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Autor Thema: Unterhalt für Sie obwohl wir nicht verheirrattet waren?  (Gelesen 3144 mal)
Vamosoy
Schon was gesagt
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Beiträge: 6


« am: 26. Oktober 2007, 15:41:39 »

Ich musste jetzt vor kurzen die Vaterschaft für meinen Sohn Unterschreiben der letztes Jahr geboren worden war unterschreiben.
Ich war mit ihr gerade mal ein halbes Jahr zusammen und hab den kleinen noch nie gesehen, allerdings auch kein Bedürfniss dazu, denn sie hat mich eiskalt vor die Tür gesetzt.
Jetzt habe ich eine neue Freundin und mit ihr zusammen auch ein Kind.
Als ich beim Jugendamt war um die Vaterschaft anzuerkennen wurde mir gesagt das ich wahrscheinlich auch Unterhalt für sie zahlen muss wenn sie es beantragt.
Stimmt das?
Ich mein wir waren gerade mal ein halbes Jahr zusammen!?
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Kasper
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Beiträge: 4.399



« Antwort #1 am: 26. Oktober 2007, 15:47:10 »

Moin,

herzlich willkommen bei VS.

Zitat
allerdings auch kein Bedürfniss dazu,
Das kommt hier allgemeinhin nicht so wirklich gut an (und das habe ich jetzt einmal betont höflich ausgedrückt!).
Der Zwerg kann nichts für seine gefühlskalte Mutter und nimmt Dich auch nicht aus der Verpflichtung.

Zitat
gesagt das ich wahrscheinlich auch Unterhalt für sie zahlen muss wenn sie es beantragt.
Stimmt das?
Ja, grundsätzlich stimmt das ...

Zitat
Ich mein wir waren gerade mal ein halbes Jahr zusammen!?
in diesem Zusammenhang föllig unerheblich.

ABER auch hier möchte ich auf die Netikette hinweisen und darlegen, das eine Einführung und Schlußwort einem Tread unglaubliches Gewicht verleihen kann, zumal es sich um den ersten handelt.

Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Vamosoy
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Beiträge: 6


« Antwort #2 am: 26. Oktober 2007, 15:52:22 »

Nein,  nicht für das Kind, für das Kind zahle ich, darum geht es nicht, ich meine ob ich Unterhalt für die Mutter zahlen muss!?

Meine Freundinn sagt mir das auch immer, a im Enteffekt wollte sie nur ein Kind und hat mich dann vor die Tür gesetzt.
Davon mal abgesehen will sie nicht das ich das Kind sehe.
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2007, 15:54:53 von Vamosoy » Gespeichert

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brille007
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Beiträge: 14.784



« Antwort #3 am: 26. Oktober 2007, 16:02:42 »

Moin vamossoy,

auch wenn Kaspers Hinweis mit der Netiquette bei Dir (noch) nicht angekommen zu sein scheint, eine Antwort auf Deine Frage: sie liegt in § 1615, Absatz 2 BGB:

Zitat
Soweit die Mutter einer Erwerbstätigkeit nicht nachgeht, weil sie infolge der Schwangerschaft oder einer durch die Schwangerschaft oder die Entbindung verursachten Krankheit dazu außerstande ist, ist der Vater verpflichtet, ihr über die in Absatz 1 Satz 1 bezeichnete Zeit hinaus Unterhalt zu gewähren. Das Gleiche gilt, soweit von der Mutter wegen der Pflege oder Erziehung des Kindes eine Erwerbstätigkeit nicht erwartet werden kann. Die Unterhaltspflicht beginnt frühestens vier Monate vor der Geburt; sie endet drei Jahre nach der Geburt, sofern es nicht insbesondere unter Berücksichtigung der Belange des Kindes grob unbillig wäre, einen Unterhaltsanspruch nach Ablauf dieser Frist zu versagen.

Hat mit "verheiratet gewesen sein" also nicht das Geringste zu tun, auch nicht mit Deinem Unwillen, Dein Kind zu sehen und ebenfalls nicht mit den Motiven der Mutter, ein Kind ohne Vater bekommen zu wollen. Gegen solche "Unfälle" gibt es kleine Schächtelchen, auf denen beispielsweise "Blausiegel" steht.

