Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 25. Mai 2019, 09:06:36 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: [1]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Abgeordnetenwatch: Schnarri antwortet ... nicht  (Gelesen 6191 mal)
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.651



« am: 21. Dezember 2009, 20:57:29 »

Hallo zusammen,

man kennt es ja inzwischen von ihr: http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-575-37773--f239277.html#q239277 . Ernstgemeinte Frage, nichtssagende und nichtsnutzige Standardantwort. Die Frau sollte nicht Ministerin für Justiz sein, sondern Ministerin für Unox: Politik nach Gutsherrenart.

Wie auch immer, da sie ja so viel Wert legt auf persönliche Ansprache, habe ich ihr gerade mal folgende Email geschickt:

Zitat
Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

es gibt mehr als genug Bürger, die auf Antworten von Ihnen warten - ich bin einer davon. Wenn Sie wirklich jedem einzeln antworten möchten statt über abgeordnetenwatch.de: Bitteschön, ich werde Sie nicht daran hindern, es kompliziert zu machen, wo es auch einfacher ginge.

Daher stelle ich Ihnen ganz persönlich die gleiche Frage, die Ihnen auch Herr Raden schon gestellt hat: Was tun Sie, um das Recht aller Kinder auf beide Eltern, sowie das Recht der Väter auf Anteil am Leben ihrer Kinder durchzusetzen?

Für Ihre Antwort bereits im Voraus vielen Dank,

Wie wär's - hat noch jemand Lust, der Dame im selben Sinne den persönlichen Kontakt zu geben, den sie so sehr schätzt?

Hrmpf. Vielleicht sollte ich mir eine Standard-Emailvorlage basteln für entsprechende Reaktionen auf diese Art von Standard-Antworten bei abgeordnetenwatch.de ...

Viele liebe Grüße,

Malachit.

Edit: und noch dazu hat sie geschlagene sechs (!) Wochen gebraucht, um auf die Frage auch nur ihre Standardantwort abzuliefern. Bürgernähe sieht definitiv anders aus ;-(
« Letzte Änderung: 21. Dezember 2009, 21:00:38 von Malachit » Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #1 am: 21. Dezember 2009, 21:08:28 »

Ja,

hier wird ja auch schon überlegt, wie man das am besten öffentlich ausbeutet, dass sie auf unterschiedliche Fragen, immer dieselbe Antwort gibt.

Wäre ja auch schon was, sie mal bei Abgeordnetenwatch zu fragen, ob das Grund für ihre Weigerung ist, öffentlich zu antworten, nur würden die das kaum durchlassen.

Jedenfalls nicht mehr von mir.
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.651



« Antwort #2 am: 22. Dezember 2009, 13:52:32 »

Tach,

schnell antwortet sie ja, bzw. ihr Büro. Allerdings, warum Sie solche aus Textbausteinen generierten Antworten nicht genau so gut bei abgeortnetenwatch.de veröffentlichen kann, wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben.

Zitat von: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
vielen Dank für Ihr Schreiben.

Sie beziehen sich in Ihrem Schreiben auf die Sorgerechtentscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Dieser hat nicht die abstrakte Gesetzeslage beurteilt, sondern einen Einzelfall. Angesichts der Bandbreite von rechtspolitischen Möglichkeiten wird das Bundesjustizministerium die Debatte über gesetzgeberische Änderungen jetzt mit Hochdruck führen, dabei aber sehr sorgfältig vorgehen. Das Umgangsrecht für beide Elternteile ist bereits gesetzlich vorgesehen und von der Sorgerechtsfrage unabhängig.

Die Frage, wie die gemeinsame elterliche Sorge bei nicht miteinander verheirateten Eltern gestaltet werden soll, beschäftigt nicht erst seit der Entscheidung des Gerichtshofes die Rechtspolitik. Bereits bei der Kindschaftsrechtsreform 1998 wurden Änderungen vorgenommen. Nicht verheiratete Eltern erhielten erstmals die Möglichkeit, eine gemeinsame Sorge zu begründen.

