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Autor Thema: Wie kann ich meinem Partner helfen, die innere Ruhe und Balance zu finden?  (Gelesen 10786 mal)
karma
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 29


« Antwort #25 am: 04. April 2012, 18:42:18 »

Hallo @Franzi

Ja, irgendwie ist es wohl so, dass mein Schatz  "der lustige Onkel ist, der mal zum bespaßen kommt"... (bzw. beim Grossen, der ihm teure Hobbies ermöglicht).

Habe zwar auch mal gelesen, dass "langes" Stillen gut für Kinder sein soll, aber ob damit wirklich gemeint ist, die Kids zu stillen, bis sie beinahe im Schulalter sind, finde ich persönlich fraglich... (ich wurde bereits eingeschult als ich ein Jahr älter war, und finde im nachhinein den Gedanken extrem befremdlich, wäre ich beinahe bis dahin! gestillt worden...  puzzled ).

Nun, aber das muss natürlich die KM wissen, wie sie ihre Kinder "handhabt"... (glaube, mein Partner findet das "süß", dass der Kurze immernoch gestilt wird... naja!).


Ich werde ihn mal ein bischen schubsen, dass er sich hier mal "kreuz und quer" einliest, sollte es seine Zeit zulassen  

Danke Euch!


Viele liebe Grüsse,

Karma
« Letzte Änderung: 04. April 2012, 18:46:03 von karma » Gespeichert
Ingo30
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.359


« Antwort #26 am: 04. April 2012, 18:57:39 »

Hi Karma,

also aus dem was Du schreibst wird schon etwas deutlich, dass Dein Partner nicht gerade jemand vom Schlag "jetzt packen wirs mal an" ist. Aber das ist auch nicht unsere Aufgabe darüber zu urteilen.

Aus der Forenerfahrung kann man allerdings erkennen, dass diese Modelle a la " er darf die Kinder immer sehen" in der Realität absolut nichts taugen. Oftmals werden sie von den KVs nicht umgesetzt, nach gutdünken ausgenutzt ("Hey, Weihnachten steht an.. ich hab doch auch Kinder die ich mal unter dem Weihnachtsbaum präsentieren kann, los Exe, schaff sie mir mal ran..."). Umgang sollte kontinuierlich und regelmäßig erfolgen. Nur so baut sich Kontinuität und Vertrauen auf.  Natürlich ist dabei auch auf die Belage des schon größeren Kindes Rücksicht zu nehmen, trotzdem sollte auch hier ein Umgang aufgebaut werden.

Einen 4 jährigen noch zu stillen und in der heutigen Zeit nicht die Erfahrungen mit anderen Kindern in einem Kiga zu machen,  halte ich persönlich für grenzwertig und wäre für mich zumindest Anlass für ein Gespräch beim JA. Da er auch das nicht tut und es auch als "niedlich" empfindet. würde mich allerdings auch als Partner mal etwas aufhorchen lassen.

Seine "Zeit" sollte er defentiv mal etwas mehr auf seine Kinder richten, da sonst der Zug so langsam ohne ihn abfährt. Gruß Ingo
« Letzte Änderung: 04. April 2012, 19:00:10 von Ingo30 » Gespeichert
nadda
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.260


« Antwort #27 am: 07. April 2012, 07:14:41 »

Hi,

einen 4jährigen zu stillen ist nicht das Problem. Langzeitstillen ist auf diesem Planeten durchaus nicht unüblich - es ist nur in unserem Land absolut ungewöhnlich, schadet Kindern aber nicht. Die WHO empfiehlt aber z.B. aktuell eine Mindeststillzeit von 2 Jahren.

Problematisch sehe ich es allerdings wenn ein Kind mit fast 5 nicht in den Kindergarten geht. Und nein, stillen ist da kein Hinderungsgrund weil ein lange gestilltest Kind ja nicht mehr den ganzen Tag an Mamas Brust hängt.
Ein Kindergartenbesuch ist einfach total wichtig weil das Kind dort lernt sich in einer großen Gruppe zurecht zu finden. Kindergarten ist auch der erste Schritt weg von Mama und einfach wichtig um sich auf die Schule vorzubereiten. Abgesehen davon hat das Kind dort dann, hoffentlich fachkundige Erzieher, die seine Entwicklung zum Schulkind begleiten und fördern.

Wenn ich das richtig kapiert habe dann hat dein Partner bei keinem der Kinder auch nur irgendwelche Mitspracherechte, also kein gemeinsames Sorgerecht?

Die Situation ist natürlich nicht grade toll, die Frage ist aber was könnte er erreichen und was würde ihm das bringen.

Jetzt ist er rechtlos und sieht die Kinder als Besuchspapa kaum. Als Vater hat er aber, zumindest theoretisch, schon das Recht auf eine andere Rolle.

LG
Nadda
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Wildlachs
_wildlachs
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.185


« Antwort #28 am: 07. April 2012, 14:52:17 »

Ich sehe in der Zusammenfassung einen Vater,

- der mit einem kräftigen Umgangsrecht zwar ausgestattet ist, der dieses aber nicht so umzusetzen und auszufüllen weiß, wie es seinen Wünschen und den Nötwendigkeiten für die Kinder entspricht.

- der sein 'Herzeleid' am Ideal / Illusion  einer 'intakten' Familie festmacht, statt die Ümgänge/sein Familienleben so zu organisieren, daß die Kinder an seinem Leben bei ihm teilhaben können.

- spürt, daß seine Rolle defizitär ist, seine Kinder ihn noch anders brauchen, als das derzeit der Fall ist.

Ich sehe eine neue Partnerin, die sich und ihre Beziehung zu diesem unglücklichen Mann/Vater belastet sieht.


Mein Hinweis an diesen Mann/Vater und Karma:

Der Vater sollte Umgänge so organisieren, daß die Kinder stärker an und in sein Leben teilhaben können, er seinen Nachwuchs 'mit zur Jagd nimmt', ihnen sein Leben zeigt und die Kinder so in ihr Leben begleitet.
Ich bin fest davon überzeugt, daß dies tiefsitzendes 'Programm' eines jeden natürlichen Vaters ist, ein 'Loslassen' von daher nur eingeschränkt möglich ist.  Nein. Dieser Vater sollte fester zufassen.

Karma könnte ihre Baustelle 'reinigen', indem sie diese Bedingungen mit ihren Ambitionen abgleicht., entweder Teil dieser väterlichen Familie wird oder sich anders orientiert.

W. 
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