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vatersein.de - Forum 15. Juni 2021, 02:58:07 *
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Autor Thema: Unterhaltszahler und Babyjahr?  (Gelesen 24331 mal)
sibbi1986
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« Antwort #25 am: 05. Oktober 2011, 15:32:17 »

Hallo Brille 007 hallo Nadda  hallo marco ja da gebe ich dir recht. Kinder können nichts für die unvernunft der Eltern.
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okina
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« Antwort #26 am: 07. Oktober 2011, 19:38:10 »

Hilfe was habe ich hier für eine Diskussion entfacht....

Vielleicht sollte ich die Situation näher beschreiben???
Die KM verdient recht viel. Sie bekommt Kindergeld und Kindesunterhalt. Addiert man das alles, dann kommt man auf das selbe was uns zu zweit zur Verfügung steht.
Dadurch zahlt er ja immerhin keinen TU, bekommt aber auch keinen.
Vielleicht versteht ihr so auch meinen anderen Beitrag? Ich finde es höchst unfair, dass das Einkommen der KM in keinster Weise beachtet wird. Natürlich muss der Papa was für das Kind zahlen, aber dann auch angemessen am Gehalt der Mutter. Das ist hier nicht so. Vielleicht wird es auch nie so sein, aber daher ist das ganz einfach meine Meinung im anderen Beitrag.
Ich fände es sinnvoller, wenn wenigstens ein Teil des KU für gemeinsame Aktivitäten mit dem Kind verwendet werden dürfte oder ab einem bestimmten Alter ans Kind selbst zu zahlen. Ich glaube nicht das der KU beim Kind ankommt um ehrlich zu sein. Aber auch das ist dem Gesetz egal.

Um Zahlen zu nennen....
Er ist 42 bekommt nun 1030 Netto, minus 300 Kindesunterhalt. Das ist weniger als der Selbstbehalt eines Arbeitslosen oder sehe ich da was falsch?
Nun wäre meine erste Frage ob es sinnvoll ist jetzt im Moment einen Titel vom Jugendamt zu holen und die Zweite was man dabei beachten sollte.

Das mit dem Babyjahr... wird wohl so sein, dass der KU dann wegen der neuen Kindes einfach neu berechnet wird.

Die Meinung zu Zweitfrauen hier ist ja recht abartig. Man wüsste worauf man sich einlässt... woher denn? Hatte man vorher noch nie!  mad
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Mamastudentin
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« Antwort #27 am: 07. Oktober 2011, 22:12:30 »

Hallo,

Vielleicht sollte ich die Situation näher beschreiben???
Die KM verdient recht viel. Sie bekommt Kindergeld und Kindesunterhalt. Addiert man das alles, dann kommt man auf das selbe was uns zu zweit zur Verfügung steht.
.

Und genau das ist der Punkt! Die Ex geht arbeiten,deswegen hat sie mehr.
Und KU wird, meines Wissen nach, abzüglich Kindergeldes bezahlt.
Verstehe mich nicht falsch, aber wenn ich deiner Logik folgen würde, dann sieht es so aus: Je mehr die Exe verdient,desto niedriger soll der Anspruch auf KU werden, und indirekt "finanziert" die Exe das neue Glück von KV.
Und Ausagen "KU kommt nicht an,landet nicht beim Kind" finde ich für ,sorry,schwachsinig. Bei zwei Töchtern( ok,20-jährige hat bestimmt einen Nebenjob), hat man viele Ausgaben. Alleine ist es unmöglich in einem Appartment oder wenig zumutbar in einer 2-Zimmer Wohnung mit 3 Personen zu leben. Geschweige den Anziehsachen, Schulbedarf,Handy,Ausflüge. Man kann nicht immer alles nur vom Flohmarkt holen.

D.h. KV steuert mit KU diesen Ausgaben seinen Teil bei.

Und wie würdest du die Sache sehen, wenn dein Partner sich von dir trennt und sich eine Drittfrau besorgt???



 Natürlich muss der Papa was für das Kind zahlen, aber dann auch angemessen am Gehalt der Mutter.



Und ab welche Einkommensgrenze soll KU ganz entfallen?Ab 30Tsd/Jhr?ab 1 Mln? Oder soll noch derjenige,bei dem das Kind lebt auch noch Entschädigung zahlen?

