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vatersein.de - Forum 24. November 2020, 09:29:43 *
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Autor Thema: Einkommen, Haus, Kindesunterhalt  (Gelesen 14251 mal)
keagan
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 19



« Antwort #25 am: 11. März 2011, 21:31:51 »


Deshalb kannst Du nur auf dem Wege eines Rechtsstreites etwas erreichen.

Allerdings wird Deine Ex dann auch dazulernen, dassnicht stimmt. Da muss schon mehr für Dich rausspringen.


Wird es mehr sein als eben das jetzt unprotokollierte an 4 von 14 Tagen sowie ca. 4 Ferienwochen
und die Feiertage ? Hätte ich gar eine Chance auf das Alleinige Sorgerecht bzw ABR. ?

Habt ihr da einen ungefähren Erfahrugswert ? Oder bleibt wir es der WE Umgang ?

Was ist das gemeinsame Sorgerecht wert, wenn der Umgang auf 2 Tage in 2 Wo beschränkt ist ?

Kann jemand einen guten RA im Raum Magdeburg empfehlen ?


 
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keagan
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 19



« Antwort #26 am: 31. Mai 2011, 10:44:21 »

Hallo...

mit dem Umgang alle 14 Tage 4 Tage, und dem verminderten KU klappt im Moment gut.
Auch das Verhältnis zur KM "normalisiert" sich. Jetzt geht es nochmal für mich zum Verständnis
bezüglich der Eingruppierung der einzelnen Einkommen.

Also Momentan hab ich ein bereinigtes Einkommen von 1.600 €. muss ich hierfür für beide
Kinder den KU zahlen oder 1.600,- minus 300,- und dann davon ? weil eigentlich hab ich ja
dann keine 1.600,- zur Verfügung ? *ratlos bin*

Stehen mir 4 % des Bruttolohnes als normaler AN als zusätzl. Altersvorsorge zu ?   
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82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.062



« Antwort #27 am: 31. Mai 2011, 10:48:52 »

Servus keagan!
Zitat
Stehen mir 4 % des Bruttolohnes als normaler AN als zusätzl. Altersvorsorge zu ? 
Die werden vom Nettolohn abgezogen, FALLS Du einen private Altersvorsore hast -->ergibt zusammen mit Abzug der berufsbedingten Aufwendungen das bereinigte Netto.

Mit diesem gehst Du in die DDT und ermittelst KU jeweils für Kind1 und Kind2.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
keagan
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Beiträge: 19



« Antwort #28 am: 31. Mai 2011, 11:01:50 »

Ok. Danke.

Schon klar, dass ich die dann vom Netto abziehe. Aber berechnen tu ich Sie
vom Brutto oder etwa auch vom Netto wie bei den 5 % "Werbungskosten" ? 
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82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4.062



« Antwort #29 am: 31. Mai 2011, 11:46:26 »

Servus!
Priv. Altersvorsorge sind maximal 4% vom Brutto.

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
keagan
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 19



« Antwort #30 am: 22. August 2012, 14:25:48 »

Hallo, ich mal wieder mit einem Problem,

lebe jetzt seit 1 ½  von der KM getrennt. Sie hat das
ABR, wir gem.SR. Die Kinder sind bei Ihr und alle 14 Tage
von Do-Mo bei mir.
Der Umgang verläuft super und regelmäßig bis
auf die üblichen Annimositäten....

So weit so gut. 

Die KM ist seit mehrenen Jahren wegen eines
Kindheitstraumas in psychologischer Betreuung.
Während der letzten 1 ½ Jahre hatte ich die Kids
einmal für 3 Wochen und jetzt für fast 5 Wochen
bei mir, da Sie mit Panikattacken und ner Depression ?!
zu tun hat.

Des Weiteren hatte Sie 3 Beziehung während der letzten
1 1/2 Jahre. Kommentar erspar ich mir.

Mein Problem ist, ich will Sie eigentlich nicht unter
Druck setzen, aber Ihr bestimmend sagen, dass das nicht
die Dauerlösung für die Kids sein kann. Die Kids immer wegzu-
schicken, wenn es Ihr nicht gut geht. Ich weis nicht,
wie das auf die Psyche meiner Kids schlägt, wenn Sie in ständiger
Angst leben, dass ihre Ma wieder krank wird ?! 

