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Autor Thema: AUFRUF zu offenen Protest und öffentlichen Aktionen --> Faule Sorgerechtsreform  (Gelesen 49681 mal)
andy99000
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Beiträge: 172


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« am: 17. November 2010, 12:12:32 »

AUFRUF

zu offenen Protest und öffentlichen Aktionen --> Faule Sorgerechtsreform

Väter am Kreuz - Schauspieler Matthieu Carrière lies sich 6/2006 öffentlich kreuzigen.
Er kämpfte vergeblich jahrelang um das Sorgerecht für seine Tochter aus einer nichtverheirateten Beziehung.
Damals hat er leider mehr auf die Füße der Kirche getreten, als auf die der Gesellschaft, der Justiz, der Familienministerien und Jugendämter. Die waren zwar gemeint, konnten sich aber einfach hinter der kirchlichen Empörung verstecken.

Jetzt ist die Zeit gekommen, wo Proteste notwendig sind, wir lassen uns die reelle Chance nicht nehmen etwas für unsere Kinder zu erreichen!

Deshalb rufe ich alle Männer und Frauen, alle Väter und Mütter, alle Omis und Opis auf, zum öffentlichen Protest, zur echten Reform des Sorgerechts, des Umgangsrechts, des Unterhaltsrechts und des Kindschaftsrechts.

Seit §1626a BGB im Juli 2010 außer Kraft gesetzt worden ist, gilt das Antragsverfahren zum gemeinsamen oder alleinigen Sorgerecht für Väter. Wir sollen zu Gericht oder Jugendamt? Was haben wir Väter verbrochen? Haben die Müttern bei uns Anträge stellen müssen, um ein gemeinsames Kind zu zeugen?
Tragen wir nicht gemeinsam Sorge und Verantwortung von Geburt an?
Ja, unsere Mütter stillen unsere Kinder am Anfang und wir Väter kümmern uns um unsere Kinder wenn die Mütter nicht stillen mit.
Wann begreifen die Letzten denn eigentlich, dass unsere Gesellschaft nur dann Moralisch einwandfrei ist, wenn Menschen Gleiche Rechte und Pflichten haben, niemand diskriminiert wird und jeder die Möglichkeit hat, sowohl als Mutter, als auch als Vater, sich privat und beruflich weiterzuentwickeln?
Unsere Kinder interessiert es nach einer Trennung nicht, ob Papa noch mit der Mama schläft, wohl aber, ob beide die Möglichkeit und die Pflicht wahrnehmen, Ihnen Ihre Liebe zu zeigen, um auch Ihr Wissen, Ihre Fähigkeiten zu vermitteln und Ihr Bestes zu geben.
Deshalb braucht jedes Kind für eine gesunde Entwicklung beide Eltern und seine Familie zu gleichen Teilen.
Vor Gott und der Welt sind alle Kinder gleich. Gerade CSU und CDU sollten aufpassen, nicht Ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren. Das Ignorieren von Menschenrechten, sowie Kindesmisshandlung jeder Art ist Sünde und eine Straftat.
Wie sollen sich den die Eltern vertragen, wenn einer per Gesetz den anderen ausschließen, schikanieren, erniedrigen und benachteiligen kann?
Das jetzige Antragsverfahren sowieso, als auch das Widerspruchsverfahren, welche jetzt von der Politik diskutiert werden, gehen von einer menschenverachtenden Besserstellung der Mutter aus und diskriminieren und kriminalisieren die Väter weiterhin.
Das natürliche Elternrecht, so wie es in der Verfassung steht, wird per Widerspruch eingeschränkt. Niemand fragt unsere Kinder ob auch sie Widerspruch gegen Ihren Papa einlegen würden. Hier wird brutal und gewissenlos auf den Rechten der Kinder und dem Anspruch auf beide Eltern herum getrampelt.
Deutschland liegt auf dem letzten Platz der Geburtenstatistik in Europa!
Warum lassen sich Männer sterilisieren? Weil sie gesehen haben, das ihr Leben und das Ihrer Kinder zerstört werden wird. Beziehungsunfähig, aufgewachsen mit nur einem Elternteil ohne Familie, ohne Großeltern und Geschwister des Vaters. Und das nicht weil der Egoismus der Mutter auf Selbstbestimmung das Wohl des Kindes schädigt, nein weil es keine Gesetze zum Schutz der Rechte der Kinder und Ihrer Väter gibt.
Weil nicht mal die selbstverständlichsten Dinge des Lebens normal funktionieren, geschweige denn gesetzlich gerecht geregelt sind.
Die Papas der Kinder sollen nur, wenn die Mütter nicht widersprechen, das Recht auf Mitbestimmung bekommen?

Was für ein faules Ei wollen uns die Politiker und die Justiz da als Reform verkaufen?

Ist man seit Dezember 2009 blind, nach der Entscheidung des Europäischen Menschengerichtshofes, als Deutschland wegen Diskriminierung von Vätern verurteilt wurde?
Werden wir Väter jetzt nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Juli 2010 mit dem Antragsverfahren bei den Familiengerichten oder Jugendämtern verhöhnt und verspottet? Wir sollen uns finanziell und physisch ruinieren und die Mütter unserer Kinder provozieren, damit der Umgang mit unseren Kindern nun erst recht boykottiert wird?
Nicht mit uns!
Wir finden uns nicht mit einer kleinen oder großen Lösung, wie es der Väteraufbruch für Kinder bezeichnet hat, ab.
 
Wir wollen die einzig RICHTIGE Lösung! Das Gleichstellungmodell!

Sorgerecht von Geburt an ohne wenn und aber!
Wo waren die Väter, welche Möglichkeiten der Entwicklungsförderung ihrer Kinder hatten Sie und welche Unterstützung konnten Sie beitragen, bevor Mütter überfordert, erziehungsunfähig, als sogenannte „Alleinerziehende“ Ihre Kinder umgebracht haben? Waren Sie etwa entsorgt, hatten wir Väter nur ein Umgangsrecht alle 14 Tage für 2 Tage?
Warum zahlen 60% der deutschen Väter keinen oder zu wenig Unterhalt? Doch nicht etwa weil Sie am Leben Ihrer Kinder nicht teil haben dürfen, oder etwa doch?
Wieso haben nur 60% der nichtverheirateten Eltern das gemeinsame Sorgerecht erklärt?
Weil in 40% der anderen Fälle die Gesellschaft es nicht geschafft hat, die Mütter von Ihrem Egotrip abzuhalten und Väter in die gemeinsame Sorge einzubinden bzw. diese Selbstverständlichkeit  Ihnen überhaupt erst einmal zu schaffen.
In Deutschland gibt es zwar ein Umgangsrecht und die Pflicht dazu, die Unterstützung von den Jugendämtern fehlt bzw. wird noch immer behindert, in den Gerichten braucht man Jahre, um es halbherzig zu beschließen, OHNE ernsthafte Sanktionsumsetzung oder Durchsetzungsmöglichkeit, wenn der Umgang boykottiert wird.
Die Realität: Richter messen mit zweierlei Maß, die eigenen Kinder haben möglicherweise täglich beide Eltern um sich, in den Urteilen deutscher Gerichte jedoch gilt als Höchstmaß des Mindestumgangs alle 14 Tage 2 Tage Wochenende mit Übernachtung. Das sind von 30 Tagen im Monat nur 13,33 %!!!
Unsere Gesellschaft und die Gerichte schämen sich bisher nicht einmal dafür.
Auskünfte über die Gesundheit oder schulische Entwicklungen erhalten die Väter nicht, weil Sie kein Sorgerecht haben und es bisher noch nicht einmal „beantragen“ konnten.