Und was sollen AE- KV's und KM's machen, wo der/die andere Elternteil sich freiwillig gar nicht blicken lässt und keinen TU/BU zahlt?

Am Ende leiden die Kinder!

LG,
MS

PS Sorry,wenn es dir etwas laut rüberkommt.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #28 am: 07. Oktober 2011, 22:20:46 »

Hi

Vielleicht versteht ihr so auch meinen anderen Beitrag? Ich finde es höchst unfair, dass das Einkommen der KM in keinster Weise beachtet wird.
Das stimmt so nicht. Würde die KM das 2-3 fache verdienen wie er, könnte sich die Barunterhaltspflicht umkehren.

Deine Agrumentation hingegen, dass Du es unfair findest, dass der Ex und ihren Kindern zusammen ungefähr das Gleiche zur Verfügung steht wie euch beiden, dann überlege aber auch bitte, was notwendig ist, Kinder gross zu bekommen. Du vergleichst einen 3-Personen-Haushalt mit einem 2-Personen. Ist es da eigentlich nicht unfair, wenn den 3 Personen nur das Gleiche zur Verfügung steht wie 2 Personen? Hmm. Auch das 20-jährige Kind wird vermutlich noch nicht auf eigenen finanziellen Beinen stehen sprich, die KM sorgt dann für dieses alleine. Dein Partner hingegen ist wegen Mangelfallberechnung raus, einen zumindest moralischen Vorwurf macht er sich wahrscheinlich nicht, oder zumindest Du. D.h., die Ex stemmt das alleine, irgendwie. Schon mal darüber nachgedacht?

Wenn Dein Partner lediglich 1030€ Netto bekommt ist es bei den dt. Lebenskosten eigentlich schon sowas wie Luxus, ein Kind zu haben. Das ist kein Vorwurf, sondern meine Meinung/Feststellung.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2011, 22:24:08 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
okina
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« Antwort #29 am: 07. Oktober 2011, 22:34:17 »

Wir arbeiten beide genauso.... nur ist sie halt besser gestellte Beamte und wir verdienen für unsere Gegend ganz normalen Durchschnittslohn. Ist im Osten  nunmal leider nicht sooo viel. Für den KU gab es nur einen Vergleich - mehr nicht. Er wurde nie vom Jugendamt berechnet.

Es geht nicht um das finanzieren des KV und dem neuem Glück (das kann die Ex ja genauso haben und hat dann noch mehr Geld), sondern darum dass Mutti lebt wie die Made im Speck und wir jeden Cent rumdrehen im Moment. Zum KU kommen ja noch Unternehmungen mit dem Kind, Geburtstage usw. dazu. Es sollte bei einer gewissen Differenz angeglichen werden. Dass demjenigen wo das Kind lebt auch mehr zusteht ist logisch, aber irgendwo sollte Schluss sein.

Mutti lebt auch nicht in der Einraumwohnung, sondern im gemeinsamen recht neuem Haus der beiden. Würde das Papa machen hätte er Wohnvorteil. Fair???

Das mit dem nicht ankommen... die Kleine bekommt immer überall nur gebrauchtes. Letztens hat sie gefragt ob wir einen 13 Euro Füller mitfinanzieren. Zu Weihnachten gabs einen Laptop der Stunden zum hochfahren braucht... Ich weiß nicht.... Dafür hat das Haus nun einen neuen Carport.

Wenn er sich eine Drittfrau besorgt, dann ändert das grad nichts. Wir haben keine gemeinsamen Kinder und es ist auch keines unterwegs. Ich mache mir einfach nur Gedanken wie wir um die Runden kommen würden, wenn es soweit wäre.
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okina
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« Antwort #30 am: 07. Oktober 2011, 22:47:28 »

Außerdem geht mal davon aus mich gäbe es nicht. Warum soll ich die Ex mitfinanzieren???
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Federwolke
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« Antwort #31 am: 07. Oktober 2011, 23:10:08 »

Guten Abend zusammen,

ich hab die Diskussion hier sehr interessiert verfolgt, auch aus eigenem Interesse, da mich gelegentlich ähnliche Fragen herumtreiben wie die TE.
Auch bei meinem Freund und mir ist erstmal noch kein Nachwuchs unterwegs und wird es in den nächsten ein, zwei Jahren wohl auch nicht sein, aber ich frage mich natürlich auch wie's weitergehen soll, was gemeinsamen Nachwuchs angeht, denn auch mein Liebster hat nicht sonderlich viel auf der hohen Kante und lebt unter dem Selbstbehalt. Mich hingegen wird in den nächsten Jahren ein recht gutes Gehalt erwarten, ergo werde ich wohl Hauptverdienerin werden.