Im Jahre 2003 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass diese geltende Rechtslage verfassungsgemäß ist. Bei dieser Entscheidung erteilte das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber die Aufgabe, die tatsächliche gesellschaftliche und soziale Entwicklung in dieser Sache zu beobachten und zu prüfen. Diesen Auftrag, ob die Annahmen des Gesetzgebers vor der Wirklichkeit Bestand haben, prüft auch die jetzige Bundesregierung.

Das Bundesministerium der Justiz führt daher derzeit ein wissenschaftliches Forschungsvorhaben durch. Das Deutsche Jugendinstitut untersucht in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München die tatsächliche Situation nichtehelicher Kinder, um eine verlässliche Grundlage für die Entscheidung über etwaigen gesetzlichen Änderungsbedarf zu liefern. Es geht unter anderem um die Frage, wie der Alltag in nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit gemeinsamen Kindern aussieht. Insbesondere wird beobachtet, wie sich nichteheliche Lebensgemeinschaften über längere Zeiträume entwickeln. Außerdem wird untersucht, wann und warum es trotz der Möglichkeit gemeinsamer Sorge beim alleinigen Sorgerecht der Mutter bleiben muss und wann nicht. Die Ergebnisse der Studie werden für November 2010 erwartet.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat bei seiner Entscheidung ausdrücklich anerkannt, dass es stichhaltige Gründe geben kann, dem Vater eines unehelichen Kindes die Teilhabe an der elterlichen Sorge abzusprechen. Dies gilt etwa in dem Fall, wenn ein Mangel an Kommunikation zwischen den Eltern droht und dies dem Kindeswohl zu schaden droht. Gerade diese stichhaltigen Gründe werden gerade erforscht. Daher müssen wir auch die Ergebnisse der Forschungsstudie einbeziehen. Das liegt vor allem im Sinne der betroffenen Kinder.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Ich greife unter dem ganzen dampfenden Bockmist mal nur die folgende Passage heraus: "Außerdem wird untersucht, wann und warum es trotz der Möglichkeit gemeinsamer Sorge beim alleinigen Sorgerecht der Mutter bleiben muss und wann nicht."

Damit dürfte ziemlich klar sein, um was es der Zypresse 2.0 geht.

So wie ich das sehe, ist die FDP kein Teil der Lösung, sondern definitiv ein Teil des Problems.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
Agent_Zero
_Agent Zero
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.704



« Antwort #3 am: 22. Dezember 2009, 14:03:46 »

Hi Malachit,

richtig. Dem kann man nur beipflichten.

Und dann u.U. noch der Satz....."aber es gibt Einzelfallentscheidungen". Dann kann man sich jeden Paragraphen ausrichten und auslegen wie man will.

Nach dem Motto:

"Wir sind hier nicht beim Wunschkonzert, wir sind hier bei "das ist halt so"

Gruss
Agent
Gespeichert

Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Krishna
_krishna
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 676



« Antwort #4 am: 22. Dezember 2009, 15:40:14 »

Was treibt die Frau denn nun dazu?

Hat die einfach keinen Nerv, wegen der ihr nicht ohne eigene Festlegung und damit unmittelbaren Kritik möglichen Antworten auf awatch zu reagieren, oder ist die schon so weit, dass sie uns insgeheim auslacht und Antworten allein deshalb für überflüssig hält?

Was meint Ihr?

Gruß

Krishna
Gespeichert

Gruß

Krishna
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #5 am: 22. Dezember 2009, 15:51:08 »

Naja, bei A*watch (oder hießen die B*watch?) würde ja relativ schnell auffallen, dass sie immer nur dieselbe Platte auflegt.
Auch könnte ja ein potentieller Wähler mitlesen, dem die Antworten nicht gefallen.

Aber so lässt sich der Kampf gegen Väterrechte natürlich viel effizienter gestalten.

Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Malachit
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.651



« Antwort #6 am: 22. Dezember 2009, 17:13:39 »

Hallo zusammen,

oder ist die schon so weit, dass sie uns insgeheim auslacht und Antworten allein deshalb für überflüssig hält?

Meine persönliche Meinung: Genau so isses. Und nicht nur bei ihr, sondern auch bei dem restlichen Fünf-Parteien-Pack.

Deutschland ist keine Demokratie, Deutschland ist eine Parteien-Demokratur.

Und wenn freie Wahlen daran irgendetwas ändern könnten, wären sie längst verboten.

Nix für ungut,

Malachit.
Gespeichert

Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #7 am: 22. Dezember 2009, 19:09:03 »

Hi

Zitat:
Zitat
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat bei seiner Entscheidung ausdrücklich anerkannt, dass es stichhaltige Gründe geben kann, dem Vater eines unehelichen Kindes die Teilhabe an der elterlichen Sorge abzusprechen. Dies gilt etwa in dem Fall, wenn ein Mangel an Kommunikation zwischen den Eltern droht und dies dem Kindeswohl zu schaden droht. Gerade diese stichhaltigen Gründe werden gerade erforscht. Daher müssen wir auch die Ergebnisse der Forschungsstudie einbeziehen.
Hier ist doch bereits die Antwort. Es wird nach "wissenschaftlichen" Möglichkeiten gesucht, dem Vater das automatische GSR vorzuenthalten. Es fehlt lediglich die Lücke, welcher sich auch der EGMR beugt. Aber hier können wir den Politikern und ihren Vasallen vetrauen - sie werden sich alle Mühe geben sie zu finden.

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #8 am: 23. Dezember 2009, 06:49:20 »

Im Moment bekommt sie ja ordentlich Zunder für ihre Standartworten!

Am besten wirkt es natürlich, wenn auf die Beschwerde über eine Standardantwort, auch wieder eine Standardantwort kommt. 

Auf die Antworten warten dann auch besonders viele Interessierte! Weiter so! thumbup

Ich glaube, ich werde mal den Westerwilli anschreiben.

Schließlich muss der sich ja auch Gedanken über das Bild Deutschlands im Ausland machen
Mal sehen, wie er das finden würde, im Ausland auf die bedenklichen Menschenrechtsversöße angesprochen zu werden, die trotz des EGMR Urteils nicht wirklich beseitigt werden, weil seine Parteikollegin mauert.
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
Administrator
*******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12.309



WWW
« Antwort #9 am: 23. Dezember 2009, 09:00:48 »

Schade, schnarre.de ist bereits vergeben. Ich bin dafür, einen zentralen Punkt zu nutzen und dort die E-Mail-Fragen und, ähem, Antworten einzustellen.
Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #10 am: 23. Dezember 2009, 09:05:56 »

Sieh mal an, wie Frau Dr. Köhler auf Anfragen über Abgeordnetenwatch antwortet:

Zitat
vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann. Wenn Sie möchten, dass Ihre Frage und meine Antwort darauf auf meiner Homepage veröffentlicht werden, können Sie nun dort die Funktion "Frage & Antwort" nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Köhler, MdB


So in Zufall!

Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #11 am: 23. Dezember 2009, 10:11:31 »

Ich habe jetzt mal die abgeordnetenwatchman gefragt, ob sie nicht ein schwarzes Brett für Politikerfragen und Standardantworten aufhängen wollen.

Vermutlich sollte man aber in die Frage reinschreiben, dass man sich vorbehält, Frage und Antwort zu veröffentlichen, sofern der Befragte dem nicht widerspricht.

Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #12 am: 23. Dezember 2009, 10:22:09 »

Das ging ja fix!

Zitat
Hallo Herr Buschbeck, Wer soll das denn sein? Ich heiße nicht so. Egal.

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Derzeit führen wir die Standardantworten schon auf der Übersichtsseite http://www.abgeordnetenwatch.de/abgeordnete-337-0.html auf (Bsp. Westerwelle Und Schnarre). Für uns zählt eine Standardantwort wie gar keine Antwort.

