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vatersein.de - Forum 21. April 2019, 08:15:33 *
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Autor Thema: Ich fühle mich überfahren....  (Gelesen 13088 mal)
Janis
Schon was gesagt
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« Antwort #25 am: 09. April 2008, 18:39:41 »

Hallo alle zusammen,
ich lese grad den ganzen Thread und sehe, dass sich die Dinge wiederholen. Bei mir, meiner Freundin, einem Bekannten....

Leibliche Elternteile sind IMMER nachgiebiger ihren Kindern gegenüber. Soll auch so ok sein.
ABER:
Zweit-partner MUSS eingebezogen werden sonst geht's schief. Hab ich selbst am Hals. In diesem Fall sieht es wirklich so aus als ob KV es sich einfach macht. Er ist da nicht alleine. Meine Freundin (Zweitfrau) hat das selbe Problem. Wenn sie sich mit den Mädels (2) beschäftigt, sie bespielt, bekocht und sonst wie anleitet ist alles ok und er liegt auf der Couch. Kaum versucht sie ihn ins Boot zu ziehen reagiert er motzig und behauptet, dass sie seine Kinder nicht mag. Es ist überall das gleiche.,

Was ich noch wichtig finde ist die Einstellung der Tochter, ob sie überhaupt zu euch ziehen will. Das ist das wichtigste überhaupt. KM muss mitarbeiten (im eigenen Interesse) und ihr das schmackhaft machen. Wenn sie gegen ihren Willen zu euch kommt, ist der Ärger am 1. Tag da.
Bei uns war Junior sogar kurzfristig im Heim (u.a. wegen Drogen). Danach kam er sehr gerne zu uns und war erstmal dankbar. Ist allerdings auch schon wieder alles vergessen und mittlerweile haben wir auch wieder Probleme.
Aber man muss halt immer dran arbeiten - ZUSAMMEN !!!

Deine Verletzung, weil du nicht gefragt wurdest verstehe ich sehr gut, aber irgendwann musst du die dann auch verarbeitet haben. Was mich wundert ist, dass das JA dich nicht gefragt hat. Normal geht das so nicht ab.

Wünsche viel Kraft zum durchhalten und vielleicht wollt ihr 3 nach dem Jahr sogar in der Form zusammen bleiben.

Janis
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #26 am: 09. April 2008, 18:42:33 »

Hallo ihr,

ich mische mich auch nochmal in diese Diskussion ein.

Ein ungutes Gefühl habe ich bei dieser Situation auch.

Mein Eindruck ist, dass da 3 Charaktäre aufeinander treffen, die recht genaue Vorstellungen davon haben, wie ihr Leben auszusehen hat.
Dafür mag es wichtige Gründe geben oder nicht.

Nun tritt aber eine gravierende Änderung der Lebensumstände ein und die Fähigkeit oder Bereitschaft der Beteiligten sich darauf einzustellen ist sehr begrenzt.

So wird es vorhersehbar aber nicht funktionieren.

Zuständig für diese Herrausforderung ist zunächst mal ganz alleine der KV.

Er muss sich überlegen, ob er sich dieser Situation gewachsen fühlt und das irgendwie geregelt kriegt.

Wenn seine LG, seine Eltern oder irgendjemand sonst ihm dabei helfen kann und will, so ist das gut. Verlangen kann man das nicht.

Schon alleine weil diese Entscheidung, egal wie sie ausfällt, gravierende Auswirkungen auf die Beziehung haben kann, sollte er sich Gedanken machen, wie er dieses Problem lösen möchte.

Du, liebe Nicki musst ihm das vielleicht mal deutlich erklären.

Du solltest dir aber auch klar werden, inwieweit du bereit und in der Lage bist, diese Aufgabe mit ihm zu teilen, denn das gehört auch in eine gesunde Beziehung.

Wenn ihr das nicht schafft, ist eure Beziehung wahrscheinlich nicht gesund und könnte an dieser Diskrepanz zerbrechen.

Gruss Beppo
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
eskima
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« Antwort #27 am: 09. April 2008, 19:19:33 »

Sodele,

jetzt habe ich ein wenig mehr Zeit.