Martin hat recht drastisch, aber im Grunde eigentlich vollkommen sachlich gesagt, wie der Hase läuft - nämlich, dass uns Zweitfrauen erstmal GAR NICHTS zusteht und man ja nicht dazu gezwungen wird einen Mann mit Altlasten zu nehmen. Er hat dabei vielleicht ein bisschen solches sentimentales Zeugs wie "Liebe" vergessen, aber damit hätte er anderseits natürlich nicht mehr so unverschämt realistisch sein können. ;)

Aber gerade die hemmungslose Ehrlichkeit und natürlich auch ein wenig das Gefühl der Ungerechtigkeit (Du liebst diesen Mann, liebst auch seine Kinder, aber hast eben AUCH den Wunsch - gerade wenn Du selbst noch kein Kind hast (!) - Mutter zu werden), treibt einem schon ein bisschen die Tränen in die Augen und lässt einen verzweifeln.

Vor allem ist es hart sich einzugestehen, dass der eigene egoistische Wunsch nach einem Baby zur Folge haben wird, dass letzteres es schwer(er) haben wird, während die Mutter der Kinder meines Freundes selbst für ein Grundschulkind den ganzen Tag Zuhause sein will (wird mein einziges Stänkern diesbezüglich bleiben, ehrlich). Ich sehe für meinen Partner und mich momentan lediglich den einzigen Ausweg: dass er weiterhin und ich sehr früh nach der Geburt (wieder) arbeiten gehen muss, was zur Folge eine Fremdbetreuung fürs eigene Kind haben wird (Tagesmutter, Krippe, Oma).
Insgeheim hatten wir mal darüber gesprochen, dass er das Babyjahr übernehmen könnte, aber von dem Gedanken musste ich mich bereits verabschieden.
Nur das wäre der einzige machbare Weg, denke ich. Wenn überhaupt. :(

Ein wenig zusammenreißen musste ich mich neulich dann aber schon, als die Große meines Freundes zu mir sagte:
"Wenn ich mal ein Baby bekomme, bleib ich mit dem die ersten 3 Jahre Zuhause, weil das ist das beste. Machst Du das auch, wenn der Papa und Du ein Baby bekommen?"

Tja. Kinder muss man sich leisten können.

In diesem Sinne,
nachdenkliche Grüße
Federwolke

PS. okina: Du finanzierst die Ex nicht direkt mit, aber Du greifst Deinem Partner unter die Arme, damit er für sein Kind aufkommen kann. Das ergibt sich in den eheähnlichen Lebenspartnerschaften automatisch so und ist leider die bittere Wahrheit. Wenn überhaupt, dann finanzierst Du sie nur indirekt mit. Andererseits - wieso die Ex? Gehts nicht eigentlich nur ums Kind?
Unser Leitsatz wohl: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen..
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okina
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« Antwort #32 am: 08. Oktober 2011, 00:27:12 »

So ist es... das "Zweitkind" ist eben auch weniger wert und muss unter der Erstfamilie leiden.
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TotoHH
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« Antwort #33 am: 08. Oktober 2011, 00:31:32 »

Liebe Federwolke,
jetzt muss ich Dich direkt ansprechen, auch wenn es nur noch indirekt mit dem Thema der TO zu tun. Ich lese Deine Beiträge hier idR sehr gerne, aber zu Deinen gerade gemachten Ausführungen muss ich ein wenig widersprechen, da einige Klischees bemüht werden - wie auch in anderen Beiträge dieses Threads.

Jawoll - Kinder muss man sich leisten können. Ob in der Erstfamilie oder Zweitfamilie, ehelich, außerehelich oder wie auch immer.

Und dann kann es durchaus eine rationale Entscheidung sein, dass - bei großen Gehaltsunterschieden - der schlechter verdienende Partner sich beruflich mehr zurück nimmt. Und das kann natürlich auch der KV sein. Wenn Du Dich davon nach eig Aussage verabschieden musst, dann scheint das an der pers. Einstellung Deines Partners zu sein. Und ja, es gibt dabei noch andere Kriterien, wie etwa die angenomme pers Eignung, Lust und Laune Hausfrau/-Mann zu sein etc. aber das muss man sich leisten können.

