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vatersein.de - Forum 17. Januar 2022, 05:02:44 *
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Autor Thema: KM setzt sich über alles hinweg - reagiert nicht und macht nur Alleingänge  (Gelesen 6116 mal)
Agent_Zero
_Agent Zero
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1.704



« am: 10. August 2009, 13:20:41 »

Hi,

ich habe mal eine Frage an Euch.

Derzeit steht bei mir am 11.09. der mittlerweile 3. Umgangsklage Prozess an. Mein RA kommentiert schon gar nicht mehr jedes Schreiben der Gegenseite, da die Gerichtsakte, dank meiner (H)exe eh schon über 350 Seiten hat.

Es geht hierbei, wie oben erwähnt um Umgang.

Mein Problem ist, dass die (H)exe seit 2 Jahren (also auch seit dem Umgangsboykott) macht, was sie will. Ich bekomme keinerlei Informationen und sie macht alles im Alleingang.

Reagiert nicht auf Schreiben und ist auch telefonisch nicht erreichbar. Nicht mal für das Jugendamt.

Die Informationen über den Entwicklungsstand kann ich ja evtl. (hoffe ich) im Umgangsverfahren, bzw. Umgangsvereinbarung mit einfliessen lassen.

Jedoch macht sie ansonsten was sie will. Die Grosse ( 5 Jahre ) ist mittlerweile im 3. KiGa, beim kleinen ( 2 Jahre ) wird sie es wahrscheinlich genauso machen.

Sie informiert mich also über absolut 0

Nachdem Sie jetzt einen neuen LG hat, spielt sie wahrscheinlich jetzt auf "tolle Familie" und denkt, der alte ist aussen vor.

Sie rennt zu sämtlichen Psychologen und erzählt denen ihre Märchen, damit die mir wiederum ans Bein p..... können.

Wie geht ihr in diesem Fall vor? Bzw. habt ihr einen Rat, was man in diesem Fall tun kann?


Nach dem aktuellen Stand rät mein RA normalerweise einen Sorgerechtsprozess anzustreben. Da jedoch der kleine erst 2 Jahre alt ist und die Mutter-Kind Bindung durchaus nicht schlecht scheint, stellte er in Aussicht, dass wir den Prozess stand heute höchstwahrscheinlich verlieren würden.

LG
Agent
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Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
bronze
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 917


ultima ratio regum


« Antwort #1 am: 10. August 2009, 14:50:04 »

Moin,
klingt nach wenig zu bestellen. Aber in Detailfragen läßt sich der eine oder andere Ansatz erkennen. Aus dem letzten Satz in Deinem Post lese ich heraus, dass ihr das gemeinsame Sorgerecht habt. Ist das Korrekt? Dann läßt sich bezüglich der Psycho-Onkels-Masche eventuell etwas machen. Es gibt nämlich sowas wie eine Berufsordnung. Und einige Kammern sind hinter deren Einhaltung doch recht hinterher. Die Strategie wäre dann, nicht Deiner Ex, sondern den Psycho-Onkels auf den Pelz zu rücken. Berufsständisches Verhalten setzt nämlich in der Regel voraus, dass bei gemeinsamen Sorgerecht beide Elternteile einzubeziehen sind und deren Einverständnis vorliegen muss. Schau mal in die Berufsordnungen Deiner Landes-Psychtherapeutenkammern im Netz. Du kannst dann ein Schlichtungsverfahren anstrengen. Der Tipp kam damals wegen ähnlichem Vorgehen von KM von meinem JA-Berater. Vorausgesetzt es sind Psychtherapeuten und nicht irgendwelche Zweitbildungsweg-Zusatzausbildung Beratungstanten aus dem Erzieherinnensektor.

Es ist nicht unbedingt gut, dass Dein RA auf die Anwürfe inzwischen nicht mehr reagiert. Zumindest sollte eine Standardeinlassung a la "... im übrigen ist der Vortrag der AG als unsubstanziiert zurückzuweisen....oder AG mag Beweis antreten" geschehen. Könnte sich irgendwann mal gegen Dich wenden wenn es heißt, diesem oder jenem Vorwurf sei nicht begegnet worden.

Grüße
Till
Gespeichert

Kriegt nichts! Hat nur seine verfluchte Schuldigkeit getan!
(Friedrich der Große 1712 - 1786)
Agent_Zero
_Agent Zero
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Beiträge: 1.704



« Antwort #2 am: 11. August 2009, 08:11:11 »

Moin bronze,

ja, wir haben GSR.

Zitat
Es gibt nämlich sowas wie eine Berufsordnung.
Hab da bei der Kassenärztlichen Vereinigung mal vorgesprochen. Die scheint das nur nicht sonderlich zu interessieren. Vielleicht trinken die auch ab und an ein Käffchen zusammen.

Jetzt habe ich herausgefunden, dass es bei der Landesärztekammer in München eine bestimmte Stelle gibt, die "Berufsordnung" heisst. Ich bin nur noch am überlegen, ob ich dort (vor dem Prozess) vorsprechen soll.