Das Wechselmodell 50/50 als Regel, angepasst an das jeweilige Alter des Kindes ist in vielen Ländern dieser Welt die Basis, eines am Kindeswohl orientierten Umgangs.
Keine Intrigen, keine Streitereien um die Zeit bei Mama und Papa. Unterhaltstabellen? Kennen andere Länder nicht. Beide Eltern tragen zum Unterhalt Ihres Kindes bei, sowohl Mama zahlt, als auch Papa zahlt je nach Einkommen und Umgangskosten, schließlich tragen ja auch beide die Verantwortung. Das Geld kommt hier auch den Kindern zu Gute und nicht den Anwälten, die einerseits das unverbrüchliche Elternrecht torpedieren oder andererseits den Nachweis führen müssen, dass es Menschenrechtsverletzend ist, wenn einem Kind ein Elternteil entzogen wird oder ein Elternteil diskriminiert wird.
Abgesehen von der ökonomischen Komponente, die verheerend ist, betrachtet man die Tatsache, wie weit sich der Gesetzesgeber in die Angelegenheiten der Eltern einbringt und welche Kosten dem Staat dadurch entstehen.
Konnte bisher eine Mutter auf Kosten des Steuerzahlers mittels Prozesskostenhilfe solange das Umgangsrecht durch alle Instanzen verweigern bis dem Vater das Geld und die Kraft ausgegangen ist, so wird es nun genauso bei den vielen Sorgerechtsanträgen nach dem Antrags- oder Widerspruchsmodell geschehen.
Das Katastrophale an unserem derzeitigem Familienrecht ist, und das ist auch tägliche Gerichtspraxis, nicht dem wird das großzügige Umgangs- oder Sorgerecht zugesprochen der sich erziehungsfähig, kooperativ und am Kindeswohl orientiert zeigt, sondern dem, welcher am brutalsten Kommunikation und Kooperation verweigert, weil man ja „völlig zerstritten ist und keine Absprachen möglich sind“.
Dieses Belohnungssystem für Streit und Uneinsichtigkeit ist es, welche unsere Kinder zerstört und sofort beendet werden muss.
Man braucht kein Wahrsager zu sein, um absehen zu können, wie viel Streitpotential ein Sorgerechtsantrag auslöst, wenn dieser eine Mutter betrifft, die das bisherige gesetzliche Unrecht ausgenutzt und den Vater wissentlich diskriminiert hat.
Der Umgang wird ausgesetzt als Strafe, bei jeder erdenklichen Gelegenheit wird manipuliert, provoziert und boykottiert. Kindesmisshandlung auf eine ganz perfide Art!
Niemand wird das wirklich wollen. Also kann es nur eine Lösung geben:
Zu Gericht oder Jugendamt müssen nur die, die wirklich ein Problem haben.
Vergewaltigungsopfer, Pädophile, Kriminelle, Drogen und Alkoholsüchtige.
Nur weil es diese Ausnahmen gibt, darf man nicht den anderen 99% der Eltern ihre natürlichen Elternrechte beschneiden, in dem man sie zur Beantragung schickt.
Wie soll das Signal einer neuen Gesetzgebung aussehen?
Väter und Mütter tragen von Geburt an gleiche Rechte und Pflichten. Auch wenn es aufgrund der bisherigen Rechtslage Übergangsprobleme geben wird, und die auch nur dort, wo tatsächlich ernsthafte Gründe vorliegen.
Es ist jetzt das Gebot der Stunde generell alle Benachteiligungen für die Zukunft auszuschließen.
Es bleibt den Eltern unbenommen, bei einem automatischen, gemeinsamen Sorgerecht von Geburt an mit Vaterschaftsanerkennung, die Gründe dem Jugendamt oder dem Gericht vorzutragen die eine Kindeswohlgefährdung nachweisen, um dann gemeinsam Wege zur Verbesserung der Situation für das Kind zu finden.
Kinder haben ein Recht auf beide Eltern und Eltern haben ein Recht auf Beteiligung, Förderung und Einflussnahme an der Entwicklung des gemeinsamen Kindes, gleichberechtigt, wenn Sie qualifiziert und erziehungsfähig sind und Ihre Entscheidungen am Kindeswohl ausrichten.

Wenn die Gesetzesentwürfe erst einmal vorliegen, ist es schon zu spät, niemand wird dann grundsätzlich noch etwas ändern können. 12 Jahre sind seit der letzten Kindschaftsrechtsreform vergangen. Es darf keine weiteren 12 Jahre Leid unter Kindern, Eltern und Familien mehr geben!

Deshalb rufe ich auf zum offenen, öffentlichen Protest!

Unsere Kinder sind mindestens genauso wichtig, wie Krankenkassenbeiträge oder Kastorbehälter.
Schickt diese oder Eure Darstellung der Situation an Ministerien, Politiker, Abgeordnete, Parteien, Religionsvertreter, Gerichte, Anwälte, Gutachter, Jugendämter, Kinderhilfswerke und Kinderschutzorganisationen. Ruft auf zur Veränderung der Gesellschaft.
Erstellt Petitionen: Zur echten Reform des Sorgerechts, des Umgangsrechts, des Unterhaltsrechts und des Kindschaftsrechts und helft viele Stimmen dafür zu finden.
Sprecht Väterverbände an und organisiert Aktionen, um Intelligent, aber ähnlich aufrüttelnd wie Schauspieler Matthieu Carrière, auf die Missstände aufmerksam zu machen.
Nehmt Kontakt mit der Presse, Funk und Fernsehen auf.
 
Zeigt mit dem Finger auf die jetzigen faulen Eier.
 
Benutzt Faxe, E-Mails mit direkten Links zum Nachlesen der Misere, Flugblätter und Plakate. Rüttelt Eure Verwandten, Freunde und Bekannten auf, vernetzt Euch über Facebook oder ähnliche Plattformen, denn fast jeder und jedes Kind ist irgendwann einmal von einer Trennung betroffen.