Aber vielmehr - hier wird an verschiedenen Stellen die sog. "Fremdbetreuung" verteufelt. Warum? Ich bin aus eigener Anschauung bei meiner Tochter überzeugt, dass sie von Krippe und Kita derart profitiert, dass ich mir kaum vorstellen kann, wie man das alleine zu Hause genauso gut machen kann. Aber das soll jede Familie für sich entscheiden. wenn man sich für eine Volleitbetreuungbdes Nachwuchses bis zum Abitur entscheidet (ja, das soll es geben...), dann wieder: das muss die Famlie sich leisten können. Klar ist, dass natürlich ein Tagesablauf und gerade das Wochenende ganz anders abläuft in beiden Erziehungsentwürfen. Die WEs sind sehr intensiv, noch viel mehr wenn man in Trennung lebt.

Ich finde Dein für Zweitfrauen ausgerufenen Leitsatz falsch - warum nicht "gemeinsam sind wir stark" ?

Lieben Gruß toto

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TotoHH
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« Antwort #34 am: 08. Oktober 2011, 00:35:52 »

So ist es... das "Zweitkind" ist eben auch weniger wert und muss unter der Erstfamilie leiden.
Vom Grundsatz her korrekt: Jedes Zweit-, Dritt-, Viert- usw -geborenes muss sich das vorhandene Haushaltsbudget an Geld, Zuwendung, ... mit der älteren Geschwistern teilen. und häufig muss es auch nich Klamotten, Spielzeug, .... Second Hand benutzen.

Ist es deshalb aber weniger wert?  c
Ob es darunter leidet??  c

Gruß toto
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Bonnie 2


« Antwort #35 am: 08. Oktober 2011, 02:51:07 »

Moin

Ob man über die  staatlich verordneten/zugewiesenen/übrigbleibenden finanziellen Mittel dann persönlich - also z.B. wir hier in diesem Forum - über den Wert eines Menschenleben befindet, stösst mir ziemlich säuerlich auf. Da habe ich eine andere Herangehensweise. Wenn man z.B. den Begriff Zweitfrau als eine Art Zählweise und nicht als Wertung wahr nimmt, würde es schon allein bei diesem Thema anders aussehen. Doch wenn sich jeder Mensch als einzigartig begreift und nur dies zulässt, ohne zu akzeptieren, dass da draussen noch mehr Menschen rumlaufen, dann geht das irgendwann schief. Oder er hat jede Menge Kohle - oder Gummiwände um sich herum - oder einen Beschränkten an seiner Seite.

Aber Kinder dann in das gleiche Schema zu pressen, die Erwachsenenwelt auf sie anzuwenden ->  gun

kopfschüttelnd oldie
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Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
nadda
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« Antwort #36 am: 08. Oktober 2011, 07:50:09 »

Hi,

denke diese Ansicht, dass die Erstfrauen im "Luxus" leben ist in vielen Fällen einfach falsch.

Auch wenn die Erstfrau vielleicht etwas mehr Geld hat, Kinder kosten auch richtig viel Geld.

Auf der anderen Seite ist es so, dass man als Familie immer zusammenhalten muss, als Zweitfamilie vielleicht etwas mehr. Und vielleicht  muss man erstmal ungewöhnliche Wege gehen um seine Träume zu verwirklichen, aber deshalb müssen das keine schlechten Wege sein.

Und die Erstfrau um die es hier geht bekommt 300€ für zwei Kinder, also 150 pro Kind vom Vater. Das ist kein Luxus. Ich war auch sehr lange Zeit 30h die Woche arbeiten, habe zwei kleine Kinder betreut und für beide Kindergeld und UVG bekommen. Meine Güte sah das auf den ersten Blick nach viel Geld aus. Aber wenn man alle Kosten alleine stemmen muss ist es das nicht.
Da geht mal ein Auto kaputt, da reißt eines der Kinder wieder mal ne Hose oder Jacke kaputt, da brauchen Kinder mehrfach im Jahr neue Schuhe. Da geht irgendwas in der Wohnung kaputt das dummerweise echt benötigt wird, Waschmaschine, Trockner usw. Es hat immer geklappt, aber es war oft auch sehr knapp. Notreserven gab es bei mir nie, weil ich noch die Schulden aus unserer Ehe abbezahle.
Meine Kinder wurden immer gut versorgt, aber wenn mich einer fragt wie alt meine Winterjacke ist dann kann ich das nicht mal mehr wahrheitsgemäß beantworten - die habe ich sicher vor meiner Ehe gekauft und so sieht sie inzwischen auch aus.

