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Autor Thema: Nur Ärger mit Ex und Stiefkindern  (Gelesen 22133 mal)
Mondhexe
Gast
« am: 10. Juli 2008, 16:53:50 »

Guten Tag zusammen,
nachdem sich die Probleme mit der Ex und den Kindern meines festen Partners nicht zwischenmenschlich regeln lassen und meine Nerven nicht mehr die besten sind, hoffe ich auf Austausch und Hilfe in diesem Forum. Dazu schildere ich meine Situation:

Seit einem guten Jahr bin ich mit meinem Freund zusammen, der nach zehnjähriger Ehe von seiner Exe schnöde sitzengelassen wurde - sie war Monate später wieder verheiratet, lässt sich aber gerade wieder mal scheiden, diesmal allerdings mit gutem Grund.

Mein Freund und seine Exe haben drei Töchter (9,10 und 13 Jahre alt). Sie sehen ihren Vater jedes zweite Wochenende und im Urlaub. Sie hängen an ihrem Vater und wissen genau, wer wen verlassen hat.

Als ich die Mädels kennenlernte, waren sie sofort Feuer und Flamme, die jüngste wollte mich Mami nennen, sie erzählten mir ihre Sorgen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater (unmögliche Erziehungsmethoden, körperliche Strafen), heulten sich aus, dass sie mit ihrer Mami gar nichts unternehmen können und man mit mir ganz viele tolle Sachen machen kann. Die jüngste schien sich sogar über eine mögliche Hochzeit zunächst riesig zu freuen. Sie wollten ein neues Familienleben, was unter den asozialen Umständen bei ihrer Mutter nicht mehr möglich war.

Genau das muss die Exe gespürt haben, denn auf einmal haben sich die Kinder um 180 Grad gegen mich gedreht. Wo erst noch helle Begeisterung war, ist jetzt nur noch Ablehnung. Die Kinder sind unerzogen und frech, da wurde in den letzten Jahren viel versäumt. Die jüngste ist verhaltensgestört. Wenn ich sie zurecht weise, wie es auch ihr Vater tut, dann werden sie bockig und lassen sich von mir nichts sagen, sodass ich mich schon gar nicht mehr traue, den Mund aufzumachen, wenn sie mir auf der Nase herumtanzen.

Wenn sie sich über eine Bemerkung von mir ärgern, heulen sie sich mittlerweile bei ihrer Mutter aus, die dann in dieselbe Kerbe schlägt und sie weiter gegen mich aufhetzt, statt sie zu beschwichtigen und einen guten Umgang mit ihrem Vater und mir zu fördern.

Die Exe, die ihr Glück höchstselbst zerstört hat, will sich jetzt an meinem Freund rächen und gönnt ihm nicht sein neues Glück. Sie will einen Keil zwischen uns treiben, um unsere Beziehung zu zerstören, dazu missbraucht sie die Kinder, die sie aufstachelt, um mich zum Wahnsinn zu treiben.

Schon vor einem Jahr als wir uns kaum kennengelernt hatten, waren die Kinder ganz traurig, dass ich nicht mit ihnen und ihrem Vater in den Urlaub fahre. Nun steht wieder der Jahresurlaub vor der Tür und ich möchte mitfahren. Allerdings erpresst die Exe meinen Freund und gibt die Kinder nicht heraus, wenn ich nicht zu Hause bleibe. Sie will ihn vor die Wahl stellen, Macht über mich ausüben (sie weiß, dass sie mir in allem unterlegen ist), und vor allen Dingen die Kinder, die unter diesem Verhalten leiden, instrumentalisieren.

Mein Freund lässt sich seit der Scheidung regelmäßig von seiner Exe unter Druck setzen und tanzt nach ihrer Pfeife, hilft ihr sogar noch finanziell, obwohl er das gar nicht muss (sie ist ja schließlich wieder verheiratet), während ich komplett für mich selbst zu sorgen habe und er alle unsere Ausgaben peinlich genau gegeneinander aufrechnet. Das tut er natürlich alles nur im Interesse der Kinder, allerdings geht er selbst dabei psychisch vor die Hunde, da er sich eigentlich nicht erpressen lassen will, aber kein Mittel findet, dem ein Ende zu bereiten.

Unsere Freizeitgestaltung und Urlaubsplanung richtet sich einzig und allein nach seiner Exe, ich bin die letzte, die etwas dazu zu sagen hat. Ich leide psychisch darunter, dass diese Unperson, die unfähig ist, ihre Kinder zu erziehen, solch eine Macht über mich und meine Beziehung hat. Mit mir darüber zu reden, was sie mir eigentlich genau zum Vorwurf macht, traut sie sich nicht. Sie ist dumm und feig. Hinter meinem Rücken lässt es sich viel besser lästern und die Kinder glauben alles.

Erst war ich die neue, bessere Mami, jetzt bin ich die BÖÖÖÖSE, die ihnen den Papi wegnimmt. Und mein Freund steht nur da und denkt nur an sich und an seine Kinder. Seine Mutter hat ihn schon gewarnt, dass ich ihn auch irgendwann verlasse. Mütter riechen alles. Ich hoffe jedoch, dass es nicht so weit kommt. Denn dann hätte letztlich auch die Exe gesiegt.

Sie hat hin und wieder Anwandlungen, dass sie meinen Freund zurückhaben will. Sie redet sich ein, dass allein ihre Kinder daran schuld sind, dass ihre zweite Blitzehe mit einem Asylbewerber gescheitert ist (nach genau drei Jahren übrigens, ein Schelm sei...). Und da ihre Kinder ihre neue Beziehung zerstört haben, sollen sie gefälligst auch unsere zerstören. Mehr als einmal hat sie süffisant zu meinem Freund gesagt, mal sehen, wie lange ihr noch zusammenbleibt.

Ich musste mir das von der Seele schreiben, da ich nicht mehr weiß, was ich tun soll. Bin für jede Meinung dankbar.
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JensB2001
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Beiträge: 2.082


« Antwort #1 am: 10. Juli 2008, 19:00:37 »

Hey

Nur mal ne kurze Frage:

Kommst du eigentlich bei den Kindern genauso rüber wie hier?

Letztrendlich ziehst du über alle nur her..über die Mutter der Kinder, über die Kinder selbst, über den neuen Eheman der KM u teils auch schon über deinen Partner...

Irgendwie kein Wunder das die Kids sich so ablehnend dir gegenüber verhalten, wenn du das auch dort so ausstrahlst..

Zitat
Und mein Freund steht nur da und denkt nur an sich und an seine Kinder

Ich gehe auch ma davon aus das du selbst keine eigenen Kinder hast, denn sonst müßte dir klar sein, warum er wohl mehr an seine Kinder denkt..

Gruß
Jens
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Smilla
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Beiträge: 285



« Antwort #2 am: 10. Juli 2008, 19:21:35 »

Hallo Mondhexe,

es ist nicht so, dass ich die Problematik nicht verstehen könnte....aber auch mir stößt so Manches in Deiner
Schilderung auf. Deswegen frage ich noch mal nach:

- Wie kommst Du darauf, dass die Jüngste "verhaltensgestört" ist?
Weil sie bockt und sich nichts sagen lassen will?
Das finde ich ziemlich normal. Das machen alle Kinder in bestimmten Phasen und
Scheidungskinder sowieso. Du musst Dir mal vorstellen, wie schwierig es für die Mädels
Deines Freundes ist. Die Eltern haben sich getrennt und plötzlich ist alles anders!
Sie müssen sich komplett umstellen und mit der Entscheidung ihrer Eltern klarkommen!
Das ist ausgesprochen schwierig, vor allem wenn neue Partner im Spiel sind

- Wieso bist Du davon überzeugt, dass Du der KM in allen Bereichen überlegen bist?
Wie gut hast Du sie denn kennengelernt?

- Wie reagierst Du denn (bzw. wie hast Du reagiert) wenn Dir die Mädchen ihr Leid über
die KM klagen?
Kann es sein, dass sie durch Deine Aussagen das Gefühl bekommen haben, ihre Mutter
in Schutz nehmen zu müssen?

- Sprecht Ihr in Anwesenheit der Kinder über die KM?
Und falls ja, wie?

- Was tut Dein Freund, wenn seine Kinder bockig / zornig auf Dich reagieren?

- Warum neidest Du der KM die finanziellen MIttel, die Dein Freund zusätzlich locker macht?
Ich denke mal, dass es dabei um finanzielle Unterstützung der Kinder geht, nicht darum, dass
 die Ex einen Wellnessurlaub machen kann.

