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Autor Thema: Missbrauch mit dem Missbrauch: Das Opfer steht immer schon lange fest  (Gelesen 85975 mal)
82Marco
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« Antwort #175 am: 03. Juni 2011, 15:29:19 »

und die dürfte der BGH kassieren. Die werden sich doch nicht lächerlich machen wollen ....
Ich hoffe es; diese Posse ist ja nur noch armselig und lächerlich ... der BGH hätte die Chance, damit zumindest a bisserl was wieder "zurecht" zu rücken.

Marco
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diskurso
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« Antwort #176 am: 03. Juni 2011, 17:40:39 »

Oltrogge wollte wohl noch einmal einen Presseauftritt, entschieden ist noch gar nichts:

Noch keine Entscheidung über Kachelmann-Revision
(AFP) – Vor 2 Stunden
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hY-QkLYGibzcobCYlEs5yB6mRcPw?docId=CNG.bc20c3ad48dd38f53dd13832f3c1ce35.81
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Uli
Gast
« Antwort #177 am: 06. Juni 2011, 13:20:24 »

Gerade eben im Radio gehört: der BGH wird sich nun doch damit befassen müssen. Kann aber wohl insgesamt etwas dauern.
Da bin ich wirklich mal gespannt, wie der BGH mit dieser Sache umgehen wird!
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brille007
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« Antwort #178 am: 06. Juni 2011, 13:54:04 »

ich denke mal, dem "zweitklassig freigesprochenen" Kachelmann (ja, ich weiss, dass es hierbei juristisch keine zwei Klassen gibt) kann dieses Procedere nur recht sein: Der BGH wird es sich sicher verkneifen können, hier nochmal nachzutreten wie die Mannheimer "Richter", sondern sehr eindeutige Formulierungen finden.

Nichts desto trotz wünscht man sich eine "Amtshaftung" für die Beteiligten, die hier ohne Not hunderttausende von Steuergeldern verblasen haben...
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diskurso
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« Antwort #179 am: 06. Juni 2011, 15:05:35 »

Kachelmann jagt Paparazzi

http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/kachelmann-jagt-paparazzi-174057
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de9809
Schon was gesagt
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« Antwort #180 am: 08. Juni 2011, 02:14:34 »

...der hier ist auch schön:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sonnengruse-von-der-tanja-may/
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« Antwort #181 am: 09. Juni 2011, 18:17:04 »

ein bemerkenswertes >>>INTERVIEW<<< mit Kachelmann, das in der heutigen ZEIT und im Handelsblatt erschien (dort aber wohl wieder gelöscht wurde).
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diskurso
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« Antwort #182 am: 09. Juni 2011, 20:05:29 »

Danke für das wirklich lesenswerte Interview !!
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Uli
Gast
« Antwort #183 am: 10. Juni 2011, 08:39:25 »

ein bemerkenswertes >>>INTERVIEW<<< mit Kachelmann,

Das Interview ist für mich über das was was Kachelmann sagt hinaus interessant. Interessant die Sprache des Interviewer und des Interviewten. Bei Kachelmann schwingt die Empörung über das erlittene Unrecht und die Empörung über die gemachten Erfahrungen mit der Justiz mit. Das kann man "wunderschön" auch bei JEDEM hier bei VS erleben, der bereits seine ersten Gerichtsverhandlungen hinter sich hat. Auch meine eigenen Beiträge hier, waren früher entsprechend gefärbt (heute weiß ich, woran ich bin!).
Beim Interviewer schwingt in der Sprache die Unterstellung eines querulatorischen Charakters bei Kachelmann mit. Vermutlich hat der Interviewer selbst nie vor Gericht gestanden; vermutlich hat er nie die Diskrepanz zwischen Realität und Rechtsprechung am eigenen Leibe gespürt.

LG, Uli
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midnightwish
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« Antwort #184 am: 10. Juni 2011, 08:45:23 »

Der Interviewer war eine Frau und hatte sich gestern bei n-tv oder N24 zu diesem Interview kurz geäußert.

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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Uli
Gast
« Antwort #185 am: 10. Juni 2011, 10:11:59 »

Der Interviewer war eine Frau und hatte sich gestern bei n-tv oder N24 zu diesem Interview kurz geäußert.

