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vatersein.de - Forum  |  Allgemein  |  Cafè (Moderator: midnightwish)  |  Thema: Witze ;)
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Autor Thema: Witze ;)  (Gelesen 524609 mal)
Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #150 am: 04. Februar 2009, 08:06:31 »

A man in his youth professed a desire to become a "great writer".
When asked to define such greatness, he replied, "I want to write stuff the whole world will read, stuff people will react to on a truly emotional level, stuff that will make them scream, cry, wail and howl in pain, desperation and anger."
He now writes error messages for Micro$oft.

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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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« Antwort #151 am: 05. Februar 2009, 17:43:22 »

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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
midnightwish
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« Antwort #152 am: 06. Februar 2009, 12:59:17 »

Thank god you are a man

oder so

oder doch so
« Letzte Änderung: 06. Februar 2009, 13:02:19 von midnightwish » Gespeichert

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*rotzfrech*sagt LG


« Antwort #153 am: 07. Februar 2009, 12:31:08 »

Liebe und Wahnsinn

Der Wahnsinn hatte sich entschlossen, seine Freunde zum Kaffee einzuladen. Alle Gäste gingen hin und nach dem Dessert schlug der Wahnsinn vor: "Lasst uns verstecken spielen!" "Verstecken? Was ist das?" fragte die Neugier. "Verstecken ist ein Spiel. Ich zähle bis hundert und ihr versteckt euch. Wenn ich dann fertig gezählt habe, muss ich euch suchen und der erste, den ich finde, ist als nächstes mit Zählen dran." Alle akzeptierten, außer der Furcht und der Faulheit. "1, 2, 3,..." - fing der Wahnsinn zu zählen an. Die Eile versteckte sich als erste - irgendwo, irgendwie. Die Schüchternheit, schüchtern wie üblich, versteckte sich in einer Baumkrone. Die Freude rannte durch den Garten. Die Traurigkeit fing zu weinen an, da sie keinen richtigen Platz zum Verstecken fand. Der Neid ging mit dem Triumph und versteckte sich ganz nahe bei ihm hinter einem Felsen. Der Wahnsinn zählte immer weiter, während seine Freunde sich versteckten. Die Verzweiflung war verzweifelt als sie feststellte, dass der Wahnsinn schon bei 99 angekommen war. "HUNDERT!" schrie der Wahnsinn. "Ich fange jetzt an zu suchen!" Die erste, die gefunden wurde war die Neugier, denn sie konnte es sich nicht verkneifen, aus ihrem Versteck zu kommen um zu sehen, wer als erstes geschnappt würde. Als sich der Wahnsinn etwas umsah, entdeckte er den Zweifel auf einer Mauer - der wusste nicht, ob es besser sei, sich davor oder dahinter zu verstecken. So ging es dann weiter: Er entdeckte die Freude, die Traurigkeit, die Schüchternheit ... Als sie wieder beisammen waren, fragte die Neugier: "Wo ist denn die Liebe?" Niemand hatte sie gesehen. Der Wahnsinn fing an, sie zu suchen. Er suchte in den Bergen, Flüssen und unter den Felsen - ohne Erfolg. Er sah einen Rosenbusch und ging mit Hilfe eines Holzstöckchens zwischen den Zweigen auf die Suche - da hörte er plötzlich einen Schrei. Es war die Liebe. Sie schrie, weil ein Dorn ihr Auge verletzt hatte. Der Wahnsinn wusste nicht was er tun sollte. Er bat um Verzeihung, flehte um Vergebung und versprach der Liebe, für immer ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte die Entschuldigungen.

Deshalb ist bis heute die Liebe blind und wird ständig vom Wahnsinn begleitet!
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Die Lüge wird nicht zur Wahrheit, weil sie sich ausbreitet und Anklang findet. (Mahatma Ghandy)

Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen (Edmund Burke).

Everybody wants to rule the World
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Ein Leben lang!


