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vatersein.de - Forum 20. April 2021, 06:06:47 *
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Autor Thema: Hass der Mutter gegen mich und mein Umfald  (Gelesen 132 mal)
Periastron
Schon was gesagt
*
Beiträge: 8


« am: 19. April 2021, 10:28:05 »

Hallo Leute, ich hatte hier ja mal meine Situation geschildert und die Antworten hatten mir Mut gemacht.

Bevor ich jetzt falsche Schritte unternehme, möchte ich nochmal kurz niederschreiben, wie es derzeit aussieht, denn es ist sehr schwer zu ertragen:
Mein Sohn ist ja alle 2 Wochen bei mir (2. Klasse), und seine Mutter macht mir und auch meiner neuen Partnerin und vielen anderen das Leben zur Hölle.
Wir kümmen uns alle liebevoll um ihn, sogar meine Partnerin hat immer noch Geduld, wir machen Ausflüge mit ihm, sie hat einen Bekannten der Kinderschachtrainer ist und mit ihm einige Stunden gemacht hat,
wir haben tolle Freunde zu denen wir fahren und und und. Aber vor und nach jedem Besuchswochenende beleidigt mich die Mutter meines Sohnes jedesmal, versucht mich zu erpressen, jetzt
behauptet sie noch, er habe erzählt, dass meine neue Partnerin ihn schlecht behandelt habe und er deswegen weinen musste. Er hat mir erzählt, es sei eben für ihn unagenehm gewesen, dass sie ihm
gesagt hat, er könne den Löffel nicht richtig halten. Also keine schlimmer Sache. Er verstehr sich auch mit seiner jüngeren Halbschwester gut, sie spielen ununterbrochen zusammen, sie freut sich auch immer auf ihn.
Aber seine Mutter ist wirklich unfassbar hasserfüllt, beleidigt mich, hetzt ihn gegen mich auf, verweigert sich aber jeglichen Vermittlungsgesprächen. Das Jugendamt hat schon aufgegeben, ein Ordnungsgeld beim Familiengericht von 300€ musste sie auch schon bezahlen, weil sie sich nicht an die Regeln gehalten hatte. Sie schickt ihn auch immer gerne länger zu uns, in den Sommerferien letztes Jahr war er 7 Wochen bei uns, vereinbart waren 3 (die Hälfte eben). Ich weiß bis heute nicht, wie sie ihrem Sohn das damals erklärt hat.
Meine Partnerin zweifelt schon sehr an sich, versucht alles richtig zu machen, kennt ihn ja auch schon seit vielen Jahren. Aber warum hört seine Mutter nicht endlich auf, mich so zu hassen und uns zu terrorisieren?
Viele viele sind mittlerweile schon auf meinre Seite, wollen sich aber nicht wirklich einmischen. Natürlich könnte man sagen: Lies doch ihre Nachrichten nicht mehr. Aber ich muss es ja manchmal machen, z.B. vor den Übergaben, wenn ich ihn nach Hause fahre.

Ich würde am liebsten einen langen Brief schreiben und ins Internet stellen oder an alle Eltern schicken oder sowas, damit mal endlich alle wissen ,was da mit mir gemacht wird.
Ich kann ja verstehen, dass seine Mutter nicht gut auf mich zu sprechen ist durch die Trennung, aber was kann denn meine neue Partnerin dafür? Was können meine Freunde und bekannten dafür und meine Tochter oder auch mein Sohn?
Und dann arbeitet sie auch noch als Hilfserzieherin in einem Kindergarten und dort ist sie angeblich die liebste Person der Welt, ich  frage mich wirklich was das für ein Kindergarten ist.
 
Natürlich will mich meine Ex vor allem immer provozieren bis aufs Blut. Aber es waren so viele schon auf ihrer Seite: Die "Kindesanwältin" von meinem Sohn saß bei uns zu Hause und hat mich auch provoziert ("ist die neue Regel auf Ihrem Mist gewachsen?"),
vor  Gericht hat sie sich neben meine Ex gesetzt und den Antwalt ersetzt, die sich diesen sparen wollte.

In der Schule läuft alles toll deshalb wollen die Lehrer auch nichts machen.

Ich frage mich auch, warum mich ihre Nachrichten immer so treffen, aber ich denke schon, sie weiß auch durch meinen Sohn, wo sie angreifen kann.
Sie kennt aber wirklich überhaupt keine Grenze, ich säße wohl schon längst im Gefängnis wenn es nach ihr ginge und das nur, weil ich sie verlassen habe.
Wieviel muss man sich den Kindern zu Liebe denn eigentlich bieten lassen? Bringt das überhaupt was? Wir haben eigentlich ein gutes Verhältnis aber manchmal frage ich mich schon, was bei ihm zu Hause dann abläuft
und was er erzählt, wenn seine Mutter so dermaßen voller Hass gegen mich ist.

Wie gesagt, am liebsten würde ich meine Geschichte aufschreiben und allen Eltern mal einen Link schicken, damit jeder mal weiß, was meine Ex für eine Person ist.
Aber das wird ganz sicher nach hinten losgehen,da bin ich sicher, es wird einem ja eh schon alles negativ ausgelegt was man macht.