Würde mich freuen, wenn Du da mal ein bisserl was dazu schreibst!
LG
Smilla
Gespeichert
Mondhexe
Gast
« Antwort #3 am: 10. Juli 2008, 21:00:19 »

Jens: Nein, ich habe keine eigenen Kinder. Ich denke aber, dass mein Freund auch zu mir stehen muss und meine Gefühle respektieren muss, wenn er auf Dauer mit mir zusammenleben will und mich liebt. Wie ich bei den Kindern rüberkomme, habe ich ja beschrieben: Zunächst wurde ich außergewöhnlich gut aufgenommen (zu schön, um wahr zu sein), im Laufe der Zeit aber immer ablehnender, was mit dem Verhalten der KM zu tun hat. Mein Verhalten gegenüber den Kindern hat sich nicht geändert. Wenn sie bei mir sind, müssen sie sich aber auch an gewisse Regeln halten. Ich denke, das muss man ihnen vermitteln. Ich halte mich schon immer mehr zurück, mein Freund schimpft mit ihnen, wenn sie sich daneben benehmen und wird auch schon mal laut und genervt, allerdings würde er sie nie schlagen.

Smilla: Nein, die finanzielle Unterstützung ist nicht nur für die Kinder. Mein Freund hat kein eigenes Auto mehr, will aber die Versicherung für das Auto seiner Exe (das er ihr überlassen hat) auf seinen Namen laufen lassen, damit es für sie günstiger wird. Wenn ich ihn nicht davon abgehalten hätte, hätte er ihr Geld für einen PC geliehen, obwohl wir selber uns keinen neuen leisten können. Ich muss mich nicht in Einzelheiten verlieren. Es tut mir weh, wie er seiner Exe ein Leben ermöglicht hat, wo sie keinen Finger krumm machen musste, und mit mir um jeden Cent feilscht. Das ist meine Eifersucht.

Was mein Bild über die Exe und ihren Nochmann angeht, so kann ich dazu nur sagen, dass ich beide kennengelernt habe von Angesicht zu Angesicht. Dass sich meine Schilderungen mit denen meines Freundes decken, der auch nur noch Hass und Missachtung empfindet, es aber der Kinder wegen vor den Kindern nicht zeigt. Es deckt sich mit den Schilderungen der Mutter und des Bruders meines Freundes. Tatsache ist, auch wenn ihr mich alle für arrogant halten mögt, dass einfach Welten zwischen uns liegen. Schon zu ihrer ehemaligen Schwiegerfamilie hatte die Frau kein normales Verhältnis aufgrund ihrer Minderwertigkeitskomplexe. Sie hat Schwiegermutter und Schwager nicht besucht, weil sie ihr zu hochgestochen seien. Mein Freund und sie haben eigentlich überhaupt nicht zusammengepasst. Leitender Bankangestellter und halbtürkische Friseuse, heute für 400 Euro beim Penny an der Kasse. Ich bin freiberufliche Übersetzerin. Nun denn, wer die beteiligten Personen kennt, weiß, dass es in Punkto Bildung, Anstand, Hintergrund, Aussehen, Alter, Finanzen einfach Unterschiede zwischen Frau Nr. 1 und Frau Nr. 2 gibt. Und genau deshalb hat Madame mir gegenüber Komplexe.

Auch werfe ich nicht achtlos mit Vokabeln wie "verhaltensgestört" um mich. Die Jüngste wiederholt die zweite Klasse in der Grundschule, lügt, stiehlt, schwänzt die Schule, schlägt und tritt andere Kinder und ihre Geschwister, heult wie ein Baby, wenn sie ihren Willen nicht kriegt. Sie war vor Jahren schon bei einer Ergotherapeutin, was aber nichts gebracht hat. Leider ist es genauso, wie ich es beschreibe. Die KM droht, sie ins Heim zu geben, wenn mein Freund und ich sie nicht nehmen. Sie ist mit ihr überfordert, das einzige, was ich an ihr verstehen kann.

Ja, ich habe die KM kennengelernt und kann nach all dem was sie meinem Freund angetan hat und mir antut, keinerlei Achtung vor ihr empfinden. Wenn selbst die Kinder über sie klagen und selbst sagen, sie würden am liebsten beim Vater leben.

Es ist leider wirklich nicht einfach. Ich hoffe, dass ihr mich ein wenig verstehen könnt.
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« Antwort #4 am: 10. Juli 2008, 21:21:05 »

Tja,

trotz allem hat er sie sich irgendwann mal als Frau und Mutter der gemeinsamen Kinder ausgesucht.

Zitat
Leitender Bankangestellter

Und dann kann er sich kein Auto leisten?

Zitat
halbtürkische Friseuse, heute für 400 Euro beim Penny an der Kasse

Was stört dich daran? Das er sein reines Blut mit eienr Halbausländerin vermischt hat oder die Tatsache, das sie trotz eines verhaltensauffälligen Kindes arbeitet? Viele andere würden sich darauf beziehen und nicht arbeiten, sondern einfach noch etwas mehr Unterhalt fordern.

Zitat
obwohl wir selber uns keinen neuen leisten können

Leider heißt Zweitfrau sein oft auf einiges verzichten. Wir konnten uns z.B: auch nur ein uralt Auto für ein paar Hundert € leisten, während die Ex meines Mannes sich eines für einige Tausender finanzieren konnte... na und? Is manchmal ätzend, aber schließlich haben er und ich beschlossen unser leben zusammen zu leben.

Zitat
Es tut mir weh, wie er seiner Exe ein Leben ermöglicht hat, wo sie keinen Finger krumm machen musste, und mit mir um jeden Cent feilscht. Das ist meine Eifersucht.

Den Punkt verstehe ich und ich würde ihn so auch nicht dulden. Da muß er wohl noch lernen wo er die Prioritäten setzen muß. Das fällt Männern oft nicht so ganz leicht, vor allem wenn eben Kinder im Spiel sind. Da hilft nur viel und mehr reden. Aber eben nicht mit Vorhaltungen, sondern damit, das man von sich erzählt, wie man sich selbst dabei fühlt und wie man es erlebt.

Zitat
Ja, ich habe die KM kennengelernt und kann nach all dem was sie meinem Freund angetan hat und mir antut, keinerlei Achtung vor ihr empfinden.

Du mußt die Frau auch nicht in dein Herz schließn udn zur Busenfreundin erklären, aber du hast ihr eben trotz allem den Respekt als Mutter der Kddner deines LG entgegenzubringen. Die Ex und ich würde sicher auch niemals Freundinnen, dazu trennen uns auch Welten, aber wegen der Kinder respektieren wir uns und können uns begegenen. Sogar ihre Mutter hat meine Schwiegermutter angerufen ,weil sie so baff war und es toll fand, das meine Kinder zum Geburtstag seine Kleinen eingeladen waren und wie sie alle miteinander umgehen. Dazu gehört aberauch das alle die Trennung verarbeiten.

Zitat
Wenn selbst die Kinder über sie klagen und selbst sagen, sie würden am liebsten beim Vater leben

Und warum nimmt der Vater das nicht ernst und unternimmt Schritte, um die Kinder zu sich zu holen?

Tina
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« Antwort #5 am: 10. Juli 2008, 23:36:36 »

Hi mondhexe

ich möchte nochmal auf die Aussage von JensB2001 eingehen.
Zitat
Irgendwie kein Wunder das die Kids sich so ablehnend dir gegenüber verhalten, wenn du das auch dort so ausstrahlst..
Du hast eine sehr selbstbestimmte Ausdrucksweise die mich zu dem Schluss kommen lässt, Du weisst genau was Du willst und wie Du es i.d.R. durchsetzen kannst (darauf baue ich jetzt ohne zusätzl. Erklärungen an entsprechender Stelle, Du verstehst das auch so). Jetzt gibt es für Dich ein Problem, auf welches Du direkt keinen Einfluss hast und selber federführend sein kannst.
Folgendes. Dein Partner ist der Vater der Mädels und für sie verantwortlich und wahrscheinlich auch sorgeberechtigt - nicht Du. Ob es Dir gefällt oder nicht, er entscheidet darüber, wie mit den Mädels umgegangen wird. Gibt es Probleme wegen Dir so muss er festlegen, wie der Umgang gestaltet werden kann, ohne das diese Probs auftauchen etc.. Dir würde ich raten Dich etwas zurückzuhalten. Ich bin Nahe der Vermutung, dass Du nicht positiv (oder mind. neutral) im Beisein der Kinder über deren Mutter und ihren Mann redest, Dich so verhältst und auch Deine Mimik dementsprechend nicht negativ ist. Selbst leiseste Andeutungen dienerseits sind zu unterlassen. Alles zusammen (und noch viel mehr) hinterlässt wahrscheinlich einen negativen Eindruck bei den Kindern - den vergleichen sie mit ihren eigenen Erfahrungen und auch Wertvorstellungen und ziehen daraus Schlüsse. Ich denke, irgendwie liegen die Mädels nicht falsch.

Weisst Du, es geht hier nicht um eine Entscheidung, wer wann wie zuerst kommt, und auch nicht wer wichtiger oder liebenswerter ist. Für Deinen LP sind alle gleich - wichtig und liebenswert. Stelle ihm also kein Ultimatum oder auch nur ähnliches. Zwingst Du ihn, so ist die Antwort wohl klar. Also rede mit ihm, überdenke Deine Einstellung zu allen anderen beteiligten Personen und finde einen Kompromiss.