Ohne die Hilfe meiner Eltern wäre es oft richtig eng geworden und ich bin meiner Familie sehr dankbar dafür, dass sie immer zu mir und den Kindern gestanden hat.

Es wäre z.B. wesentlich einfacher gewesen wäre ich noch verheiratet gewesen. Ab dem Tag der Trennung hat die Bank freundlicherweise beschlossen das eine Alleinerziehende Mutter keinen Dispo mehr bekommt. Unabhängig von der Tatsache, dass ich vorher auch fast alleine das Familieneinkommen erwirtschaftet habe, auch wenn ich den Dispo selten verwendet hatte vorher, es nimmt einem Spielraum.

Wenn bei dir als Zweitfamilie zwei Leute arbeiten gehen und ihr trotzdem nicht viel Geld habt so könnt ihr das wenigstens gemeinsam stemmen. Die Erstfrau hat das immer alleine  zu tun und das ist nicht immer einfach.

Geld ist sicher wichtig, aber Geld ist nicht alles. Wie wäre es denn einfach anzunehmen das die Erstfrau für die Kinder Geld bekommt, es ist so es ist auch nicht grundlos und fertig. Jetzt immer zu glauben jemand anderem gehts besser verbesert eurer Situation gar nicht. Eure Situation verbessert sich durch Taten und Entscheidungen und vermutlich auch durch ein verändern der Einstellung.

Wir reden hier ja auch von KU, der in einem Vergleich festgelegt wurde, da haben mal beide Eltern zugestimmt. Wir reden hier nicht von Wolkengebilden in Unsummen.

LG
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« Antwort #37 am: 08. Oktober 2011, 07:57:00 »

Wie irgendwo schon jemand schrieb: Wenn eine Familie ein weiteres Kind bekommt, dann stecken alle finanziell etwas zurück. Hier tut es aber nur der KV bzw. die neue Familie. Einerseits wünscht sich der Staat mehr Geburten, andererseits werden derart viele Männer auf diese Weise finanziell kastriert.

Versteht das nicht immer falsch. Es gibt ganz sicher auch viele Fälle wo die KM noch nicht arbeiten gehen kann, weil das Kind unter einem Jahr ist oder grad keine Krippenplätze frei sind, wo die Kosten recht hoch sind, wegen Kindergarten und weil das Kind ständig aus der Kleidung raus wächst.
Oder wo beide Expartner gleichviel oder der Mann mehr verdient. Da ist doch auch alles gut und schön.

Die Große zieht nun bald aus und zu ihrem Freund der ausgelernt hat und ganz normal arbeitet. Sie selbst hätte nächstes Jahr ausgelernt.

Im Grunde können wir nur mit der KM reden, wenn es soweit ist und auf ihr einsehen hoffen. Im Moment wäre da aber ganz sicher keine Einsicht da. Da sie nach 2 Jahren noch immer nicht verstehen kann, dass man sich auch auseinander leben kann und mich noch immer für die böse hält.
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midnightwish
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« Antwort #38 am: 08. Oktober 2011, 10:02:41 »

Wie ist das denn mit dem Haus? Ist es abbezahlt? Oder bezahlt die Ex evtl. noch den Kredit ab?

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United
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« Antwort #39 am: 08. Oktober 2011, 10:37:45 »

Moin Okina,

diese These:
Die Meinung zu Zweitfrauen hier ist ja recht abartig.
halte ich persönlich für ziemlich gewagt ...

... in diesem Forum bewegen sich - neben diversen Zweitfrauen - auch diverse Väter, die mit einer "Zweitfrau" zusammen sind. Und ja: Das ist für beide Seiten nicht immer leicht.

