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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 18:15:54 *
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Autor Thema: Hygienische Zustände stimmungsschwankungen  (Gelesen 2365 mal)
TheEnd
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« am: 28. November 2006, 16:14:35 »

Hallo zusammen,


ich mache mir ernsthaft sorgen das meine frau mit denn kindern nach der scheidung total überfordert ist
sie vernachlässigt andauernd den haushalt essensreste bleiben liegen bis zum verschimmeln windeln werden nicht aufgeräumt und so weiter..... mad
ich hab alles fotografiert und gefilmt weil ich stark vermute das ich das noch brauchen kann...
sie sagt immer das unsere scheidung nichts mit den kindern zu tun hat und das wir es auch normal schaffen ohne
streit um umgangsrecht .... unsere kids sind erst 15mon. und 3 jahre alt also ziemlich klein.
ich habe die befürchtung weil sie immer so mies gelaunt ist auch den kindern gegenüber das dieses nicht funktionieren wird. vor 2 wochen hat die grosse die kleine beim basteln mit der schere leicht in den finger geschnitten war echt nur ein kratzer da hat sie voll getillt.sie hat sie angebrüllt wie dumm und blöd sie sei...(HALLO das ist ein kleines kind )
und hat sie die grosse so sehr gestossen das sie fast vom sofa viel wenn ich sie nicht gehalten hätte.
dann ist mir der kragen geplatzt und ich hab sie gefragt was das soll dann hat sie nur gemeint man müsste das so machen...Die tickt doch nicht ganz richtig.und auch so sie ist immer nur am schreien und meckern mit den kindern.von morgens bis abends.

was ich damit sagen will ist das wenn sie so weiter macht ich die kinder zu mir nehmen will,wegen diesen zuständen
währe auch kein problem da ich 7 stunden schichte und gleitzeit habe.meine mutter hat immer gegenschicht und sobald die scheidung durch ist wohne ich wieder in dem Haus meiner eltern in meiner wohnung(90m²)währen auch zwei kinderzimmer dabei.ich bin mir nur nicht sicher ob die fotos und filme vor gericht was bringen oder alles noch viel schlimmer machen?
 gun
vieleicht was ja von euch jemand was dazu!!!
Danke
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BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #1 am: 28. November 2006, 16:26:48 »

Hi!

Willkommen bei vs.
Zitat
ich mache mir ernsthaft sorgen das meine frau mit denn kindern nach der scheidung total überfordert ist
Warum sollte sie erst NACH der Scheidung überordert sein...sie ist es doch jetzt schon!!

Nachdem was du so schilderst sind die Kinder nicht gut bei der KM aufgehoben.

Du könntest die Kinder zu dir nehmen! Dann steht dem nichts im Wege.
Gesetzlich ist nicht geregelt, dass die Kinder bei der KM bleiben müssen.

Welcher Weg hier taktisch klug ist, wissen (aus Erfahrung) hier andere besser.

Ich würde ihr es anbieten die Kids zu nehmen. ...und im Hintergrund schon alles vorbereiten...

Wie sieht den eure Umgangsregelung aus??
Soll der Umgang im Scheidungsverfahren geregelt werden??

Gruß BM RK
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TheEnd
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« Antwort #2 am: 28. November 2006, 16:35:02 »

wenn es nach ihr geht dann würde alles über den anwalt laufen.
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BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #3 am: 28. November 2006, 16:38:00 »

Hi!

Zitat
wenn es nach ihr geht dann würde alles über den anwalt laufen.
Fein!
DAS ist aber schon feist teuer. Nun gut oder schlecht....

Das klingt bei mir so, als ob du mit ihr auch nicht reden kannst, bzw. dass du evtl. zuviel "preis gibst".

Sach nochmal was zur Umgangsregelung!

