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Autor Thema: AUFRUF zu offenen Protest und öffentlichen Aktionen --> Faule Sorgerechtsreform  (Gelesen 49679 mal)
andy99000
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« Antwort #50 am: 19. August 2011, 08:33:46 »

Wer geht dieses Wochenende zum Ministerium und übergibt eine Petition bzw. Forderung?

Antwort von Wolfgang Knack auf Abgeordnetenwatch, 18.08.2011
Sehr geehrter Herr,
die Probleme, die Sie ansprechen sind nicht auf Landes- sondern nur auf Bundesebene zu lösen.

Ich persönlich setze mich für die Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 21.07.2010 (BvR420/09) ein. Wie Sie wahrscheinlich wissen, sagt das Urteil aus, dass sich unverheiratete Eltern das Sorgerecht grundsätzlich teilen.

Falls Sie Näheres erfahren möchten, besteht dazu am kommenden Wochenende, dem 20. und 21.08.2011 ab 10 Uhr, Gelegenheit beim Tag der offenen Tür der Bundesministerien. Sie können sich im Familienministerium bestimmt weitere Informationen zu Ihrem Thema holen. Schauen Sie bitte unter folgendem Link nach: http://www.bmfsfj.de

Mit freundlichem Gruß
Wolfgang Knack
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Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall:  Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.
andy99000
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« Antwort #51 am: 03. November 2011, 19:13:54 »

Kinder, Väter und Mütter klagen die CDU/CSU wegen ihrer Blockadehaltung in der Familienpolitik an !

Sie nennen Verbrechen gegen die Menschenwürde, Diskriminierung der Väter und Kinder, Verstoß gegen Grundgesetz, Kinderrechtskonvention und Menschenrechte "Stärkung der Väter-Rechte"? Haben Sie überhaupt eine Vorstellung, was es bedeutet zu Gericht gehen zu müssen, für etwas Selbstverständliches, ein Grundrecht? Sie schicken pauschal alle Väter zu Gericht, wenn die Mutter keine Erziehungseignung und Bindungstoleranz besitzt und dem gemeinsamen Sorgerecht NICHT zustimmt?

Es ist ein ganzes Volk, Väter, Mütter, Großeltern, Kinder, Frauen und Männer, die sich der ideologischen Unterdrückung, dem Missbrauch des Kindeswohles entgegenstellen.

Ich widerspreche entschieden den Auffassungen der CDU/CSU nur eine Ehe entspricht einer Familie, nur eine Mutter, im schlimmsten Fall als Alleinerziehende, ist in der Lage für eine gesunde, körperlich, geistig und seelische Entwicklung der Kinder zu sorgen. Ich behaupte: die derzeitigen Rahmenbedingungen, sowie die Rechtssituation bei Sorge und Umgang schaden massiv den Kindern und der Gesellschaft, und das schon seit 31 Jahren!
Die Quittung, Ihr Zeugnis haben sie bekommen: Europas schlechteste Geburtenrate und die permanenten Verurteilungen durch den EGMR, die sie auch weithin erhalten werden, wenn nicht sofort eine 180 Grad Wende dies verhindert.
Ein Bundesverfassungsgericht irrt sich 2003 bei der Annahme, Mütter würden fähig sein, für das Wohl der Kinder zu entscheiden und korrigiert dies 2010, nachdem der EGMR der Bundesrepublik 2009 bescheinigte, sich in der Kinder und Familienpolitik strafbar gemacht zu haben. Mal eben sind 8 leidvolle Jahre für die vernachlässigten Kinder vergangen und Sie haben NICHTS als Entschuldigung vorzutragen? Können Sie den Schaden des Irrtums jemals wieder gut machen? Wie viele haben deswegen Ihren Vater verloren?
Ich sage Ihnen was Pauschalisierung ist, damit es für SIE und ihre Partei verständlich wird.
Wenn man PAUSCHAL ALLE nicht verheirateten Väter, für sorgeunfähig erklärt, ihnen nicht zugesteht, dass sie Ihre Kinder lieben und für sie Verantwortung übernehmen wollen und sollen, in der Partnerschaft oder auch nach einer Trennung. DISKRIMINIERUNG ist kein Kavaliersdelikt, sondern auf den Punkt gebracht: Kriminell, beschämend für eine Bundesregierung die anderen Ländern Menschenrechtsverletzungen vorwirft.
Die CDU/CSU ist in der Sackgasse des konservativen Feminismus angekommen, ist unfähig sich davon noch zu befreien.

Was muss passieren?

Die Sorgepflicht für Väter ab vorgeburtlicher Vaterschaftsanerkennung -Feststellung/Geburt wird die Regel sein, damit keine Kinder mehr vernachlässigt werden.

Kinder wachsen in einem entspannten Umfeld Ihrer Familien auf, die aus beiden Großeltern und Verwandten bestehen. Die wenigsten Kinder werden noch von Kinderarmut betroffen sein, weil sie von Ihren beiden Familien aufgefangen und unterstützt werden. Im Fall einer Trennung ändert sich nichts, da reife, verantwortungsvolle, intelligente Erwachsene verstanden haben sich zu organisieren, Gesetze sichern die Bindungen zu den leiblichen Eltern, damit Kindern UND Eltern der zerstörende Trennungsschmerz erspart bleibt.

Kein Elternteil wird mehr auf Natural oder Barunterhalt beschränkt. JEDES Elternteil wird nach seinen Möglichkeiten seinen Beitrag dafür leisten, weil beide die gemeinsamen Kinder lieben und das Beste wollen. Das Wechselmodell wird in Trennungssituationen die Regel sein, weil es in der Welt längst funktioniert, der beste Kompromiss ist und es darüber hinaus gesicherte positive Erfahrungen auch in Deutschland gibt.

Das Bewusstsein bei der Wahl des Lebens- und Sexualpartners wird geschärft, das Niveau der Familien gehoben. Das Recht auf beide Elternteile wird im Grundgesetz verankert. Uneinsichtigen, Streitsuchenden, Boykottierenden Elternteilen werden die Grenzen aufgezeigt, das erziehungsfähigste Elternteil, UNABHÄNGIG vom Geschlecht, trägt die Verantwortung. Missbrauch in all seinen Formen und Facetten, angeheizt und gefördert durch die Eskalationsfördernde Trennungs- und Scheidungsindustrie, wird bestraft. Es wird Entfernungseinschränkungen für den Wegzug vom Lebensmittelpunkt des Kindes geben, getrennt nach Stadt und Landgebieten, welche die Entziehung aus der Sorgepflicht verhindern, die Erhaltung der Familiären Bindungen sichert, wie in anderen Ländern bereits erfolgreich praktiziert.
Ich kann jedem nur ans Herz legen, endlich die Interessen der Kinder im Focus zu haben, Kindeswohl nicht mit Mütterwohl zu verwechseln und barbarische, feministische Ansichten in die Mülltonne der Ideologien zu werfen.

JEDEN TAG verlieren 400, in Worten: -VIERHUNDERT- Kinder Ihre Väter. Eine Tatsache, dessen Schaden sie nicht in der Lage sind wieder gut zu machen.