Und was sagte sie so?
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« Antwort #186 am: 10. Juni 2011, 10:14:25 »

Moin Uli,

Beim Interviewer schwingt in der Sprache die Unterstellung eines querulatorischen Charakters bei Kachelmann mit. Vermutlich hat der Interviewer selbst nie vor Gericht gestanden; vermutlich hat er nie die Diskrepanz zwischen Realität und Rechtsprechung am eigenen Leibe gespürt.
Einer der Interviewer war >>>Sabine Rückert<<<, die als Gerichtsreporterin der ZEIT, die unter anderem auch >>>dieses<<< Buch über einen ähnlichen Fall veröffentlicht hat. Sie hat zwar nie selbst als Beklagte oder Beschuldigte vor Gericht gestanden, aber zahlreiche Gerichtsverfahren intensiv begleitet. Im Gegensatz zur Feminanze Schwarzer weiss sie daher, dass eine Vergewaltigung nicht allein deshalb stattgefunden hat, weil sie behauptet wurde. Und dass man von einem deutschen Gericht alles Mögliche erfahren kann - aber längst nicht immer Gerechtigkeit.

Ich fand das Interview - nach monatelangen Presseberichten, die vor allem aus Mutmassungen und persönlichen Überzeugungen der jeweiligen Schreiber bestanden - überaus informativ. Vor allem, weil es die unausgesprochene Warnung enthielt, dass ausnahmslos jeder Mann in diese Situation kommen kann, wenn eine missgelaunte Ex-Partnerin, Nachbarin oder Kollegin diese Keule auspackt. Einige VS-User haben ja bereits Ähnliches erfahren; beispielsweise bei der Unterstellung des Kindesmissbrauchs.

Grüssles
Martin
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« Antwort #187 am: 10. Juni 2011, 10:18:30 »

Uli,

das kann ich dir leider nicht beantworten. Ich war nur mit nem 1/4 Ohr dabei, weil ich gleichzeitig noch ein Telefonat geführt habe.
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Uli
Gast
« Antwort #188 am: 10. Juni 2011, 10:34:19 »

Ich fand das Interview - nach monatelangen Presseberichten, die vor allem aus Mutmassungen und persönlichen Überzeugungen der jeweiligen Schreiber bestanden - überaus informativ. 

Moin Martin,

ich fand das Interview auch gut und informativ. Ich habe mich nur gefragt, wie kommt es bei völlig unbeleckten Leuten draussen im Lande an. Auf solche Menschen kann die Sprachwahl Kachelmanns auf Ablehnung stoßen, weil sie sich nicht in die Situation hineinfinden können. Für solche Menschen gilt auch die Justiz noch als der Wächter der Gerechtigkeit (galt sie für mich vor ca. 11 Jahren ja auch noch). Dies wird durch die leisen Töne in der Art der Befragung noch gestützt. Ich muss allerdings einräumen, dass es natürlich auch die Aufgabe eines Journalisten ist, dem Befragten nicht nur zu schmeicheln, sondern ihn auch aus der Reserve zu locken.

Mich hat der Fall Kachelmann persönlich sehr berührt. Ansonsten hätte ich mich sicherlich hier nicht in dieser Form eingebracht, denn eigentlich mühe ich mich ja mit zunehmendem Erfolg um Abstinenz. Es ist die Willkühr und "Allmacht" dieser Justiz, die mich hier wieder aus der Reserve gelockt hat.

LG, Uli
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midnightwish
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« Antwort #189 am: 10. Juni 2011, 10:42:44 »

Hi Uli,

da fällt mir doch etwas ein. Frau Rückert schilderte z.B., das Kachelmann weinte, als er davon berichtete, wie sehr seine Kinder in diese Schlacht miteinbezogen wurden.

Genau diese Emotionen fehlen ja in einer schriftlichen Form und machen dadurch seine lesbaren Aussagen sicher für einige wieder zum Stein des Anstoßes, weil es an manchen Stellen einfach zynisch klingt. Nur die Mimik, die ja den Großteil der Kommunikation ausmacht fehlt dann eifnach, um das Gesagte einordnen zu können.

So wird beim "gemeinen Volk" weiterhin der Eindruck entstehen ,das er ein Großk** ist, überheblich, ständig Frauen betrügt und der unfehlbaren Justiz nun ans Bein pinklen will.

