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Autor Thema: Frage Berechnung Unterhalt, Mietwert des gem. Hauses  (Gelesen 3803 mal)
willik
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« am: 27. Januar 2009, 21:32:41 »

Hallo

ich hätte eine Frage zur Berechnung des nachehelichen Unterhaltes, mittlerweile blicke ich bei der ganzen Rechnerei einigermassen durch, aber die Sache mit dem Mietwert/Wohnwert vertstehe ich nicht so ganz

Fall ist so:

Lebe seit Mitte 2008 in Trennung, 2 Kinder, 6 Jahre verheiratet,
lebe in meiner eigenen Wohnung (die ich zum Glück schon vor der Ehe schuldenfrei hatte),
Frau und Kinder leben im gemeinsamen Haus (gehört jedem zu 50%)
Einkommen 3000 EURO
mein mir anzurechnender Wohnwert: 400 EURO (realer Wert)
Rate und Fixkosten für das gemeinsame Haus: 700 EURO
Wohnwert für meine Frau während der Trennung: 400 EURO
Wohnwert des Hauses real: 1200 EURO
Frau arbeitet (noch) nicht, will mit den Kindern im Haus bleiben,
Haus soll in gemeinsamen Besitz bleiben (zumindest befristet)
Ort: Baden-Württemberg


Fragen:

1.
Falls ich nach der Scheidung die 650 EURO Kredit/Fixkosten weiterbezahle (+ Unterhalt Frau und Kinder...), muss sich meine Frau den halben oder vollen Mietwert des Hauses anrechnen lassen ? Falls es der volle Mietwert wäre, würde sich ein sehr geringer Unterhalt für meine Frau ergeben ... da mein Kapital im Haus steckt, würde ich das durchaus als gerecht empfinden ...

2.
Falls meine Frau arbeiten wird, sollte sie dann anteilsmässig an den Kreditkosten beteiligt werden ?

3.
Falls ich meine Wohnung verkaufe und dafür eine größere kaufe, muss ich mir vermutlich dann einen höheren Wohnwert anrechnen lassen ... ?

4.
notwendige Reparaturen werden je zur Hälfter bezahlt vermute ich mal ...?

5.
Alternativ überlegt meine Frau, meinen Hausanteil gegen Verrechnung ihres Unterhaltes auszubezahlen, weiss jemand, wie das berechnet wird ?

Wäre Super wenn jemand einen Tipp hätte ... danke schonmal

Gruß Willi
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pappasorglos
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« Antwort #1 am: 27. Januar 2009, 22:04:52 »

Wohnwert für meine Frau während der Trennung: 400 EURO

Da bist Du zu kulant, auch der angemessene Wohnwert für 3 Personen ist höher. Du zahlst für die Kinder ja KU, und damit sind ja auch Wohnkosten abgedeckt.

Zitat
Falls ich nach der Scheidung die 650 EURO Kredit/Fixkosten weiterbezahle (+ Unterhalt Frau und Kinder...), muss sich meine Frau den halben oder vollen Mietwert des Hauses anrechnen lassen ?

Alle Leitlinien, auch die süddeutschen ( http://www.vatersein.de/News-file-article-sid-1467.html ) sagen, der angemessene Wohnwert komme "insbesondere für die Zeit bis zur Scheidung in Betracht". Ich denke, es ist völlig klar, dass wenn sie dieses Haus dauerhaft will, nach der Scheidung damit Schluss ist.

Zitat
Falls ich meine Wohnung verkaufe und dafür eine größere kaufe, muss ich mir vermutlich dann einen höheren Wohnwert anrechnen lassen ... ?

Ja, aber abzüglich der Finanzierungskosten. Oder solltest Du das Geld jetzt schon auf der hohen Kante haben, musst Du Dir ja jetzt die Kapitalerträge anrechnen lassen. Also ein Nullsummenspiel.

Zitat
Alternativ überlegt meine Frau, meinen Hausanteil gegen Verrechnung ihres Unterhaltes auszubezahlen, weiss jemand, wie das berechnet wird ?

