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Autor Thema: Wie umgehen mit der schlechten Finanzlage des neuen Partner  (Gelesen 14698 mal)
Vaka
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« Antwort #25 am: 16. September 2011, 10:13:29 »

Ja und das werde ich wohl und damit meine Rücklagen auflösen cry_smile

Ehrlich gesagt, bin ich grad etwas am Ende.
Ist ja derzeit nicht mein einziges Problem.

:-(

Katja
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Ingo30
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« Antwort #26 am: 16. September 2011, 10:49:43 »

...und in 2 Jahren sagt er Tschüss und nimmt sich die 25 Jährige aus dem Büro...

Das mal als worst-cast. So was ist doch echt etwas besch... Natürlich soll man seinen Partner unterstützen, aber das ist doch ein Fass ohne Boden, so wie es sich darstellt. Sinnvoller wäre es, Deinen Partner zu einer Schulnerberatungsstelle zu begleiten und hier die KONKRETE Berechnung durchzführen, ob diese Überschuldung überhaupt mit dem verfügbaren Nettoeinkommen bereinigt werden kann. Ansonsten kann auch die Privatinsolvenz ein guter Weg sein, die mit Eigendisziplin und Rückrat in ein paar Jahren zur Restschuldbefreiung führt. Gruß Ingo

P.S. Um so schlimmer, wenn ein "guter Verdienst" zur Schuldenbedienung nicht mehr aussreicht. Gerade dann sollte wirklich professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Und nochmal, dass ist auch die Verantwortung Deines Partners DIR gegenüber, bevor ich mich (wieder) an Geld bediene, dass nicht meins ist. 
« Letzte Änderung: 16. September 2011, 10:56:14 von Ingo30 » Gespeichert
wedi-
_wedi
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« Antwort #27 am: 16. September 2011, 10:55:49 »

Ansonsten kann auch die Privatinsolvenz ein guter Weg sein, die mit Eigendisziplin und Rückrat in ein paar Jahren zur Restschuldbefreiung führt.

Und somit den Vater, der gebürgt hat, mit in die Sch**** reiten?
Wenn es eben geht, sollte das vermieden werden.

Meine Meinung

Gruss Wedi
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Ingo30
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« Antwort #28 am: 16. September 2011, 10:57:25 »

Und wenn dann noch der nächste Gläubiger auftaucht, die Partnerin um ihre Altersversorge zu bringen? Kopfschüttel. Gruß Ingo
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Vaka
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« Antwort #29 am: 16. September 2011, 11:00:34 »

Das Ding ist, die Schulden an sich sind nicht so hoch, daß er die mit seinem Gehalt nicht schultern könnte.
Wie gesagt Ende nächsten Jahres ist die Häfte davon getilgt.

Jetzt wollte er wie gesagt einfach nur alle Kredite zusammenführen und einen großen Batzen jeden Monat abbezahlen.
Und hat damit quasi schlafende Hunde geweckt.

Die 1000 Euro Außenständen kann er eben nicht bezahlen.

Privatinsolvenz sollte wegen der Bürgschaft des Papas der letzte Ausweg sein exclamation_smile

Katja

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wedi-
_wedi
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« Antwort #30 am: 16. September 2011, 11:02:46 »

Und wenn dann noch der nächste Gläubiger auftaucht, die Partnerin um ihre Altersversorge zu bringen? Kopfschüttel.
Nur sie selber kann Stop sagen, bis hier hin und nicht weiter.

Wenn es sich i.M. nur um die 3 Monatsraten handelt(ich weiss nicht wie hoch die sind) und das eben gestemmt werden kann, sollte man den Vater, der vieleicht mit seiner Existenz dafür gebürgt hat, aussen vor lassen.

Ich schüttel mit.

Hab zu spät gesehen das du geschrieben hast. mad3
« Letzte Änderung: 16. September 2011, 11:04:43 von wedi- » Gespeichert
Vaka
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« Antwort #31 am: 16. September 2011, 11:05:28 »

Huhu,

es geht um 1000 €.

Davon wusste ich auch, nur damals hat die Bank gesagt, sie würden den Kredit dann um die 3 Monate nach hinten verlängern,
da er im Anschluss wieder gezahlt hat.
Jetzt weiß keiner mehr davon.

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Ingo30
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« Antwort #32 am: 16. September 2011, 11:09:50 »

Hi Katja,

ja, die Entscheidung kann Dir wohl keiner abnehmen. Nur ist nun mal auch so, dass man sich den Eintritt als Bürge gut überlegen sollte und damit ja auch sicherstellt, dass ein Kredit bedient werden kann. Vater sein hin oder her.

