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Autor Thema: Leiblicher versucht es mit Erpressung  (Gelesen 16907 mal)
Redwood
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« Antwort #25 am: 07. Mai 2012, 18:31:06 »

Ich sehe das wie meine Vorredner und bin ganz ehrlich schockiert über deine Wut, die sich ausschließlich auf einen Mann konzentriert, der einfach nur eine Gelegenheit ergriffen hat, die es zu ergreifen GAB. Mich wundert, dass du ihn fertigmachen möchtest, während du mit ihr weiter eine Beziehung/Ehe führen möchtest, obwohl das Vertrauen, wie du schreibst, kaputt ist. Den ehemaligen Liebhaber seinesseits schert eure Familie doch gar nicht, warum auch, und sorry, wenn ich das so direkt sage, aber wenn man die rückliegenden Beiträge liest (was ich jetzt für ein wenig Hintergrundinfo extra getan habe), dann sieht man ja, dass die Familie nicht wirklich sooo ganz intakt und liebevoll war. Ihr habt ja schon eine ganze Weile Probleme.

Ich finde, deine Frau sollte sich hier selbst anmelden und die Fragen, die sie, ihren Unterhalt, Erpressung und ihre Kinder betreffen, selbst stellen. Schließlich ist es ihre Angelegenheit und sie muss damit klarkommen jetzt und in Zukunft.

Eine Frage hätt ich noch, weil ich da nicht ganz durchblicke: Die Vaterschaftsklage, die da im Raum steht, geht die von ihm aus oder von dir? Streitest du die rechtliche Vaterschaft, die du als Ehemann aktuell eh hast, ab oder möchte deine Frau die leibliche Vaterschaft seitens ihres Liebhabers zu einer rechtlichen Vaterschaft machen? Wenn letzteres: Geht es um Geld oder plant sie auch Umgang des Vaters mit seinem Kind ein?

Zum Thema Erpressung: Erpressbar ist nur derjenige, der sich erpressen lässt. Du weißt doch eh schon alles, also sind seine Erpressungsversuche vom Tisch. Problem gelöst, braucht man sich nicht weiter drüber aufregen
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« Antwort #26 am: 07. Mai 2012, 18:40:33 »

Moin,

in Ergänzung zu:
Erpressbar ist nur derjenige, der sich erpressen lässt. Du weißt doch eh schon alles, also sind seine Erpressungsversuche vom Tisch. Problem gelöst, braucht man sich nicht weiter drüber aufregen
der Vater des Kindes darf jedem erzählen, dass es sich hier um SEIN Kind handelt (sofern die VS-Feststellung das ergeben hat). Er darf auch erzählen, dass er monatelang die Ehefrau eines anderen flachgelegt hat. Dass er dem Opener damit öffentlich Hörner aufsetzt, ist nicht sein Problem und auch nicht strafbar.

Grüssles
Martin
(der eine solche Ehe ohne Vertrauensbasis eher nicht fortführen wollen würde...)
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« Antwort #27 am: 07. Mai 2012, 18:50:57 »

Hi

Also, anstatt auf einen fremden Mann wütend zu sein, den Du gar nicht kennst, solltest Du Dir mal Gedanken machen über Deine Beziehung und vielleicht auch strategisch denken. Du solltest neben der Frage: Kann ich meiner Frau wieder vertrauen auch mal ein paar Gedanken zu den folgenden Begriffe verschwenden:
- eheliche Rollenverteilung
- daraus folgend der eheliche Nachteil
- Kindsunterhalt
- Zugewinn
- Versorgungsausgleich
und mal überlegen, wie die Zukunft aussehen sollte. Ich mein ja nur... falls das mit Euch nicht klappt...
Könnt Ihr wieder vertrauen finden oder nicht? Und.. nur vielleicht... ist der Mann nicht Dein größtes Problem.

mfg
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wedi-
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« Antwort #28 am: 07. Mai 2012, 19:09:52 »

Hi

Um das ganze mal von einer anderen Sparte aufzuziehen.

mit meiner frau ist alles im lot. wir vertrauen uns und haben keine geheimnisse.