LG TIna

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« Antwort #190 am: 29. Juni 2011, 15:35:01 »

Auch die bei vs.de bekannte Karin Jäckel hat sich fundiert zum Thema geäussert - siehe hier:

http://www.karin-jaeckel.de/medien/pdf/Kommentar_Kachelmann_EndeMitSchrecken.pdf

Einer der bemerkenswerten Sätze, der auch viele der hier behandelten Fälle von Missbrauchsbehauptungen trifft:

Spätestens seit das Grauen des sexuellen Kindesmissbrauchs an die Öffentlichkeit drang und
aus Selbsthilfeorganisationen der ersten Stunde Schlagworte wie „Väter sind Täter“ oder
„Männer werden mit Tatwaffe geboren“ den Generalverdacht schürten, wurde als eine der
ersten und wichtigsten Hauptforderungen zum Opferschutz das „Glauben Müssen“ erhoben.
Wenn ein Opfer sich offenbare, müsse geglaubt werden, was es sage.
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« Antwort #191 am: 29. Juni 2011, 23:15:22 »

Einer der bemerkenswerten Sätze, der auch viele der hier behandelten Fälle von Missbrauchsbehauptungen trifft:

Spätestens seit das Grauen des sexuellen Kindesmissbrauchs an die Öffentlichkeit drang und
aus Selbsthilfeorganisationen der ersten Stunde Schlagworte wie „Väter sind Täter“ oder
„Männer werden mit Tatwaffe geboren“ den Generalverdacht schürten, wurde als eine der
ersten und wichtigsten Hauptforderungen zum Opferschutz das „Glauben Müssen“ erhoben.
Wenn ein Opfer sich offenbare, müsse geglaubt werden, was es sage.


So ist es.
Die AWO "Fach- und Beratungstelle bei häuslicher und sexualisierter Gewalt", die meine Tochter mehrfach "begutachtete" sagte mit, dass sie grundsätzlich zunächst den Erzählungen der Kinder Glauben schenken. Erstaunlich offen kann man dort auf der Website lesen:

Wir arbeiten:

    parteilich

Wir stehen auf der Seite der Betroffenen, glauben ihnen und nehmen ihre Anliegen ernst. Hilfesuchende erhalten bei uns eine individuelle, frei wählbare Beraterin oder einen Berater.


Auch dieser Text von der Website ist recht aufschlussreich:

Dabei spielt es keine Rolle, ob das Ereignis
in der Vergangenheit liegt, gerade aktuell ist
oder für die Zukunft befürchtet wird.


Glücklicherweise war es selbst diesem Verein nicht möglich "auffälliges Verhalten, welches auf Missbrauch hindeutet" festzustellen.
Meine Tochter lies sich einfach nichts einreden. 
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #192 am: 30. Juni 2011, 00:21:32 »

Ich finde diese Figuren gehören in den Knast, sobald ein vermeintlicher Täter das wünscht.
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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« Antwort #193 am: 30. Juni 2011, 00:44:48 »

Moin,

Ich finde diese Figuren gehören in den Knast, sobald ein vermeintlicher Täter das wünscht.
zumindest müsste das Strafmass für diese Verleumdungen ebenso hoch sein wie für die Tat. Wenn bereits "Befürchtungen" (Stichwort "mögliche Taten in der Zukunft") zu Stigmatisierung und Verfolgung führen können, haben wir wieder mittelalterliche Verhältnisse und Quasi-Hexenverbrennungen. Die erfundene Besorgnis über Missbrauch ist - mindestens - krank oder eben kriminell. Die Alternativen können Behandlung oder Knast heissen - aber niemals "Sorgerecht".

Just my 2 cents
Martin
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« Antwort #194 am: 30. Juni 2011, 00:59:10 »

Die erfundene Besorgnis über Missbrauch ist - mindestens - krank oder eben kriminell. Die Alternativen können Behandlung oder Knast heissen - aber niemals "Sorgerecht".
Dazu kann ich hoffentlich bald etwas Positives berichten, meine Verfahren ABR und gSR beginnen in Kürze.
Die KM behauptet auch weiterhin "ausgeräumt ist der Verdacht ja nicht, es konnte nur nichts bewiesen werden"
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elwu
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« Antwort #195 am: 01. Juli 2011, 08:16:57 »

Mal nur am Rande des Themas hier... Ich stehe ja Verschwörungstheorien aller Art extrem skeptisch gegenüber, und nationalistischen französischen Politfiguren wie DSK erst recht, aber wenn das wahr sein sollte, neige ich erst mal auch dazu, eine Verschwörung anzunehmen.

