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Themen => Medien => Thema gestartet von: eskima am 07. Juni 2017, 09:10:15



Titel: 4 Jahre Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig - Bilanz
Beitrag von: eskima am 07. Juni 2017, 09:10:15
...Für Nachtrennungsfamilien gelten jedoch andere Regeln; der partnerschaftliche Ansatz entfällt. Für diese Familien gilt der Grundsatz aus den 50er Jahren: "Eine betreut - einer bezahlt". Getrennte Väter, die ihre Kinder gleichberechtigt betreuen wollen, werden durch die Rechtsprechung daran gehindert. Sie sind durch die im Familienrecht geltende erhöhte Erwerbsobliegenheit dazu verpflichtet, in erheblichem Umfang Mehrarbeit zu leisten zu Lasten ihrer verfügbaren Zeit für die Kinder....

http://www.presseportal.de/pm/121966/3646710?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push (http://www.presseportal.de/pm/121966/3646710?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push)


Titel: Re: 4 Jahre Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig - Bilanz
Beitrag von: Kasper am 07. Juni 2017, 10:39:11
Netter Artikel...

Zitat
Gleichzeitig werde das von verschiedenen Politikern (m/w) ausgeübte "Väter-Bashing" zunehmend bedeutsam: Dabei werde getrennt erziehenden Vätern pauschal und in populistischer Weise unterstellt, sie würden in geringem Umfang oder keinen Barunterhalt für ihre Kinder leisten. Auf ihre persönliche finanzielle Lebenssituation werde nach Riedmeier dabei nicht geblickt. Dem zuständigen BMFSFJ liegen nach eigener Angabe keine aussagekräftigen Zahlen vor. So kenne das Ministerium nicht die Zahl derjenigen Väter, die an der Armutsgrenze leben oder trotz Vollzeittätigkeit bei Mindestlohnbezug Unterhalt leisten wollen, es aber nicht können. Das BMFSFJ verweigert die nötige Väterforschung, kritisiert die IG-JMV.
Was mich nicht wundert.
Ich halte die Zahllast des KU für überzogen. Ich sehe da eher den Staat in der Verantwortung diesen Unterhalt zu übernehmen. Aber dennoch, wenn man sich mal ein den entsprechenden Foren tummelt, dann liest man immer wieder von den dort vertretenen Müttern: Vater sollte mal mehr Unterhalt wie den Mindestunterhalt zahlen, und überhaupt, dass er die Kinder nur alle zwei Wochen nimmt, ist auch ein Unding.
Es soll mehr betreut werden, aber bitte auch mehr Unterhalt gezahlt werden ... Ich glaube, man will garnicht kapieren, dass es nicht zusammpassen kann.

Gruß
Kasper


Titel: Re: 4 Jahre Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig - Bilanz
Beitrag von: Mateusz74 am 07. Juni 2017, 13:38:31
Jeder weiß es und es sollte bei jeder passenden Gelegenheit gesagt werden.

Der KU dient dazu die Mutter mit zu alimentieren.

Alle öffentlichen Kassen zählen Unterhalt als Lohn der Mutter!

Daran gibt es nichts zu deuten. Viel Mütter leben auf Kosten ihrer Kinder, beklauen diese jeden Monat wieder. Das JA betreibt Beihilfe zum Diebstahl. Und der KU ist für einen alleine viel zu hoch .Betreuungsleistung hin oder her. Vor allem was bedeutet Betreuungsleistung? Dessen war ich mir doch bewusst, als ich das Kind gezeugt habe. Es ist eine gottverdammte Selbstverständlichkeit!

Einmal *** zensiert *** und neun Monate später ist man Mutter. Nein Mutter sein bedeutet mehr, auch für sein Kind arbeiten zu gehen und nicht immer nur nach mehr zu schreien.

Dies hat der Feminismus aus diesen Frauen gemacht. Sie sind noch mehr von Männer abhängig, von deren Erwerbsarbeit und von Umverteilung und von Transferleistungen. Und zum Dank verziehen sie unsere Kinder.

Ansonsten schöner Artikel. Langsam geht's in die richtige Richtung.


Anm.Mod.
Das nun muss nicht sein. Drücke Dich bitte gewählter aus. Danke.

Gruss oldie