Sie können Beiträge löschen, so wie die Bundesjustizministerin Ihr Versprechen gelöscht hat im Herbst 2010 ein "MODERNE Sorgerechtsreform" vorzulegen. Löschen sie, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, es kommen 10 Andere, die Ihnen vor die Nase halten, dass Sie Kindeswohl schreiben, aber Mütterwohl umsetzen.
Sie verhöhnen das Grundrecht Vater zu sein mit Automatismus. Sie geben 100% der Verantwortung für das gemeinsame Kind der Mutter, dem Vater 0%, und verlangen einigt euch doch.
Die Krönung dieser eskalationsfördernden Bankrotterklärung ist pauschal erstmal ALLE Väter (98%), die sich selbstverständlich um Ihre Kinder kümmern wollen und geeignet sind zu Gericht zu schicken, statt die 2% der Mütter und Väter, die ungeeignet sind.
Wo steht in der Bibel, Du sollst die Familie Deines Nächsten zerstören, bringe Zwietracht zwischen die Geschlechter, in dem Du der Mutter und dem Gesetzgeber Macht zum Missbrauch gibst?

Begreifen Sie nicht, dass nur die Gleichstellung der einzig richtige Weg ist? Grundsätzlich ist IMMER (Ausnahme Vergewaltigung) davon auszugehen, das von Geburt an beide Eltern Erziehungsfähig und -willig sind, wer gegenteiliges behauptet, ist entweder unwissend oder ein Ignorant.

Auf tragfähige Beziehungen abzustellen ist eine Schutzbehauptung die jeder Kinderpsychologe im Handumdrehen widerlegt. Einzig für die Kinder zählt, dass sie ihren Papa und ihre Mama im schlimmsten Fall nicht verlieren. Jedem Jurastudenten würde der Professor die Rechtsverletzenden Textbausteine Ihrer Kindeswohlschädigenden Sorgerechtsvorstellung um die Ohren hauen.
Fakt ist, dass die Schäden in der deutschen Gesellschaft wegen der Vaterlosen Nachkriegs und Folgegeneration in die schwarze deutsche Geschichte eingehen wird.
Wer die Schuld daran trägt, haben die Menschen nun mehrfach live im Fernsehen gesehen, können es aus Ihren Texten und Blockadehaltungen herauslesen. Massiv wird in den Medien darüber berichtet und angeklagt.

Lesen sie sich den Code Civil der Franzosen durch oder die Lösungen der anderen Länder in Europa, hier ist das Gemeinsame Sorgerecht mit Vaterschaftsanerkennung die Regel, schauen sie sich die Regelungen für den Erhalt der Eltern für die Kinder an dann, so Gott will, werden sie verstehen wie weltfremd Ihre Blockadehaltung ist.

Das Geburtsrecht des Kindes auf Mutter und Vater
Überlegungen zur Sorgepflicht
Von Karin Jäckel

Eltern-Kind-Beziehungen sind älter als jedes menschengemachte Gesetz und jedes Wächteramt des Staates. Es ist das natürliche und unverbrüchliche Geburtsrecht als Menschenrecht eines jeden Kindes, Mutter und Vater zu haben und von ihnen gemeinsam beschützt, erzogen und umsorgt zu werden.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1274934/

136. Sitzung vom 27.10.2011 TOP 11 Familienpolitik, Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik - Drucksache 17/6915 -
http://dbtg.tv/vid/17/136/10

Highlights aus der Debatte zur Neuregelung des Sorgerechtes in Deutschland vom 28.01.2011 im deutschen Bundestag
https://www.facebook.com/photo.php?v=177499998957960
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Guru
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« Antwort #52 am: 03. November 2011, 19:21:13 »

Respekt sehr gut geschrieben ,aber mir wurde die Frage heute auch schon gestellt was sollen wir machen??
Gruß Guru
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Beppo
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« Antwort #53 am: 03. November 2011, 19:21:58 »

Andy, was ist das?

Ist das deine Botschaft an uns?
Hat das jemand anderes geschrieben und du zitierst das hier?

Wer ist die Zielgruppe, wo hast du das veröffentlicht?
Magst du uns ein bisschen mehr dazu sagen?
So unkommentiert hingeworfen kann ich damit nicht so viel anfangen.

Gruss Beppo.
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andy99000
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WWW
« Antwort #54 am: 04. November 2011, 08:46:03 »

Hab ich verfasst, weil ich mir Luft machen musste, nachdem ich mit Abgeordneten und der Bundestagsfraktion der CDU/CSU eine Auseinandersetzung hatte. Mir fiel nur gerade mein alter Aufruf ein, deshalb habe ich es hier reingestellt, weil Beiträge, sollten sie auch in "Sorgerecht" auftauchen wegen Doppelposting gelöscht werden.
Ich habe sie bewusst provoziert, damit sie endlich Ihren Allerwertesten hochkriegen, statt wie sie es bisher getan haben alles im Papierkorb verschwinden zu lassen, sich zurücklehnen und sich ihrer bisherigen Taten rühmen.
Insbesondere ist dies meine Antwort, die ich auf Facebook bei den Abgeordneten und Fraktionen eingestellt habe, auf die Sitzung 136 im Plenum vom 27.10.2011 TOP 11 Familienpolitik, Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik - Drucksache 17/6915 -
nachdem ich die erschütternde Sitzung gesehen habe: http://dbtg.tv/vid/17/136/10

Hier mein Vorwurf:
CDU/CSU und FDP sollten sich was schämen für einen solch inkompetenten Auftritt im Bundestag zum Thema „Moderne Familienpolitik“. Das es so schlimm um die Familienpolitik der Regierung bestellt ist, ist spätestens jedem nach dem Auftritt von Frau Bär und den anderen radikal feministisch eingestellten Nachrednern klar geworden. Sie trampeln Selbstherrlich auf der Menschenwürde eines ganzen Volkes und deren Kindern herum. Ohne Konzept, ohne Vision, ohne Eigeninitiative wird Familienpolitik danach gemacht, ob und wie man verurteilt wird. Verurteilungen und Rechtsprechungen des Bundesverfassungsgerichtes bzw. des Menschenrechtsgerichthofes stellen fest, die Regierung hat beim Gemeinsamen Sorgerecht seit 31 Jahren versagt.

Noch immer kein modernes Sorgerechtsgesetz. Frankreich hat dies seit 1998 und hält sich dabei an die Kinderrechtskonvention. Die Gleichstellung der Eltern, die Pflicht aller Väter sich um Ihre Kinder zu sorgen ab Vaterschaftsfeststellung, all das wird von CDU/CSU/FDP BLOCKIERT. Gut das dies viele Menschen im Land sehen konnten. Alle anderen Parteien haben längst begriffen, ob Familien, Piraten, Grüne, Linke und SPD Partei, sie alle respektieren die Freiheit der Menschen ihr Leben selbst zu gestalten, nur eben diese 3 Parteien noch nicht. In Europa sind Wechselmodelle und das Sorgerecht ab Geburt die Regel, nur die BRD Regierungspolitiker streiten noch wie sie dies VERHINDERN können.

