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Themen => Unterhaltsrecht => Thema gestartet von: Samson1978 am 26. November 2017, 13:31:18



Titel: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. November 2017, 13:31:18
Hab gestern Post der gegnerischen RAin erhalten.
Darin soll ich bis 12.Dez meine Einkommenssituation darstellen zwecks Unterhaltsberechnung ab Jan 2018, da es ja maßgeblich neue Sätze gab.

Ich habe aber bereits im Aug 2018 damals an das JuA meine Unterlagen eingereicht. Muss ich das nun auch noch machen obwohl die 2 Jahre übliche Zeit noch nicht rum sind.
Ab Jan 18 würde sich gehaltstechnisch bei mir einiges ändern, da Beförderung und Firmenwagen (geldw. Vorteil)

Muss ich die Kopien der Gehaltszettel schicken oder kann ich selbst ne Liste erstellen und zusenden.
Abziehen würde ich die 5% Aufwand und 4% Altersvorsorge.



Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Master am 26. November 2017, 15:32:57
Hallo,

wenn du im August (ich nehme an du meinst 2017) Auskunft an das Jugendamt erteilt hast.
Hast du 2 Jahre ruhe und musst keine Auskunft erteilen.

Ich gehe davon aus, das die Gegnerische Seite eine Neuberechnung noch dieses Jahre haben möchte,
da sich ab Januar 2018 die Gruppen ändern zum Positiven uns Väter.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 26. November 2017, 16:13:04
Ab Jan 18 würde sich gehaltstechnisch bei mir einiges ändern, da Beförderung und Firmenwagen (geldw. Vorteil)
Dann kann es strategisch sinnvoll sein, jetzt oder auch Anfang Januar (zurückliegende 12 Monate...) Auskunft zu erteilen und die per 01.01.2018 geltenden Stufen zu vereinbaren, anschliessend sind zwei Jahre Ruhe.

Zitat
Muss ich die Kopien der Gehaltszettel schicken oder kann ich selbst ne Liste erstellen und zusenden.
Wenn Belege gefordert sind, ist zu belegen. Ansonsten reicht eine Liste. Die muss aber a) vollständig sein und b) die Vollständigkeit und Richtigkeit explizit bestätigt werden.

Zitat
Abziehen würde ich die 5% Aufwand und 4% Altersvorsorge.
Die gewünschten Abzugspositionen führst Du im Schreiben gesondert auf. Aufpassen was geht (Altersvorsorge beispielsweise nur dann, wenn sie auch eingezahlt wird).

Gruss von der Insel


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. November 2017, 16:42:50
Sorry, meinte Aug 2016.

Wenn ich die Unterlagen erst im Jan 18 einreichen, dann gilt die DDT 2018?
Und wenn ich jetzt im Dez einreichen, noch der alte Tarif?
Ausgaben für AV sind belegbar.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Kasper am 26. November 2017, 18:56:03
Moin,

wie auch immer ... selbst wenn sie ab Januar 2018 rechnen wollen, mus und wird die Einkommenssituation der letzten 12 Monate zugrunde gelegt. Im Januar 2018 hast Du vielleicht ein höheres Gehalt, einen Firmenwagen, aber die letzten 12 Monate sind dann Jan - Dez 2017.

Also ich würde jetzt dei Unterlagen übermitteln und alles festzurren. Dann ist für 2 Jahre (bis Dezember 2020) ruhe und es kann nicht nochmal berechnet werden. Daher: stell Dich nicht quer.

Im übrigen, da ich nicht weiß wie alt die Kinder sind, sollte man sich das mit dem Firmenwagen genau überlegen. Denn dass ist schon so manchem auf die Füsse gefallen und der geldwerte Vorteil hat die finanzielle Ersparnis bei weitem aufgefressen und hinterher wurde mehr gezahlt.
Da würde ich mit spitzem Bleistift rechnen.

Gruß
Kasper


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 26. November 2017, 19:07:21
aber die letzten 12 Monate sind dann Jan - Dez 2017.
was man der Gegenseite schmackhaft machen kann, weil sie dann nur die Summe vom Dezember-Gehaltsnachweis abschreiben muss...

Gruss von der Insel


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. November 2017, 22:29:08
Die Gegenseite wird gewiss nicht neutral die Berechnung erstellen. Erwarte ich nicht ernsthaft.

