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vatersein.de - Forum 17. Januar 2022, 04:59:51 *
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Autor Thema: Brauche dringend Rat und Tips  (Gelesen 3991 mal)
dacaho
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 25


« am: 20. August 2003, 12:47:37 »

Hallo zusammen,
wie ja allgemein bekannt sein dürfte, habe ich bei der Scheidung das alleinige Sorgerecht nicht erhalten.
Mein Exmann und ich hatten das mit dem Umgang eigentlich wie folgt geregelt:
Dienstags und Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr, und jedes zweite Wochenende von Freitag 14.00 bis Sonntag 14.00 Uhr.
Seit der Scheidung macht mein Exmann aber was er will.
Dienstags und Donnerstags hat er angeblich keine Zeit mehr (ich sehe ihn aber immer, wenn ich meine Tochter in den Kindergarten bringe; soviel dazu (er macht angeblich eine Umschulung)). Alle zwei Wochen holt er unseren Sohn um 16.30 Uhr, und unsere Tochter dann um 16.50 Uhr vom Kindergarten. Sonntags bringt er sie dann um 12.00 Uhr wieder.
Die Problematik ist nun folgende:
Meine Tochter (3 Jahre) sagt mir öfter, daß mein Exmann sie ins Gesicht hauen würde, auf Toilette dürfte sie auch nicht und sie müsse immer bei den Eltern seiner 17-jährigen Freundin schlafen, weil Papa keine Zeit hätte. Wenn ich sie frage, wo ihr Bruder denn ist und schläft (er ist 2 Jahre), sagt sie, er müßte bei seinen Eltern schlafen. Weiter habe ich sie gefragt, ob der Papa ihren Bruder auch ins Gesicht haut, da habe ich zur Antwort bekommen: "Nein, Papa haut nur mir in mein Gesicht, weil ich nicht still bin fünf Minuten!"
Ich war auch schon beim Arzt deswegen, doch der sagte mir, solange keine sichtbaren Spuren sind, habe ich keine Chance das zu beweisen.
Meine Frage nun:
Habe ich eine Chance, meinem Exmann aufgrund dieser Aussagen meiner Tochter, ihm den Umgang zu verwehren oder ihm das Sorgerecht zu nehmen?
Oder habe ich eine Möglichkeit, den Umgang gerichtlich mit Auflagen festlegen zu lassen? ZUm Beispiel Freitag 16.30 Uhr bis Sonntag 16.30 Uhr?
Habe ich überhaupt Möglichkeiten, das alles unter einen Hut ZUM WOHLE DER KINDER zu regeln???
Ich habe versucht, mit meinem Ex zu reden, aber er blockt ab oder sagt gar nichts und läßt es dann an den Kindern aus.

Liebe Grüße Daniela:o
Gespeichert
coco
Rege dabei
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 146


« Antwort #1 am: 20. August 2003, 13:09:52 »

Hallo dacaho,

ich wollte dir auch erst mal den Tipp geben mit deinem Ex zu reden. Kinder, gerade wenn sie noch so jung sind, haben ihre eigene Art Empfindungen, Geschnisse und Erlebnisse wiederzugeben.
Meine Tochter hat mir nach dem Besuch beim Vater auch erzählt sie dürfte nie was trinken oder die kleine muss immer ins Kinderzimmer. Ich habe sie beruhigt und ihr das Gefühl gegeben das ich ihr helfen werde. Im ruhigen und sachlichen Gespräch mit dem Vater gemerkt: Ich hätte in der und der Situation genauso gehandelt. Erst mal ruhig bleiben und eine Nacht drüber schlafen. Ich sehe wie die Ex meines Freundes hysterisch, albern, peinlich und nervig bei jedem Pup reagiert wenn ihre Tochter "falsche" Dinge von unseren WE erzählt. Will uns immer gleich Anzeigen und nervt das JA. Kinderkram.

Das mit dem Schlagen ist natürlich was anderes und schlimm. Wenn du mit deinem Ex nicht reden kannst, bzw. er keine Antwort dazu gibt würde ich die Kinder nicht mehr abgeben bis er Stellung bezieht. Warum willst du nach so einer Geschicht, das die Kinder da noch länger und öfter sind? Wenn das stimmt das er die immer nur abgibt (mal tun wir das auch, ein runder Geburtstag, Hochzeit, wichtiger Termin findet auch statt wenn seine Kinder da sind --- Ausnahme halt). Entweder könnt ihr mit der Tochter gemeinsam klären warum sie "so etwas" erzählt wenn es nicht stimmt, oder es ist was dran und dann lass sie bloß zu Hause.