@ Janis
Zitat
er liegt auf der Couch. Kaum versucht sie ihn ins Boot zu ziehen reagiert er motzig und behauptet, dass sie seine Kinder nicht mag. Es ist überall das gleiche.,

Das möchte ich nicht unkommentiert stehen lassen. Ich habe es anders erlebt, bei uns wurde sich abgesprochen. Wenn wir k.o. waren, dann hat erst der Eine und dann derAndere ein Nickerchen auf der Couch gemacht, damit die Kinder weiterhin beschäftigt wurden.

@ Frau

habt ihr euch eigentlich nie vorher mit dem Gedanken beschäftigt, was wäre, wenn die Tochter bei euch leben würde? Ich finde, dass man immer damit rechnen muss, dass das Kind in den eigenen Haushalt zieht, wenn man einen Mann mit Kindern heiratet. Wichtig wäre doch auch abzusprechen, unter welchen Voraussetzungen du dir vorstellen kannst, dass die Tochter zu euch zieht.

Positiv sehe ich, dass du dich mit der Situation jetzt auseinander setzt und es dir nicht so einfach machst wie die leiblichen Eltern. Denn in dieser Situation ist es schon sehr gewagt davon auszugehen, dass alles sich ergeben und glatt laufen würde.

Insgesamt fehlt mir aber die Kommunikation mit deinem Mann. Ich habe mit meinem Mann über dein Post gesprochen und sein Kommentar war: So geht das ja nun nicht. Bleibt also die Frage: wie kann es funktionieren, wenn die Tochter bei euch lebt. Zu der Frage würde ich auch gern die Meinung der Tochter wissen.

Ich stelle es mir sehr schwer vor, vor allem auch weil du selber keine Kinder und Erfahrungen hast, einen 12jährigen, pubertierenden Babydrachen zu bändigen. Und ich fürchte fast, dass es nicht möglich ist und dir im Endeffekt dann die Schuld dafür in die Schuhe geschoben wird.

Mein Plan sähe an deiner Stelle so aus:
1. reden mit dem Mann. Wenn das nicht möglich ist, dann einen Termin bei einer Lebensberatungsstelle machen und den Mann einladen, mit zu gehen. Lehnt er ab, würde ich allein hingehen. Und dann würde sich für mich (und/oder für die Familie) der weitere Weg zeigen. So schnell packen wie LBM würde ich nicht, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich auch irgendwann packen würde. Wichtig wäre mir, dass ich nicht zum Spielball der anderen werde.

LG

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Frau_von_zahlendem_Vater
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« Antwort #28 am: 09. April 2008, 19:34:20 »

Danke, es tut gut über die Gefühle zu schreiben.

Wir hatten uns vor 5 Jahren damit beschäftigt, da wollte mein Mann die Kleine zu uns holen weil es da schon Probleme gab, aber da war das JA noch blind und der Richter wohl auch.

Danach hatten wir damit eigentlich abgeschlossen... bis gestern aus heiterem Himmel alles auf mich einbrach.

Wir wussten nicht das die KM so massive Probleme mit ihr hat, es hiess immer: Bei uns ist alles bestens...

Momentan sieht es so aus das wir Regeln aufstellen wollen an die wir und das Kind sich zuhalten haben.

Er kann beruflich nicht kürzer treten, wir brauchen das Geld und die Firma braucht ihn, also werde ich überwiegend betreuen, alle 2 Wochen am Wochenende ist sie bei der KM, geht es mir schlecht werden seine Eltern einspringen falls er kein frei bekommt.

Ich weiss nicht wie es wird, aber es muss klappen... irgendwie, denn ich will meine Ehe nicht verlieren, aber ich werde mich nicht komplett aufgeben und ihm ist bewusst das ich auch Tage für mich brauchen werde.

Er will morgen mal einen Termin beim JA machen und dort werden wir dann nochmal über alles reden ohne das die KM dauernd reinredet.

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eskima
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« Antwort #29 am: 09. April 2008, 20:21:21 »

rehi,

das hört sich doch schon viel besser an, dann kannst du dich noch in Ruhe auf das Gespräch vorbereiten.