BM RK
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TheEnd
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« Antwort #4 am: 28. November 2006, 16:42:34 »

Hi,

ich weis auch nicht wie sie sich was vorstellt sie ist gegen jeden vorschlag und gegen andere meinungen nur sie hat recht .in meinen augen ist sie absolut unfähig eine scheidung friedlich zu lösen.
vor allem bin ich der meinung das eine scheidung nie auf dem rücken der kinder ausgetragen werden sollte und das wird sie tun wenn es nach ihr geht dann alle 2 wochen von samstag bis sonntag da mache ich aber nicht weil es sind auch meine kinder und ich hab die mit sicherheit nicht weniger lieb als sie.
aber sowas kappiert sie nicht da schaltet sie nur um und ignoriert mich weg
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BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #5 am: 28. November 2006, 16:52:05 »

Hm....dann scheint reden hier der falsche Weg.

Ich denke hier werden noch andere Anworten...(evtl. ist das hier auch das falsche Unterforum, aber das wird dann schon verschoben werden)

Du hast ja schon Beweise. WARTE NICHT ZU LANGE!
Wenn es für die Kids kritisch wird, müssen die da raus. Aber dann kann ich nicht so wirklich beurteilen.

Du hast einen Anwalt?! Frag ihn, was er denkt, was zu tun ist....entscheide dich dann aber auch.
Evtl. muss du offensiv werden...AGIERE! Und fühle dich nicht zu Reaktionen gezwungen!
Das einzige wo zu jetzt reagieren musst ist, dass sich die Situation für die Kids ändert....sofern es nicht mehr aushaltbar wird für die Kleinen.

Wer hat denn in der Vergangenheit das meiste mit den Kids gemacht??
Wer macht das JETZT?
Geht sie arbeiten??

Gruß BM RK
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TheEnd
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« Antwort #6 am: 28. November 2006, 17:00:55 »

na ja in der Vergangenheit hat Sie das meiste gemacht weil ich für Uns ein Haus gebaut habe.Mal so nebenher,aber
jetzt sieht die Sache anders aus wenn ich von der Arbeit komme dann mach ich immer was mit den Kids auch am Wochenende geh ich mit Ihnen Spazieren oder auf den Spielplatz usw...
Abeiten tut Sie nicht, hat aber eine Ausbildung als Techn. Zeichner . Ich habe Ihr mal vorgeschlagen auf vierhundert Euro Basis ein paar stunden im Monat zu arbeiten(währe auch gegangen,hab ich mit meinem Chef geklärt wegen Gleitzeit und so )aber dann ist mal wieder durchgedreht und hat gemeint das ich nicht ganz Dicht währe Sie arbeiten zu schicken mit zwei kleinen Kindern das sei ja unmöglich.
Dabei hab ich es nur gut gemeint, dann währe Sie ein bißchen raus gekommen und hätte mal wieder eine Abwechslung gehabt.
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kleinegon
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« Antwort #7 am: 28. November 2006, 17:09:37 »

Hallo "The End"von BM RK
Zitat
Du könntest die Kinder zu dir nehmen! Dann steht dem nichts im Wege.
Gesetzlich ist nicht geregelt, dass die Kinder bei der KM bleiben müssen.

Welcher Weg hier taktisch klug ist, wissen (aus Erfahrung) hier andere besser.
Da ihr noch nicht geschieden seid, kannst Du ohne Strafe die Kinder zu Dir nehmen und der Mutter ein Umgangsrecht einräumen. Zieh also so schnell wie möglich zu Deinen Eltern, dass das Trennungsjahr beginnt und die Kids sich daran gewöhnen.
Bzgl. der Erfahrung anderer: wenn die Kids bei der KM bleiben, bekommst Du nur ein Umgangsrecht, da der hälftige Aufenthalt bei den Gerichten praktisch nicht beschlossen wird. Ich kenne keinen Fall, bei dem der Vater während der Trennung in der Hoffnung auf  gerechtes Gericht hofft die dann beschließen, dass die Kids zum Vater kommen.
Ich kenne einen Fall, bei dem die KM das Baby geschlagen (Nachweis vom Notarzt lag vor) hat, der KV mit dem Kind bis zur Verhandlung abgehauen ist, und dann 3 Tage in der Woche das Kind zu ich nehmen durfte. Die KM musste das Kind alle 4 Wochen beim Gesundheitsamt vorführen.