Wachen Sie endlich auf, einer ganzen Generation Kinder wurden die Väter genommen. Den Papis nahmen Sie das Menschenrecht Ihre Kinder von Geburt an zu lieben, zu beschützen und für sie zu sorgen, nur weil sie nicht verheiratet waren. Sorgen Sie dafür, dass dieses nationalsozialistische Gedankengut vom Mütterkult abgelegt wird und endlich Vernunft in die Politik einzieht.

Wo steht in der Bibel, Du sollst die Familie Deines Nächsten zerstören, bringe Zwietracht zwischen die Geschlechter, in dem Du der Mutter Macht zum Missbrauch gibst? Das diskriminierende Ehemodell hat unser Volk in die Selbstabschaffung getrieben. Wir verwalten nur noch die Alten, die Jungen wollen keine Kinder unter diesen Bedingungen mehr. Es ist eine Bankrotterklärung der Regierungspartei.
« Letzte Änderung: 04. November 2011, 08:49:13 von andy99000 » Gespeichert

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« Antwort #55 am: 04. November 2011, 08:52:40 »

Ok, danke.
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Malachit
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« Antwort #56 am: 04. November 2011, 18:16:40 »

Hallo Andy,

Die Gleichstellung der Eltern, die Pflicht aller Väter sich um Ihre Kinder zu sorgen ab Vaterschaftsfeststellung, all das wird von CDU/CSU/FDP BLOCKIERT. Gut das dies viele Menschen im Land sehen konnten. Alle anderen Parteien haben längst begriffen, ob Familien, Piraten, Grüne, Linke und SPD Partei, sie alle respektieren die Freiheit der Menschen ihr Leben selbst zu gestalten, nur eben diese 3 Parteien noch nicht.

Äh, du redest jetzt aber offenbar nicht über die SPD, Grünen und Linken, die ich kenne? Die sind nämlich, soweit man sich das überhaupt vorstellen kann, eher sogar noch schlimmer als Union und FDP.

Wenn du es anders siehst, dann erkläre mir bitte, warum die ehemalige rot-grüne Regierung bei diesem Thema ebenfalls durch Untätigkeit und Aussitzen geglänzt hat.

Und was diese grün-rot-linke Einheitspartei mit Freiheit am Hut haben soll, ist mir übrigens auch keineswegs einsichtig - ich bringe diese Truppe eher mit Bürgerbevormundung und überschäumender Regulierungswut in Verbindung.

Nix für ungut,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
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« Antwort #57 am: 04. November 2011, 18:46:33 »

Malachit ist absolut beizupflichten.
Spätestens hier fehlt andy vollkommen der Bezug zur Realität.
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andy99000
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« Antwort #58 am: 04. November 2011, 19:58:11 »

Leute, ruuuhig, das ist Taktik. Das Schreiben war nicht für dieses Forum verfasst, hat die CDU/CSU direkt zugestellt bekommen. Oder soll ich schreiben die anderen sind auch nicht besser als ihr, also vergesst es? Natürlich sind die anderen genau solche Verweigerer, wenn sie gewollt hätten, läge schon längst ein Gesetzesentwurf der SPD, der Linken oder der FDP vor.
Man muss zwischen den Beteiligten ein Wettrennen ausrufen, Informationen streuen, Köder legen, anders fangen wir unser Ziel nicht. Warum wohl will keiner mehr der Erste sein der das heiße EISEN anpackt? Das Risiko dabei Wähler zu verlieren kann sich KEINER leisten, ob es nun Moralisch verwerflich ist oder nicht. Es ist doch ein einziges geschiebe und gestreite da oben. Man muss dazwischen gehen und auf jeden einzelnen einwirken. Soweit zu meiner Theorie...
Also nach wie vor müssen wir alle angreifen, einzig die Grünen stellen Jahr für Jahr Ihre Anträge. Die 3 stufige Hindernisslösung ist Müll, aber die vordern wenigstens auf zu reden.
Wir bleiben dran !
« Letzte Änderung: 04. November 2011, 19:59:43 von andy99000 » Gespeichert

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« Antwort #59 am: 29. November 2011, 13:13:34 »

Kinder, Väter und Mütter klagen CDU/CSU wegen ihrer Blockadehaltung in der Familienpolitik / Sorgerecht Reform an !

Sie nennen Verbrechen gegen die Menschenwürde, Diskriminierung der Väter und Kinder, Verstoß gegen Grundgesetz, Elternrecht, Kinderrechtskonvention und Menschenrechte "Stärkung der Väter-Rechte"? Haben Sie überhaupt eine Vorstellung, was es bedeutet zu Gericht gehen zu müssen, für etwas Selbstverständliches, ein Grundrecht? Sie schicken pauschal alle Väter zu Gericht, wenn die Mutter keine Erziehungseignung und Bindungstoleranz besitzt und dem gemeinsamen Sorgerecht NICHT zustimmt? Welcher juristisch und ethisch talentfreie Geist, will hier ein unzweifelhaftes Fundamentalrecht von der Zustimmung einer anderen Person oder Behörde abhängig machen? Die Kinder sind darauf angewiesen, dass sich ihre Eltern eben NICHT streiten sondern kooperieren. Genau diesen Streit verursacht garantiert eine Kompromiss- bzw. Widerspruchshürde. Das Recht auf beide Eltern ist nicht verhandelbar, alles was nicht die Gemeinsame Sorge ab Vaterschaftsanerkennung /Feststellung /Geburt zum Ziel hat, jede Einschränkung, Hürde, Widerspruch, Kompromiss ist Rechtsbeugung!

Es ist ein ganzes Volk, Väter, Mütter, Großeltern, Kinder, Frauen und Männer, die sich der ideologischen Unterdrückung, dem Missbrauch des Kindeswohles entgegenstellen.