Ich drücke euch die Daumen.

LG

eskima
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Janis
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« Antwort #30 am: 09. April 2008, 21:19:04 »

Hey, das klingt gut
ich drück auch die Daumen. Das wird sicher ein gutes Gespräch.

Viel Glück

Janis
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Jemmy
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*rotzfrech*sagt LG


« Antwort #31 am: 09. April 2008, 21:28:16 »

Hallo

Wenn ich das:
Er kann beruflich nicht kürzer treten, wir brauchen das Geld und die Firma braucht ihn, also werde ich überwiegend betreuen, alle 2 Wochen am Wochenende ist sie bei der KM, geht es mir schlecht werden seine Eltern einspringen falls er kein frei bekommt.

Ich weiss nicht wie es wird, aber es muss klappen... irgendwie, denn ich will meine Ehe nicht verlieren, aber ich werde mich nicht komplett aufgeben und ihm ist bewusst das ich auch Tage für mich brauchen werde.
so lese, kommt mir ein Gedanke.
Aus deinen Schilderungen lese ich heraus, dass du dich ziemlich klein machst und die ganze Zeit
am grübeln bist, ob und wenn ja, wie, du es allen recht machst und alles unter einen Hut bringst,
ohne dich selber aufzugeben. Hinzu kommt verletzte Eitelkeit und verletzter Stolz, dass du schlicht
übergangen wirst und deine Meinung deinem LG offenbar egal ist. Es stinkt dir ( zu recht ), dass er
voraussetzt, dass du das schon alles regeln wirst.

Jetzt stelle ich mal eine Frage und ich halte es für wichtig, dass du sie dir ehrlich beantwortest:

Was wäre, wenn du sagst: Vergiss es, da spiele ich nicht mit"!

Ich möchte auf etwas ganz bestimmtes raus, dazu später mehr.
Na, was würde passieren? Wie sehe die Zukunft für dich, deinen LG und seiner Tochter aus?

LG Thomas
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Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).

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« Antwort #32 am: 09. April 2008, 22:09:23 »

Hallo Thomas

Es gäbe 2 Möglichkeiten die ich vermute.

Entweder er läßt die Kleine bei der KM und macht mich seelisch rund indem ich bei jeder Gelegenheit aufs Brot geschmiert bekomme das die Kleine wegen MIR unter geht oder er wirft mich raus und versucht es alleine durchzuziehen (wobei ich da nicht wüßte wie er das machen will)
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Jemmy
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*rotzfrech*sagt LG


« Antwort #33 am: 09. April 2008, 22:40:13 »

Hallo

Das nehmen wir uns jetzt mal vor:

Entweder er läßt die Kleine bei der KM und macht mich seelisch rund indem ich bei jeder Gelegenheit aufs Brot geschmiert bekomme das die Kleine wegen MIR unter geht
Das ist schnell abgebacken: Eure Beziehung wäre am Ende. Na ja , allein sein hat auch seine Vorteile.

Hier wird es interessant:
Zitat
oder er wirft mich raus und versucht es alleine durchzuziehen (wobei ich da nicht wüßte wie er das machen will)

Ich hoffe, du verzeist meine offenen Worte, aber ich glaube es muß sein !

Du läst dich in die Opferrolle drängen. Wie war das? Wenn er besser drauf ist? Nicht so gestresst?
Vergiss es !
DU bestimmst wann ein Gespräch stattfindet, den DU bist es, die seine eigenmächtige Entscheidung ausbaden
und umsetzen soll. Du hast Recht: Ohne dich geht es nicht !

Was heißt das? Das heißt, dass du alle Trümpfe in der Hand hast. Du mußt nicht Bitte bitte machen, dass er sich mit dir unterhält.
Er muss bitte bitte machen, dass du bei seiner Eigenmächtigkeit mitspielst, dass du dein Leben neu ausrichtest.
Er muss bitte bitte machen und dir seine volle Unterstützung zusagen. Er muß das Zugeständnis machen, dass er immer
und jederzeit deine Entscheidungen mitträgt und sie gegenüber Tochter uneingeschränkt unterstützt. Wenn ihm etwas nicht passt?
Kein Problem, kann er dir sagen, wenn ihr alleine seid.
Unterstützung auf ganzer Linie. Wenn du dich dazu entscheidest, seine Tochter zu erziehen, ist das die Voraussetzung, auf die ALLES
aufbaut.
Du musst ihn darum nicht bitten, sondern du must es fordern. Wenn er dazu nicht bereit ist, stehst du allein.

