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Autor Thema: Filmprojekt "Entsorgte Vater"  (Gelesen 89676 mal)
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
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Beiträge: 12.299



WWW
« am: 10. Mai 2007, 15:16:35 »

Lieber Herr DeepThought,
anbei schon einmal Infos zum Filmprojekt, das wir gerade vorbereiten.
Ich hoffe, wir können in dieser Angelegenheit kooperieren.
Ich melde mich tel. bei Ihnen.
Beste Grüße

--
Till Schmerbeck
Producer



Kinder als Waffe

Regisseur Wolfsperger sucht Freiwillige für sein Filmprojekt „Entsorgte Väter“

Es ist bekannt, dass unter gescheiterten Beziehungen und Scheidungen vor allem die Kinder leiden. Kaum jemand weiß allerdings, dass zu den Opfern einer Trennung oftmals auch die Väter gehören. Filmregisseur Douglas Wolfsperger will ihnen einen 90 min. Kino-Dokumentarfilm mit dem Arbeitstitel „Entsorgte Väter“ widmen. Im Mittelpunkt sollen Männer stehen, denen es nach einer ehelichen oder außerehelichen Trennung aufgrund der bestehenden Gesetzgebung schwer oder unmöglich gemacht wird, ihre Kinder zu sehen. Es gehe dabei, betont Wolfsperger, keineswegs um Väter, deren Kontakt zu den Kindern völlig zu Recht stark eingeschränkt worden ist.

Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentar- und Spielfilmregisseur („Bellaria“, „Die Blutritter“) hat jedoch herausgefunden, dass Männer beim Streit ums Sorgerecht offenbar grundsätzlich die schlechteren Karten hätten: „Fast dreizehn Mal häufiger als umgekehrt erhalten die Mütter das einseitige Sorgerecht. Den Vätern bleibt bloß ein so genanntes Umgangsrecht, streng reglementierte, knapp bemessene Zeiten mit dem eigenen Kind. Sie werden zu Wochenendpapis mit der Verpflichtung zur Unterhaltszahlung“.

Wolfsperger ist die Meinung der ehemaligen Lebensgefährtin genauso wichtig, da sie die Situation und Haltung des Vaters meist völlig anders einschätzt. Wie definiert sie in dieser Situation ihr eigenes Bild von Familie? Welche Bedeutung hat der leibliche Vater bei der Erziehung des Kindes? Und wie passt er in den Kreis der Beteiligten (Stichwort Patchwork)?

„Entsorgte Väter“ soll im Sommer/Herbst 2007 vorzugsweise in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen gedreht werden und danach in den Kinos und auf Festivals gezeigt werden, bevor er ins Fernsehen kommt. Beteiligte Fernsehsender sind der Südwestrundfunk und Arte.

Was Wolfsperger noch sucht, sind weitere „interessante Fälle von Vätern und Müttern, die bereit wären, ihr Seelenleben und ihr privates und berufliches Umfeld vor der Kamera auszubreiten“.

www.douglas-wolfsperger.de

Zuschriften (mit Foto) bitte an:
Douglas Wolfsperger Filmproduktion
Knesebeckstr. 17
10623 Berlin
info(ät)Douglas-Wolfsperger(punckt)de



Mit Herrn Till Schmerbeck (Producer) hatte ich eben ein längeres Telefonat. An der Professionalität und Ernsthaftigkeit des Projektes habe ich keinerlei Zweifel.

Liebe Leute, bite bitte bitte meldet euch bei der o.a. Kontaktadresse. Es kann doch nicht sein, dass die Medien uns hinterherlaufen und dann keiner sich traut. Wenn man nur im Dunkeln jammert, kommt keine Hilfe und es kann sich nichts ändern.

DeepThought
Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
DeepThought
Owner & Fast-alles-Versteher
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 12.299



WWW
« Antwort #1 am: 10. Mai 2007, 15:36:06 »

Und >hier< der Fragebogen als pdf zum Download (rechtsklick, "Speichern unter"), durchlesen, ausfüllen, abschicken.


