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vatersein.de - Forum 19. September 2019, 19:35:36 *
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Autor Thema: Loyalitätskonflikte - wie damit umgehen  (Gelesen 2821 mal)
Vaka
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Beiträge: 229


« am: 08. August 2011, 14:44:23 »

Hallo,

die meisten Kinder haben ja durch Trennung und neue Familiensitiation Loyalitätskonflikte. ( oder?).

Ich frage mich gerade wie ich unserer Tochter da helfen kann.
Wir waren ja eine Zeit in Beratung und die hat auch sehr gut getan, leider verfällt mein Ex gerade wieder in alte Verhaltensmuster-

( lässt mir Antworten auf MEINE Fragen über unsere Tochter ausrichten etc...)

Unsere Tochter kennt meinen Freund seit ca. 2-3 Monaten, die beiden sehen sich aber eher selten und wenn dann für 2-3 Tage,
wir waren auch mit ihm und seinem Sohn 4 Tage an der Ostsee.
War alles toll und die beiden ( oder drei) mögen sich sehr gern. So gern, daß sie von sich aus ein Bild von sich und meinem Freund in ihr Zimmer hängen wollte.
( vom Papa + ihr hängen da auch welche).
Nun wollte sie demnächst mal Papa ihre Fische zeigen und meinte heute, dazu müsste sie ja das Bild dann abmachen weil der PAPA das nicht sehen will exclamation_smile
Er wöllte auch nie über den neuen Freund reden...
Ist für mich ein ziemlicher Loyalitätskonflikt...wie kann ich ihr helfen?

Ich habe dazu gesagt, sie soll sich da mal keine Sorgen machen, Papa kommt damit schon klar, und daß ich auch gern ein Bild von ihr und Papas neuer Freundin sehen würde.
Das ist doch für alle ok.

Danke!
Katja
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« Antwort #1 am: 08. August 2011, 15:32:37 »

Hallo Katja,

magst du schreiben, wie alt eure Tochter ist?
Und welchen Kontakt du selbst zu deinem Ex pflegst?

Wenn mein Ex oder ich eine bestimmte Information (z. B. Elternabend im KiGa des Jüngsten oder - wegen Schietwetter - kurzfristiger Ortwechsel der Schulabschlussfeier der Ältesten) erstmal über den Nachwuchs laufen lassen, ist es üblich, dass wir Eltern einander anschließend noch einmal kurz per SMS oder Anruf bestätigen, dass die Info so angekommen ist, wie sie gesendet wurde. "Stille Post" ist als Spiel im Stuhlkreis des Kindergartens oder beim Kindergeburtstag zum Schreien komisch. Im Umgang zwischen Erwachsenen (sei es im Job oder privat) habe ich gelernt einer "A hat gesagt, dass B gesagt  hat, dass C jenes tun oder dieses lassen soll"-Aussage zutiefst zu misstrauen. Im Zeitalter allgegenwärtiger telefonischer Erreichbarkeit finde ich  den Verzicht auf eine Rückversicherung beim ursprünglichen Sender noch unverständlicher, als in meiner Jugend.

Dabei hat eine Information, die ich aus dem Mund eines Vierjährigen höre für mich eine andere Qualität als die Information: "Ich lerne heute mit [Name der mir persönlich bekannten Freundin]. Papa holt mich um 23 Uhr ab. Wenn er mich nicht nach Hause bringt, schlaf ich bei ihm." aus dem Mund einer fast 17-Jährigen. Ob die junge, bildhübsche Stieftochter bei ihrem Papa übernachten darf, hängt von der Tagesform der NExt ab.

Als liebevolle Tochter erspart die Große dem Papa unschöne Szenen und beehrt ihn nur mit spontanen Übernachtungsbesuchen, wenn die NExt vorab ihr OK gegeben hat. Eine feste Regelung a la "alle 14 Tage von ... bis ..." lehnt sie für sich ab.

Deshalb finde ich es sehr wichtig zu hören, wie alt das Mädchen ist, über das hier berichtet hast, liebe Katja.