Ich muss meinem Sohn später erklären, warum ich ihn vernachlässigt habe und musste, kein Jugendamt oder Gericht wird mir dann dabei helfen.

Ein Papa, der für seinen Sohn Tom seit 7 Jahren kämpft.
« Letzte Änderung: 17. November 2010, 12:20:07 von andy99000 » Gespeichert

Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall:  Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.
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« Antwort #1 am: 30. November 2010, 09:53:20 »

Eine betroffene FRAU kämpft für unsere Kinder.  Rafft Euch auf und unterstützt diese Aktion, lasst Sie nicht im Regen stehen. Vielleicht kann man ein Zelt aufbauen und Standheizung besorgen, helfen beim Drucken der Flyer usw.
Berliner Ihr könnt es!!
Wenn jeder nur einen Tag bis zu Weihnachten Zeit hätte, wären wir eine große Masse. Diesen Freitag 3.12. jährt sich das Urteil des Europäischen Menschengerichtshofes, indem Deutschland wegen Diskriminierung der Väter verurteilt wurde.
Es hat sich noch nichts geändert, es wird sich auch nichts ändern wenn wir nur Zuschauen was die Politiker mit uns und unseren Kindern machen. Deshalb Zeichen setzen und aufrütteln!

Liebe Betroffene,

in der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit werden viele Menschen wieder etwas mehr Zeit und Muse finden, um für die Schicksale anderer Menschen sensibel und aufgeschlossen zu sein.

Dies möchte ich gerne nutzen und eine Mahnwache organisieren für alle Väter, Mütter oder Eltern, die (auch) dieses Jahr wieder die Weihnachtszeit nicht gemeinsam mit ihren Kindern verbringen können, da sie sich entweder in staatlicher Obhut befinden oder durch ein anderes Elternteil ferngehalten werden.

THEMEN DER MAHNWACHE:

Es geht um die ungerechtfertigten Massen-Inobhutnahmen von Kindern aus ihren Herkunfts-Familien, die seit einer Gesetzes-Novellierung im Jahr 2008 massiv zugenommen hat - Tendenz steigend. Diskriminierung von Vätern oder Müttern im Umgang mit dem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung durch Jugendämter und Familiengerichte. Die Diskriminierung von nicht verheirateten Vätern.
Diskriminierung von Minderheiten (sogenannte bildungsferne Eltern, Migranten-Familien, Alleinerziehende) durch Jugendämter, Familiengerichte und der neuen Familien-Politik Deutschlands. Umgangs-Boykott. Umgangs- Vereitelung. Entfremdung der Kinder durch staatlich finanzierte Heime und Pflegeeltern oder einem sorgeberechtigtem Elternteil. Zwangsmedikation von Kindern mit Psychopharmaka wie Ritalin in Heimen der Caritas, Albert-Schweizer-Kinderdörfer und SOS-Kinderdörfer, zu besseren Führbarkeit der Kinder. Zwangspsychiatrisierung von Kindern nach Inobhutnahmen.

Meine Vorstellung ist, ab dem 1. Dezember bis zum 24.Dezember in der Zeit zwischen 16 und 18 Uhr mit Kerzen, Fotos und vielleicht kleinen Flugblättern in Berlin vor dem Bundestag auf die Probleme und Folgen staatlichen Kindesentzugs sowie elterlicher Sorgerechtsstreitigkeiten aufmerksam zu machen.

Dafür bitte ich um breite Unterstützung. Nur wenn sich möglichst viele Betroffene zur Mahnwache versammeln, können wir die nötige Aufmerksamkeit für unser Anliegen erreichen. Meine Idealvorstellung wäre, wenn wir die Mahnwache als festen Termin täglich von 16 bis 18 Uhr den ganzen Dezember hindurch bis Weihnachten durchführen könnten(ICH WERDE AB DEM 01.12.2010 AB 15:00 UHR DA SEIN UND ZWAR AN DER SCHEIDEMANNSTR.1, DA DAS GANZE GEBIET UM DEN BUNDESTAG IMMER NOCH ABESPERT SEIN WIRD) . Wir könnten zum Beispiel auch heißen Glühwein aus Termoskannen kostenlos ausschenken, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie über die Probleme zu informieren.

Ich weiß, dass wir nur dann ein wirkliches Zeichen setzen können, wenn wir nicht als kleine Minderheit wahrgenommen werden. Deshalb bräuchte eine solche Mahnwache sehr sehr große Unterstützung und Beteiligung von möglichst vielen Betroffenen.

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sich viele melden, damit wir auf unsere gemeinsamen Anliegen aufmerksam machen in der besinnlichen Zeit, in der vielleicht manche Menschen aufgeschlossener sind, anderen zuzuhören und sich für die Schicksale anderer Menschen zu interessieren. Das ist meine
Idealvorstellung: Keine laute Demo, sondern eine ruhige, besinnliche Mahnwache, die andere für unserere Erfahrungen, unsere Anliegen und Probleme sensibilisiert.

Bitte meldet Euch zahlreich und zeitnah bei mir.

Herzliche Grüße

SARA
sara.lewandowski (at) yahoo.de
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Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall:  Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.
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« Antwort #2 am: 17. Dezember 2010, 18:04:00 »

Appell: Familiengemeinschaften garantieren: Nach dem Gleichstellungsmodell.

Damit wird das demütigende Antrags- und das Widerspruchmodell begraben.

Deshalb haben sich alle Appellunterstützer am 15.12.2010 an die 622 Abgeordneten der Bundestages gewandt, damit diese die historische Chance der familienrechtlichen Gleichstellung von Vater und Mutter in einem politischen Antrag ihrer Fraktion aufgreifen, um Menschenrechtsverletzungen zu bereinigen, Kindern ihre Familiengemeinschaften zu garantieren und zu einer wesentlichen Entlastung von Müttern beizutragen.

    http://www.goslar.de/images/stories/Rathaus/Gleichstellung/11-2010.pdf      thumbup
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2010, 18:34:41 von Beppo » Gespeichert

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« Antwort #3 am: 21. Dezember 2010, 19:07:10 »

Wir wollen mehr Umgang mit unseren Kindern und das Sie die Familien der Väter nicht verlieren.


Denn unsere Kinder haben Opa und Oma, Geschwister und Cousin und Cousinen des Vaters!!