*edit* Link zum Fragebogen entfernt. Da der Film produziert ist, besteht keine Notwendigkeit mehr.
« Letzte Änderung: 17. Februar 2009, 13:44:59 von DeepThought » Gespeichert


Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
carsten
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #2 am: 11. Mai 2007, 12:53:30 »

hi deep,

schade mal nur wieder für die festgelegte bundesländer. und warum mit foto??

sollen wir nach dem aussehen beurteilt werden?

carsten
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tillino
Producer
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3

Producer des Kinofilmprojekts "Entsorgte Väter"


« Antwort #3 am: 11. Mai 2007, 13:25:49 »

Lieber Carsten,
eine Abhandlung über Senderinteressen und Filmförderungen würde hier zu weit führen. Wir müssen den Großteil des Films in Baden-Württemberg drehen, weil dort das meiste Geld herkommt. Bitte frohsein, dass wir den Film überhaupt machen können.
Es ist jedoch gut möglich, dass wir jemanden portraitieren, der nicht aus Ba-Wü kommt. Darum darf sich jeder aufgerufen fühlen, mit uns in Kontakt zu treten.

Warum Foto? Film ist nun mal auch ein visuelles Medium, aber sei unbesorgt. Wir suchen hier nicht "Germanys next top daddy", sondern starke Väterpersönlichkeiten, die was zu sagen haben und aktiv sind - mit allen Ecken und Kanten.
Wir sind halt neugierig, welche Geschichte zu welcher Person gehört.
Beste Grüße Till
Gespeichert
Cori-Ma
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 42


« Antwort #4 am: 11. Mai 2007, 23:30:16 »

Hallo Till,

ich habe versucht, das Projekt - dringend nötig, wenn nicht gar überfällig! - meinem LG schmackhaft zu machen. Gehörnter Ehemann (mittlerweile Ex-Ehemann...), 2 Kinder, verlorenes Verfahren ums ABR, Traumvater (aus meiner Sicht und auch Sicht der beiden Kinder, die sich in jeglicher Befragung für den Verbleib beim Vater aussprachen und dennoch das Kindeswohl bei der Mutter vermutet wurde), "richtiges" Bundesland, starker Rhetoriker... aber die Angst vor dem plötzlichen Ans-Licht-Zerren schmerzlicher, aber teilweise verdrängter Erinnerungen oder einfach vorm "hinterher Bekanntsein" ist stärker. Und auch die Bedenken hinsichtlich einiger juristisch anhängiger Streitpunkte.

Ich wünsche dem Projekt alles Gute. Es wird Zeit, dass für Väter in diesem Land etwas passiert. Nicht für die prügelnde Sorte, sondern die Traum-Mann-Sorte, die von jetzt auf nachher zu 100 % verdrängt und 0 % berücksichtigt werden, wo es doch um 50 %-ige Kinder geht...

Viel Erfolg, Cori-Ma
Gespeichert

Jungs, mein aufrichtiges Beileid, dass die deutsche Rechtsprechung so männerfeindlich ist.
carsten
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #5 am: 14. Mai 2007, 10:17:37 »

@tillino,

danke dir für deine klaren worte.

Zitat
Bitte frohsein, dass wir den Film überhaupt machen können.
  thumbup thumbup

ist auch eine tolle idde, würde mich freuen wenn ihr viele betroffene findet.

carsten
Gespeichert
tillino
Producer
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3

Producer des Kinofilmprojekts "Entsorgte Väter"


« Antwort #6 am: 14. Mai 2007, 16:33:35 »

Liebe Cori-Ma und alle anderen Interessieten,

die Bedenken Deines Lebensgefährten sind berechtigt und nachvollziehbar. Die Herstellung eines Dokumentarfilms hat immer sehr viel mit Einfühlungsvermögen, Vertrauensaufbau und Fingerspitzengefühl zu tun.

Gesellschaftliche Themen wie das der entsorgten Väter möchten wir mit emotionalen Geschichten erzählen, damit sie nicht nur wahrgenommen werden, sondern auch relevant sind und aktivierend wirken. Dazu brauchen wir Menschen, die über ihre Gefühle sprechen, durchaus. Das kann auch mal weh tun, aber wir sind sensibel genug, niemanden vorzuführen oder blosszustellen. Es geht einzig und allein um das Thema. Der Film soll persönliche Schicksale erzählen, um ein vorrangifg deutsches Gesellschaftsbild widerzuspiegeln, um auch Öffentlichkeit und Presse, bestenfalls die Politik und die Justiz wieder zu mobilisieren.