Welche Werte außer Gehalt, Sonderleistungen u Steuererstattungen können hinzugezogen werden? Mehr gibt es bei mir nicht.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 27. November 2017, 16:46:09
Kann mir jemand bitte helfen und anhand der Zahlen ermitteln, was ich ab Jan 2018 an Unterhalt zu zahlen hätte:

Nettoverdienst (letzten 12 Monate) inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld: 22.500,-
Steuererstattung aus 2016: 547,-€
Netto pro Monat: 1.920,58,-

Und wie nun weiter?
Abzüglich 5% (96,03€) Arbeitsaufwendungen, abzügl. 4% Altersvorsorge (76,82€) (monatlicher Abzug nachweisbar)?

Das wäre doch dann das bereinigte Netto von 1747,73€.
Wie kommen jetzt die Prozente in der DDT Tabelle ins Spiel und wie das hälftige Kindergeld?
Kind ist 3 Jahre alt.

Bis jetzt habe ich 281,00€ plus 50,00€ Sonderbedarf für Kita bezahlt. Wurde vom JuA ermittelt. Einen Titel gab es bis jetzt nicht.



Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Susi64 am 27. November 2017, 17:53:03
Hallo,

bei der Bereinigung es Einkommens kannst Du nachweisbare berufsbedingte Ausgaben (Weg zur Arbeit, hin und zurück, Arbeitskleidung, Gewerkschaftsbeiträge) absetzen oder die Pausschale nehmen, wenn es die Unterhaltsleitlinien des zuständigen OLG zulassen.

Die Beiträge zur Altersvorsorge müssen nachgewiesen werden und es werden nicht mehr als 4% vom Brutto anerkannt.

Dann Wird Dein Netto-Verdienst inkl. Urlaubs-und Weihnachtsgeld plus Steuererstattung genommen und durch 12 geteilt. Davon werden dann die anerkannten berufsbedingten Ausgaben und die Altersvorsorge abgezogen, dass ergibt Dein bereinigtes Einkommen.

Jetzt schaust Du in der DDT in welcher Stufe das einzuordnen ist. Bis 1900 Euro bist Du nach der DDT ab 1.1.2018 in der ersten Stufe (Prozente brauchst Du dazu nicht auszurechnen), dann schaust Du nach der Alterstufe, für 0-5 Jahre ist es die erste Alterstufe und da stehen 348 Euro.
Da Du ein Kind hast, wird jetzt von den 348 Euro das halbe Kindergeld ( 194 Euro : 2 = 97 Euro ab 1.1.2018) für das erste Kind abgezogen und ergibt den Zahlbetrag: 348 Euro - 97 Euro = 251 Euro.

VG Susi


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Kakadu59 am 27. November 2017, 18:09:34
Hallo @Susi, @Samson1978,

zumindest in dem Faden hier kann ich außer der Unterhaltspflicht für das Kind keine weiteren Unterhaltsverpflichtungen des TO herauslesen...
Deshalb müßte doch (eigentlich) um eine Stufe hochgestuft werden, so dass ein Zahlbetrag von 269,. monatl fällig wäre (ausgehend von dem bereinigten Netto von 1747,73€)?!
Falls Du natürlich noch für Deine EX Unterhalt bezahlen müßtest bleibt es bei den Zahlen von @Susi...
Hier mal der Link zur DT (Zahlbeträge):
https://www.lto.de/juristen/muster-dokumente/familienrecht/duesseldorfer-tabelle/#zahlbetrag_erste_zweite_kind_ab_01012018 (https://www.lto.de/juristen/muster-dokumente/familienrecht/duesseldorfer-tabelle/#zahlbetrag_erste_zweite_kind_ab_01012018)


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 27. November 2017, 18:43:15
Nein, die Olle verdient sogar mehr wie ich.
Wie ist das mit dem Sonderbedarf KITA. Kann die Gegenseite diesen Bedarf selbst festlegen?


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Kakadu59 am 27. November 2017, 19:26:16
Hallo @Samson1978,
Sonderbedarf wird entsprechend des Einkommen geteilt (gequotelt).
Das heißt, die KM müßte hierzu Ihr Einkommen offenlegen, damit Ihr (höherer  :wink:) Anteil ermitelt werden kann
Bei Dir wird zunächst vor der Ermittlung der Kindesunterhalt vom Einkommen abgezogen....