Natürlich ist es unschön, aber vorher sollten noch mal alle Wege beschritten werden, um eine Lösung mit den Gläubigern zu finden. Auch gibt es Möglichkeiten Kredite auch mit Schufa-Belastungen aufzunehmen, Kreditplattformen (wo private Geldgeber zuteilen) könnten auch eine Möglichkeit sein. Gruß Ingo
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staengler
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entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #33 am: 16. September 2011, 11:10:38 »

Auf alle Fälle würde ich wegen 1000.- € jetzt nicht an PI, eine 25-jährige im Büro und über die Bürgschaft des Opa`s zu grübeln anfangen.

Ich denke, da finden sich pragmatische Lösungen.

Es gibt ja für Vaka noch genug andere Themen, über die sie sich Sorgen machen kann...

Gruß, Michael
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sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Vaka
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« Antwort #34 am: 16. September 2011, 11:17:19 »


Es gibt ja für Vaka noch genug andere Themen, über die sie sich Sorgen machen kann...


Genau das ist der Punkt Michael. Meine Kraft ist eben auch begrenzt und ich bin neben den ganzen anderen ( wichtigeren ) Problemen
enttäuscht, traurig und auch ein wenig wütend, daß jetzt nachdem wir eigentlich auf einem sehr guten Weg waren,
wieder so ein Rückschlag kommt.

aber gut, heute nachmittag wartet ein Gespräch bei der AWO über ein viel entscheindenderes Thema.

Katja
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Franzi73
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« Antwort #35 am: 16. September 2011, 12:00:46 »

Hallo,

ich finde es völlig in Ordung wenn du deinem Partner hilfst. Bei mir ist die Situation ähnlich. LG zahlt soviel für Kids das er unter Selbstbehalt ist. Aber er möchte den Mindestunterhalt zahlen. Glücklicherweise sind keine Schulden vorhanden.

Ich würde an deiner Stelle auch ihm mit dem Geld aushelfen. Allerdings um dann wenn die Situation mit der 25 Jährigen Büromaus passieren sollte, kann man das ja vertraglich regeln. So das du im Zweifelsfalle auch an dein Geld wieder kommst. Wenn nächstes Jahr dann ein großer Batzen Schulden weg ist, dann kann er ja an dich in Raten etwas zurück geben.

LG
Franzi
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Vaka
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« Antwort #36 am: 16. September 2011, 13:32:22 »

Werde ich wohl auch.
ich kann das Geld ohne Probleme von meinem Kreditkartenkonto nehmen und dann eben monatlich wieder einzahlen.

Meine "Probleme" damit sind eher emotional.

Wann hat das ein Ende etc...

Reicht das, wenn man da formlos einen Vertrag macht wo beide unterschreiben?

VaKa
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Franzi73
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« Antwort #37 am: 16. September 2011, 13:53:22 »

Hi,

das mit dem Vertrag kann ich dir leider nicht so sagen, aber da kommt bestimmt noch ein anderer Tipp.

Ich sehe das mit den Emotionen so. Ich liebe ja den Menschen, also will ich ihm helfen. Ich kann mich absichern für den Fall der Fälle. Ich muss nicht jahrelang Toastbrot und Streichkäse essen und mache dafür keine Schulden. Das wären meine Bedenken die hätte, Wenn ich deine Situation richtig verstanden habe.  Aber wie gesagt... das wäre für mich die Lösung und wenn ich micheinmal dafür entschieden hätte mit allem Für und Wider und drüber nachdenken ... dann ziehe ich solche Sachen auch durch. Vielleicht hilft dir ja diese Sichtweise etwas.


LG
Franzi
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Vaka
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« Antwort #38 am: 16. September 2011, 14:24:00 »

Hi Franzi,

hm jein, das Geld bekomme ich von der Kreditkarte also sind es in einem gewissen Sinne schon Schulden.
Klar, ich könnte das auch von meinem Ersparten nehmen aber da hätte ich dann dort fast nix mehr und es steht Herbst / Winter vor der Tür und Töchterchen brauch
komplett neue Garderobe
Und ein paar Rücklagen möchte ich mir einfach behalten.

Verstehste?
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Ingo30
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« Antwort #39 am: 16. September 2011, 14:42:51 »

...also laufen jetzt für die Verbindlichkeiten des LG Disposchulden mit Zinsätzen von 12% und mehr auf ... Wenn die Gesamtrücklagen nur etwa 1500 Euro auch schon ne Menge Holz. Gruß Ingo
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Susi64
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« Antwort #40 am: 16. September 2011, 15:44:48 »

Hallo Vaka,

vielleicht sehe ich ja auch zu schwarz, aber ich habe leider feststellen müssen, dass Menschen mit Schulden sehr kreativ sein können, wenn es darum geht das wahre Ausmaß und den wahren Grund zu verschleiern.
Die Bank hat es erst nach einem Jahr festgestellt? Vielleicht hat er schon 1 Jahr "Gnadenfrist" bekommen und jetzt muss er zahlen.
Warum springt sein Vater nicht ein, wo er doch sogar Bürge ist?
Kann es nicht sein, dass Dein LG gerade eine neue Geldquelle erschließt?