Die Gesetzesvorlage zur Reform des Sorgerechtes hätte laut Justizministerin im Herbst 2010 vorliegen müssen. Passiert ist nichts.
Nun stellt sich heraus, dass die gesamte Familienpolitik neu reformiert werden muss. Natürlich auch das Umgangsrecht.
Was nützt uns das Sorgerecht und die Pflicht, wenn wir unsere Kinder weiterhin nur zum Regelumgang alle 14 Tage am Wochenende mit Übernachtung sehen?
Wo doch in Europa und der Welt längst das Wechselmodell 50/50 gilt. Gleiche Zeit bei Papa und Mama ist Umgang der am Kindeswohl orientiert ist.
 
Ich rufe deshalb auf, Euch aktiv an der Reform des Umgangrechtes, des Sorgerechtes, des Unterhaltsrechtes und des Kindschaftsrechtes zu beteiligen. Zuschauen bringt unseren Kindern nichts.
Deshalb folgt dem Aufruf und helft, macht Vorschläge und zeigt das die unwürdigen Zustände ein Ende haben müssen:

http://www.vatersein.de/Forum-topic-21070.html

Neuestes Beispiel für die Verurteilung Deutschlands:
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mit seinem heutigen Urteil 21.12.2010 (Az: 20578/07) die Rechte von leiblichen Vätern gestärkt.
Diese dürfen nach Ansicht der Richter auch dann Beziehungen zu ihren Kindern pflegen, wenn vor dem Gesetz ein anderer Mann als rechtlicher Vater gilt.

  http://www.mdr.de/nachrichten/8020934.html  thumbup



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« Antwort #4 am: 19. Januar 2011, 12:41:54 »

Das Sorgerecht und das Umgangsrecht von einem Veto der Mutter, egal in welcher Form, abhängig zu machen ist menschenrechtswidrig. Allen Christen, die der CDU CSU nahe stehen und sich noch für eine vorsätzliche Diskriminierung mittels Antrags- oder Widerspruchslösung einsetzen sei gesagt: Jesus ist unehelich geboren !!!... Joseph und Maria waren nicht miteinander verheiratet. Wenn Gott der Vater von Christus ist, so war auch er nicht mit Maria verheiratet. Dennoch haben alle die Verantwortung für ihr Kind übernommen! Überlegt Euch also gut, ob ihr weiter Kindern von Geburt an die Väter vorenthalten wollt !!!

Das Gleichstellungsmodell liegt der Regierung vor, wird aber bis heute totgeschwiegen, es wird Zeit, das wir erklären, dass man uns Väter mit einem Kompromiss oder einer Widerspruchslösung nicht abfertigen kann.
Wir verlangen eine gerechte Reform des Sorgerechtes, des Umgangsrechtes und des Unterhaltsrechtes und keine feige Minimallösung, um ja keine Stimme in der Politik zu verlieren. Diese Spielchen haben in der Familienpolitik nichts zu suchen.
Wollen wir weiter über Auslegungsvarianten des Cochemer Modells dümpeln, oder lieber die Grundlagen einer Streitschlichtung schaffen?
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« Antwort #5 am: 19. Januar 2011, 12:50:31 »

***zusammengeführt, Doppelposting gelöscht
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
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« Antwort #6 am: 19. Januar 2011, 14:20:04 »

Moin,

musste grad herzhaft schmunzeln:

Jesus ist unehelich geboren !!!... Joseph und Maria waren nicht miteinander verheiratet.

DAS werde ich mal meiner Richterin in meinem GSR Anhörungstermin sagen - nämlich dann, wenn sie mich entsorgen möchte.  rofl2

Grüße
Ariba
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Vom Amtsgericht entsorgt!
Und vom OLG wieder "recycelt"!!

Das OLG hat wieder die Normalität hergestellt: Ein Vater darf wieder sein Kind sehen - auch dann, wenn das Amtsgericht und die Mutter das nicht wollen!
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« Antwort #7 am: 11. Februar 2011, 09:00:21 »

Aufruf zu offenen Protest und öffentlichen Aktionen --> Faule Sorgerechtsreform

Steine nach Berlin

Die Schweizer machen es vor. Bei uns stehen Wahlen an. Fragen wir doch bevor unser Volk wählen geht die Politiker, warum sie es seit 2003 nicht geschafft haben, auch nicht nach der Verurteilung Deutschlands durch den Menschengerichtshof im Dezember 2009 wegen der Diskriminierung der Väter, Gleichberechtigung beim Sorgerecht und Umgangsrecht mit Vaterschaftsanerkennung von Geburt an in einer ehrlichen Reform umzusetzen.
Die Schmierenkomödie im Bundestag am 28.1.11 Sitzung 88, Freitag nach eins, letzte Lesung, war wieder einmal der Beweis, wie weit wir davon entfernt sind.

http://webtv.bundestag.de/iptv/player/ma...ent=971928

Schicken auch wir Pflastersteine nach Berlin!!! Damit endlich etwas passiert und Kinder von Geburt an das Recht auf beide Elternteile vom ersten Tag an bekommen. Lang genug hat man uns Steine zwischen die Beine geworfen.
Man stelle sich die Fristen von 8 Wochen plus Einspruch, plus Gerichtsverhandlung vor, wenn bereits bei der Geburt das Namensrecht und wichtige medizininische Entscheidungen vom gemeinsamen Sorgerecht betroffen sind. Diese Einschränkung der Kinder- und Väterrechte ist nicht hinzunehmen!

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/24575323

Wer organisiert es, was haltet ihr davon bzw. wer hat bessere Vorschläge?
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« Antwort #8 am: 11. Februar 2011, 13:10:34 »

Wer organisiert es
ich schlage vor: Der, der fragt, also Du selbst. Das ist immer besser als die Frage "wer holt für mich die Kohlen aus dem Feuer?"
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« Antwort #9 am: 13. Februar 2011, 15:23:32 »

Senden Sie jetzt einen Pflasterstein als Zeichen des Widerstandes gegen die Verschleppung der gemeinsamen elterlichen Sorge!

2588.4 kg
719 Steine
Stand: 13.02.11, 15.08 Uhr

>>hier<<

Tausende Pflastersteine – 3,6 Kilogramm pro Stück – liegen bereit für die grösste Aktion, die die Schweizerische Vereinigung für gemeinsame Elternschaft GeCoBi jemals durchgeführt hat. Bestimmt sind sie für Bundesrätin Simonetta Sommaruga. «Die Justizministerin soll erfahren, wie es ist, wenn einem so viele Steine in den Weg gelegt werden», sagt Oliver Hunziker, Präsident der GeCoBi, der 13 Väterorganisationen angehören.