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Susi64 am 27. November 2017, 19:37:07
Hallo,

ja, die Höherstufung wegen nur einer unterhaltsberichtigten Person habe ich übersehen  :redhead:
Dann geht es natürlich in die 2. Stufe und der Zahlbetrag steigt auf 269 Euro auch wenn das bereinigte Einkommen unter 1901 Euro liegt.
Jetzt wäre aber ggf. zu prüfen ob der Bedarfskontrollbetrag von 1300 Euro gerissen wird. Das kann man aber nur mit den tatsächlichen Zahlen prüfen.

Auch wenn es eine Spitzfindigkeit ist Kiga ist Mehrbedarf, da die Kosten regelmäßig anfallen. Bei Sonderbedarf handelt es sich um einmalig erhöhten Bedarf. Die Kosten des Kiga, aber nicht das Essen (wird durch den normalen Unterhalt abgedeckt) sind Mehrbedarf und gequotelt nach Einkommen der Eltern zu bezahlen (wie Kakadu geschrieben hat).

VG Susi


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 27. November 2017, 21:50:51
Also mit 269€ zufrieden sein und wenn sie mehr will, muss sie es beantragen und die Hosen runter lassen.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Kakadu59 am 28. November 2017, 04:10:46
Hallo @Samson1978
Also mit 269€ zufrieden sein und wenn sie mehr will, muss sie es beantragen und die Hosen runter lassen.
:question: Mehr an Unterhalt ist lt. DT nicht drin...
Bei event. Neutitulierung unbedingt auf die Befristung bis zum 18 Geb (Volljährigkeit) achten!!

Die 269,-€ wären der ganz normale monatl. Unterhalt...
Kitakosten kämen wie bisher hinzu:
Bis jetzt habe ich 281,00€ plus 50,00€ Sonderbedarf Mehrbedarf] für Kita bezahlt. Wurde vom JuA ermittelt. Einen Titel gab es bis jetzt nicht.
Die Berechnung erfolgt dann wie von mir in #15 beschrieben.
Falls das bisher anders gelaufen ist, müßtest Du Deine EX halt auffordern Ihr  Einkommen offenzulegen...


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Susi64 am 28. November 2017, 09:00:37
Hallo,

als erstes wundert es mich, dass es über den KU keinen Titel geben soll. Wenn dem so ist, dann ist es gut.
Sollte es aber einen Titel geben, dann ist dieser nicht so einfach abänderbar, auch wenn sich die DDT geändert hat.

VG Susi


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: sturkopp am 28. November 2017, 10:02:25
Moin,

Hallo,

als erstes wundert es mich, dass es über den KU keinen Titel geben soll. Wenn dem so ist, dann ist es gut.
Sollte es aber einen Titel geben, dann ist dieser nicht so einfach abänderbar, auch wenn sich die DDT geändert hat.

VG Susi


Ich habe aber bereits im Aug 2018 damals an das JuA meine Unterlagen eingereicht. Muss ich das nun auch noch machen obwohl die 2 Jahre übliche Zeit noch nicht rum sind.


Hallo Samson,

wurde in 08.2016 ein Schriftstück beim JA unterschrieben? oder wie wurde die Unterhaltshöhe mitgeteilt?


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 28. November 2017, 10:40:11
Mir wurde bis jetzt nie etwas zur Unterschrift vorgelegt. Die Unterlagen per E-Mail an die Tante vom JuA. Die hat die Werte festgelegt und die 50€ so gesetzt, weil die KM mehr verdient.
Das wurde per Schreiben uns zugeschickt und daran habe ich mich gehalten.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Patrick75 am 29. November 2017, 08:18:43
Ich würde mir die Berechnung vom Jugendamt immer schriftlich geben lassen - allein schon, um sie kontrollieren zu können. Jugendämter sind wie Sodom und Gomorra und leider alles andere als eine unparteiische Körperschaft des öffentlichen Rechts. Ich habe bereits mehrfach fehlerhafte Berechnungen erlebt. Teils, weil die es einfach nicht besser wussten, teils weil "ohne Einwand des Kindsvaters erst einmal so gerechnet wird". Ich stand so kurz vor einer Dienstaufsichtsbeschwerde......

Bei Mehrbedarf sind dann auch Einkommensnachweise Deiner Frau beizufügen. Ist ja nicht so, dass nur wir uns immer nackt geben müssen.