Bedenke, dass, solange sie nicht arbeitet, der Steuerabzug des EU wichtig ist und das bei so einem Deal nicht mehr funktioniert. So ein Geschäft ist also erst sinnvoll, wenn sie eigenes EInkommen hat.
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willik
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« Antwort #2 am: 27. Januar 2009, 22:31:48 »

Hallo pappasorglos,

danke für die Infos, ist es wirklich so, dass sich meine Frau die vollen 1200 EURO als Mietwert / Einkommen anrechnen lassen muss, obwohl das halbe Haus meiner Frau gehört ? Das würde bedeuten, dass sie kaum noch Unterhalt bekommt ...

Bezüglich der Unterhaltsverrechnung, gibt es da eine Richtlinie wie hoch man den Unterhalt bemessen kann ? z.B. auf 10 Jahre ?

Gruß Willi
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« Antwort #3 am: 28. Januar 2009, 03:30:45 »

Moin Willi,

Alternativ überlegt meine Frau, meinen Hausanteil gegen Verrechnung ihres Unterhaltes auszubezahlen, weiss jemand, wie das berechnet wird ?

ergänzend zu pappasorglos noch eine Anmerkung zu diesem Punkt 5: Nachehelicher Unterhalt ist kein Automatismus für alle Zeiten. Das eigene Einkommen Deiner DEF spielt dabei eine Rolle, denn der eigenen Erwerbspflicht kann Deine Frau sich nicht dauerhaft entziehen.

Vor allem aber: Wenn sie irgendwann wieder heiratet, würde Deine EU-Pflicht ebenfalls entfallen. Eine ihr gegen Unterhaltsverzicht überschriebene Haushälfte könntest Du deswegen trotzdem nicht zurückfordern - insofern macht ein solcher Deal nur Sinn, wenn noch nicht viel getilgt ist. Dann allerdings würde sich die Frage stellen: Wovon kann und will ein Unterhaltsempfänger ein Haus abbezahlen? Der finanzierenden Bank würde EU als einziges Einkommen der Kreditnehmerin kaum ausreichen; Unterhaltsbedürftigkeit und gleichzeitige Immobilienfinanzierung schliessen sich weitgehend aus.

Ich würde um Punkt 5 daher einen grossen Bogen machen, zumal EU auch noch ein paar steuerliche Vorteile hat (Stichwort: Anlage U) und zusätzlich jederzeit eingeschränkt oder beendet werden kann, sobald sich die Anspruchsvoraussetzungen ändern.

Grüssles
Martin
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willik
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« Antwort #4 am: 28. Januar 2009, 07:50:20 »

Hallo Martin

vielen Dank für den Tipp, die Lösung Unterhalt gegen Haus zu verrechnen hätte schon ein paar Vorteile für mich, ich hätte mein Kapital aus dem Haus (zumindest einen Teil davon), müsste mich nicht um Reparaturen des gemeinsamen Hauses kümmern, müsste nie wieder mit meiner Frau über Unterhalt diskutieren, Frau und Kinder könnten in ihrer Umgebung bleiben, das wäre mir auch sehr recht, ihr Einkommen hätte sie für sich ... aber natürlich ist es so, dass sie arbeiten wird, einen neuen Partner irgendwann haben wird, und mit dem vollen Wohnwert bekommt sie eh wenig Unterhalt ... schwierig ist eben, für die Unterhaltsverrechnung eine Summe zu ermitteln

Gruß Willi
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pappasorglos
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« Antwort #5 am: 28. Januar 2009, 08:41:08 »

Ich will nochmal bisschen mehr mit Zahlen antworten, denn einerseits habe ich die Befürchtung, das Steuerthema hat es noch nicht in Dein Bewusstsein geschafft, ausserdem den Eindruck, dass wir bei dem "halben Mietwert", im Unterschied zum angessenen Mietwert, aneinander vorbei geredet haben.

Sind die 3000€ schon Steuerklasse I? Ich hab' meine Januar-Gehaltsabrechnung noch nicht, kommt bei Dir das böse Erwachen erst übermorgen? Der Unterschied zwischen I und III macht 400-500€ aus. Lässt sich aber teilweise kompensieren durch Realsplitting.