LG Thomas
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« Antwort #34 am: 10. April 2008, 13:03:11 »

So, jetzt sieht es wieder ganz anders aus.

Die KM will das Kind wohl eher nicht das Jahr zu uns lassen und das JA meint wir sollen die KM halt helfend unterstützen mit Besuchswochenenden des Kindes bei uns und Gespräche.

Gespräche sind mit ihr kaum möglich, alleine bei der Frage wie es ihr geht und ob alles okay ist rastet sie am Telefon vollkommen aus.

Entscheidungen trifft sie immer alleine obwohl gemeinsames Sorgerecht besteht.

Sie sagt selbst das die Kleine sie erpresst und macht was sie will, das Kind bleibt bis nachts auf, egal ob Schule oder nicht, sie schaut im Fernsehn was sie will und und und....

Ich stehe so zwischen den Stühlen, meine Gefühle fahren Achterbahn, aber es wurde selbst vom JA gesagt das die Kleine in 2 Jahren ins Heim käme weil keiner mehr mit ihr klarkommt wenn sie bei der KM bleibt und nun sagen sie uns bleibt nichts als die Entscheidung der KM zu akzeptieren.

Man ist das eine Sch....  crash crash
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Ein Leben lang!


« Antwort #35 am: 10. April 2008, 14:17:09 »

Hallo,

damit habe ich gerechnet. Würde das JA einen ABR-Antrag unterstützen?

Ich denke, ihr könnt nichts anderes tun, als da sein, abwarten. Oder ABR-Antrag stellen.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Frau_von_zahlendem_Vater
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« Antwort #36 am: 10. April 2008, 14:23:57 »

Hallo LBM

Das ist das Problem, als wir da waren war die Bearbeiterin voll für einen Wechsel (für 1 Jahr).

Was bei einem ABR-Antrag passiert weiss ich nicht, denn jetzt spricht sie ja nur noch davon die KM zu unterstützen.

Eine Therapie macht sie bereits, leidet aber sehr unter ihren Eltern (wohnen 1 Haus weiter), so das alle der Meinung sind die Therapie bringt nichts solange sie dort wohnt, aber sie wird dort nie wegziehen da sie fast kostenlos wohnt und jeden Tag dort essen geht und ihren Eltern putzt.

Ich merke gerade das mir das Wohl der Kleinen doch sehr am Herzen liegt und ich nicht möchte das sie unter die Räder kommt, aber ich weiss auch nicht (ja, mal wieder weiss ich was nicht) wir ausgerechnet WIR der KM helfen sollen.

Wir sollen sie entlasten, alle 2 Wochen von Freitags bis Sonntags.

Ja, ist ja auch okay und wird gemacht, aber das ändert doch nichts an dem Problem das sie sich nicht gegen ihre Tochter durchsetzen kann.

Achja und wir sollen doch die KM mal einladen und zeigen wie ein schönes Kinderzimmer aussieht.

Die KM hat aber einen Putzwahn und wir leben eben ganz normal, wäre für sie aber schon dreckig und deswegen möchte ich die KM nicht ins Haus lassen.

Kann mir das negativ angehaftet werden?

LG Nicole *völlig durch den Wind*
« Letzte Änderung: 10. April 2008, 14:25:33 von Frau_von_zahlendem_Vater » Gespeichert
midnightwish
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« Antwort #37 am: 10. April 2008, 14:28:36 »

So,

auch wenn sich die Ereignisse jetzt eher umkehren schreib ich´s trotzdem noch.

Als ich gelesen hab das es darum geht, das das Kind 1 jahr zu euch soll, ihr alles glattbügeln sollt und sie dann wieder zur Mutter soll habe ich mich ernsthaft gefragt was das soll? Erstens glaube ich nicht das das alles innerhalb von 12 Monaten gedreht werden kann und zweitens wie sol les nach dem jahr weitergehen? Siewird bei der Mutter schnell in die alten Muster zurückfallen, denn ein Kind kann sehr wohl unterscheiden wo es welches Verhalten an den Tag legen kann und wo nicht.