Änderung durch Malachit: @Patrick75, du hast für deinen eigenen Fall jetzt ein separates Thema unter http://www.vatersein.de/Forum-topic-31745.html


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Hobbes am 01. Dezember 2017, 22:03:21
3 Möglichkeiten die oft vergessen werden

Tilgung für das Eigenheim kann auch als Altersvorsorge zählen

Steuererstattungen, die nicht mit dem Unterhalt in Verbindung stehen zählen nicht. Bspw. Handwerkerrechnungen oder Haushaltsnahedienstleistungen (oft in der Nebenkostenabrechnung) sind keine Steuererstattungen im unterhaltsrechtlichen Sinne

Altersvorsorge für Beträge oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze kann 24% des Einkommens betragen

Ach und wichtig Titel bis 18 befristen



Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 02. Dezember 2017, 11:57:33
Danke für die Hinweise.
Ich hab in 2016 ca. 550€ an Steuererstattung gehabt.
Das sind knapp 45€ pro Monat. Unter die 1900,- der ersten Stufe komme ich sowieso.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 10. Januar 2018, 19:10:03
Ich habe heute eine Antwort von der RAin der KM erhalten.
Aufgrund meiner Tätigkeit im Vertrieb müsste ich über Speseneinkünfte verfügen.
Habe ich aber nicht. Zudem habe ich in meinem Schreiben zur Einreichung der Unterlagen angegeben, dass es keine weiteren Einkünfte gibt.

Zweiter Punkt, sie schreibt das es aufgrund des Jahreswechsels auch zu beruflichen Änderungen kommen kann.
Nach ihr müsste ich im Falle einer beruflichen Veränderung ab Jan 2018 diese Informationen inkl. Arb.Vertrag, Gehaltszettel und Nachweis sämtlicher Zuschläge, Sonderleistungen, geldwerter Vorteil übermitteln.

Geht das nicht über die Auskunftspflicht der letzten 12 Monate hinaus? Muss ich das wirklich angeben? Oder erst wieder nach 2 Jahren.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 10. Januar 2018, 19:47:18
Sehr geehrte Frau Rechtsverdreherin,
Sie haben, wie gewünscht, eine vollständige und abgeschlossene Einkommensauskunft erhalten, deren Richtigkeit ich Ihnen erneut bestätigen kann.
Für Spekulationen ins Blaue hinein besteht an dieser Stelle kein Raum, so dass sich eine Stellungnahme zu Ihrem Schreiben vom .. erübrigt.
Gruss, Samson


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 10. Januar 2018, 20:45:01
Sehr gut.  :rofl2:
Darf ich statt Rechtsverdreherin auch Pitbull schreiben.
Ich würde den Spitznamen gern etwas mehr etablieren. :wink:


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 23. Januar 2018, 17:23:19
Nach meiner Antwort vom 11.01.2018 ist Ruhe eingetreten.
Der Unterhalt für Jan 2018 ist anhand der DDT mit 269,-€ überwiesen. Im Überweisungsbeleg habe ich auch die Höhe kurz erklärt.

Fristen gibt es ja nicht wirklich, aber wieviel Zeit kann sich die KM/ RAin lassen?
Wenn sie Mehrbedarf anmelden, müssen sie eh die Gehaltsunterlagen der KM beilegen, ansonsten passiert da nichts.
Nachforderungsfristen für Mehrbedarf fangen erst in dem Monat an, wo sie gestellt werden.


 


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 24. Januar 2018, 18:27:36
Mir kam gerade ein doofer Gedanke, von wegen Ruhe vor dem Sturm:
Kann die Gegenseite eine Unterhaltsklage anstreben bzw. schon eingereicht haben?
Geht sowas trotz regelmäßiger und korrekter Zahlungen und auch eingereichter Unterlagen. Nur weil die andere Seite meint, da müsse noch mehr sein.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Susi64 am 24. Januar 2018, 19:14:51
Hallo,

jeder kann Klagen. Trotzdem sind auch Familiengerichte in der Lage den Unterhalt richtig zu berechnen und dann eine Klage mit entsprechender Kostenentscheidung  zu beenden.

Trotzdem kann Dich die Sache viel Geld kosten, da in Unterhaltsfragen Anwaltszwang besteht.

Etwas einfacher ist es, wenn VKH beantragt wird, dann könntest Du darlegen, dass Du regelmäßig und korrekt Unterhalt zahlst und die Klage deshalb mutwillig ist.
Keine VKH bedeutet dann in aller Regel auch keine Klage.