Mal eine Beispielrechnung zum Unterhalt nach Scheidung, wie sie derzeit wohl so rumgeistern in den Köpfen der Richter, unter der Annahme, die 3000€ sind Steuerklasse I:

Dein Einkommen 3000 netto + 400 Mietwert - 700 Hauskosten - 150€ berfufsbedingte Kosten =   2550€

Ihres: 400€ netto fiktiv + 1000€ Mietwert (1200 kriegst Du nicht durch) = 1400€

KU 2*Stufe 4 2. Alterstufe = 2*289 = 578€

EU = ca (2550-578 - 1400)*3/7 = 245€ (abgesehen von Feinheiten wegen Erwerbsbonus nur auf Erwerbseinkommen)

An geleistetem Unterhalt für die Anlage U in der Steuererklärung kannst Du aber angeben: 245€ gezahlt + Deine "Mietwerthälfte" von 500€ + Ihre "Kostenhälfte" von 350€ = 1095€, also annäherend der Höchstbetrag für's Realsplitting.

Für ernsthafte Gedanken über einen Vermögensdeal müsste man auch die Zahlen für den Zugewinnausgleich kennen, das darf man nicht entkoppelt betrachten.
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willik
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« Antwort #6 am: 28. Januar 2009, 11:13:11 »

Hi nochmal, danke für die Berechnungen.

Die 3000 EURO ist aufgerundet incl. mein Wohnwert, Steuerklasse 1 berücksichtigt. Grundsätzlich habe ich das ähnlich ausgerechnet, ich bezahle an meine Frau nach der Scheidung rel. wenig, da sie eben im - für sie und die Kinder eigentlich viel zu großen Haus - unbedingt bleiben will bzw. es dann übernehmen will. Ich weiss zwar nicht wie sie das finanzieren will, aber das ist dann nicht mehr mein Problem, sie wird dann die Schulden übenehmen und einen zusätzlichen Ausgleich an mich zu finanzieren haben(Zugewinnausgleich inbegriffen).

Ich müsste dann halt die 700 EURO Schulden und den nachehelichen Unterhalt - also ca. 1000 EURO pro Monat - gegen den Wert des Hauses rechnen, z.B. über 10 Jahre, was ich als realistische Zahl genannt bekommen habe. Abzüglich Verzinsung über 10 Jahre ...

Gruß Willi
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willik
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« Antwort #7 am: 02. Februar 2009, 10:02:12 »

Hallo nochmal,

vielleicht hat mir jemand einen Hinweis für die Berechnung einer Summe für einen möglichen Unterhaltsverzicht ... die Sache ist ja so, dass ich:

1. aus dem Zugewinnausgleich (das Haus gemeinsam betrachtet) Ausgleich erhalte und
2. den Wert des halben Hauses abzügl. der halben Schulden erhalte
3. dafür eine bestimmte Summe für den Unterhaltsverzicht abziehen muss

D.h. meine Frau erwartet einen hohen Betrag damit sich das lohnt, sie wird ja auch einen heftigen Betrag aufbringen müssen.
Das sehe ich nicht so, da ich auch auf Steuervorteile verzichte und auch - wenn meine Frau arbeitet und zudem den vollen Mietwert angerechnet bekommt - wenig Unterhalt bezahle bzw. bei einer festen Partnerschaft / Heirat meiner Frau gar nichts mehr ...

Gibt es eine Richtlinie / Erfahrungswerte dafür ? Man muss da eine Summe finden, die für beide Seiten fair ist ...

Gruß Willi
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« Antwort #8 am: 02. Februar 2009, 10:50:42 »

Moin Willi,

Deine Frage ist eigentlich eine Zirkelfrage. Ich würde mal pauschal sagen: Wer in der Lage ist, einen Partner in Sachen Haus auszuzahlen und anschliessend die restliche Immobilienfinanzierung allein zu stemmen, kann per se nicht besonders unterhaltsbedürftig sein. Das ist ähnlich widersprüchlich wie mit dem Ferrari bei der ARGE vorzufahren.