Also: wenn Du überzeugt bist, dass die Kids bei Dir besser aufgehoben sind, musst Du handeln --- auch mit der Gefahr, dass Du die Kids künftig nicht bekommen solltest.

Ich wünsch Dir Kraft ---- und Gedanken für weitere Möglichkeiten (siehe unten)
Kleinegon

 
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Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
TheEnd
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« Antwort #8 am: 28. November 2006, 18:18:51 »

Hi,

ja ich denke daß das die beste Lösung ist, weil ich weiß das sonst  der Tag kommt an dennen Sie den Kindern richtig weh tut oder Sie total vernachlässigt.
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babbedeckel
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AE-Papa


« Antwort #9 am: 28. November 2006, 21:05:15 »

Hi TheBegin 

DAS
Zitat
wenn es nach ihr geht dann würde alles über den anwalt laufen.
heißt für mich handeln ... bevor´s richtig los geht. Da ist die -jetzt schon- überforderte
KM eine F_u_r_i_e.

Verfahre folgendermaßen:

1.) Checke das JA ab (lies hier auch der Umgang mit JA und Gerichten). Mach´gut Wetter bei denen ...
2.) regle alles Finanzielle (Unterlagen in Sicherheit, Konto etc.)
3.) sei freundlich, aber bestimmt zu Deiner Frau
4.) Klär mit Deiner Frau ab, ob sie zu einer Mediation (und Erz.-Beratung) gehen würde
5.) ...und mach´dich schlau...am besten hier (EU etc.). Auch Taktik ist gefragt.
6.) versuche gesund zu leben, die Zukunft kostet Kraft/Energie...
7.) Laß EXe erstmal im Haus, und bezahle du die Schulden...erstmal (beide im GB ? Gesamtschuldner ?)
8.) melde die Kinder sofort um, wenn du zu Deinen Eltern ziehst. Dem SB erklären, und schriftlich darauf hinweisen, daß du schwer was dagegen hast, wenn KM das gleiche macht.
9.) suche Die einen guten RA. Regel: Ein RA der auf dich einzugehen weiß, ist ein guter. PI-mal Daumen Freaks kannst du da nicht gebrauchen !!!]

Ich hoffe für dich, daß es kein Krieg gibt. ABER .... ein Kind gehört ja zur Mutter *SarkasmusOff*

solidarischen Gruß
babbedeckel

PS: Das Ende ist wieder ein Anfang 
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Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Archaster
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« Antwort #10 am: 29. November 2006, 16:20:26 »

Hallo ihr Lieben,

das hier:
Zitat
Da ihr noch nicht geschieden seid, kannst Du ohne Strafe die Kinder zu Dir nehmen und der Mutter ein Umgangsrecht einräumen
könnt ihr nicht wirklich empfehlen wollen, oder?

Das wäre Aufforderung zu einer Straftat!

Jeder Mutter, die in einem Familienforum die Frage stellt, ob sie mit den Kindern wegziehen darf, wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass sie dies eben NICHT tun darf!

@TheEnd:
bitte überleg dir ganz genau, ob du hier rechtswidrig handeln willst!

@kleinegon:
Zitat
Ich kenne keinen Fall, bei dem der Vater während der Trennung in der Hoffnung auf  gerechtes Gericht hofft die dann beschließen, dass die Kids zum Vater kommen.
Ich schon... und das Kind kam völlig legal zum Vater!

Verwunderte Grüße
Archaster
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fhneumann
Frischling

Beiträge: 3


« Antwort #11 am: 29. November 2006, 17:31:29 »

Hallo Kleinegeon,

habe ähnliche Erfarungen gemacht wie Du, auch meine Ex tickt standig aus und ist streitsüchtig. Bin vor 5 Monaten ausgezogen. Allerdings vernachlässigt sie meinen Sohn (5 Jahre) nicht direkt. Dafür bekommt er den ganzen Druck ab, der Umgang wird von meiner Frau behindert etc.