Ein Foto des leiblichen Elternteils im Kinderzimmer war hier stets der Lackmus-Test für mehr oder minder familientaugliche NExts. wer mit meinem Foto auf dem Nachttisch unseres Sohnes in der Wohnung meines Ex nicht klarkommt, ist für unsere Patchwork-Großfamilie ebenso ungeeignet, wie jemand, der aus seinen eigenen Kontakten zu Kindern aus früheren Beziehungen ein Drama und/oder Geheimnis macht.

Wer seinen Kindern in diesem Zusammenhang Loyalitätskonflikte zumutet, sät nach meiner Lebenserfahrung selbst den "Wind", den er spätestens in der Pubertät des gequälten Kindes als "Sturm" ernten wird.

Allerdings kenne ich auch kein Mittel gegen die kurzsichtigen und/oder feigen Konfliktvermeidungsstrategien von Männern und Frauen, die vor lauter schlechtem Gewissen, dass sie ihren armen Kindern die Scheidung mit allen hässlichen Folgen zumuten, Angst haben, die trivialsten Wahrheiten auszusprechen.  Z.B. dass sie von jedem Euro, den sie verdienen nur höchstens 100 Cent ausgeben können. Nicht weil Papa geizig oder Mama gierig ist, sondern weil diese Aussage einfachste Grundschul-Mathematik ist. 

Angst ist meiner Erfahrung nach (nicht nur in diesem Zusammenhang) der allerschlechteste Ratgeber.

LG Biggi
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Vaka
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« Antwort #2 am: 08. August 2011, 15:50:38 »

Hallo Biggi,

unsere Tochter ist 6.

Ja mit den Bildern von Papa im Kinderzimmer ist für mich und auch für meinen LG selbstverständlich.
Ich möchte die nicht im Wohnzimmer haben aber in ihrem Zimmer ist es vollkommen ok.

Genauso ok, wie sie von ganz allein kam und meinte:
Mama ich möchte dieses Bild von M. ( mein neuer Freund) und mir ausdrucken und in mein Zimmer hängen.
Niemals würde ich sie zu sowas oder auch anderen Dingen motivieren oder zwingen. Sie weiß es ist mein Freund und er ist für mich
wichtig, aber Mama + Papa bleiben ihr und alle neuen Personen kann sie als Freunde annehmen. Genauso ist die neue Freundin meines Ex`
Thema bei uns, aber eben Positives.

Ich fürchte nur, das läuft andersherum nicht ganz so, weil sonst würde sie das Bild von M und ihr ja nicht abhängen wollen, wenn
Papa mal in das Zimmer kommt. ( weil Papa das nicht mag und dann enttäuscht ist.)

oder?

Unsere Kommunikation: Also ich versuche die Dinge immer sehr aus Kindersicht zu sehen, er ist sicher zu den Zeiten wo er sie hat ein guter Papa für sie.
Allerdings hat er kein wirkliches Interesse weiterhin mehr als in diesen zeiten an der Entwicklung seines Kindes teilzunehmen.
Zu den Umgangswochenenden muss ich sie ihm meist schon entgegenbringen. Für den Schulanfang hatten wir Dinge besprochen, die er erledigen sollte (
wollte ihn da ins Boot nehmen), hat weder seine Dinge eledigt noch irgendwelche Frage gestellt.
Natürlich ärgere ich mich darüber aber inzwischen mit einer Portion Humor, ich kann es ja ohnehin nicht ändern ( und natürlich kann ich auch neben AE, Vollzeit arbeiten noch
einen Schulanfang organisieren ;-)
Unsere Tochter bekommt sowas natürlich nicht mit bzw. rede ich nicht negativ darüber, spät. in der Pubertät wird sie das merken.
Wir hatten uns mal ausgemacht 1x wöchentlich zu tel aber meist werden diese Telefonate seinerseits verschoben wegen beruflichen Gründen.
Aber immerhin gibt es keinen Krieg und ich denke auch keine Ausfragerei von beiden Seiten.

