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vatersein.de - Forum 21. August 2019, 11:03:25 *
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Autor Thema: An Väter und Zweitfrauen: Hat die Zweitfrau nix zu melden?  (Gelesen 11135 mal)
Cor
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 25


« Antwort #25 am: 01. Juli 2009, 21:09:17 »

Hallo Janis

Schade, dass du so eine Erfahrung machen musstet.

es ist ganz klar, dass man sich als Zweitfrau viele Nachteile und Probleme holt.

Ja.
Aber es kommt immer darauf an, wie alle Beteiligten damit umgehen.
Sind die Kinder von meinem Partner bei uns, dann sind mein Partner und ich eine Einheit. Wenn er etwas sagt, dann ist das so und (ganz wichtig!): wenn ich etwas sage, dann ist das auch so.

Klar, welche Partnerin möchte schon gerne "die Böse" sein, die "Strafen" ausspricht?
Da reiße ich mich auch nicht drum! Aber wenn nunmal nur ich in so einer Situation mit den Kindern alleine bin, dann reagiere ich genau so, wie auch mein Partner reagieren würde (= Erziehungskonsequenz).
Und das heißt auch, dass dann möglicherweise das eine oder andere Kind auf sein Zimmer geschickt wird oder sich beide auf unterschiedliche Couchs zu setzen haben oder dass der Film am Nachmittag eben gestrichen wird.

Finde ich sehr unschön, finden auch die Kinder unschön aber Konsequenz ist wichtig.

Das wichtigste in solchen Familienkonstellationen ist meiner Meinung nach jedoch, dass es unmissverständliche Regeln, klare Grenzen und Handlungsbefugnisse gibt, die allen Beteiligten bewusst sind und die IMMER eingehalten werden.

Die Ex-Frau von meinem Partner wollte am Anfang, dass er die ganze Erziehungsarbeit leistet und ich mich nirgends einmische - das funktioniert aber nur genau so lange, bis die Kinder und ich aufeinandertreffen   .
Alles, was sich danach ergibt tangiert mein Leben und das besteht mitnichten nur aus den (unangenehmen) Pflichten einer "Zweitfrau" sondern auch aus (positiven) Rechten.

Würde mein Partner in kritischen Situation nicht voll und ganz hinter mir stehen, dann würde unser Zusammenleben hier nicht funktionieren und eine Trennung wäre, wie bei euch, unvermeidlich.

Das hätte aber nur am Rand etwas mit den Kindern zu tun.
In erster Linie wäre es ein Partnerschaftsproblem, welches die beiden Partner zu lösen hätten und nicht die Kinder.

Viele Grüße,
Cor

PS:
Zitat
Anscheinend können nur ganz wenige Väter oder Mütter objektiv sein und sich mal für die Beziehung einsetzen anstatt dem verwöhnten undankbaren Nachwuchs hinterher zu hecheln.

Es gibt hier nicht nur ein "entweder/oder" sondern auch ein "und".
Eltern können sich sowohl für ihre Beziehung einsetzen als auch den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.
DEIN Ex-Partner konnte das aber anscheinend nicht.
Schade, aber das trifft bei weitem nicht auf alle zu.
Gespeichert
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