zieh das beim jugendamt zurück oder ich erzähle deinem mann alles von früher damit er sich scheiden lässt
die briefe vom jugendamt bezüglich vaterschaftsfestellung, jucken mich nicht, zieh das zurück beim jugendamt oder ich sage ihm alles.
Liegt dem Vater wirklich was an seinem Sohn, oder will er, wie Hugo schrieb, nur an seine Frau?
Warum hat er, wenn ihm soviel an seinem Sohn liegt die Vaterschaft nicht anerkannt?
Will er den Unterhalt nicht zahlen?, oder will er wirklich nur an die Frau?
Wenn dem so ist, gehört der verhaut. keule

Gruss Wedi
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« Antwort #29 am: 07. Mai 2012, 19:19:31 »

Moin,

wenn ich der Lover wäre, würde ich auch erst mal einen Vaterschaftstest machen lassen, schließlich darf er wohl davon ausgehen, dass seine Dame auch mit dem eheliche Bosshugo durch die Laken geturnt ist.

Und selbst wenn es ihm primär um die Frau geht, ist auch das nicht verboten. Wenn Madame den Lover vorzieht, hat er gewagt und gewonnen, wenn nicht, dann bleibt sie bei Hugo... Sie entscheidet sich, solange beide Männer keine eigene Entscheidung treffen. Und wenn ihr beide die Tür aufhalten, hat sie doch die Wahl ;-)

Warum soll man also ihn hauen? Sie!!! Sie braucht Denkanstöße!

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Redwood
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« Antwort #30 am: 07. Mai 2012, 19:32:58 »

Wenn dem so ist, gehört der verhaut. keule

Seh ich nicht so. Warum sollte jemande, das Recht verwehrt sein, sich um den Menschen zu bemühen, der einem gefällt? Es liegt doch immer noch am anderen, dann nein zu sagen, wenn man nicht will. Wenn sie sich auf die Schiene einlassen sollte, kann man hier wohl kaum dem Typen böse sein. Ich habe den Eindruck, hier spricht mehr die Eifersucht bzw. die Unsicherheit des TO, ob seine Frau nicht doch vielleicht schwach werden könnte. Dem will man dann gleich Vorschub leisten - viel effektiver wäre hier natürlich gleich ein Käfig ;)

Ne, mal im Ernst: Hugoboss, überleg dir doch mal in Ruhe, ob es wirklich das ist, was du möchtest: Patchwork mit einer Frau, die fremdgegangen ist und zwei Kindern, die nicht von dir sind? Ist eure Liebe groß genug, bist du überlegt genug, um damit leben zu können? Ich glaube ganz ernsthaft, du packst das Problem von der falschen Seite an und betreibst nur Symptombekämpfung.
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« Antwort #31 am: 07. Mai 2012, 19:41:18 »

wenn ich der Lover wäre, würde ich auch erst mal einen Vaterschaftstest machen lassen, schließlich darf er wohl davon ausgehen, dass seine Dame auch mit dem eheliche Bosshugo durch die Laken geturnt ist.
Ich sicher auch, nur ER macht es ja nicht.

Und selbst wenn es ihm primär um die Frau geht, ist auch das nicht verboten.
Vorrangig sollte es IHM aber um seinen Sohn gehen und nicht um die Frau.
Über den Sohn, den er eigentlich gar nicht will, an ein paar Minuten Spass zu kommen finde ich moralisch sehr verwerflich.

Befürworten kann ich das nicht.
Wenn er seinen Sohn als solchen anerkennt(was er nicht tut), soll er auch mit ihm umgehen, nicht aber mit einer Frau, die zufällig Mutter seines? Sohnes ist.
Wenn dann soll er mit allen Rechten und Pflichten zu seinem Sohn stehen und nicht den Sohn vorschieben um mit der Mutter Umgang zu haben.

Gruss Wedi
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« Antwort #32 am: 07. Mai 2012, 19:49:37 »

Moin LBM,

wenn ich der Lover wäre, würde ich auch erst mal einen Vaterschaftstest machen lassen, schließlich darf er wohl davon ausgehen, dass seine Dame auch mit dem eheliche Bosshugo durch die Laken geturnt ist.
thumbup

Auch wir raten bei solchen "unklaren" Konstellationen ja regelmässig zu entsprechenden Tests. Und falls Madame sich für ihr Bettvergnügen einen mittellosen Womanizer ausgesucht hat, bei dem finanziell nichts zu holen ist, ist das eben so. Diese wirken auf manche Frauen übrigens besonders attraktiv, wenn der Ehepartner gleichgültig, eine Spassbremse oder ausgesprochen eifersüchtig ist.