Greetz
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Vamosoy
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Beiträge: 6


« Antwort #4 am: 26. Oktober 2007, 16:10:56 »

Gut, danke, nur mir wurde erzählt das es wohl nicht stimmt das ich Unterhalt für sie zahlen muss, da wir nicht verheirattet waren und auch nur kurz zusammen waren.
Davon mal abgesehen geht sie arbeiten, allerdings schwarz.
Ich allerdings bin leider vor kurzem Arbeitslos geworden. (das hätte ich vielleicht als erstes sagen sollen, sorry)

Und ob ich mein Kind sehen will oder nicht, das hat wirklich nichts damkit zu tun, das war nur eine kleine Bemerkung nebenbei.

Und das es kein Unterschied gibt zweischen "ich wollte mit ihr ein Kind" oder "sie wollte mit mir ein Kind" gibt weiß ich auch.

Es ging mir nur darum ob mir nun jemand sagen kann was stimmt.

Denn eine Bekannt von mir war ein halbes Jahr verheirattet und hat mit ihrem Ex Mann ein Kind, der hat allerdings auch wieder ein neues Kind und er brauch ihr keinen Unterhalt zu zahlen.

Also, ich wollte nur wissen ob ich ihr zum Unterhal verpflichtet bin oder nicht. Deine Antwort habe ich erhalten und sie lautet ja, ich muss zahen.
Danke nochmal
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2007, 16:34:54 von Vamosoy » Gespeichert

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pappasorglos
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« Antwort #5 am: 26. Oktober 2007, 16:38:57 »

Also, ich wollte nur wissen ob ich ihr zum Unterhal verpflichtet bin oder nicht. Deine Antwort habe ich erhalten und sie lautet ja, ich muss zahen.

Ich glaub' eher nicht, denn Du musst ja nicht nur müssen, sondern auch können. Und da gibt's 2 Kinder und 2 Mütter, die potentiell berechtigt sind. Damit da nennenswert was übrigbleibt für BU, müsstes Du schon gut verdienen.
 
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Vamosoy
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« Antwort #6 am: 26. Oktober 2007, 16:42:48 »

Mh, wird mir das dann nicht auch angerechnet?
Also ich meine, da ich ja im moment nicht zahlen kann, dank der Arbeitsoligkeit *ironisch gemeint*, wir ja der Unterhalt für´s Kind an sie gezahlt aber mir sozusagen angerechnet und wenn ich (hoffentlich bald) arbeit habe muss ich es ja zurückzahlen.
Funktioniert das dann auch so mit dem Unterhalt oder wie läuft das dann da ab?
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midnightwish
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« Antwort #7 am: 26. Oktober 2007, 16:52:30 »

Hallo Vamosoy,

auch wenn deine Höflichkeitesformen zu wünschen übrig lassen...

Also sofern du Leistungsfähig bist, dann mußt due für bisher 3 Jahre BU an die Km zahlen, falls diese bedürftig ist. Für Zeiten der Leistungsunfähigkeit laufen auch keine Unterhaltsschulden an, weder für den BU noch für den KU, außer man war so dumm etwas entsprechendes zu unterschreiben.

Bei dir wird es so sein, das zuerst der KU für beide Kinder kommt und falls dann noch etwas ürnig ist wird es auf die Mütter verteilt, gegenüber diesen hast du einen SB von 1.000 € gegenüber den Kinder 900 €. Also wirst du alles was über 900 € liegt an Unterhalt aufwenden müssen.

Gruß Tina
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Vamosoy
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« Antwort #8 am: 26. Oktober 2007, 17:00:58 »

Hallo Tina,

tut mir leid wenn es unhöflich rüber kommt, so ist es nicht gemeint.
Tut mir wirklich leid.

Ich bin in der hinsicht noch sehr unerfahren und will herrausfinden was auf mich zukommt,
also ich probiere mich nicht vor irgendwas zu drücken falls du das denkst.

Ich danke dir und allen anderen und es war wirklich nicht böse gemeint, sorry.

Ich werd mich jetzt mal schlau machen was BU, KM, KU und SB ist.

Liebe Grüße an alle
David

P.S.: Wünsche euch allen noch einen angenehmen Abend
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midnightwish
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« Antwort #9 am: 26. Oktober 2007, 17:28:25 »

Na da kann dir doch schnell geholfen werden 

Zitat
Ich werd mich jetzt mal schlau machen was BU, KM, KU und SB ist.

BU = Betreuungsunterhalt, derzeit 3 Jahre für die KM (= Kindesmutter)

KU = Kindesunterhalt

SB = Selbstbehalt, der Betrag der dir zum leben im Monat bleiben muß

Tina
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Vamosoy
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« Antwort #10 am: 26. Oktober 2007, 17:41:58 »

Vielen Dank! 

David
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