« Antwort #154 am: 09. Februar 2009, 18:32:03 »

Das Mutti

Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies "Frau" (besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung "das Mutti" (besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz). Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor; gehäuft auf Kinderspielplätzen.
Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: "Stefan! Sofort runter da, sonst komme ich!", und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: Jacken an- und ausziehen, Rotz abwischen, backe-backe-kuchen-machen, Mützen auf- und absetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen). Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest der Fuß in Bewegung: der schaukelt den Kinderwagen.
Das Mutti tritt niemals allein auf, sondern ist stets rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor Bauch und Rücken geschnallt (ähnlich dem australischen Känguru, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts).
Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des "Spazierenstehens" aus. Während das Mutti-Junge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frisst oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen. So verbringt es einen Großteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben.
Mutti ist Frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird es gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll; wahrscheinlich gibt es deshalb so viele Muttis in der Welt. Die wenigsten machen sich klar, was die Mutti - Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti - immer Mutti. Was sich auch darin ausdrückt, dass manche "Vatis" (besondere Kennzeichen: oft aushäusig, meist paschamäßig auf Draht und windelmäßig unerfahren, auch - oder gerade nach der Geburt der Jungen unentwegt um die begehrenswertere Spezies "Frau" herumbalzend) es fortan neutral Mutti nennt.
Für die Aufzucht sind stets wir Muttis allein zuständig - eine Aufgabe, in der wir für den Rest des Lebens aufzugehen haben. Durchdrungen von der existenziellen Wichtigkeit des Brutpflegetriebs, werden wir durch ständige Adrenalinausschüttung offensichtlich jahrelang zu Höchstleistungen angetrieben. Einem Mutti - und darin erweist sich die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit dieser äußerlich schutzbedürftigen, innerlich aber zähen Gattung - macht es nicht aus, drei- bis viermal pro Nacht das warme Nest zu verlassen, um die brüllenden Jungen mit Nahrung zu versorgen. Ein Mutti ödet es nicht an, täglich den immer gleichen Brei zu bereiten und den immer gleichen Spielplatz mit den immer gleichen Mit-Muttis aufzusuchen und dort die immer gleichen Gespräche zu führen.
Wer sich als Artfremder mit den Muttis unterhalten will, fühlt sich binnen kurzem außen vor. Haben wir Muttis doch eine Art Geheimcode entwickelt, mit der wir uns mühelos untereinander verständigen. Da wimmelt es plötzlich von Worten wie Strampelpeterfixies, Paidi, Peaudoux oder Osh-Kosh, es gibt Duplos, den Schniedelwutz oder den Pipi-Mann, die Tut-Tut-Bahn, das Tatütata und das Hoppe-Hoppe, da schwirren so exotische Begriffe durch die Luft wie "Apgar-Test", "Phimose", "Ur-Vertrauen", "rechtsdrehender Joghurt" oder "Drei-Monats-Koliken"...
Kurz: Besonders Jung-Muttis, die sich in ihrem früheren Dasein als Frau profiliert haben, indem sie ihr Abi mit "Eins" und ihr Examen mit "cum laude" gemacht haben, machen in der Regel eine seltsame intellektuelle Regression durch. Wie alle Muttis dieser Welt verfallen sie in eine Art frühkindliche Stammel-Sprache, deren Hauptbestandteil das Diminutiv ist ("Will Dodolein jetzt Heia-Heia machen? Aber erst kriegt Dodolein noch ein Küsschen...") Die Mutti Metamorphose ist in allen Bereichen des täglichen Lebens spürbar. Statt "Die Liebe in Zeiten der Cholera" liest das Mutti jetzt "Die Häschenschule", statt raffiniertem "Kaninchen in Senf-Sauce" bereitet sie gesunden, salzlosen Blumenkohl, statt zu "Cabaret" geht es ins Kindertheater zu "Peterchens Mondfahrt". Und beim Shopping halten wir Muttis nicht etwa nach einem getupften Ballonrock für uns, sondern nach einer strapazierfähigen Latzhose für das Jüngste Ausschau, genügsam, wie wir nun mal sind.
Am verblüffendsten aber ist die optische Verwandlung des Muttis. Knallenge Calvin-Klein-Jeans, spitzenbesetzte BHs unter schimmernden Seidenblusen, verführerische Stöckel oder ausgeflippte 50er-Jahre-Klamotten - alles passé. Das Mutti ewig mit Brei bekleckert und ewig in Zeitnot, hat sein farbenfrohes Kleid abgelegt, mit dem es einst Vati zur Balz aufforderte. Bequeme Jeans, Turnschuhe, ein weites Sweatshirt - so etwa sieht der Einheits-Look des mitteleuropäischen Mutti-Tiers aus. Je grauer und eintöniger der Alltag des Muttis zwischen Küche-Kacke-Kindergarten ist, desto grauer und einfallsloser kleidet es sich.
Und Vati? Vati, der all das gewollt und verursacht hat? Vati schmollt. Er fühlt sich, zumindest im ersten Jahr, um all das betrogen, was ihm bis dahin lieb und teuer war: seine ungestörte Nachtruhe. Sein geregeltes Sexualleben. Seine spontanen, ausgedehnten Kneipentouren. Seine saubere, untadelig aufgeräumte Wohnung. Seine stets perfekt angezogene Vorzeige-Frau. Seine Vorrangstellung im Herzen derselben.
Statt dessen sitz er da mit diesem völlig fremden Wesen, dem Mutti, und leidet unter dem sogenannten "Baby-Schock" - Symptome: nächtliche Schweißausbrüche bei der ersten lautstarken Unmutsäußerung des Babys, ein heftiges, lang anhaltendes Gefühl der Unzulänglichkeit dem Mutti gegenüber (Was, zum Teufel, ist "teildatierte Milch"...?) und das Ausgeliefertsein, das oft klaustrophobische Züge annimmt ("Hier komm' ich nie mehr raus, das geht jetzt zwanzig Jahre lang so weiter..."), nie gekannte seelische Wechselbäder von unbändigem Stolz bis zur ohnmächtigen Wut. Unter dieser Schockwirkung - also im Stadium der Unzurechnungsfähigkeit - erliegen manche Väter gerne der nächstbesten Versuchung, deren Name "Weib" ist, und trennen sich vom Mutti. Doch es nützt alles nichts. An einem x-beliebigen Mittwoch, um 13.34 Uhr, ist es mal wieder soweit: ein zarter Schrei - und aus einer "Frau" wird ein ....