Davon abgesehen finde ich die hier mehrfach angedeutete Ansicht "das ist meine, deshalb darf da niemand dran, und wer es trotzdem versucht, kriegt Prügel!" zumindest für unseren Kulturkreis vollkommen unangemessen. Niemand besitzt einen anderen Menschen, nicht seine Seele und auch nicht seinen Körper. Es gibt keine Exklusiv-Rechte; jede Ehe wird - zumindest theoretisch - jeden Morgen neu verhandelt, weil jeder der Beteiligten jeden Tag das Recht und die Möglichkeit hat, zu bleiben oder zu gehen - oder zumindest mit einem Dritten in die Kiste zu steigen. Was auch täglich vielhunderttausendfach passiert.

Wenn der TO behauptet, seiner Frau (wieder) vollkommen zu vertrauen, gibt es nicht den geringsten Anlass, allfällige Gespräche zwischen ihr und dem Vater ihres Kindes zu beaufsichtigen. Wenn er trotzdem dieses Bedürfnis hat, ist die Vertrauensnummer reine Einbildung. Eheliche Treue, die nur unter Aufsicht und/oder mit Spionage "funktioniert", ist keine.

@ wedi,
Vorrangig sollte es IHM aber um seinen Sohn gehen und nicht um die Frau.
Über den Sohn, den er eigentlich gar nicht will, an ein paar Minuten Spass zu kommen finde ich moralisch sehr verwerflich.
worum es ihnen geht, entscheiden ausschliesslich die Frau und ihr (Ex-?)Lover.

Befürworten kann ich das nicht.
ich nehme mal an, dass den Beteiligten ziemlich wurscht ist, was Du oder sonstwer von aussen "befürwortet".

Grüssles
Martin
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« Antwort #33 am: 07. Mai 2012, 20:09:30 »

Vorrangig sollte es IHM aber um seinen Sohn gehen und nicht um die Frau.

Und wer bitte schreibt das vor? Das ist doch die Sache vom Lover, ob er nun primär an Mutter oder dem Kind oder an beiden interessiert ist. Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass das lediglich die Aussage des TO ist, dass es dem Lover nur um die Mutter geht.

Kannst Du Dich daran erinnern, dass hier kürzlich der Beitag eines "Lovers" war, der das Kind seiner verheirateten Dame sehen möchte und wo die Dame sich nicht trennen bzw. auffliegen will? Hugoboss KANN nicht sicher wissen, worum es dem Lover geht er ist nämlich nicht der kleine Mann in seinem Kopf.

Vielleicht mag der Lover sich schlicht noch nicht in den Gedanken Vater zu werden verlieben, solange er weder weiß, ob er Kind, Mutter oder Mutter und Kind für sich gewinnen kann.

LG LBM

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« Antwort #34 am: 07. Mai 2012, 20:20:54 »

Hi Martin

ich nehme mal an, dass den Beteiligten ziemlich wurscht ist, was Du oder sonstwer von aussen "befürwortet".
Hugoboss tritt hier auf als gehöhrnter Ehemann auf, fragt nach, wie er sich verhalten soll und bekommt zur Antwort (im übertragenden Sinn) trenn dich, die EX ist ne Schl...

Darum geht es aber Ihm nicht.

Ihm geht es darum, das ein Typ, der Vater seines Sohnes ist, gar nicht der Vater sein will, sondern nur an seine Frau interessiert ist.Ob sie das jetzt mitspielt oder nicht, ist i.M. unrelevant, scheinbar tut sie es nicht.

Was ich oder sonstwer befürworten oder nicht, ist Hugo aber wahrscheinlich nicht wurscht, sonst hätte er nicht hier nachgefragt.