Setzt euch zusammen und überlegt was ihr wirklich könnt und wollt. Redet mit dem JA, lasst euch das Ganze auch schriftlich geben und wenn ihreuch für das Kind entscheidet stellt einen ABR-Antrag mir großzügigem Umgangsrecht für die KM, aber nicht nur für 1 Jahr.

Tina
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« Antwort #38 am: 10. April 2008, 14:31:40 »

Hallo Tina

Das JA hat es auf 1 Jahr gesetzt weil in diesem Jahr die KM umziehen soll (siehe letzter Post von mir) und eine Therapie stationär machen soll um dann wieder mit dem Kind fertig zu werden.

Ich befürchte auch das es danach nur auf bestimmte Zeit fruchtet und das ganze von vorne losgeht.

Und wie schon geschrieben, das JA scheint jetzt wieder mehr besorgt um die KM zu sein als um das Kind  gun

LG Nicole
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« Antwort #39 am: 10. April 2008, 14:34:27 »

Dann soll das JA eine Familienhilfe bei der KM installerien und die Verantwortung nicht auf euch abwälzen, da ihr ja an max. 6 Tagen im Monat nichts bewirken könnt.  c gun

Tina

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« Antwort #40 am: 10. April 2008, 14:37:22 »

hallo ,also ich muß mal auch meinen senf dazu geben.

ich kann mich gut in die situation einfühlen ,da auch meine stieftochter durch die trennung ziemlich verkorkst istum das mal vorsichtig aus zudrücken. im gegensatz allerdings zu dir ,hab ich mein lg kennengelernt da lebte sie schon  bei ihm.sie ist agressiv ,zeigt starkes opotionelles verhalten bei anforderungen ,geringe frustrationsgrenze,klaut ,lügt und noch so einige dinge.

im gegensatz zu deinem mann tut mein lg alles um ihr zu helfen (psychologe,famileintherapie,erziehungshifeusw) und nur so sehen wir eine change ihr zu helfen. er weiß das er die hauptvrantwortungträgt ,es ohne mich aber nicht geht undversucht mich nach kräften zu unterstützen sow ie ich mit ihm versuche an einem strag zu ziehen.das ist beileibe nicht immer leicht.

machmal fühle ich mich auch total überfordert und unverstanden,da ich mit vielen dingen nur schwer um gehen kann die dieses mädchen tut,auch genüber meinen kids ist es nicht immer leicht,aber dank der proffessionelen hilfe hoffe ich das wir es alle schaffen.

also ohne hilfe schafft ihr es auf keinen fall und ein jahr reicht nie und nimmer,wir kämpfen jetzt schon 3  jahre und machen nur sehr langsm fortschritte.

fühl dich gedrückt und verstanden.aber nochmal nur zusammen seit ihrstark,sonst geht alles vor die hunde.das muß deinem mann klar sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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« Antwort #41 am: 10. April 2008, 14:50:15 »

Tina, zur Familienhilfe sagte die KM: Was nützt mir eine Frau die 2 Stunden bei mir sitzt und Kaffee trinkt 

Soviel dazu.

Es ist nicht so als wenn das alles das erstemal ist, nein, vor 5 Jahren hatten wir 2 Gerichtstermine wegen ABR, erste Verhandlung ging so aus das KV der KM eine Chance gab, sie bekam Auflage sich Hilfe zu holen bei der Lebensberatung, tat sie auch, JA war auch bei ihr, aber das brachte auch nichts viel, dann zweite Verhandlung, Richter entschied Kind bleibt bei KM weil Tochter unter Druck gesetzt wurde von wegen wenn du was erzählst und zu KV gehst ist hier die Tür zu und du brauchst nie mehr kommen.

Konnten wir leider alles nicht beweisen, also haben wir es ruhen lassen.... bis jetzt die Lebensberatung wieder an uns rantrat weil die KM mit Tochter im Winter wieder da war.