Solange wir hier im "Alten Europa" nicht bereit sind für unseren gemeinsamen Ziele als eine Gemeinschaft aufzutreten und (nur) für bestimmte Aktionen mit einer Stimme zu sprechen, brauchen wir uns über so manchen "Misserfolg" nicht wundern.
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« Antwort #10 am: 13. Februar 2011, 21:04:28 »

2588.4 kg
719 Steine
Stand: 13.02.11, 15.08 Uhr      cry_smile



2739.6 kg
761 Steine
Stand: 13.02.11, 21.01 Uhr        yltype

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« Antwort #11 am: 14. Februar 2011, 08:33:12 »

2883.6 kg
801 Steine
Stand: 14.02.11, 08.25 Uhr

Danke, das ihr dies so toll unterstützt!
Ich bin mir sicher die Schweizer werden dies schätzen!

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« Antwort #12 am: 15. Februar 2011, 02:31:08 »

3474 kg
965 Steine
Stand: 15.02.11, 02.22 Uhr
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« Antwort #13 am: 16. Februar 2011, 09:10:13 »

3942 kg
1095 Steine

Stand: 16.02.11, 09.05 Uhr
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« Antwort #14 am: 16. Februar 2011, 09:17:32 »

Karin Dr. Jäckel hat der Bundesrätin einen Stein geschickt
Der Stein wurde am 16.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:

Das natürliche Recht eines jeden Kindes ist das unverbrüchliche Recht auf beide Eltern. Die natürliche Pflicht und das natürliche Recht beider Eltern ist es, gemeinsam für ihr Kind da zu sein. Das natürliche Recht steht nicht zur Disposition. Daher ist es die erste Pflicht der allen Bürgern verpflichteten Staatsdiener, das Recht aller Kinder auf beide Eltern und das Recht aller Eltern auf gelebte Elternschaft zu garantieren. Dr. Karin Jäckel www.karin-jaeckel.de

Danke Frau Jäckel!

Wir.... sind alle entsorgte Eltern, ganz egal welchem Verein oder sonstigem Zusammenschluß wir uns zugehörig fühlen.

LG, lotz ejong

>>Stonehenge - Schweiz<<
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« Antwort #15 am: 16. Februar 2011, 09:45:13 »

Protest ist ja gut aber wie Huch??
in diesem Land würdest  du noch ein Klage bekommen wegen illegalem abladen von Müll
vielleicht würde der BGH noch ein Gesetz  dazu machen!!!!
wenn du viel Glück hast würd dies das Bundesverfassungsgericht wieder aufheben......

hasta la victoria siempre  gun
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« Antwort #16 am: 16. Februar 2011, 10:03:12 »

@ Guru
Klar wollen wir protestieren, aber wie? Je länger wir überlegen umso mehr (noch bessere) Ideen werden wir haben.
Aber wann wollen wir handeln?

Zitat aus VS: Ob etwas gelingt, erfährst Du erst, wenn du es probiert hast. (oder so ähnlich)

Ich habe (zu-) viel nicht ausprobiert, Ideen verdrödelt, resigniert ... usw..

Ist es gesetzlich (Deutschland) verboten an einen Volksvertreter ein Paket zu schicken? Wann ist der Inhalt (Stein) Müll?
Die Medien und Politiker können dies nicht ignorieren!

Siehe >>hier<<:
In dem Brief ersuchen die Männerorganisationen Sommaruga um ein klärendes Gespräch. Die Justizministerin reagierte umgehend, suchte die Teilnehmer der Mahnwache vor dem Bundeshaus auf und machte ihnen ein Gesprächsangebot. Sommaruga sucht den Dialog

Sommaruga lud die beiden Organisationen für kommenden April ein, an einem Runden Tisch teilzunehmen. Neben den Väter- sind auch die Mütter- und Familienorganisationen eingeladen. [...]

LG, lotz ejong
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« Antwort #17 am: 16. Februar 2011, 10:40:29 »

hi lotzejong
wir alle hier kämpfen alleine und das ist auch unser Problem, und der Erfolg der Poltik in diesem Land .
Alleine hierbei Vater sein  sind es glaube ich 10000 hilfesuchende!!!!Es gibt 1000 Gewerkschaften in diesem Land mit Politischer Macht aber für Menschen wie uns gibt es nichts,mit ausnahme einiger Idealisten Vater ev. Vater sein usw. aber ohne wirklichen Machtstatus.


Wir sind eigentlich nur ein Interessenverband von Querulanten für Berlin, jedem von uns geht irgendwann das Geld aus vor lauter Anwalts oder Gerichtskosten Poltische Macht Einfluß gleich null.
Berlin weiß das es uns gibt und wir sind vermutlich 100 th oder mehr aber was machen sie Kaspergesetzte wie Billigkeit ,Einzelfall , beantragen des GSR geht es noch .....wenn ich auf der Autobahn fahre steht da ja auch 100 ,120 oder 40 oder steht da im Einzelfall 180 was soll dieser Mist.

null Lobby für uns !!!!
der Europäischegerichtshof gibt unseren Weg vor , was macht Berlin wir müssen jetzt wieder schauen das wir diesem ganzen Mist nachlaufen will die feine Dame nicht müssen wir zum Anwalt und der Kreis schließt sich wieder!!!!Anwalt Gericht Verhandlung  --------Pleite.eine Deutsche Anwaltsgewekschaft gibt es glaube ich Ironie oder thumbup

genug aufgeregt für heute

sagte nicht Rudi Dutschke der Kampf geht weiter !!!!
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« Antwort #18 am: 17. Februar 2011, 09:05:10 »

http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=2341&pid=47563#pid47563

"Wir könnten faule Eier und eine Banane schicken.      ...oder Fischköpfe, weil der Fisch vom Kopf her stinkt.                   Fischköpfe, genau richtig. Mindestens 3 Tage lagern (bei mind. 20 Grad), dann Abflug."

Hier wird ebenfalls heiß diskutiert ob wir uns weiter von Politik und Justiz v e r a r s c h e n lassen sollen. Bis jetzt sind die Vorschläge des Justizministeriums Verrat an unseren Kindern. Ich persönlich habe eine Allergie gegen Menschen die Kinder egal in welcher Form mißbrauchen. Deshalb habe ich mal meinen Kommentar aus dem anderen Forum hier her mitgenommen.