Generell würde ich niemandem die Kinder aufdrängen. Auch nicht per Gericht. Mein Ex sagte am Anfang auch er holt die Kinder 1 x in der Woche und von Fr. - So. alle 2 Wochen.  Nach kurzer Zeit war ihm das wohl zu viel. Seit dem nur noch Sa. 10 - So. 18 Uhr. Ich würde auch gerne mal ab Fr. was ohne Kinder machen. Hab ihn einige male angesprochen. Jetzt ist das ok so. Wenn er nicht will, dräng ich ihm meine Mädels auch nicht auf. Ich will sie ja nicht los werden. Die Kinder haben oft gesagt, sie wollen 2 x da schlafen. Meine Antwort: Regelt das mit Papa.

Ich hoffe du findest Antworten auf deine Fragen.
Wichtig ist Reden, auch - oder gerade -, mit dem Ex. Macht nicht Missverständnisse oder das schnelle "Erzählen" der Kinder zu eurem Problem. Erinnert euch daran das ihr Eltern seid und doch beide nur für eure Kinder das beste wollt.

Liebe Grüße
Coco
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DeepThought
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« Antwort #2 am: 20. August 2003, 13:56:02 »

Och Mensch Daniela, ich hatte gehofft, es ist nun alles zum Besten. Und dann so etwas....

Ich bin ganz klar dafür, dass Kinder ein Recht auf beide Eltern haben und dies von beiden mit allen Kräften zu unterstützen ist. Für Deinen Ex habe ich allerdings ein hierzu abweichendes Modell im Kopf...

Also die Sache mit der Toilette, naja. Ich will Deine Tochter nicht Lügen strafen, das wirklich nicht. Weißt Du, manchmal sagen Kinder etwas zum Gefallen des Zuhörers. Deine Tochter spürt gewiss die Anspannung in Dir und die Distanz zwischen euch beiden Eltern. Vielleicht will sie sich in diesem Punkt einfach, ich sage mal, solidarisch zeigen? Es muss nicht so sein und ich will die Worte Deiner Tochter nicht anzweifeln, aber es könnte einen Grund geben, den wir alle nicht kennen.

Auf gar keinen Fall hinnehmbar ist die körperliche Züchtigung eines Kindes. Wenn gleich ich bei Eltern schon geneigt bin, ein Auge zuzudrücken.

Den Umgang verwehren kannst Du nicht so einfach, denn damit beschneidest Du das Recht Deiner Kinder. Du kannst im Sinne der Interessenwahrnehmung Deiner Kinder einen dringenden Termin beim zuständigen JA mit Deinem Ex anberaumen. Anl. dieses Termins solltest klar und unmissverständlich Deine Gedanken zum Ausdruck bringen.

Wenn das nichts nützt, er zum Termin nicht erscheint oder den Termin nicht will, würde ich über Eilantrag bei Gericht des Umgang aussetzen lassen. Wenn diese Mühle allerdings in Gang gesetzt ist, wird Du um ein psychologisches Gutachten bei Deiner Tochter nicht herumkommen. Hierbei würde versucht werden, Wahrheit und Erfindung zu trennen.

Das Thema ASR oder GSR hatten wir ja schon früher mal besprochen. Ich denke, es hilft in dieser Sache nicht, über das ASR nach zu denken, denn die Vorfälle betreffen das Umgangsrecht, das Dein Ex auch mit ASR ausüben darf.

Ich bin sicher, Du wirst das alles ganz prima im Sinne Deiner/Eurer Kinder in den Griff bekommen.

