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Autor Thema: Presseöffentliche Konstituierung der Kinderkommission  (Gelesen 2416 mal)
DeepThought
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« am: 25. Januar 2010, 13:39:32 »

Mittwoch, 27. Januar 2010, 17.30 Uhr
Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2.200

 
Die Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder – die Kinderkommission - wurde seit 1988 in jeder Legislaturperiode eingesetzt. Ihre Mitglieder vertreten die Interessen der Kinder innerhalb und außerhalb des Deutschen Bundestages. Sie ist außerdem Ansprechpartnerin für Verbände und Organisationen, die sich für Kinder einsetzen, aber auch für Eltern und Kinder.

Zur konstituierenden Sitzung der Kinderkommission am 27. Januar 2010 erklärt die Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Sibylle Laurischk: „Die erneute Einsetzung der Kinderkommission zeigt, wie wichtig den Abgeordneten die Berücksichtigung der Interessen der Kinder bei ihrer politischen Arbeit ist. Ich wünsche den Mitgliedern viel Erfolg für ihren parteiübergreifenden Einsatz für die Belange der Kinder.“

Mit ihrer Konstituierung kann die siebente Kinderkommission ihre Lobbyarbeit für Kinder aufnehmen. Entsprechend der Fraktionsstärke wird der Abgeordnete Eckhard Pols von der CDU/CSU als erster den Vorsitz übernehmen. Danach folgen die Abgeordneten Marlene Rupprecht (SPD), Nicole Bracht-Bendt (FDP), Diana Golze (DIE LINKE.) und Katja Dörner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Zur konstituierenden Sitzung ist die Presse herzlich eingeladen.
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
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staengler
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« Antwort #1 am: 25. Januar 2010, 13:52:04 »

Zitat
Die erneute Einsetzung der Kinderkommission zeigt, wie wichtig den Abgeordneten die Berücksichtigung der Interessen der Kinder bei ihrer politischen Arbeit ist.

Und die Tatsache, dass ich wohl nicht der einzige bin, der von dieser Kommission noch nie etwas gehört hat zeigt, wie erfolgreich und ernsthaft die Abgeordneten dann bei ihrer politischen Arbeit sind.
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Beppo
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« Antwort #2 am: 25. Januar 2010, 13:56:29 »

Doch, sie haben sich sicher schon in der Vergangenheit sehr erfolgreich gegen deine Interessen eingesetzt.

Und damit du das nicht erfährst, halten sie damit hinter dem Berg!
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DeepThought
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« Antwort #3 am: 27. Januar 2010, 13:32:53 »

BMFSFJ Internetredaktion

Pressemitteilung Nr. 11/2010
Veröffentlicht am 27.01.2010
Thema: Kinder und Jugend

 

Kristina Köhler: "Kinderkommission ist wichtiger Mitstreiter auf dem Weg zu einer kinderfreundlicheren Gesellschaft"

Bundesfamilienministerin will partnerschaftliche Zusammenarbeit im Interesse der Kinder auch in dieser Legislaturperiode fortsetzen


Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Köhler, gratuliert den neuen Mitgliedern der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zu ihrer Ernennung. Das Gremium, das korrekt Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder heißt, tritt heute zu seiner konstituierenden Sitzung in dieser Legislaturperiode zusammen. "Die Kinderkommission ist für mich als Bundesfamilienministerin einer der wichtigsten Partner, mit dem ich gemeinsam eine gute und erfolgreiche Politik für Kinder durchsetzen möchte", erklärte Köhler anlässlich der Sitzung. "In den Jahren ihres mehr als 20-jährigen Bestehens war die Kommission immer mehr als ein Unterausschuss des Familienausschusses: Sie ist ein deutliches Zeichen des Parlamentes für eine kinderfreundliche Gesellschaft", so Köhler.

Seit ihrer erstmaligen Einsetzung durch den Ältestenrat des Deutschen Bundestages 1988, setzt sich die Kinderkommission erfolgreich für die Wahrung der Interessen der Kinder im parlamentarischen Geschehen ein. Die fünf Mitglieder überprüfen alle bundesrechtlichen Vorschriften auf ihre Auswirkung auf Kinder und legen - soweit erforderlich - Änderungsvorschläge vor. Kinder und Jugendliche können sich auch selbst mit Fragen oder Anregungen an die Kinderkommission wenden. Darüber hinaus ist sie Ansprechpartner für Verbände und Organisationen, die Kindesinteressen vertreten. Zu den wichtigsten Themen, mit denen sich die Kinderkommission befasst, gehören die Bereiche Kinderarmut und soziale Ausgrenzung, Kinder und Gewalt sowie Kinder und Gesundheit.

Weiter Informationen finden Sie unter http://www.bundestag.de/ausschuesse/a13/kiko/index.html

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Beppo
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« Antwort #4 am: 27. Januar 2010, 13:41:47 »

Na da drängt es sich doch geradezu auf, die Kommission mal zu fragen, was sie denn zu tun gedenken um alle Kinder in den Genuss des Menschenrechts zweier sorgeberechtigter Eltern zu bringen.

Und was sie denn vorhaben, um die Umgangsrechte der Kinder mit ihren entsorgten Eltern durchzusetzen!

Gruss Beppo
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Agent_Zero
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« Antwort #5 am: 27. Januar 2010, 13:56:37 »

Moin,

aber Hallo.

Zitat
Na da drängt es sich doch geradezu auf, die Kommission mal zu fragen, was sie denn zu tun gedenken um alle Kinder in den Genuss des Menschenrechts zweier sorgeberechtigter Eltern zu bringen.