Ich widerspreche entschieden den Auffassungen der CDU/CSU nur eine Ehe entspricht einer Familie, nur eine Mutter, im schlimmsten Fall als Alleinerziehende, ist in der Lage für eine gesunde, körperliche, geistige und seelische gute Entwicklung der Kinder zu sorgen. Die Kinder "gehören" eben NICHT der Mutter und nicht "ZUR Mutter", sondern zu beiden Eltern. JEDERZEIT! PAPA und MAMA ist man ein Leben lang! Von Kindern darf und kann man sich nicht trennen! Einen Bindungsvorteil haben Mütter lediglich in der Stillzeit, ansonsten geben Väter genauso wie Mütter den Kindern den Brei, spielen und erziehen gleichberechtigt mit. Die Bindung zum Vater entsteht bereits während der Schwangerschaft, das Kind baut im Mutterleib Vertrauen zu seinen Eltern auf, es kann die Stimmen von Vater und Mutter unterscheiden, wieder erkennen. Der erste Blickkontakt nach dem Abnabeln durch den Vater, besiegelt den lebenslangen Bund zwischen Kind und seinen Eltern.
Ich behaupte: die derzeitigen Rahmenbedingungen, sowie die Rechtssituation bei Sorge und Umgang schaden massiv den Kindern und der Gesellschaft, und das schon seit mindestens 31 Jahren (letzte diskriminierende Sorgerechtsreform)!
Vom Ökonomischen Schaden, der geschätzt pro Jahr in die Milliarden geht, ganz zu schweigen. Existenzvernichtung, Bindungsunfähigkeit, Traumatisierung, gesundheitliche Dauerschäden bei Kindern und Eltern sind die schweren Folgen einer ein Leben lang blutenden seelischen Wunde.
Die Quittung, Ihr Zeugnis haben sie bekommen: Europas schlechteste Geburtenrate und die permanenten Verurteilungen durch den EGMR, die sie auch weithin erhalten werden, wenn nicht sofort eine 180 Grad Wende dies verhindert. Deutlich für jeden im Land erkennbar ist die gescheiterte Familienpolitik am Anteil der Alleinerziehenden, hier prägnant der dramatisch geringe Anteil der männlichen Eltern, und an dem Unterhaltsirrsinn. Mögliche Eltern weigern sich Kinder in diese feindselige Welt zu setzen. Der Mann, der Vater als Volltrottel der Nation, man nimmt ihm die Kinder und seinen Verdienst, welch perfider feministischer Akt der Entwürdigung. Es ist höchste Zeit, das Frauen und Mütter lernen sich selbst zu ernähren und die Väter an der Seite ihrer selbstbewussten Frauen ihren Anteil an der Sorge und Erziehung leisten. Wir leben nicht mehr im Neandertal! Eine hochentwickelte Kultur erkennt man daran, wie sie mit ihren Kindern umgeht und in der Lage ist sie zu beschützen.
Der **tsts - ID 17** vom Massaker in Schweden, die Jugendbanden in England, unsere eigenen Kriminellen kommen aus vaterlosen Familien.   http://www.tagesspiegel.de/meinung/das-vergessene-geschlecht/5769984.html
Dem Gleichstellungsgrundsatz widerspricht die überholte Ansicht, nur dann habe ein Kind ein Recht auf seinen Vater, wenn die Mutter damit einverstanden ist. Jeder dieser Meinungsvertreter verdrängt die Tatsache, dass die Mutter damit einverstanden ist, wenn es zum ungeschützten Geschlechtsverkehr kommt. Im Nachhinein sich der Verantwortung durch Flucht, Streit, oder fehlender Reife zu entziehen, darf keinesfalls zum Verlust des leiblichen Vaters für das Kind führen.
Es entspricht nicht dem Kindeswohl, wenn die Mutter den Vater von der Sorge ausschließen möchte, bzw. der Vater durch eine kindeswohlschädigende Gesetzgebung zum Verlassen seines Kindes aufgefordert wird.
Ein solches Verhalten darf von keiner Gesellschaft toleriert oder gar gefördert werden. Rücksichtnahme auf den Willen eines Elternteils, welcher dem Kindeswohl entgegensteht, verbietet sich in einer künftigen Gesetzgebung.

Ein Bundesverfassungsgericht irrt sich 2003 bei der Annahme, Mütter würden fähig sein, für das Wohl der Kinder zu entscheiden und korrigiert dies 2010, nachdem der EGMR der Bundesrepublik 2009 bescheinigte, sich in der Kinder und Familienpolitik strafbar gemacht zu haben. Mal eben sind 8 leidvolle Jahre für die vernachlässigten Kinder vergangen und Sie haben NICHTS als Entschuldigung vorzutragen? Können Sie den Schaden des Irrtums jemals wieder gut machen? Wie viele haben deswegen Ihren Vater verloren?
Ich sage Ihnen was Pauschalisierung ist, damit es für SIE und ihre Partei verständlich wird.
Wenn man PAUSCHAL ALLE nicht verheirateten Väter, für sorgeunfähig erklärt, ihnen nicht zugesteht, dass sie ihre Kinder lieben und für sie Verantwortung übernehmen wollen und SOLLEN, in der Partnerschaft oder auch nach einer Trennung. DISKRIMINIERUNG ist kein Kavaliersdelikt, sondern auf den Punkt gebracht: Kriminell! Beschämend für eine Bundesregierung, die anderen Ländern Menschenrechtsverletzungen vorwirft.
Die CDU/CSU ist in der Sackgasse des konservativen Feminismus angekommen, ist unfähig sich davon noch zu befreien. Ohne Konzept, ohne Vision, ohne Eigeninitiative, ohne vorausschauende Schadensverhinderung, wird Familienpolitik danach gemacht, ob und wie man vom BGH, Bundesverfassungsgericht bzw. Menschenrechtsgerichthof etc. verurteilt wird.

Was muss passieren, was sind die erforderlichen Reforminhalte?

1. Die Sorgepflicht für Väter und Mütter ab vorgeburtlicher Vaterschaftsanerkennung -Feststellung/Geburt wird die Regel sein, damit keine Kinder mehr vernachlässigt werden
Väter haben ihren Auftrag aus Art. 6 GG die "Erziehung der Kinder" zu erfüllen.
Die § des BGB 1626a, 1671 und 1672 sind unrechtmäßig, werden entfernt.

2. Das Recht auf beide Elternteile und Familien wird im Grundgesetz verankert.
Kinder wachsen entspannt mit beiden Großeltern, Geschwistern und Verwandten auf. Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater und sie haben ein Recht auf die gesamte Familie. Die wenigsten Kinder werden noch von Kinderarmut betroffen sein, weil sie von Ihren beiden Familien aufgefangen und unterstützt werden. Im Fall einer Trennung ändert sich nichts, da reife, verantwortungsvolle, intelligente Erwachsene verstanden haben sich zu organisieren. Gesetze sichern die Bindungen zu den leiblichen Eltern, damit Kindern UND Eltern der zerstörende Trennungsschmerz erspart bleibt. Prävention bedeutet, dass wir keine Kinder mehr aus einer "Besenkammer" wollen und wir auf diesen Bevölkerungszuwachs gerne verzichten können. Verhütung bekommt mit der Pflicht zur Sorge eine ganz neue Bedeutung und ein besseres Bewusstsein um die Verantwortung die jeder zu übernehmen hat.

3. Die Umgangspflicht wird NEU definiert und gerecht umgesetzt. Nur wo Umgang auch tatsächlich stattfindet, können Bindungen erhalten und aufgebaut werden.