Gruss oldie

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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Mondhexe
Gast
« Antwort #6 am: 11. Juli 2008, 09:21:21 »

Vielen Dank für eure rege Beteiligung. Ich hätte ja nicht gedacht, dass mir hier so viel Gegenwind entgegenbläst, aber ich werde trotzdem weiterhin versuchen, euch meine Sichtweise zu vermitteln und natürlich gehe ich zum besseren Verständnis gerne auf alle Fragen ein.

Natürlich habe ich von keinem der Beteiligten eine hohe Meinung (nicht einmal mehr von meinem Freund, der sich von seiner Exe zum Narren halten lässt), denn wenn alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre, hätte ich ja kein Problem und müsste mich nicht verzweifelt an einen Haufen Leute wenden, die ich nicht kenne.

Liebe Tina,
ja, es ist in der Tat so, dass in Deutschland ein besserverdienender Mann, der einmal ein Einfamilienhaus und ein Familienauto besessen hat, durch den Unterhalt bis knapp über den Selbstbehalt (der jedem zusteht!) geschröpft wird, Haus weg, Auto weg, kein Geld für ein neues. Als Single Mieter in einem 1-Zi-Appartement in übelster Lage in Frankfurt. Das ist traurig, aber Realität.

Ich gebe zu, der Hinweis auf die türkische Herkunft seiner Exe war wohl überflüssig und tut nichts zur Sache. Überall gibt es solche und solche (Binsenweisheit). Dass sie jetzt wenigstens für ein paar Kröten arbeiten geht, ist wohl in der Tat eine positive Entwicklung. Mehr Unterhalt von meinem Freund könnte sie allerdings ohnehin nicht fordern. Der steht ihr nicht zu, sie ist wieder verheiratet. Und auch nach erneuter Scheidung ist einzig und allein Mann Nr. 2 für ihren Unterhalt zuständig - bei dem gibt es allerdings nichts zu holen, mit Zitronen gehandelt, Schätzchen. Mein Freund zahlt Kindesunterhalt, und das nicht zu wenig. Davon muss sie alle Ausgaben für die Kinder bestreiten. Wenn sie sich selbst davon Zigaretten kauft, ist das nicht in Ordnung. Aber in der ärmsten Hütte gibt es ja Geld für Qualmerei. Ist so. Und die Jüngste bestiehlt die eigene Mutter.

Nun, in der Vergangenheit war es so, um ihr Bild noch mal zu vervollständigen: Beruflich selbst nichts auf die Reihe gekriegt. Wenn bei einer Frau nicht allzu viel Licht im Oberstübchen brennt und sie sich freiwillig darauf beschränkt, Hausfrau und Mutter zu sein, und den richtigen findet, der ihr das mitsamt Eigenheim und Gartenzwerg finanziert - bitteschön. Nicht mein Ding, aber wem es beliebt. Allerdings war sie auch nicht Hausfrau und Mutter. Den Haushalt hat mein Freund nach 10 Stunden Arbeit selber geschmissen, er hat den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen, sich um sie gekümmert, am Wochenende etwas mit ihnen unternommen. Mutter war bei den Wochenendausflügen nie dabei, das Haus sah aus wie Sau. Auf meine Frage, was sie denn bitte von morgens bis abends getan hat: Im Internet gehockt. Da hat sie auch ihren Neuen kennengelernt. Ihre neue Wohnung sieht heute noch aus wie bei Messies. Ohne Übertreibung, sie braucht Hilfe, ja.

Dass sie trotz ihres verhaltensgestörten Kindes arbeiten geht, finde ich gar nicht mal so lobenswert. Sie macht Spätschicht, die älteste spielt abends den Babysitter und passt auf die jüngeren Schwestern auf, hat keine Freizeit, kann sich nicht mit Freundinnen treffen, macht den Haushalt, und geht putzen (mit 13 Jahren, ist das jetzt Kinderarbeit?). Dass sie sich für die jüngste Hilfe holen soll, wenn sie mit ihr nicht zurecht kommt, hat mein Freund ihr schon mehr als einmal gesagt. Aber sie lamentiert nur und nimmt die Sache nicht in die Hand. Vielleicht wäre es besser, sie würde sich wirklich endlich mal mit Liebe um ihre Kinder kümmern.

Ja, in der Tat, diese Person hat sich mein Freund als Mutter für seine Kinder ausgesucht. Das mag verstehen, wer will. Aus seinem Freundes- und Verwandtenkreis hat es damals schon niemand verstanden. Irgendwelche Qualitäten muss sie wohl gehabt haben...

Ja, ich rede mit meinem Freund über meine Gefühle, ich bringe sie zum Ausdruck. Diese sind aber bei ihm absolut zweitrangig. Ich bin der Exe (obwohl ich von Anfang wusste, was ich über sie zu denken habe) bei unserer ersten Begegnung mehr als freundlich gegenübergetreten. Sie hat das erste Treffen so inszeniert, dass sie sich als das arme, verlassene Opfer dargestellt hat und meinen Freund schlecht gemacht hat, wo es nur ging. Sie wollte sich ins rechte Licht rücken. Hat noch Geschichten über ihren Vater erzählt, den sie hasst, vor mir fast geheult, sodass ich sie getröstet und in den Arm genommen habe. Wahrscheinlich hat sie das als oben herab empfunden, keine Ahnung.

Als es dann anfing, dass sie die Kinder gegen mich aufhetzt, da habe ich sie nicht mehr in Watte gepackt, sondern sie gefragt, was das soll, dass ich ihr nie etwas getan habe und wieso sie den Kindern einimpft, dass sie mich nicht leiden kann. Dass die Kinder mich von Anfang an mochten. Sie war noch so dreist, es abzustreiten, und als ich etwas lauter wurde, hat sie meinen Freund tätlich angegriffen und uns beide aus der Wohnung geschmissen und vor den Kindern gedroht, dass sie diese nie mehr zu ihrem Vater und "dieser Frau" lässt. Mein Freund darf mittlerweile wieder in ihre Wohnung. Ich tue mir das nicht mehr an, ich wollte das nie und ich muss das nicht. Ich werde mit dieser Person kein Wort mehr reden.

Diese Person ist schizophren und weiß selbst nicht, was sie will. Einerseits dreht sie am Rad und will, dass mein Freund die Kinder zu sich nimmt. Das bedeutet aber, dass ich (die böse Stiefmutter, mit der sie und die Kinder ein so großes Problem haben) ihre Kinder erzieht. Aber will sie ihre Kinder nicht vor mir beschützen? Warum lässt sie denn nicht zu, dass ihre Kinder und ich mit dem Vater zusammen Urlaub machen?? Hallo? Wenn mein Freund mit Wochenendtauschen nicht so springt, wie sie will, droht sie ihm sofort mit dem Anwalt, und dass sie ihm das Sorge- und Umgangsrecht entziehen wird. Was denn nun Mädel. Sie will doch ihre Kinder so oft wie möglich loswerden, die älteste Tochter hat selber gesagt, Mama sagt, sie will ihre Ruhe vor uns. Tja, beim Entzug des Umgangsrechts gibt es aber niemanden mehr, der sie praktischerweise alle zwei Wochen von den Bälgern befreit. Daher sage ich zu meinem Freund, das sind leere Drohungen, das macht die ohnehin nicht. Und sie tut das ja nicht erst, seitdem ich aufgetaucht bin. Diese Mätzchen macht sie schon seit ihrer Scheidung, immer wieder. Ich nehme das nicht ernst, es ist für mich reine Drohung und Erpressung. Mein Freund hat nach wie vor eine panische Angst, dass sie es irgendwann wirklich wahrmacht und sich dabei aber nur selbst schadet.