Auch wir müssen uns den möglichen Protagonisten annähern, möchten herausfinden, wer sie sind, was sie bewegt, was sie umgibt und welche Bilder man für die Geschichte findet. Und irgendwann nach vielen Gesprächen und einigen persönlichen Treffen entscheidet man gemeinsam, vor die Kamera zu treten oder nicht. Wir lassen uns hier Zeit und möchte keine Hektik verbreiten, dass man einmal telefoniert und dann plötzlich mit einem Filmteam überfallen wird. Keine Sorge, das ist nicht unser Stil.

Und vielleicht entwickelt sich in den Gesprächen eine gemeinsame Vision, wie man die Geschichte nach außen tragen kann, immer im Hinterkopf, das Kind zu schützen – und der Gesellschaft und vielleicht vielen anderen Vätern einen Dienst zu leisten. Wir freuen uns über jeden Kontakt.

Till
Producer
Gespeichert
brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #7 am: 30. Mai 2007, 12:06:31 »

Moin Till, hi @ll,

ich habe mir vor über zwei Wochen die Mühe gemacht, diesen Fragebogen sehr ausführlich zu beantworten. Leider gab es nicht einmal eine Eingangsbestätigung; eine Antwort schon gar nicht.

Es geht mir keineswegs um persönliche Eitelkeiten, sondern einfach darum, dass die Bereitschaft, sich an solchen Projekten zu beteiligen, immer weiter schrumpft, wenn sie bereits nach der ersten Ankündigung kommentarlos irgendwo im Nirvana versanden. Schade drum - und um die investierte Zeit.

Just my 2 cents
Martin
Gespeichert

When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
carsten
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #8 am: 30. Mai 2007, 13:34:46 »

kann mich brille007 nur anschliessen.
viel mühe gemacht und dann?

vielleicht sind die damen und herren auch überarbeitet oder zugeschüttet?

carsten
Gespeichert
tillino
Producer
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3

Producer des Kinofilmprojekts "Entsorgte Väter"


« Antwort #9 am: 30. Mai 2007, 13:46:04 »

Lieber Martin,
ja, Sie haben recht. Wir brauchen Zeit, um alle Eingänge zu lesen und geographisch zu sortieren. Wir können nicht mit jedem telefonisch Kontakt aufnehmen, möchten uns aber bei jedem für die Mühe bedanken.
Ich werde mir Gedanken machen, wie ich den Kontakt mit allen halten kann und den Status der Filmprojekts auch jederzeit darstellen kann.
Sorry, wenns etwas länger dauert.
Till
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Kitchenman
Gast
« Antwort #10 am: 15. Juni 2007, 17:17:20 »

Moin @all,

ich schaue immer mal wieder hier rein und sehe das sich..... nichts tut.

Kann jetzt sein das ich etwas überziehe, aber meines Erachtens nach wird dieser Film, wenn er gedreht wird nichts, aber auch absolut nichts bringen.

Begründung hierfür:

Das Thema ist sehr komplex, und vor allem realistisch. Und das passt so gar nicht in das Bild der heutigen Darstellung von Scheidungen und Trennungen.

Realistisch ist doch für die meisten das was in den Nachmittags Talkshows läuft, wo dann theatralisch der Vaterschaftstest verlesen wird der beweißt das X nicht der Vater von Y ist weil Z zu dem Zeitpunkt eine Beziehung zu A hatte.

Das ist nämlich das was den Leuten von den Medien vorgemacht und eingehämmert wird. Die einmalige Ausstrahlung eines solchen Filmes bewirkt nur, das sich die Leute darüber wundern das es so was geben kann, werden das ganze auf Effekthascherei abtun, und 2 Tage nach der Ausstrahlung wird das Thema wieder vergessen sein.

Ich habe lange darüber mit meiner LG diskutiert, eine realistischen Fall kann man gar nicht bringen, da dann beide beteiligten Parts ihr Einverständniss geben müßten. Und welche EX würde zugeben: Ja ich habe meinen EX entsorgt, verhindere den Umgang und will meinen EX eigentlich nur finanziell schröpfen und mir ein schönes Leben auf seine Kosten machen.

