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Autor Thema: Termin JA - Hilfe zur Erziehung gemäß §§ 27 ff. SGB VIII - Hilfeplangespräch  (Gelesen 9799 mal)
Agent_Zero
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« am: 19. März 2009, 12:38:46 »

Moin,

habe heute Post vom JA bekommen und speziell eine Einladung zum Hilfeplangespräch - Hilfe zur Erziehung gemäß §§ 27 ff. SGB VIII.

Könnt ihr mir sagen, was da genau auf mich zukommt, bzw. was dieses Gespräch genau bezwecken soll?

Bin etwas ratlos... schild_bahnhof

Gruss

Agent 0
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Mantra:

NEIN, NICHT nächste Woche. Heute noch oder morgen. Und schreib jetzt nix vom Anwalt (...), sondern heb Deinen Hintern samt Eiern hoch und werde aktiv.


Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #1 am: 19. März 2009, 12:43:40 »

Hi,
Steht denn auch drin, bei wem die Hilfe eingeplant werden soll?

Soll dir geholfen werden, oder der KM?

Hat da jemand was beantragt, oder sind die selbst initiativ geworden?

Gruss Beppo
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Agent_Zero
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« Antwort #2 am: 19. März 2009, 13:18:16 »

Hi,

es steht folgendes drin...

Hilfe zur Erziehung gemäß §§ 27 ff. SGB VIII
Kind: ..... und .....
hier: Einladung zum Hilfeplangespräch


Sehr geehrter Herr ....,

am ....... , den........ um ...... Uhr findet im Jugendamt......ein Hilfeplangespräch statt.

Wir geben Ihnen dies zur Kenntnis und bitten um Teilnahme.

Sollten Sie an diesem Tag verhindert sein, geben Sie bitte rechtzeitig Bescheid, damit wir einen neuen Termin vereinbaren können.

Mit freundlichen Grüßen


Also ich wüsste nicht, auch nicht nach meiner Ansprechpartnerin bei den begleiteten Umgängen, dass da etwas beantragt worden wäre.

Wem genau geholfen werden soll, ergibt sich leider aus dem Schreiben nicht.

Das JA hat mir letztens erklärt, das aus wirtschaftlichen Gründen die begleiteten Umgänge von 1 Jahr auf 1/2 Jahr gekürzt werden müssen, da der Wirtschaftsausschuss nicht mehr Geld zur Verfügung stellt.

Könnte es evtl. damit zusammenhängen?

Gruss
T.
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #3 am: 19. März 2009, 13:27:06 »

Zitat
Kind: ..... und .....

Wer ist denn "und"?

Du oder KM?
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Agent_Zero
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« Antwort #4 am: 19. März 2009, 13:38:29 »

Hi,

sorry.....

ich habe 2 Kinder, gemeint sind die beiden Kinder...

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #5 am: 19. März 2009, 13:50:22 »

Hast du das mal nachgelesen?
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/BJNR111630990.html

Hast du GSR?

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« Antwort #6 am: 19. März 2009, 14:21:57 »

Hi,

ja, ich hab GSR.

Für mich liest sich das so, als möchten die mich dazu bewegen Hilfe bei der Erziehung meiner Kinder bei denen in Anspruch zu nehmen.

Darüber liegt aber kein Gerichtsbeschluss vor o.ä.

Lediglich über die begleiteten Umgänge.

Gruss
T.
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
lupina
Nicht wegzudenken
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« Antwort #7 am: 19. März 2009, 14:44:12 »

hallo agent zero ,also ein hilfeplangespräch findet immer dann statt ,wenn einer der beteiligen das jugendamt um hilfe gebeten hat ,sei es bei erziehungsfragen ,problemen mit scheidungskindern  usw.
dazu werden immer beide erziehungsberechtigte eingeladen und eventuell auch andere an der erzieung beteiligte personen (bei uns eben ich als stiefmutter),
da will dir niemand etwas böses ,sondern es sollen  möglichkeiten im umgang mit und probleme mit dem kind er ,im sinne und zum wohle der kinder besprochen werden.

wenn du weiter einfluß auf deine kids und ihre entwicklung haben möchtest solltest du auf jedenfall daran teil nehmen und das ganze positiv sehen und mitarbeiten.
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lg lupina

[blau] vertrauen ist wie ein kartenhaus,mühsam aufzubauen,aber in sekundenschnelle zu zerstören[/blau]
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« Antwort #8 am: 19. März 2009, 17:05:59 »

Moin,

ohoh...