Warum soll ich die Ex mitfinanzieren???
Nochmal: Weder Du noch Dein Freund finanzieren die Ex !!!
Hör bitte auf, die Ex Deines Freundes als das Übel Eurer finanziellen Lage zu sehen.
Wer ständig nur auf das schaut, was andere haben, steht sich selbst im Weg.

So ist es... das "Zweitkind" ist eben auch weniger wert und muss unter der Erstfamilie leiden.
So ist es nicht ! Beide Kinder sind - nicht nur rechtlich - gleich viel wert.
So Du Dich von Deinem Freund trennst, wirst Du feststellen, dass Euch beiden nicht mehr als der Mindestunterhalt fürs Kind erreicht - vermutlich eher weniger, aufgrund vorliegenden Mangelfalls.

Zu Deiner Frage:
Nun wäre meine erste Frage ob es sinnvoll ist jetzt im Moment einen Titel vom Jugendamt zu holen und die Zweite was man dabei beachten sollte.
Momentan ist es so, dass Dein Freund nicht einmal den Mindestunterhalt für ein 12jähriges Kind (das wären 334 EUR) leistet.
Demzufolge könnte dieser Schuss auch nach hinten losgehen.

Besten Gruß
United
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« Antwort #40 am: 08. Oktober 2011, 11:12:05 »

Hallo Okina,

aus Deinen Worten spricht vor allem eins: Neid.

Du kannst der Ex schlecht vorhalten, dass sie in ihrer Lebensplanung einen Weg gewählt hat, der sie finanziell absichert bzw. gut dastehen lässt. Das Problem ist ja nicht, dass der KV Unterhalt zahlen muss, sondern dass er sich bei einem Vergleich auf einen zu hohen Betrag eingelassen hat. Der Kindesunterhalt kann ja bei der Geburt eines weiteren unterhaltsberechtigten Kindes angepasst werden.

Soweit so schön. Ich halte es ebenfalls für sehr vermessen, dass Du behauptest, das Geld käme nicht beim Kind an. Wie kommst Du denn darauf? Das Kind wird ja wohl versorgt, macht vermutlich Klassenfahrten mit, geht Hobbies nach oder zu Kindergeburtstagen. Die Ex kommt zudem durch ihre Betreuung für das Kind auf, Dein LG durch den Unterhalt. Und auch da kann ich mich nur anschließen: Wenn ihr die finanzielle Lage jetzt schon als so prekär empfindet, warum bekommt ihr dann noch ein Kind? Oder noch anders: Warum stellt ihr die Familienplanung nicht zurück, bis ihr euch selber finanziell besser gestellt habt?

Hier im Forum gibt es keine ablehnende Haltung gegen Zweitfrauen. Ein Problem ist nur, wenn Zweitfrauen versuchen, die Verantwortung, die ein Partner trägt, auf andere abwälzen zu wollen. Und das ist ja scheinbar Dein Wunsch. Damit Du und Euer Kind besser leben könnt, soll das "Erstkind" verzichten. Das muss es ja sowieso, weil i. d. R. die Unterhaltsverteilermasse aufgeteilt wird. Aber es kann nicht sein, dass das erste Kind wegen des zweiten Kindes auf die Ansprüche gegen den Vater verzichten soll, nur weil dessen Mutter selber gut verdient.

Ja, ich kann nur wiederholen, stell Dir vor, Dein LG verlässt Dich, hat ne Neue und bekommt mit der noch ein Kind. Oder zwei. Oder drei. Und sagt: "Du verdienst ja mehr als meine Neue, sorg mal alleine für unser Kind!" Da Du ja ziemlich viel Neidfaktor in Dir hast, würde ich vermuten, dass Du sehr schnell Deine Ansprüche bzw. die des Kindes geltend machen wirst.

LG LBM
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« Antwort #41 am: 08. Oktober 2011, 12:41:36 »

Mensch Lausebackesmama du schreibst wie immer Unsinn. du bist eine ganz typische Erstfrau. ist mir schon oft aufgefallen. Mit Neid hat das gar nichts zu tun, sondern mit einem ungerechten Familienrecht. In dem Kinder aus 2. Ehe früh fremd betreut werden müssen. damit der Papa( ist ja auch Papa des 2.) viel Unterhalt zahlen kann, in dem der Selbstgehalt von Papa reduziert wwird. und die mama(2.Frau ) arbeiten muss das die Familie leben kann.