4. Das Wechselmodell mit Doppelresidenz (Wohnsitz) wird in Trennungssituationen, gestaffelt nach Kindesalter bei Kleinstkindern (z.B. pro Lebensjahr je eine weitere Übernachtung beim anderen Elternteil, alle 14 Tage im Wechsel), die Regel sein, weil es in der Welt längst funktioniert, der beste Kompromiss ist und es darüber hinaus gesicherte positive Erfahrungen auch in Deutschland gibt. Der regelmäßige und uneingeschränkte Umgang ist das Ziel. Feiertage und Schulferien stehen Eltern in gleichen Maß bzw. im Wechsel zu. Schließlich will jedes Kind mal bei Papa und Mama Silvester feiern.
Kein Elternteil und kein Kind wird mehr von öffentlichen Veranstaltungen wie Taufe, Hochzeit, Kindergartenfest, Auftritte, Sportveranstaltungen, Schuleinführung oder Abschlussball o. ä. ausgeschlossen, weil es einzigartige Schlüsselereignisse im Leben der Kinder sind. Für Kinder wird es einen alterabhängigen Umgangsfahrplan geben, damit Mindeststandards eingehalten werden können.

5. Der GARANTIERTE Regel-MINDEST-umgang findet alle 14 Tage am Wochenende von Freitagnachmittag bis Montagfrüh statt, ab dem 3. Lebensjahr (vom Kindergarten, zum Kindergarten), für Konstellationen, die wegen zu großer Entfernung eine andere Regelung nicht zulassen. Regelmäßiger (min. 2x pro Woche) telefonischer oder Bildübertragender Kontakt (kostenlose Skypebildtelefonie o.ä.) wird sicher gestellt.

6. Es wird Bewährungsauflagen für Uneinsichtige geben. Streitsuchenden, Boykottierenden Elternteilen werden die Grenzen aufgezeigt, das erziehungsfähigste Elternteil, UNABHÄNGIG vom Geschlecht, trägt die Verantwortung. Missbrauch in all seinen Formen und Facetten, angeheizt und gefördert durch die Eskalationsfördernde Trennungs- und Scheidungsindustrie, wird bestraft. Umgangsvereitelung ist eine Straftat und wird als solche verfolgt. Hier sind beide Eltern in der Pflicht auf der Elternebene die Kommunikation auch nach einer Trennung aufrecht zu erhalten und zu fördern. Wer Kommunikation, Absprachen stört, blockiert oder behindert, ist nicht erziehungsfähig, da er nicht in der Lage ist sein Ego hinter die Interessen des Kindes zu stellen. Richter sagen selbst, sie können ein Buch darüber schreiben, "Wie verweigert man als KM dem KV den Umgang", trotz Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB.

7. Missbrauch wird schwer bestraft.
Gänzlich das Ziel verfehlt eine Argumentation, die eine gemeinsame Wahrnehmung der Elternverantwortung zum Wohle des Kindes mangels Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit ausschließt. Damit wird dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.    
Ein Aufruf an alle Unwilligen, mit dieser Bombe das gesamte Konstrukt der Bindungen des Kindes zu seinen Eltern rücksichtslos zu zerstören. Jeder leichtfertige Anwalt wird genau diesem Argument folgen, Streit verursachen, ihn suchen und dann finden. Jede unfähige Mutter wird dazu ermutigt, regelrecht dazu gezwungen eben NICHT zu kooperieren.
Mit dieser unqualifizierten Vorgehensweise wird genau das Gegenteil erreicht, was jeder halbwegs intelligente Mensch erkennen wird.
Zweifellos muss die Gesetzgebung, den zur Rechenschaft ziehen, der den Mangel verursacht und nicht den, der sich offensichtlich um das Wohl des Kindes bemüht, den Kontakt zum anderen Elternteil sucht oder beispielsweise bereit zu Mediation auf Basis der Gleichstellung ist.
Druck zur friedlichen Koexistenz, ohne die es vermutlich bei einigen wenigen nicht funktionieren wird ist notwendig, hier von Zwang zu sprechen und als Alternative den Verlust eines Elternteils in Kauf zu nehmen, ist verantwortungslose Förderung von Egoismus und Erziehungsunfähigkeit.
Es ist ein Lernprozess, niemand kann verlangen das Betroffene hier in jedem Fall die Toleranz auf der Elternebene besitzen. Aufgabe eines Elternteils ist aber nie eine Option!
Hilfestellungen in Form von Vermittlern/Beratern die Konfliktlösend arbeiten stehen zur Seite, statt einseitige Parteinahme durch beispielsweise das Jugendamt in der bisherigen Form.
Es gilt das Verursacherprinzip und nicht wie bisher das Streitbelohnungsprinzip. Bisher wurde der jenige "belohnt" welcher die Kommunikation gestört und verweigert, falsche Unterstellungen geäußert und Intrigen gesponnen hat. Diese verwerflichen Handlungen führten automatisch zum Ausschluss des anderen gutwilligen, bemühten Elternteils. Wer ungerechtfertigt erweise dem anderen Elternteil sexuellen Missbrauch, körperliche Misshandlung vorwirft, wer gefälschte Arztatteste beschafft um Krankheitszustände vorzutäuschen, wer Stalking vorwürfe erfindet um den Kontakt zu unterbinden, wer sich auf gestörte Kommunikation beruft, aber selbst der jenige ist, der die gestörte Kommunikation verursacht, also blockiert, nicht antwortet, nicht kooperiert, sich verleugnen lässt, Ausreden erfindet, dem wird diese fehlende Bindungstoleranz und Erziehungsunfähigkeit zur Last gelegt. Neben den notwendigen Sanktionen, erhält das kommunikationsfördernde, bemühte Elternteil das alleinige Aufenthaltbestimmungsrecht, wobei der Umgang mit dem anderen Elternteil weiter sicher gestellt wird.
BGH Urteil vom 4.8.10 2StR 298/10, 3,5 Jahre Haftstrafe wegen seelischer Mißhandlung, Schädigung der psychischen Entwicklung von Schutzbefohlenen, Verletzung der Fürsorge und Erziehungspflicht.

8. Zukünftig wird es Entfernungseinschränkungen für den Wegzug vom Lebensmittelpunkt des Kindes geben, abhängig von der Bevölkerungsdichte (z.B. Umkreis Stadt 20 km, Land 40 km), welche die Entziehung aus der Sorgepflicht verhindern, die Erhaltung der Familiären Bindungen sichert, wie in anderen Ländern bereits erfolgreich praktiziert. Die persönliche Fürsorgepflicht steht über den Persönlichkeitsrechten der Eltern. Kinder sind schutzbedürftig, benötigen unsere Hilfe und brauchen unsere Unterstützung, nicht umgekehrt. Lebensmittelpunkt ist der, welcher VOR der Veröffentlichung der Gesetzesvorlage existent war.

9. Kein Elternteil wird mehr auf Natural oder Barunterhalt beschränkt. JEDES Elternteil wird nach seinen Möglichkeiten seinen Beitrag dafür leisten, weil beide die gemeinsamen Kinder lieben und das Beste wollen. Für Mütter bedeutet das ENTLASTUNG, Unterstützung, berufliche Selbstverwirklichung, mehr Selbstwertgefühl und Zeit für Privatleben.
Das Bewusstsein bei der Wahl des Lebens- und Sexualpartners wird geschärft, das Niveau der Familien gehoben. Bei der Partnersuche ist in der Gesellschaft akzeptiert, dass Kinder aus Vorbeziehungen für beide Geschlechter dazu gehören, zur Verantwortung die wir für unsere Kinder tragen, es sollte KEIN Makel sein.

