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vatersein.de - Forum 24. November 2020, 10:36:42 *
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Autor Thema: Sparbuch Kind  (Gelesen 12200 mal)
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« Antwort #25 am: 31. Oktober 2020, 11:55:45 »

... ein "und" Konto/Depot ist doch eine gute Idee. Wie das Geld verrwaltet werden soll müssen dann die Eltern auch gemeinschaftlich festlegen.

Das ist genau der Weg, den ich eigentlich nicht beschreiten möchte, da einfach kein Vertrauen mehr da ist speziell wenn es ums finanzielle geht (ja, sind beide Eltern der Kinder und bla bla bla :-)). Sie hat auch nie irgendwas am Hut damit gehabt, sondern ich habe mich hier stets gekümmert. Wie kann ich das umschiffen?

Ach ja, in dem Schreiben wird erwähnt, dass die Anwältin (wenn ich ihren Forderungen nicht nachkomme) die Hilfe eine Ergänzungspflegers in Betracht ziehen/einschalten würde aufgrund der eindeutigen Rechtslage. Was bitte istein Ergänzungspfleger in diesem Kontext?
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« Antwort #26 am: 31. Oktober 2020, 11:57:57 »

Es hat aber seit 2011 ein paar interessante Urteile dazu gegeben.

Konnte hierzu nix finden. Hast du die Urteile parat?
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Susi64
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« Antwort #27 am: 31. Oktober 2020, 12:33:25 »

Hallo,

Hier geht es zwar um eine Erbschaft, aber in diesem Kontext wird die Arbeitsweise eines Ergänzungspflegers beschrieben.

"Ergänzungspflegschaft bedeutet, dass ein Teilbereich des Sorgerechts der Eltern für ihr minderjähriges Kind durch das Gericht auf eine andere Person übertragen wird (§ 1909 BGB). ....
Während eine Vormundschaft vom Gericht nur im Ausnahmefall angeordnet wird, kommt es aber häufiger vor, dass  statt des kompletten Sorgerechts nur ein Teilbereich entzogen wird, beispielsweise die Vermögenssorge (§ 1666 Abs. 3 Nr. 6 BGB)."

Ich verstehe das so, dass die Verwaltung des Geldes dann dem Ergänzungspfleger übertragen wird, der das Geld dann entweder "liegen lässt" oder "mündelsicher anlegt" bis zur Volljährigkeit des Kindes, beide Eltern sind dann raus.

VG Susi
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Susi64
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« Antwort #28 am: 31. Oktober 2020, 12:37:48 »

Hallo,

aus meiner Sicht ist es zu spät etwas zu umschiffen, da prinzipiell klar ist, dass das Geld dem Kind zugute kommen soll und beide Eltern das Sorgerecht haben.

Wenn das nicht gewünscht ist, dann bleibt nur, dass Du in Deinem Namen für Dein Kind eine Anlage tätigst. Das ist aber mit dem bisher angesparten Geld nur möglich, wenn die KM zustimmt.

VG Susi
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Maria22
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« Antwort #29 am: 31. Oktober 2020, 12:50:26 »

Das stimmt, dir wird dann ggf. die Vermögenspflege entzogen und dem Ergänzungspfleger übertragen. Der dann das Geld tatsächlich so sicher wie möglich liegen lässt. Sprich, null Zinsen. Nicht ideal. Das ist ein Eingriff in das Sorgerecht, so einfach, wie die Gegenseite sich das vorstellt, ist das nicht. Dazu müssten sie nachweisen, dass du das Vermögen gefährdest - das machst du ja gerade nicht. Oder liegt es im Moment auf einem Konto in deinem Namen?

Aber das Geld vor dem Zugriff der Kindsmutter schützen können wirst du leider auch nicht, solange sie die Vermögenspflege hat.

Meinst du Urteile, dass die Eltern nicht verfügen dürfen, wenn das Geld von Großeltern etc kommt? Oder generell über die Verfügung von Konton und die sichere und wirtschaftliche Anlage?