Zu der Frage, weshalb er die Kinder nicht zu sich nehmen will, wenn Mutter und Stiefvater unfähig sind: Ja, das ist auch so eine Sache, über die ich mit ihm schon mehr als einmal gesprochen habe. Um eines von Anfang an zu sagen: Ich will die Kinder nicht. Wir haben uns unter der Bedingung kennengelernt und sind eine Beziehung eingegangen, dass die Kinder versorgt sind. Aber es liegt nicht an mir. Wir sind uns einig. Das wäre auch für meinen Freund nie in Frage gekommen. Er argumentiert wie folgt: Meine Exe wollte die Scheidung, ich nicht. Meine Exe hat mein Leben zerstört und sie wollte bei der Scheidung ausdrücklich die Kinder. Aus dieser Verantwortung entlasse ich sie nicht. Sie muss mit den Konsequenzen leben und kann die Kinder nicht abschieben, um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Das ist das eine Argument, das in meinen Augen nicht gerade am Kindeswohl orientiert ist, sondern wo es auch um Rache, Häme und Machtausübung geht. Das Kindeswohl war besonders unter dem Stiefvater meines Erachtens in der Tat gefährdet. Er schlug die Mutter und sperrte die Kinder ins Bad ein oder vor der Wohnung aus. Nun ist dieser Stiefvater aber nach unzähligen Versöhnungsversuchen wohl in der Tat für immer verschwunden. Die anderen Argumente, die dagegen sprechen, die Kinder zu uns zu nehmen, sind, dass mein Freund in Vollzeit arbeitet und er gewiss keinen sozialen Totalabsturz hinlegt, um Vollzeitpapi zu werden. Ich bin zwar zu Hause, arbeite aber auch, und auch nicht gerade wenig. Mich als Hauptbezugsperson akzeptiert ja die Exe auch gar nicht, also, wie soll das bitte gehen. Unsere Zweizimmerwohnung (ja, mehr können wir uns nicht leisten) ist auch nicht für drei Kinder geeignet. Mehr als eine Luftmatratze können wir ihnen nicht bieten. Die Fakten und die Lebensumstände sprechen einfach dagegen. Wenn die Exe eines der Kinder ins Heim steckt, dann tut dies meinem Freund sehr leid, aber er schwört Stein und Bein, dass er diesem Kind irgendwann erklären wird, wer das zu verantworten hat. Er schwört auch, dass seine Exe für ihn in dem Moment gestorben ist, wo die Jüngste 18 ist.

« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 09:40:46 von Mondhexe » Gespeichert
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« Antwort #7 am: 11. Juli 2008, 09:36:04 »

Boah,

deinen letzten Absatz empfinde ich als einzige Unverschämtheit  mad

Unter der Prämisse das die Kinder versorgt sind. Toll. Was wäre wenn die KM verstirbt? Kinde rab ins Heim, weil der Papa sie nicht will, sie könnten ja sein neues Idyll mit dir stören. Ja ok, wenn die KM sie ins Heim gibt wird er ihnen irgendwann erklären, wer dafür verantwortlich. Na viel Spaß dabei. ich fürchte das die Kidenr das dann nicht mehr hören wollen und das er auch nciht die Wahrheit sagen würde. Denn verantwortlich sind die Ex, er und zum Tiel dann auch du, durch deine ablehnende Haltung.

Ich kann nicht verstehen ,warum du mit einem Mann mit Kindern zusammen bist. Wenn du ehrlich bist würdest du doch von seinen Altlasten am liebsten nichts mehr sehen und hören wollen.

Die Kidenr müssen hier ausbaden was die Erwachsenen nicht auf die Reihe kriegen. Übringes bei einer Heimunterbringung könnten die Unterhaltsleistungen des LG nochmal in die Höhe gehen, denn das kostet weit mehr und das JA sucht dann nach einem Finanzier.

Lebensumstände kann man, wenn die Notwendigkeit besteht doch durchaus ändern, aber dazu gehört der Wille und die Möglichkeit Kompromisse zu finden und kreativ zu sein. Z.B. wenn die Kidenrbeieuch leben würden hättet dein LG das KG für 3 Kidner und müßte keinen KU mehr zahlen, da wäre dann auch wieder ne größere Wohnung drin. Müssen ja nicht gleich 5 Zimmer sein.

Mich wundert wirklich das ihr noch zusammen seid. Von beiden Seiten aus. Du beschwerst dich darüber das er seiner Ex noch zusätzlich Geld gibt und ihr euch dadurch nichts leisten könnt. Wäre er eien Frau würde sofort der Vorwurf kommen das er sich nur ne Dumme gesucht hat, die ihn mitfinanziert.

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« Antwort #8 am: 11. Juli 2008, 09:46:00 »

Hallo Mondhexe,


puh....Du sorgst bei mir für heftigen Aufruhr......

Einerseits kann ich nachvollziehen, dass es Dir mit der ganzen Sache nicht so gut geht, andererseits
geht mir bei Deinen Aussagen oft das Messer in der Tasche auf!

Das fängt damit an, dass Du ja offenbar schon im Vorfeld wusstest, "was Du von ihr zu halten hast" und
das, bevor Du sie kennengelernt hast! Nicht schlecht....
Da kannst Du mir erzählen was Du willst, Deine "Freundlichkeit" kam mit Sicherheit als pure Arroganz an!
Mag sein, dass Du die bessere Ausbildung hast, besser aussiehst, mehr verdienst, den Haushalt besser schmeißt,
Dich gewählter ausdrücken kannst.....und trotzdem solltest Du Dich nicht so viele Stufen über sie stellen.
Das steht Dir nicht zu!

Es ist vermutlich ganz egal, was sie tun würde.....Dir würde immer eine negative Sicht der Dinge einfallen.
Sie arbeitet für "ein paar Kröten"....andere wären froh darüber....Du findest auch da wieder einen Haken:
Denn sie sollte sich lieber um ihre verhaltensauffälligen Kinder kümmern!
Würde sie nicht arbeiten, wäre es Dir ein noch größerer Dorn im Auge....da bin ich mir sicher!

Bei Dir ist soviel Gift und Galle rauszulesen....unglaublich!
Alleine dieser Satz:

Wenn bei einer Frau nicht allzu viel Licht im Oberstübchen brennt und sie sich freiwillig darauf beschränkt, Hausfrau und Mutter zu sein, und den richtigen findet, der ihr das mitsamt Eigenheim und Gartenzwerg finanziert - bitteschön.

Geht es eigentlich noch arroganter?
Du würdest seine Kinder nicht nehmen....Dich vermutlich von ihm trennen, falls er es tun würde....
aber beschwerst Dich darüber, dass es den Kindern nicht gut geht.

Die Kinder tun mir wirklich leid....

Sie haben es anscheinend bei der Mutter sehr schwer und der Vater will auch keinerlei Verantwortung übernehmen.
Lediglich den Kindern später mal sagen:
Du bist ins Heim gekommen, weil Deine Mutter versagt hat!

ER hat da genauso versagt!

Traurig

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Mondhexe
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« Antwort #9 am: 11. Juli 2008, 09:54:11 »

Ganz langsam, Tina.

Ja, in der Tat, es würde mir mittlerweile nichts ausmachen, wenn ich diese Kinder nie mehr sehen würde. Aber sie sind eben Realität, ich wusste von Anfang an, dass es sie gibt. Ich habe mich um sie bemüht und sie haben mich gut aufgenommen, bis die Exe gemerkt hat, dass ich ihnen in gewisser Hinsicht mehr biete als sie.

Ich denke, mit deinem Wutausbruch wendest du dich eben gegen die Falsche. Obwohl ich mittlerweile nichts als Ärger mit den Kindern habe, bin ich es, die meinem Freund mehr als einmal ins Gewissen geredet hat, ob es im Interesse der Kinder nicht doch besser wäre, wenn wir sie zu uns nehmen. Aber wie gesagt, in dieser Hinsicht war er schon hart und konsequent, bevor er mich kennengelernt hat. Es kommt für ihn nicht in Frage. Zum Teil aus Gründen, die für mich eben nicht an den Kindern orientiert sind, wie ich oben geschildert habe. Das finde auch ich nicht richtig.

Die KM ist nicht tot. Sie lebt. In der Regel bleiben die Kinder nach Scheidung bei der KM. Wenn sie sie ins Heim gibt, gibt sie sie ins Heim und niemand sonst.

Ja, ich finde es nicht gut, wie mein Freund finanziell für seine "Familie" (inklusive Exe) sorgt, mit mir allen Ernstes über Heirat spricht, unseren gemeinsamen Lebensunterhalt aber zu einem großen Teil durch mich bestreiten lässt. Ohne mich könnte er nicht so leben, wie er mittlerweile wieder lebt. Dass ich ihn mitfinanziere, muss ich nicht gut finden, egal ob er ein Mann oder eine Frau ist.

Und du hast Recht, ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mich auch frage, ob ich mit ihm weiter zusammenleben will.
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« Antwort #10 am: 11. Juli 2008, 10:03:54 »

Hi Mondhexe,

Zitat
Die KM ist nicht tot. Sie lebt. In der Regel bleiben die Kinder nach Scheidung bei der KM. Wenn sie sie ins Heim gibt, gibt sie sie ins Heim und niemand sonst.

Undwenn sie tot wäre oder so schwer krank das sie sich nicht um die Kinder kümmern kann? Die beiden haben GSR? Dann muß er einer Heimunterbringung zustimmen und sitzt somit genauso mit im Boot.

Du hattest selbst geschrieben, das ihr zusammengekomemn seid unter der Voraussetzung das die Kinder eben nicht bei euch leben können. Ganz ehrlich, obwohl meine 3 Kinder bei uns leben kann ich mir auch nur schwer vorstellen, das seine beiden auch noch dauerhaft zu uns kommen. Und trotzdem, es war von Anfang an klar,egal aus welchem Grund, wenn die Kinder bei uns leben möchten oder müssen, würden wir das auch hinkriegen. Es gäbe einige Umstellungen, aber es wäre nie die Frage ob oder ob nicht.