JEDEN TAG verlieren 400, in Worten: -VIERHUNDERT- Kinder Ihre Väter, werden zu Halbwaisen. Eine Tatsache, dessen Schaden sie nicht in der Lage sind wieder gut zu machen.

Sie können Beiträge löschen, so wie die Bundesjustizministerin Ihr Versprechen gelöscht hat im Herbst 2010 ein "MODERNE Sorgerechtsreform" vorzulegen. Löschen sie, wenn Ihnen die Argumente ausgehen, es kommen 10 Andere, die Ihnen vor die Nase halten, dass Sie Kindeswohl schreiben, aber Mütterwohl umsetzen.
Sie verhöhnen das Grundrecht Vater zu sein mit Automatismus. Sie geben 100% der Verantwortung für das gemeinsame Kind der Mutter, 0% dem Vater, und verlangen sarkastisch "einigt euch doch".
Die Krönung dieser eskalationsfördernden Bankrotterklärung ist pauschal erstmal ALLE anständigen Väter (98%), die sich selbstverständlich um Ihre Kinder kümmern wollen, sollen und geeignet sind, zu Gericht zu schicken, statt die 2% der Mütter und Väter, die ungeeignet sind.
Wo steht in der Bibel, Du sollst die Familie Deines Nächsten zerstören, bringe Zwietracht zwischen die Geschlechter, in dem Du der Mutter und dem Gesetzgeber Macht zum Missbrauch gibst? Stellen Sie Geschlechterfrieden her, setzen Sie Gleichberechtigung und Gleichstellung um, deutlich für jeden im Land sichtbar.

10. Leiblicher Vater ist, dessen DNA das Kind trägt. Mutter hat leiblichen Vater zu benennen. Betrug an Kindern zu ihrer Herkunft wird nicht mehr toleriert. BGH Urteil (XII ZR 136/09) vom 9.11.2011

11. Das Recht des Leiblichen Vaters steht über dem eines Schein- bzw. Stiefvaters, wenn es dem Kindeswohl nicht widerspricht. EGMR Urteil Schneider/Deutschland (17080/07) vom 15.9.2011

12. Wir brauchen KURZE Familienrechtsverfahren um Schäden bei den Betroffenen so gering wie möglich zu halten. Umgangs bzw. Sorgerechtsverfahren dürfen üblicherweise nicht länger als 2 Monate ohne Gutachter, mit Gutachter 3 Monate in der 1. Instanz dauern.

13. Altfallregelung, Wiedergutmachung Der Ausschluss der unverheirateten Väter von der Sorge war bereits 1980 Grundgesetzwidrig, verstieß eklatant unter anderem gegen die Elternrechte. Wie wir heute wissen, hat sich die Annahme des Bundesverfassungsgerichtes 2003 als falsch erwiesen, der §1626a hätte einen rechtmäßigen Anspruch erfüllt. Rückwirkend vom 1.1.2003 gilt die gemeinsame Sorge für alle unverheirateten Eltern. Sie tritt in Kraft, ab dem Zeitpunkt der Beurkundung beim Jugendamt, wenn der Vater dies wünscht. Die Mutter wird davon schriftlich in Kenntnis gesetzt. Sollte dies nicht dem Wohle des Kindes dienen, was in der Regel auch nicht der Fall sein wird, weil Kinder in Zukunft wieder die Bindung zu Ihren Vätern aufbauen sollen und dies förderlich für eine gesunde Entwicklung ist, hat die Mutter die Möglichkeit beim Familiengericht dies zu begründen und entscheiden zu lassen.  Dies entspräche in etwa dem Alter der Kinder die die 2 Klasse der Grundschule  besuchen, die jetzt dringend das männliche Elternteil in der Erziehung benötigen. Allerdings wäre es auch denkbar und sicherlich richtiger, diese Regelung gänzlich ohne zeitliche Beschränkung umzusetzen, um eben willige Väter von Kindern ab der 3. Klasse nicht von der Sorgepflicht abzuhalten, indem man ihnen auferlegt das Sorgerecht unwürdig vor Gericht erstreiten zu müssen. Von daher sollte das gemeinsame Sorgerecht für alle Eltern von Kindern die das 16. Lebenjahr noch nicht vollendet haben gelten.

14. National und International steht das Jugendamt heftig in der Kritik, über die Daseinsberechtigung in der jetzigen Form muss dringend nachgedacht werden. Es kann nicht sein, dass neben der eigentlichen Gerichtsbarkeit, eine unzulässig ausgeprägte Machtsstellung dazu benutzt wird, nicht immer die Interessen der Kinder zu vertreten. In der Vergangenheit wurde gegen das väterliche Elternteil polarisiert. Schlimmer noch, Jugendämter machen sich strafbar, verstossen gegen den Grundsatz der neutralen Beratung, es wird von der Gemeinsamen elterlichen Sorge abgeraten, weil dies mit einem Mehraufwand an "Verwaltung" verbunden wäre. Rücksichtslos werden damit Menschenrechte außer Kraft gesetzt. Ohne eine Neustrukturierung und Neuordnung der Arbeitsaufgaben kommt eine Reform des Familienrechts nicht bei den bedürftigen Kindern an. http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/sorgerecht-eu-parlament-irritiert-ueber-deutsche-jugendaemter-11538622.html

15. Nur die Gleichstellung ist der einzig richtige Weg. Grundsätzlich ist IMMER (Ausnahme Vergewaltigung etc.) davon auszugehen, das von Geburt an beide Eltern Erziehungsfähig und -willig sind, wer gegenteiliges behauptet, ist entweder unwissend oder ein Ignorant.
Auf tragfähige Beziehungen abzustellen ist eine Schutzbehauptung die jeder Kinderpsychologe im Handumdrehen widerlegt. Jeder weiß, dass für eine gesunde Entwicklung Kinder Ihren weiblichen und männlichen Elternteil brauchen, auch wenn beide sich noch keine gefestigte Beziehung aufbauen konnten. Einzig für die Kinder zählt, dass sie ihren Papa und ihre Mama im schlimmsten Fall nicht verlieren bzw. die Bindung zu seinem zweiten Elternteil hergestellt wird. Jedem Jurastudenten würde der Professor die Rechtsverletzenden Textbausteine Ihrer Kindeswohlschädigenden Sorgerechtsvorstellung um die Ohren hauen.

Fakt ist, dass die Schäden in der deutschen Gesellschaft wegen der Vaterlosen Nachkriegs und Folgegeneration in die schwarze deutsche Geschichte eingehen wird.
Wer die Schuld daran trägt, haben die Menschen nun mehrfach live im Fernsehen gesehen, können es aus Ihren Texten und Blockadehaltungen herauslesen. Massiv wird in den Medien darüber berichtet und angeklagt, das Internet ist voll von dem bisherigen Leid.
Lesen sie sich den Code Civil der Franzosen durch oder die Lösungen der anderen Länder in Europa, hier ist das Gemeinsame Sorgerecht mit Vaterschaftsanerkennung die Regel, schauen sie sich die Regelungen für den Erhalt der Eltern für die Kinder an dann, so Gott will, werden sie verstehen wie weltfremd Ihre Blockadehaltung ist.  Es ist unsinnig, "das Rad" nochmal erfinden zu wollen, man kann und muss es jetzt besser machen.