Mittlerweile und nach mehrfachem Lesen bin ich sogar der Meinung der Umgang zwischen dem ''vermeintlichem Vater',' der nicht zu seinem Sohn stehen will, sollte i.M. und wenigstens solange eingestellt werden, bis er die Vaterschaft anerkennt.

Wenn Ihm wirklich etwas an seinem Kind liegt, wird er die notwendigen Schritte einleiten, wenn nicht hat Hugo Ruhe.


Gruss Wedi

Hab gerade erst gesehen, das du geschrieben hast, denke aber trotzdem das ich das so stehen lasse
« Letzte Änderung: 07. Mai 2012, 20:22:42 von wedi- » Gespeichert
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« Antwort #35 am: 07. Mai 2012, 20:34:32 »

Liebe ist, wenn Treue Spass macht

Brille, ich  habe diese 'Liebe ist...' Sprüche nie gemocht. Wahrscheinlich, weil sich Liebe nicht auf einen einzigen schusseligen Spruch reduzieren lässt.

Deinen mag ich!

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« Antwort #36 am: 07. Mai 2012, 21:07:05 »

Und wer bitte schreibt das vor? Das ist doch die Sache vom Lover, ob er nun primär an Mutter oder dem Kind oder an beiden interessiert ist. Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass das lediglich die Aussage des TO ist, dass es dem Lover nur um die Mutter geht.
Es ist aber Hugo nicht egal und genau das sollte uns interessieren.Wenn seine Frau oder der Ex sich hier melden sehen wir das aus einer ganz anderen Perspektive, die wir aber nun mal nicht haben.
Kannst Du Dich daran erinnern, dass hier kürzlich der Beitag eines "Lovers" war, der das Kind seiner verheirateten Dame sehen möchte und wo die Dame sich nicht trennen bzw. auffliegen will?
Ja
Vielleicht mag der Lover sich schlicht noch nicht in den Gedanken Vater zu werden verlieben, solange er weder weiß, ob er Kind, Mutter oder Mutter und Kind für sich gewinnen kann.
Der Zug ist abgefahren und zwar ohne ihn.
Er hat, wie hugoboss schon schrieb, sämtliche rechtliche Fragen durch ''Erpressung'' abgewiegelt.Er will kein Kind, sondern Spass.


Warum verstricke ich mich immer wieder in Diskussionen.
Und ja, LBM ich weiss, du könntest mich.....



Sorry hugo, ich habs versucht.


Gruss Wedi
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« Antwort #37 am: 07. Mai 2012, 21:14:51 »

@ wedi,

Ihm geht es darum, das ein Typ, der Vater seines Sohnes ist, gar nicht der Vater sein will, sondern nur an seine Frau interessiert ist.Ob sie das jetzt mitspielt oder nicht, ist i.M. unrelevant, scheinbar tut sie es nicht.
[...]
Mittlerweile und nach mehrfachem Lesen bin ich sogar der Meinung der Umgang zwischen dem ''vermeintlichem Vater',' der nicht zu seinem Sohn stehen will, sollte i.M. und wenigstens solange eingestellt werden, bis er die Vaterschaft anerkennt.
die Frau von @hugoboss ist ein freier Mensch; sie kann sich treffen, mit wem sie möchte und wann sie möchte. Zum Reden oder auch für eine heisse Nummer. Sie kann ihrem Mann davon erzählen oder es lassen; sie ist ihm keine Rechenschaft schuldig. @hugoboss hat dann die Möglichkeit, zu sagen "das passt mir nicht; ich packe meine Koffer." Er kann auch die Vaterschaft für das (derzeit noch) eheliche Kind anfechten. Er hat aber keine juristische Möglichkeit, den Umgang seiner Ehefrau mit anderen Menschen zu bestimmen oder über ihren jeweiligen Aufenthaltsort zu entscheiden oder diesen von bestimmten Bedingungen abhängig zu machen.

Er hat, wie hugoboss schon schrieb, sämtliche rechtliche Fragen durch ''Erpressung'' abgewiegelt.Er will kein Kind, sondern Spass.
selbst wenn das so wäre: Spass haben ist nicht verboten. Die (Noch-)Ehefrau kann entscheiden, ob ihr "Spass" genügt oder nicht; alle anderen geht es schlicht nichts an.