VG Susi


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 24. Januar 2018, 19:24:43
Danke für die Infos.
Weder die KM noch ich werden in den Genuss einer VKH bzw. PKH kommen. Dafür sind beide von der Grenze zu weit weg.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 07. Februar 2018, 20:34:45
Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Erst soll ich meine Unterlagen einreichen und zudem noch fiktive Spesenzahlungen angeben oder zukünftige Gehaltsänderungen angeben.
Und nun ist seit ca. 1 Monat Ruhe an der Front.

Unterhält wird selbstverständlich von mir weiter gezahlt. Nach DDT 2018 Version.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: der Frosch am 07. Februar 2018, 21:12:20
Hallo Samson1978
Hast Du eine Reisetätigkeit? Wenn ja, dann kann es sein das man Dir unterstellen will Du würdest Spesen in Form von Verpflegungsmehraufwendungen erhalten bzw. bei der Steuererklärung geltend machen können. Sollte das der Fall sein könnte man Dir Dein Netto um ein drittel der Steuerfreien Verpflegungsmehraufwendungen fiktiv erhöhen. Genauso versucht man Dir schon einmal vorsorglich Lohnerhöhungen fiktiv zu unterstellen und in den Unterhalt einzurechnen.
LG der Frosch


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 07. Februar 2018, 21:45:16
Nein, keinerlei Reisetätigkeit. Man hat mir direkt unterstellt ich hätte Speseneinkommen, weil ich im Vertrieb tätig bin.

Die Spekulationen habe ich mir direkt verbeten. Fax vom 11.1.
Und jetzt kommt nix mehr. Keine Berechnungen, keine Forderungen, keine Vorschläge oder Angebote.
Und da ahne ich nix gutes.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: TotoHH am 08. Februar 2018, 05:28:39
Nein, keinerlei Reisetätigkeit. Man hat mir direkt unterstellt ich hätte Speseneinkommen, weil ich im Vertrieb tätig bin.

Die Spekulationen habe ich mir direkt verbeten. Fax vom 11.1.
Und jetzt kommt nix mehr. Keine Berechnungen, keine Forderungen, keine Vorschläge oder Angebote.
Und da ahne ich nix gutes.

Moin.

Ich weiß gar nicht, was Dein Problem ist... Vielleicht hat Deine Reaktion gezeigt, dass sie mit Dir nicht machen können was sie wollen und aufgrund der unterlagen ist eben nicht mehr zu holen. Also freu Dich doch... wenigstens für den Moment.

Wenn die Gegenseite weitere Manöver plant, dann kannst Du im Moment eh nichts tun. Außer viellicht ein wenig Geld ansparen. Wobei eine rückwirkende Geltendmachung eben nicht möglich ist, wenn Du korrekte Auskünfte erteilt hast.

Hast Du pro-firma für Dich mal gerechnet, wie eine KU- Berechnung auf Basis des höheren Einkommens und des Firmenwagens jetzt aussähe? weil wie oben schon mal angedeutet, gerade der Wagen kann bei einer Neuberechnung böse Überraschungen nach sich ziehen. Durch eine sinnvolle Gestaltung (zB Ausschluss privater Nutzung. Fahrtenbuchmethode, kleinerer Wagen) können diese allerdings begrenzt werden!

toto 


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 08. Februar 2018, 06:26:55
Ich würde vermutlich in die nächste Stufe rutschen.

Na sicher kann ich mich zurück lehnen und abwarten. Das Verhalten von KM u deren RAin haben in der Vergangenheit jedoch gezeigt, dass es sich wirklich wie die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm zugeht.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: der Frosch am 08. Februar 2018, 06:57:39
Guten morgen Samson1978
 Kannst Du nicht auf den Firmenwagen verzichten, wenn Du befürchtest in eine höhere Unterhaltsstufe zu rutschen? Darfst Du den Wagen privat nutzen? Wenn ja, wie wird er besteuert? Nach der 1% Regelung oder musst Du Fahrtenbuch führen? Wenn Dein Chef sagt Du darfst den Wagen nicht privat nutzen kann Dir auch kein Geldwerter Vorteil zugerechnet werden, da Du ja keinen hast.

LG der Frosch


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 08. Februar 2018, 15:12:17
Das mit der nächsten Stufe ist doch eigentlich Nebensache für die nächsten 2 Jahre zumindest.
Die RAin wollte die Unterlagen der letzten 12 Monate und die hat sie bekommen. Und nun ist völlige Funkstille...