16. Wir brauchen sofort eine NEUE menschenwürdige Regelung des Familienrechts!
Zukünftig sollte es die Begriffe Sorge und Umgang (Pflicht + Recht) getrennt nicht mehr geben. Was nutzt es dem Kind wenn ein Elternteil das Sorgerecht ohne Umgang hat, was ein Umgang ohne Sorgerecht? Die Fürsorgepflicht für ein Kind ist die Einheit von Beidem.  Es geht nicht darum, ob Väter besser bügeln oder Windeln wechseln können, Väter können die Mütter nicht ersetzen und umgedreht ebenso wenig. Das sollte jeder respektieren.
Jeder hat seine Aufgabe, seine Rolle im Leben der Kinder. Eltern müssen immer ihre individuelle Lösung miteinander und nicht gegeneinander finden. Damit es nicht zum Streit kommt, wenn es schon nicht als Paar funktioniert, sind genau definierte Rahmenbedingungen ein muss, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt. Eine Art Qualitätsstandard sorgt für das Grundbedürfnis der Kinder auf fortgesetztes Familienleben nach einer Trennung.
Dieses Grundrecht ist sicher zu stellen, was zu einer Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft führen wird.
Der Idealzustand ist immer, wenn Kinder Ihre beiden Eltern haben und behalten, woran weder Trauschein noch Trennung etwas ändern dürfen, nur in Ausnahmefällen, wenn das andere Elternteil völlig ungeignet ist, darf es zur Notlösung einer geschlechterneutralen Alleinerziehung kommen, wobei hier insbesondere darauf Rücksicht zu nehmen ist, dem Kind nicht automatisch den Rest der Familie des anderen Elternteils abzuschneiden, denn wenn beispielsweise die Großeltern ein liebevolles Interesse am Enkel haben, darf man Ihnen die Unterstützung des Kindes nicht verweigern.
Kindeswohl stärken bedeutet, unverheirateten Müttern und Vätern die gemeinsame Fürsorgepflicht von Anfang an zu übertragen.

Ich kann jedem nur ans Herz legen, endlich die Interessen der Kinder im Focus zu haben, Kindeswohl nicht mit Mütterwohl zu verwechseln und barbarische, feministische Ansichten in die Mülltonne der Ideologien zu werfen.
  

Das Geburtsrecht des Kindes auf Mutter und Vater
Überlegungen zur Sorgepflicht
Von Karin Jäckel
Eltern-Kind-Beziehungen sind älter als jedes menschengemachte Gesetz und jedes Wächteramt des Staates. Es ist das natürliche und unverbrüchliche Geburtsrecht als Menschenrecht eines jeden Kindes, Mutter und Vater zu haben und von ihnen gemeinsam beschützt, erzogen und umsorgt zu werden.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1274934/

136. Sitzung vom 27.10.2011 TOP 11 Familienpolitik, Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik - Drucksache 17/6915 -
http://dbtg.tv/vid/17/136/10

Highlights aus der Debatte zur Neuregelung des Sorgerechtes in Deutschland vom 28.01.2011 im deutschen Bundestag
https://www.facebook.com/photo.php?v=177499998957960

Beitrag zum verlinken: https://www.facebook.com/note.php?note_id=312241132126538


Andy, ich erinnere dich nochmal daran, bei solchen Texten eine Quelle anzugeben oder sie als eigenen Text zu kennzeichnen.
Ich werde sie sonst löschen.
« Letzte Änderung: 29. November 2011, 13:59:56 von Beppo » Gespeichert

Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
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« Antwort #60 am: 29. November 2011, 13:57:44 »

Wer von aktuellen Protestaktionen weiß bitte auch hier posten.
Montags Mahnwachen vor den Jugendämtern in Deutschland... bei www.Vaeteraufbruch.de informieren
Zur Zeit wird auch geplant in Karlsruhe am 5.12. eine Demo zu organisieren mit anschließender Wanderung nach Straßburg. Ansprechpartner unser Günther Mühlbauer
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« Antwort #61 am: 29. November 2011, 16:37:34 »

Hinweis: Die Protestschrift oben ist von mir. http://www.vatersein.de/Forum-topic-21070-start-msg264647.html#msg264647
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« Antwort #62 am: 30. November 2011, 08:12:21 »

Es ist wieder soweit. Die Gruppe Blauer-Weihnachtsmann.de geht wieder in die Öffentlichkeit. Folgende Termine und Ansprechpartner sind gemeldet:
Samstag, 26.11.2011 Detmold -bereits erfolgt-
Freitag, 02.12.2011 9:00 Uhr Amtsgericht Lüneburg, 13:00 Uhr Hamburg Familiengericht Sievekingsplatz, 15:00 Uhr Hamburg Familiengericht Altona
Samstag, 03.12.12011 11:00 Uhr Lemgo Weihnachtsmarkt 14:00 Uhr Regensburg Christkindelsmärkte 23:00 Uhr Hamburg Mitternachts-Demo (Reportage Team ist angekündigt!)
Samstag, 11.12.2011 11:00 Uhr Hameln Weihnachtsmarkt
Samstag, 17.12.2011 11:00 Uhr Rinteln Weihnachtsmarkt
Donnerstag, 24.12.2011 (Heilig Abend) 11:30 Uhr Regensburg Familiengericht 14:00 Uhr Regensburg Stadttheater Um 14:00 Uhr wird der Blaue Weihnachtsmann vor dem Stadttheater seinen Schlitten parken und daran erinnern, dass Kinder mit beiden Eltern Weihnachten feiern wollen.
Ansprechpartner ist der Blaue Weihnachtsmann Günter Mühlbauer
Tel.: 0941 / 44 71 96 Guenter.Muehlabuer@Blauer-Weihnachtsmann.de

Folgende Kontaktstellen können für weitere Aktionen angesprochen werden:
Brandenburg und Berlin
Frank Heßmann
Birkenwererstraße 23
16562 Hohen Neuendorf
Tel.: 03 303   59 56 03
Mobil: 01 522   85 46 527
Frank.Hessmann(at)Blauer-Weihnachtsmann.org
Nordrhein Westfalen
Gebiet Grevenbroich, Neuss, Düsseldorf, Köln
André Catania
Grevenbroich@Blauer-Weihnachtsmann.org

Aktionen, die mit dem Blauen Weihnachtsmann durchgeführt werden und rechtzeitig bekannt gegeben werden, werden auf unserer Website publiziert.
Ab sofort können Spenden entgegen genommen werden. Der Verein „Blauer-Weihnachtsmann.org“ wird noch für das Jahr 2011 die Gemeinnützigkeit erhalten. Ein entsprechender Vorbescheid ist bereits erteilt worden mit Abschluss der Registrierung, die Satzung ist nun auch vollständig angepasst- werden die Unterlagen beim Finanzamt eingereicht.
Konto für Spenden zur Förderung unserer Arbeit:
Hamburg Volksbank (BLZ 206 905 00)
Konto-Nr.: 322 74 505 Blauer-Weihnachtsmann.org

Viele Grüße von
Blauer-Weihnachtsmann.de
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« Antwort #63 am: 08. Dezember 2011, 12:54:50 »

Wer aus Berlin geht hin? Hier sollte man zu Wort kommen. Es gibt keine andere Alternative zu Patchwork, weil alles andere die Trennung von Kind und Elterteil bedeutet. Die Konflikte bei Patchwork sind geringer als bei Verlust bzw. Alleinerziehung.