Die Selbstbestimmung der Ehefrau endet nicht mit der Eheschliessung, der Ehepartner mit den (moralisch vermeintlich) "besseren" Motiven hat nicht "mehr Recht", und Deutschland ist nicht Afghanistan. Ist das so schwer zu verstehen?

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« Antwort #38 am: 07. Mai 2012, 21:24:53 »

Es ist aber Hugo nicht egal und genau das sollte uns interessieren.Wenn seine Frau oder der Ex sich hier melden sehen wir das aus einer ganz anderen Perspektive, die wir aber nun mal nicht haben.JaDer Zug ist abgefahren und zwar ohne ihn.

Nö Wedi. Mit der Argumentation müsste man auch jeder hier auftauchenden "Kinderbesitzerin" vorbehaltlos glauben, dass der Ex ein ganz mieser Schuft ist, der das genau so und nicht anders verdient, bis der rein zufällig auch hier auftaucht, plötzlich eine ganz andere Geschichte erzählt und alles in einem anderen Licht erscheint.

Niemand von uns sitzt hier auf der Bettkante und weiß, ob Hugos Frau ein ganz nymphomanisches, böses Luder ist oder ob Hugo ein ganz böser Typ ist, der seine Frau in andere Arme gemobbt hat. Das ist auch vom Prinzip gar nicht wichtig, weil es für die Klärung der Vaterschaft und daraus resultierende Rechte und Pflichten überhaupt keine Mandoline spielt, Gott sei Dank!

Und Moral ist in dem Zusammenhang etwas rein Subjektives. Da ist das "es gehört sich nicht, sich an anderer Männer Frauen ran zu machen" prinzipiell als Ansicht jedem selbst zu überlassen - man kann sich nicht vergleichbar einem moslemischen Extremisten darauf stützen, dass nur DIESE Ansicht richtig ist und die, die dem nicht folgen wollen, aus Rache an die Wand stellen. Es gibt kein "richtig" in dem Sinn und nichts, worauf sich der Gehörnte berufen kann, außer auf sein Recht, die Ehe als zerrüttet zu beenden. Nicht mehr, nicht weniger.

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« Antwort #39 am: 07. Mai 2012, 21:34:27 »

Hi,

was der andere gemacht hat war vielleicht nicht richtig, aber mich beschleicht bei einer solchen Konstellation das Gefühl, dass hier die optimale Kombination aus Betthengst und zuverlässigem Versorger gesucht wurde und dass diese ganzheitliche Optimierung womöglich mit Liebe nur noch wenig zu tun hat.

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« Antwort #40 am: 07. Mai 2012, 22:46:45 »

Ich finde diese ganzen Spekulationen, was die Frau oder auch der Liebhaber für Absichten haben, höchst fragwürdig. Als Grundlage dafür haben wir lediglich das, was Hugo schreibt und der ist - verständlicherweise - aufgebracht und mit Sicherheit nicht objektiv (obwohl das, was man bisher über die Frau lesen konnte, schon von den Tatsachen her einen kleinen Eindruck vermitteln kann, muss ich zugeben)
« Letzte Änderung: 07. Mai 2012, 22:49:23 von Redwood » Gespeichert
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« Antwort #41 am: 08. Mai 2012, 09:17:29 »

Hallo Hugo,

du solltest mit deiner Frau sprechen, dass du nach der Geburt die Vaterschaft anfechten wirst, weil sie ja mit ihrem Lover zusammen war. Alternativ könnt ihr auch einen Vaterschaftstest machen: sie, das Kind und du bzw. als zweiten Test mit dem Lover.

Sollte das Kind vom Lover sein, so hat dieser Unterhalt zu zahlen.

Sollte sie noch einmal mit dem Lover in die Kiste springen, dann lässt du dich scheiden.

Und parallel zu diesen Aktionen besucht ihr eine Paartherapie um aufzuarbeiten warum sie der Meinung ist den Lover in ihr Bett zu lassen. Was ihr bei dir fehlt und dir bei ihr...