/elwu
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Uli
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« Antwort #196 am: 01. Juli 2011, 08:44:16 »

Mal nur am Rande des Themas hier... Ich stehe ja Verschwörungstheorien aller Art extrem skeptisch gegenüber, und nationalistischen französischen Politfiguren wie DSK erst recht, aber wenn das wahr sein sollte, neige ich erst mal auch dazu, eine Verschwörung anzunehmen.

Ich zitiere mal aus dem SPON-Forum, weil es genau das ist, was mit heute morgen durch den Kopf ging:

Zitat
.. Sarkotzkys schärfster Rivale weg, gefügige Nachfolgerin gefunden, Dollar gestützt - plötzlich entdeckt die Staatsanwaltschaft Entlastungsmomente die jeder auch nur halbwegs fähige Ermittler wohl schon beim ersten check hätte bemerken müssen.

Komisch und dabei wäre nach all den Berichten, DSK jemand gewesen, dem man es hätte zutrauen können. Da zeigt sich, wie behutsam man mit diesem Thema umgehen muss - auch und gerade die Presse. Hier werden Existenzen vernichtet ohne die Möglichkeit der Rehabilitation!!
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Beppo
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« Antwort #197 am: 01. Juli 2011, 11:07:47 »

Seit meinen ersten eigenen Erfahrungen mit der Justiz ist meine Bereitschaft an Verschwörungstheorien zu glauben sprunghaft angestiegen.

Von "Nicht messbar" auf "Denen ist alles zuzutrauen".

Am Tag als DSK verhaftet wurde, fragte ja auch sofort einer, warum solche Leute ihre "Verbrechen" ausgerechnet immer in dem Moment begehen, in dem ihre Gegner das am besten gebrauchen können.

Gruss Beppo
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Malachit
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« Antwort #198 am: 23. August 2011, 08:24:14 »

Hallo zusammen,

so wie's aussieht, ist die Sache bei Dominique Strauss-Kahn ähnlich gelagert wie bei Jörg Kachelmann: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/usa-new-york-strauss-kahn-ID1314039434993.xml: "Das Verfahren gegen Dominique Strauss-Kahn hat schon an diesem Montag ein Ende gefunden. Schon am Nachmittag hatte der amerikanische Sender CNN berichtet, dass die Anklage wegen versuchter Vergewaltigung eines Zimmermädchens zurückgezogen wird."

Tja. Und die Sportsfreunde vom Bayerischen Rundfunk (und nicht nur die!) verbreiten in dieser Meldung dann noch allen Ernstes: "Die Entscheidung bedeute nicht, dass Strauss-Kahn für unschuldig befunden wurde, erläuterten Experten vor dem Rückzug der Ankläger in US-Medien. Vielmehr sehe die Staatsanwaltschaft angesichts von Widersprüchen und Lügen in den Aussagen des angeblichen Opfers wenig Chancen, einen Prozess gegen den Franzosen zu gewinnen, so die Nachrichtenagentur dpa."

Wer zum Teufel sind diese "Experten" - hat Alice Schwarzer vielleicht 'ne amerikanische Zwillingsschwester?!? Heiliges Donnerwetter, diese Hotelputze hat offenbar gelogen, dass sich die Balken biegen, und trotzdem gibt es noch ein paar Blöde, die ihre Geschichte weiterhin glauben möchten?

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Wenn ein Staat die Leistungsgerechtigkeit zugunsten der Verteilungsgerechtigkeit aufgibt, dann kommt man ziemlich bald an den Punkt, wo es mangels Leistung nichts mehr zu verteilen gibt.
Uli
Gast
« Antwort #199 am: 23. August 2011, 08:41:46 »

Heiliges Donnerwetter, diese Hotelputze hat offenbar gelogen, dass sich die Balken biegen, und trotzdem gibt es noch ein paar Blöde, die ihre Geschichte weiterhin glauben möchten?

Nein, sie sind nicht zu blöd und glauben die Story. Ein anderer Prozessausgang hätte einfach besser ins Konzept gepasst!
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