Wenn so etwas gezeigt werden könnte, dann könnte da vielleicht ein Stein ins Rollen kommen, aber nur wenn in den anderen Programmen nicht was über Knut den Eisbär oder eine Soap über die Liebe in Berlin mit Guten Zeiten in Köln läuft.

Gruß Kitchenman
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sud7gz
Schon was gesagt
*
Beiträge: 28



« Antwort #11 am: 05. Juli 2007, 13:49:04 »

Ich muss den Kitchenman recht geben. Obwohl ich eigentlich nicht so pesimistisch sein möchte.
Wenn ich den Leuten erzähle was meine Ex seit 10 Jahren mir antut und was alles sie schon angestellt hat will mir kein Mensch glauben. Sie hat schon so viele sachen durchbekommen, wo man denkt  das ist etisch und rechtlich unmöglich. Beste Beispiel ist unsere Streit um Sorgerecht. Es hat fast 3 Jahre gedauert bis ich die Nachricht bekamm, das ich die Kinder überhaupt nicht sehen kann und keine recht auf eine Anteilnahme an der Erziehung habe. Monate später habe ich erfahren, dass sie mit mit der Frau von Jugendamt Ausflüge gemacht hat, die haben zusammen gegrillt, usv. Meine Ex sagte, dass ich NIE eine Chance für ein Sorgerecht für meine Kinder bekommen hätte. Ist das zu glauben? Und ich habe mehr von solchen Geschichten, die ich persönlich durchgemacht habe.
Ob ich es in Fernseher erzählen wurde?- ich glaube nicht.
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Uli
Gast
« Antwort #12 am: 05. Juli 2007, 14:00:36 »

Und ich habe mehr von solchen Geschichten, die ich persönlich durchgemacht habe.
Ob ich es in Fernseher erzählen wurde?- ich glaube nicht.

Den Ferseher und die Printmedien wird es leider nicht interessieren. Ich versuche meine (unglaubliche) Story seit bald 5 Jahren unterzubringen - vergeblich. Wir leben bereits im Staatsfeminat! Da wäre das Breittreten unserer Storys wenig oportun - und das wissen die Medienhansel!  exclamation_smile
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nichtaufgeber
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Vater von 3 Kiddies


« Antwort #13 am: 05. Juli 2007, 14:14:43 »

... man müsste es lediglich schaffen, mehr Konkurrenz unter den Frauenisten zu aufzubauen - denn bekanntlich können Frauen zueinander viel grausamer sein, und somit würde vielleicht die ganze Bewegung ad absurdum geführt ...
nicht umsonst heisst es:
"wahre Liebe gibt es nur unter Männern ...!" oder:
"ein kluger Mann widerspricht seiner Frau nicht, er wartet bis sie es selbst tut ..."

Grüße
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Mann/ Frau muss das Licht des Anderen nicht auslöschen, um selbst besser zu scheinen ... (Konfuzius)
Taccina
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« Antwort #14 am: 05. Juli 2007, 14:48:05 »

Den Ferseher und die Printmedien wird es leider nicht interessieren. Ich versuche meine (unglaubliche) Story seit bald 5 Jahren unterzubringen - vergeblich. Wir leben bereits im Staatsfeminat! Da wäre das Breittreten unserer Storys wenig oportun - und das wissen die Medienhansel!  exclamation_smile

Lieber Uli,

wie wär es denn, wenn Du über Deine Sache, die ja nun wirklich den Boden aus dem Ölfass schlägt, eine Art Buch schreibts....Huch

ich denke ein Verlag wird sich da finden lassen.


Liebe Grüße Tacci

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Bevor man das Vertrauen eines Menschen mißbraucht, sollte man sich im Klaren darüber sein, das man dann einen Menschen auf dem "Gewissen" hat.
Oder wie würdest Du es finden, Dein ganzes Leben lang nicht mehr wirklich vertrauen zu können?
Uli
Gast
« Antwort #15 am: 05. Juli 2007, 14:51:58 »

wie wär es denn, wenn Du über Deine Sache, die ja nun wirklich den Boden aus dem Ölfass schlägt, eine Art Buch schreibts....Huch

Das Buch ist doch längst geschrieben - es fehlt nur noch das "Happy End"!

