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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Die Kinder (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Kinderzimmer
Seiten: [1]   Nach unten
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Autor Thema: Kinderzimmer  (Gelesen 6629 mal)
v2bike
Schon was gesagt
*
Beiträge: 8


« am: 07. Oktober 2006, 22:49:02 »

Hallo,

da ich mich gerade nach einer Wohnung umsehe, frage ich mich ob die erste
Wohnung nach der gemeinsamen ein Kinderzimmer = 3ZKB sein soll/muss??
Da die ganze Trennung noch in den Kinderschuhen steckt wollte ich erst mal
so wenig wie nötig investieren = 2ZKB.

Klar ists schöner ein Kinderzimmer zu haben aber ist es sinnvoller gerade wenn es
um Familienzuschlag/Kinderzuschlag (öD) bzw wenn das Jugendamt mal klopft
zu haben?

MfG
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Schmusepapa
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Beiträge: 1.461


« Antwort #1 am: 07. Oktober 2006, 23:49:51 »

Hallo v2bike,

aber ist es sinnvoller gerade wenn es
um Familienzuschlag/Kinderzuschlag (öD) bzw wenn das Jugendamt mal klopft
zu haben?

also mir ist kein Gesetz / keine Verordnung bekannt, wonach der Familien- bzw. Kinderzuschlag an die Wohnungsgröße bzw. an das Vorhandensein eines reinen Kinderzimmers gekoppelt ist.

Klar wäre ein eigenes Kinderzimmer gut. Aber wenn es halt finanziell nicht "drin" ist, was soll das Jugendamt dann sagen?

Ein Wohnzimmer kann auch mal für die Umgänge in ein Kinderzimmer "umfunktioniert" werden.

Einen Hausbesuch hat das Jugendamt bei mir noch nie gemacht.

Gruß

Martin
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suffering_d
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Letzte Verwarnung kassiert


« Antwort #2 am: 07. Oktober 2006, 23:56:13 »

Persönlich glaube ich das die Kinder einen frohen Vater erwarten können, anderes klärts sich von selbst.

Aber, ich hab eine Stieftochter mit 11 die sich mit meiner LG ins SZ vezogen hat um mal nachzufragen ob ihre Brüste auch mal so gross werden wie ihre.

Während dem ruhte ich mit meiner "leiblichen" ( lol und aha ) auf nem aufgepumpten Bett im Wohnzimmer.

Und das alles bei ausreichenden QM der Wohnung. Frag nicht was ausreichend ist, sondern darum, ob es den Kindern (dem Kind) gut geht.

Altenative Antwortmöglichkeiten gesucht....
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Schmusepapa
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« Antwort #3 am: 08. Oktober 2006, 00:03:00 »

@suffering_d:

 thumbup

Gruß

Martin
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eskima
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« Antwort #4 am: 08. Oktober 2006, 00:51:07 »

Moin,

das Jugendamt hat sich bei uns nie dafür interessiert, ob die Kinder meines Mannes ein eigenes Zimmer bei uns haben. Es kamen anfangs alle fünf Kinder jedes WE, zusammen waren wir acht Personen, lebten und schliefen auf 65 qm in drei Zimmern... allerdings war mit wachsendem Alter der Kinder zu beobachten, dass die Mädchen Ansprüche stellten und nicht mehr in unserem Bett, auf der Couch oder auf einer Matratze schlafen wollten. Den Jungs hingegen war das völlig egal, Hauptsache, sie hatten ihren Papa. Bevor das jetzt falsch aufgefasst wird: mein Mann und ich haben auf einer Matratze im Wohnzimmer genächtigt und die Kinder ins große Bett geschickt, auch meine Tochter hat ihr Zimmer meist als Schlaf- und Spielmöglichkeit geöffnet 

Fast 10 Jahre später ist es nun seit zwei Jahren so, dass wir ein eigenes Kinderzimmer haben und dies nur von den Jungs genutzt wird, weil die Mädchen nicht mehr kommen wollen. Ob tatsächlich ein eigenes Kinderzimmer der Grund dafür ist, vermag ich nicht zu beurteilen, rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass dieses Argument vorgeschoben war.

Gruß

eskima
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Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht sieben Meilen in seinen Schuhen gegangen bist - Indianische Lebensweisheit

murielspapa
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« Antwort #5 am: 08. Oktober 2006, 09:27:19 »

Ich hatte auch zunächst für meine Tochter (inzw. 10J) kein eigenes Zimmer sonden nur einen abgetrennten Bereich im Wohnzimmer. Seit meinem Unzug hat sie nun ein Kinderzimmer, dass wir ansonsten auch als Gästezimmer nutzen. Sie hat sich das Zimmer nach Ihren eigenen Wünschen gestaltet und fühlt sich seither sehr viel wohler. Sie genießt es, sich auch einmal zurückziehen zu können.
Wenn es irgendwie geht: schaffe ein eigenes Reich.
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Samson1978
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« Antwort #6 am: 20. November 2016, 11:52:34 »

Ich greife den alten Thread mal zu meiner Frage auf.

