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Autor Thema: Strafantrag gegen 8 Richter/innen und 1 Dipl. Psychologin  (Gelesen 3723 mal)
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.590


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« am: 14. April 2012, 10:17:06 »

Nebenan mitgenommen:

Strafantrag gegen 8 Richter/innen und 1 Dipl. Psychologin in Nürnberg.

Durch einen Richter!

Allerdings im Ruhestand.

Wie nebenan schon angemerkt, entdecken Richter ihren Sinn für Gerechtigkeit offenbar erst wenn sie im Ruhestand sind.
Wenn überhaupt.

http://anonym.to/?http://www.politaia.org/wp-content/uploads/2012/04/DG_111115_RiiR-Heindl-GBA_8-Strafanzeigen_gegen_8-Richter_KLEIN1.pdf

Zitat
Im zweiten Fall geht es darum, dass die Gerichte angewiesen sind, in Bereichen, in denen auf
den Staat Kosten zukommen können, die Sachverhalte so zu manipulieren, dass diese Kosten
die Staatskasse nicht treffen. Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt hat für diese Auswüchse
des Neoliberalismus das Wort vom "Kaputtsparen des Staates" geprägt.
Ein solcher Fall liegt bei Herrn_ und seinem Kind Marlene vor.
Der Freistaat Bayern betrachtet die Fälle der Sorgerechtsentscheidungen unter folgenden Gesichtspunkten:
Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, das beiderseitige Sorgerecht
auch nach Scheidung zum Regelfall zu erklären, wird für falsch gehalten. Gerichte und
Jugendämter sind angewiesen, auf ein Sorgerecht der Mutter hinzuwirken. Dies geht natürlich
nicht als förmliche Dienstanweisungen auf dem Dienstwege durch Gerichte und Behörden. Das
sind Dienstbesprechungen der obersten Führungsebene im Ministerium, wo derartiges verabredet
wird. Die Präsidenten und sonstigen Behördenchefs sorgen dann durch entsprechende
verklausulierte Hinweise in ihrem Verantwortungsbereich dafür, dass im vorauseilenden Gehorsam
dementsprechend entschieden wird.
Ein Mann übt in aller Regel einen höher qualifizierten Beruf aus als die Frau. Er wird mehr Geld
verdienen und kann daher mehr Steuern und Abgaben bezahlen. Bei einer Frau besteht viel
eher die Möglichkeit, dass man ihr die Kinder überträgt, sie von der Berufstätigkeit freistellt und
dem Mann die Unterhaltspflicht auferlegt. Es wird also davon ausgegangen, dass der alleineinziehende
Vater der Staatskasse zur Last fällt, während die alleinerziehende Mutter dem Vater
zur Last fällt. Deshalb gilt es dafür zu sorgen, dass die Kinder zur Mutter kommen und der Vater
zahlt. Richterinnen und Richter, die von diesem Schema abweichen, werden für ungeeignet
gehalten, eine Rechtsprechung in der Familiengerichtsbarkeit zu praktizieren.
Auch hier wird der Entscheidungsvorgang als solcher auf die Sachverständigen abgeschoben.
Es werden nur Sachverständige in der forensischen Praxis beschäftigt, die entsprechende
Gutachten abliefern.
« Letzte Änderung: 14. April 2012, 11:32:03 von Beppo » Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Redwood
Rege dabei
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 127


« Antwort #1 am: 14. April 2012, 12:44:41 »

Wenn auch spät, dennoch eine sehr reflektierte Äußerung über die Realität. Ich hoffe, dieser Mann schreit laut und wird gehört... Die veralteten Ansichten über die Rollenverteilung in der Gesellschaft gehört geändert und weil man meiner Meinung nach leider immer noch nicht nicht in der Gesellschaft anfangen kann, muss eine Änderung von oben kommen, die dann nach unten übernommen wird. Das Gros der Männer und Frauen müssen leider zu emanzipiertem Verhalten immer noch gezwungen werden...
Gespeichert
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.590


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #2 am: 15. April 2012, 11:58:32 »

Der Fall zu der Geschichte:

http://www.petite-marlen.de/
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Marko99
_malive
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 765


« Antwort #3 am: 16. April 2012, 10:12:53 »

Natürlich gibt es zu einem solchen Vorgang keine "Arbeitsanweisung"..

Wie nennen wir es bei uns in der Firma "Quick & Dirty", wenn wir einen Kunden los werden wollen...

Bestätigt aber mein Bild von unserem korrupten Justizapparat...
Gespeichert
ich-habe-angst
Gast
« Antwort #4 am: 16. April 2012, 11:17:09 »

Der Fall zu der Geschichte:

http://www.petite-marlen.de/

dort kann man auch anrufen.
toller service.
alle rufnummern sind abgedruckt.
auch die von der richterin...

Gespeichert
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