Die werden doch jetzt nicht auf den Trichter kommen, mal was arbeiten zu wollen. Oder wieder mal nur PR. Wer weiss.....

Gruss
Agent
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Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
DieMystiks
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« Antwort #6 am: 27. Januar 2010, 15:12:48 »



Hallöchen,

hm....die Idee ansich finde ich nicht schlecht.
Ich denke aber viel ausrichten werden sie nicht können.

Da steht auch:


Was die KiKo nicht kann

Die Kinderkommission kann sich jedoch nicht in Einzelfälle einmischen, bei denen die Interessen der Kinder zwischen den Eltern oder anderen Parteien umstritten sind. Die KiKo kann beispielsweise keinen Streit um das Umgangsrecht entscheiden, keine Gerichtsentscheidungen aufheben oder die Entscheidungen von Jugendämtern beeinflussen. Es gibt bestimmte Grundregeln für die Aufgaben und Zuständigkeiten der Kommission, über die sie sich nicht hinwegsetzen kann.



Dass sie Entscheidungen nicht beeinflussen können ist schon klar, aber für mich liest sich das so, als bräuchten wir uns nicht viel Hoffnungen machen, dass sich durch die KiKo irgendetwas ändert.
Für mich liest sich das wie:

* können wir eh nix machen*


LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
elwu
Gast
« Antwort #7 am: 27. Januar 2010, 15:17:19 »

Hallo,

und, was macht ihr nun daraus? Ich jedenfalls habe gerade den Text

----
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kinderkommission ist mit fünf Frauen besetzt. Eine ausschließlich Besetzung dieser Kommission nur mit Frauen ist nicht nur eine klare Genderdiskriminierung der Väter und damit eine Mißachtung der Kinder. Sondern stark rückwärtsgewand. Denn das Familienbild, das dem entspricht, war das der 1950er Jahre.

Es besteht längst keinerlei ernstzunehmender Zweifel mehr, dass die Interessen und das Wohl von Kindern gleichermaßen auch von Vätern/Männern vertreten, dargestellt und wahrgenommen werden können. Ja, sogar müssen. Nicht zuletzt um genderspezifisch einseitige  Meinungsbildungen und Entscheidungen zu vermeiden.

Ach ja, würden Sie eine Frauenkommsssion nur mit Männern besetzen? Das entspräche nämlich dem, was Sie hier mit der Kinderkommission vorlegen.

Mit freundlichem Gruß,

elwu
---

an diese Kommission geschickt (hier klicken, entsprechenden Listeneintrag auswählen), und bin am Überlegen, wer dafür noch als Adressat taugen könnte.

/elwu


Anm.: Realname entfernt 
« Letzte Änderung: 27. Januar 2010, 18:17:36 von DeepThought » Gespeichert
Beppo
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« Antwort #8 am: 27. Januar 2010, 19:03:13 »

Sehr geehrte Damen,
ich freue mich, das sich nun erneut eine Kommission zusammen gefunden hat um den Interessen der Kinder zu dienen.

Mich würde interessieren, welche Pläne sie haben um zukünftig sicher zu stellen, dass nun endlich auch in Deutschland, wie in fast allen europäischen Ländern, allen Kindern das Menschenrecht auf zwei sorgeberechtigte Elternteile zugestanden wird, damit nicht der diskriminierende § 1626a durch eine andere, ebenfalls diskriminierende Klagelösung für Einzelfälle ersetzt wird.

Außerdem würde ich gerne wissen, was sie planen, um dem, vieltausendfaches Leid auslösenden Umgangsboykott, wirksam zu begegnen.
Gerade die letzte, exorbitante und durch nichts begründete Unterhaltserhöhung hat dieses Problem noch einmal deutlich verschärft, weil viele Umgangsberechtigte schon aus finanziellen Gründen nicht mehr in der Lage sind, das Umgangsrecht auszuüben.

mfG Beppo
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« Antwort #9 am: 27. Januar 2010, 19:22:57 »

Pressemitteilung
Kinderkommission nimmt ihre Arbeit auf
Kinder gehören zu den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft und bedürfen des besonderen Schutzes. Es ist daher Aufgabe der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, dafür Sorge zu tragen, dass die Interessen der Kinder und Jugendlichen in der parlamentarischen Arbeit ausreichend berücksichtigt werden. Als Anwältin der Kinder ist die Kinderkommission auch Ansprechpartnerin für Verbände und Organisationen sowie Eltern und Kinder.

Mit der Konstituierung als Unterausschuss des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kann seit 1988 zum siebenten Mal in Folge wieder eine Kinderkommission ihre verantwortungsvolle Arbeit aufnehmen. Die neue Kinderkommission setzt sich wie folgt zusammen: Eckhard Pols (CDU/CSU), Marlene Rupprecht (SPD), Nicole Bracht-Bendt (FDP), Diana Golze (DIE LINKE.) und Katja Dörner (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Der Abgeordnete Eckhard Pols ist entsprechend der Fraktionsstärke ihr erster Vorsitzender im Vorsitzturnus. Er erklärt zur Konstituierung: „Kinder brauchen eine Lobby, deshalb freue ich mich, dass sich die Kinderkommission auch in dieser Legislaturperiode weiterhin für die Interessen und Rechte von Kindern einsetzt. Die Bedürfnisse von Kindern können somit in Gesetzen und politischen Entscheidungen zur Geltung gebracht werden. Damit bekommen Kinder in unserer Gesellschaft die Aufmerksamkeit, die ihrer Bedeutung für die eigene und unsere Zukunft gerecht wird.“


Deutscher Bundestag
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