Hier gibt es eingei AE-Väter, deren Kinder eben nach der Scheidung nicht bei der KM geblieben sind. Die schaffen das ohne oder auch mit LG. Es ist kein Gesetz das Kinder bei der Mutter bleiben, es ist traurige Realität.

Zitat
Und du hast Recht, ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mich auch frage, ob ich mit ihm weiter zusammenleben will.

Und das mußt du aber tun ohne die Kinder dabei in Betracht zu ziehen. Sieh dir einfach den Mann und sein Verhalten an und frage dich, ob du wirklich mit ihm alt werden kannst. Erst in zweiter Linie solltest du mitbetrachten, wie er mit seienr Ex und seinen Kindern umgeht. Ich habe gelernt, das man da schon viel ablesen kann was einen selbst erwarten kann, wenn man nicht daran arbeitet erlernte Muster auszuschalten.

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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Mondhexe
Gast
« Antwort #11 am: 11. Juli 2008, 10:08:11 »

Entschuldige, Smilla,

liest du eigentlich nur das, was du lesen willst?

Ich würde die Kinder eher nehmen als mein Freund, ich trage da noch mehr Verantwortung als er und rede ihm sogar ins Gewissen. Unabhängig von mir wird es mein Freund aber nicht tun. Ende. Ich würde mich auch nicht von ihm trennen, wenn er die Kinder nehmen würde. Ich werde mich aber trennen, wenn er nach wie vor allein nach der Pfeife von seiner Ex tanzt und keine Rücksicht auf meine Gefühle mehr nimmt.

Versagt hat zunächst einmal die Mutter. Sie wollte die Scheidung, gäbe es das Schuldrecht noch, so wäre mein Freund schuldlos geschieden. Er war ihr immer treu. Mieser als sie kann sich niemand verhalten. Sie hat sich alles finanzieren lassen, hat nicht gearbeitet, sich nicht um Haushalt und Kinder gekümmert, nichts. Mein Freund hat das zehn Jahre lang mitgemacht für die Kinder. Er hat so viel Verantwortung für die Kinder empfunden, dass er sich nie hätte scheiden lassen. Er wollte seine Ehe, die keine mehr war, retten. Zu einer Eheberatung gehen. Sie wollte nicht. Er hätte die Ehe auch lediglich auf dem Papier aufrecht erhalten, auf sein eigenes Glück verzichtet, alles nur für die Kinder. Er hat die Kinder versorgt, den Haushalt geschmissen, alles. War ein Vorzeigepapi, der eiskalt abserviert wurde für einen vermeintlich besseren. Und es geht noch das Gerücht, dass er gar nicht der Papi von der jüngsten ist. Aber er lässt es nicht testen und zahlt lieber kräftig weiter. Wäre etwas dran, gibt es etwas schlimmeres, was eine Frau einem Mann antun kann? Nach all dem, was war, all der Aufopferung und Selbstverleugnung, hat mein Freund drei Jahre nach Scheidung kein Recht auf ein eigenes, neues Leben? Das Recht nahm sich die Frau doch auch, vier Monate nach Scheidung wieder verheiratet. Treu wird sie wohl nicht gewesen sein, oder heiratet man nach vier Monaten?

Mein Freund hat die Pflicht, für den Kindesunterhalt zu sorgen. Das tut er weit über das obligatorische Maß hinaus. Er hat die Pflicht, sie alle 14 Tage zu sehen. Dieser Pflicht, die er selbst viel mehr als Recht denn als Pflicht sieht, kommt er nach. Wenn er als Familienvater abserviert wurde, endet hier seine Verantwortung. Mehr kann er vielleicht tun, muss er aber nicht tun.

Ja, ich wusste, was ich von der Exe zu halten habe. Mein Freund hat mir reichlich von ihr erzählt. Seine Mutter, sein Bruder, seine Freunde. Und genau das alles hat sich eben leider auch bestätigt.
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 10:13:47 von Mondhexe » Gespeichert
Smilla
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« Antwort #12 am: 11. Juli 2008, 10:26:05 »

Hallo Mondhexe,

nein, ich lese sehr genau:

Um eines von Anfang an zu sagen: Ich will die Kinder nicht.

Alles andere zum Thema ist für mich ein Herumgeeiere.....und der Versuch, sich in einem besseren Licht
darzustellen.

Weißt Du, die Problematik ist, dass ich mich so sehr über Deine Arroganz aufrege, dass es mir gar nicht
möglich ist, genauer auf die Sache einzugehen!

Ich weiß nämlich wie das ist:

-verlassen zu werden....einfach ausgetauscht und das Gefühl zu haben, dass das eigene Leben wie
 Scherben vor einem liegt.

-als "Next" plötzlich mit den Kindern des LG konfrontiert zu werden....mein LG hat sogar 4 Stück, wovon
 drei davon bei ihm leben!

-wenn einem von allen Seiten gesagt wird, wie schlimm doch die KM ist....auch mein LG hat mir da sein
 Leid geklagt. Ich habe mir das Ganze lange angeschaut und musste feststellen, dass Vieles davon richtig
 ist, aber Manches eben auch nicht! Ich verteidige sie sogar teilweise, weil ich ihre Überforderung nachvollziehen
 kann! Mag sein, dass es daran liegt, dass ich selbst 2 Kinder habe.

Smilla   
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« Antwort #13 am: 11. Juli 2008, 10:32:10 »

ich kann gar nicht soviel Zitate enfügen wie ich müsste. Daher die freie Version.

1. Geld.

Da Du ja so eine clevere bist und dadurch anscheinend sehr erfolgreich freiberuflich tätig bist, hast Du sicher Geld ohne Ende. Da kann sich doch von Deiner Seite aus, die Frage nach Geld nicht stellen. Wenn "Ihr" einen neuen PC braucht, dann gehe in den Elektromarkt Deines Vertrauens, suche Dir einen aus, geh zur Kasse und bezahl ihn. Ich bin mir sicher Dein LG wird Dich bei der Installation unterstützen.

Wenn Dein LG kein Auto hat, dann fahrt doch mit Deinem. Ich denke das dürfte kein großes Problem sein.

2. Exfrau

Zumindest hat er fast 9 Jahre mit dieser Frau verbracht. Normalerweise gehe ich in solchen Fällen davon aus, dass er nur der Kinder wegen bei der Ex so lange geblieben ist. Wenn ich dann aber lese, welche Einstellung Dein LG bezüglich einer eventuellen Übernahme der Kinder hat, kann ich nicht davon ausgehen. Ein Indiz für Minderwertigkeitsgefühle, kann doch nicht eine Umgangsverweigerung mit den Schwiegereltern sein.

3. Kinder

Ich finde es anmassend das eine Frau die keine eigenen Kinder hat, also nicht weis wie es ist schlaflose Nächte zu haben weil ein Kind gestillt werden muss, krank ist usw., meint sie könne alles viel besser. Du hast anscheinend überhaupt keine Ahnung welche Verantwortung man den Kindern gegenüber hat. Welcher Aufwand und Arbeit in der Versorgung von 3 Kindern stecken ist Dir vollkommen unbekannt.
Auch das nur mal so am Rande. Du bist für die Kinder nichts weiter als die nette Wochenendtante. Natürlich mochten sie es, wenn sie gut behandelt werden. Gehe aber davon aus, dass auch diese Kinder ihre Mutter lieben und du diesbezüglich nicht den Hauch einer Chance hat, zumal Dein LG anscheinend nicht der Mustervater ist.

4. Deine Wenigkeit

Du solltest ganz gewaltig an Deiner Außendarstellung arbeiten. Selber nach Deinen Äußerungen kein Geld, aber andere verurteilen, dass sie an einer Kasse arbeiten um über die Runden zu kommen. Wir sind auch nicht in Indien und haben dieses Kastendenken nicht. Also wenn ich Dich richtig verstanden habe, dürfen leitende Bankangestellte nur Frauen in ähnlicher Position heiraten. Gebe zu hier habe ich dich ganz bewusst falsch verstanden. Also erst einmal alles vormachen und dann kann man sich ein Urteil erlauben.

5. LG

Falls ich alles richtig verstanden habe, sieht es bei Deinem LG wie folgt aus. Keine Ehegattenunterhalt, 3 mal KU und dadurch bleibt ihm nur der SB von 900,00€ übrig. Aha. Ich habe kurz einmal einen Blick in den Tarifvertrag des Bankwesen geworfen. Irgendwie müssen die Richter die DDT bei Deinem LG ganz anders ausgelegt haben. Bei einem leitenden Bankangestellten bleibt selbst bei 3 mal KU noch richtig was übrig. Jedenfalls mehr als 900,00€.
Jetzt habe ich es begriffen. Du hattest Dich verschrieben. Nicht leitenden sondern leidenden Bankangestellten.
Sollte die Auffassung Deines LG bezüglich einer eventuellen Übernahme der Kinder richtig sein, dann wären sie wirklich im Heim besser aufgehoben.