Allen Medienhanseln gab ich es zum Lesen und alle gaben sich empört und voller Tatendrang - nur erschienen ist bis heute nix!  exclamation_smile
« Letzte Änderung: 09. Februar 2008, 19:38:22 von Uli » Gespeichert
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Vater von 3 Kiddies


« Antwort #16 am: 05. Juli 2007, 14:55:01 »

und zudem würde eine Veröffentlichung im Fernsehen nicht sehr viel bringen. es wird dort größtenteils auf sensationshascherei gesetzt - und gerade in deinem fall sind ja auch die hintergrundinfos extrem wichtig. da würden dann viele "sesselfurzer" doch nur sagen "der iss doch eh selber schuld, hätte er es nicht soweit kommen lassen ... "
und das würde noch viel weniger helfen - das mit dem buch halte ich auch für gut, jedoch sehe ich da erstmal die kostenfrage ...
grüße

streich den letzten satz.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2007, 14:56:32 von nichtaufgeber » Gespeichert

Mann/ Frau muss das Licht des Anderen nicht auslöschen, um selbst besser zu scheinen ... (Konfuzius)
pixieblue
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« Antwort #17 am: 28. August 2007, 17:57:31 »

Hallo lieber DeepThought,
ich bin am heutigen Nachmittag zufällig auf diese Seite gestoßen und möchte SIe fragen, ob das Filmprojekt "Entsorgte Väter" noch aktuell ist und ob sich mein Lebensgefährte bei der angegebenen Adresse noch bewerben kann. Das wäre genau die Plattform für ihn, um endlich mal mit seinen Problemen an die Öffentlichkeit gehen zu können bzw. von vielen Menschen gehört und wahrgenommen zu werden. Es ist auch bei ihm, wie bei so vielen Männern der Fall, dass man ihm nicht glaubt, welche Inrigen die Ex spinnt und sogar den Kontakt zum bereit volljährigen Kind unterbindet obwohl sie in oftmals betrogen und dann wie Müll entsorgt hat.
Ich werde mir diese Seiten hier sofort in meine Favoriten speichern, endlich habe eine Seite gefunden auf der man (Mann/Frau) mit Gleichbetroffenen austauschen kann.
Liebe Grüße
pixieblue

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DeepThought
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« Antwort #18 am: 28. August 2007, 18:16:00 »

Moin,

ich bin über den Werdegang resp. Status des Projektes nicht informiert; ich rühre nur die Werbetrommel. Einfach an die angegebenen Kontaktdaten wenden.

DeepThought
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Meinen aufrichtigen Dank!
Sisyphos05
Frischling

Beiträge: 2


« Antwort #19 am: 27. September 2007, 10:10:53 »

Hallo zusammen,

bin gerade neu in der Community eingetroffen und habe mit sehr großem Interesse von dem Filmprojekt "Entsorgte Väter" von Douglas Wolfsperger": Ich glaube, zu diesem Thema hätte ich ich einiges beizutragen, deshalb interessiert es mich, ob man noch mitmachen kann, oder ob es schon zu weit fortgeschritten ist!? Bedanke mich für eine kurzfristige Rückinfo...

Sisyphos05
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midnightwish
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« Antwort #20 am: 27. September 2007, 10:14:14 »

Hallo sisyphos und herzlich willkommen,

am Besten wendest du dich an

Zitat
www.douglas-wolfsperger.de

Zuschriften (mit Foto) bitte an:
Douglas Wolfsperger Filmproduktion
Knesebeckstr. 17
10623 Berlin
info(ät)Douglas-Wolfsperger(punckt)de

Dort wird man dir sicher Auskunft geben können. Mehr als das was hier im Threat steht wissenwir auch nicht.

