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vatersein.de - Forum 19. April 2019, 22:23:09 *
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Autor Thema: Behördenchaos Eskalation wegen Schulwechsel  (Gelesen 448 mal)
Alex84
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Beiträge: 56


« am: 17. April 2019, 06:45:23 »

Hallo, ich hatte mal kurz zu meier Geschichte geschrieben, hier geht es nur um den Sohn.
Er hatte sich im November einer Lehrerin anvertraut und über die Situation bei der Mutter gesprochen( schlägt und kratzt sich, droht suizid an sollten die kinder nicht hören usw), die Lehrerin ließ das weinende Kind allein zurück. Er sprach noch mit der anderen Lehrerin, die Mutter wurde gegen den Willen des Kindes informiert, ich erst nach monatelangen, schriftlichen Nachfragen. Die Schule stellt den Sohn als Lügner dar, er bittet um Schulwechsel. Nun stand der Junge vor 2 Monaten an der Tür bei mir, er ist mit 8 Jahren eine Stunde lang mit öffentlichen Verkehrsmitteln her gefahren. Zuvor hatte ihm die Mutter den Arm verdreht und ihn weggeschubst.  Ich habe dann versucht die schule umzumelden ( ich habe nie der aktuellen Schule zugestimmt).  Nach ca einen Monat kam es zur Anhörung bei Gericht, trotz aller Aussagen musste ich einer Vereinbarung zustimmen dass er zurückkehrt. Nach nichtmal zwei Wochen stand der Junge wieder verletzt vor der Tür, ich musste ihn nach dem Arztbesuch zurück bringen. Das Jugendamt und die Schule haben den Einsatz von Gewalt  der Mutter vor dem Kind gerechtfertigt!
Nun hat sich der Junge bei einem weiteren Umgang geweigert zurück zu gehen, ich fuhr trotzdem zur Mutter denn nur dann darf ich meine Tochter für eine Stunde sehen. Die Mutter rief dann abends wieder die Polizei weil das Kind nicht hochkommen will. Aktuell ist der Junge nach der Gerichtsvereinbarung vor 5 Wochen nicht nicht in die Schule gegangen, Mutter, Rektorin und Jugendamt bereiten einen Psychiatrieaufenthalt vor wegen angeblicher Schulverweigerung. Vom Gericht kommt hierzu nichts. Ich habe nun Beschwerden über die Mitarbeiterin des Jugendamtes, die Rektorin und die Lehrer eingereicht.
Im Hauptsacheverfahren soll ein Gutachten erstellt werden, die beschriebenen Situationen und Problematik werden mit keiner Silbe erwähnt, obwohl das in der Aussage beim Verfahrensbeistand 95% ausmacht.
Wie denkt ihr stehen die Chancen die Zustimmung zum Schulwechsel ersetzen lassen zu können? Kommunikation mit der Mutter ist leider extrem schwierig.
« Letzte Änderung: 17. April 2019, 06:50:45 von Alex84 » Gespeichert
PausBanderI
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« Antwort #1 am: 17. April 2019, 07:18:21 »

Was sagt denn Dein Anwalt zu der Situation?
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Alex84
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 56


« Antwort #2 am: 17. April 2019, 07:30:56 »

Meine Anwältin hat über einen Monat gebraucht mir diese Vereinbarung zukommen zu lassen.
Sie sagt einfach warten, bis wir reagieren müssen. Zuvor war sie fast sicher dass FG die Situation bestätigt
Heute ist auch ein Termin bei der AEH, ich werde auch dort nochmal fragen.
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Susi64
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« Antwort #3 am: 17. April 2019, 08:26:19 »

Hallo,

der Schulwechsel ist das eine. Ich denke aber, dass Dein Sohn sehr wohl massive Probleme hat, die abgeklärt werden müssen. Es wäre sinnvoll, wenn es eine Therapie für ihn gäbe. Wenn der/die Therapeutin nicht eine völlig taube Nuß ist, dann sollte sich die gesamte Problematik offenbaren und eben nicht nur "Schulverweigerung".
Auch wenn es in aller Regel unbeliebt ist, hier halte ich eine Therapie für sehr angemessen.

Nimm Kontakt zur psychatrischen Einrichtung auf, rede mit denen, die haben viel mehr Einfluss auf die Situation. Und nein, auch ein psychiatrischer Aufenthalt bringt Deinen Sohn erst einmal zur Ruhe und raus aus den belastenden Verhältnissen.

Sei beim Gutachter wachsam, dass der auch kompetent ist.

Der Schulwechsel wird anschliessend entweder nicht erforderlich sein oder ein Selbstläufer.