Liebe Grüße

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
dacaho
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« Antwort #3 am: 20. August 2003, 15:02:26 »

Hallo nochmal,
mit dem Jugendamt habe ich schon Kontakt aufgenommen, allerdings werde ich da von einer Stelle zur nächsten verwiesen. Ich ahbe auch schon mit zwei Mitarbeitern ein persönliches Gespräch gehabt, zu einem sollte auch mein Ex erscheinen, ist er aber natürlich nicht.
Ich will meinen Kindern den Umgang mit ihrem sog. Vater ja auch gar nicht verwähren, zumal sie auch beide noch zu ihm wollen. Allerdings sagt meine Tochter auch immer, wenn er sie abholt, das sie nur mit geht, wenn er sie nicht immer haut. Er grinst dann nur und sagt gar nichts. Selbst wenn ich vernünftig und sachlich versuche, mit ihm ein Gespräch zu führen, geht er und ich darf das dann mit seiner Freundin klären. Das tue ich natürlich nicht, denn ER ist der Vater, nicht sie.
Desweitern habe ich ihm auch angeboten, wenn ihm das zuviel mit den Kinderwochenenden ist, das er sie nicht holen braucht (zumal es ja eh nichts bringt, wenn sie immer wo anders schlafen müssen), aber das will er auch nicht.
Ich möchte natürlich für meine Kinder die beste Lösung finden, allerdings wird mir die Sache nicht gerade leicht gemacht.
Durch das GSR hatten wir gerade vor knapp 3 Wochen die Diskussion, in welchen Kindergarten unsere Tochter gehen soll. Die meisten bei uns im Ort sind evangelische, es gibt auch zwei nicht-kirchliche. Ich war für einen evangelischen, mein Ex natürlich nicht. Ich habe ganze vier Stunden gebraucht, um ihm klar zu machen, das in einem kirchlichen Kindergarten nicht nur die Bibel gelesen wird, sondern das das wenn überhaupt, nur Randthematik ist.
Lange Rede, kurzer Sinn, er stinkt, wenn er mal mit mir redet, nur gegen an, will immer das Gegenteil von mir.
Ich komme ihm immer entgegen, biete ihm an, das er die Kinder nur nehmen braucht, wenn er auch wirklich Zeit und Lust hat, aber er holt sie auf biegen und brechen ab, sogar (das habe ich leider erst jetzt erfahren) wenn er mitten im Umzug ist.
Und jedes mal, wenn ich ihn darauf anspreche, bekomme ich keine Antwort oder wie oben beschrieben, soll ich das mit seiner Freundin klären.
So langsam verzweifel ich.
Er macht mir sogar den Vorwurf, das ich die Eltern meines Verlobten auf die Kinder aufpassen lasse, weil ich arbeite, wobei nicht die Personen, die aufpassen, das Problem sind, sondern er das Problem hat, das es unmöglich von mir ist, das ich arbeiten gehe, obwohl ich Kinder habe.
Was soll ich da noch machen???
Liebe Grüße Daniela:mad:
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Giesser
Gast
« Antwort #4 am: 20. August 2003, 19:22:34 »

Hi Daniela,
ich kenn Deine Vorgeschichte nicht, aber das bisherige "Geschreibsel" lässt mich zu einem gewissen Eindruck kommen.
Für mich bist Du ne prima Mutter, die auch noch nach der Trennung an den Ex denkt (in Bezug auf die Kinder) - super. Offenbar hat er (oder seine neue Freundin) Probleme damit umzugehen. Da die Kinder noch immer zu ihm möchten scheint von daher der Umgang nicht "in Frage" zu stehen.
Bleib ruhig, warte ab. Ist ne besch... Situation, vor allem, wenn er Dich immer an seine Freundin verweist, wenn ER gefragt ist und Stellung beziehen müsste.
Die Querschläge vom Ex werden weniger werden, nur - ärger dich nicht über diese. Er/sie ist/sind es im Zweifel nicht wert. Die Kids allein sind wichtig - und denen scheint es ja gut zu gehen, hab Geduld.

LG

Torsten
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DeepThought
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« Antwort #5 am: 20. August 2003, 20:54:20 »

Ne ne, Torsten, der beruhigt sich nicht. Daniela hatte schon früher hier geschrieben und die Eskapaden geschildert. Und nun, nach fast einem halben Jahr, nimmt die Schärfe der Probleme zu, denn von körperlicher Züchtigung war bislang nicht die Rede.

Die Gestaltung des Umgangs obliegt alleinig dem Umgangselternteil. Ein Umzug kann ja durchaus auch spannend für Kinder sein. Aber auf keinen Fall darf dies zu Lasten der Kinder gehen.