Ich bin eben nur enttäuscht, daß er das Thema Zweitpartner offensichtlich total anders handhabt als ich.

Danke nochmal,
Katja
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« Antwort #3 am: 08. August 2011, 16:30:41 »

Moin Katja,

Ich bin eben nur enttäuscht, daß er das Thema Zweitpartner offensichtlich total anders handhabt als ich.
das ist ein häufiger Denkfehler nach Trennungen: Warum sollte Dein Ex ein bestimmtes Thema so handhaben wie Du? Weil er weiss, dass Deine Version richtig und seine eigene falsch ist? Ihr habt Euch getrennt, weil Eure Lebenspläne NICHT mehr zusammenpassen. Wozu bei manchen "Erwachsenen" auch gehört, Dinge schon allein deshalb schlecht oder falsch zu finden, weil sie vom Ex-Partner kommen: Der ist in dieser Situation nun mal oft der Letzte, von dem man sich irgendwas sagen oder sich belehren liesse. Und wenn Du mal ganz ehrlich bist: Geht es Dir mit ihm nicht genauso?

Grüssles
Martin
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Vaka
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« Antwort #4 am: 08. August 2011, 16:37:10 »

Hallo Martin,

ja stimmt wohl, ich habe mich da vll. ein bisschen blöd ausgedrückt.
Ich möchte eben gern verhindern daß unsere Tochter einen Konflikt austragen muss weil sie merkt " das passt dem Papa nicht".
Ändern kann ich das nicht, das ist mir schon klar, ich meine nur es wäre das Beste für sie wenn alle Beteiligten die Situation so normal
wie möglich handhaben würden. In Kürze treffen wir alle ( Mama+Papa incl Nexts, Omas Opas ) etc aufeinander, ich hoffe sie kommt damit gut zurecht.

Aber vielleicht mache ich mir auch zuviele Gedanken darüber.

Katja
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« Antwort #5 am: 08. August 2011, 16:53:27 »

Moin Katja,

ich meine nur es wäre das Beste für sie wenn alle Beteiligten die Situation so normal
wie möglich handhaben würden.
Du kannst es "von innen" vermutlich nicht sehen, aber da ist das Problem schon wieder: Was ist denn "normal" und wer definiert das? Für den einen (mich eingeschlossen) ist es "normal", dass man sich nach einer Trennung darüber freut, wenn der/die Ex möglichst bald eine/n neue/n Partner/in findet und es ihm/ihr damit gut geht. Für andere ist blinde Eifersucht auf einen neuen Partner das Normalste von der Welt, auch wenn man diesen Menschen noch nie gesehen hat und objektiv gar nichts Negatives über ihn/sie sagen kann. Für Dritte wiederum ist nichts anderes vorstellbar als sich Monate oder gar Jahre in Askese zu üben, nicht einmal an einen neuen Partner zu denken - und das auch vom Ex-Partner zu erwarten, weil es (angeblich) nicht gut für die Kinder sei.

Und wer trifft jetzt die allgemein gültige Definition darüber, was "normal" oder "richtig" ist?

Grüssles
Martin
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« Antwort #6 am: 08. August 2011, 17:01:31 »

ja doch wie du es erklärst kann ich es schon verstehen

Trotzdem frage ich mich, wie ich unsere Tochter dabei unterstützen kann, daß sie eben nicht in derartige
Konflikte kommt, vor dem Papa ( oder wem auch immer ) gegenüber leugnen zu müssen, daß sie X,Y ( in dem Fall meinen Freund ) mag.

( ich kann mir schwer vorstellen, daß sie dieses "mögen" vorspielt, dafür spricht sie zuviel von sich aus über ihn und seinen Sohn )

Katja
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« Antwort #7 am: 08. August 2011, 17:04:55 »

Ändern kann ich das nicht, das ist mir schon klar,

Ist das wirklich vollkommen klar, liebe Katja?

ich meine nur es wäre das Beste für sie wenn alle Beteiligten die Situation so normal wie möglich handhaben würden.