Aber 4 Jahre Therapie haben meiner Ex anscheinend nicht
geholfen mit Ihrem Problem klar zu kommen. Sie will im Moment auch
keine neue Therapie beginnen, sondern nimmt irgendwie andere Tabletten.

Meine bescheidende Frage ist, wie kann ich die Kids und das ABR dauerhaft
zu mir holen, wenn es in absehbarer Zeit ( 2-6 Monate ) mit dem gesundheitlichen
Zustand der KM nicht besser wird.

Ich will Ihr ja auch nicht den Boden unter den Füßen wegziehen, glaube wenn
ich Ihr die Kids wegnehme, fällt Sie noch tiefer, aber ich muss doch an das Wohl
der Kids denken !!

Was denkt Ihr dadrüber ??
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Martina
Rege dabei
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Beiträge: 189


« Antwort #31 am: 22. August 2012, 15:54:13 »

Hallo,

ich denke darüber, dass dir der Zustand und das Lebensglück deiner Exfrau egal sein sollte. Als sie dich verarschte, hat sie sich auch keine Gedanken gemacht wie es dir damit geht.

Wie es deinen Kindern geht, steht da auf einem ganz anderen Blatt. So wie ich das sehe, einen Termin bei einer Beratungsstelle (Caritas, Jugendamt ...) mit deiner Exfrau machen und das Thema besprechen. Blos nicht versuchen alleine was zu klären! Das geht mit den wenigsten Müttern, erstrecht wenn psychische Probleme vorliegen. Bei dieser Konstellation ist eine Art Mentor/Mediator Pflicht.

Besprechungsthema wenn möglich in Richtung, die Kinder leben bei dir. Eine chronische psychische Erkrankung der alleinerziehenden Mutter kann für das restliche Leben deiner Kinder massiven Schaden anrichten.

Gruß
Matthias

edit: wenn sie das Beratungsgespräch ablehnt, garnicht rumdiskutieren. Termin beim JA, alles offen und klar darlegen, besprechen wie's jetzt weitergeht und weiter dran bleiben.
« Letzte Änderung: 22. August 2012, 16:05:20 von Martina » Gespeichert
Beppo
Globaler Moderator
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Beiträge: 15.590


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #32 am: 22. August 2012, 21:06:34 »

Moin.
Ich weis nicht,
wie das auf die Psyche meiner Kids schlägt, wenn Sie in ständiger
Angst leben, dass ihre Ma wieder krank wird ?! 
Ich weiß aber auch nicht, wie sich die Kinder fühlen, wenn du ihnen ihre Mutter wegnimmst, denn genau dieser Eindruck könnte entstehen.
Auch wäre das ein Krieg, der vermutlich sehr blutig würde und den du kaum gewinnen kannst.
Mit einer medizinischen Diagnose der Mutter kannst du da kaum wedeln, denn diese fällt unter ärztliche Schweigepflicht und geht dich nichts an.

Die Angst, dass ihre Ma wieder krank wird, wird kannst du ihnen damit auch nicht nehmen, nur das Gefühl geben, sie hätten sie ihre Mutter auch noch im Stich gelassen.

Ich sehe es so, dass du ihnen nur die Angst nehmen kannst, dann alleine zurück zu bleiben.
Und zwar vor Allem dadurch, dass du sie auffängst, wenn sie bei dir sind.

Gruss Beppo
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Martina
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 189


« Antwort #33 am: 22. August 2012, 23:53:33 »

Hallo,

eben das die Kindern nicht das Gefühl bekommen die Mutter wird weggenommen sollte man sich eine Beratungsstelle suchen. Dort kann man besprechen wie man der Exfrau helfen kann, wie man den Kindern rüberbringt das die Mama halt krank ist, ihr aber geholfen wird. Das braucht Zeit ..... und solange leben sie halt beim Vater. Quasi umgekehrtes Verhältnis als vorher. Ob das sich auch so durch die begleiteten Gespräche ergibt weiss der Himmel aber passieren muß etwas.

