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Autor Thema: Manipuliert durch Fernsehsendungen  (Gelesen 1566 mal)
strandliebe
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2


« am: 07. Dezember 2004, 17:22:52 »

Hallo und moinmoin,

es handelt sich um ein sehr schweres Thema mit vielen betroffenen Schicksalen, die alle ihre Individualität haben, so daß keine generelle Aussage getroffen werden kann, dennoch beschuldige ich unsere Gesetzgebung des betrügerischen Vorgehens. Sollte es sich bei der Rechtsprechung um keinen Betrug handeln, dann ist es auf jeden Fall Dilettantismus!!!

Meine Geschichte:
Wir hatten die Silberhochzeit im Kreise unserer Freunde und Familie gefeiert. Die beiden Kinder waren erwachsen. Meine Ex hatte schon seit langer Zeit ihren ehemaligen Job (halbtags) wieder bekommen.

Vom Beginn unserer Ehe habe ich dafür Sorge getragen, daß meine Frau ihre Selbständigkeit nicht verliert. Sie bekam ein Auto, ich wachte über Kind (später Kinder), damit sie freie Zeiten verbringen konnte. Sie hatte immer ihr eigenes Bankkonto.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt überwies ich auf ihr Konto ein monatliches Gehalt (steuerfreier Betrag, zum Schluß 600 DM). Ich hatte ihr häufig geraten Weiterbildungen zu betreiben, die von mir bezahlt würden, denn ich war in Projektarbeiten (Montags-Freitag) Europaweit eingebunden. Zu allen möglichen Anlässen hatte ich meine Frau zu meinem Einsatzort fahren oder fliegen lassen, damit sie sah, wo ich jeweils tätig war und sie abenfalls an diesem Leben teilnehmen konnte (Deutschland, Holland, Ungarn, Österreich, Italien).
Zu ihrem Konto hatte ich keine Zugriffsberechtigung. Sie konnte sich im Laufe der Jahre Geld ersparen, da alle Zahlungen von meinem Gehaltskonto erfolgten. Von meinem Spesenkonto wurden die Fahrzeuge und sonstige Anlässe (Geburtstage usw.) finanziert.

Eines Tages wurde mir eröffnet, sie zieht aus und möchte ihr eigenes Leben gestalten. Der Auszug aus dem gemeinsamen Haus wurde vollzogen. Die Kosten für den Umzug, die Miete der neuen Wohnung usw. wurden von meinem Gehaltskonto beglichen. Parallel wurde die Hypothek unseres Hauses ebenfalls von meinem Gehaltskonto beglichen.
Nach einem Jahr konnte ich meine Frau wieder zurückholen. Sie kam jedoch nur unter der Bedingung zurück, daß, wenn das Zusammenleben für sie nicht erfüllend sei, wir uns erneut trennen ohne Stress zu machen. Diesem habe ich zugestimmt mit der Maßgabe, daß eine weitere Trennung dann jedoch endgültig sein muß.

Zu groß war jedoch der Einfluß durch die Vormittags- und Nachmittagssendungen im Fernsehen sowie durch ihren Freundinnenkreis, die leider aus Männerhassern bestanden.

Nach einem weiteren Jahr war es dann soweit, sie wollte unbedingt eine Trennung. Nun hatte ich angeboten auszuziehen, damit sie im gemeinsamen Haus verbleiben konnte. So geschehen wollte sie jedoch nach kurzer Zeit etwas Eigenes haben. Unser Haus sollte verkauft werden, was jedoch nicht möglich war, da zu groß. Sie hat den Wert des Hauses auf 800.000 DM geschätzt. Abzüglich der Hypothek (200.000 DM) habe ich ihr 300.000 DM gezahlt. 200.000 DM durch eine Neuverschuldung und 100.000 DM durch Sicherungseintrag im Grundbuch (der Betrag fliesst erst beim Verkauf). Den Hausrat hat sie weitestgehend mitgenommen und einen ehelichen (3/7) Unterhalt von 2.000 DM monatl. bekommen. Beim Scheidungstermin wurden nur noch die Rentenkonten ausgeglichen. Zur Euroumstellung habe ich den Unterhalt auf 1.100 Euro angepasst.
Da meine Frau eine grössere Summe angespart hatte, konnte sie sich ein Haus schuldenfrei kaufen, in dem sie heute noch lebt.

Nun kam bei mir eine Arbeitslosigkeit dazwischen. Da ich im ersten Moment noch Geld hatte, liefen meine monatlichen Zahlungen weiter, bis ich sie um Einstellung bat, der sie zustimmte. Als ich eine neue Anstellung hatte, jetzt jedoch im öffentl. Dienst, mit wesentlich weniger Einkommen versuchte ich ihr eine Neue Zahlungsregelung anzubieten, die ich auf der Grundlage 3/7 zu ermitteln versuchte. Meine neuen Gehaltsdaten hatte ich ihr gegeben, von ihr jedoch keinerlei Unterlagen erhalten. Meine Berechnung basierte also auf alten Daten, die ich von früher kannte. Als Freunde mich aufmerksam machten, dass meine ExFrau besser lebt als ich, da sie noch Nebenjobs hätte, habe ich eine neue Unterhaltsberechnung durchgeführt und kam auf 350 Euro monatlich.

Das war für meine Frau nun Anlass einen Anwalt aufzusuchen!

Fazit:
Sie hat einen Titel gegen mich erwirkt für monatliche Zahlungen in Höhe von 1022,58 Euro; hieraus resultierend Forderung aus dem zurückliegenden Zeitraum, die sie sofort als Sicherungshypothek auf mein Haus eintragen ließ. Im Anschluss hat sie eine Gehaltspfändung bei meinem neuen Arbeitgeber durchgeführt.

Da mein Anstellungsvertrag nun nicht mehr verlängert wird, werde ich ab 2005 ohne Arbeit sein. Jetzt will der gegnerische Anwalt, dass ich in einem Vergleich eine monatl. Zahlung in Höhe von 350 Euro zahle ohne Rücksicht auf meine Einnahmen oder Arbeitsverhältnis (d.h. auch bei einer erneuten Arbeitslosigkeit oder Krankheit/Arbeitsunfähigkeit. Ihre Einnahmen, auch berufliche Veränderungen, jedoch dabei unberücksichtigt bleiben sollen.

 gun      gun      gun

Ihr dürft selber urteilen, ob Gutmütigkeit = Dummheit ist?!?!?




[Editiert am 8/12/2004 von strandliebe]
Gespeichert

Liebe Grüße sendet euch
Günni von der Düne
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