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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Was kann ich tun?
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Autor Thema: Was kann ich tun?  (Gelesen 7926 mal)
Kerstin
Frischling

Beiträge: 1


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« am: 03. September 2003, 13:34:25 »

Hallo allerseits. Hier mein Problem:

Bin seit 4 Monaten mit einem Mann zusammen, der seit ca. zwei Jahren von seiner Ehefrau getrennt lebt. Es gibt drei gemeinsame Kinder mit seiner Frau 6, 3 1/2 und 2 Jahre alt, die bei der Mutter leben. Mein Freund ist gerade dabei, das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu beantragen und möchte auch das alleinige Sorgerecht. Wir leben in getrennten Wohnungen und die Kinder kennen mich (noch) nicht. Mein Freund und ich waren vor fünf Jahren schon mal zusammen, damals ging er zurück, um seinen Sohn nicht zu verlieren. Nun sind wir also wieder zusammen und werden es wohl auch bleiben. Meine Frage ist nun, wie weit ich mich in die ganze Scheidungsproblematik einmischen soll.
Ich höre sehr beunruhigende Nachrichten über seine Kinder (blaue Flecken am Rücken des Zweijährigen, Sprachschwierigkeiten und sexuelle Auffälligkeiten des Sechsjährigen im Kindergarten), Alkohol bei der Mutter. Das macht mich alles sehr wütend und am liebsten würde ich die Kinder alle zu mir nehmen. Ich habe selbst zwei Kinder 14 und 18 Jahre alt und die habe ich sehr gut erzogen.
Ich habe es bis jetzt abgelehnt, in das Leben der drei Kleinen einzutreten, da sie mir sehr verwirrt erscheinen. Mein Freund hat seine Kinder monatelang nicht gesehen und erst seit ca. 8 Wochen wieder regelmäßigen Kontakt zu ihnen (jedes zweite Wochenende und jeden Mittwoch nachmittag).
Wann ist der richtige Zeitpunkt für mich, mit den Kindern Kontakt aufzunehmen und soll ich mich in die Sorgerechts- und Scheidungsprobleme meines Freundes einmischen? Wer kann mir da mit guten Ratschlägen helfen?
 Beste Grüße
Kerstin
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« Antwort #1 am: 03. September 2003, 20:30:04 »

Hallo Kerstin,

schön, dass Du jetzt hier geschrieben hast. Deine Geschichte kenne ich ja schon ein klein wenig und kann Dir gar nicht sagen, wie froh ich über das jetzige Vorgehen Deines Freundes bzgl. der Kinder bin. Ich denke, er bekommt das prima hin. Und wenn nicht, Du weißt ja....

Für Dich ist es natürlich knifflig, ganz klar. Und gerade Dir als Mutter fällt es schwer, die Kinder jetzt nicht beschützen zukönnen. Für den Moment ist es bestimmt gut, noch etwas Zurückhaltung zu üben. Vielleicht einfach mal in der Stadt sich begegnen, so dass eine langsame Annäherung beginnen kann. Aber dies für mich so aus der Ferne zu beurteilen ist schon schwer. Hierzu sollte eine der vielen Zeitfrauen von vatersein.de besser etwas sagen.

Ich drücke euch allen ganz feste die Daumen.

Liebe Grüße

Jörg
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
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Anonym
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« Antwort #2 am: 08. September 2003, 09:51:06 »