Suche im Internet nach den Trennungs FAQ.
Informiere dich mal über Borderline/Co-Abhängigkeit, ob das bei euch zutrifft. Einer Borderlinerin kannst Du nicht helfen, das muss sie selbst wollen.
Bereite dich JETZT vor.
Nimm dir Urlaub, die erste Zeit macht einen Fertig.
Nimm nach Konntakt zum JA auf. (Verhaltensregeln siehe Trennungs FAQ).

Einen guten Anwalt/Anwältin zu finden ist nicht so einfach, hör dich mal um, Scheidungen gibt es ja genug. Auf Empfehlungen kannst Du aber nur bauen wenn wirklich Erfahrungen dahinter stecken, 08/15 kann jeder Anwalt. Ein schlechter Anwalt kostet nur Geld, was der macht kannst Du auch alleine...

Gruß
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Hessenklaus
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« Antwort #12 am: 29. November 2006, 21:32:08 »

N`abend allerseits,

Hallo ihr Lieben,

das hier: könnt ihr nicht wirklich empfehlen wollen, oder?

Das wäre Aufforderung zu einer Straftat!

Jeder Mutter, die in einem Familienforum die Frage stellt, ob sie mit den Kindern wegziehen darf, wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass sie dies eben NICHT tun darf!

@TheEnd:
bitte überleg dir ganz genau, ob du hier rechtswidrig handeln willst!

@kleinegon: Ich schon... und das Kind kam völlig legal zum Vater!

Verwunderte Grüße
Archaster
Wieso Straftat? Warum rechtswidrig? Wenn beide das gemeinsame Sorgerecht haben, bedeutet dies doch, dass man in diesem Fall aus Sorge um die Kinder diese zu sich nimmt. Und da kann die KM meinetwegen einem die Polizei auf den Hals hetzen (die der Aufforderung wenn überhaupt sehr ungern nachkommt) und eine Herausgabe der Kinder verlangen. Solange beide das SR haben, kann der eine Elternteil ohne weiteres die Kinder bei sich "behalten". Dass manche Mütter bei der Trennung die Kinder wie Möbelstücke mitnehmen, beruht doch auf ganz anderen Tatsachen.

Gruß Klaus
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BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #13 am: 30. November 2006, 00:09:54 »

Hi!

Zitat von: Archaster
Jeder Mutter, die in einem Familienforum die Frage stellt, ob sie mit den Kindern wegziehen darf, wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass sie dies eben NICHT tun darf!
Hm...das darf sie zwar nicht, aber es wird vor Gericht geduldet...und wenn ein Grund wie "Arbeitsstelle" dahinter steckt, kann es ihr / ihm auch keiner verwehren.

Ob das den Kindern gut tut ist eine andere Frage, deswegen wird oft geraten es nicht zu tun...mit ...nicht tun DARF hat das nicht unbedingt zu tun....bzw. nicht tun dürfen...und dafür bestraft werden sind zwei paar Schuhe.

...und ich glaube es ging auch weniger darum das TheEnd seine Kinder der KM entzieht, sondern darum, dass die Kinder in den Zuständen nicht mehr leben müssen. Mit GSR und gABR hat ER genau wie SIE das Recht die Kinder bei sich zu haben. ...und wenn er die besseren Umstände bietet, was spricht dagegen das die Kinder bei ihm wohnen/leben??

Die Sache ist ja auch nicht unbegründet und ohne Grund. Und bei den Tipps ist ja auch immer zusätzlich vorgeschlagen worden, das ABR zu beantragen...

...von Straftat les ich hier nix...oder hab ich mich verkuckt?

Gruß BM RK
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« Antwort #14 am: 30. November 2006, 10:26:52 »

Moin,

Das wäre Aufforderung zu einer Straftat!
So? Welche Straftat denn? § 235 StGB etwa? Der greift nicht.