Susi
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Franzi73
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« Antwort #41 am: 16. September 2011, 15:46:34 »

Hallo,


ja verstanden    

hm jein, das Geld bekomme ich von der Kreditkarte also sind es in einem gewissen Sinne schon Schulden.

dann würde ich das nicht machen!!!  Wie Ingo schreibt - die Zinsen sind ja irre !!!  Und dann hast DU Schulden.

Habt ihr vielleicht mal über nen Nebenjob für deinen LG nachgedacht???

Franzi die auch einen hat
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ginnie
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« Antwort #42 am: 16. September 2011, 16:39:04 »

Hallo vaka,

pass bitte auf, dass du dich da nicht allzusehr in die Verantwortung nehmen lässt. Dass der vater gebürgt hat und dein LG Schulden hat, dafür kannst DU NICHTS. Also brauchst du auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn du ihm nicht hilfst sondern ZB den vater helfen lässt (...vielleicht kann er ja die 1000 € ohne Probleme borgen!).

Ich selbst hatte damals mit meinem Mann beim Einzug in unsere gemeinsame Wohnung eine Exceltabelle geführt, ich habe alle unsere Anschaffungen bezahlt und wir haben alles da eingetragen. Als er dann mal finanziell besser gestellt war, haben wir es abgerechnet. Ob du deinem LG einen solchen Vertrauensvorschuss auch geben kannst, kannst ja nur du beurteilen. Ich hatte jedenfalls damals kein Risiko, denn solange ich die Möbel bezahle, gehören sie im zweifel mir, und die von mir finanzierten Urlaube...tja das Geld ist für immer weg aber die Erinnerung ist für immer da 
Hätte er 1000 € benötigt, hätte ich sie ihm vielleicht auch gegeben, aber sicher bin ich mir nicht...

Für deine Situation, kann ich mir eher vorstellen, dass du da einen Strich machst, und dein LG erstmal bei seinem Vater horchen soll, ob der ihm das Geld borgen kann. Denn anscheinend hast du die 1000 € auch nur mit Dispo - also quasi als Kredit - zur Verfügung, und nicht einfach so rumliegen. Ich würde ihm nur aushelfen, wennn ich im Zweifel das Geld selbst nicht benötige - das heißt wenn ich den Verlust ohne Riesen-Probleme verkraften könnte. wäre das nicht der Fall, muss er sich andere Lösungen überlegen. Sonst ist es wirklich zu schnell ein Faß ohne Boden. Oder die gefahr davon, denn es heißt ja so schön wehret den Anfängen.

Und ehrlich gesagt, sollte er dir deshalb ein schlechtes Gewissen machen oder unter Druck setzen, dann weißt du ja auch genau was hier Sache ist. Denn normalerweise müsste er Verständnis haben, dass du nicht für ihn einen Kredit aufnimmst.

ligr ginnie
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Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
TotoHH
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« Antwort #43 am: 16. September 2011, 20:14:58 »

Hallo Katja,

aus der moralichen Diskusson, ob Du deinen Freund grs mit 1000 EUR unterstützen sollst halte ich mich mal raus. Dazu fehlen mir einfachnzu viele Details Eurer Beziehung, die letztendich auch nur Du abschliessend beurteilen kannst. und warnende posts hast Du hier ja einige bekommen!

Aber:
ich kann das Geld ohne Probleme von meinem Kreditkartenkonto nehmen und dann eben monatlich wieder einzahlen.
das Du hier Schulden mit Schulden ausgleichst halte ich für haarsträubend (und teuer obendrein). Wenn er schon kein frisches  Geld oder eine Umschuldung/ Zusammenlegung von der Bank bekommt, dann wird das schon seine Gründe haben! Du solltest nur dann einspringen, wenn Du das Geld wirklich über hast! Ja, das Kreditkartenlimit ist so schön praktisch, aber auch das Grundübel vieler PI (s. a. USA).Und die KK- Gesellschaft nimmt richtig viel Zinsen.

Ein einfacher,  schriftlicher Schuldschein reicht aus, aber sei Dir bewusst, dass Du im Falle eines Falles ganz hinten in der Schlange der Gläubiger stehst!

So, das war's...