Hallo Jörg, vielen Dank für Dein "Mutmachen". Habe bei vatersein.de schon viele nützliche Dinge gelesen, ist echt gut, wenn man sich mal austauschen kann.
Am Wochenende haben mein Freund und ich ein paar schöne Stunden mit den drei Kindern verbracht. (Für mich die erste Begegnung mit ihnen) Sie sind lieb und ich glaube, auch einen Draht zu ihnen gefunden zu haben. (Irgendwie wollte immer einer von den Kleinen zu mir auf den Arm.) Also, es war sehr schön. Nun bin ich auf die Reaktion der Mutter gespannt, wenn sie erfährt, das die alte auch die neue Freundin ihres Mannes ist.
 Der Sechsjährige scheint mir gestört zu sein. Wir waren im Tierpark und er fing immer wieder davon an, dass er nicht mehr da raus kommt und er will jetzt nach Hause, sonst schreit die Mutter wieder so.
Bitte, wer sich da auskennt, schreibt bitte mal, welche Chancen es gibt, das alleinige Sorgerecht und das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen. Die Mutter will natürlich ihre Kinder nicht hergeben und droht meinem Mann damit, seine Existenz zu zerstören.
Wer hat das schon durch und kann mal erzählen, wie er / sie es geschafft hat. Bitte. Viele Grüße Kerstin
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danihdl
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« Antwort #3 am: 19. November 2003, 11:34:51 »

Hi Kerstin,

mit dem Sorgerecht und das alles kann ich dir leider keinen Tip geben. Bin aber total entsetzt wie eine Mutter so mit Ihren kindern umgehen kann.

Was ich Dir aber raten kann ist, dich da raus zu halten. Das ist eine Sache zwischen den Beiden, das "einzige" was du machen kannst, ist ihm den Rücken frei halten und ihm zeigen das du immer für ihn da bist. Mehr kann man leider nicht machen, aber das ist auch schon eine schwierige Aufgabe. Falls Du Dich da mit einmischen solltest, kann es nur zu einem Krieg mit der Ex kommen, auch wenn er schon da ist, aber er wird dann auf dich übertragen und das ist auch kein Weg. Ich kenne zwar deine genaue Situation nicht und die Ex erst recht nicht, aber pass wie sie vorgeht. Wenn dein Freund das alleinige Sorgerecht beantragt, nimmt das die Ex bestimmt nicht ohne weiteres hin und kann auf unfaire Mittel zurück greifen, dabei könntest auch Du erwähnt werden  exclamation_smile was ich natürlich nicht hoffe.

Das waren zwar jetzt alles negatieve Vermutungen aber bei den Exen muß man mit allem rechnen, erst recht wenn man ihr die Kinder wegnehmen will.

Ich wünsche Euch alles gute und drücke euch die Daumen.

LG Dani

P.S. Halt uns aber auf den laufenden  yltype
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« Antwort #4 am: 19. November 2003, 11:48:52 »

Hallo lindilein, hallo Kerstin,

am vergangenen WE hatte ich zwei Telefonate mit Kerstin. Schlimme und oberfiese Sache, ganz ehrlich. Dazu muss aber Kerstin, wenn sie mag, mehr sagen.

Du hast grundsätzlich Recht, lindilein. Kerstins Aufgabe ist es nicht, ihrem Partner alles abzunehmen. Gerade nicht in diesem Fall. Sicher, im ersten Moment Kontakte knüpfen und um Hilfe fragen ist ok. Vor allem, wenn der Partner einfach im Moment zu nicht in der Lage ist, es aber etwas gemacht werden muss. Doch ab einem gewissen Punkt muss sie die Fackel übergeben und sich auf Zuhören, Trösten, Fragen beschränken. SO schwer es auch fällt, gerade wenn Kinder beteiligt sind.

DeepThought
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« Antwort #5 am: 19. November 2003, 14:51:12 »

Hallo Dani, hallo Jörg.

ich glaube, ich werd verrückt und das meine ich ganz ernst.