Den Vorschlag für ein schwarzes Brett werden wir hier im Team diskutieren, da wir natürlich auch daran interessiert sind, dass Missstände ein Ende finden.

Viele Grüße aus Hamburg und erholsame Weihnachtstage!
P. S.
(abgeordnetenwatch.de)

Schnarre führt die Hitparade der Standardantworten mit 27 an.
Köhler liegt mit 15 auf dem 2. Platz.
Dafür sind das bei ihr aber 100% 
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2009, 10:48:46 von Beppo » Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Agent_Zero
_Agent Zero
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.704



« Antwort #13 am: 23. Dezember 2009, 10:28:58 »

Hi,

Ui. Da ist deren Ruhepuls von 40 mal ganz schön hochgeschnellt. 

Zitat
Den Vorschlag für ein schwarzes Brett werden wir hier im Team diskutieren
Das gibt Anstoss zur Hoffnung.

Mal sehen, ob etwas konstruktives dabei herumkommt.

Gruss
Agent

(Edit: Beppo hat schon ganz schön viele Namen : Bundespersonalausweis, Beppo, Herr Buschbeck.....) 
Gespeichert

Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #14 am: 23. Dezember 2009, 10:30:11 »

Was du dir alles merkst!  thumbup 
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
staengler
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.796


entsorgter Vater nach DIN 0815 dt. Familienrecht


« Antwort #15 am: 23. Dezember 2009, 10:31:43 »

Hallo Herr Buschbeck....


evtl. auch eine Standardantwort? 
Gespeichert

sol lucet omnibus - die Sonne scheint für alle
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #16 am: 23. Dezember 2009, 10:34:33 »

Naja, solange nur die Anrede Standard ist, soll mir das recht sein.

Schaun mer mal, dann sehn mers ja! 
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Cocktail-Detlef
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


WWW
« Antwort #17 am: 23. Dezember 2009, 16:03:43 »

In Deutschland herrscht eine parlamentarische Demokratie, d.h. dass eine Kontrolle durch andere Volksvertreter nicht statt finden darf und deswegen sind auch Volksabstimmungen wie in der Schweiz auch nicht moeglich. Der Abgeordnetenwatch ist ledigliche eine Show. Wer die Politiker treffen will, der sollte einen Blog pflegen und die ganzen Luegen sauber protokollieren.
Gespeichert
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #18 am: 23. Dezember 2009, 16:38:45 »

Zitat
Sehr geehrter Herr Dr. Westerwelle,

Bekanntlich wurde Deutschland am 3.12.2009 vom Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte wegen  Verstoßes gegen das Diskriminierungsverbot
verurteilt.


Ein Urteil, welches dem Ansehen Deutschlands, dass die Einhaltung der
Menschenrechte in anderen Ländern stets lautstark einfordert, sicher nicht
gut zu Gesicht steht.

Wobei natürlich nicht das, im In- und Ausland viel beachtete Urteil,
sondern die anhaltend diskriminierende Rechtslage in Deutschland das
Problem ist.

Anders als von der Justizministerin behauptet, handelt es sich auch
keineswegs um ein Einzelfallurteil, sondern um eine generelle Verurteilung,
da nicht nur der Kläger in seinen Rechten beschnitten wird sondern alle
unehelichen Väter. Der § 1626a BGB diskriminiert alle.


Wie denken sie, wird es von Ihren ausländischen Ansprechpartnern
aufgenommen werden, dass Deutschland diese Diskriminierung nun aber nicht
etwa beherzt beseitigt, sondern von ihrer Parteikollegin, lediglich nach
Möglichkeiten gesucht wird, die Diskriminierung so weit wie möglich
aufrecht zu erhalten, indem Vätern nur ein Klagerecht im Einzelfall
eingeräumt werden soll.

Müttern wird so weiterhin attestiert, stets zum Wohle des Kindes zu
Handeln, Vätern dagegen unterstellt, in der Regel gegen das Wohl ihrer
Kinder zu handeln. Warum?

