Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 18. Februar 2019, 19:14:18 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 [2]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Zweitfrau = zweite Wahl vorm Gesetzgeber?  (Gelesen 12341 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.307


Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 28. Februar 2011, 19:53:03 »

Moin,

nein, das hat keine Auswirkungen auf die Vorteile der Zusammenveranlagung. Es geht dabei lediglich um die personelle Zuordnung einer Steuerschuld resp. Erstattung nach zuvor erfolgter Zusammenveranlagung. Wenn Du also bspw. allein Steuern gezahlt hast, wird durch die Aufteilung deutlich, dass auch nur Dir der Erstattungsanspruch bekommst.

Wenn aber bspw. Dein "dann Mann" mit Stkl. 5 sehr viel Steuern auf wenig Einkommen gezahlt hätte, dann bekommt er durch die Aufteilung meist alles wieder, während Du (Stkl. 3 wenig Steuern bei hohem Einkommen) eine Nachzahlung leisten müsstest. Daher ist bei VOR der Aufteilung spitz zu rechnen, im Idealfall einen Steuerberater konsultieren.

LG LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
DocYvie
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 27


« Antwort #26 am: 28. Februar 2011, 20:57:14 »

habe gerade gelesen, dass diese Aufteilung nur bei einer Schuld beantragt werden kann, nicht bei eventueller Rückerstattung exclamation_smile
Gespeichert
Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.307


Ein Leben lang!


« Antwort #27 am: 28. Februar 2011, 21:12:06 »

Ja das stimmt, habe ich sch....lecht formuliert. Es gibt aber die Möglichkeit, auch die Aufteilung eines Erstattungsanspruchs durch das FA zu beantragen. Wenns soweit ist, kram ich gerne noch mal die Anspruchsgrundlagen vor. Das Problem hatte eine andere Userin neulich auch.

Aber, noch mal die Frage von oben: Ist denn seine Leistungsunfähigkeit nicht festgestellt?

LBM
Gespeichert

‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
DocYvie
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 27


« Antwort #28 am: 28. Februar 2011, 22:46:56 »

wäre toll wenn du die Sache mal raussuchen könntest.

Er hatte damals sämtliche Unterlagen zum Jugendamt geschickt aber die haben sich nicht mehr gemeldet
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.742


Bonnie 2


« Antwort #29 am: 01. März 2011, 14:58:27 »

Hi

Er hatte damals sämtliche Unterlagen zum Jugendamt geschickt aber die haben sich nicht mehr gemeldet
Das reicht nicht. Wenn das JA Unterhaltsvorschus zahlt, so läuft dieses für Deinen Freund i.d.R. als Unterhaltsschulden auf, welche er dann später zurück zahlen muss. Er sollte sich dahinter klemmen und von der Beistandschaft/UHVK am JA etwas schriftl. geben lassen, worin seine unverschuldete Leistungsunfähigkeit festgestellt wird.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
ginnie
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.848



« Antwort #30 am: 06. März 2011, 11:28:31 »

Hi

irgendwie habe ich den Eindruck dass dein Freund da "Vogel Strauß" spielt. Kopf in den Sand, und keiner sieht ihn ...
ich hoffe für dich, er ist sonst nicht auch so

Ich denke, er sollte auf jeden Fall diese Angelegenheit klären, und das ist das mindeste was du vor einer evtl. Hochzeit auch erwarten kannst.
Sonst überrollt euch das Thema mal...

ligr ginnie
Gespeichert

Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
DocYvie
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 27


« Antwort #31 am: 06. März 2011, 22:40:20 »

was kann er machen? Mit der Kindsmutter hat er mehrfach versucht zu Reden.Das Jugendamt fühlt sich nur für den Unterhalt zuständig, er leidet, hat aber Angst vor Intervention des Jugendamtes zu seinem und/oder unserem Nachteil,ich glaube er will mich schützen. Gestern hat er mir gebeichtet,dass er seine Tochter die letzen Monate nur schlafend gesehen hat,weil die Ex wohl jedesmal bei einem Umgangstermin die Tochter vorher voll auspowert.
Gespeichert
staengler
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.796


entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #32 am: 07. März 2011, 08:40:48 »

Servus DocYvie,

Zitat
er leidet, hat aber Angst vor Intervention des Jugendamtes zu seinem und/oder unserem Nachteil
es gibt keinen Grund vor dem Jugendamt Angst zu haben.

Das Jugendamt legt nichts fest und entscheidet nichts. Dass kann nur ein Gericht.

Angst oder Respekt vor dem Jugendamt ist völlig unangebracht, wenn man dann über Monate und Jahre hinweg dann darunter leidet.

brille 007 hat es zu Beginn dieses Threads bereits geschrieben:
Zitat
Wenn er sein Kind regelmässig sehen möchte, muss er (nicht Du oder Ihr) die notwendigen Schritte auf den Weg bringen, zu denen im Zweifelsfall auch eine gerichtliche Umgangsregelung gehört. Mit seiner Unterhaltsverpflichtung hat das nichts zu tun; auch Kinder, die man nicht sieht, müssen essen, wohnen und gekleidet werden.