Hier aus dem Beschluss vom BGH vom 17.9.19 - XII ZB 425/18

Da geht es vorranging darum, dass wenn Eltern selbst auf ein Sparbuch des Kindes einzahlen, man davon ausgehen kann, dass sie auch die Verfügung über das Geld behalten wollen, aber:

"Umgekehrt schließt eine Forderungsinhaberschaft der Eltern nicht stets einen Schadensersatzanspruch des Kindes nach § 1664 BGB aus. Denn auch die Eltern können im Verhältnis zum Kind treuhänderisch gebunden sein. Dies wird gerade bei Sparguthaben der Fall sein, die aus Geldgeschenken Dritter wie etwa der Großeltern an das Kind stammen und von den Eltern auf ein Sparkonto eingezahlt werden, für das sie Forderungsinhaber gegenüber der Bank sind. Welchem Vermögen das Sparguthaben im Innenverhältnis von Kind und Eltern zuzuordnen ist, kann deswegen auch für Teilbeträge unterschiedlich zu beurteilen sein."

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« Antwort #30 am: 31. Oktober 2020, 14:13:00 »

Das ist ein Eingriff in das Sorgerecht, so einfach, wie die Gegenseite sich das vorstellt, ist das nicht. Dazu müssten sie nachweisen, dass du das Vermögen gefährdest - das machst du ja gerade nicht. Oder liegt es im Moment auf einem Konto in deinem Namen?

Das Guthaben liegt auf einem Konto, dass nur auf meinen Namen lautet. Es gibt Girokonten der Kinder auf die sie auch Zugriff hat. Mein Ziel ist es nicht das Geld zu 'veruntreuen', sondern nur vor ihr zu schützen. Ich denke in Bezug auf 'schützen' müßte ich meine Argumentation aufbauen, denn in der Vergangenheit ging es immer nur um das liebe Geld bzw. um nicht eingehaltene Versprechungen (sogar schriftlich) wie bspw. die steuerliche Anlage U, wo sie sich grundlos weigerte diese zu unterschreiben.
Sie sucht Wege, wie sie an noch mehr Geld kommen kann und man stelle sich vor, gleich nach der Trennung war das Erstbeste was ihr einfiel mehrere Tausend Euro für das kosmetische Zähne schön machen auszugeben. Habe noch etliche Beispiele, wo ich in Vorleistung getreten bin aber nie irgendwelche Rückzahlungen wiedergesehen habe.

Ich weiß, zuletzt genanntes hat erstmal nix mit diesem Thema zu tun, aber das wäre doch ein Weg darzulegen, dass die KM eine Gefahr für soviel Geld (> 10k €) ist.
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midnightwish
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« Antwort #31 am: 31. Oktober 2020, 14:25:09 »

Aber was spricht dabei gegen ein "und"-Konto?

Da kann keiner von euch beiden alleine über das Geld verfügen.
Oder willst du das Geld Ü18 der Kinder hinaus noch schützen und ihnen erst zur Verfügung stellen, wenn sie nicht mehr im Einflußbereich der KM sind?
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« Antwort #32 am: 31. Oktober 2020, 14:29:47 »

Oder willst du das Geld Ü18 der Kinder hinaus noch schützen und ihnen erst zur Verfügung stellen, wenn sie nicht mehr im Einflußbereich der KM sind?

Ja, genau. Das war mein Plan. Sie hat ja gar keinen Plan über die Materie und bei einem 'und' Konto könnte sie ja auch aus Lust und Laune bestimmte Anlagen blockieren bzw. sich quer stellen. Zudem, wenn die Kids 18 sind und üer das Geld verfügen können (und im Einflußbereich der KM) dann wird sie sich schon manipulativ was einfallen lassen, um da auch noch irgendwie ranzukommen. Versteht ihr meine Sorge?
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AnnaSophie
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« Antwort #33 am: 31. Oktober 2020, 14:44:47 »

Hallo,

Ich bin da immer spektisch. Mein ex-Schwiegervater hat für alle Enkelkinder eine Ausbildungsversicherung abgeschlossen. Einem unserer Kinder hat der Vater dies Geld gezahlt, dem anderen nicht.
Angeblich hat er das Geld angelegt.

Er hat auch mal gegen meinen Wunsch einen Fonds ausgewählt und von jedem Kind Geld investiert. Inzwischen, nach guten 20 Jahren ist das geht nur noch zu knapp 4/5 vorhanden.

Sophie
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midnightwish
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« Antwort #34 am: 31. Oktober 2020, 14:52:37 »

Ja, ich kann das durchaus verstehen.

Nur du kannst nicht berhindern, dass die Kinder dann das Geld mit 25, 30 oder 40 ihrer Mutter zur Verfügung stellen.