NEIN... das drei Mal tägliche "Weiche-von-mir-Satan" hat geholfen, ich bin kein Mutti, ich bin kein Mutti, ich bin kein Mutti.... *lool*
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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Optimistin


« Antwort #155 am: 10. Februar 2009, 12:09:10 »



Schneesturm-Warnung!

Ingemar und seine Frau wohnen im Burgenland. Eines Wintermorgens hören sie den Nachrichtensprecher im Radio sagen: "Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten, Ihren Wagen auf der Straßenseite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt." Daraufhin geht Ingemars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um. Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten: "Wir erwarten ein neues Schneeunwetter und rechnen mit ca. 15-20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir Sie, den Wagen auf der Straßenseite mit den ungeraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann." Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen auf der Seite der Strasse, die der Nachrichtensprecher erwähnt hatte.

Nächste Woche spielte sich das gleiche Szenario noch einmal ab. Der Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird: "Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten Sie deswegen bitten..." Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt. Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem Mann: "Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt doch, dass der Schneepflug durchkommen muss."


Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben, die verheiratet sind, meint er: "Mein Schatz, warum lässt du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen?"
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Getretener Quark wird breit, nicht stark
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« Antwort #156 am: 10. Februar 2009, 15:26:43 »

Eine Blondine ruft total verzweifelt ihren Freund bei der Arbeit an: "Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kann's einfach nicht."
Darauf der Freund: "Hast Du eine Vorlage? Wie sieht's denn aus?" Sie: "Auf der Schachtel ist ein roter Hahn... Aber ich kann's trotzdem nicht!"
Der Freund: "Ok, Schatz, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen."
Am Abend sieht er sich die Schachtel an: Großes Schweigen... Dann sagt er: "So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber."
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« Antwort #157 am: 11. Februar 2009, 17:54:51 »