Sophie
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« Antwort #42 am: 08. Mai 2012, 10:04:28 »

Moin,

ich habe eben noch einmal >>>DIESEN<<< alten Thread herausgekramt. Nach tollen Voraussetzungen für eine glückliche Partnerschaft und verantwortungsvolle Elternschaft liest er sich nicht. Und warum die Vaterschaft nach 2 Jahren noch immer nicht geklärt wurde, erschliesst sich mir auch nicht; den anderen Herrn braucht es schliesslich nicht dazu, um sich selbst als Vater zu bestätigen oder auszuschliessen.

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« Antwort #43 am: 08. Mai 2012, 10:08:15 »

Hallo,

ich denke hugo ist noch nicht Vater, hat er zumindest geschrieben.. und sein bisheriger Thread liest sich so als wäre seine Frau schwanger???

Vielleicht sollte Hugo hier mal Aufklärung betreiben... gun

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« Antwort #44 am: 08. Mai 2012, 10:21:15 »

Hi

ich denke hugo ist noch nicht Vater, hat er zumindest geschrieben.. und sein bisheriger Thread liest sich so als wäre seine Frau schwanger???

Vielleicht sollte Hugo hier mal Aufklärung betreiben... gun
Er ist der biologische Vater einer Tochter, so denkt er.Seine EX möchte aber Ihn nicht als Vater sehen.

Seine jetzige Frau hat er kennengelernt, da war sie schon schwanger.Sein Sohn ist geboren, als er mit ihr verheiratet war.
Er hat seiner Meinung nach also eine Tochter, die von ihm ist, die Vaterschaft aber nicht festgestellt wurde und einen Sohn, der nicht von ihm ist mit seiner jetzigen Frau, wenn ich das richtig verstanden habe.


Gruss Wedi
« Letzte Änderung: 08. Mai 2012, 10:22:55 von wedi- » Gespeichert
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« Antwort #45 am: 08. Mai 2012, 10:25:34 »

Er ist der biologische Vater einer Tochter, so denkt er.Seine EX möchte aber Ihn nicht als Vater sehen.

Seine jetzige Frau hat er kennengelernt, da war sie schon schwanger.Sein Sohn ist geboren, als er mit ihr verheiratet war.
Er hat seiner Meinung nach also eine Tochter, die von ihm ist, die Vaterschaft aber nicht festgestellt wurde und einen Sohn, der nicht von ihm ist mit seiner jetzigen Frau, wenn ich das richtig verstanden habe.

Ergänzend dazu ist seine Frau, wie ich das verstanden habe, aktuell schwanger. Für dieses Kind käme neben ihm als Ehemann auch noch ein anderer Mann als Vater in Betracht - obwohl es sich so liest, als würde der TO die Vaterschaft für dieses Kind seinerseits nahezu ausschließen.
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« Antwort #46 am: 08. Mai 2012, 10:31:37 »

Er hat seiner Meinung nach also eine Tochter, die von ihm ist, die Vaterschaft aber nicht festgestellt wurde und einen Sohn, der nicht von ihm ist mit seiner jetzigen Frau, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ergänzend dazu ist seine Frau, wie ich das verstanden habe, aktuell schwanger. Für dieses Kind käme neben ihm als Ehemann auch noch ein anderer Mann als Vater in Betracht - obwohl es sich so liest, als würde der TO die Vaterschaft für dieses Kind seinerseits nahezu ausschließen.
und das ganze Tohuwabohu - zwei Kinder, eine Heirat, aussereheliche Beziehungen und ungeklärte Vaterschaft(en) innerhalb von zwei Jahren? Respekt - da kann man schon mal den Überblick verlieren.
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« Antwort #47 am: 20. Mai 2012, 12:20:46 »

Hallo,

hier bin ich mal wieder 

Also, der alte Tread von damals siehe posting brille007  gehört in diese geschichte nicht mit rein.
Die Frau ist vergangenheit, war die ex vor meiner Ehe!
Sie versuchte mir ein Kind anzudrehen, was gar nicht von mir ist! Thema erledigt!

Aktuell: Ehefrau war schwanger als ich mit Ihr zusammen gekommen bin! Ich bin nicht der biologische vater!
Sie hat mir alles erzählt wärend der schwangerschaft, das ihr ex sie betroht hat, abtreiben oder dir passiert was etc.
Sie hat den kontakt abgebrochen!