Eigentlich kannst du auch ab 18 ihnen, das Geld, das ja ihnen gehört nicht verweigern bzw. ihnen die wie auch immer gearteten Anlagen zu überschreiben.
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Lausebackesmama
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« Antwort #35 am: 31. Oktober 2020, 15:34:34 »

Deshalb bin ich ein Fan von "ich spare auf einem Konto, das auf meinen Namen läuft und wenn es passt, bekommt es das Kind".

Ein 18jähriger mit Händchen Geld mit vollen Händen auf Parties raus zu semmeln würde es dann wohl noch nicht bekommen. Das ist jetzt freilich etwas spät.

Traurig Und-Konto ist wohl die beste Lösung in der blöden Situation.

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #36 am: 31. Oktober 2020, 16:45:03 »

Ja, ich kann das durchaus verstehen.

Nur du kannst nicht berhindern, dass die Kinder dann das Geld mit 25, 30 oder 40 ihrer Mutter zur Verfügung stellen.

Eigentlich kannst du auch ab 18 ihnen, das Geld, das ja ihnen gehört nicht verweigern bzw. ihnen die wie auch immer gearteten Anlagen zu überschreiben.

Es ist natürlich das Geld der Kinder, aber es gibt verantwortunsvolle und weniger verantwortungsvolle Kids.
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« Antwort #37 am: 31. Oktober 2020, 16:48:15 »

Ein 18jähriger mit Händchen Geld mit vollen Händen auf Parties raus zu semmeln würde es dann wohl noch nicht bekommen. Traurig Und-Konto ist wohl die beste Lösung in der blöden Situation.

Leider.

Kann man das nicht irgendwie verhindern?
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« Antwort #38 am: 31. Oktober 2020, 17:05:08 »

Hallo,

selbst wenn Du jetzt über das Geld verfügen könntest, dann kannst Du trotzdem nicht verhindern das es weg ist, weil der Fond zusammenbricht obwohl er so toll war, die Banken Negativzinsen nehmen, überhaupt die Regierung generelle Regelungen erlässt die unserer gespartes Geld angreifen, das Geld mit 18 verschleudert wird, ..... .
Mach es Dir nicht so schwer, "und" heißt ihr seid beide im Boot und das Kind kann von eurem gemeinsamen Handeln profitieren oder eben nicht, dafür seid ihr die Eltern.

VG Susi
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« Antwort #39 am: 02. November 2020, 09:42:40 »

Danke Euch ... werde wohl nicht um ein 'und' Konto drum kommen.

Die nächste Schwierigkeit: Es scheint wenig bis gar keine Anbieter für 'und' Konten zu geben. Selbst danach suchen im Netz ist ein halbes Abenteuer. Wenn jemand eine Online Bank kennt, die 'und' Konten anbietet dann bite Bescheid sagen. Gern auch per PN.
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TotoHH
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« Antwort #40 am: 02. November 2020, 11:59:07 »

Ich kenne keine Online-Bank, die ein UND Konto anbietet. Ist auch nachvollziehbar, da die doppelte Authentifikation ja letztlich ganz andere Prozesse erfordert (sicherlich nicht unmöglich, aber eben nicht Standard). Ich würde es vor Ort bei der örtlich Sparkasse od Volksbank probieren. ja, vermutlich musst Du Dich dann aber mit der Co-Kontoinhaberin treffen.

Ich hab aber irgendwie den Faden verloren, warum das UND-Konto Deine präferierten Lösung ist....

Gruß, Toto
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« Antwort #41 am: 02. November 2020, 12:12:08 »

Ich kenne keine Online-Bank, die ein UND Konto anbietet. Ist auch nachvollziehbar, da die doppelte Authentifikation ja letztlich ganz andere Prozesse erfordert (sicherlich nicht unmöglich, aber eben nicht Standard). Ich würde es vor Ort bei der örtlich Sparkasse od Volksbank probieren. ja, vermutlich musst Du Dich dann aber mit der Co-Kontoinhaberin treffen.

Ich hab aber irgendwie den Faden verloren, warum das UND-Konto Deine präferierten Lösung ist....