Das Wort "normal" finde ich in diesem Zusammenhang ziemlich verwegen.
Was mir in solchen Konflikten hilft, ist meine Überzeugung, dass alle Beteiligten jederzeit das tun, was sie selbst für das Optimale halten. Auch wenn deren Wahrnehmung und Bewertung derselben Situation u.U. Lichtjahre von meiner Wahrnehmung und Bewertung entfernt ist.

Respekt ist für mich persönlich vor allem auch der Respekt vor dem anders (bzw. unverständlich bzw. störend) Sein der Anderen. Mein Respekt entbindet mich nicht von der Verantwortung für meine Werte und Bedürfnisse. Ganz im Gegenteil.

In Kürze treffen wir alle ( Mama+Papa incl Nexts, Omas Opas ) etc aufeinander, ich hoffe sie kommt damit gut zurecht.

Wie eine Sechsjährige so ein Treffen erlebt hängt davon ab, wie diszipliniert ihr Erwachsenen mit den dort unvermeidlichen Provokationen und Kränkungen umgeht.

Aber vielleicht mache ich mir auch zuviele Gedanken darüber.

Je nachdem welche Vollpfosten, TrinkerInnen, SchlägerInnen, Giftspritzen und Provokateure an so einem Event teilnehmen, kann man sich als Vater oder Mutter gar nicht genug Gedanken im Vorfeld machen. Das gilt aber nicht nur für Treffen von Patchwork-Familien. Davon kann auch jeder, der in einer Großfamilie ohne Patchwork-Elemente eine Goldhochzeit oder einen runden Geburtstag plant, "ein Lied singen". 

 

Katja

Wird schon werden. Zu wissen, dass man nicht dafür verantwortlich ist, was andere Menschen tun ode rlassen, erlebe ich gerade im Zusammenhang mit solchen Events auch als sehr entlastend.

LG Biggi 
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« Antwort #8 am: 08. August 2011, 17:29:06 »

Hi

Aus Sicht der Kinder arrangieren sie sich mit der ''neuen'' Situation.

Sicher kann jeder nachvollziehen, das neben dem Papa, nun ein anderer steht, der in Muttis Augen nun den Platz des so vermissten Vaters einnimmt.
Mutti lebt aber nun mit diesen ''Neuen'' zusammen und mit Papi gab es nur Streit.
Das Kind hat den Lebensmittelpunkt bei Mutti und der Neue gehöhrt nun dazu.
Selbst wenn Mutti und der Neue dem Kind versuchen zu zeigen, das Papi, Papi ist und der Neue der Freund von Mutti, weiss das Kind, das es den Neuen auch lieb haben muss.
Da ensteht von sich aus schon ein Konflikt, der sich aber mit der Zeit ''verläuft'' wenn das Kind merkt, das es den Papa auch oder noch mehr lieben darf als den Neuen.
Anders ist es, wenn Hass, Eifersucht oder Missgunst ins Spiel kommen.Die Elternteile, von wem das ausgeht ist egal, reden nicht miteinander, der/die Neue ist an der Seite des Vati/Mutti.
Auch wir Erwachsene könne unsere Gefühle nicht verstecken.Es reichen Gestiken oder Äusserungen über die man nicht nachdenkt(Bilderverbot im Wohnzimmer).Kinder bekommen das mit und stellen sich meistens auf die Seite, bei dem es lebt.Dort wo es Geborgenheit und Liebe bekommt.
Es hat Angst den Elternteil auch noch zu verlieren.


Was kannst du jetzt tun?

Lebe dem Kind vor, das sein Vater sein Kind liebt und das Kind den Vater auch lieben darf und zwar von ganzem Herzen.
Für die Kleinen ist nun mal der Papa der beste und sollte es auch bleiben.

Gruss Wedi


« Letzte Änderung: 08. August 2011, 17:33:23 von wedi- » Gespeichert
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