Jeder Mutter, die in einem Familienforum die Frage stellt, ob sie mit den Kindern wegziehen darf, wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass sie dies eben NICHT tun darf!
Quatsch. Die Pauschalaussage ist vielleicht angemessen. Es wird jedoch hier der Einzelfall gewertet auf Basis der gegebenen Informationen.

@TheEnd:
bitte überleg dir ganz genau, ob du hier rechtswidrig handeln willst!
Völliger Quatsch! TheEnd sollte sich überlegen, was für das Kindeswohl am zuträglichsten ist.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
kleinegon
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« Antwort #15 am: 30. November 2006, 15:38:34 »

@Archaster
Zitat
Ich kenne keinen Fall, bei dem der Vater während der Trennung in der Hoffnung auf  gerechtes Gericht hofft die dann beschließen, dass die Kids zum Vater kommen.
Ich schon... und das Kind kam völlig legal zum Vater!
Ich bitte um nähere Hintergründe
Kleinegon
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« Antwort #16 am: 04. Dezember 2006, 20:11:22 »

Hi Ihr,


na ja ich weis auch nicht währe es nicht besser wenn meine Frau auszieht?
Dann währen die Kids in Ihrem gewonnten umfeld.
Außerdem hab ich mir überlegt das ich das JA einschalte und vielleicht so ein Gutachten über meine Frau gemacht wird.
In der Hoffnung das ich die Kinder dann ganz habe...?...?? question
Bin mir aber nicht Sicher weil ich jetzt schon oft gehört habe das JA s mehr zur Mutter halten, weil die es ja schließlich Ihre sind.
Weiß auch nicht
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« Antwort #17 am: 05. Dezember 2006, 07:59:03 »

Grüß Gott @TheEnd,

in dem Alter ist das gewohnte Umfeld noch nicht soooo maßgebend/prägend ... das geht so richtig im KiGa, später in der Schule los, wenn die Kids ihre ersten Freunde kennen lernen, die sie auch wirklich eine Zeit lang begleiten! Darüber hinaus hättest Du auch noch die Möglichkeit, den einen oder anderen Kontakt der Kinder zu "pflegen"...
Abgesehen davon glaube ich, daß Kinder ein Tapetenwechsel schneller verarbeiten, als wir Eltern manchmal "befürchten" (weiß ich von meinen zwei Jungs).

Meinst Du, KM würde ausziehen?? Wenn doch, wärs für Dich erst mal die einfachste Lösung, aber schau zum Wohl der Kinder, daß KM ohne ihnen das Haus verlässt und mach Dir vorher ´nen Plan, wie Du das gebacken kriegst!

Ich halte es wie meine Vorredner: handle JETZT und schnell m Sinne und zum Wohl Deiner Kinder. Ein Versuch beim JA ist m.E. nicht verkehrt, denn Du willst Dir sicher später selbst keine Vorwürfe machen wollen, dieses oder jenes unversucht gelassen zu haben  .


Grüße und weiterhin alles Gute
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #18 am: 05. Dezember 2006, 08:24:57 »

Hallo!

Zitat
...Sicher weil ich jetzt schon oft gehört habe das JA s mehr zur Mutter halten, weil die es ja schließlich Ihre sind.

Wie meinst du das?

Gruß BM RK
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AE-Papa


« Antwort #19 am: 05. Dezember 2006, 08:38:48 »

Moin,

@BM RK er meint -wahrscheinlich- "mütterlastige" JAs.

@TheEnd eiere nicht rum ! Klar ist schwer für dich zur Zeit.
Du mußt jetzt strukturiert vorgehen..und immer ein Schritt weiter wie EX sein.
Gehe zum JA und erkläre es denen. Checke die ab, wie "mütterlastig" diese
sind.
Lese vorher den "Umgang mit Gerichten und Behörden", hier auf dieser Seite.
Lies´dir nochmal meine Punkte oben durch.
Gehe heute noch zum Einw.-Meldeamt und sage denen, falls KM auftaucht, und Kind ummelden
möchte, daß du dagegen bist. Das ihr das GSR habt etc.
Laß den SB auch was schriftliches unterschreiben. Vielleicht bringt´s was.
Jedenfalls kennt er dich, und weiß das er Ärger -von dir- bekommt.
Und denk´an die Unterlagen.
Das sind erstmal die ersten Schritte, ohne das KM -erstmal- was merken muß.