Gruß, Toto

Hintergrund: Erspartes der Kids soll, laut der Anwältin der KM, auf ein 'Und' Konto eingezahlt werden, damit die KM auch ein 'Mitsprachrecht' hat, da gemeinsame Vermögensvorsorge (GSR). Nun, will ich eigentlich nicht weil KM in der Vergangenheit und auch heute noch sehr Geld fokussiert ist. Habe das Geld damals 'gesichert' und es leigt auf meinem Konto. Die Anwältin droht mit einem Ergänzungspfleger. :-)
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« Antwort #42 am: 02. November 2020, 12:49:43 »

Mal anders gefragt:

Auf wessen Namen lautet das jetzige Konto? Ist nachweisbar, dass das Geld von einem Konto kam, das auf das Kind lautet und dessen Verwalter ihr beide wart?

Also ich meine, wenn nicht nachweisbar ist, dass das Geld der Kinder war, sondern Geld, das du auf deinen Namen sparst, mit dem Zweck es irgendwann mal den Kindern zu geben, würde ich mich gepflegt tot stellen.

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« Antwort #43 am: 02. November 2020, 12:52:00 »

Mal anders gefragt:
Auf wessen Namen lautet das jetzige Konto? Ist nachweisbar, dass das Geld von einem Konto kam, das auf das Kind lautet und dessen Verwalter ihr beide wart?

Die Depots/Konten lauteten auf die Namen der Kinder und da die Kids noch keine 18 sind waren beide Elternteil mit eingetragen. So will es der Gestezgeber solange Kids noch nicht 18 sind.

Überlege mir aber vielleicht einen Nebenschauplatz zu eröffnen ... Stichwort klagen wegen der Anlage 'U'.
« Letzte Änderung: 02. November 2020, 12:53:39 von Brave » Gespeichert
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« Antwort #44 am: 20. November 2020, 10:23:36 »

Frage: Ich bin j agerade im Klinsch mit der KM wegen dem Ersparten der Kinder, was ich damals vor ihr weggesichert habe. Ihre Anwältin 'droht' mit Zuhilfenahme eine Ergänzungspflegers. Geht das so einfach? Das müßte doch erstmal vor das Familiengericht und die würden das dann festlegen müssen. Hat jemand damit Erfahrungen wie das vom Ablauf wäre wenn ich mich quer stelle, da die KM sich dann vermutlich durch Manipulation die Kohle krallt, wenn die Kids 18 sind (in weniger als 3 Jahren bei meiner Tochter ...).
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« Antwort #45 am: 22. November 2020, 12:37:18 »

Hey, kann noch jemand was zu meinem letzten Beitrag (#44) sagen, da ich hier kommende Woche aktive werden will. Vielen Dank schon mal und eine schönen Sonntag.
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« Antwort #46 am: 22. November 2020, 14:00:43 »

Das geht nur gerichtlich und wäre ein Eingriff in das Sorgerecht. Vermutlich wird die KM eher auf Übertragung des ASR im Bereich Vermögenssorge klagen, nur dadurch bekommt sie die Kohle von dir ja auch nicht ausgehändigt.

Wenn sie sich die krallt, wenn die Kinder 18 sind und sie sie lassen, dann kannst du es nicht ändern.

Ich denke, die KM empfindet es wie du, dass du dir Geld gekrallt hast, das eigentlich den Kindern gehört. Keiner vertraut dem Anderen.

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« Antwort #47 am: 23. November 2020, 12:51:00 »

@Brave: wo liegt das Geld denn nun, also wem gehört es faktisch? Du könntest das Geld in Festgeld für 10 Jahre auf den Namen der Kinder investieren. Hat den Charme, dass die Mutter da nicht ran kommt und es dann trotzdem den Kindern gehört.
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« Antwort #48 am: 23. November 2020, 14:37:15 »

@Brave: wo liegt das Geld denn nun, also wem gehört es faktisch? Du könntest das Geld in Festgeld für 10 Jahre auf den Namen der Kinder investieren. Hat den Charme, dass die Mutter da nicht ran kommt und es dann trotzdem den Kindern gehört.

Geld liegt auf einem Unterkonto, dass nicht auf den Namen der Kids lautet. Wenn ich das Geld langfristig auf den Namen der Kinder anlegen möchte, dann muss ich leider auch hier die KM als Elternteil mit angeben.
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« Antwort #49 am: 24. November 2020, 09:46:53 »

@Brave: kann man keine Bundesschatzbriefe mehr auf eigenen Namen kaufen und sie dann den Kindern schenken?
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