6. Allgemein

Sollte Dein LG genauso eine Arroganz an den Tag legen wie Du, wundert es mich nicht, dass die Ex sich etwas anderes gesucht hat.

Ich muss wirklich zugeben, dass ich darüber mehr als bestürtzt bin, was Du hier von Dir gibst. ich dachte immer ich kenn schon fast jede Argumentation, aber Dein Thread zeigt mir, dass ich doch volkommen ahnungslos bin

nichtplatt
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 10:35:34 von nichtplatt » Gespeichert
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« Antwort #14 am: 11. Juli 2008, 10:43:24 »

Hallo Smilla,

noch einen Nachtrag, obwohl ich mich langsam mal an meine Arbeit machen sollte (aber ich finde es toll, wie rege ihr euch auf einmal alle beteiligt, ehrlich).

Du sagst, die Exe kann machen was sie will, ich werde immer etwas an ihr auszusetzen haben. Kann sein. In meinen Augen hat sie nicht viele vernünftige Dinge in ihrem Leben getan.

Andersherum ist es aber genauso: Auch ich kann mich verhalten, wie ich will. Ich habe mich zunächst sehr freundschaftlich verhalten, habe mit ihr geredet, mir ihre Sichtweise angehört und ihr nicht über die Maßen widersprochen. Wie sie allerdings an ihrem Nochmann in peinlicher Hörigkeit geklebt hat, obwohl die Kinder erzählt haben, dass er sie verprügelt, und mein Freund ihr blaues Auge selbst gesehen hat, da habe ich mir schon mal erlaubt zu fragen, und, ich dachte, er schlägt dich? Was sie dann total runtergespielt hat. Das wär nur einmal gewesen, bla. Er würde die Kinder lieben wie seine eigenen. Ganz dummes Geläsch, total verblendet. Sie selbst wollte ja anscheinend Mitleid oder Freundschaft. Sie hatte mich wirklich so weit, dass ich für sie nicht nur Ablehnung empfunden habe und sie hatte ein bisschen Verständnis bei mir geweckt. Allerdings werde ich nie kapieren, wie man einen Mann wie meinen Freund abservieren kann und an einem A**** hängen kann. Das muss niemand verstehen.

Dass sie mir meine Freundlichkeit allerdings als Arroganz auslegt und mir mein Verhalten so heimzahlt, wie sie es jetzt tut... Nun denn. Ihr Problem. Nachdem sie angefangen hatte, die Kinder gegen mich aufzuhetzen, bin ich ihr bei unserem letzten Treffen, nach dem sie uns dann der Wohnung verwiesen hat, vollkommen desinteressiert und in der Tat arrogant gegenüber gestanden. Habe sie zwar gegrüßt, aber nicht mit ihr geredet. Hab in ihrer Wohnung nicht Platz genommen. Habe sie ignoriert. Die jüngste hat mich allerdings den ganzen Tag provoziert mit Sprüchen wie "Mama kann dich nicht leiden", "Mama findet dich doof" und so weiter. Darauf habe ich sie dann wie oben geschildert natürlich angesprochen, denn das lasse ich mir nicht bieten.

Das war ihr natürlich auch alles nicht recht. Also, auch bei mir ist es völlig egal, was ich tue, ob ich freundlich bin oder kühl, wenn sie beschlossen hat, mich zu hassen, dann wird sie das immer tun, wie sie auch ihre Schwiegermutter und ihren Schwager gehasst hat, einzig und allein, weil sie aus einem anderen sozialen Umfeld stammen als sie selbst, ihr aber nie etwas getan haben.

Bei unseren ersten Begegnungen habe ich es bewusst vermieden, meinen Freund anzufassen oder unser Glück zur Schau zu stellen, obwohl es Unsinn ist, denn ich bin nicht der Scheidungsgrund. Dann haben die Kinder angefangen zu erzählen, Papa und ich würden uns dauernd streiten (was völliger Blödsinn ist, natürlich sind wir mehr genervt, wenn die Kinder da sind, als wenn sie nicht da sind, sie hat es aber für bare Münze genommen). Da sie sich ja zum Ziel gesetzt hat, unsere Beziehung zu zerstören, sind wir daraufhin natürlich bewusst händchenhaltend durch die Landschaft gegangen.

An dem Tag sind ihr die Sicherungen durchgebrannt: Wir in trauter Zweisamkeit, sie keine Chance, einen Keil zwischen uns zu treiben, wir ignorieren sie, so gut es geht. Ist schon klar. Aber mit "Wir könnten Freundinnen sein" ging es ja auch nicht. Mein Freund hat sie mehrmals dazu aufgefordert, mit mir das Gespräch zu suchen, wenn sie mir was mitzuteilen hat. Aber wie gesagt - das traut sie sich nicht.
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 11:28:42 von Mondhexe » Gespeichert
Mondhexe
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« Antwort #15 am: 11. Juli 2008, 11:01:00 »

Da bist du aber doch platt, Nichtplatt?

Ja, es gibt böse Frauen wie mich. Die sind ganz böse.

Mal im Ernst: Auch du liest nicht richtig. Ich sagte in punkto Geld, meinem Lebensgefährten bleibt kaum mehr als der Selbstbehalt. Etwas mehr durchaus, aber das ist gemessen an seinem Verdienst und an seinem früheren Leben ein Witz und der nackte Hohn. Als Mann weißt du doch bestimmt selbst, wie einem die Exen die Hosen ausziehen und wieviel der KU frisst.

In der Tat, wie ich oben geschrieben habe, mein Freund war einzig und allein wegen der Kinder so lange mit der Exe verheiratet. Das ist ja oft so, dass Männer sich da verbiegen und nicht den Mut zu einer konsequenten Entscheidung haben.

Ja, in der Tat, mein Freund benutzt mein Auto. Beteiligt sich nicht an den Kosten, bestenfalls am Benzin. Ich benötige es derzeit nicht, zahle aber alle Steuern und Versicherungen. Er holt damit seine Kinder ab und bringt sie wieder zurück.

Es ist nicht wahr, dass ich maßlos viel Geld habe. Unterlasse bitte deine neidischen, unhaltbaren Unterstellungen. Ich habe mich erst vor kurzem selbstständig gemacht und muss erst mal sehen, wie ich über die Runden komme. Dank Existenzgründungsförderung ist es im Moment okay, mehr als Miete und Nahrung können wir uns allerdings definitiv nicht leisten. Ich werde hier keine Zahlen nennen, das geht niemanden etwas an. In meinen diversen Festanstellungen habe ich stets weniger verdient als mein Freund, allerdings war es wenigstens zu 100% mein Geld. Unter dem Strich haben wir also netto etwa genauso viel, weswegen wir uns die Kosten teilen. Was in meinen Augen manchmal eine Milchmädchenrechnung ist, siehe Auto. Ich werde mir keinen neuen PC kaufen, denn ich habe einen, der hervorragend funktioniert. Mein Freund hat allerdings einen alten, der dauernd abstürzt. Er kauft sich keinen neuen, überlegt sich aber lieber, ob er seiner Exe einen neuen finanziert. Das kann doch irgendwo nicht sein???

Ich finde es eine Unverschämtheit, Frauen die (noch) keine eigenen Kinder haben, prinzipiell so hinzustellen, als hätten sie von all dem keine Ahnung und kein Mitspracherecht. Wie viele Menschen haben Kinder und kommen damit nicht klar. Warum sind Frauen, die keine Kinder haben, prinzipiell böse und arrogant? Ich habe einen jüngeren Bruder, viele Kinder in meiner Verwandtschaft, wurde und werde von allen geliebt, habe oft Babysitter bei Bekannten gespielt.

Im übrigen weiß ich auch, wie es ist, eiskalt abserviert zu werden. Auch ich bin geschieden, allerdings Gott sei Dank kinderlos. Aber meine Scheidungsgeschichte gehört nicht hier her und ich brauche auch kein Mitleid, denn wie ihr alle ganz richtig erkannt habt, bin ich stark und letztlich immer meinen Weg gegangen.

Auf jeden Fall habe ich mehr erlebt und gesehen und durchgemacht, als manch einer hier so glauben möchte. Ein wenig Respekt kann man auch mir gegenüber bringen, wüsste nicht, was ich verbrochen habe.
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 11:06:17 von Mondhexe » Gespeichert
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« Antwort #16 am: 11. Juli 2008, 11:30:51 »

Da dir oftmals die Grußformelen doch etwas unbekannt sind, lasse ich sie mal bei mir auch entfallen...

Wolte mich hier eh zurück halten, dachte mir jetzt aber ich schreibe doch noch einmal, u klinke mich dann hier aus...warum, sollte dann gleich klar sein..

