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Autor Thema: Filmprojekt "Entsorgte Vater"  (Gelesen 89692 mal)
eskima
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« Antwort #75 am: 15. Dezember 2009, 15:50:14 »

Hallo Martin,

ich verstehe, dass ein Zahlvater kein Geld entgegen nehmen möchte und deshalb das Konto des RAs angibt. Dazu habe ich aber die Worte von DeepThought im Ohr (Auge), dass auch Spenden in Höhe von zwei Euro helfen. Und dann kommt automatisch der Gedanken bei mir auf, dass es eine Mordsarbeit sein dürfte, das alles zuzuordnen, zumal auf der Internetseite versprochen wird, die Namen von Spendern zu nennen, so diese wollen.

In dem Zusammenhang habe ich ein Stichwort vermisst, schließlich dürfte für und von verschiedenen Klienten das Konto genutzt werden. Oder aber das Konto wurde extra eingerichtet. Hmmm.

LG

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #76 am: 15. Dezember 2009, 15:51:44 »

Zitat
sagt mal hat jemand das spendenbarometer gefunden ?

Ich habs noch nicht gesucht, weil da steht: "Wird auf der Webseite zu sehen sein!"

"Heute gibts kein Frebier. Morgen schon!"  

Gruss Beppo
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
DeepThought
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WWW
« Antwort #77 am: 15. Dezember 2009, 17:49:20 »

In dem Zusammenhang habe ich ein Stichwort vermisst, schließlich dürfte für und von verschiedenen Klienten das Konto genutzt werden.
Ich löse das über den Verwendungszweck. 
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
Lausebackesmama
aka LBM
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« Antwort #78 am: 15. Dezember 2009, 17:54:41 »

Moin,

da bin ich auch dabei!

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
AndreaDD
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« Antwort #79 am: 26. Oktober 2010, 12:47:08 »

Hallo Ihr Lieben,

der Dokumentarfilm "Der entsorgte Vater" wird von arte am 10. November 2010 um 21:50 Uhr gesendet.

Viele Grüße
Andrea
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Mappi
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« Antwort #80 am: 02. November 2010, 13:48:26 »

Hallo Ihr Lieben,

der Dokumentarfilm "Der entsorgte Vater" wird von arte am 10. November 2010 um 21:50 Uhr gesendet.

Viele Grüße
Andrea

Hallo,

die Ausstrahlung ist wohl eine abgespeckte Version ( 55 Minuten )
Die original Fassung ist lt HP www.der-entsorgte-vater.de 86 Minuten lang.

Zitat
BRD 2008, 35mm, Cinemascope, Farbe und s/w, 86 Minuten

Gruss
Mappi
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EchoEcho
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« Antwort #81 am: 10. November 2010, 22:48:11 »

Was für ein großartiger und immens wichtiger Film!

Auf DVD oder zum Download gibt's den noch nicht, gell?

VG
Echo²
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DieMystiks
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« Antwort #82 am: 10. November 2010, 23:37:10 »



Hallo zusammen,

haben eben den Film geschaut. Mein Mann hat ihn das erste Mal gesehen.

Die abgespeckte Version erklärt sich darin, dass der komplette Teil mit der Dame ( weiss nicht mehr wie sie hieß) rausgenommen wurde.

Ich frag mich warum....... die abgespeckte Version gefiel mir aber besser.

Lg
Tina
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Beppo
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« Antwort #83 am: 10. November 2010, 23:41:38 »

http://www.amazon.de/gp/aw/d.html/ref=redir_mdp_mobile/276-3949557-2827634?a=B003AV5CMW
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« Antwort #84 am: 10. November 2010, 23:44:38 »

@Beppo:
Danke!
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Malachit
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« Antwort #85 am: 11. November 2010, 10:06:34 »

Hallo zusammen,

ich hab' mir das gestern nicht angeschaut, aber ...

Die abgespeckte Version erklärt sich darin, dass der komplette Teil mit der Dame ( weiss nicht mehr wie sie hieß) rausgenommen wurde.

... ist das: Die Dame, die sich selber in ihre Einzelteile zerlegt hat mit ihren absurden Erklärungen, wie fantastisch ihr Hardcore-Umgangboykott doch für ihre (IHRE!!!) Tochter sei?

