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vatersein.de - Forum 17. Januar 2022, 05:24:18 *
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Autor Thema: kind in drogensumpf und mißbrauch  (Gelesen 4569 mal)
sledge
Frischling

Beiträge: 1


« am: 11. Juli 2003, 13:52:39 »

hallo! wer kann mi raten? ein lieber freund von mir versucht händeringend sein kleines töchterchen (5) aus den klauen der mutter zu entreißen, da diese seit einiger zeit voll auf drogen ist, diese sogar offen in der wohnung liegen läßt.auch parkt sie ihr kind gelegentliczh in der wohnung einer prostituierten, in der möglicher- bzw. wahrscheinlicherweise mindestens ein sexueller mißbrauch stattgefunden hat. die frau ist e´cht gestört: sie drischt - auch in gegenwart anderer - auf ihren Mann ein, daß es eine wahre pracht ist. wenn er sie dann anbrüllt, schlägt sie weiter, so daß die geräuschkulisse vermuten läßt, daß er seine frau zusammenschlägt. die ärztlichen befunde sprechen dagegen, aber das eingeschaltete jugendamt pennt. bitte dringend um rast! eilt!!!
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DeepThought
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Beiträge: 12.357



WWW
« Antwort #1 am: 11. Juli 2003, 14:06:08 »

Hallo sledge,

ist ja unglaublich, was Du da schreibst. Na, versuchen wir mal das etwas aufzudröseln.

Meine erste Frage gilt dem Sorgerecht und dem Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wer hat jeweils was?

Dann braucht Dein Freund Zeugen und mit denen würde ich  zum Jugendamt fahren und dort kräftig Rabbatz machen. Er könnte auch über seinen Anwalt gem § 620 FGO (siehe hier eine einstweilige Anordnung erwirken. Aber auch hierfür braucht er Beweise.

Mit Äußerungen zum sexuellem Missbrauch wäre ich gaaaaanz vorsichtig. Das kann, solange nichts bewiesen ist, schnell in einer Verleumndungsklage enden. Oberstes Gebot ist: Nur die Tatsachen anführen.  Sonst geht der Schuss nach hinten los, unabhängig davon, wie begründet die Sorge ist.

Es ist ausschließlich das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Die Mutter ist in ihren Handlungen völlig autonom. Nur wenn das Kind darunter leidet, gilt es einzuschreiten.

Halte uns bitte auf dem Laufenden.

DeepThought

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Anonym
Gast
« Antwort #2 am: 19. Juli 2003, 09:19:08 »

Johhh,

beste Gruesse aus Frankfurt a. M.! Ich kann mir Deine Situation richtig gut vorstellen... Mir gehts genau so....

Die Mutter meiner Tochter ist nähmlich auch Drogensuechtig. Ich hatte vor einigen Wochen in diesem Forum meine Probleme gepostet.

hier der LINK dazu:   http://www.vatersein.de/modules.php?name=eBoard&file=viewthread&tid=133

Es gibt einfach zuwenig Rückmeldung. Das THEMA "MUTTER ist DROGENSÜCHTIG" verschreckt die Meisten und klingt mehr nach HARDCORE.  Damit will auch Keiner so recht was anfangen. Ich habe dem Jugendamt schon mehrfach mitgeteilt, das bei der Drogensucht der Mutter, endlich was passieren muss!!

Es wäre besser das Familiengericht einzuschalten. Dass Jugendamt meint in der TAT, dass sie bei drogensucht nicht Viel machen können. Aber wenn Deine Kindesmutter in einem KAFF wohnt und nicht gerade in einer Grosstadt, dann kann sich ein normalo Sachbearbeiter/in vom Jugendamt unter Drogensüchtigen-Mütter wenig vorstellen.

Es wird einfach versucht das GANZE zu verdrängen. In Ländern wie Holand oder in der Schweiz geht man mit dieser Thematik der Drogensüchtigen-Mutter viel offener um. Vieleicht hast Du auch die Möglichkeit das Jugendamt oder irgendeinen Richter von der NOT zu überzeugen? Am einfachsten wäre es abzuwarten bis sich die Kindesmutter den goldenen Schuss setzt? Aber dass kann lange dauern.

Lass Dir von diesem JUNKIE nichts gefallen. Ich wünsche Dir viel Erfolg.
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