Wir wollen nun bis 29.5. warten, an den Besuchswochenenden schon mit Bonusvertrag und Regeln arbeiten, also als wenn sie hier lebt, es wird nicht als Urlaub gestaltet sondern sie muss sich in den Lebensrythmus einfügen, war ein Rat vom JA und den werden wir dann mal befolgen.

lupina, mein Mann hat wohl gemerkt das was schief läuft und will Sonntag ein Gespräch  thumbup
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« Antwort #42 am: 10. April 2008, 14:50:45 »

Hallo Frau v.z.Vater

Ich glaub ich beiss gleich in meinen Läppie, dass ist doch wieder der typische JA s......! Wie sollt Ihr denn bei max 6 besuchen und etwaigen Urlauben, förderl. Eingreifen, seid Ihr die Supernannys, oder was! Da sitzt wohl wieder eine SA, die so völlig Weltfremd wie ein Dino ist.
Wenn dem Mädchen geholfen werden soll, dann doch bitte durch geschultes Personal, Familienhilfe o.ä.!
Denn eine 14 jährige die voll auf Konfrontation ist, kriegst du nicht durch ein paar Wochenenden auf die Spur, ist nun mal so, und wenn Madame, die Rebellin, Spitzgekriegt hat, dass Mama alles macht damit sie ihre ruhe hat, dann hat sie doch schon gewonnen,( man hätte ich mit 14 doch meinen Eltern auf der Nase rumtanzen können, das wärs gewesen )
Was ich vielmehr glaube, aus eigener Erfahrung und jetzt durch meinen 9 jährigen und mein Patenkind, die Teenies brauchen ganz klare Regeln, auch wenn wir Alten dann als bekloppt gelten, ohne Regeln geht es nicht. Und Ihr könnt zwar am WE klare Regeln setzten aber die kleine Rebellin weiß, dass die wohl nur für das WE gelten und ab Montag wieder die Freiheit gilt !
Und vor allem Dingen, was meinst du denn, die14 jährige denkt, eure Worte gehen links rein und rechts raus. Wir waren doch alle mal in dem Alter, oder!!
Ich wünsche mir für Euch, dass eine Regelung gefunden wird, die einzig und alleine dem Kind, ich sage ganz bewusst dem Kind zugute kommt, denn wenn schon solche Probleme wg. der Schule und Erziehung da sind, rutscht sie schneller in den Keller als ihr alle schauen könnt.
Dich ehrt wirklich, dass du helfen wilst, aber wie denn wenn sich die Eltern schon nicht auf eine Linie einigen können und wollen, da muss leider ein Profi ran
Gruß
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*rotzfrech*sagt LG


« Antwort #43 am: 10. April 2008, 16:23:21 »

Hallo

mein Mann hat wohl gemerkt das was schief läuft und will Sonntag ein Gespräch  thumbup

Geht doch. Dann drücke ich euch mal die Daumen, dass ihr für die möglichen Scenarien einen gemeinsamen
Weg findet, der mögliche Belastungen gleichmäßig auf alle Schultern verteilt.

LG Thomas
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« Antwort #44 am: 14. April 2008, 08:30:57 »

Guten morgen

So, das Gespräch war gut und wir haben eine Möglichkeit gefunden womit wir alle leben könnten.

Samstag allerdings haben wir gemerkt das die KM das Kind nicht zu uns geben wird, denn es kamen Pläne zur Sprache wegen Geburtstagsgeschenk für die Kleine und das der Computer eben zur KM soll.

Nun überlegen wir natürlich schwer was wir machen sollen, denn das JA sagt ja nun wir sollen die KM unterstützen wenn sie die Kleine nicht raus geben möchte, allerdings erzählt das Kind genau das Gegenteil von dem was die KM behauptet.

Die KM schiebt alles aufs Kind, also Kind würde machen was es will, Kind würde sie erpressen und und und... wenn Kind erzählt klingt es aber ganz anders, dann klingt es eher als wenn die KM nicht in der Lage ist dem Kind einen regelmäßigen Rythmus mit Regeln zu bieten.