Wenn es wirklich das ist, dann nenne ich diese verkrüppelte Fernseh-Version des Films: Zensur.

Nix für ungut,

Malachit.
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Beppo
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« Antwort #86 am: 11. November 2010, 10:17:12 »

Richtig.

In der Fernsehzeitung TV-Spielfilm wurde deswegen auch gleich der Produzent des Films gerüffelt, weil ja nur den Männern einseitig die Gelegenheit gegeben worden sei, über die bösen Mütter zu schimpfen ohne, dass auch Frauen zu Wort gekommen seien.
So kann man es natürlich auch sehen.
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« Antwort #87 am: 11. November 2010, 10:36:46 »

Moin,

In der Fernsehzeitung TV-Spielfilm wurde deswegen auch gleich der Produzent des Films gerüffelt, weil ja nur den Männern einseitig die Gelegenheit gegeben worden sei, über die bösen Mütter zu schimpfen ohne, dass auch Frauen zu Wort gekommen seien.

Wörtlich hiess es >>>HIER<<<:
Zitat
Nachwuchs als emotionale Waffe: wenn Männern nach Trennungen ihre Kinder vorenthalten werden
(D 08). Der bärtige Exrealschullehrer hat seine Tochter seit elf Jahren nicht gesehen, der junge Polizist darf seine Kinder alle zwei Wochen treffen. Von Samstag 9.30 bis Sonntag 19 Uhr. Wie Vätern nach Trennungen ihre Kinder entrissen werden, schildert Douglas Wolfsperger in vier Fällen. Darunter auch sein eigener: Seit vier Jahren ist ihm der Kontakt zu seiner Tochter verwehrt, per Gerichtsbescheid. - Zwar stärkte die deutsche Justiz 2010 die Rechte der Väter, dennoch bleibt das Thema im Hinblick auf steigende Trennungsraten hochaktuell. Umso bedauernswerter, dass die Doku auf Einseitigkeit setzt. Die Einteilung in moralisch verwerfliche Frauen und Männer als Opfer wirkt zu einfach und plump.

Heisst auf deutsch: Wenn man einen Film zunächst verstümmelt, kann man anschliessend die so hergestellte Schieflage und Einseitigkeit beklagen. Das ist dasselbe wie einem Politiker für eine Dokumentation über ein strittiges Thema zwar die Gelegenheit zu einer Stellungnahme vor der Kamera zu geben, aber diese hinterher nicht zu senden. Dahinter steckt Absicht; an fehlender Sendezeit bei "arte" kann's nicht gelegen haben.

Grüssles
Martin
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« Antwort #88 am: 11. November 2010, 10:39:38 »

Hallo zusammen,

ich habe gerade auf der Arte-Homepage das Kontaktformular bemüht und die Frage an den Zuschauerdienst gestellt, warum die nur eine verkrüppelte/zensierte Fassung dieses wunderbaren Films gesendet haben.

Falls jemand eine ähnliche Frage loswerden möchte, hier entlang: http://www.arte.tv/de/alles-ueber/Kontakt/2153474.html

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #89 am: 11. November 2010, 10:57:43 »

Fairerweise muss man aber sicher auch die Möglichkeit, dass die betreffende Mutter selbst die Entfernung aus dem Film gefordert haben könnte, einräumen.
Sie kommt nämlich in ihrer Selbstdarstellung tatsächlich ziemlich schlecht rüber.

Es muss also nicht nicht zwingend Zensur von "oben" gewesen sein.

Auch könnte Brilles, zutreffenderes Zitat der TV-Spilefilm dann immer noch drin stehen, denn die Mutter kommt in ihrer Selbstdarstellung tatsächlich ziemlich moralisch verwerflich rüber.
Aber gut. Es hat sie ja auch keiner dazu gezwungen.


Wolfsberger selbst sagte irgendwann mal sinngemäß dazu, dass er überrascht gewesen wäre, wie sie sich selbst zerlegt hätte und hätte ihr angeboten, das raus zu nehmen.
Wollte sie damals aber nicht.
Sie war von der Richtigkeit ihres Standpunktes scheinbar felsenfest überzeugt.
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« Antwort #90 am: 11. November 2010, 10:59:24 »

Die abgespeckte Version erklärt sich darin, dass der komplette Teil mit der Dame ( weiss nicht mehr wie sie hieß) rausgenommen wurde.

