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Artikel zu dem Thema:

Urteile Vaterschaftsrecht


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32 Artikel (4 Seiten, 10 Artikel pro Seite)

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BVerfG: Vaterschaftsfeststellung bei eineiigen Zwilligen
Urteile Vaterschaftsrecht  

1. Das Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 4. März 2009 - 15 UF 51/06 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes.

2. Das Urteil wird aufgehoben und die Sache an das Oberlandesgericht Celle zurückverwiesen.

3. Das Land Niedersachsen hat dem Beschwerdeführer seine notwendigen Auslagen im Verfassungsbeschwerdeverfahren zu erstatten.

4. Der Antrag des Beklagten des Ausgangsverfahrens auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts wird zurückgewiesen.

Veröffentlicht von DeepThought am Mittwoch, 18. August 2010 (1913 mal gelesen)
(mehr... | 14602 mehr Zeichen | 0 Kommentare? | Druckbare Version | Punkte: 0)


OLG Saarbrücken: Weigerung der Vaterschaftsfeststellung
Urteile Vaterschaftsrecht  Weigert sich in einem Vaterschaftsanfechtungsverfahren der Betroffene, sich der angeordneten Abstammungsbegutachtung zu unterziehen, hat das Familiengericht nach § 372a Abs. 2 S. 1 ZPO in entsprechender Anwendung der §§ 386 bis 390 ZPO im Rahmen eines Zwischenstreits durch Zwischenurteil zu entscheiden.
Veröffentlicht von DeepThought am Montag, 28. Juni 2010 (1817 mal gelesen)
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OLG Schleswig: Auskunftsanspruch des Scheinvaters
Urteile Vaterschaftsrecht  Nach Treu und Glauben kann zur Vorbereitung eines Rückgriffs ein Anspruch des Scheinvaters gegen die Mutter eines Kindes auf Auskunft bestehen, wer ihr in der Empfängniszeit beigewohnt hat. Für die erforderliche Sonderverbindung genügt jeder qualifizierte soziale Kontakt, weshalb die durch ein nichtiges Rechtsgeschäft entstandene Rechtsbeziehung – hier: Anerkennung der Vaterschaft, Gewährung von Betreuungsunterhalt - ausreicht.
Veröffentlicht von DeepThought am Dienstag, 23. Juni 2009 (3021 mal gelesen)
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BGH: Vaterschaftsanfechtung
Urteile Vaterschaftsrecht  

a) Tritt der potenzielle biologische Vater der beklagten Partei eines Vaterschaftsanfechtungsverfahrens mit dem Ziel bei, eine spätere Feststellung der eigenen Vaterschaft zu verhindern, hat er lediglich die Stellung eines unselbstständigen Nebenintervenienten gemäß § 66 ZPO inne, nicht aber die Stellung eines streitgenössischen Nebenintervenienten (im Anschluss an die Senatsbeschlüsse BGHZ 173, 90, 92 und vom 4. Juli 2007 - XII ZB 68/04 - FamRZ 2007, 1731).

b) Wurde erstinstanzlich der Anspruch des unselbstständigen Nebenintervenienten auf rechtliches Gehör verletzt, ist § 67 ZPO verfassungskonform dahingehend einschränkend auszulegen, dass der Streithelfer die Gehörsrüge gemäß § 321 a ZPO wirksam einlegen kann, auch wenn dies in Widerspruch zu Erklärungen oder Handlungen der Hauptpartei steht. Die ausnahmsweise Zulässigkeit einer gegen den Willen der unterstützten Hauptpartei einzulegenden Berufung kommt demgegenüber nicht in Betracht.

Veröffentlicht von DeepThought am Mittwoch, 17. Juni 2009 (3136 mal gelesen)
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OLG Brandenburg: Vaterschaftanfechtung nach 50 Jahren
Urteile Vaterschaftsrecht  

Die Urteile des Bezirksgerichts Cottbus vom 27. April 1960 (3 BF 91/59) und des Kreisgerichts Finsterwalde vom 6. Mai 1959 (3 F 143/58) werden aufgehoben und für gegenstandslos erklärt.

Es wird festgestellt, dass der Restitutionskläger nicht der Vater der Restitutionsbeklagten ist.

Die Kosten des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben.

Der Streitwert für das Restitutionsverfahren wird auf bis zu € 2 500 festgesetzt.

