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vatersein.de - Forum 20. April 2019, 16:10:54 *
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Autor Thema: Passbeantragung bei gemeinsamen Sorgerecht  (Gelesen 22509 mal)
nadda
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.273


« Antwort #25 am: 23. November 2018, 18:10:35 »

Nein, wozu auch? War ja einfacher meinem Mann den Zettel hinzulegen. Sind diese Verwaltungsvorschriften Deutschlandweit gleich?

LG
Nadda
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Wasserfee
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 334


« Antwort #26 am: 23. November 2018, 18:19:32 »

@Nadda und Inselreif
möööönsch.....ihr seid ja auch nicht getrennt..

WF
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nicht mein Zoo
nicht meine Affen
MJ1977
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 409


« Antwort #27 am: 23. November 2018, 18:48:57 »

Sind diese Verwaltungsvorschriften Deutschlandweit gleich?

Theoretisch ja, da es zu Vorschriften zu einem Bundesgesetz handelt. Wie sich die ausführende Behörde dran hält, ist unterschiedlich.
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nadda
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.273


« Antwort #28 am: 23. November 2018, 19:00:02 »

@Nadda und Inselreif
möööönsch.....ihr seid ja auch nicht getrennt..

WF

na zum Glück

Aber irgendwie schon unlogisch an sich, bei zusammenlebenden Eltern bestehen wir auf der Unterschrift und bei den getrennten
brauchts das nicht?

Irgendwie hab ich auch immer den Verdacht das regelt jeder so wie ihm die Nase des Gegenübers passt oder auch nicht. Wobei ich es
total richtig finde das immer Beide unterschreiben müssen - auch wenn es Fälle gibt wo das saumäßig unpraktisch ist.
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.954


« Antwort #29 am: 24. November 2018, 14:31:10 »

Hallo,

es geht doch nicht um Logik oder besser gesagt, es geht um Behördenlogik.
Die geht so: Beide müssen unterschreiben.
Nun stellt sich aber heraus, dass es bei dauerhaftgetrenntlebenden und geschiedenen Eltern damit durchaus Probleme geben kann. Dem wurde dann dadurch abgeholfen, dass eine Unterschrift reicht, wenn davon auszugehen ist, dass der andere Elternteil einverstanden ist.

Nun gibt es immer wieder Streit und Probleme, wenn nur einer unterschreibt. Deshalb wird dann eben wieder auf beiden Unterschriften bestanden.

Natürlich wäre es besser, wenn einfach immer beide unterschreiben. Allerdings wird es immer Fälle geben, wo der andere Elternteil einfach nicht mitmachen will und vielleicht nicht einmal seine Adresse bekannt ist. Hier wird man letzlich immer mit einer Unterschrift einverstanden sein müssen.

VG Susi
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.545



« Antwort #30 am: 24. November 2018, 18:31:48 »

Moin,

ich habe lange, ausführlich über diese ganze Familienkacke nachgedacht. Ich kenne über die Jahre beide Seiten, Väter und Mütter, in unterschiedlichsten Auslegungsgraden, Trennungen die stillund leise verlaufen und dann die "anderen", wo man meint, dass da mindestens eine Seite in die Klapse gehört, und einige Verfahrensbeteiligte gleich mit.
Und ist meine Geschichte auch extrem behaftet und ich bin da mit irgeneinem blauen Auge durchgekommen ...

Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es eine faire, für alle Seiten gangbare Lösung, so gut wie nie gibt. Ich bin sogar der Meinung, dass viele Väter garnicht kämpfen, wenn die sich ein wenig schlau gelesen haben. Die lassen es einfach und wenn es keinen Umgang gibt, schade, aber ist dann halt so ... das sind dann meist die Mütter, die am lautesten Schreien, dass sich der Vater nicht kümmert.
Auch ein fachbezogenes Interesse von Verfahrensbeteiligten ist notwendig, gibt es aber eh so gut wie nie. In vielen Fällen verfolgen diese eigene finanzielle Interessen und tatsächlich weniger das sogenannte Wohl des Kindes.
Daher gehen gerade Behörden, die allgemeinhin nicht als sonderlich fleißig verschrien sind, den unkompliziertesten Weg. Ich habe alle Kids ohne Unterschrift der KM angemeldet, die hat sich die Schule nachgeholt, wie auch immer. Mir war es egal, es besteht eine Schulpflicht und ich führe keine unrealistischen Gespräche mit der KM. Das gilt auch für Gespräche mit der KM beim JA. Die werden konsequent getrennt geführt und irgendwelch Vorgaben interessieren mich nicht.
Und siehe da, auch das klappt.
Wenn ich daran denke, wie ich mich verbogen habe, um alles richtig zu machen, den Kids die KM zu erhalten ... es verging kein aufeinander treffen, in dem sie nicht ausfallend geworden ist. Das gilt auch für Unterschriften, welches Art auch immer ... ich lass die anderen machen. Und inzwischen sind die Kids schon größer, die meinten zwar auch schon ich soll das ASR beantragen ... aber das ist mir das Geld nciht wert. Es geht alles auch ohne.

Seit ich das mache, verstehe ich, wie einfach es manchen KM's gemacht wird, tatsächlich jeden Kontakt zu unterbinden ... es ist wirklich einfach. So traurig es für die Masse ist.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.330


Ein Leben lang!


« Antwort #31 am: 24. November 2018, 20:28:53 »

*** Ich würde es gerne bei diesem Beitrag beim Thema Pass / Ausweis belassen. Für Grundsatzdiskussionen bitte einen neuen Beitrag öffnen. DANKE ***

LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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