Nur weil ein Beispiel, was sie an mich schickt in letzter Zeit:

"L. soll nicht leiden weil eine Elternteil in. M. und andere in S. wohnt. er ist nicht schuldig.
Beschreibe jetzt und formuliert sachlich wie ich die E. terrorisiert. Pass auf alle was du schreibst Menschewürde ist unantastbar. Bist du dumm. L. ist mit mir fast jeden Tag du siehst ihm nur 2 Wochenende und den Ferien. Du sollst dich schämen wegen dieser Aussage!"

Sie schwafelt was von sachlich und Menschenwürde und im nächsten Satz beleidigt sie mich und auf diese Weise geht das schon seit Jahren.
Wenn sie sich wenigstens wirklich um ihn kümmern würde, aber selbst ihren IMPFTERMIN hat sie verpasst, weil sie nichts auf die Reihe kriegt und nochmal: Sie arbeitet als Erzieherin!
Mit terrorisieren meine ich übrigens z.B. dass meine Ex schon mich erpressen wollte, dass ich einen Ausweis herausrücke (sie gibt ihm aber nicht wie vereinbart den Reisepass mit), in dem sie gedroht hat, mit meinem Sohn unangemeldet vor der Tür zu stehen und man glaubt es nicht, aber sie hat das dann sogar schon mehrmals gemacht, stand dann vor unserer Tür und hat rumgebrüllt während er daneben stehen musste. Beim 1. Mal habe ich noch die Polizei gerufen die sie zum Bahnhof begleitet hat, beim 2. Mal sind wir zum Glück einfach weitergefahren als wir sie gesehen haben. Aber kann sich jemand vorstellen, was das mit meiner jetzigen Partnerin macht ?? Was anderes als Psychoterror ist das denn bitte? Ich brauche nicht zu erwähnen, dass der Polizist trotzdem meinte, er habe den Eindruck, als würde ich die "arme Frau drangsalieren", klar, weil sie wie auf Knopfdruck in Tränen ausbrechen kann. Sie hatte aber überhaupt kein Recht, bei mir vor der Tür zumzubrüllen.

Naja, hilft wahrscheinlich nur tief durchatmen und das alles ertragen. Oder hat jemand noch eine Idee?
Es gibt Leute die sagen mir ich habe da wenig Chancen, da ich gegen ein ganzes Netzwerk ankommen müsste. Meine Ex hat schon viel Rückhalt verloren, aber es gibt offenbar immer noch Leute, die sie unterstützen, egal was sie sich auch leistet und das verstehe ich einfach nicht. Aufgeben will ich aber irgendwie auch nicht...


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Wasserfee
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Beiträge: 738


« Antwort #1 am: 19. April 2021, 12:04:38 »

Moin,

ich lese, du hast Umgang, eine liebevolle Partnerin. Du hattest euren Sohn in den Sommerferien sogar 7 Wochen statt 3.
Du bist eurem Kind ein guter, verlässlicher Vater.

Gegen was willst du etwas unternehmen? Die Streitigkeiten mit deiner Ex sind Paarebene, da bist du genauso dran beteiligt wie sie, und sei es nur dadurch, dass es dich trifft und triggert.
Was willst du da unternehmen? Und was willst du erreichen? Dass dich deine Ex behandelt, wie du es von ihr erwartest? Vergiss es, da hast du gar keinen Anspruch drauf.

Das Einzige, was du tun kannst ist, dich auf deinen Sohn und deine Familie konzentrieren und den Rest ignorieren.

WF
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nicht mein Zoo
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Periastron
Schon was gesagt
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Beiträge: 8


« Antwort #2 am: 19. April 2021, 12:14:57 »

Hallo Wasserfee,

vielen Dank für deine Antwort. Ich denke, du hast Recht und du hast es wirklich gut auf den Punkt gebracht.

Schöne Grüße
P.
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MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
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Beiträge: 838


« Antwort #3 am: 19. April 2021, 12:21:30 »

Hi,

du solltest die verschiedenen Dinge auch etwas trennen. Zunächst zur Kommunikation mit der Ex:

ich verstehe nicht, warum du großen Bedarf hast mit der Ex zu reden. Offenbar habt ihr doch eine gerichtliche Umgangsregelung. Dort werden doch auch die Bring- und Abholzeiten geregelt sein. Ich an deiner Stelle würde auf diese verweisen und mitteilen, dass du deine Ex nun bei Whatsapp, SMS und Handy blockierst. Richte dir eine Email ein, die nur für sie gedacht ist und verweise sie auf dieses Medium, wenn es Dinge gibt, die im Rahmen des gemeinsamen Sorgerechts diskutiert werden müssen.

Dass du in einem familienrechtlichen Verfahren benachteiligt wirst, ist keine Seltenheit als Mann. Dass die Verfahrensbeiständin zu Mutter hält, ist auch keine Seltenheit. Aber darum geht es bei dir doch gar nicht.

Dass es dich stört, wenn dein Sohn länger bei euch ist, verwundert mich etwas, aber auch dagegen kannst du dich wehren, was du ja schon mal gemacht zu haben scheinst.

Dass sie dich schlecht macht, wirst du nicht verhindern können, das stimmt. Das ist aber auch ein Phänomen, dass häufiger mal vorkommt, wenn der eine Partner den anderen wegen eines Neuen sitzen lässt. Männer neigen da zu Besitzdenken, Frauen sind gekränkt, weil sie sich herabgesetzt fühlen. Diese Personen haben meist ein Problem bei dem ein Therapeut helfen könnte. Denkt euch euren Teil und gut ist.
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