Beim Kinotermin hatte Wolfsberger erzählt, dass diese Geigerin versucht hatte den Film zu stoppen, weil sie, nach Betrachten des kompletten Werks, sich in einem ungünstigen Umfeld präsentiert fühlte oder so ähnlich, weiss nicht mehr die genauen Worte. Damals sah er dem aber gelassen entgegen.

Ich vermute also, sie hat sich dann wenigstens beim Fernsehen durchgesetzt. Dass sie extrem peinlich rüberkam ist ja unbestritten, aber natürlich was das wichtig für den Film, auch die Gedankenwelt einer Entfremderin zu zerlegen, und Wolfsberger hatte das geschafft ohne irgendeinen Kommentar, die Geigerin hatte das ganz alleine geschafft.
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Malachit
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« Antwort #91 am: 11. November 2010, 11:13:22 »

Hallo Beppo,

Fairerweise muss man aber sicher auch die Möglichkeit, dass die betreffende Mutter selbst die Entfernung aus dem Film gefordert haben könnte, einräumen.

Da hast du natürlich recht. Allerdings würde ich mir auch in diesem Fall den Hinweis wünschen, dass aus genau diesem Grund nur eine gekürzte Fassung gezeigt werden darf.

Im übrigen: Ich habe gerade spaßeshalber mal bei Amazon nachgeschaut. Es ist zwar im Moment nur noch 1 Stück der DVD "Der entsorgte Vater" auf Lager, aber in der Beschreibung heißt es: "Spieldauer: 86 Minuten", d.h. die Original-Länge. Und auch buecher.de sowie jpc haben die DVD in Originallänge nach wie vor als "sofort lieferbar" im Angebot. Was sagt uns das? Ganz so nachdrücklich kann die Aufforderung der Frau nicht gewesen sein, ihre damaligen Aussagen nicht mehr weiter zu verbreiten ...

Aber ich warte mal auf die Begründung, die Arte mir hoffentlich liefern wird ;-)

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #92 am: 11. November 2010, 13:53:07 »

Moin,

auch nach meiner Kenntnis gab es nur eine richterliche Verfügung, dass der Film um wenige Sekunden gekürzt werden muss, in denen Wolfspergers Tochter(verpixelt und mehrere Jahre jünger) zu sehen war.

Grüssles
Martin
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« Antwort #93 am: 11. November 2010, 13:59:18 »


Hallo zusammen,

ok ok, wenn ich es seitens der Zensur betrachte habt ihr ja Recht.

Ich habe das gestern etwas, na sagen wir mal, mehr aus dem Bauch heraus gesehen.

Ich fand es als Zuschauer einfach angenehm einmal nur die Väterseite zu sehen.

Ich fand sie schon im Kino für diesen Film unpassend. Wahrscheinlich weil ich selbst solche Damen kaum noch ertragen kann: grinsend und gewählt ausgedrückt ihren Standpunkt vertretend.


Sie stellte den Typ Mutter dar, der JAs, VPs und Richter um den Finger wickelt.

Deshalb finde ich den Film ohne sie passender. Auf die Antwort von Arte bin ich auch gespannt.

Zum Thema Zensur ansich gebe ich euch ja Recht.

LG
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« Antwort #94 am: 11. November 2010, 14:21:13 »

Ich fand sie für den Film gerade wichtig.

Die reine Aussage der Väter hat ein Defizit an Glaubwürdigkeit und Nähe.
Sie vermitteln den Eindruck, da müssen ja Monster am anderen Ende sitzen.
Entweder ist das gelogen oder sie haben es verdient oder es ist die riesengroße Ausnahme.
"Nichts aus meiner Welt!"
Das Bild was da von den nicht gezeigten Müttern in der Phantasie entsteht, ist einfach von einem anderen Stern.

Dem gegenüber lieferte die Geigerin den Eindruck, dass das ganz normale Frauen sind, deren Standpunkt man, ohne den Hintergrund, sicher auch nachvollziehen könnte und der man auch gut Recht geben kann.
"Sei froh, dass du den los bist!"

Damit verlässt das Ganze erst den abstrakten Raum und rückt in die eigene Realität.