Gruß
Matthias



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keagan
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« Antwort #34 am: 23. August 2012, 07:35:31 »

Danke für eure Antworten.

Ja klar, bin ich für meine Kids immer da und das wissen Sie auch. Es ist ja nicht das erste Mal.
 
Zum Glück wohnen wir auch nicht so weit voneinander entfernt, dass Sie jedes Mal aus Ihrem Umfeld ( Schule / Kita )
gerissen werden. Für Sie ist es jetzt noch fast wie Urlaub. Nur das er jetzt halt schon 5 Wochen andauert.
2 Wochen davon hatten die Kids natürlich regulär mit mir Urlaub.

Werde erstmal abwarten. Zur Zeit besteht ja kein Handlungsbedarf, da die Kids bei mir sind.
Habe mit der KM geredet, das Sie an Ihren WE´s die Kids zumindest tagsüber nehmen sollte.
Mit über Nacht muss Sie dann selbst entscheiden, ob Sie es kann oder nicht.
Mal schauen, was uns am WE erwartet.

Mit dem Gespräch beim JA würd ich dann warten wollen, bis es Ihr besser geht und Sie dazu in der Lage ist.


Gruß
Keagan



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keagan
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« Antwort #35 am: 06. November 2012, 08:28:10 »

Hallo. Ich mal wieder....

Habe seit ein paar Monaten eine neue Lebensgefährtin und überlege
dorthin zu ziehen(50 km). Meine Wohnung würde ich gern behalten, da wir
jedes 2. Wochenende mit Ihren 2 Kids und meinen beiden dort sind und einfach
mehr Platz haben.

Wenn ich mich bei Ihr anmelde, würde ich auf mehr Werbungskosten
kommen und könnte meinen Kindesunterhalt nicht mehr in voller Höhe
leisten, sprich abzüglich Selbstbehalt 950 € würden noch 450 € übrig
bleiben. Zu zahlen lt. DDT hätte ich aber 544 €. 

Kann ich zur Zahlung des vollen Unterhalts verpflichtet werden ?
Bisher zahle ich den Unterhalt ohne Titel
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United
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« Antwort #36 am: 06. November 2012, 10:08:42 »

Moin Keagan,

Kann ich zur Zahlung des vollen Unterhalts verpflichtet werden ?
Letzten Endes zwar nur durch einen Richter, aber: ja.

1. Weil man Dir ein mutwilliges Absenken des zur Verfügung stehenden Einkommens vorwerfen kann und
2. Weil das Zusammenziehen mit der Freundin eine Begründung für die Absenkung Deines Selbstbehalts darstellt.

Besten Gruß
United
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keagan
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« Antwort #37 am: 26. November 2014, 14:50:55 »

So nun ist es soweit. Ich bin umgezogen und habe mein Haus
ab Januar 20215 vermietet.

Ich versuche mich mal an der neuen Unterhaltsberechnung, da EXe ja
sicherlich mehr Unterhalt haben möchte, ich definitiv aber nicht mehr
Geld in der Tasche habe.

Netto 2014 mtl.                          ca. 1900,-
Fahrten Wohnung -Arbeit        ca.-  470,-
50 km x 2 x 220 AT / 12
,30 € für 30 km ,20€ für Rest         

Nettokaltmiete                                  800,-
Darlehen incl. Tilgung              ca   400,-
da aus Ehezeit

bereinigtes Netto somit               1.830,- und weiterhin DDT 105 % ? 

Mit meiner Lebensgefährtin bin ich in Ihrem Wohnort in ein Reihenhaus gezogen und steuere 50 % der Bruttomiete ca. 500,- €
bei. Wird mir trotzdem irgendwo ein geldlicher Vorteil angerechnet ?

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United
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« Antwort #38 am: 26. November 2014, 15:07:54 »

Moin Kevin,

Wird mir trotzdem irgendwo ein geldlicher Vorteil angerechnet ?
Da Du ab 2015 echtes Geld mit dem Haus verdienst, wird kein Wohnvorteil mehr gerechnet.