Veröffentlicht von DeepThought am Donnerstag, 28. Mai 2009 (3121 mal gelesen)
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OLG Oldenburg: Vaterschaftsanfechtung durch den Staat
Urteile Vaterschaftsrecht  

1. Bei der Anfechtung der Vaterschaft durch die zuständige Behörde gemäß § 1600 Abs. 1 Nr. 5 BGB n.F. bedarf es nicht der Bestellung eines Ergänzungspflegers gemäß § 1629 Abs. 2 Satz 3, 1796 BGB.

2. Zu den Voraussetzungen einer sozial-familiären Beziehung im Sinne von § 1600 Abs. 4 BGB, die die behördliche Vaterschaftsanfechtung ausschließt.

3. In Altfällen beginnt der Lauf der Jahresfrist des § 1600 b Abs. 1 a BGB nicht vor dem 01.06.2008 (Art. 229 § 16 EGBGB). davon unberührt bleibt die absolute Fünf-Jahres-Frist des § 1600 b Abs. 1 a S. 3 BGB.

4. Die gesetzliche Regelung für Altfälle, die in § 1600 Abs. 1 Nr. 5 BGB, Art. 229 § 16 EGBGB getroffen worden ist, ist als unechte Rückwirkung mit dem verfassungsrechtlichen Rückwirkungsverbot vereinbar.

Veröffentlicht von DeepThought am Dienstag, 12. Mai 2009 (3981 mal gelesen)
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BGH: Umfang der Amtsaufklärungspflicht bei Anfechtung der Vaterschaft
Urteile Vaterschaftsrecht  Die nach § 1600 e Abs. 1 Nr. 3 BGB sowohl gegen den rechtlichen Vater als auch gegen das Kind zu erhebende Anfechtungsklage des leiblichen Vaters im Sinne des § 1600 Abs. 1 Nr. 2 BGB kann nur Erfolg haben, wenn die Anfechtungsfrist des § 1600 b Abs. 1 Satz 1 BGB gegenüber beiden Beklagten gewahrt ist. Diese sind notwendige Streitgenossen im Sinne des § 62 ZPO; die Wahrung der Frist im Verhältnis zu einem von ihnen entfaltet aber nicht auch Wirkung gegenüber dem anderen (BGHZ 131, 376, 380 f.).
Veröffentlicht von DeepThought am Mittwoch, 30. Juli 2008 (2088 mal gelesen)
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OLG Stuttgart: Nicht heimliches Vaterschaftsgutachten verwertbar
Urteile Vaterschaftsrecht  Bei der Vaterschaftsanfechtung (§ 640 Abs. 2 Nr. 2 ZPO) ist die nicht heimlich eingeholte vorgerichtliche DNA-Analyse geeignet, den Anfangsverdacht und damit die Schlüssigkeit der Anfechtungsklage zu begründen, führt aber nicht zur Entbehrlichkeit der Einholung eines gerichtlichen genetischen Abstammungsgutachtens, das auf gesicherten Blut- und Speichelproben der Probanden beruht. Von der Erhebung der hierdurch veranlassten gerichtlichen Auslagen für die Sachverständigenentschädigung kann deshalb gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 GKG wegen unrichtiger Sachbehandlung nicht abgesehen werden.
Veröffentlicht von DeepThought am Freitag, 11. Juli 2008 (1822 mal gelesen)
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BGH: Nennung des leiblichen Vaters ggf, mit Erzwingungshaft
Urteile Vaterschaftsrecht  Der titulierte Anspruch auf Nennung des Vaters des nichtehelichen Kindes ist in der Regel auch vollstreckbar, weil durch die Vollstreckung der Eingriff in die Grundrechte der auskunftspflichtigen Kindesmutter nicht über das Maß hinaus vertieft wird, in dem ihre grundrechtlich geschützten Interessen bereits durch die (rechtskräftige) Verurteilung berührt sind.
Veröffentlicht von DeepThought am Donnerstag, 03. Juli 2008 (2229 mal gelesen)
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OLG Frankfurt: Anfangsverdacht für Vaterschaftsanfechtungsklage
Urteile Vaterschaftsrecht  

In der Familiensache ... hat der 5. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main durch den Richter am Oberlandesgericht ... als Einzelrichter auf die sofortige Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Amtsgerichts-Familiengericht-Büdingen vom 20.03.2007 (Nichtabhilfebeschluss vom 16.04.2007) am 19.07.2007 beschlossen:

Die Beschwerde wird auf Kosten des Klägerszurückgewiesen.

Veröffentlicht von DeepThought am Donnerstag, 19. Juli 2007 (2775 mal gelesen)
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