Ein Ehemann berichtet:

 

Nachdem ich 25 Jahre verheiratet war, betrachtete ich meine Frau eines Tages recht eingehend und sagte:
"Liebling, vor 25 Jahren hatten wir eine billige Wohnung, ein billiges
Auto, wir schliefen auf einem Sofa und sahen fern auf einem kleinen
Schwarz-Weiß-Gerät.
Aber ich schlief jede Nacht mit einem rasanten 19-jährigen Mädchen!

Heute haben wir ein 500.000-€-Haus, ein 45.000-€-Auto, ein schönes,
großes Bett und einen Plasmabildschirm.
Aber ich schlafe mit einer 45-jährigen Frau.

Meine Frau ist eine vernünftige Person. Sie schlug mir vor, ich solle mir
ein 19-jähriges Mädchen suchen und sie würde dafür Sorge tragen,
dass ich wieder in einer billigen Wohnung wohnen, ein billiges Auto fahren,
auf einem Sofa schlafen und auf einem kleinen Schwarz-Weiß-Gerät fernsehen könne.

Sind ältere Frauen nicht großartig?
Sie wissen wirklich, wie sie deine Midlife- Krise beenden können!


Recht hat sie!!!!!!!! ;-)

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Bonnie 2


« Antwort #158 am: 16. Februar 2009, 17:19:26 »

Beim Stöbern in alten Links kam u.a. das zu Tage:

Wie man herausfindet, ob man wirklich bereit für Kinder ist...

und

Kindermund tut Wahrheit kund

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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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« Antwort #159 am: 17. Februar 2009, 12:22:48 »

Als das Flugzeug seine normale Flughöhe erreicht hat, meldet sich der Pilot: "Guten Tag meine Damen und Herren. Wir haben unsere normale Flughöhe erreicht. Es ist wunderbares Flugwetter. Wir werden pünktlich ankomm ... oh mein Gott, oh mein Gott, so eine verfluchte Scheyze...!"
Danach Stille. Atemlose Stille.
Die Passagiere schauen sich angsterfüllt an. Aufkommendes, blankes Entsetzen macht sich breit! Was ist wohl passiert? Auch die Flugbegleiter wissen von nichts, da sie nicht ins Cockpit können.
Zum Schneiden dicke Luft, gespannte Nervosität... Kurz bevor Panik losbricht, meldet sich der Pilot wieder: "Meine Damen und Herren. Es ist nicht viel passiert. Mein Kollege, dieser Idiot, hat mir nur seinen Kaffee auf die Hose geschüttet. Sie sollten mal meine Hose von vorne sehen."
Schreit ein Passagier: "Sie Armleuchter! Sie sollten MEINE Hose jetzt mal von HINTEN sehen...!"
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« Antwort #160 am: 17. Februar 2009, 17:09:00 »

Frau am Bankschalter:
"Was, der Hunderter ist falsch?
Hilfe, ich bin vergewaltigt worden!"
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« Antwort #161 am: 18. Februar 2009, 20:42:02 »

Aus dem Tagebuch eines Mannes...

Liebes Tagebuch,
zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.
Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen
Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist
anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht.
Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses
ist und auch Modell steht für Bademoden.
Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben,
damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los...

Montag
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem
Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne
blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.
Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage.
Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten
nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war.
Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.
Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit,
in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann...wow.
Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform!
Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch
vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat.
Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in
ihren Bewegungen.
Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.
Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!

Dienstag
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der
Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.
Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie
auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen
ganzen Kilometer.
Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf!
Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!

Mittwoch
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste
liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen.
Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem
Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.
Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden.
Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit,
bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton.
Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen.
Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig
geworden ist?
Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern
solle.
Sie labert auch sonst viel Mist.

Donnerstag

Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen
Lippen sagten alles.
Dabei konnte ich nichts dafür, daß ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht,
mir die Schuhe zuzuknoten!
Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren.
Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herren-Umkleide.
Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen.
Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.