Wenn ich zurück denke, kam die ein oder andere sms oder mail im internet, meist nachts vom biologischen, er müsse reden wegen kind!
EIn einfacher vorwand um eine naive frau zu sich zu locken. Man schiebe das kind vor , das den leiblichen nicht interessiert um an die ex ran zu kommen.

Dann ist es passiert. Sie hatten mehrmals S e x . Nach ihrer beichte , habe ich schriftverkehr endteckt im internet wo herfor geht das es nicht nur 1x war sondern des öfteren.

Sie blockte, ihr wurde die geschichte zu heiss.  er aber liess  nicht locker bis dato und wollte es so weiter machen.
Schon locker aus seiner sicht wenn man eine affaire hat mit der ex die zudem auch noch verheiratet ist!

Dann gings los mit erpressung: ich erzähle deinem mann alles , das er sich scheiden lässt etc. sie geriet unter druck und hat es mir erzählt. nun wo es raus ist geht die geschichte aber trotzdem weiter.

Ich meine vor ein paar wochen gelesen zu haben in der zeitung, das ein leiblicher vater das intakte familienverhältniss nicht stören darf. ?! und somt die rechte eines leiblichen weiter geschwächten worden sind?

Passiert ist passiert, aber wenn meine frau NEIN dazu sagt ich möchte keinen körperlichen kontakt mehr zu dir, ich bereue das. Mein ehemann ist mir wichtiger, aber der ex, leibliche bei jeden treffen versucht dennoch sie weich zu kriegen, das grenzt ja schon an nötigung?!

Wenn es um vater-kind treffen geht und sie dabei ist läuft sie jedes mal in die gefahr angemacht zu werden. Wenn ein NEIN nicht hilft muss man sich doch irgendwie wehren können?

Er hatte so viele chance einen test zu machen, jetzt geht das ganze übers JA und die Frist ist bald um dann gehts vor gericht bezüglich festellung!

und nu?


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« Antwort #48 am: 20. Mai 2012, 13:14:57 »

Moin HB,

irgendwann wird bei Dir ankommen müssen, dass auch eine Heirat nichts daran ändert, dass Deine Frau ein selbstbestimmter Mensch ist, der allein entscheidet, mit wem er sich trifft (ja, und ggf. auch in die Kiste geht). Du hast da nichts zu beaufsichtigen und nichts zu verbieten; Deine Handlungsoption heisst allein "gefällt mir nicht, ich trenne mich / lasse mich scheiden." Ob der Mann, mit dem Deine Frau sich trifft, nun der Vater ihres Kindes ist oder nur eine nette Bettgeschichte, spielt dabei keine Rolle.

Wenn ich zurück denke, kam die ein oder andere sms oder mail im internet, meist nachts vom biologischen, er müsse reden wegen kind!
EIn einfacher vorwand um eine naive frau zu sich zu locken. Man schiebe das kind vor , das den leiblichen nicht interessiert um an die ex ran zu kommen.
daraus kann man nur einen Schluss ziehen: Ihr habt beide ein gewisses Faible für naive Frauen...

Dann ist es passiert. Sie hatten mehrmals S e x . Nach ihrer beichte , habe ich schriftverkehr endteckt im internet wo herfor geht das es nicht nur 1x war sondern des öfteren.
da dergleichen üblicherweise nicht offen im Internet herumsteht, erlaube ich mir den Schluss, dass Du Dich im Recht gesehen hast oder noch siehst, das Briefgeheimnis (das auch durch die Eheschliessung nicht aufgehoben wird) zu brechen.

Ich meine vor ein paar wochen gelesen zu haben in der zeitung, das ein leiblicher vater das intakte familienverhältniss nicht stören darf. ?! und somt die rechte eines leiblichen weiter geschwächten worden sind?
selbst wenn das in irgendeinem Blättchen gestanden haben sollte: Die Rechtslage ist genau umgekehrt. Es ist nicht die Aufgabe des Staates, den leiblichen Vater von seinem Kind fernzuhalten, nur damit Deine (vermeintlichen) Exklusivansprüche auf den Körper Deiner Frau gewährleistet sind.