Tina

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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Sisyphos05
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« Antwort #21 am: 27. September 2007, 10:16:57 »

Mache ich! Zunächst herzlichen Dank für die prompte Antwort
sagt Sisyphos05 thumbup
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MeLLe
Frischling

Beiträge: 5


« Antwort #22 am: 30. Mai 2008, 11:57:27 »

Hallo Zusammen,

habe mich mal danach erkundigt, was denn das Projekt macht und folgende Antwort erhalten:

Zitat
>>> Der Film "Entsorgte Väter" befindet sich zur Zeit in der Endfertigung
>>> (noch bis Juli) und kommt 2009 in die Kinos.
>>> Zuvor wird die Uraufführung auf einem Internationalen Festival
>>> stattfinden.
>>> Die Verhandlungen laufen.
>>> Herzlichen Gruß,
>>> Douglas Wolfsperger
>>>
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Ritulas
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« Antwort #23 am: 12. Juli 2008, 11:41:10 »

Hallo,

eine Dokumentation mit dem selben Arbeitstitel habe ich letzten Sonntag auf dem Sender Phoenix gesehen - sie wird heute am 12.07. um 12.45 Uhr wiederholt. Weitere Sendeplätze können auf dieser Seite nachgelesen werden: http://www.phoenix.de/entsorgte_vaeter/188639.htm

In dieser Sendung gibt es auch eine Buchempfehlung, der es sich zu folgen lohnt!


Stefan
« Letzte Änderung: 12. Juli 2008, 12:33:19 von Ritulas » Gespeichert
DeepThought
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« Antwort #24 am: 04. November 2008, 20:35:32 »

Die nachfolgende Pressemitteilung ging in meiner E-Mail-Flut unter und spülte sich im Zusammenhang mit einer anderen Sache nach oben. Sorry.



Mitteilung für die Presse

DER ENTSORGTE VATER in Hof

Der Dokumentarfilm von Douglas Wolfsperger feiert Premiere im Rahmen der Hofer Filmtage 2008

Berlin, den 15. Oktober 2008 – Das Kind als Waffe im Geschlechterkrieg ist traurige Realität. Mittlerweile wird nahezu jede zweite Ehe geschieden, jedes fünfte Kind in Deutschland ist Trennungskind. Von 1,7 Millionen Kin-dern, die getrennte bzw. geschiedene Eltern haben, sehen 80% ihre Väter nicht mehr oder nur noch selten. Der Regisseur und Produzent Douglas Wolfsperger („Der lange Weg ans Licht“/“Bellaria“) ist einer davon.

Auf Einladung von Festivalleiter Heinz Badewitz wird sein neuer Dokumen-tarfilm DER ENTSORGTE VATER im Rahmen der diesjährigen Hofer Film-tage (21.-26.10.08) Kinopremiere feiern. Der Kinostart ist für 2009 geplant.
Zum Inhalt: Douglas Wolfsperger ist zwar Vater einer Tochter und darf doch nicht für sein Kind sorgen. Er durchlebt genau das seit mehr als vier Jahren. Der Kontakt zu seinem eigenen Kind wird ihm per Gerichtsentscheid verwehrt. Er soll sich von ihr verabschieden.

Auf seiner vorerst letzten Reise zur Tochter trifft er weitere Väter, die gegen Exfrauen, Ämter, Vorurteile und andere Windmühlen kämpfen. Wütend, enttäuscht, traurig, manchmal naiv erzählen sie von ihren Erlebnissen.
Auf unterhaltsame Weise entsteht nebenbei auch ein Stimmungsbild deut-scher Befindlichkeiten und ein Abbild vom Zustand unserer Gesellschaft.

Die Vorführungen finden am Donnerstag, 23. Oktober (City 20.30 Uhr/Premiere), Freitag, 24. Oktober (City 13.15 Uhr) und Sonntag, 26. Oktober (Central 15.30 Uhr) statt.

Stab
Buch / Regie: Douglas Wolfsperger, Kamera: Tanja Trentmann / Inigo Westmeier, Ton: Kai Lüde, Schnitt: Bernd Euscher, Musik: Konstantin Gropper

Gefördert von
Medienboard Berlin-Brandenburg / Medien -und Filmgesellschaft Stuttgart /
Deutscher Filmförderfond / MEDIA

Coproduziert von SWR / arte

Pressekontakt: ZOOM Medienfabrik, Schillerstraße 94, 10625 Berlin,
Telefon 030 3150 6868, Telefax 030 3150 6858,
Email info(ät)zoommedienfabrik(punckt)de.
Ansprechpartner sind Felix Neunzerling und Julia Beck.
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