Umgang und Unterhalt haben nichts miteinander zu tun.
Diese beiden Dinge miteinander zu vermischen und im Ergenbis dann
Zitat
seine Tochter die letzen Monate nur schlafend gesehen hat,weil die Ex wohl jedesmal bei einem Umgangstermin die Tochter vorher voll auspowert.

ist nichts anderes als
Zitat
"Vogel Strauß" spielt. Kopf in den Sand, und keiner sieht ihn ...

Kopf hoch, Rücken gerade und ein paar mutige Schritte nach vorn in Richtung gerichtliche Umgangsregelung!

Gruß, Michael
Gespeichert

sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
DocYvie
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 27


« Antwort #33 am: 07. März 2011, 18:59:51 »

zum besseren Verständnis: Er hatte das Jugendamt wegen Hilfe in Bezug zum Umgang angeschrieben, eine Antwort bliebt bis heute aus. Die Sachbearbeiter haben sich lediglich wegen des Unterhaltes gemeldet und meinen Freund in Verzug gesetzt.

Was kann er tun? Soll er direkt zum Anwalt gehen?Was bringt es wenn die Ex ihn trotzdem boykottieren will?

Wenn er vor Gericht einen geregelten Umgang durchsetzen kann und sie die Kleine jedesmal vorher durch Aktivitäten auspowert,d.h. mein Freund sieht seine Tochter öfter schlafen!
Gespeichert
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
Administrator
*******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12.309



WWW
« Antwort #34 am: 07. März 2011, 19:51:39 »

Jetzt sind wir aber ganz weit weg von DEINEM Thema - bitte gesondertes Topic hierzu im entsprechenden Forum.
Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
habakuk
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 749


« Antwort #35 am: 25. März 2011, 16:07:03 »

Hallo !

Hi,
da es hier ja um KU geht bedeutet das nichts anderes als das der Gesetzgeber deinen LG so berechnet, als würde er die für ihn beste Steuerklasse (also die, bei dem ihm der höchste Nettolohn bleibt) nutzen. Dabei ist es völlig egal, ob er diese tatsächlichg wählt, oder eben nicht.

Das entspricht so nicht meinem Kenntniss- und Erfahrungsstandes. Richtig ist, der KU verringert sich nicht, wenn der KV vorsätzlich sein Nettoeinkommen durch wahl der Klasse 5 verringert.
ABER: Es besteht kein Unterhaltsanspruch gegenüber die Zweitfrau, und entsprechend kann diese niemanden Zwingen in eine besonders schlechte Steuerklasse zu wechseln um einen höheren Unterhaltsanspruch der Kinder herbei zu führen. Ergo ist die Wahl der Steuerklassen 4/4 möglich ohne das eine "fiktive Klasse 3" angerechnet wird.

Diese Tatsache kannte wohl sogar der Winkeladvokat meiner Ex - der sich sonst für keinen noch so blödsinnigen Schriftsatz zu schade war, und nach dem Gerichtsbeschluss über den KU doch nochmal ankam ich möge doch jetzt binnen 8 Tagen einen höheren Betrag titulieren.
Nach dem meiner Ex meine neue Ehe bekannt ist und Sie eigentlich der Meinung ist mein Gehalt steht in erster Linie Ihr zu (denn Sie hat ja keinen Bock und ist auch viel zu gut zum arbeiten) bin ich mir sicher das bei nur einer winzigen Chance auf mehr Unterhalt sofort die Klage gekommen wäre (kost ja nix .....).

Gruß

habakuk
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.742


Bonnie 2


« Antwort #36 am: 25. März 2011, 16:50:58 »

Hi habakuk

Zur Diskussion stand meines Erachtens die derzeitige StKl-Wahl von 3/5, wobei z.B. der KV die 5 und seine zukünftige Frau (DocYvie) dann die 3 wählen. Letztendlich ist es egal, wer die 3 oder 5 hat, wenn beide mit ihrem Einkommen über den steuerl. Freibetrag kommen. Falls aber (!!!) DocYvie dann eine Baby-Pause nimmt und unter den steuerl. Freibetrag kommt, kann unter UH-rechtl. Gesichtspunkten dem KV die StKl.3 unterstellt werden, da hier dann ein echte Steuerentlastung wirksam wird, auf welch DocYvie keinen Anspruch hat. Ansonsten werden sowieso mit dem Jahresausgleich die Zahlen wider zurechtgerückt.

Zitat
Es besteht kein Unterhaltsanspruch gegenüber die Zweitfrau
Eine philosophische Feststellung. Was ist mit der Haushaltsersparnis, dem Taschengeldanspruch oder dem Familieneinkommen. Nichts ist unmöglich - Toyo... in Deutschland.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Seiten: 1 [2]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Zweitfrau = zweite Wahl vorm Gesetzgeber?
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 14 940
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 4
Gäste Online: 65

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team