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Autor Thema: Deutsches Familienstrafrecht  (Gelesen 1042 mal)
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.590


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« am: 26. März 2008, 19:55:00 »

Eine kleine Erfolgsgeschichte konsequenter Rechtsbeugung in Deutschland.

Vorsicht! Bitterer Sarkasmus!



Im deutschen Familienstrafrecht gilt Vaterschaft als strafwürdiges Vergehen, welches aufs schärfste verfolgt wird.

Die Strafverfolgungsbehörden sind bei der Verfolgung, anders als bei anderen Kapitalverbrechen durchaus erfolgreich. Die Zahl dieser Straftaten ist seit Jahren rückläufig.

Auch der Anteil der Verbrecher, die sich durch eheliche Leibeigenschaft vor der gerechten Strafe zu drücken versuchen ist mittlerweile deutlich unter 50% gesunken.
Das heilige Institut der Ehe welches sich als Hort des Verbrechens erwiesen hat ist mittlerweile ,ähnlich wie die Arbeitsplätze, erfolgreich kaputtgeschützt.

Als besonders erfolgreich haben sich dabei das Antimännerministerium sowie das Ministerium für positive Diskriminierung erwiesen.

Gerade im Kampf gegen die Gleichberechtigung hat sich auch der 12. Zivilsenat des Reichsgerichtshofs für Vorurteilssprechung unsterbliche Verdienste erworben, welche mit dem Mutterkreuz des Lebensborn nur unzureichend gewürdigt werden können.

Als nützlich im Kampf gegen genetisch vorbestimmte Verbrecher durch Geburt haben sich auch die neuen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit erwiesen, wie die Umkehrung der Beweislast, die allgemeine Schuldvermutung sowie die Regel "Schuldig bei Verdacht" im Gewaltschutzparagraphen.
Die neueingeführten Straftatbestände wie passive Verleumdung und Leugnung der üblen Nachrede haben dabei ebenfalls dazu beigetragen, die schuldige Hälfte der Bevölkerung ihrer ungerechten Strafe zuzuführen.

Auch die Vermeidung von Fehlurteilen konnte durch die Beseitigung aller bürokratischen Hemnisse wie Gewaltenteilung oder Instanzenweg wirksam unterbunden werden.
Eine moderne Qualitätssicherung hat mittlerweile zu einer nahezu 100 prozentigen Sicherstellung von Fehlurteilen aller Art geführt.

Als unwiderlegbarer Beweis in allen Familienstrafsachen hat sich dabei das Vorhandensein von Y-Chromosomen erwiesen. Weitere Beweisführung ist in diesem Falle verzichtbar. Der Unschuldsbeweis ist in diesem Falle ausgeschlossen.

Auch in Tausendjähriger Erprobung bewährte Verfahren, wie die Sippenhaft und Vorverurteilung helfen die Gesellschaft zu bereinigen.

"Wer die menschliche Gesellschaft will muss ihre männlichen Elemente beseitigen"

Die Einführung der Unterhaltspflicht in Höhe von 120% des Bruttoeinkommens bei gleichzeitig jährlicher Verdoppellung der Steuerlast hat zu einer Wohlstandsvermehrung geradezu biblischen Ausmaßes geführt:
Wo man früher noch einen Fisch und ein Brot benötigte um 5.000 Leute satt zu bekommen, erreicht man das gleiche heute bereits durch die n-fache Berücksichtigung des Kindergeldes.

So dient es es heute unter Anderem
1. Zur Linderung der Lasten durch Kindererziehung
2. Als Ausgleich für die Versteuerung des Existenzminimums von Kindern
3. Ausgleich der Benachteiligung von Eltern bei der Altersvorsorge
4. Zur Deckung von Umgangskosten in beliebiger Höhe
5. Es kann danach immer noch zur Hälfte der Mutter ausgezahlt werden zur Linderung von finanziellen Belastungen welche  eine Mutter garnicht hat.
6. Und, Last not Least können von der verbleibenden väterlichen Hälfte immer noch 3/7 zur Zahlung von Ehegattenunterhalt herrangezogen werden.

Zurecht kann sich die Bundesregierung rühmen, dass die Verwendung des Kindergeldes nun noch klarer und gerechter gereglt ist.
Klar ist, was keiner versteht und gerecht ist, was Männern schadet.

Ein Hoch auf diesen Staat!
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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