Komisch die Erstfrau kann einen Millionär heiraten, da wird kein Selbstbehalt erhöht, die Ertfrau kann nicht arbeiten, dioe Arme Kind sit ja erst 15, aber das kleine Kind aus 2. Ehen muss auf seien Mama verzichten Ich kann nur noch den Kopf schütteln....
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« Antwort #42 am: 08. Oktober 2011, 12:45:34 »

Mensch Lausebackesmama du schreibst wie immer Unsinn. du bist eine ganz typische Erstfrau.

Na Du musst es ja wissen......   men_ani

LG von der typischen ErstZweitfrau, die noch nie einen Cent vom KV gesehen hat, Du kluges Köpfchen.

Edith: (Wenn man mal bedenkt, dass mein KV auch ein Kind aus einer unehelichen Vorbeziehung hat, ich bin nur die Erstehefrau)
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2011, 12:50:55 von Lausebackesmama » Gespeichert

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« Antwort #43 am: 08. Oktober 2011, 12:51:49 »

ja ich weiß es auch. Meine Mutter auch nie Uh für mich und meine Schwester bekommen. Musste aber trotz das sie totkrank war ihr Krankengeld offen legen, das jetzt mein Stiefvater viel Uh bezahlen kann, obwohl meine Schwester und ich auch noch Uh von unserer Mutter bekommen.

 Ex arbeitet 4 h bei 17 und 18 jährigen Kindern kassiert Hartz , hat einen reichen Freund fahren ständig in Urlaub. der Selbstbehalt meines Stiefvaters wurde bis auf sozialniveau abgesenkt, damit er viel zahlen kann. Dem Gericht war es scheissegal, wie wir über dei runden kommen, du kluges Köpfchen!!!
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« Antwort #44 am: 08. Oktober 2011, 13:00:59 »

Hi LBM,

sibbi ist laut Profil männlich und kam hierher mit der Frage für seinen Stiefvater. Er selbst hat noch keine Kinder und daher nur die Erfahrung seiner Mutter und des Stiefvaters.

LG Tina
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« Antwort #45 am: 08. Oktober 2011, 13:37:50 »

Hallo Tina danke ja so ist es. ich studiere, wohne noch bei meiner Mutter und habe keine Kinder. Bekomme seit Jahren das Leid meiner Mutter und Stiefvater mit finanzieller und seelischer Art. habe ja schon mal erwähnt, das trotz das meine Mutter totkrank war, das Gericht keine Rücksicht auf sie nahm und sie ihr Einkommen offen legen musste. sie muss jetzt wieder 75 % arbeiten, sonst kämen sie gar nicht über die Ruinden, denn man hat meinen Stiefvater bis auf Sozialhilfeniveau beim Selbstbehalt abgesenkt

Das sie eine Totgeburt hatte und die Ex sich köstlich amüsierte mit ihren kindern. Darauf hin hat mein Sriefvater jeden Kontakt zu seinen kindern abgebrochen. das vergesse ich meinen Stiefgeschwistern nie, ich kenn die seitdem nicht mehr.

Danke Tina
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« Antwort #46 am: 08. Oktober 2011, 17:21:36 »

Tina, ich weiß, Sibbi erzählt die Story ja in jedem Thread, da kommt man ja nicht dran vorbei.

Im Beitrag von Okina geht es aber lediglich darum, dass der LG ein minderjähriges Kind hat, für das er nun mal noch unterhaltsverpflichtet ist und nicht darum, dass er mit horrenden Zahlungen seiner Ex das Leben auf der Couch finanziert und Okina dafür mit ausgenommen wird.

Es wäre hilfreich, wenn er nicht jeden Beitrag hier durch die Brille der Erfahrungen seiner Familie betrachten würde. Denn die passt hier bei dieser Geschichte überhaupt nicht.

Und Anmaulen anderer User hilft gegen das Unrecht in seinem Fall auch nicht weiter.

LG LBM
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« Antwort #47 am: 08. Oktober 2011, 17:49:41 »

Da geb ich dir vollkommen recht LBM,

Wie auch immer, wenn man den Mindestunterhalt für 1 Kind nicht aufbringen kann, dann kann man sich entweder kein zweites Kind leisten oder eben die potentielle Mutter des Kindes muß dieses zweite Kind eben alleine finanzieren können.