Ich wolte gestern folgendes sxchreiben:
Zitat
Leitender Bankangestellter und halbtürkische Friseuse, heute für 400 Euro beim Penny an der Kasse. Ich bin freiberufliche Übersetzerin. Nun denn, wer die beteiligten Personen kennt, weiß, dass es in Punkto Bildung, Anstand, Hintergrund, Aussehen, Alter, Finanzen einfach Unterschiede zwischen Frau Nr. 1 und Frau Nr. 2 gibt. Und genau deshalb hat Madame mir gegenüber Komplexe.

..also bei den Sprüchen kann ich nur noch den Kopf schütteln..

Und wenn doch bei der KM alles so schlecht für die Kids ist, warum handelt dann der KV nicht?..oder liegt es daran das du das nicht willst, das er handelt??


Könnte heute nichts anderes schreiben..

Offensichtlich ist, das du deutlich in der Art u Arroganz schlimmer bist als die Nr.1 bei ihm..nicht sie ist schlimer, ich würde sagen du bist deutlich schlimmer..
Dafür das du dich so deutlich besser als sie erachtest, schreibst du einen schwachfug, u drückst dich in einer herablassenden Art und Weise über andere Menschen aus, die erstmal seines gleichen finden muß..

Ein Mensch mit wirklich ein wenig Intelligenz und Anstand würde einiges deutlich nicht so menschenverachtend und herablassend ausdrücken wie du...

Was du weiterhin auch über die Kids deines LG`s abläßt u wie er sich auf jedenfall nicht um die Kinder kümmern wird u sie nicht zu sich nehmen wird, kann man glauben oder nicht, entweder passt ihr da perfekt zusammen oder aber es ist nicht der Wahrheit entsprechend was du da von dir gibst..letzteres glaube ich persönlich eher..

Ab dem Satz wo du dann auch die Kids letztendlich noch "Bälger" nanntest habe ich aufgehört dich für voll zu nehmen u deine Texte noch wirklich zu lesen..

Warum die Kids dir gengenüber so reagieren ist denk ich teils sehr klar, weil sie einfach spüren u merken wie du zu alledem u allen stehst u das wirst du definitiv ausstrahlen u vermutlich auch lautstark äußern.
Und deshalb werden sich die Kids dir gegenüber so verhalten, was völlig normal ist.

Hier kann sicherlich jeder für sich denken was aus der Beziehung zwischen euch noch werden wird..

Dir sollte heir geraten sein, dir vielleicht ein wenig Hilfe zu suchen .. denn so wie du dich aufführst, kann das kaum wirklich normal sein...

Viel Glück alos noch für dich u deine Zukunft..

Klinke mich somit, sicherlich dir entsprechend, ohne weitere "Schnörkel" hier aus...
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« Antwort #17 am: 11. Juli 2008, 11:36:04 »

@Mondhexe:

Du schreibst, dass Du Dir etwas Respekt erbittest....zu Recht, wie ich finde!
Denn jeder Mensch verdient Respekt, also auch die KM...was Du aber verdrängst.

Und das ist eigentlich genau das Problem an dieser Geschichte:

Hättest Du hier Dein Problem in einem normalen "Tonfall" geschildert, gäbe es
(mich eingeschlossen) bestimmt einige Tipps für Dich.
Aber Du hast Dich als göttliche Überfrau präsentiert und die KM als widerliches, verachtenswürdiges Subjekt.
Ich habs jetzt absichtlich stark überzeichnet dargestellt...

Es gibt keine Lösung für Dich, solange Du auf diesem hohen Ross sitzt!

Der Grund, warum man Dir Deine Kinderlosigkeit vor Augen hält:

Du zeigst nicht im Ansatz Verständnis für die KM!
Es ist ein himmelweiter Unterschied, mal auf ein paar kleine Kinder aufzupassen oder
selbst welche zu haben!
Ich habe das mehrfach bei Kindergärtnerinnen erlebt. Sie hatten täglich mit kleinen Kindern zu tun
und dachten, für das Leben als Mutter bestens gerüstet zu sein. Und doch ist man nicht darauf
gefasst, dass ein so kleines Wesen einen so sehr berührt, dass man kein "Schutzschild" mehr hat.
Das löst ein Wechselbad der Gefühle aus....man liebt bedingungslos....und steht aber manchmal  auch
hilflos davor....und niemand kann einen so in die Knie zwingen, wie ein eigenes Kind!

In Deinem Fall scheint mir eine Trennung fast unausweichlich!

Du erwartest viel vom Leben, was Dein gutes Recht ist.
Er kann und will Dir das nicht geben.
Ein finanziell unbelastetes Leben ohne Sorgen kann er Dir nicht bieten.
Seine Kinder werden immer eine Rolle in Eurem Leben spielen, ob Euch das passt oder nicht.

Ich weiß, wie schwierig es ist,  mit all den Dingen klarzukommen, die ein Partner mit Kindern
nun mal mit sich bringt.
Ihr habt diesen Kinderstreß ja nicht immer, sondern nur an den Besuchstagen....

Überleg Dir, ob es eine Regelung gibt, mit der Du klarkommen würdest.....im extremsten Fall
sogar, ob die Besuchstage zukünftig ohne Dich ablaufen.
Sprich mit Deinem LG, wie Du Dir die finanzielle Seite vorstellst und schau, inwieweit sich da eine
Lösung abzeichnet.
Versuche, die KM nach Möglichkeit aus Deinem Leben fernzuhalten...

Wenn sich dabei ein gangbarer Weg abzeichnet:
Perfekt!

Wenn Du merkst, dass sich nicht viel ändert und Du damit nicht leben kannst oder willst:
Geh Deinen eigenen Weg!

Grüße
Smilla    
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« Antwort #18 am: 11. Juli 2008, 11:40:53 »

Hallo,

ich hab mir den ganzen Thread jetzt mal an einem Stück durchgelesen, und ich muss sagen: Ich bin schockiert!

Nicht wegen dem Verhalten der Ex, oder der deines Partners, oder wegen deinem Verhalten. Sondern darüber wie wenig Beachtung den Kindern geschenkt wird bei der Schlammschlacht die ihr euch dort liefert!

Mehr kann, will und werde ich nicht dazu schreiben. Dazu bin ich einfach zu sprachlos...
 
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 11:44:32 von Mapi » Gespeichert
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« Antwort #19 am: 11. Juli 2008, 11:41:21 »

Lieber Jens,

dass du aufgehört hast, meine Beiträge richtig zu lesen, das merkt man. Denn auch du hast nicht verstanden, dass es nicht an mir liegt, dass mein Freund die Kinder nicht zu sich nehmen will. Es war immer schon seine Meinung, bei der er bleibt. Ob du das glaubst oder nicht, ist letztlich dein Problem, ich kann nur versichern, dass ich nicht lüge.

Ich weiß nicht, welche Grußformeln ich nicht beachte, ich habe alle mit einem "Guten Tag zusammen" begrüßt und mich trotz massiver Anfeindungen bei allen für ihre rege Beteiligung bedankt. Bitte kläre mich auf.

Arrogant ist es von deiner Seite, dass du Menschen, deren Ansichten du nicht teilst, sofort nahelegst, sich Hilfe zu holen. Alle, die du nicht verstehst, haben einen an der Waffel? Das ist aber eine sehr beschränkte Sicht der Welt. Ich denke, ich ticke noch ganz richtig, und es sind andere, die professionelle Hilfe nötig haben, nämlich die unfähige Mutter und das verhaltensgestörte Kind. Hast du gelesen, welchen Stiefvater die Kinder nach kurzer Zeit vorgesetzt bekommen haben? Dass da aber auch wirklich gar nichts mehr stimmt bei dieser Frau? Wahrscheinlich hast du dich da aber schon ausgeklinkt.

Menschen, die mich kennen, verstehen meine Sichtweise. Und nicht nur ich kann gut über die Exe herziehen, da hör dir mal die Mutter meines Freundes an. Aber nach all den Schilderungen der Fakten weiß ich auch wirklich nicht, was an dieser Frau noch bewundernswert sein soll. Sie hat doch wirklich alles aufs Spiel gesetzt und beschwert sich noch. Ihren Pflichten kam sie doch in all den Jahren nicht nach.

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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #20 am: 11. Juli 2008, 11:55:42 »

Liebe Leute,

meint ihr, ihr kommt noch auf einen Nenner?

Ich denke, dass jeder seinen Standpunkt genannt hat und ab jetzt nur noch wiederholt wird.

Ich will das hier nicht abwürgen, nur meinen Eindruck wiedergeben, dass das wohl nix mehr bringt.