Die andere Seite ist, nicht dass ich mir damit das SR oder Teile davon zerschiesse.

Ich habe dem behandelnden Homöopathen (und Chiropraktiker) die weitere Behandlung untersagt, da er nachweislich Gefälligkeitsgutachten usw. erstellt hat.

Dieser schrieb an meinen RA: "Nachdem (H)exe ihm anwaltlich versichert hat, dass derjenige, bei dem die Kinder leben das alleine zu entscheiden hat, werden die Kinder von ihm weiter behandelt".

Obwohl es flächendeckend dort mindestens 30 Ärzte gibt.

Der RA reagiert schon auf die Schreiben, er bringt nur nicht mehr jedes i-Tüpfelchen vor, wie in der Vergangenheit. Nur das wesentliche. Sonst schreibt die Anwältin der (H)exe die doppelte Menge zurück.

LG
Agent
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Mantra:

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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
bronze
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ultima ratio regum


« Antwort #3 am: 11. August 2009, 10:16:44 »

Guten Morgen,
wo rennt sie denn nun hin? Zu Ärzten oder zu Psychologen? Du hattest Psychologen geschrieben. Da wundert mich nicht, dass sich die Kassenärztliche Vereinigung nicht interessiert. Die haben nichts damit zu tun. Es geht ja auch nicht um Behandlungsfehler oder ähnliches, sondern um den Verstoß gegen einen, für die Mitglieder der Psychotherapeutenkammer verbindlich festgelegte Berufs-Kodex. Du kannst als sorgeberechtigter den Vorgang dort anzeigen und den Ausschuss für berufsordnung um Schlichtung bitten. Handelt es sich um einen Arzt, mußt Du die Ärztekammer anrufen. Hast Du ja auch schon rausgefunden. Zur Erläuterung des Vorgangs ein Auszug aus der HP der Psychotherapeutenkammer Bremen:
Beschwerden
Jeder Patient kann sich bei der Psychotherapeutenkammer Bremen über einen Psychotherapeuten, der Mitglied der Kammer ist, beschweren. Alle Psychotherapeuten, die approbiert sind, sind gesetzlich verpflichtend Mitglied einer Kammer. Die Kammer ist verpflichtet, jeder eingehenden Beschwerde nachzugehen und zu überprüfen, ob ein berufsrechtswidriges Verhalten vorliegt. Ärztliche Psychotherapeuten gehören der jeweiligen Ärztekammer an. Beschwerden sind in diesem Fall an die Ärtzekammer Bremen zu richten.

So. Da Dein Kind schwerst minderjährig ist und Du sorgeberechtigt bist, ist der Psychotherapeut/Psychologe zumindest verpflichtet Dich vor der Behandlung zu informieren und aufzuklären. Der Umgang mit minderjährigen Klienten ist in der Berufsordnung in dieser Hinsicht ausdrücklich geregelt. Er wird sich dann der unangenehmen Situation einer Nachfrage um Stellungnahme seitens der Kammer ausgesetzt sehen. Das wird ihn erst mal sauer machen. Hat er Dich nicht informiert, weil KM ihm die Hucke vollgelogen hat Du seist nicht sorgeberechtigt oder was auch immer in dieser Richtung, wird er sich KM zur Brust nehmen. Hat er wider besseres Wissen gehandelt, wird ihn sich die Kammer zur  Brust nehmen. Über kurz oder lang wird sich das im Zusammenhang mit Deiner Ex in den Psychologenkreisen rumgesprochen haben, da geh mal ruhig von aus. Ab da dürfte jede Begrüßung bei Vorstellig werden von KM etwas frostig ausfallen.
Das schlichte Credo, das dahinter steht lautet: Druck, den andere ausüben können, dezent weitergeben. Spart Kraft.

Die Gefahr eines Sorgerechtsentzuges sehe ich deswegen nicht. Du willst ja nur nicht, dass am Kopf von Deinem Kind ohne Dein Wissen und weisen Rat herumgebogen wird. Schließlich hast Du vielleicht auch interessante Ergänzungen zum Bild des "Patienten" zu liefern.

Das Untersagen der Behandlung durch den Heile-Heile-Segen-Schamanen wird nichts fruchten, so lange der Herr seinem Geschäft nachgehen darf. Aber Du kannst ihm ja mal genau auf die Finger schauen. Sprich, Krankenakteneinsicht verlangen. Das kann ihm Dein RA nämlich zurückschreiben, dass er mit seiner Auffassung zwar nicht unrecht hat, dass es aber immer zwei Seiten einer Medaille gibt. Steht bei mir jetzt auch an, das Thema. Wir können uns gerne darüber austauschen


Grüße
Till
« Letzte Änderung: 11. August 2009, 10:38:26 von bronze » Gespeichert

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Agent_Zero
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« Antwort #4 am: 11. März 2010, 21:58:13 »

Moin,

Update:

Nachdem ich im Oktober letzten Jahres eine ca. 50-seitige Beschwerde zuerst an die Landesärztekammer und danach an den Bezirksverband eingereicht habe, wurde mir nach Prüfung heute folgendes Schreiben zugesandt:

Ärztlicher Bezirksverband
.....
Dr. med. ...... P........
1. Vorsitzender



Ihre Beschwerde gegen Herrn ........ aus......., Prakt. Arzt, .......str. , Ort

Sehr geehrter Herr Agent,

die Prüfung ärztlichen Handelns im Hinblick auf die Einhaltung ärztlicher Berufspflichten obliegt nach Art. 38ff. des Heilberufe-Kammergesetzes (HKaG) dem Vorstand des jeweils zuständigen Bezirksverbandes, vorliegend dem Ärztlichen Bezirksverband ......    .

Der Ärztliche Bezirksverband  ..... hat den Vorfall einer berufsrechtlichen Prüfung unterzogen und entsprechend gewürdigt.

Zur Erläuterung: Die Berufsaufsicht wird ausschließlich im allgemeinen öffentlichen Interesse geführt und damit besitzt der Beschwerdeführer keinen Auskunftsanspruch über verhängte Sanktionen noch einen Sanktionsanspruch als solchen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. ....
1. Vorsitzender


Die Beschwerde richtete sich gegen jenen Arzt, der sich mit meiner (H)exe bereits zum Zeitpunkt des Missbrauchsvorwurfes und der Strafanzeige solidarisch schloss und sie bis zum heutigen Tage in ihrem Treiben unterstützt.

War mein Brief an die Ärztekammer nun für die Katze? Oder meint ihr, es hat in irgendeiner Weise etwas gebracht?

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Milan
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« Antwort #5 am: 12. März 2010, 01:02:08 »

Hey Agent!

Boah, ich such mir hier nen Wolf, aber ich finde es nicht. Hier im Forum liegt irgendwo ein hammergutes Blankoschreiben, das mein damaliger RA aufgesetzt hat. Damit kannste die ganzen (belogenen) Ärzte ratzfatz wieder auf Spur bringen.

DEEP, HILFE!!! Wo ist der Brief? Weisst Du welchen ich meine?

Milan, weiter suchend
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« Antwort #6 am: 12. März 2010, 06:25:12 »

Morgen Agent,

ich verstehe das Teil so, das sie deine Vorwürfe geprüft haben. Ob und welche Konsequenzen das für den Arzt hatte, wirst du aber nicht erfahre. Insofern war die Kktion für die Katz.

Es sei denn du stellt fest, das der Mann nicht mehr praktiziert  oder dein Kind nicht mehr behandelt.

Tina
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Milan
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« Antwort #7 am: 12. März 2010, 07:43:10 »

Moin!

Der Arzt wurde von der Kammer zur Stellungnahme aufgefordert und hat eine Abmahnung von denen bekommen. Es ist normale Praxis, dass sie niemanden informieren.

Ich kenne das Prozedere aus Sicht des Arztes, habe das damals selbst miterlebt (mein Arzt wurde bei Kammer angeschwärzt von Exe). Dem haben sie ziemlich auf die Füsse geklopft. Informiert wurde die Gegenseite darüber aber nicht.

Greetz,
Milan
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WWW
« Antwort #8 am: 12. März 2010, 08:27:24 »

Wo ist der Brief?
>Dieser<?
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Milan
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« Antwort #9 am: 12. März 2010, 08:34:00 »

Jawoll, da isser. 

Also nochmal, Agent:

Ich hatte damals genau das gleiche Problem wie Du mit Behörden und insbesondere Ärzten/Krankenhäusern. Meine Exe posaunte überall herum, dass sie das alleinige SR besitze, mir keine Auskünfte erteilt werden dürfen und ich lief daraufhin überall vor die Wand. Konnte den Ärzten aber nicht einmal nachweisen, dass GSR besteht. Das lag in der Natur der Sache, da es dafür keinen Nachweis gibt.

Dann setzte mir mein damaliger Anwalt ein Blankoschreiben auf (siehe Deep´s Link), ich packte mir es in die Tasche und klapperte erneut die Ärzte ab. Mit diesem Schreiben wurden mir alle Türen geöffnet und ich bekam teils haarsträubende Geschichten von den Ärzten erzählt.

Probier´s aus. Bei mir hats funktioniert.

Greetz,
Milan
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« Antwort #10 am: 12. März 2010, 10:26:20 »

Moin,

herzlichen Dank euch allen. Mein Problem ist, dass sich dieser Arzt mit meiner (H)exe solidarisiert
hat. Sie gehen praktisch Hand in Hand.

Alleine die Drohung mir gegenüber, er könne auch gerne bei unserer Tochter eine posttraumatische
Belastungsstörung diagnostizieren, ist die Höhe.

Ich habe sein Verhalten und die Unart der Landesärztekammer usw. mitgeteilt und die Resonanz darauf
war das u.g. Antwortschreiben.

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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