Wir sind jetzt seit Mai wieder zusammen und im Moment bin ich so fertig, dass ich manchmal wünsche, mein Freund hätte mich (nach 5 Jahren!)nicht wieder "ausgegraben". In diesen fünf Jahren ist viel passiert. Vor allem hat er mit seiner Frau, von der er nun seit zwei Jahren getrennt lebt, noch zwei Kinder gezeugt. Kurz nach der Geburt des Jüngsten hat er diese Frau verlassen, ist dann nach ein paar Monaten wieder zurück zu ihr, um dann endgültig auszuziehen. Er ist vom Charakter her ein seeeehr weicher Mann und hat ein ausgesprochenes Helfersyndrom und große Schuldgefühle, dass es mit seiner Ehe nicht geklappt hat. Seine Frau hat das alles ausgenutzt und soweit ich das beurteilen kann, ihn total unterdrückt. Es war also ein Riesenschritt für ihn, dort wegzugehen. Doch ich habe fürchterliche Angst, dass er es letztendlich doch nicht schaffen wird und wegen der Kinder dorthin zurückgeht. Wenn ich ihn danach frage, sagt er, lieber hängt er sich auf als das zu tun. Aber dieses ewige Hin und Her, dieses ständige Einlenken von seiner Seite gegenüber seiner Frau macht mich kaputt. Nach einem halben Jahr merke ich, dass ich kaum noch Kraft habe. Tja, leider liebe ich diesen Mann mehr als ich aushalten kann und befürchte, dass, wenn sich die Geschichte wiederholt und er mich wieder sitzen lässt, ich akut gefährdet bin. Bitte, wie soll ich mich verhalten? Wer zeigt mir den Weg? Viele Grüße Kerstin
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danihdl
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« Antwort #6 am: 19. November 2003, 15:10:53 »

Oh Kerstin das ist garnicht gut...

Grad weil das alles noch ziemlich am Anfang ist bei euch. Mist ist, das Du wirklich nicht viel machen kannst. Du kannst ihm nur zeigen das du zu ihm stehst, ihn unterstützt wenn es geht und ihm vor allem zeigst, wieviel er Dir bedeutet. Klar gehen daran die Nerven von Dir kaput, aber das schafft man schon.

Setz Dich mit Deinem Freund zusammen, sag ihm wie schwer dir das alles fällt usw., sag ihm aber auch das du Angst hast das er wieder zurück geht, nur wegen der Kinder. Nur ist zwar ein wenig blöd gesagt, aber das kann man auch anders klären. Egal wofür er sich entscheidet. für ihn wird die Sitaution dadurch nicht einfacher. Versuch ihm klar zu machen, das wenn er bei dir bleibt mit deiner Unterstützung rechnen kann und du immer für ihn da sein wirst. Ihr müsst jetzt beide Stark sein und zusammenhalten.

Ich muß leider meinen Mund auch bei vielen Sachen halten, weil wir angst haben das sich das negativ auf die Kinder austrägt und mir fällt das überhaupt nicht leicht. Mache mir auch andauernt gedanken, kann nicht schlafen, kann nicht essen, aber unsere Liebe macht uns stark. Und das ist wichtig!!!!!

Ich hoffe das ich dir ein wenig Mut zusprechen konnte und das alles gut wird

VIEL GLÜCK

LG Dani
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« Antwort #7 am: 19. November 2003, 15:11:56 »

Hallo Kerstin,

zunächst: Es liegt alles nicht an dir und du weißt das! Du bist zwischen die Fronten geraten, siehst dich in einer Rolle als Vermittler und Tröster.

Ich möchte dir und auch deinem Partner ganz dringend anraten, eine Gesprächstherapie in Anspruch zu nehmen. Und zwar jeder für sich, da ihr als Paar ja keine Probleme habt, die durch euch beide bedingt sind. Ich meine es wirklich ernst, es ist kein Makel, ja schon fast normal für Trennungsväter, und ihr braucht es wirklich.

Dein Partner muss gestärkt werden. Das kannst aber nicht du leisten, weil du Mit-Betroffene bist. Du brauchst auch jemanden zum Reden, der dir zuhört und, ganz wichtig, mit dir eine Aufarbeitung macht, dir Wege und Hilfsmittel zeigt. Letztlich ist es deine Ohnmacht, die dich jetzt in diese Verfassung stürzt.