Insofern kann Dein finanzielles Entgegenkommen nicht besonders hoch sein, denn das "Geschenk" namens Unterhaltsverzicht hat offensichtlich keinen grossen Wert. Ob der Betrag, den Deine DEF aufbringen muss, "heftig" für sie ist, kannst Du möglicherweise gar nicht beurteilen. In jedem Fall ist es nicht Deine Aufgabe, die Immobilie durch Unterhaltszahlungen weiterzufinanzieren...

Grüssles
Martin
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willik
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« Antwort #9 am: 03. Februar 2009, 08:22:36 »

Hallo Martin,

danke für die Tipps. Du hast schon Recht, ich vermute mal, dass meine Frau von ihrer Familie Geld bekommt und dann natürlich auch arbeiten wird, sie will ja das Haus und bekommt auch keinen Unterhalt mehr.
Aber wenn wir den Deal nicht machen, bleibt auch meine Kohle in der Immobilie gebunden, geht sie dann arbeiten ? Ich muss auch weiter Raten bezahlen ... ich könnte mich schon damit anfreunden, mir dafür 50.000 EURO anrechnen zu lassen, oder ist das zuviel ? Schwierige Sache ...

Gruß Willi
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« Antwort #10 am: 03. Februar 2009, 11:35:05 »

Moin Willi,

im Prinzip stehst Du schon mit erhobenen Händen da - das ist derzeit die falsche Einstellung. Und 50 Mille sind viel zu viel Geld, um sie wieder herunternehmen zu dürfen.

Das Procedere, das viele Anwälte in Fällen wie Deinem anwenden, ist der Aufbau eines "freundlichen Drohszenarios", nicht unähnlich einem Bankraub: "Tu, was wir verlangen, sonst verklagen wir Dich auf Unterhalt." Gerade so, als wäre Unterhalt eine Entschädigungszahlung für Frauen und ihre geplatzten Traum von der lebenslangen Versorgungs-Ehe, mit der ein Mann sich seine Freiheit zurückkauft. Dabei ist Unterhalt nichts anderes als Hilfe für jemanden, der nicht in der Lage ist, sich aus eigener Kraft selbst zu unterhalten.

Mein Szenario wäre ein anderes: Ich würde ein Betreuungsmodell für Eure Kinder entwickeln, in das Du Dich selbst deutlich mehr einbringst denn als Spasspapa alle 2 Wochenenden. Das gibt Deiner DEF die Möglichkeit und Freiheit, durch eigene Arbeit selbst für ihren Unterhalt zu sorgen. Ein eigenes Haus ist dabei ein Luxus. Wenn man ihn sich leisten kann, ist das fein, aber glückliche Kinder brauchen keine eigene Immobilie, sondern Zeit und Zuwendung beider Eltern. Lass Dich also nicht von moralischem Geschwätz in Sachen "Erhalt der gewohnten Umgebung" einwickeln. Falls das Thema trotzdem auf den Tisch kommt: Warum bleibst Du nicht im Haus und bezahlst sie aus?

Wir kennen nicht das erzielbare Einkommen Deiner DEF, aber wenn es für einen Unterhaltsverzicht, eine Ausgleichzahlung für Euer Haus und dessen Weiterfinanzierung reicht, erkenne ich keine Bedürftigkeit. Ein Unterhaltsverzicht wäre mir unter diesen Umständen maximal 20 TEUR wert - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und nur zur Kompensation der gewesenen "Kinderpause" (während der Deine DEF aber sicher nicht schlechter gelebt hat als hätte sie selbst gearbeitet). Ansonsten muss man eben einmal laut den Satz aussprechen "Dann muss das Haus eben verkauft und der Verkaufserlös geteilt werden."

Mach Dir die Argumente der Gegenseite nicht zu sehr zu eigen - und vor allem: Lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden. Eine Frau zu sein ist kein entschädigungswürdiges Handicap. Ihr seid BEIDE erwachsen und könnt BEIDE für Euren eigenen Lebensunterhalt sowie für den Eurer Kinder sorgen.

Grüssles
Martin
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