Gruss Beppo
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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« Antwort #21 am: 11. Juli 2008, 12:02:25 »

hi mondhexe,

meine augen sind beim lesen deiner zeilen immer größer geworden. und das nicht wegen der von dir geschilderten ereignisse, sondern wegen deiner wortwahl und deines schreibstils.
mein erstes gefühl war: FLÜCHTEN!!!!! nur weg von dieser frau!!

du kommst zu mir als absolut egoistisch und unsensibel rüber. du kritisierst die handelnden personen in deiner geschichte auf das massivste.

du stellst deine sichtweise als die einzig richtige dar.

ich bin mir nicht sicher, ob die ex deines freundes wirklich das (alleinige) problem ist.

das musste gesagt werden.

lg

rainbow
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Mondhexe
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« Antwort #22 am: 11. Juli 2008, 12:12:35 »

Liebe Smilla,

alle Menschen, die ich persönlich kenne, haben mir in der Angelegenheit den Rücken gestärkt und mir in vielen Punkten Recht gegeben. Es ist daher eine neue Erfahrung für mich, dass ich plötzlich unter Unbekannten aufs Übelste verunglimpft, als Monster hingestellt werde und mir Dinge unterstellt werden, die nicht zutreffend sind (dich mal ausgenommen). Sicher waren auch meine Schilderungen zum Teil etwas überspitzt formuliert aufgrund meiner derzeitigen Verzweiflung und Wut, entsprechen aber im Kern alle den Tatsachen, wie viele Menschen, die die Beteiligten kennen, bestätigen können.

Es ist nicht wahr, dass ich nie im Ansatz Verständnis für die Exe gezeigt hätte. Drei Kinder, eines nicht normal, eines in der Pubertät, natürlich, wer wird da nicht verrückt!! Aber genau die Freundlichkeit und das Verständnis, was sie mir durch ihren ersten perfekt inszenierten Auftritt abgerungen hat, legt sie mir ja anscheinend auch als Arroganz und mittlerweile gegen mich aus und zahlt es mir dadurch heim, dass sie nur noch gegen mich hetzt. Und wie gesagt, die Kinder mochten mich zunächst, tun es im Grunde immer noch, haben aber, wie sie selbst sagen, einen Loyalitätskonflikt (so sagen sie es natürlich nicht, aber sinngemäß). Ich zur Jüngsten: "Du, warum erzählst du der Mama immer so böse Sachen über mich, wenn ich mal mit dir schimpfe? Du weißt, der Papa würde da auch mit dir schimpfen, wenn du viel Unsinn machst". Die Jüngste: "Mondhexe (zu ersetzen durch meinen Namen), ich mag dich. Aber wenn die Mama mich fragt, wie du so bist, dann glaube ich, ich muss immer was Schlechtes sagen". Die Mittlere: "Ich hab dich genauso lieb wie meine Mama". Ich: "Das musst du gar nicht, natürlich hast du deine Mama mehr lieb, aber wir wollen uns doch alle vertragen. Und ich hab auch nix gegen deine Mama, sie soll nur nicht immer so schlecht über mich reden".

Ich verstehe durchaus, dass man es als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern nicht leicht hat. Ich sehe aber auch, dass viel an ihrer Misere ganz einfach selbstverschuldet ist. Eheberatung, Hilfe für das jüngste Kind - alle Möglichkeiten wurden von ihr ja nicht angenommen. Und dass ihre Liebe zu ihren Kindern übermächtig ist, das wage ich zu bezweifeln. Was hat sie den Kindern mit dem Stiefvater angetan? Wie oft hat sie schon den Kindern gedroht, dass sie ihren Vater nicht mehr sehen dürfen, gegen den Vater gehetzt, vor den Kindern gedroht, sie ins Heim zu geben und selber in die Türkei zu flüchten und bei entfernten Verwandten ein neues Leben ohne Kinder zu führen? Sie sagt vor ihren Kindern, dass sie ihr eine Last sind. Sie nutzt die älteste Tochter über die Maßen aus, beraubt sie ihrer Kindheit und Jugend...

Mensch Leute, ich erfinde das doch nicht, was hätte ich denn davon? Die Kinder erzählen es ja selbst. Mehr als da schiefläuft, kann doch gar nicht schieflaufen. Aber das ist doch nicht meine Schuld.

Was die Besuchsregelung anbelangt, so habe ich schon zu Monaten zu meinem Freund gesagt, dass es für die Kinder (und auch für mich) bestimmt besser wäre, wenn ich nicht jedes Mal anwesend bin. Allerdings liegen 250 km zwischen unseren Wohnorten, und wenn sie bei uns sind, dann natürlich über Nacht. Ich wohne hier, soll ich mich denn in Luft auflösen? Pfingsten, Ostern, Weihnachten, sind sie jeweils eine ganze Woche hier. Ich habe zwar Verwandte in der Nähe, kann das aber auch nicht zur Regel machen, dass ich mich alle 14 Tage und auch noch in den Ferien bei ihnen einniste.

Mein Freund hat mittlerweile akzeptiert, dass er dann tagsüber wenigstens öfter allein mit den Kindern etwas unternimmt, soll ja aus psychologischer Sicht tatsächlich wichtig und richtig sein. Das hat aber auch gedauert, denn er selbst hätte es lieber, dass ich immer dabei bin und akzeptiert werde. Er macht sich eine heile Welt vor, die es eben leider nicht gibt. Er möchte nicht, dass ich vor den Kindern flüchten muss. Immerhin habe ich ja auch zu der ältesten ein recht gutes Verhältnis, sie zickt eben gegen jeden Erwachsenen, weil sie in der Pubertät ist, redet aber vernünftig mit mir und erzählt mir nach wie vor vertrauensvoll von ihrem Leben und ihren Problemen. Ich war auch schon mit ihr alleine in der Stadt, das ist meist ganz nett. Am meisten Probleme macht eben die Jüngste, die mich nach jeder noch so berechtigten Bemerkung abgrundtief hasst und wenige Stunden später aber wieder auf meinem Schoß sitzt. Und eben die Exe, die nur aufstachelt, statt unseren zunächst einmal guten Umgang untereinander weiter zu fördern.

Mein Freund möchte nach wie vor, dass wir alle gemeinsam in den Urlaub fahren, nur die Exe möchte es ja unterbinden. Und er weiß nicht, wie er es durchsetzen kann. Den Kindern ist es wohl im Grunde genommen egal, wenn sie die Wahl hätten, würden sie bestimmt wieder lieber allein mit ihrem Vater fahren, aber das kann ja auf Dauer auch keine Lösung sein. Sie wollen aber auf jeden Fall fahren, auch wenn ich mitkomme. Alle wollen es (oder tolerieren es zumindest), nur die Exe nicht. Dieses Verhalten ist in meinen Augen vollständig kontraproduktiv und - entschuldigt mich - dumm.
« Letzte Änderung: 11. Juli 2008, 12:33:12 von Mondhexe » Gespeichert
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« Antwort #23 am: 11. Juli 2008, 12:18:42 »

Alter Schwede, da haben wir uns ja eine Kampfzicke eingefangen. Puh, der arme Mann - vom Regen in die Traufe.
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Mondhexe
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« Antwort #24 am: 11. Juli 2008, 12:29:38 »

Wenn alle deine mehr als neuntausend Beiträge so wahnsinnig intelligent und konstruktiv sind, wie dieser da... na dann gute Nacht. Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, wenn Menschen die Argumente ausgehen und sie genau spüren, dass sie nicht im Recht sind, kommen nur noch dumme Sprüche. Auch nichts neues.

Dieser bedauernswerte arme Mann da versichert mir nach mehr als einem Jahr jeden Tag, dass er mich über alles liebt und mit mir ein schönes Leben führen möchte. Dass er seine Kinder nicht aufgibt und dass er derzeit verzweifelt ist, weil er nicht weiß, wie er sich gegen die Erpressungen seiner Exe zur Wehr setzen kann. Sie kriegt einen Rechtsanwalt bezahlt, er nicht. Dieser arme Mann würde sich in der "Traufe" sehr wohl fühlen, wenn ihn die Exe, die sich selbst gegen ihn entschieden hat, in Ruhe lassen würde und ihm sein Glück gönnen würde. Aber das kann sie eben nicht, da sie selbst kein neues Glück gefunden hat. Neid fressen Seele auf. Dieser arme Mann weiß, dass wir beide sehr gut zusammenpassen, viele gemeinsame Interessen haben, miteinander über viele Dinge reden können, über die er mit seiner Exe nie hätte reden können (ja, auf Dauer muss eben auch oben was gehen und nicht nur unten). Er sagt, dass er sein Leben mit mir genießen möchte, mich heiraten möchte und mit mir alt werden möchte. Dabei ist er sich sicherer als ich.

Wir hatten in einem Jahr nicht einen einzigen Sreit, unsere Beziehung war immer äußerst harmonisch und verlief reibungslos. Die einzigen Probleme, die wir haben, sind die, die seine Exe uns macht. Seit sie die Kinder gegen uns aufhetzt, ist es auch um unseren Seelenfrieden nicht mehr allzu gut bestellt.

Aber all das versteht eben auch nur der, der es erlebt.

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