Freitag
Ich hasse diese Dreck-Sau! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals – JEMALS – das Licht dieser Welt
erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische, frigide kleine Aerobic-Schlampe.
Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich
würde sie damit schlagen!
Linda wollte, daß ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE GAR KEINEN TRIZEPS! Was ist das?
Ich kann ihr gerne meinen kleinen Bruder zeigen...
Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben – Oder andere
Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, daß sie das auf der Sadistenhochschule
gelernt haben, sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen)
Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet.
Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.

Samstag
Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und
nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin.
Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich
habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken.
Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.

Sonntag

Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe
auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...

Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #162 am: 18. Februar 2009, 21:25:49 »

Sonntag[/b]
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe
auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...

Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!

Ich hatte mich Anfang diesen Jahres bei der Fitness Company angemeldet, um der steten Gewichtszunahme einhalt zu gebieten (war ein Angebot: mein Arbeitgeber zahlt die Hälfte).

Wegen meiner anhaltenden Bronchitis konnte ich schon 3 Wochen nicht mehr auf die Geräte und muss meine Personal Trainerin von Woche zu Woche vertrösten.

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« Antwort #163 am: 18. Februar 2009, 21:43:42 »

Und Uli,
hast du dich jetzt für die Wurzelbehandlung oder für die Darmspiegelung entschieden?  rofl2
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« Antwort #164 am: 18. Februar 2009, 21:45:57 »

Jetzt weiß ich endlich was ich meinem mann schenken kann, sollte er jemals so in eine midlife-crisis kommen, das er sich nach jüngeren Frauen umguckt  rofl2  rofl2
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« Antwort #165 am: 23. Februar 2009, 19:38:21 »

Warum wollen Frauen eigentlich immer ihren männlichen Partner ändern?

Man sollte wissen was man möchte und das von vornherein..... Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe.Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weißeTurnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung."


Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.

Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Saab Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.

Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.

Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."

Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
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« Antwort #166 am: 24. Februar 2009, 09:06:43 »

Hmmm,

warum kommt mir das im Kern bekannt vor...?

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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #167 am: 24. Februar 2009, 10:35:54 »

Ein Mopped gehörte zu den Dingen, die ich mir in der Endphase meiner Ehe, nach langer Pause, wieder gekauft habe!

Das, und das Gezeter dazu, hat mein Wohlbefinden erheblich gesteigert!

Gruss Beppo
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« Antwort #168 am: 24. Februar 2009, 12:08:59 »

Yepp,

ein Motorrad war die erste größere Anschaffung (allerdings erst nach der Trennung).


Hmmm,

gehört denn Deep´s Beitrag tatsächlich unter "Witze"...?

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« Antwort #169 am: 24. Februar 2009, 12:22:29 »

gehört denn Deep´s Beitrag tatsächlich unter "Witze"...?
Ach stimmt!

Ich dachte, wir wären in "Deine Geschichte" und versuche mir seither Deep vorzustellen, wie er aussah, bevor es ihm am Kopf zog! 

Gruss Beppo
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« Antwort #170 am: 24. Februar 2009, 20:17:55 »

Sie: „Schatzi...?“

Er: „Na endlich, ich habe schon so lange
gewartet!“

Sie: „Möchtest Du, dass ich gehe?“

Er: „NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die
Vorstellung ist schrecklich für mich!“

Sie: „Liebst Du mich?“

Er: „Natürlich! Zu jeder Tages- und
Nachtzeit!“

Sie: „Hast Du mich jemals betrogen???“

Er: „NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?“

Sie: „Willst Du mich küssen?“

Er: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit
dazu habe!“

Sie: „Würdest Du mich jemals schlagen?“

Er: „Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie
ich bin!“

Sie: „Kann ich Dir voll vertrauen?“

Er: „Ja!“

Sie: "Schatzi..."

usw...

Nur SIEBEN Jahre nach der Hochzeit, hört
sich
das ganze so an ;-D:

lies denText einfach nur von unten nach
oben!!! ;-D
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« Antwort #171 am: 24. Februar 2009, 20:38:04 »



Wie gewinnt man das Herz einer Frau ?