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 21. Februar 2018, 18:54:32
Tja, irgendwie hab ich es geahnt.
Heute kam eine Ladung vom Amtsgericht mit einem umfangreichen Schreiben der gegn. RAin.
Die Ermittlung der Angaben erinnert in bissel an Stasi-Methoden. Da werden Xing-Profile angezeigt mit den beruflichen Änderungen. Da wird mir ein Oldtimerhandel unterstellt (ja, ich habe ein altes Auto als Hobby). Ich soll meine Vermögenswerte offen legen.
Weil ich im Vertrieb bin, habe ich Bonuszahlungen, Spesen usw.
Kurz: seit meiner Beförderung lebe ich in Saus und Braus, kaufe mir wöchentlich Oldtimer und bade in Champagner.

Ich würde mir wünschen, das die KM das gleiche Engagement auch bei der Umgangsrechtewahrnehmung des Kindes ansetzt.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 21. Februar 2018, 19:35:25
Das schöne an Unterhaltssachen ist, dass man nicht überlegen muss, ob man einen Anwalt nehmen soll. Man muss eh einen nehmen und der erledigt die ganze Drecksarbeit. Aufregen sinnfrei.

Für Dich ist im Moment eigentlich nur wichtig:
1. einen Anwalt nehmen und das sofort. Morgen, nicht nächste Woche. Damit der ausreichend Zeit zur Reaktion hat.
2. es existiert ja noch kein Titel. War die Titulierung gefordert? Wenn ja, jetzt in unstreitiger Höhe nachholen bzw. den Anwalt ein sofortiges Teilanerkenntnis abgeben lassen. Tituliert wird am Ende eh und so spart es an der Verhandlungsgebühr bzw. führt es u.U. zu einer günstigeren Kostenverteilung, wenn es innerhalb der Frist zur Verteidigungsanzeige passiert.
3. Grundsätzlich solltest Du noch mal über das Thema Firmenwagen nachdenken. Tips gab es dazu ja schon.

Gruss von der Insel


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 21. Februar 2018, 21:46:23
1. Bereits geschehen
2. Wurde bis jetzt nicht gefordert. Werden wir anbieten mit Mindestunterhalt. Zudem Kostenzurückweisung, weil Gegenseite nie eine Titulierung gefordert hat. Das erhöht die Chance, dass die KM den Salat bezahlt.
3. Die 1% Regelung ist konzernseitig festgelegt. Das dürfte schwierig werden, eine Ausnahme zu erwirken.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: der Frosch am 21. Februar 2018, 22:54:04
Hallo Samson1978
Bezüglich der Anrechnung von Spesen kannst Du mit dem Urteil des OLG Braunschweig argumentieren, das sagt das Verpflegungsmehraufwendungen( Spesen) die pauschal steuerfrei vom Arbeitgeber gezahlt werden auch ohne Beleg als verbraucht gelten und daher nicht angerechnet werden dürfen. Wenn das Argument nicht hilft dann kann maximal ein drittel angerechnet werden. Musst Du bei Deinem Firmenwagen das Tanken selber bezahlen? Wenn ja kannst Du weiter den hin und Rückweg zum Betrieb absetzen. Mach darauf Aufmerksam bei deinem Ra. das Du dadurch das Du ohne Firmenwagen alle Fahrten für Deinen Arbeitgeber mit dem Privatwagen machen musst und diese Kosten vom Deinem Nettoentgelt abgezogen werden müssten, welches dieses erheblich schmäler würde, da im Monat bestimmt mehrere tausend Kilometer zusammen kommen würden.

LG der Frosch


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 22. Februar 2018, 07:22:18
Es gibt gar keine Spesen. Ich habe keine Reisetätigkeit. Das läuft alles sehr regional ab.
Firmenwagen ist nicht allzu groß ( wäre mir selbst sonst zu teuer) und alles mit den 1% abgedeckt.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 22. Februar 2018, 13:57:16
Firmenwagen ist nicht allzu groß ( wäre mir selbst sonst zu teuer) und alles mit den 1% abgedeckt.
und was ist mit den 0,03%? Könnte es sein, dass hier eine Diskrepanz zwischen Steuer (keine erste Tätigkeitsstätte) und Unterhalt (Ansatz von Fahrten zur Arbeitsstelle) entsteht, die ggf. auf die Füsse fällt? (das ist keine Kritik, nur zur Sensibilisierung)
Auch bei "nicht all zu gross" - Wir haben hier schon Fälle gehabt, wo für einen Golf Summen an geldwerten Vorteilen angesetzt wurden, gegen die das 1% mickrig war.
Ich will den Wagen nicht madig machen, er ist aber unterhaltsrechtlich ein ziemliches Risiko (NB: mit einer vom Arbeitgeber gestellten Bahncard100 stellt man sich sowohl steuerlich als auch unterhaltsmässig deutlich besser).