Damit bliebe Deutschland auch weiterhin deutlich hinter den
internationalen Standards zurück.

Es wäre lediglich eine Diskriminierung durch eine Andere ersetzt.

Wie wird wohl der EGMR auf diese Umgehung seines Urteils reagieren?

Wie erklären Sie Ihren Kollegen, warum in Deutschland die Diskriminierung
notwendig sein soll, während alle Anderen auch ohne Diskriminierung
auskommen, zumal es ausgerechnet Ihre liberale Parteikollegin ist, die sich
dem Menschenrecht in den Weg stellt?

Können sie noch auf andere Länder wegen Verstoßes gegen die
Menschenrechte zeigen, wenn dabei stets 4 Finger auf sie selbst gerichtet
sind?

Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Abgelehnt!

Zitat
vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Dr. Guido Westerwelle über
abgeordnetenwatch.de.

Wir müssen Ihnen allerdings mitteilen, dass wir Ihre Nachricht in der uns
vorliegenden Version nicht freischalten, da sie gegen den Moderations-Codex
verstößt. Sie fällt in die Kategorie:

- Beiträge, die keine Frageabsicht oder Aufforderung zur Stellungnahme
erkennen lassen und hauptsächlich dem Zweck der Meinungsäußerung oder
Kommentierung dienen
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
VatereinersuessenTochter
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 130



« Antwort #19 am: 24. Dezember 2009, 21:03:00 »

Hallo,

Gibt es wirklich keinen einzigen Mann in der Politik, der wie wir, so`n Shit durchgemacht hat?!?!?!

Kann doch nicht sein?
Es können doch nicht alle alle Politiker glücklich verheiratet oder homosexuell sein!

Kann ich nicht glauben!

Gruß Vaterein...
Gespeichert
Ragos
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 108


« Antwort #20 am: 25. Dezember 2009, 00:08:28 »

Hallo zusammen,

das einzige "Argument" war doch folgendes:

Zitat von: Sabine Leutheusser-SchnarrenbergerGerade diese stichhaltigen Gründe werden gerade erforscht. Daher müssen wir auch die Ergebnisse der Forschungsstudie einbeziehen. Das liegt vor allem im Sinne der betroffenen Kinder.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger


Gibt es denn in anderen Staaten keine Forschungsergebnisse? Wieso haben die dann gemeinsame Sorge?
Und hatte nicht bereits seit 2003 einen Auftrag, das zu erforschen? Warum wird das jetzt "gerade" eben gemacht?? Weiss da jemand Bescheid? Ich hätte lust, der Schnarre auf a-watch die entsprechenden Fragen zu stellen.

LG
Ragos
Gespeichert
Cocktail-Detlef
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


WWW
« Antwort #21 am: 25. Dezember 2009, 02:33:37 »

Hallo,

Gibt es wirklich keinen einzigen Mann in der Politik, der wie wir, so`n Shit durchgemacht hat?!?!?!


Die gibt es hundertprozentig. Es ist aber ein Unterschied, ob man Mangelfall ist oder noch einige Tausend Euros uebrig bleiben. Das Unterhaltsrecht trifft den kleinen Beamten sogar noch haerter, denn ein Beamtengehalt ist supertransparent und ein Freudenfest fuer die Anwaelte. Da kann richtig Kasse gemacht werden. Ein Polizist ist genauso abgebrannt wie wir auch.
Gespeichert
swatonkc
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 64


« Antwort #22 am: 19. Januar 2010, 11:35:28 »

Gibt es denn in anderen Staaten keine Forschungsergebnisse?
hallo,
klar gibt es die - aber wir deutschen meinen ja das wir alles besser machen und andere eh alles verkehrt.

Gruß
CS
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Politik & Gesellschaft, Soziales  |  Politik, Gesellschaft, Soziales (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Abgeordnetenwatch: Schnarri antwortet ... nicht
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 14 992
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 3
Gäste Online: 43

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team