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Autor Thema: Ein Vater gibt auf: Offener Brief an den Richter  (Gelesen 170513 mal)
Werner60
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4



« Antwort #75 am: 21. Januar 2020, 11:37:48 »

Von allen deutschen Kindern, die bei der Mutter leben, sehen mehr als die Hälfte, oft nach einer gewissen Zeitspanne, ihren Vater nie wieder (Zitat).

Das wird wohl auch heute 2020 noch stimmen und drückt das Asoziale im deutschen praktisch umgesetzten Familienrecht aus. Es geht also nicht um das Kindeswohl - im Gegenteil. Ein Bekannter von mit,, Polizeibeamte, hat nach der Scheidung seine kleine Tochter auch nie wieder gesehen. Das Trennungskind erkrankte dadurch psychisch schwer und ist heute dauerhaft seelisch behindert. Das Jugendamt hat alles getan, um das Kind kaputtzumachen.
Gespeichert
Werner60
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4



« Antwort #76 am: 21. Januar 2020, 11:51:51 »

Nicht alle Väter halten das aus. Im Bekanntenkreis hat ein Vater wegen der emotionalen Grausamkeit ihm gegenüber Suizid begangen.
Gespeichert
SLAM
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 528


« Antwort #77 am: 21. Januar 2020, 12:41:51 »

Artikel 6(4) Grundgesetz.*

Dann versteht jeder, warum Du als Vater vor dem Gesetzgeber und vor der Rechtssprechung einfach nichtexistent bist. Dein Wert als Vater definiert sich einzig und allein darüber, ob und in welcher Höhe Du Unterhalt für das Kind und ggf. für die Mutter leisten kannst.

* https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html

"(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."

Liest Du da was von einem Vater ? Eben. QED.
Gespeichert

Beim Betreten des Familiengerichts verlassen Sie den Rechtsstaat und befinden sich nun im Matriarchat.
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