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Autor Thema: Piratenpartei: Damit hat sich's, aus meiner Sicht - ausgekegelt  (Gelesen 5683 mal)
Malachit
Globaler Moderator
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Beiträge: 3.651



« am: 12. Mai 2012, 23:55:55 »

'n Abend,

ich hab' vorhin auf der Homepage der Piratenpartei vorbeigeschaut, und bin fast vom Stuhl gefallen - gleich auf der ersten Seite dieser offene Brief an Kristina Schröder.

Nun können die Piraten natürlich gerne so viele offene Briefe schreiben wie sie lustig sind, aber wenn die sich mit einem Feministenverein wie der "Mädchenmannschaft" ins Bett legen, und wenn in diesem Brief außerdem die übliche gequirlte Hühnerkacke drinsteht von wegen "Immer noch haben Frauen mit ungleicher Bezahlung, drohender Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, fehlenden Kitaplätzen und gläsernen Decken zu kämpfen" - dann kann dieses Piratenschiff, so weit es mich betrifft, gerne und sofort absaufen. Femistalinistische Parteien haben wir hierzulande schließlich auch so schon mehr als genug, da brauchen wir nicht noch eine Partei von dieser Sorte ...

Nix für ungut,

Malachit.

P.S. das "ausgekegelt" in meiner Überschrift bezieht sich darauf, dass die Unterstützung für diesen offenen Brief vom sogenannten "Kegelklub" ausgekungelt wurde (letztlich also von Julia Schramm). Das lasse ich aber nicht als Entschuldigung gelten, denn der Mist ist vom Bundesvorstand durchgewunken worden, mit fünf Ja-Stimmen (Klaus Peukert, Julia Schramm, Matthias Schrade, Bernd Schlömer, Sven Schomacker), zwei Enthaltungen (Swanhild Goetze, Sebastian Nerz), und keiner Gegenstimme. Damit reicht's mir persönlich jetzt endgültig mit dieser Piratenbande.
« Letzte Änderung: 12. Mai 2012, 23:57:37 von Malachit » Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
Malachit
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.651



« Antwort #1 am: 13. Mai 2012, 00:07:14 »

Hm, seltsam ...

... inzwischen ist offenbar so ziemlich die komplette Homepage der Piratenpartei nicht mehr erreichbar, wegen "Fehler beim Aufbau einer Datenbankverbindung".

Macht aber nichts, denn bekanntlich ;-) vergisst das Web nichts. Hier ein Focus-Bericht über den offenen Brief und seine Unterstützer: http://www.focus.de/politik/deutschland/schroeder-verweigert-dialog-nicht-meine-ministerin-brief-wurde-uebergeben-_aid_750017.html

Viele liebe Grüße,

Malachit.

Nachtrag: Eine Viertelstunde später ist der Internetauftritt der Piraten wieder erreichbar; soweit ich sehe mit unverändertem Inhalt. War wohl tatsächlich "nur" ein technisches Problem ...
« Letzte Änderung: 13. Mai 2012, 00:27:19 von Malachit » Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
papajo
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 738



« Antwort #2 am: 13. Mai 2012, 09:45:58 »

ich war da auch schon drüber gestolpert,
und da Du im Süden, bist du auch nicht heute schon dran mit Kreuzchen machen.
Ich werd wohl gleich meinen Piratenhut zu Hause lassen und werd mir vorher mal die überhaupt zur Verfügung stehehnden Parties mal zu Gemüte ziehen bevor ich losgehe.
gekapert wird heute definitiv nichts.
Gruß
jo
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dantes_79
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 509


« Antwort #3 am: 13. Mai 2012, 12:01:52 »

Moin

Wenn man sich mal die unterstützer dieses Briefes auf nichtmeineministerin.de ansieht, und sieht, was die so machen, stellt man erstmal fest wieviel strukturellen feministischen Lobbyismus es in D gibt. Da wundert einen nix mehr...

mfg
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Beppo
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Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #4 am: 13. Mai 2012, 18:34:35 »

Malachit, ich glaube, du nimmst die Bratenpartei zu wichtig.

Im Guten wie im Schlechten.

Weder sind sie aus dem Himmelreich des Antifemininsmus zu uns Irdischen herab gestiegen, noch sind sie bereits fest in der Hand des Matriarchats.

Das uns so wichtige Thema ist für diese Leute in etwa auf Position 127 der Prioritätenliste und damit ca. 125 Zeilen unterhalb der Positionen, zu denen sie sich schon eine Mehrheitsmeinung gebildet haben.