LG Tina
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Inselreif
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« Antwort #48 am: 08. Oktober 2011, 21:00:05 »

Hi okina,

Die Meinung zu Zweitfrauen hier ist ja recht abartig. Man wüsste worauf man sich einlässt... woher denn?

davon abgesehen, dass ich mich gerade frage, wie eigentlich Zweitfrau genau definiert ist (das ist nämlich eine Frage des Beobachterstandpunkts...), möchte ich dazu gerne als Zweitmann schreiben 

Also sorry, wenn ich mit jemandem fest zusammen bin, dann weiss ich eigentlich recht rasch so wesentliche Dinge aus dessen Vergangenheit - seien es Kinder, sei es ein unbezahltes Haus, seien es sonstige Schulden. Und wenn ich mich entschliesse, dauerhaft mein Leben mit diesem Menschen teilen zu wollen, dann erbe ich diese Altlasten mit. Und genauso wie ich eine Darlehensrate nicht mal eben mit der Begründung "Babyjahr" aussetzen kann, kann ich das mit dem KU tun. Das sollte eigentlich auch für jemand, der mit dieser Materie nicht vertraut ist, logisch sein.

Ich wusste vorher, dass der Ex meiner LG'in keinen Cent KU zahlt und vielleicht auch nie zahlen wird und wenn ich mich für diese Familie entscheide, ich irgendwie dafür mit aufkommen muss, zumindest indirekt. Wenn man eine Familie ist, dann muss man auch irgendwie gemeinsam mit diesen Altlasten umgehen und schauen, ob man gemeinsam neue Lasten schultern kann.

Und auch der Vergleich mit der intakten Familie hinkt aus meiner Sicht. Wenn dort alle Beteiligten den Gürtel enger schnallen müssen, so trifft es hier das "Erstkind" analog - durch die zusätzlichen Unterhaltsberechtigten erfolgt eine Herabstufung in der DT, der Unterhalt wird weniger. Wenn dann nicht mal der Mindestunterhalt aufgebracht werden kann, wäre auch in der intakten Familie Hopfen und Malz verloren - auch dort gibt es keine kostenlosen Kinder.

Gruss von der Insel
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« Antwort #49 am: 08. Oktober 2011, 22:29:09 »

Toto, danke für Dein Feedback.

Ich muss zugeben, ich hab einiges vielleicht ein wenig unglücklich formuliert.

Mein Hauptanliegen war eigentlich auszudrücken, dass ich gelegentlich schon besorgt deswegen bin, dass mein Partner und ich bezüglich gemeinsamer Kinder einige Klippen mehr zu umschiffen haben.
Prinzipiell sehe ich zwar die Gründe für sibbis und okinas Ausführungen und hege bisweilen schon ähnliche Gedanken (so ehrlich will ich sein), aber das heißt noch lange nicht, dass ich deswegen die Ex meines Partners oder insbesondere dessen Mädels verteufle. Beide Kinder haben ein Recht auf Unterhalt und sollen dies auch bekommen und ich bin mir im klaren darüber, dass ihr Vater deswegen unter allen Umständen aufzukommen hat!
Mein Freund hätte sich gern um die Betreuung im ersten Jahr gekümmert, aber das wird eben nicht möglich sein..

Außerdem wollte ich mit meinem Beitrag nicht ausdrücken, dass ich Fremdbetreuung ablehne - um Himmels Willen. Ich war selbst ein Krippenkind und habe bis auf einige Erinnerungen an schlimme DDR-Kinderkrippentanten keinerlei Schaden davongetragen. Sogar zu einem Studienabschluss hab ich's geschafft. ;)

Das ist es nicht.
Aber ich sehe mit großer Angst der Tatsache entgegen unser Kind nichtmal das erste Lebensjahr Zuhause behalten zu können. Das nämlich täte mir schon weh, ja.

Ich finde Dein für Zweitfrauen ausgerufenen Leitsatz falsch - warum nicht "gemeinsam sind wir stark" ?
Das sowieso, wirklich! Ohne so eine Einstellung kommt man als Zweitfrau sowieso nicht weit, vorher versinkt man in Verbitterung und Frust.
Es bezog sich eher auf okinas Meinung, dass sie die Ex mitfinanziert. Das seh ich nämlich überhaupt nicht so. Es geht um die Kinder.
Und um sonst niemanden.
Gespeichert
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