Sei gaaaaaaaaaaaaaanz vorsichtig und lies dir exakt durch, was du dort unterschreiben sollst. Sofern auf Rechtsvorschriften referenziert wird, lass sie dir zeigen und nicht "erzählen". Ich habe schon Fälle erlebt, bei denen das Hilfeplangespräch die Vorstufe zur Inobhutnahme und Verfrachtung in ein Kinderheim war.

Stelle Fragen, ganz viele Fragen. Lass dich auf gar keinen Fall zu etwas drängen, das du nicht verstehst oder geprüft hast.

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
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« Antwort #9 am: 19. März 2009, 17:19:34 »

Moin,

oh oh..... das dachte ich mir auch.....

Aber, wer könnte das angeleiert haben. Meine Ex?

Also ehrlich gesagt, wird mir das etwas unheimlich. Selbst wenn ich es mir genau durchlese, weiss ich doch nicht, was in diesen Texten genau steht, bzw. welche Rechtsfolgen damit verbunden sind.

Kann ich mir das auch einen Tag durch den Kopf gehen lassen und z.b. im forum posten, was die von mir wollen?

Ich möchte, und werde mich nicht überrumpeln und festnageln lassen. Ich bin sensibilisiert...

Gab es solche Fälle schon öfter, auch hier im Forum?

Gruss

Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #10 am: 19. März 2009, 17:29:30 »

Zitat
Kann ich mir das auch einen Tag durch den Kopf gehen lassen

Wenn sie dir diese Zeit nicht lassen wollen, ist das der beste Grund dann erst recht nicht zu unterschreiben.

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« Antwort #11 am: 19. März 2009, 17:31:28 »

Moin nochmal

Aber, wer könnte das angeleiert haben. Meine Ex?
Denkbar. Aber auch das JA kann von sich aus tätig werden. Sollte es vom JA initiiert worden sein, so ist dies als Schuss vor den Bug zu verstehen.

Selbst wenn ich es mir genau durchlese, weiss ich doch nicht, was in diesen Texten genau steht, bzw. welche Rechtsfolgen damit verbunden sind.
Das ist Absicht, gehört zur Überrumplungstaktik.

Kann ich mir das auch einen Tag durch den Kopf gehen lassen und z.b. im forum posten, was die von mir wollen?
}Knifflig. Es kann sein, dass das JA drängelt und dir ein schlechtes Gewissen einzureden versucht, weil du nun (noch) einen Tag (mehr) verstreichen lässt. Versuchen würde ich es.

Ich möchte, und werde mich nicht überrumpeln und festnageln lassen. Ich bin sensibilisiert...
Prima - du hast ja auch schon genug Haue bekommen - also nicht von uns, meine ich.

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« Antwort #12 am: 19. März 2009, 18:15:02 »

Moin,

Zitat
Sollte es vom JA initiiert worden sein, so ist dies als Schuss vor den Bug zu verstehen.

Ein Schuss vor den Bug, weil ein Vater seit über 1 1/2 Jahren für seine Kinder kämpft? Was wollen die denn genau?

Die Kinder weggeben, weil sie doch noch Zweifel haben?

Zitat
Knifflig. Es kann sein, dass das JA drängelt und dir ein schlechtes Gewissen einzureden versucht, weil du nun (noch) einen Tag (mehr) verstreichen lässt. Versuchen würde ich es.

Das werde ich auf jeden Fall versuchen. Kann ich auch eine Person mitnehmen als Zeuge? Nicht das die Nachher sagen (a la Mario Barth...."hat er niiiiiicht jesaaaaacht)....

Das mit der Haue hab ich schon richtig verstanden DEEP..... 

Wie soll ich mich verhalten am besten verhalten. Ich hab echt bammel, nicht dass ich mir ein Eigentor schiesse oder etwas in die Hose geht.....

Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
midnightwish
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« Antwort #13 am: 19. März 2009, 18:29:45 »

Hi,

mir fehlt grad die Info. Wo leben denn die Kinder eigentlich? Bei dir oder bei der Ex?

Tina
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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« Antwort #14 am: 19. März 2009, 18:30:57 »

Hi,

bei der EX

Gruss

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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
Phili
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« Antwort #15 am: 19. März 2009, 21:13:31 »

Hi Agent,

ich glaube, ich kann des Rätsels Lösung geben.

In dem Merkblatt zum Antrag, den ich schriftlich habe, steht:

"Wie wird der andere Elternteil bei getrennt lebenden Eltern zu den Kosten herangezogen?
Bei Beginn der Hilfe wird der andere Elternteil (unabhängig, ob dieser sorgeberechtigt ist oder nicht) unverzüglich über die Hilfe informiert. Im Unterschied zum bisherigen Recht geht aber nicht mehr der Unterhaltsanspruch auf den Träger der Jugendhilfe über, sondern der andere Elternteil wird ebenfalls kostenbeitragspflichtig. Das bedeutet, der Unterhaltsanspruch des Kindes ruht."

Das ist nur eine Passage und gilt natürlich nur für teilstationäre und stationäre Hilfe.

Aber Du siehst, es geht einzig um Kosten.

Es wird aber auch klar dadurch, dass Du informiert wurdest. Deine Ex scheint einen Antrag gestellt zu haben.

LG
Phili
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« Antwort #16 am: 19. März 2009, 21:19:15 »

Moin,

ich werde die Dame vom JA morgen erst mal anrufen und nachfragen, um was es genau geht. Wer ihr den Auftrag erteilt hat (da es kein Bestandteil des Gerichtsbeschlusse ist).

Was ich auch noch gerne wissen möchte, wer alles dabei sein wird.

Was ich nicht möchte (und auch nicht mache), dass ich mich mit Ihrer Familie (die mir die Strafanzeige aufs Auge gedrückt haben) mich in einen Raum setze und mir evtl. Vorschriften machen lasse, wie ich die Kinder zu erziehen habe und was ich tun darf und was nicht... schild_abgelehnt

Ich werde zum Termin meine LG (als Zeugen) mitnehmen, nicht dass nachher was anderes herauskommt, als beim Termin gesagt wurde.

Denn ich hoffe nicht, dass die (H)exe nun wieder versucht querzutreiben. Das würde ich nicht billigen.

Sollte es einen Schriftsatz geben für mich zum unterschreiben, so werde ich diesen erst einmal mitnehmen und prüfen, bevor ich ihn unterschreibe.

Vorsicht ist besser als das Nachsehen...

@Phili  Was für einen Antrag meinst du genau. Antrag auf Erziehungshilfe beider Eltern?

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #17 am: 19. März 2009, 22:10:09 »

Moin,

deine LGin kannst du zu Hause lassen - sie wird, ebenso wie jeder andere nicht SR-Berechtigte, vor der Tür warten müssen.

Fahr da einfach hin. Sei hilfsbereit, konstruktiv, selbstbewusst. Sofern die Beauftragung nicht durch das JA kommt, gräbt die Ex sich selbst ein mit dieser Maßnahme.

Es wird ja auch um die Kosten gehen. Hierzu kannst du doch einfach in den Raum werfen, dass die Kinder auch zu dir können und du aufgrund deiner höheren Erziehungskompetenz das Thema für den deutschen Steuerzahler kostenfrei, weil in Eigenregie, lösen wirst. Nein, das wirst du besser nicht sagen. 

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« Antwort #18 am: 19. März 2009, 22:54:11 »

Moin,

danke für die Tipps und Ratschläge. So werde ich es machen.

Was mich interessieren würde, um welche Kosten es sich hier handelt von denen ihr hier schreibt.

Zitat
dass die Kinder auch zu dir können und du aufgrund deiner höheren Erziehungskompetenz das Thema für den deutschen Steuerzahler kostenfrei, weil in Eigenregie, lösen wirst. Nein, das wirst du besser nicht sagen

Den Satz werde ich so nicht wiedergeben.  Ich versteh schon....