Ohne sie halte ich die Wirkung auf Nichtbetroffene für nahezu Null.
Ich bin auch gespannt, ob Arte antwortet und ob überhaupt.
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« Antwort #95 am: 07. Februar 2011, 19:15:45 »

Hallo,

habe gerade erst den Thread entdeckt.
Gab es denn Aufklärung wegen der Kürzung von arte ?

Ich habe damals auch den Film auf arte gesehen, die Original-Fassung kenne ich nicht.
Mir hat das schon genügt, habe bittere Tränen gelassen - zu dem Zeitpunkt wurde ich des sexuellen Missbrauchs meiner 4-jährigen Tochter beschuldigt.
Besonders hatte mich im Film damals der Zustand des Vaters schockiert, der ebenfalls mit Falschbeschuldigungen konfrontiert war - ein völliges Wrack, dieser Mann.
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Malachit
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« Antwort #96 am: 07. Februar 2011, 20:25:43 »

Hallo Diskurso,

Gab es denn Aufklärung wegen der Kürzung von arte ?

hm, danke der Nachfrage, jetzt wo du's sagst - dieser Saftladen hat sich nicht wieder bei mir gemeldet. Nach der Bestätigungs-Email mit dem Text "Das ARTE-Team bedankt sich für Ihre Anfrage. Diese wurde an den Zuschauerdienst weitergeleitet, der Ihnen so schnell wie möglich per Email antworten wird" kam nix mehr von dort (und das war im November vorigen Jahres). Das ist dann wohl Zuschauer-Service, so wie ihn der öffentlich-rechtliche Rundfunk versteht ;-(

Da werd' ich denen also wohl oder übel gelegentlich noch einen "Nachforschungsauftrag" mit der guten alten Briefpost hinterherschicken müssen ... mit einem so modernen Teufelszeug wie Email scheint die Truppe jedenfalls hoffnungslos überfordert zu sein!

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #97 am: 07. Februar 2011, 21:49:52 »

Hallo Malachit,

der Text der Antwortmail von arte war ein automatisch generierter Antworttext.
Obwohl ich Zweifel an einer eintreffenden Erklärung habe, finde ich eine nochmalige Nachfrage per Post eine gute Idee !

viele Grüße,
Diskurso
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« Antwort #98 am: 07. Februar 2011, 22:38:57 »

Hallo Diskurso,

der Text der Antwortmail von arte war ein automatisch generierter Antworttext.

Das ist mir schon klar, deswegen auch meine bösartige Bemerkung, dass Arte mit Email wohl ein bisschen überfordert ist ... es zeigt mir aber immerhin, dass die Nachricht, technisch gesehen, in deren CRM-System angekommen ist. Auch, wenn deren CRM-System in diesem Fall nach Versand der Bestätigungs-Email als nächsten Bearbeitungsschritt wohl die Weiterleitung an die Große Rundablage gewählt hat ;-)

Obwohl ich Zweifel an einer eintreffenden Erklärung habe, finde ich eine nochmalige Nachfrage per Post eine gute Idee !

Jedenfalls ist mir klar, dass eine weitere Anfrage über den Zuschauerdienst auf deren Homepage ziemlich zwecklos sein dürfte. Daher also Briefpost; ich guck mal, dass ich am Wochenende ein kleines Briefchen aufsetze. Ob's was bringt? Hab ich auch so meine Zweifel, aber wir werden ja sehen.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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« Antwort #99 am: 07. März 2011, 13:38:13 »

Hallo zusammen,

Daher also Briefpost; ich guck mal, dass ich am Wochenende ein kleines Briefchen aufsetze. Ob's was bringt? Hab ich auch so meine Zweifel, aber wir werden ja sehen.

Um hier mal den aktuellen Stand zu nennen: Keine Antwort von Arte.

Der Brief hab ich am 14.02.2011 in den Briefkasten eingeworfen, d.h. vor genau drei Wochen. Und seitdem: Schweigen im Walde ...

Tja. Der gebührenfinanzierte öffentliche Rundfunk hat's wohl nicht nötig, auf kritische Zuschauerfragen zu reagieren. Wozu auch, wenn das Geld per GEZ-Zwangsabgabe auch so Monat für Monat auf dem Konto des Senders landet ;-(

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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