Mein Mann lehnt einen erneuten Antrag auf ABR ab, das hatten wir schon 2 mal und haben über 2 Jahre dran abbezahlt und jetzt wo das JA wieder auf der Seite der KM ist sieht er wieder kaum Chancen, außer das es wieder kostet und nur Streit gibt.

Kann mir jemand sagen wie man einer KM helfen kann die nichtmal in der Lage ist das Kind die Woche über wo Schule ist um spätestens 20.30Uhr ins Bett zu bringen oder die einer fast 12jährigen noch den Po abwischt oder die ihr Kind mit im Ehebett schlafen läßt oder die mit im Bett vom Kind schläft wenn sie abends das Bett abzieht um morgens um 6Uhr die Bettwäsche zu waschen??

Das ist nur ein Teil der Sachen die da schief laufen....

Die vom JA sagte selbst wenn sie bei der KM bleibt sehen wir uns in 2 Jahren wieder um über eine Heimunterbringung zu reden  gun
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« Antwort #45 am: 14. April 2008, 10:26:23 »

Hallo

Ich glaube da hilft nur reden, reden, reden, und an das Kind appellieren wie wichtig eingeregelter Tagesablauf ist.
Was anderes hilft ja nicht und kostet nur Nerven, wenn KM blockiert.
Es ist ja eigentlich schade, dass man jetzt schon dran denken muss, dass ihr in 2 Jahren vielleicht wieder in der Situation seid, und das Kind im Wahrsten Sinne des Wortes in den Brunnen gepurzelt ist.
Gibt es denn keine neutrale Person die auf die Mutter und das Kind einwirken kann, von mir aus mit leichtem Druck??
Und für die KM ist es eigentlich ein Armutszeugnis, dass sie es nicht schafft ein Kind/Teenager zu einer bestimmten Zeit ins Bett zu schicken.
OK, Kinder können schon nerven, wenn sie nicht wollen was Erwachsene wollen, aber da müssen wir doch durch oder!
Vielleicht ist die KM aber auch so eine Mutter die am liebstes alles laufen lässt, sodass sie nie Konflikte bestreiten muss, ist doch auch einfachen, dann habt sie wenigstens ihre Ruhe.
Gruß
ANGELA
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« Antwort #46 am: 14. April 2008, 10:47:43 »

Moinsen,

Vielleicht ist die KM aber auch so eine Mutter die am liebstes alles laufen lässt, sodass sie nie Konflikte bestreiten muss, ist doch auch einfachen, dann habt sie wenigstens ihre Ruhe.
nach meiner Erfahrung ist das keine spezifisch mütterliche Eigenschaft; solche Entwicklungen gibt es in Trennungssituationen oft, wenn der Lebensmittelpunkt von Kindern zur Disposition steht: Man versucht damit, einem Votum des Kindes zugunsten des anderen Elternteils zuvorzukommen, indem man ihm signalisiert "Bei mir darfst du alles, was du beim anderen nicht dürftest". Logisch, dass Kinder und speziell Pubi's da ins Schleudern kommen: Die Kommunikationsunfähigkeit der Eltern über Regeln und Erziehungsgrundsätze wird auf ihrem Rücken ausgetragen.

M. E. geht es da weniger um "Ruhe", sondern darum, der "tollere" Elternteil sein zu wollen (also der, der weniger Regeln aufstellt). Meine Kids haben das auch probiert, als sie in meinem Haushalt lebten. Die Antwort war: "Selbstverständlich darfst Du wieder zu Mama ziehen, wenn Du glaubst, dass es dort besser ist als hier - aber dieses Spiel wird nur ein einziges Mal funktionieren."

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Martin
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« Antwort #47 am: 14. April 2008, 11:28:06 »

Hallo Angela und Martin

So wie Martin es darstellt sieht es für uns auch aus, denn bei uns hat sie klare Regeln die meist ich durchsetze und schon bin ich die Böse 

Am Samstag hab ich so schön mit ihr gekuschelt, es war ein richtig entspannter Tag, ich konnte vernünftig mit ihr reden und auch Papa war richtig gut drauf.