Kopfschüttelnde Grüße, toto

PS: achja, jetzt wo Du Deine Schwäche als Übermutti erkannt hast, musst Du doch nicht gleich zur Überfreundin werden, und alle seine Probs lösen...
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ginnie
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« Antwort #44 am: 16. September 2011, 21:39:53 »

musst Du doch nicht gleich zur Überfreundin werden, und alle seine Probs lösen...

"unterschreib"

ligr ginnie
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Vaka
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« Antwort #45 am: 19. September 2011, 08:29:21 »

Hallo,

ich wollte nochmal klarstellen, daß mein LG rein finanziell von mir keine Hilfe erwartet sondern daß es
eher mein eigener ( überhöhter) Anspruch ist, ihm da zu helfen.

Hatte ja nun aber das Wochenende Zeit und werde das auch zukünftig nur dann machen, wenn ich wirklich Geld über habe.

Ansonsten bekommt er halt meine emotionale Unterstützung bei der Bewältigung der Situation.

Katja
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NurZahler
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« Antwort #46 am: 19. September 2011, 09:01:15 »

Hallo an alle

ich bin auch geschieden, habe neu Partnerin und eine Tochter mit ihr zusammen und 3 Kids aus erster Ehe,,,als ich meine jetztige Frau kennenlernte war ich frisch geschieden, hochverschuldet (über 20.000 € Schulden aus der Ehe, in die Insolvens könnte ich nicht gehen, da meine Eltern für die Schulden gebürgt haben) die Schulden zahle ich alleine ab, da ich zu gutgläubig oder einfach zu dumm war und habe meiner Ex geglaubt als sie nach der Trennung meinte ich soll die Schulden übernehmen und sie wird auf ein Teil von KU verzichten, was sie natürlich dann nicht gemacht hat, dafür muss ich jetzt zahlen c Noch bis August 2012 und dann bin ich endlich mal schuldenfrei men_ani

Also als ich meine jetztige kennenlernte, habe ich auch direkt alle Karten offen auf den Tisch gelegt, sie wusste alles über mich, dass ich so viele Schulden habe (damals 400 € mtl.), dass mein Konto mit 2 000 € im Minus ist, dass ich eine (H)Exe habe und drei Kinder, sie hat sich für mich entschieden und das mit 22 Jahren!!!

Jetzt nach fast 7 Jahren, habe ich NUR noch 1500 € Schulden, mein Konto ist im Plus und das alles dank ihr, sie ist eine tolle Frau, die mich immer unterstützt hat, auch finanziel, und mir nie ein Vorwurf gemacht hat. Schön dass es solche Frauen gibt. Es war nicht einfach, aber wir haben es geschafft!!! 

In den 7 Jahren waren wir nicht mal ein mal im Urlaub, und jetzt können wir uns das auch noch nicht leisten, ist zwar manchlam traurig aber es ist halt so und i-wann wird es bestimmt besser! Wir haben getrennte Konten, ich zahle Miete, Telefon/Internet, Auto(Versicherun, Sprit), und sie zahlt alles andere, Versicherungen, Essen, Kleidung( für mich, für sich und für die Kleine) und alle andere Kleinigkeiten, wir haben ein gemeinsames Sparkonto für besondere Fälle, wo monatlich jeder was einzahlt. So läuft es bei uns.

Ich finde es toll, dass du so gut dein Partner unterstüzt :thumbup:Ich meine als Partnerin siehst du doch ob er wirklich was erreichen will oder nur dich ausnutzen. Ich weiß nicht was wir ohne euch, Zweitfrauen, gemacht hätten. Schön, dass es euch gibt!!! mad3
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Leben und leben lassen!!!!
wedi-
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« Antwort #47 am: 19. September 2011, 09:05:40 »

Hi

Ich weiß nicht was wir ohne euch, Zweitfrauen, gemacht hätten. Schön, dass es euch gibt!!! mad3
Dem kann ich nur zustimmen. thumbup

Gruss Wedi
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Vaka
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« Antwort #48 am: 19. September 2011, 09:28:21 »

NurZahler, danke für den Bericht, so in etwa ist es bei uns auch und dein Bericht macht mir schon etwas Mut.
Wobei mein LG eben bei Kennenlernen schon eine Menge abbezahlt hatte

Mal Klamotten oder essen zahlen ist auch im Monatsbudget drin nur bei den größeren Sachen kann er von mir momenten eben
nur emotionale Unterstützung erwarten.

Ach und ja, daß er mich ausnutzt schließe ich eigentlich aus, eben weil er mich noch nicht zu etwas gedrängt hat.

Grüße
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Wie umgehen mit der schlechten Finanzlage des neuen Partner
 
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