Es scheint wirklich an der Zeit zu sein, im Sinne der Kinder etwas zu unternehmen und vielleicht musst Du etwas 'lauter' werden. Schreibe Deinem Mann einen Brief, in dem Du die Sachverhalte darstellst mit Unterlassungsaufforderung. Eine Kopie geht an das Jugendamt. Bleibe sachlich in diesem Schriftsatz.

Wenn das alles nicht hilft, kannst Du nur über das Gericht betreuten Umgang beantragen oder den Umgang ganz aussetzen lassen. Ich halte davon gar nichts, aber manchmal bewirkt so ein Schuss vor den Bug doch eine Sinneswandlung.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute.

DeepThought
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dacaho
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« Antwort #6 am: 26. August 2003, 09:15:42 »

Hallo nochmal,
vielen Dank für die vielen Tips.
Besonders habe ich mir den von Deep Thought zu Herzen genommen und meinem Ex den folgenden Brief geschrieben:
Hallo xxx,
ich denke, es ist an der Zeit, daß wir beide uns unterhalten.
In der Vergangenheit sind leider immer wieder "Dinge" passiert, die meines Erachtens hätten vermieden werden können.
Zum Beispiel die Sache mit der kostspieligen Ernährung unseres Sohnes. Wie Du weißt, bin ich kein Unmensch und tue alles erdenkliche zum Wohle unserer Kinder. Ein Wort von Dir hätte genügt, ich hätte Dir auch finanziell geholfen.
Und jetzt in jüngster Vergangenheit höre ich von unserer Tochter immer wieder, Du würdest sie ins Gesicht schlagen, sie dürfte bei Dir nicht auf Toilette.
Ich denke, das sind "Dinge", die wir beide (ohne unsere Partner) dringend klären müssen. Ich habe bereits mehrfach versucht, an Dich heranzutreten (auch über´s Jugendamt), Du blockst jedoch leider immer ab oder verweist mich an Deine Freundin.
Ich denke, ich muß hier noch mal in aller Deutlichkeit betonen, daß Du damit nicht mir schadest, sondern in aller erster Linie unseren Kindern. Ich möchte Dir die Kinder auch auf keinen Fall wegnehmen, wie Du es leider in der Vergangenheit oft vermutet hast. Nach meiner Auffassung haben die Kinder ein Recht auf beide Elternteile und gerade deshalb müssen wir dringend reden.
Ich appeliere hier an Deine Vernunft, lass es Dir durch den Kopf gehen und melde Dich dann bei mir.
Wir können auch gerne eine dritte unbeteiligte Person hinzuziehen. Wie Du möchtest.
Nur so geht es doch nun wirklich nicht weiter.

Gruß Daniela


Am Donnerstag holte er dann die Kinder (oh Wunder) und sprach mich auf meinen Brief an. Er meinte, daß er unsere Tochter hauen würde, wäre an den Haaren herbeigezogen. Das mit der Toilette hätte ab und zu gestimmt, weil sie dort angeblich nicht Bescheid sagt, wenn sie muß. Nun gut, das kann ich natürlich nicht nachprüfen.
Ich sprach ihn auch auf den Umzug an, und da bekam ich doch tatsächlich zur Antwort: "Du hättest ja sowieso nicht mit mir das Wochenende getauscht, Du bist ja eh egoistisch!" Da wär ich bald aus allen Wolken gefallen. Ich habe mir gedacht, Ruhe bewahren, sachlich bleiben. Ich habe erneut versucht, ihm klar zu machen, daß er mich damit nicht ärgern kann, sondern das seine Kinder darunter leiden. Naja, nach ca 2 Stunden diskutieren hat er es dann cheinbar eingesehen.

Am Sonntag brachte er die Kinder dann wieder, und es war das selbe wieder in grün, die Kinder verstört etc. ich habe ihn gefragt, was denn vorgefallen sei, keine Antwort. Ich habe ihn freundlich aber bestimmt gefragt, ob er denn von unseren Gespräch am Donnerstag wirklich gar nichts behalten habe, aber dann mußte er plötzlich los.

Nun ist wieder alles beim alten. Allerdings, so sagt zumindest meine Tochter, hat er sie nicht wieder gehauen und sie darf jetzt zumindest auf´s Töpfchen.

Gut Ding will Weile haben.
Liebe Grüße Daniela
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