Na jetzt kommt endlich schwung in die Bude! Das sind mal Vorschläge die den Politikern stinken werden. Wech mit dem Pessimismus. Das Gesetz ist längst noch nicht da, nicht mal ein Entwurf. Das das Justizministerium die Machbarkeit ihrer Vorschläge abklopft gehört zur Taktik, genauso das die Grünen ihren Vorschlag den sie bereits ca. 2006 dem Bundestag vorgelegt hatten nun angepasst wieder vorlegen. Was uns aber blüht wenn wir Passiv bleiben und nur zuhören was die anderen sagen, wenn wir uns weiter E-Mails schicken und im Forum nur diskutieren, ist tatsächlich das Widerspruchsverfahren wovon jede Mutter Gebrauch machen wird, es sei denn sie ist dumm oder bequem. Die Schlauen, die Zicken, die die Wissen das Sie dann fair und gleichberechtigt mit dem anderen Elternteil Entscheidungen treffen müssten, werden pauschal Einspruch erheben. Dazu wird es im Internet ein Standarteinspruchdokument zum downloaden geben, um allen verantwortungsvollen Vätern so richtig in die Suppe zu spucken. Mit einer Widerspruchslösung, mit Kompromissen, mit "niederschwelligem" Zugang wird sich nichts aber auch gar nichts an der derzeitigen Versagung des Sorgerechtes ändern.
Also wer hat alte Bahnschwellen (für niederschwellig) die wir in Stücken schicken, eine Eierfarm, einen Fischgroßhandel oder einen Obst und Gemüsemarkt, um am Tagesende mit einigen Helfern das verfaulte Zeug nach Berlin zur Justizministerin zu schicken? Kann das der Väteraufbruch für Kinder organisieren? Wir brauchen Webseitenprogrammierer, Pressesprecher, Leute für die Schreibarbeit und Organisation, alle Betroffenen die in Berlin Mahnwache stehen, Logistiker, Gabelstapler, Juristen, Sponsoren und Spender. So ähnlich haben es bereits die Schweizer gemacht. Dort haben sich mehrere Verbände zusammengeschlossen und das Ding rockt!

http://www.schickenstei.ch/

4197.6 kg, 1166 Steine, Stand: 17.02.11, 09.02 Uhr   geschickt an das Justizministerium der Schweiz, als Zeichen des Widerstandes gegen die Verschleppung der gemeinsamen elterlichen Sorge!   thumbup

« Letzte Änderung: 17. Februar 2011, 09:10:38 von andy99000 » Gespeichert

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« Antwort #19 am: 17. Februar 2011, 10:11:31 »

4204.8 kg 1168 Steine Stand: 17.02.11, 09.43 Uhr

Fünf Seiten Weltwoche-Special zu entsorgten Vätern

Morgen bringt die Weltwoche einen riesigen Bericht über die katastrophale Lage schweizerischer Väter, welche "staatsverordnet" ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen.

>>pdf-hier<<


Steine für Sommaruga                       Rundschau vom 16.02.2011 um 20:58 Uhr

Der tragische Fall der verschwundenen Zwillinge beschäftigt die ganze Schweiz. Der Vater war unter anderem von der Angst getrieben, bei einer Scheidung das Sorgerecht zu verlieren. Viele Väter kennen diese Bedrohung, weil das gemeinsame Sorgerecht in der Schweiz noch nicht gesetzlich verankert ist.
Die Vertagung der Vorlage durch Justizministerin Sommaruga hat viele Scheidungsväter empört. Sie schicken der Bundesrätin in diesen Tagen Steine und halten eine Mahnwache vor dem Bundeshaus.

>>4-5 min<<


Kinder als Zankapfel                                                  Rundschau vom 16.02.2011 um 20:58 Uhr

Der Streit um das gemeinsame Sorgerecht spitzt sich zu, wenn ein Elternteil ins Ausland zieht. Die Rundschau begleitet einen Vater, der alle zwei Wochen nach Prag fährt, um seine beiden Kinder zu treffen.
In einem anderen Fall jetten die Kinder an den Wochenenden nach Wien, um ihre Mutter zu besuchen. In einem umstrittenen Urteil hat das Bundesgericht den Wohnortswechsel zugelassen. Ein Beispiel aus Holland zeigt, wie das Interesse der Kinder besser geschützt werden könnte.

>>13-14 min<<


Die "Düsseldorfer Geschwistertrennung", ein weiteres Lehrstück über die Machenschaften der Justiz gegenüber ausländischen Elternteilen kommt in Düsseldorf in eine öffentliche Anhörung. Das diesbezügliche Y_o_u_T_u_b_e - Video soll verboten werden. Termin ist der 1. März, 10 Uhr, Sitzungssaal 2.102 - AMTSGERICHT DÜSSELDORF, WERDENER STR.1
>>hier<<
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« Antwort #20 am: 18. Februar 2011, 14:13:22 »

Petition: KINDER BRAUCHEN FAMILIENGEMEINSCHAFTEN    Pet 4-17-07-40325-012388       Hauptpetent: Deepak Rajani

Bitte faxen Sie diese Seite an den Hauptpetenten: (030) 28 33 333 für die Unterschriftszählung!


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich/wir zeichne/n die Petition vom 25. September 2010 an den Deutschen Bundestag mit, die heute folgenden Petitionsgegenstand hat:

Der deutsche Bundestag möge beschließen:
Wir fordern eine Elternrechtsreform mit der der Deutsche Bundestag die Grundrechte der Kinder durch die Erweiterung des Grundgesetzes stärkt und die Lebensbedingungen von Millionen Kindern verbessert.
Die Formulierung „Den unehelichen Kindern“ aus Artikel 6 Absatz 5 des Grundgesetzes ist durch die Formulierung „Den nicht ehelichen und außerehelichen Kindern“ zu ersetzen.
Die Rechtsbeziehungen von Kindern in ihren „Familiengemeinschaften“ sollen im Grundgesetz verankert werden. Deshalb soll der Artikel 6 des Grundgesetzes um folgenden Absatz erweitert werden:

6) Jedes eheliche, nicht eheliche und außereheliche Kind hat ein natürliches Recht auf seine Familiengemeinschaft mit den beiden leiblichen Elternteilen. Sein Anspruch auf die Familiengemeinschaften und das Familienleben sind zu fördern und zu schützen.

Die Neuordnung der gemeinsamen elterlichen Sorge, §§ 1626ff bis § 1626e BGB, ist auf der Grundlage des oben genannten neuen Absatzes, neu zu entwickeln.
Damit erhält das Kind eine stärkere Stellung in seiner Familiengemeinschaft mit seinen Eltern.
Als Folge werden die Elternrechte so definiert, dass sie eine ähnlich hohe Qualität wie andere Grundrechte, z.B. die Freiheitsrechte, erreichen.
Die Regierung wird aufgefordert, einen Gesetzentwurf nach dem Vorschlag „Familiengemeinschaften nach dem Gleichstellungsprinzip" zur Umsetzung des neuen Artikels 6 Absatz 6 im Grundgesetz vorzulegen.

Zum Download: http://www.elterlichesorge.de/modules/PDdownloads/visit.php?cid=9&lid=46

Quelle: http://www.elterlichesorge.de/modules/news/article.php?storyid=949



Wenn wir schonmal was für unsere Kinder tun, dann bitte diese Petition gleich mitzeichnen. Diese läuft nur noch bis zum 1.4.11 Also unbedingt Info verteilen. Danke!