VG Susi
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Alex84
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 56


« Antwort #4 am: 17. April 2019, 08:49:11 »

Der Junge ist aktuell bei mir, es wurden bis jetzt Gespräche geführt allein von Mutter Rektorin und Jugendamt. Ich habe vom Sohn davon erfahren. Ein Aufenthalt dort, hat wie der bereits erfolgte Termin beim Schulamtsarzt (ohne mein Wissen) kaum Aussicht auf Besserung wenn die Situation des Kindes solange ignoriert wird, bis weitere Schritte notwendig werden. Die Beteiligten rechtfertigen wie gesagt auch die eingesetzte Gewalt. In diese Richtung geht auch die Klinikwahl ( Berichte über Fixierungen, Zwangsmedikation etc ohne Abklärung mit Sorgeberechtigten etc)
Ich habe der KM geschrieben, dass ich ihr Vorgehen generell unterstütze, allerdings soll sie ihm erst die Chance geben, so wie er es wünscht, an seine alte Schule zurückzukehren.Ihn in eine Kilink zu bringen, weil er vor Gewalt flüchtet, in der Schule Hilfe sucht und abblitzt, halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Mutter hat weiter in der Schule etc massiv gegen mich opponiert, zb auch in der letzten Anhörung begleiteten Umgang gefordert.
Außerdem, Wohin soll er dann danach zurück? Zur Mutter? Dies verweigert er ja nach den neuesten Vorkommnissen. Ins Heim?
Ich versuche seit mehren Tagen Mutter und Sohn zu einem Video Chat zu bewegen( nichts bereden, nur sehen etc), beide lehnen das ab. Auch als die Polizei die Mutter bat in ihre Wohnung zu gehen, sie wollte sich nichtmal vom Kind verabschieden. Ich will auch das Verhältnis der beiden nicht komplett zerstören lassen.
« Letzte Änderung: 17. April 2019, 08:59:31 von Alex84 » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #5 am: 17. April 2019, 09:08:13 »

Moin,

nur der Verständnishalber ... haben die schriftlich bestätigt, dass die Gewalt gegenüber dem Kind gerechtfertigt ist? Wenn nicht, dann würde ich auf einen Bericht dringen, der genau dies aussagt. Gleichzeitig würde ich Strafanzeige gegen die KM stellen (habe ich auch gemacht). Wird sehr wahrscheinlich eingestellt, aber es bewegt was, da sich keiner die Finger wegen Gewalt gegen Kinder die Finger verbrennen will.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Kasper
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« Antwort #6 am: 17. April 2019, 09:12:53 »

Sorry, jetzt erst die zwei letzten Beiträge gelesen.

Verabschiede Dich, als Vermittler aufzutreten. Du musst Dien Kind beschützen. Wenn Du das SR hast, dann stellst Du Dich ohne wenn und aber hin, dass Du für die Betreuung zur Verfügung stehst und ein Heimaufenthalt nicht notwendig ist. Gegenüber Schule, JA würde ich schriftlich alle Berichte anfordern. Insbesondere, und dies würde ich Ihnen schriftlich mitteilen und anfordern, dass die Gewalt der KM gegenüber dem Kind als Gerechtfertigt angesehen wird und sie sollen fachlich dazu Stellung nehmen, warum die so ist.

Wenn Du Dich klar positionierst, und 90% auf dem Schriftwege machst, wirst Du schnell merken, wie Wortkarg diese Institutionen werden. Auch die Strafanzeige ist ein Mittel der Wahl.

Gruß
Kasper
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RichardvonWeizsaecker
_RichardvonWeizsaeck
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« Antwort #7 am: 17. April 2019, 20:50:45 »

Also wenn es umgekehrt wäre und man Dir die Gewalt vorwerfen würde, dann würden die Mütter doch sofort mit Einstweiliger Anordnung ein Umgangsausschluss versuchen durchzusetzen - mal abgesehen von den Strafanzeigen wie Kasper schon richtig angemerkt hat.
Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum das Kind in ein Heim sollte, wenn es auch bei Dir sein könnte und wenn es vorallem bei Dir sein will.
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PausBanderI
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« Antwort #8 am: 18. April 2019, 10:28:50 »

Meine Anwältin hat über einen Monat gebraucht mir diese Vereinbarung zukommen zu lassen.
Sie sagt einfach warten, bis wir reagieren müssen. Zuvor war sie fast sicher dass FG die Situation bestätigt
Heute ist auch ein Termin bei der AEH, ich werde auch dort nochmal fragen.


Also meinte sie mit „Warten“, daß das Kind bei Dir bleibt bis sich was tut? Gute Taktik.

Was ist AEH?

Ich würde auch nicht rum tun mit Jugendamt & Co. Entweder die setzen sich für Dich ein, dann lass sie im Boot. Aber wenn sie offensichtlich gegen Dich arbeiten, würde ich darauf keine Zeit und Nerven mehr verschwenden.
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Susi64
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« Antwort #9 am: 18. April 2019, 12:02:59 »

Hallo,

ich tippe mal auf AEH = Ambulante Erziehungshilfe.

VG Susi
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