Gruß
babbedeckel
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TheEnd
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« Antwort #20 am: 05. Dezember 2006, 22:09:19 »

Hallo babbedeckel,

alles klar ich werde alles in die wege leiten.
Danke ihr seid echt alle eine große hilfe für mich,danke.
Ich halte Euch auf dem laufenden.

Bis dann...
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PhoeniX
Gast
« Antwort #21 am: 06. Dezember 2006, 00:39:23 »

Moin.

Also: Da Scheidung ansteht gehe ich mal von gemeinsamen SGR aus.

Zuerst überlege dir wie es ein Aussenstehender der euch kennt sieht (aber nicht gerade dein bester Freund). Das ist objektiver. Dann Handel.

Zuerst vergiß das mit dem Arbeiten mal ganz. Ich bin jetzt auch bald ein gezwungender Arbeitsloser. Mir wurde vom Gericht auferlegt das ich mich um meine Tochter zu kümmern habe, obwohl meine LGin den ganzen Tag aufgrund der Kindesbetreung ihrer und unserer Tochter zu Hause ist.

Hole die Kinder zu dir (wenn nötig) und schaffe schnellstmöglich ein stabiles Lebensumfeld. Mache dich darauf gefasst, das dein ganzes Leben haarklein auseinandergepflückt wird (so was nennt sich Gerichtspsychologisches Gutachten).

Ziehe das JA auf deine Seite (leichter gesagt als getan). Das heißt unterichte sie (das JA) über jeden noch so kleinen Schritt den du zu tun gedenkst und hole dir ihre Meineung ein.  Und wenn du 3 mal die Woche mir denen telefonieren mußt, dann tu es.....

Beantrage eine Familienhilfe beim JA (wird sehr gern gesehen). Nim alles mit was du vom JA bekommen kannst. Die halten das für wichtig.

Führe auch im Vorfeld Gespräche mit dem JA. Stelle sie nie vor vollendete Tatsachen.

Beispiel: "Ich bringe meine Kinder nicht zur Mutter zurück."  Ist ein sehr böses Faul. Bettel um Hilfe (betteln ist das richtige Wort) " Ich weiß nicht was ich tun soll. Es ist die Mutter und sie soll es auch sein, aber ich habe auch die Pflicht dafür zu sorgen das es den Kindern gut geht. Und im Moment glaube ich nicht das es den Kinden gut geht." So hören die das lieber.

Gruß Martin
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JensB2001
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« Antwort #22 am: 06. Dezember 2006, 08:14:20 »

Hey

@PhoeniX

Also wenn er so beim JA auftritt..u bei jeder kleinen Gelgfenheit um Rat u Hilfe dort bettelt u ständig bei jedem kleinen Prob dort anruft..alle Hilfe vom JA in anspruch nimmt u fordert...
Dann wird man sehr schnell sich fragen ob er denn überhaupt fähig ist Kinder zu erziehen...

Diese etwas übertriebene vorgehensweise mit dem JA ist wohl nciht wirklich empfehlenswert...

Er solte evtl vielleicht dasJA involvieren...aber ihm auch nicht ständig auf der Pelle hängen..

Wenn er es nämlich nur mit unterstützung des JA`s schafft dann wird das letztendlich eher zum Gegenteil für ihn ausfallen...

Letztendlich ist allgemein immer etwas vorsicht mit dem Ja geboten...#


Zitat
Zuerst vergiß das mit dem Arbeiten mal ganz. Ich bin jetzt auch bald ein gezwungender Arbeitsloser. Mir wurde vom Gericht auferlegt das ich mich um meine Tochter zu kümmern habe, obwohl meine LGin den ganzen Tag aufgrund der Kindesbetreung ihrer und unserer Tochter zu Hause ist.

Naja genau das solte er mal nicht so einfach mal schnell vergessen...