Aufgrund der hohen Werbungskosten wird man eine Steuererstattung berücksichtigen wollen.

Die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung musst Du andererseits versteuern. Ferner ist es nicht mit Zins und Tilgung getan, sondern zumindest Grundsteuer und Versicherungen kommen auf der Ausgabenseite hinzu.
Da AfA in einigen Unterhaltsrechtlichen nicht berücksichtigt wird, kann man da trefflich drüber streiten.

Bei genauer Rechnung könnten auch 110% rauskommen.

Wurdest Du denn zur Auskunft aufgefordert ?

Die neu zu zahlende Miete und Eure Kostenteilung sind irrelevant. Da kein Mangelfall kommt ebenfalls keine Absenkung des SB in Betracht.

Gruß
United
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keagan
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« Antwort #39 am: 11. September 2020, 09:05:40 »

Hallo in die Runde....

kurz vor weg, bis auf wenige Ausnahmen hat mein Umgang mit den Kindern immer gepasst.
Kinder wohnen noch bei der KM. Unterhalt natürlich auch immer pünktlich geflossen...

Nun wird der Große im März 2021 - 18. Er geht aufs Gymnasium 12.Klasse und wird dies wohl im Sommer 2021
auch erfolgreich abschließen.

Frage zum Unterhalt. Wie lange ist die KM unterhaltsberechtigt - mit Ablauf März 21, oder wenn der Große den Schul-
abschluß gemacht hat ?

Ihm schwebt dann auch ein Sabbatjahr bzw. Work on Travel vor. Wie verhält es sich dort mit Unterhalt ?
Kindergeld gibt es ja nicht, da keine Ausbildung und über 18 richtig ? Wir haben ein gutes Verhältnis,
aber ich wollte vielleicht ja auch mal nach 10 Jahren Zahlmeister mir mal lang gehegte Träume erfüllen....


Keagan
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MaxMustermann1234
_MaxMustermann1234
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« Antwort #40 am: 11. September 2020, 09:14:29 »

Hi,

im Monat wo er 18 wird, wird der Unterhalt taggenau berechnet und auf Mutter und Kind aufgeteilt. Ab dann bezieht dein Sohn den Unterhalt auf ein Konto, dass er dir nennt (falls es Mamas Konto sein sollte, lass es dir schriftlich geben). Wenn er mit der Schule fertig ist und ein Jahr nichts machen will (Sabbatjahr nach der Schule???), so ist er auch nicht unterhalts- oder  kindergeldberechtigt. Wenn er aber danach mit einem Studium oder einer Ausbildung anfängt, so greift deine Unterhaltspflicht wieder.

Red mit ihm und achte darauf, dass die Phase nicht zu lang wird, falls es studieren will. Ab dem 25ten fällt die Familienversicherung und das Kindergeld weg, d.h. der Unterhalt steigt deutlich an.
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SLAM
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« Antwort #41 am: 11. September 2020, 09:26:06 »

Frage zum Unterhalt. Wie lange ist die KM unterhaltsberechtigt - mit Ablauf März 21, oder wenn der Große den Schul-
abschluß gemacht hat ?

Die KM war nie unterhaltsberechtigt. Nur das Kind war das und die KM hat den Unterhalt im Namen des Kindes gefordert. Mit dem 18. Geburtstag kann sie das nicht mehr. Dann muss das Kind den Unterhalt fordern.

Besteht eigentlich ein Titel ? Da wirds uU nämlich spannend.
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Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
keagan
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« Antwort #42 am: 11. September 2020, 11:42:26 »

Ok. Danke. Das reicht mir für´s Erste.

Ein Titel besteht nicht. Habe immer nach Stufe 2 DDT bezahlt.

aber mit pendeln und 2 x Unterhalt zw. 12-18J bleibt eben auch nicht mehr so viel vom Lohn über....
grad mal knapp überm Selbstbehalt....

@Slam, ja die KM ist bis dahin nur Treuhänder - ist mir bewusst....wenn es denn wirklich so wäre...
egal, hab ich mich schon lange mit abgefunden....noch bissl über 3 Jahre...
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