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16387

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Melderechtsrahmengesetz in §12, (2), in Satz 3 wie folgt ergänzt wird:
Hauptwohnung eines minderjährigen Einwohners ist die Wohnung der Personensorgeberechtigten; leben diese getrennt, ist Hauptwohnung die Wohnung des Personensorgeberechtigten, die von dem Minderjährigen vorwiegend benutzt wird.

ERGÄNZUNG:
...werden die Wohnungen der Personensorgeberechtigten von dem Minderjährigen paritätisch benutzt, sind beide Wohnungen Hauptwohnungen.
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« Antwort #21 am: 19. Februar 2011, 20:54:45 »

Hallo an Alle!

Diesen Newsletter habe ich die Tage erhalten. Leider bis jetzt keinen Link dazu; daher stelle ich jetzt den gesamten Text hier ein.

Besonders gefällt mir die Idee wie die Mahnwache (Fettdruck) fortgeführt werden soll. Daraus lässt sich viel machen.


Newsletter des VeV Schweiz

Vielen Dank Euch Allen!

Am 12. Januar 2011 hat Frau Bundesrätin Sommaruga bekannt gegeben, sie werde die die pfannenfertige Gesetzesvorlage über die Neuregelung der gemeinsamen Sorge um mindestens ein Jahr zurück stellen.

Der Unmut der sich seither unter den Vätern breit machte, brauchte darum ein Ventil. Mit der Aktion "Schick en Stei"  hat die die Dachorganisation für gemeinsame Elternschaft (GeCoBi) darum in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen am 11. Februar eine klare, unmissverständliche Reaktion gezeigt.

Schick en Stei konnte innert weniger Stunden hunderte von Leuten mobilisieren, in weniger als einer Woche haben sich über 1600 Personen registriert und zusammen rund 1200 Steine verschickt.

Dieser Erfolg ist nicht zuletzt der medialen Präsenz zu verdanken und hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Dafür möchten wir allen Beteiligten ganz herzlich danken. Wir haben unzählige positive Feedbacks und eine Menge Unterstützung erhalten und sind darüber sehr froh.
Die Kraft dieser Aktion hat uns alle beflügelt.

Nicht zuletzt dank dieser unerhörten Kraft und der breiten Reaktion der Bevölkerung aber auch der Medien, hat uns Frau Bundesrätin Sommaruga schon am ersten Abend der Mahnwache in Bern besucht.

In einem längeren Gespräch zwischen den beiden Präsidenten von GeCoBi und männer.ch einerseits und Frau Bundesrätin Sommaruga andererseits konnten wir ihr unsere Anliegen und Befürchtungen darlegen und erklären. Frau Sommaruga hat uns gut zugehört und unsere Sorgen sichtlich ernst genommen. Dies äusserte sich konkret in ihrem verbindlichen Vorschlag für das weitere Vorgehen.

Der Vorschlag von Bundesrätin Sommaruga
Frau Bundesrätin Sommaruga wird bis April 2011 einen runden Tisch aus Experten zusammenstellen lassen. Zu diesem runden Tisch eingeladen werden Vertreter aus der Väter- und Männerarbeit, ferner auch Vetreter von Frauenorganisationen und Kinderrechtsgruppen. Insgesamt soll der runde Tisch aber sehr klein bleiben und die Aufgabe haben, konkrete Schritte zu unternehmen, um die Vorlage raschmöglichst zu bereinigen und auf den Weg zu bringen.

Was bedeutet das für uns?
Wir haben diese Frage selbstverständlich analysiert. Wir sind zum Schluss gekommen, dass wir dieses Angebot für einen runden Tisch als ernsthaftes Interesse ihrerseits an einem raschen, und zielführenden Vorgehen werten sollten. Selbstverständlich bleibt abzuwarten, was ein solcher runder Tisch schlussendlich bringt und auch, wie er organisiert werden wird. So oder so ist es aber eine Gelegenheit, auf den weiteren Prozess der Gesetzgebung massgeblich Einfluss zu nehmen, etwas was die Väterorganisationen seit vielen Jahren gefordert haben. Unsere Forderung lautete, den jetzt vorliegenden Vorschlag von Frau Widmer-Schlumpf umgehend umzusetzen.

Es muss uns aber natürlich bewusst sein, dass wir diesen Vorschlag im Detail gar nicht kennen, wir also mithin die Katze im Sack forderten. Der jetzige Vorschlag, am weiteren Prozess mitzuwirken eröffnet uns dagegen viel weitergehende Méglichkeiten. Wenn auch die zusätzliche Runde zunächst durch Anliegen der Frauenseite ausgelöst wurde, so werden aber durch die Konstellation am runden Tisch letzlich auch die Männer- und Väterorganisationen nochmals die Gelegenheit haben, ihre Anliegen einzubringen, und zwar womöglich weitergehend, als beim bisherigen Stand der Vorlage. So kann zum Beispiel insbesondere die Frage des Sorgerechts für unverheiratete Eltern nochmals zum Gesprächsthema werden.

Wie gehts jetzt weiter?
Da wir mit unseren Aktionen zunächst primär Gehör verlangt hatten, können wir dieses erste Ziel als erreicht erklären. Frau Bundesrätin Sommaruga hat uns zugehört, sie hat uns vor laufenden Kameras versichert, dass sie unsere Anliegen verstanden hat und ernst nimmt.

Ihr Angebot, uns zum runden Tisch einzuladen ist ein respektabler Schritt in Richtung einer gleichberechtigten Art der Meinungsfindung.
Nicht mehr länger ist die Sicht der Väter und Männer ausgeschlossen vom politischen Prozess und das ist bemerkenswert.

Selbstverständlich sind wir uns aber auch bewusst, dass wir bislang "nur" ein Gesprächsangebot haben. Erst die Zusammensetzung und die Durchführung des runden Tisches wird darüber Auskunft geben können, ob sich daraus ein echter Dialog entwickelt, oder bloss eine weitere Plauderstunde.
Aus diesem Grund haben wir für unsere beiden Aktionen folgendes beschlossen:

Mahnwache:
Die Mahnwache in der geplanten Form (täglich zwei Personen) wurde mit der gestrigen Übergabe der Steine an Frau Sommaruga beendet. Wir haben Gehör gefordert, wir haben Gehör erhalten. Wir möchten aber den Elan und die Bereitschaft zum Mitmachen weiter nutzen und haben darum beschlossen, die Mahnwache weiter zu führen, in einer leicht veränderten Form.