Besonders wird ihn das Gericht u letztendlich auch das JA fragen wie er denn sich das vorstellt, u auch eben die Sicherung des Lebensunterhaltes..
Man wird ihn letztendlich expliziert danach fragen, wie er die Kinderbetreuung und Berufsleben vereinbaren will u kann...

Man wird ihn nach einem Betreuungsmodell fragen...

Welches gern gesehen wird, das es sich nicht auf ausschließlich andere stützt...oder gar noch auf exteren Hilfen, wie z.B. vom Ja oder dergleiche .. er ist nunmal ein Mann u keine Mutter, denn da ist das meist eine völlig andere (Ansichts-)Sache...

Gut, letztendlich kann es ihm dann hinterher auch dennoch passieren das es letztendlich nicht ganz ohne Unterstützung geht..u selsbt da kann es ihm noch passieren, das man ihm dann vorhält, das er eben auch mal von ALG2 leben müsste...oder sonstige merkwürdige Sprüche sich anhören muß...
Aber das ist wohl jetzt erstmal noch ein völlig anderes Thema..

Jetzt muß er genau wissen u "vorweisen" können wie es laufen kann u wird..
Alles andere, wird schnell ihm zum Gegenteil ausgelegt...

Gruß
Jens
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AE-Papa


« Antwort #23 am: 06. Dezember 2006, 08:31:11 »

Moin,

@JensB2001, ich finde schon das er öfter das JA -am Anfang- kontaktieren sollte.
Mein SB(ja das war ein Typ)  hatte sogar "verlangt" das ich ihn immer über den aktuellen
Stand unterrichte, bzw. wir haben beide besprochen wie die Betrreuung zu gewährleisten ist.
Es kommt halt auf den MA beim JA an. Meiner war sehr engagiert.
Wobei ich sagen muß, als die Anhhörung der Kleinen, bei einer SB des JA, war. War ich richtig enttäuscht.
Skeptischer Blick mir gegenüber, teilweise teilnahmslos. Wie man/frau sich einen Beamten vorstellt.
Mit einer klaren Vorstellung der Betreuung solltest du @TheEnd auf jeden Fall auftreten.

@TheEnd nicht schlecht ist es auch, wenn man zu einer Erziehungsberatung geht, Caritas oder andere
Organisationen. Bei uns wird das vom Landkreis,sogar,angeboten.

Gruß
babbedeckel

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PhoeniX
Gast
« Antwort #24 am: 06. Dezember 2006, 21:44:30 »

Moin

Zitat
Man wird ihn letztendlich expliziert danach fragen, wie er die Kinderbetreuung und Berufsleben vereinbaren will u kann...
Man wird ihn nach einem Betreuungsmodell fragen...

Jo fragen tun die. Und wie die Fragen. Und dann erzählen die dir, das eine Fremdbetreung für ein Kind nicht so das ware ist. Kenne den Keks.

Mein Erziehungsmodell belief sich mit Übermittagsbetreung dur den Kindergarten und dann wäre ich pünktlich zum ende des Kindergartens zu Hause. Im Krankheitsfall kann ich auf Hilfe meiner LGin (mit der ich zusammenlebe) meiner Eltern (leben im selben Ort Mutter arbeitet halbtags Vater ist Rentner) und meiner Schwester (Hausfrau und Mutter) zurückgreifen. Unterstützung vom Chef ist auch da (ich kann jederzeit  die Arbeit abbrechen) etc

Eigentlich recht schön Ausgemalt mit schriftlichen Bestätigungen.

Dann das Urteil:  "Der KV hat sich angemessen um seine Tochter zu kümmern. Ihm wird auferlegt eine Familienhilfe über das JA in Anspruch zu nehmen."

Und das JA und die Familienhilfe machen daraus: "Dem KV wird empfohlen seine Arbeitszeit auf 16 Wochenstunden zu reduzieren."

Fazit: Wer vollzeit Arbeitet kann sich nicht angemessen um seine Kinder kümmern.   c

Gruß

Martin
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