Wie sieht es in der neuen "Sache" aus? Ich würde da gern auf dem dem Stand der Dinge bleiben. Kann dein Partner nicht mal mit mir telefonieren? Ich bin auch ganz vorsichtig, versprochen.

Ganz viel Kraft und Zuversicht euch beiden.

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danihdl
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« Antwort #8 am: 19. November 2003, 15:18:05 »

Hi Jörg,

habe gerade deine Antwort gelesen und ich muß dich echt mal loben. Ich bin froh das es dich hier gibt, du verstehst viele Probleme und willst helfen, gibst gute Ratschläge und das finde ich richtig klasse!!!!! thumbup
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« Antwort #9 am: 22. Januar 2004, 14:01:36 »

Habe mal wieder mein Passwort vergessen, bin immer noch Kerstin.
Im Moment siehts bei meinem Freund gar nicht gut aus. Gestern bekam er eine Vorladung von der Polizei, Anzeige wegen Verdachts auf Missbrauch der Kinder. hat die KM gemacht).
Ich werde auch von ihr beschuldigt, die Kinder misshandelt zu haben. gun
Sie hat auch voriges Jahr im November entschieden, dass er die Kinder gar nicht mehr sehen darf, nachdem er sie regelmäßig jedes zweite Wochenende hatte und auch einmal in der Woche am Nachmittag. Er hat vor ein paar Tagen den Mittleren im Kindergarten besucht und wollte mit ihm was unternehmen, dummerweise kam auch gerade die KM und hat ihm das Kind entrissen. An dem Abend habe ich bei meinen Freund das erste mal mit Tränen in den Augen gesehen.
Ich glaube auch langsam, dass man mit Geduld und Sachlichkeit nicht zu seinem Recht kommt.
Die KMutter kann aus Hass oder weiß ich was einfach festlegen, der Vater sieht die Kinder nie mehr, weil er sie angeblich missbraucht hat und kann das auch noch in der ganzen Welt verbreiten.

Das Gericht, bei dem die Scheidung beantragt wurde, kann im Moment keine Akten finden, wegen Umzug...  

Wer kann wirklich brauchbare Tips geben, wie mein Freund ganz schnell das Umgangsrecht mit seinen Kindern klären kann, ohne sie entführen zu müssen. Er macht nämlich inzwischen so komische Bemerkungen und ich glaube, er wird bald durchdrehen.

Danke für alle Meinungen und Ratschläge

Kerstin

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Murphys
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« Antwort #10 am: 14. Januar 2004, 20:19:11 »

Hi Kerstin,

ich kenne deine Story nicht aber zu dem Thema Stiefmutter oder auch Stiefvater kann ich einiges sagen -- bin selber Stiefvater.

Zuerst mal --> ES IST DIE HÖLLE AUF ERDEN ODER BESSER WIR MACHEN ES DAZU

Am Anfang, denn man ist machtlos und weis gar nicht wie man auf so einige Situationen reagieren soll -- ich kenne das -:))

Ganz wichtig ist --> du kannst und wirst nie die leibliche Mutter ersetzen - das ist fast wie ein kleines ungeschriebenes Gesetz.

Es in Worte zu fassen ist nicht leicht -- ich mache es wie in einem Brainstorming:

- sei den Kindern eine gute Freundin
- Ansprechpartnerin in allen lebenslagen und verständnisvoll
- Nie negativ über die leibliche Mutter sprechen, wenn möglich auch nicht denken, denn die Kinder merken das sehr wohl
- Unterstütze den leiblichen Vater aber beeinflusse ihn nicht
- versuche deeskalierend auf ihn einzuwirken
- sei aber auch mal egoistisch und denke an dich selbst
- zieht GEMEINSAM an einem Strang

Etwas sehr hilfreiches ist die Gesprächstherapie (kam schon in einem Post vor) oder auch die Familienaufstellung -- ein wesentlicher Faktor bei Patchworkfamilien ist, dass jeder und zwar wirklich jeder seinen Platz kenn und vor allem akzeptiert. Es gibt und wird genug Konfliktpotential geben, redet -- kommuniziert --> nur das hilft. Keiner von aussen kann ein starkes innerlich gefästigtes Konstrukt manipulieren oder sogar zerstören.