Grundsätzlich bist Du, auch wenn der Arbeitgeber pauschal versteuert, berechtigt, gegenüber dem Finanzamt einen geringeren gwV mit der Fahrtenbuchmethode nachzuweisen und so eine Korrektur im Rahmen der Einkommensteuererklärung vorzunehmen. Der Arbeitgeber muss Dir dazu auf Anfrage die Gesamtkosten des Fahrzeugs bescheinigen. Das lohnt sich bei geringem Privatanteil durchaus und kann auch im Rahmen des Unterhaltsverfahrens herangezogen werden. Wenn Du aber gar keine Reisetätigkeit hast (wozu dann überhaupt das Fahrzeug?) ist das wahrscheinlich eher uninteressant.

Eine andere Möglichkeit ist die Beschränkung der Privatkilometer im Rahmen der Nutzungsüberlassungsvereinbarung. Auch damit kann man sich unterhaltsrechtlich besser stellen.

Gruss von der Insel


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 22. Februar 2018, 18:03:18
Wenn Du aber gar keine Reisetätigkeit hast (wozu dann überhaupt das Fahrzeug?) ist das wahrscheinlich eher uninteressant.

Das gibt die Stelle an sich so her. 
Zudem sind schon ab und zu Fahrten da, trotzdem ist der Wagen eher als ein Bonus zu betrachten.

Muss ich die Beschränkung der Privatkilometer beim AG beantragen? Derzeit sind 90% der gefahrenen km privat.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 22. Februar 2018, 18:10:38
und was ist mit den 0,03%? Könnte es sein, dass hier eine Diskrepanz zwischen Steuer (keine erste Tätigkeitsstätte) und Unterhalt (Ansatz von Fahrten zur Arbeitsstelle) entsteht, die ggf. auf die Füsse fällt? (das ist keine Kritik, nur zur Sensibilisierung)


Arbeitsweg ist mit knapp 5km recht kurz. Diese werden mit den 0,03% auf dem Gehaltszettel verrechnet.
PKW 1% 288,-€
PKW KM 43,20€ (0,03% x 28.800 x5km)
 


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Inselreif am 22. Februar 2018, 20:34:21
Muss ich die Beschränkung der Privatkilometer beim AG beantragen? Derzeit sind 90% der gefahrenen km privat.
ist natürlich die Frage, ob der AG sich auf eine solche Vereinbarung einlässt. Firmenwagen sind das ziemlich erste, was ein Steuerprüfer anschaut, solche Sonderfälle vorneweg (direkt nach den Leuten, die angeblich keine erste Tätigkeitsstätte haben). Wenn es ein grösseres Unternehmen ist, wird das daher möglichst nach sicherem Schema-F gehandhabt.
Es gibt allerdings auch Vereinbarungen, die (damit der AG nicht unendlich drauflegt) die Privatnutzung limitieren, genauso wie es welche mit Eigenanteil gibt usw.

Gruss von der Insel


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. März 2018, 12:37:49
So, heute die erste Verhandlung zum Thema Unterhalt. Mein RA hat der Gegenseite die Kosten aufgebrummt, weil sie mich nicht aufgefordert haben einen Titel machen zu lassen. Weder die KM noch das JuA.
Und dann schauen wir mal was heute raus kommt. Schlimmstenfalls sind es 17€ mehr für Junior. Das ist okay, auch wenn der Aufwand nicht im Nutzen steht.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. März 2018, 16:05:49
Vor Gericht und auf hoher See.

Hier liegt scheinbar einiges quer. Die Gegenseite und auch der Richter haben bemängelt, dass ich beim Zusammenstellen der Auskunft zwar die Belege zugesandt habe, aber nicht wirklich eine Auskunft erteilt habe.
Also enthielt mein Schreiben nur den Bezug auf die Belege aber keine umfassende Auskunft an sich wo ich entsprechende Einkommen anhand einer Übersicht ersichtlich gemacht habe.
Weitere nicht vorhandene Einkommen habe ich einfach in einem Satz verneint.

