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Autor Thema: Trennungsunterhalt / Selbstbehalt  (Gelesen 7845 mal)
1fach-ich
Gast
« Antwort #25 am: 24. Oktober 2009, 11:10:16 »

Moin

Also sollte ich mir für mich alleine einen Anwalt suchen und nehmen und die Sache ausrechnen lassen?
Einen Fachanwalt oder einen "normalen" ?
Was kostet soetwas?

LG
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Rainbow76
Zeigt sich öfters
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Beiträge: 89


« Antwort #26 am: 24. Oktober 2009, 12:19:43 »

Ausrechnen kann es auch ein "normaler" Rechtsanwalt aber du kannst auch zum Jugendamt gehen und es dort ausrechnen lassen was du bei Lohnsteuerklasse 3 und später dann bei Lohnsteuerklasse 1 an KU zahlen mußt. Das dürfte da dann nichts kosten.
Benötigt werden da deine Einkommensnachweise der letzten 12 Monate.
Falls noch mehr gebraucht wird bitte ich hier um Ergänzung.

Also bei bei KU wäre mir aber auch nicht bekannt das vorher was abgezogen wird vom Netto-Einkommen. Anders sieht es beim Trennungunterhalt bzw. nachehelichen Unterhalt etc. aus.
Da kommen dann diese 5% Arbeitsaufwendungen, Kredite, Altersvorsorge etc. zum tragen.


MfG
Rainbow

PS: Anwälte kosten immer ein Heidengeld... ich denke aber mal, dass der Stundensatz bei einem Fachanwalt um einiges höher ausfallen wird.
Also ich hatte einen auch ein sehr guten wie ich meine hat zwar nicht dafür gereicht, dass meine Tochter bei mir leben kann aber zumindest bekam meine nun Ex-Frau nicht soviel Unterhalt und ich blieb weit übern Selbstbehalt und mein Anwalt hat nun nen Schwimmbad und ne neue Sauna im Keller. 

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midnightwish
Globaler Moderator
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 9.964



« Antwort #27 am: 24. Oktober 2009, 12:29:27 »

Das JA wird nur dann berechnen, wenn es dazu die BEistandschaft von der KM erteilt hat.

Der Vater kann nicht selber dort aufschlagen und mal berechnen lassen. Er kann nur ohne Auffoderung titulieren lassen. Dazu ist das JA verpflichtet, zur Berechnung nur dann, wenn die KM  das in Auftrag gibt. (Ging meinem Mann Anfang des Jahres so)

Beim KU wird von Nettoeinkommen üblicherweise 5 % berufsbedingte Aufwendungen (einige OLG wollen allerdings einen Nachweis), bis zu 4% private Altersvorsorge abgezogen. Bei Schulden kann berücksichtigt werden, sofern sie eheprägend waren, muß aber nicht zwangsläufig sein

Tina
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2009, 12:31:17 von midnightwish » Gespeichert

Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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