Problem ist wie folgt (mal am Beispiel Bett gehen):

KM behauptet Kind erpresst KM mit dem Satz wenn du nicht machst was ich will ruf ich Papa an und der geht zum Amtmann (ABR beantragen) und bleibt dann auf solange Kind will.

Kind sagt stimmt nicht, das hätte sie mal gemacht, aber das war nach der Verhandlungen (knapp 5 Jahre her und wußten wir auch).

Kind beschreibt Situation so:

Gegen 7 Uhr gehen KM und Kind getrennt duschen, dauert bis ca. 20Uhr weil KM Bad danach putzen muss (Putzwahn mit Therapie), danach wird dann Abendessen gemacht und gegessen, dauert wohl auch bis ca. 21.30Uhr, KM legt sich kurz hin und schläft ein, Kind schläft auf Sofa ein, KM wird nachts wach, weckt kind und dann gehts zu Bett.


Was sollen wir da glauben??

KM lügt öfter, sie war nie was, immer ist Kind schuld, Kind streitet immer ab, weint sogar manchmal weil man ihr nicht glaubt und Kind erzählt 2 Jahre später noch das gleiche ohne Wiederspruch.
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Jemmy
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« Antwort #48 am: 14. April 2008, 11:39:07 »

Hallo

Nun überlegen wir natürlich schwer was wir machen sollen, denn das JA sagt ja nun wir sollen die KM unterstützen wenn sie die Kleine nicht raus geben möchte, allerdings erzählt das Kind genau das Gegenteil von dem was die KM behauptet.
Jaja, dass herzallerliebste JA. ihr "sollt" also die KM unterstützen. Das ist doch schön, dass ihr das "sollt".
Ich würde das JA mal fragen, wo den ihre Unterstützung ( die das JA ) bleibt? Es ist doch utopisch, annehmen
zu wollen, ihr könntet Töchting in die Spur bringen, bei dem bischen Zeit, welche ihr mit ihr habt.
Das sollte euch allerdings nicht davon abhalten, klare Regeln aufzustellen, welche Töchting zu befolgen hat,
wenn sie bei euch ist. Ich habe meinen Jungs gesagt, "Wir leben in einer Demokratie und ich bin der einzig
Stimmberechtigte". Ich stelle die Regeln auf und sie haben sie zu befolgen und es interessiert mich auch
nicht, was sie bei Mama dürfen oder das ein Schulfreund einen Film im Fernsehen sehen darf und Junior es
als "ungerecht" empfindet, dass er diesen Film nicht sehen darf. Klare Ansage an meine Jungs:
Mein Job als Vater ist es verantwortungsvoll und in ihrem Interesse zu handeln. Die Frage, ob sie das als
"uncool" empfinden, stellt sich mir nicht. Die Frage nach den Schulnoten oder ob sie vor Übermüdung
den Unterricht durch Scharrchen stören allerdings sehr wohl.

Dieses hier:
Die vom JA sagte selbst wenn sie bei der KM bleibt sehen wir uns in 2 Jahren wieder um über eine Heimunterbringung zu reden  gun
würde ich mir allerdings schriftlich geben lassen !

LG Thomas

*edit* Vor einiger Zeit bin ich über ein Schild für meinen Grossen (13 ) gestollpert und konnte nicht
anders. Ich musste es kaufen. Text:
VORSICHT! Teenager in der Pupertät *unzurechnungsfähig *schlampig *weiß alles *kann alles *arbeitsscheu
Das hängt jetzt an seiner Zimmertür
« Letzte Änderung: 14. April 2008, 11:45:59 von Jemmy » Gespeichert

Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)

Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).

Everybody wants to rule the World
Frau_von_zahlendem_Vater
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 31


« Antwort #49 am: 14. April 2008, 12:32:03 »

Hallo Thomas

Das Schild ist mal klasse rofl2

Unterstützen sollen wir sie in der Form das wir die Kleine öfter zu uns nehmen und die KM somit entlasten.

Nützt nur sehr viel wenn die Woche über wenn Schule ist alles drunter und drüber geht  thumbdown

Kann man eigentlich den Sachbearbeiter beim JA einfach wechseln wenn man Probleme mit dem bestehenden hat?

LG Nicole
Gespeichert
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