Statt täglich zu zweit vor dem Bundeshaus zu stehen, möchten wir stattdessen künftig jeden Monat am 14. (Aufgrund des Beginns der Aktion am 14. Februar) eine Mahnwache in grösserem Rahmen durchführen. Wir erhoffen uns aus diesem Aufbau eine kontinuierlich wachsende Bewegung welche vielleicht in einigen Monaten schon grosse Gruppen von Menschen anziehen könnte. So gesehen sind die Teilnehmer welche sich bislang zur Mahnwache gemeldet haben, wie eine Kerngruppe zu verstehen, die hoffentlich mehr und mehr Leute anziehen wird. Wir sind überzeugt, dass wir damit längerfristig eine nachhaltige Aktion lancieren können, welche unsere Politiker weiterhin nicht ignorieren werden können.

Die bereits angemeldeten Teilnehmer der Mahnwache werden zur Zeit einzeln darüber informiert. Selbstverständlich suchen wir auch weitere Teilnehmer für die neue Form der Mahnwache. Interessenten melden sich unter mahnwache@gecobi.ch
Schick en Stei

Aufgrund des riesigen Echos dieser Aktion mussten wir unsere geplanten Schritte mehrfach anpassen. Hatten wir zunächst geplant gehabt, die Steine einzeln zu verpacken, jeweils mit einem individuellen Brief drauf, mussten wir übers Wochenende erkennen, dass dies der falsche Weg gewesen wäre. Nicht die Steine sind unsere Botschaft, diese dienen vielmehr als Briefbeschwerer, sondern die eigentliche Botschaft waren und sind die vielen hundert Briefe von Menschen, gerichtet an Frau Sommaruga. Väter, Mütter, Kinder, Grosseltern, Fachleute, sie alle haben Briefe geschickt, erschütternd, ermunternd, anklagend, fordernd.

Wir konnten und wollten darum diese Botschaften nicht auf einem grossen Haufen von Steinen verschwinden lassen und haben darum entschieden, diese Briefe in Form von gebundenen Briefen direkt an Frau Sommaruga zu überreichen. Dies haben wir gestern ein erstes Mal getan, zusammen mit 5 symbolischen Steinpaketen.

Am gestrigen Vormittag trafen ausserdem die ersten rund 500 Steine auf dem Bundesplatz ein. Nachdem diese Steine die erwartete Hektik ausgelöst hatten, erklärte sich unser Logistikzentrum bereit, die Steine für das Bundeshaus vorläufig zu lagern.

Wir haben beschlossen, die Aktion weiter laufen zu lassen. Das Echo und das Bedürfnis der Menschen, Frau Sommaruga zu schreiben hat uns schlicht überwältigt und wir sind dafür sehr dankbar.
Aus Respekt vor dem Entgegenkommen von Frau Sommaruga haben wir uns aber entschlossen, den physischen Versand der Steine vorläufig zu unterbrechen.

Aktuell suchen wir gemeinsam mit dem EJPD nach einer ansprechenden Lösung für die Steine. Unser Ziel war es von Anfang an, die Steine nach der Aktion einem gemeinnützigen Projekt zu schenken. Es freut uns sehr, dass auch das EJPD dies unterstützen will und wir sind sicher, gemeinsam eine gute Lösung zu finden.
GeCoBi versteht sich als konstruktiver Partner beim Aufbau neuer gesellschaftlicher Strukturen. Wir freuen uns, dies demnächst in Form einer Steinspende sichtbar demonstrieren zu dürfen.
Spendeneingänge

In 20min stand fälschlicherweise geschrieben, wir hätten bereits eine grosse Summe an Spenden für diese Aktion gesammelt. Tatsächlich handelte es sich dabei keineswegs um Spenden, sondern um ein Budget für die Aktion. Wir sind daher sehr froh, dass uns unzählige Leute durch eine Spende direkt auf www.schickenstei.ch unterstützt haben.
Die Kosten der Aktion sind noch nicht definitiv klar, da die Anzahl der Steine natürlich noch immer ansteigt.
Wir möchten uns aber an dieser Stelle auch im Namen aller Beteiligten bei den Spendern ganz herzlich bedanken.
Wir werden Ihr Geld für diese Aktion, und falls möglich für weitere Aktionen im gleichen Stil verwenden.
Nächste Anlässe
Alle Details zu den Höcks, Veranstaltungsorten etc.
finden sich im Veranstaltungskalender auf der Website.
Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen unter info@vev.ch. Natürlich ist auch spontanes Erscheinen gestattet. Die Höcks sind übrigens nicht den Mitgliedern vorbehalten, es dürfen ruhig auch andere, interessierte Personen mitkommen. Wenn ihr also jemanden kennt, der sich dafür interessiert, bringt sie oder ihn mit.

Für den Vorstand des VeV Schweiz
Oliver Hunziker, André Müller
VeV Schweiz
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« Antwort #22 am: 08. März 2011, 10:15:36 »

Bitte beteiligt Euch, geht auf die Seite und unterstützt unsere Kinder, damit sie nicht mehr Ihre Eltern verlieren. Danke!

Gemeinsames Sorgerecht unverheirateter Eltern

Die Petition ist NEU !!! vom 5.3.2011. Ich selbst habe bei der gestrigen Geburtstagsfeier und per E-Mail Aktion gleich für mehrere Petitionen jeweils ca. 20 Unterschriften sammeln können.
Ganz ehrlich, es hat Überwindung gekostet, hat sich aber gelohnt. Es haben auch welche nicht unterschrieben aus meiner Familie, weil es Ihnen gleichgültig ist oder in anderer Richtung betroffen waren.
Aber gefühlte 88% sind mit mir einer Meinung das mit der Geburt beide auch unverheirateten Eltern sich um das gemeinsame Kind sorgen sollen, Verantwortung tragen und das Kinder ihre beiden Familien behalten sollen wenn sich Eltern trennen.  grouphug

http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/gemeinsames-sorgerecht-unverheirateter-eltern
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Inselreif
Gast
« Antwort #23 am: 08. März 2011, 10:56:21 »

Hi andy,

ich will ja kein Spielverderber sein und mach auch gerne mit aber welche Wirkung soll diese Unterschriftensammlung auf einer privaten Webseite haben?

Gruss von der Insel
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« Antwort #24 am: 08. März 2011, 11:18:48 »

Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Artikel 17, Deutsches Grundgesetz. Um diesem Anspruch mit den Möglichkeiten des Internet gerecht zu werden, gibt es openPetition. Zensurfreie, öffentliche Online-Petitionen/ePetitionen sollen auf allen politischen Ebenen aber auch gegenüber der Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsame Bürgerinteressen vertreten.

Die fertige Unterschriftenliste wird vom Autor der Petition von der Petitionsverwaltungsseite abgerufen dann direkt dem Bundestag/Petitionsstelle zugestellt. Es ist eine EPetition im Range einer öffentlichen Petition und hat nichts mit einer privaten Homepage zu tun.
Die Seite ist professionell seit April 2010 online und seit dem gehen die Petitionen nach Berlin zum Petitionsausschuss.
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