Wenn es um vater-kind treffen geht und sie dabei ist läuft sie jedes mal in die gefahr angemacht zu werden. Wenn ein NEIN nicht hilft muss man sich doch irgendwie wehren können?
Deine Frau entscheidet allein, ob und von wem sie sich anmachen lässt, ob sie darauf eingeht und was sie Dir hinterher erzählt (was nicht notwendigerweise die "Wahrheit" sein muss). Wenn ein klares "nein" nicht helfen würde, wäre das eine Vergewaltigung. Dieses Nein muss aber Deine Frau aussprechen; nicht Du. Deine Frau hätte dann die Möglichkeit, ihren Ex anzuzeigen. Sie selbst, nicht Du - denn man kann annehmen, dass Du nicht danebensitzt. Im übrigen ist es nicht verboten, eine verheiratete Frau "anzumachen" oder sich als solche anmachen zu lassen.

Er hatte so viele chance einen test zu machen, jetzt geht das ganze übers JA und die Frist ist bald um dann gehts vor gericht bezüglich festellung!

und nu?
Sicher ist jedenfalls: Du bist nicht der Vater, sondern entweder der Ex-/Noch-Betthase Deiner Frau oder jemand anders. Du hast in diesem Spiel also gar keine Aktien. Warum überlässt Du die Klärung oder Nicht-Klärung dieser Frage nicht einfach den Betroffenen?

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« Antwort #49 am: 20. Mai 2012, 13:35:46 »

Hugo,

mal ganz ehrlich, so aus Sicht einer Frau: Wenn der Typ sie so gestalkt und bedroht hat, wie Du behauptest oder sie Dir weismachen will, dann wäre sie nicht noch mal mit ihm in die Kiste gegangen, es sei denn, sie hat einen IQ von ner Schraube.

An dieser Geschichte stimmt was ganz gewaltig nicht und für meine Begriffe sitzt Du einfach der Masche auf, dass es hier nur schwarz und weiß geben kann und der Ex-oder-wie-auch-immer natürlich das böse A-loch sein muss, während die kleine, unschuldige, zarte, schwangere Madame beschützt werden muss. Das ist aber großer Käse!

Deine Frau und Du, ihr führt keine intakte Ehe, die es zu schützen gilt, denn dann wäre sie nicht innerhalb der knappen Zeit zwischen der Schwängerung und dem Jetzt noch ein-bis mehrmals mit dem in die Kiste gehopst. Wie naiv bist DU denn, zu glauben, Du führst eine intakte Ehe? Für meine Begriffe bist Du einfach einer ganz raffinierten Frau aufgesessen. Rechtlich ist das Kind erst mal Deins. Das würde auch euch beiden die Option geben, den Anderen loszuwerden. Nur, dass Du dann auch die Unterhaltspflicht für das Kind hast, auch wenn eure Ehe in Zukunft (und für mich vorhersehbar) scheitern wird. Das wird auch mit einer der Gründe sein, warum Du den Herrn zwar gern in der Zahlungspflicht hättest, aber doch bitte nicht um den Preis, dass er auch noch Umgang mit dem Kind und somit Deiner Frau haben wird.

Das wird nicht funktionieren, denn selbst wenn er kein SR für das Kind hat, wird es immer Dinge zu besprechen geben, egal ob Babys Po keine Fixies verträgt oder er von Kuhmilch Durchfall bekommt, sie werden REDEN müssen. Und wenn Du wie die geborene Nemesis bei all dem dazwischen funkst, wird das zu jahrelangem Stress führen.

Mach Dir doch einfach erst mal klar, welche Rolle Du zu tragen bereit bist. Das funktioniert aber nur, wenn Du aufhörst, kontrollieren, bestimmen und den Chef spielen zu wollen. M. E. hast Du einfach den Fehler gemacht, im falschen Moment und dann vermutlich die falsche Frau geheiratet zu haben.

Das Ammenmärchen vom armen verführten oder gar vergewaltigten Opfer glaube ich nämlich kein Stück. Der Typ wird einfach seine Ex und sein Kind zurückgewinnen wollen und das ist völlig legitim.

LG LBM

Edit: Fehler und tsts-Wort
« Letzte Änderung: 20. Mai 2012, 13:38:41 von Lausebackesmama » Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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