UND wenn die Kinder diese Ausgelichenheit und diesen Halt verspüren - auch bei dir verspüren, dann kommen sie von selber und werden in dir nach und nach sogar mehr wie eine Freundin sehen -- WICHTIG ist aber, dass dies nicht von dir ausgehen darf, sondern von den Kindern selber. Unterschätze nie die Intelligenz eines Kindes -- Kinder merken oft mehr wie der hase läuft, als wir Erwachsenen.

Ist nur ein Gedankenanstoß -- vielleicht hilft es ein wenig.

mfg -- Murphys
www.kindeswohl.cc
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« Antwort #11 am: 22. Januar 2004, 20:55:13 »

Habe gerade erfahren, dass die KM, die ich inzwischen schon so richtig in mein Herz geschlossen habe, bei Gericht eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Der KV, mein Partner hätte die Kinder gewaltsam aus dem Kindergarten entführen wollen.
Wahr ist, dass er die Kinder gern mal sehen wollte, und deshalb zum Kindergarten gegangen ist, übrigens mit seiner erwachsenen Tochter, die auch sehr unter der Trennung von ihren Geschwistern leidet. Die KM selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht am Kindergarten.

Aufgrund der EV der KM hat das Gericht ganz schnell entschieden. Aufenthaltsbestimmungsrecht für die KM. Der KV wurde darüber nicht informiert, hats von seinem Anwalt, der wegen der Scheidungsanträge beim Gericht Akteneinsicht genommen hat.

Was läuft hier eigentlich?

Kann die KM wirklich machen, was sie will? Welche Gegenmaßnahmen sind möglich?

Bitte helfen! c

Gruß an alle von Kerstin
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« Antwort #12 am: 22. Januar 2004, 21:32:04 »

Ganz schnell Prof. Undeutsch in Köln anrufen und von den Kindern fern bleiben. Egal wie weh das tut!

Die ABR-Entscheidung ist nach § 50a Abs 3 FGG ohne Anhörung aller Verfahrensbeteilgten ergangen, das ist rechtens.

Dann Strafantrag gegen die Ex stellen wegen falscher EV, Verleumndung, übler Nachrede und Vortäuschung einer Straftat.

Und dem eigenen RA so was von böse auf die Füße steigen. Warum ist seit November bis heute noch nichts passiert. Das kann doch alles nicht wahr sein!

DeepThought
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« Antwort #13 am: 22. Januar 2004, 21:34:00 »


Ich vergaß: Dein Freund soll mich dringend anrufen. Ich hatte es heute abend mehrfach versucht, es nahm jedoch keiner ab!
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mel
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« Antwort #14 am: 23. Januar 2004, 09:22:34 »

hallo kerstin,

nun mal ganz langsam mit den jungen pferden.

deine angaben sind nicht gut.
hat er die kinder nur aus der ferne gesehen??
hat er dass gelände mit erlaubnis betreten?
war die tochter die ganze zeit dabei??
hat er die kinder berührt??

desweiteren keine anzeige wegen falsche EV davon rate ich dringend ab

ein bekannter von mir hat ähnlich wie dein mann reagiert und dann falsch gehandelt--->> anzeige wegen falscher EV danach gings richtig rund er hat jetzt 5 jahre umgangsverbot.

wenn ihr telefonischen kontakt zu deep habt lasst euch von ihm meine ruf nummer geben
und dass bevor ihr weitere schritte einleitet.
mel
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