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Autor Thema: Heirat mit neuer Partnerin, wie gehts weiter?  (Gelesen 3260 mal)
Sako
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« am: 13. Februar 2011, 16:47:50 »

Hallo, zu mir:
Ich bin Sascha, 31 Jahre geschieden nach 10 Monaten Ehe und habe ein Kind (Tochter 4 Jahre) aus der geschiedenen .
Ende dieses Jahres möchte ich meine Lngjährige Partnerin Heiraten, soweit ist alles geplant.
Den Umgang mit meiner Tochter wird mir trotz etlicher Gerichtsverhandlngen von der KM verwehrt.
Unterhalt an das Kind zahle ich.
Nun meine Frage: Ich verdiene seit Jahren um die 1200 Euro Netto, meine neue Partnerin verdient ca 1300 Euro. Wohnen tun wir noch nicht zusammen...
Was passiert nun bezüglich Unterhalt an meine Tochter wenn ich Heirate, weil wir wollen in eine größere Wohnung, wohne zur Zeit in einer  1 Zimmer Wohnung. Was wäre wenn ich zb. ALG Empfänger werden würde oder ähnliches, was würde angerechnet oder was würde sich ändern bzw. wie können wir vorsorgen das die Hochzeit in Bezug auf den Unterhalt negativ auswirkt, sodass ich mehr zahlen müsste oder so? Weil sehen te ich mein Kind ja auch nicht.
Gespeichert
staengler
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.796


entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #1 am: 14. Februar 2011, 07:49:46 »

Servus Sascha,

die Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind wird sich auch mit Deiner Heirat nicht verändern.
Gibt es den einen Titel für den KU?
Sofern Du ALG-Bezieher werden solltest, spielt das zunächst ebenfalls keine Rolle. Erst wenn die Arbeitslosigkeit länger als 6 Monate andauert, kann der KU reduziert werden.
Allerdings sind die offiziellen Stellen recht kreativ, wenn es darum geht, Dir doch eine KU-Pflicht aufzudrücken.

Und erkläre mir bitte mal, warum Du euer Kind trotz etlicher Gerichtstermine nicht siehst?
So ein wenig habe ich den Verdacht, Du willst auch gar nicht?

Lass mich aber sehr gerne vom Gegenteil überzeugen.

Gruß, Michael

Gespeichert

sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Sako
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« Antwort #2 am: 17. Februar 2011, 22:23:52 »

Glaub mir, ich habe gekämpft, war etliche male beim Jugendamt und bat um gemeinsame Gespräche, diese fanden auch statt....
Ebenfalls habe ich so einige Verhandlungen bezüglich Umgang anberaumt, bei den Umgangskontakten fand die KM ständig ausreden warum ich das Kind nicht sehen kann, entweder war Sie krank oder die kleine oder oder oder...
Ständig andere Sachen, die Eltern Ihrerseits haben das Kind gegen meine Eltern und gegen mich aufgehetzt.
Sobald ein umgang mehrmals stattgefunden hat und die kleine sich an mich gewohnt hat, wurde der Kontakt durch die KM wieder unterbunden...
Einen begleiteten Umgang wollte die Km nicht....
Ich Liebe mein Kind über alles, aber ich habe Sie nun über ein Jahr nicht gesehen, die KM tut alles um dies beizubehalten...
Irgendwann wurde ich nicht mehr Herr über die Zahlungsaufforderungen des Gerichts und ich habe afgehört zu klagen....
Um mir eine nach dem anderen zu drücken ging die KM ständig vor Gericht wegen nichts und wieder nichts...
Sie lies mir erst meine Ruhe als ich den Sorgerechtsteil abgegeben habe...
Warm habe ich dies getan? Ganz einfach: Meine Tochter wurde operiert, sie fragte mich ob ich dem zustimme, dies habe ich logischerweise getan, einen Termin wrde mir nicht genannt, sie wollte sich wieder melden wenn es soweit ist....Hat Sie nicht getan, deswegen ging ich auch vor Gericht, interessiert hats keinen weil sie es geleugnet hat und es so dargestellt hat als hätte sie mich informiert und ich hätte keine Lust gehabt zu kommen...Das ist echt net witzig, glaub mir...Deshalb sehe ich einfach nicht ein warum Männer in solchen Situationen den vollen Betrag zahlen sollen, denn wen man den Frauen so Drck machen könnte, könnte man einiges bewirken....
Gezahlt habe ich immer und auch pünktlich...
Nun rutsche ich in Hartz 4, das ist ebenso unlustig, das kotzt mich tierisch an. nd von allen Seiten wird man unter Druck gesetzt!!!
Ich habe 2 ausgelernte Berufe, zuletzt recht gute Zegnisse und bin bei fast 200 Bewerbngen ohne Zusage...Man bekommt nur Steine in den Weg gelegt und soll zahlen zahlen zahlen....Nun kann ich ab 1.4. kein Unterhalt mehr Zahlen, somit sammeln sich monatlich 234 Euro an die ich nachzahlen soll, wie soll das denn alles funktionieren?
Gespeichert
Sako
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 8


« Antwort #3 am: 17. Februar 2011, 22:28:32 »

Zudem wollte ich wissen ob die Heirat zum Nachteil für mich sein kann, das zb. meine neue Frau angerechnet wird oder Sie im Falle einer Arbeitslosigkeit zahlen müsste oder oder oder...
Das ich zahlen muss ist klar...Eigentlich zahle ich ja gerne, weil es ja ach meine Tochter ist...Aber je weniger umso besser, weil sehen tue ich meine Tochter nicht und werde dies wohl unter Guten/Liebenden Umständen nicht mehr erleben, da Sie von der Mütterlichen Seite aus Hass geimfpt wird!
Und Nein, ich bin nicht fremdgegangen, habe keine Gewalt oder sonstwas ausgeübt...Gar nix...Es hat nicht mehr geklappt zwischen der KM und mir und ich bin nach einiger Zeit ausgezogen, auch nicht wegen einer Neuen....Es gab nüberbrücbare Differenzen zwischen KM, Ihren Eltern und mir...
Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.951



« Antwort #4 am: 18. Februar 2011, 09:50:10 »

Servus Sako!
Zitat
Eigentlich zahle ich ja gerne, weil es ja ach meine Tochter ist...Aber je weniger umso besser, weil sehen tue ich meine Tochter nicht...
Das eine hat (familienrechtlich) mit dem anderen nichts zu tun, der Bedarf ist da, egal ob Du eure Tochter siehst oder nicht.
Zitat
...und werde dies wohl unter Guten/Liebenden Umständen nicht mehr erleben, da Sie von der Mütterlichen Seite aus Hass geimfpt wird!
Ich habe den Eindruck (auch aus Deinen anders Fäden), dass Dein und Eurer Tochter Recht auf Umgang nicht mit aller Konsequenz von Dir (oder deinem Anwalt) eingefordert und ausgefochten wurde.

Zitat
Zudem wollte ich wissen ob die Heirat zum Nachteil für mich sein kann, das zb. meine neue Frau angerechnet wird oder Sie im Falle einer Arbeitslosigkeit zahlen müsste oder oder oder...
Meines Wissens wird das Einkommen Deiner zukünftigen Frau nicht für Unterhaltsberechnungen herangezogen, was aber passiern könnte: dass Dir möglicherweise ein Wohnvorteil und damit "höheres" Einkommen (nur vom Gericht) ausgeurteilt werden könnte.
Wie Du Deine Unterhalstpflicht erfüllst, bleibt erst mal Dir überlassen...

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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