*Pressemitteilung
Öffentliches Expertengespräch der Kinderkommission: "Patchwork -- ein Familienmodell?"
*
Mittwoch, 14. Dezember 2011, 17.30 Uhr Paul-Löbe-Haus, Saal 2.200

Inzwischen wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Paare trennen sich und gründen mit einem neuen Partner eine neue Familie. Welche Probleme tauchen auf, wenn Kinder sich in dieser Situation neu zurecht finden müssen? Wie nehmen sie es auf, wenn sie plötzlich "neue" Geschwister haben? Welche Konflikte birgt das Familienmodell "Patchwork"?
Die Kinderkommission möchte sich in dieser öffentlichen Sitzung insbesondere darüber informieren, wie die Kinder mit dieser Situation umgehen und welche Hilfen ihnen zur Verfügung stehen sollten, wenn sie überfordert sind. Sie hat hierzu Sachverständige aus der Beratungsarbeit und der Familienforschung eingeladen:

     Diplom-Psychologin Katharina Grünewald (Beratung für Patchworkfamilien, Köln)
     Diplom-Psychologe Alfred Luttermann (Leiter des Ausbildungszentrums für Kinder- und Jugendpsychotherapeuten bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Berlin)
     Prof. Dr. Anja Steinbach (Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie, Schwerpunkt Familiensoziologie)

Interessierte Medienvertreter melden sich bitte beim Sekretariat der Kinderkommission (Telefon: +49 30 227-30551, E-Mail: kinderkommission@bundestag.de) unter Angabe des Namens, Vornamens und Geburtsdatums bis spätestens zum 12. Dezember 2011 an. Besucher werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen und den Westeingang des Paul-Löbe-Hauses zu benutzen.

Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle.

Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat
(Telefon: +49 30 227-32929 oder 32924) anzumelden.
Bitte im Sitzungssaal Mobiltelefone ausschalten!
Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation, PuK 1
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-37171, Fax +49 30 227-36192
www.bundestag.de, pressereferat@bundestag.de
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« Antwort #64 am: 12. Dezember 2011, 11:23:06 »

DIE EUROPÄISCHE PETITION FÜR DIE GLEICHBERECHTIGUNG BEIDER ELTERN UNTERSCHREIBEN

Gebt Eure Stimme:  http://denunciadelisboa.com/i-want-my-father/?lang=de
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #65 am: 12. Dezember 2011, 11:49:40 »

Erledigt.
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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« Antwort #66 am: 12. Dezember 2011, 15:40:06 »

Erledigt
Mitmachen
ist auch auf Facebook : Aktion Kinderschuhe Sorgerecht (gepostet)
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« Antwort #67 am: 12. Dezember 2011, 17:52:49 »

Mitmachen dauert nur 1 Minute.

Gruß Willi
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Eric69
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« Antwort #68 am: 12. Dezember 2011, 18:13:50 »

done - aber hoffentlich werden die
Daten nicht an Spamnerver weitergeleitet.

Eric
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aka Clochard


« Antwort #69 am: 12. Dezember 2011, 21:03:53 »

n'abend

seit ich mich bei VS angemeldet habe habe ich an jeder Umfrage und Abstimmung teilgenommen und werde auch weiterhin teilnehmen. Ich werde dies aber nicht jedesmal mehrfach wiederholen.

Schuhe sende ich 7 Paar.

Meine Stimme habe ich gegeben.

Liebe Grüße
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aka Clochard


« Antwort #70 am: 12. Dezember 2011, 21:38:19 »

salut,

Es gibt keine andere Alternative zu Patchwork, weil alles andere die Trennung von Kind und Elterteil bedeutet. Die Konflikte bei Patchwork sind geringer als bei Verlust bzw. Alleinerziehung.

hmmm,

ich bin deiner Meinung, wenn es keine Alternativen gibt. Verständliche Beispiele sind also Tode eines Elternteils oder ..... und jetzt habe ich bereits Probleme weitere Beispiel zu finden.

Alleine der Unwille oder Unvermögen eines Elternteils sollte ausreichend sein die Existenz der Kinder zu gefährden?

Ein Patchwork funktioniert nur dann wenn sich die Eltern einig sind. So ist ein Patchwork auch die Konstellation wenn eine Entfremdung erfolgreich wurde.

So bin ich der Meinung, dass die Aussage so gemeint ist, dass nicht die Patchworkfamilie das Ziel ist, sondern eine Elternbeziehung die den Kindern förderlich ist.  Das kann eine konservative Beziehung sein, die alle Schwierigkeiten gemeistert hat, ebenso wie eine Regenbogenfamilie, die harmonisch ihre Veranlagung akzeptiert hat.

Eine Patchworkfamilie gibt den Anschein einer Harmonie nach einer unglücklichen Beziehung. Aber im Grunde ist die Patchworkfamilie nur die zweite Wahl und stellt nur noch höhere Anforderungen an die soziale Kompetenz als eine normale Familie.

Setzt man jetzt noch weiter voraus, dass eine Trennung erfolgt um die Probleme zu reduzieren vergisst man allzu leicht, dass die Menschen sich trennen um sich zu missachten oder weil sie sich nicht einigen können. Und wie wollen diese Paare  eine neue harmonische Zukunft schaffen, wenn sie ihre eigenen Probleme nie lösen konnten? Und wenn es um das Schönste und Wertvollste geht, die Kinder und deren Zukunft.

Diese gilt es zu schützen.

Homo homini lupus
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82Marco
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« Antwort #71 am: 13. Dezember 2011, 08:07:05 »

Servus Loge!
Schuhe sende ich 7 Paar.
Stell doch bitte diesen Beitrag ++hier++ ein, damit die Organisatoren die auch berücksichtigen können!

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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« Antwort #72 am: 11. Juni 2012, 21:31:01 »

Auch hier nocheinmal unser Aufruf zur Aktion Kinderschuhe Sorgerecht zum Vatertag jetzt am Sonntag dem 17.6.12 vor dem Bundestag.
Aktuelle Infos auf http://www.v1v.de und auf http://www.InternationalerVatertag.de
Hier im Forum: http://www.vatersein.de/Forum-topic-23896-start-msg279872.html#msg279872

Seid dabei, ein Moment den Ihr nicht mehr vergessen werdet.
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