Während der Antrag der Gegenseite auf die fehlenden Einkommen (wie Spesen, Bonus usw. abzielte bzw. das Einkommen ab 2018 erfahren wollte) legte sich der Richter nur auf die mangelhalfte Auskunft fest.

Gibt es eine blanko Übersicht womit man dem Auskunftsersuchen nachkommt.


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Sputnik am 26. März 2018, 16:42:46
Vor Gericht und auf hoher See.

Anscheinend auch mit unterschiedlichen Winden.
Was sagt denn der Richter zu der Motivation der Gegenseite, noch nicht erhaltenes Einkommen (von 2018) abzufragen?
In der Regel gilt es bei dem anderen Thema die Fragen der Auskunftsberechtigten zu beantworten. So meine Info. Das heißt z. B. dass man von Jobcenter oder Beistandschaft entsprechend Formulare bekommt, die man dann ausfüllen - - kann. Die Kritik, persönlich eine Vermögensaufstellung nach kaufmännischer Lehre zu gestalten, kann ich nicht nachvollziehen und wundert mich jetzt. Am Ende ist es ja so wie es ist, entweder lässt dein Einkommen die Unterhaltsstufe XY zu oder eben nicht. 


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Samson1978 am 26. März 2018, 16:56:44
Das Gehalt ab 2018 war Teil der Diskussionsrunde. Meine noch nicht erstellte Steuererklärung für 2017 wurde mir angekreidet. Da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln.

Mal schauen was in dem Beschluss (oder whatever) drin steht.
Laut meinem RA weiß die gegnerische Anwältin, dass die heute einfach nur Glück hatte.
Eine Beschwerde lohnt sich laut RA nicht, weil der Streitwert unter 600€ liegt, da es ja nur um die Auskunft an sich geht. Also nur das Papier/ Aufwand an sich.
Der Leistungsantrag kommt ja noch, wenn die Unterlagen für 2018 vorliegen.
Dort müsste die RAin auf unseren gemachten Vorschlag eigentlich eingehen, weil wir heute erneut 110% vorgeschlagen haben. Das haben die natürlich abgelehnt, weil sie ja die Zahlen für 2018 noch nicht kennen.
Also erstmal abwarten was im richterlichen Schreiben steht und derweil die Aufstellung erstellen.

Geil war auch die erneuten Spekulationen ich hätte eine Oldtimersammlung (ich hatte zu verschiedenen Zeiten Oldtimer, aber nie zusammen) und somit müsse ich ein Einkommen aus Vermietung der Fahrzeuge haben.
Ich war kurz davor zur RAin zu sagen: Ihre Mandantin hat doch eine Vagina. Die kann sie doch auch nutzen um damit Einkommen zu erwirtschaften...



Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: der Frosch am 26. März 2018, 17:27:03
Hallo Samson 1978
Denk dran wegen der Spesen ( Verpflegungsmehraufwendungen), das die maximal mit einem drittel angerechnet werden können und versuch durch Deinen Anwalt mit Bezug auf das Urteil des OLG Braunschweig, das sie gar nicht angerechnet werden. Denn Pauschal gezahlte Spesen gelten auch ohne Nachweiß als Verbraucht. Der genaue Text ist in dem Urteil. Bei mir hat der gegnerische Anwalt auch bemängelt das ich nur die Belege zur Verfügung gestellt habe. Sprich man soll der Gegenseite und dem Gericht auch noch die Arbeit des Rechnens abnehmen. Versuch es doch einfach mal mit einer Exeltabelle. Schreib einfach rein, so und so viele Arbeitstage im Jahr mal KM mal 0,30 € mal 2 durch 12 , dann die monatlichen Beiträge für Gewerkschaft, Kosten für Reinigung von Arbeitskleidung und Anschaffungskosten, die monatlichen Kosten für das Bankkonto und wenn Du es beruflich brauchst die Kosten für das Navi etc. Spalte daneben das Jahres Brutto minus Steuern und Versicherung geteilt durch 12, dann hast Du das unbereinigte Netto von dem Du die anderen Posten abziehst und dann hast Du das bereinigte monatliche Netto. Nicht die Altersvorsorge vergessen.

LG der Frosch


Titel: Re: Unterhalt ab 2018
Beitrag von: Tsubame am 26. März 2018, 17:29:25
Hallo,

Du kannst auch sagen, dass die Gegenseite sich an Potemkinschen Dörfern ergötzt.

VG,
Tsubame.