- Respektiere sie !
- Höre ihr zu !
- Unterstütze sie !
- Beschütze sie !
- Küsse sie !
- Halte sie fest !
- Liebe sie !
- Geh bis ans Ende der Welt für sie !

Wie gewinnt man das Herz eines Mannes ?

- Komm nackt !
- Bring essen mit !

;-D
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« Antwort #172 am: 24. Februar 2009, 20:47:50 »

Gehört zwar irgendwie nicht hierher, aber trotzdem:

Ich zitiere mal aus "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" vom Franz Schätzing

Zitat
Sollten Männer etwa Schmarotzer sein?....Die Evolution verkleinert das Männchen immer dann, wenn es nur eine einzige Funktion zu erfüllen hat, nämlich das Weibchen zu befruchten. Es übernimmt keine erzieherischen Aufgaben,...Es spendet lediglich seinen Samen. Mehr kann das kleine Kerlchen nicht, aber es reicht für eine lebenslange Rente am Hintern von Madame

Hier geht es allerdings um Anglerfische u.ä. Getier. Mich erinnerte das heute an den Thread über das Össiforum von beppo... und daran, das die Männer wohl was falsch machen. Nach dieser Theorie sind sie entweder noch zu groß oder haben den Frauen noch nicht verklickert, das sie für die **tsts - ID 39** lebenslang alimentiert werden müssen.  rofl2

*duckundganzschnellweg*
« Letzte Änderung: 24. Februar 2009, 20:49:23 von midnightwish » Gespeichert

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« Antwort #173 am: 25. Februar 2009, 02:32:51 »

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben. Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre.

Und so war es.

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund Du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übrig läßt und 25 Jahre leben. Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist viel zu viel, bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre.

Und es war so.

Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben. Der Affe sprach: Gott, 20 Jahre als Clown der Weit zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre.

Und es war so.

Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben. Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des, Affen. Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 ' Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund Leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.

Und so ist es heute noch.
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« Antwort #174 am: 05. März 2009, 22:51:01 »

Alt aber schön!

TAGEBUCH EINER FRAU:

Ich beobachtete meinen Freund und sah dass er sich komisch verhielt. Am Nachmittag war ich mit Freundinnen in die Stadt gefahren und hatte Schuhe gekauft, deshalb dachte ich mir dass es vielleicht damit was zu tun haben könnte. In der Kneipe war es so voll dass ich vorschlug woanders hin zu gehen wo wir uns besser unterhalten könnten. Er war aber nicht ganz bei der Sache. Deshalb fragte ich ihm ob wir nicht irgendwo essen gehen könnten.

Während des Essens war die Stimmung immer noch eigenartig. Er lachte kaum, hörte nicht richtig zu und es schien so als ob alles was ich ihm sagte an ihm vorbei ging. Ich ahnte dass irgendwas nicht stimmte. Er brachte mich nach Hause und ich fragte ihn ob er nicht noch kurz reinkommen wollte. Er dachte kurz, zögerte noch eine Weile und kam dann doch mit rein.

Ich fragte ihm was los sei aber er schüttelte nur kurz mit dem Kopf und schaute weiter Fernsehen.
Nach zehnminütiger Stille erzählte ich ihm dass ich schlafen ging, schlug meinen Arm um ihn herum und sagte dass ich ihn sehr, sehr liebe.
Es kam nur ein Seufzer raus und er grinste kurz. Er blieb aber im Wohnzimmer und ich ging alleine ins Schlafzimmer. Nach einer Weile kam er dann doch hoch.

Ich war überrascht als er mich dann doch richtig "lieb habte". Dennoch war er nicht ganz bei der Sache, ich merkte das, meine Intiution sagte mir das. In dem Moment fing ich an zu zweifeln. Lag es an mir ? Hatte er eine Andere vielleicht ? Danach bin ich mehr oder weniger heulend eingeschlafen.



TAGEBUCH EINES MANNES:

Borussia verloren !!
Trotzdem gebumst.
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