Und solange das so ist, dümpeln sie in dieser Frage vermutlich irgendwo im Sumpf des Gesellschaftsdurchschnitts und da sie im Moment auf der Suche nach Meinungen für alle Themen sind, nehmen sie eben die Meinung desjenigen, der seine als erster laut und schrill kund tut.
Und das sind nun mal meistens die Feministen.
Zum Einen, weil sie neben ihrem Vollzeitstudium in Orchideologie und Selbstfindungswissenschaften mehr Zeit haben als gesteigert erwerbsobliegene Väter und zum Anderen weil sie durch die ständige demagogische Propaganda, bzw. Hirnwäsche einfach einen höheren ideologischen Kesseldruck haben und deswegen eine deutlich lautere und schrillere Sirene haben.

Man sollte aber Lautstärke nicht mit Mehrheit verwechseln.

Mir persönlich ist es auch relativ wurscht, ob jemand die Piraten, die Pogopartei oder die bibeltreuen Christen wählt, solange es eben nicht CDUCSUSPDFDPGRÜNLINKSBRAUNE sind und ich denke, auch in der Beziehung sind wir uns weiterhin recht einig!

Gruss Beppo
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Frieda
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 398


Ja.


« Antwort #5 am: 13. Mai 2012, 18:43:27 »

Hallo alle,

"Mir persönlich ist es auch relativ wurscht, ob jemand die Piraten, die Pogopartei oder die bibeltreuen Christen wählt, solange es eben nicht CDUCSUSPDFDPGRÜNLINKSBRAUNE sind "

So seh ich das auch, wenn ein bis zwei dieser Parteien knapp über die 5%-Hürde kommen und den oben genannten mal ein bißchen Angst machen, reicht das vollkommen. Vielleicht (man gebe die Hoffnung nie auf) machen die Großen dann mal ganz ängstlich bessere Politik. Ich weiß, manchmal bin ich naiv ;-)

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
Ingo30
Spezialgruppe
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Beiträge: 3.359


« Antwort #6 am: 13. Mai 2012, 18:47:09 »

Hi,

Zitat
So seh ich das auch, wenn ein bis zwei dieser Parteien knapp über die 5%-Hürde kommen und den oben genannten mal ein bißchen Angst machen, reicht das vollkommen

Trotzdem sollte eine Partei auch Inhalten folgen - und sich nicht in esoterischen Schwarmintelligenzdebatten festlaufen. Der Auftritt des Piratensprechers bei Günther Jauch letzten Sonntag war da schon mehr als aufschlussreich. Aber das ist ja das Schöne an der Demokratie - jeder darf sein Kreuz auf dem Wahlzettel selber setzen :-) Gruß Ingo
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Beppo
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #7 am: 13. Mai 2012, 18:58:51 »

Der Grad der Abneigung gegen eine Partei ist bei mir das Produkt aus dem Verhältnis (Anzahl der falschen Meinungen durch Anzahl der Meinungen), Qualität der falschen Meinungen und Wirkung der falschen Meinungen.

Diese Zahl führt bei den großen Parteien deutlich stärker in den Keller als bei den unbedeutenden, zu denen die Piraten eindeutig noch gehören.
Da spielen dieses twitternde Srtrickleibchen oder irgendwelche Kegelschnecken einfach noch im Sandkasten und genießen bei mir (bisher) Welpenschutz.
Sie sind im Moment einfach die wirkungsvollste Möglichkeit, die großen zu ärgern und das ist für mich (noch!) Grund genug, sie zu wählen.
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lillimann
Rege dabei
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Beiträge: 113


« Antwort #8 am: 13. Mai 2012, 19:02:16 »

Egal wo du hinsiehst, sind das allesamt Hampelmänner die Ihre Fahne in den Wind halten und auf meiner Festplatte gewiß keinen
Platz einnehmen. Allen voran wohl Fipsi der sich vorab Notizen macht wenn er einen Witz platzieren will. Unfreiwillig komisch sein, ist da
schon weniger ein Problem. Naja, mein Kreuzchen mach ich trotzdem.  

Nix für Ungut. Wahrscheinlich geht's mir einfach zu gut.

Gruß lillimann
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brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #9 am: 05. August 2012, 15:25:11 »

Der ganze Hype um die Piratenpartei scheint sich gerade in einer grösseren Menge heisser Luft aufzulösen:

Zitat
Piraten-Chef will geizigen Parteifreunden Mahnungen schicken
Die Piraten plagen massive Geldsorgen - auch weil die Zahlungsmoral der Mitglieder miserabel ist. Nun will Parteichef Schlömer Mahnungen an säumige Piraten schicken. Er fürchtet, nicht genügend Mittel für den Bundestagswahlkampf zu haben.

Es genügt halt nicht, "nur dagegen" zu sein oder mal eben einen Aufnahmeantrag zu unterschreiben. Wenn bereits ein Mitgliedsbeitrag von 4 EUR im Monat zuviel "Engagement" ist und deshalb bereits die Finanzierung des Bundestags-Wahlkampfs (und damit auch der Einzug ins Parlament) in Gefahr ist, wird auch diese Partei sehr schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit von Politclowns verschwinden.
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
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