Aber mitunter kann man so zwischen den Zeilen mal eine Bemerkung einwerfen.  coffee-n-news

Gruss
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #19 am: 20. März 2009, 09:51:40 »

Moin,

hab heute morgen der Dame vom JA mal eine E-Mail geschrieben. Um was es geht und wer bei dem Termin anwesen ist usw.....

Hier die Antwort:

Hallo Herr ...,

ein Hilfeplangespräch wird in regelmäßigen Abständen geführt, wenn ein Erziehungsbeistand bestellt wurde, wie das bei Ihnen der Fall ist. Anwesend sein werden ich, Frau ... von der wirtschaftl. Jugendhilfe die für die Finanzierung zuständig ist, Frau ....(die Dame die die Begleiteten Umgänge betreut), Frau ....(die (H)exe)und Sie.
Es wird darüber gesprochen werden wie die Umgänge laufen etc.
Wegen dem Termin hat sich Frau ...(Umgangstante) bei mir gemeldet, sie kann zu diesem Termin nicht. Ich werde daher nochmals einen neuen beantragen müssen. Da momentan eine absolute Terminknappheit herrscht, bitte ich Sie sich den bevorstehenden Termin frei zu nehmen. Ich werde Ihnen den neuen Termin aber rechtzeitig mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen


Was meint ihr dazu? Ist denke ich eher harmloser Natur das Gespräch.

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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« Antwort #20 am: 21. März 2009, 23:45:38 »

Hi Agent Zero

Also ich halte es nicht für plauschiges Gespräch über das Wetter von Gestern. Man lädt nicht zu grosser Runde, wenn nicht Änderungen/Entscheidungen von Tragweite getroffen werden sollen und auf die Anwesenheit aller Beteiligten dabei wert gelegt wird. Halt die Ohren offen - und sei vorsichtig. Es kann alles mögliche besprochen werden - zum Vorteil, zum Nachteil oder zu gar nichts für Dich.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #21 am: 22. März 2009, 10:03:13 »

Moin,

ein Hilfeplangespräch wird in regelmäßigen Abständen geführt,
Stimmt. In der Regel alle 6 Monate oder außerplanmäßig bei Vorliegen besonderer Situationen.

wenn ein Erziehungsbeistand bestellt wurde, wie das bei Ihnen der Fall ist.
Ach, das ist ja spannend. Also fibt es schon einen Erziehungsbeistand?! Wussest du davon? Oder wird der Umgangspfleger als solcher gewertet?

Es wird darüber gesprochen werden wie die Umgänge laufen etc.
Prima. Das Fespräch kann ja nicht lange dauern. Schließlich bibt es eine gerichtliche Entscheidung und daran wird sich gehalten.

Was meint ihr dazu? Ist denke ich eher harmloser Natur das Gespräch.
Schwer zu sagen. Ich denke, eher nicht. Vor allem, weil es um das zarte Pflänzchen "Umgang" geht.

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« Antwort #22 am: 22. März 2009, 21:09:49 »

Moin,

Zitat
Ach, das ist ja spannend. Also fibt es schon einen Erziehungsbeistand?! Wussest du davon? Oder wird der Umgangspfleger als solcher gewertet?

Das JA wurde denke ich während der Anzeige usw. während des Verfahrens als Verfahrenspfleger bestellt.

Ich denke es geht primär darum, dass das Gericht betreute Umgänge für die Dauer von mindestens 1 Jahr angeordnet hat.

Das JA hat nun aber vom wirtschaftlichen Jugendausschuss auf den Deckel bekommen und die sagen, sie bezahlen für max 1/2 Jahr.
Jetzt sollen die Umgänge ab Juli schon unbetreut laufen. Was für mich und die Kids ja durchaus positiv ist.

@ oldie: Ich denke darum geht es in erster Linie.

Wobei, bei der (H)exe wundert mich langsam gar nichts mehr..... erstaunt078

Gruss
Agent
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Zitat Brille007, 22. August 2008, 22:44:25
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