Mein Sohn (2 Jahre) wird ja ab Dezember auch bei mir übernachten.
Natürlich hat er sein eigenes Bettchen (Reisebett) und die Spielecke ist ja schon seit längerem vorhanden.

Ich wohne derzeit in einer 60qm 3-Raum Wohnung. Schlafzimmer, Wohnzimmer und ein Büro/Arbeitsraum. Letztes ist auch mit Hobbysachen und Geräten schon recht voll.

Eine 4-Raum Whg kann ich mir nicht leisten.
Wie kann ich die Whg so gestalten, dass für ihn auch Raum und Platz vorhanden ist?
Er ist noch klein, aber wie ist es dann wenn er 4 Jahre, 6 oder sogar 10 ist? Dann braucht er doch auch seinen eigenen Platz.
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Tina10
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« Antwort #7 am: 20. November 2016, 13:12:27 »

Hallo Samson1978,

eigentlich nicht schwer: das Zauberwort heißt "entrümpeln".

Du kannst das dritte Zimmer durchaus als Arbeitszimmer und Kinderzimmer nutzen.
Dazu musst Du erst einmal alles Zeug, das so herum steht sortieren.

 Was benötigst Du eigentlich gar nicht mehr, hebst es nur auf, weil es ja sein könnte, dass Du irgendwann... Weg damit. Entweder über eBay verscherbeln oder sonstwie entsorgen.

Dann so Sachen, die man vielleicht drei-, viermal im Jahr benötigt. Die kann man genauso gut im Keller aufbewahren.

Was den Bürokram betrifft, so beschaff Dir einen Schreibtisch mit abschließbaren Fächern oder Schubladen. Darin kannst Du alle Dokumente und Büromaterialien unterbringen. Die Schreibtischplatte sollte leer sein, wenn Du nicht arbeitest (das ist für die Kreativität ohnehin besser).

Den Rest des Zimmers kannst Du dann als Kinderzimmer gestalten. Den Schreibtisch kann Dein Sohn dann auch nutzen, wenn er größer ist.

Wichtig sind genügend Verstaumöglichkeiten, damit sowohl Deine als auch seine nicht herumliegen, wenn der jeweils Andere das Zimmer nutzt.

Grundsätzlich ist es sowieso immer ratsam, nicht zuviel Krempel anzuhäufen in seinem Leben. Man engt sich damit nur selber ein.

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Samson1978
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« Antwort #8 am: 20. November 2016, 15:53:56 »

Dann habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Der dritte Raum wird sehr intensiv genutzt. Darin arbeite ich und übe auch mein Hobby aus. Da geht es auch mal mit Farben, Reinungsmitteln und Ölen zu.
Eigentlich kein Raum um nur ansatzweise ein Kinderzimmer mit einzubauen.
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Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #9 am: 20. November 2016, 16:10:28 »

Wenn du dein Hobbyzimmer nicht ändern kannst, dann muss er eben bei dir im Schlafzimmer bleiben oder du musst ein Wohn-/Schlafzimmer einrichten und im jetzigen Schlafzimmer ein Kinderzimmer einrichten.

Grüße LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Samson1978
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« Antwort #10 am: 20. November 2016, 17:07:15 »

Auch wenn er nur alle 2 Wochen bei mir ist?
Ab wann ist es sinnvoll ein eigenes Zimmer einzurichten?
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Graham
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« Antwort #11 am: 20. November 2016, 19:31:09 »

Hallo Samson1978,

als ich in der vergleichbaren Situation war, formulierte ich die Frage anders: Soll mich unser zweijähriges Kind nur besuchen oder ein zweites Zuhause bei mir haben?

Und so entschied ich mich für ein Kinderzimmer. Vermutlich wäre auch eine kindgerecht gestaltete und großzügige Spielecke im Wohnzimmer als Anfang ausreichend gewesen. Mir war jedoch nach der Trennung wichtig, dass unser Kind die neue Wohnung von Anfang an als sein Zuhause neben dem bei Mama wahrnehmen konnte. Mit seinem eigenen Reich, in dem die Bausteine und Spielfiguren auch mal bis zum nächsten Wochenende unverändert liegen bleiben dürfen.

Heute führt der erste Weg unseres Kindes oft gleich ins Kinderzimmer. Dort wird dann weitergespielt - so als wenn nicht einige Tage vergangen wären. Für mich ein schönes Zeichen von Normalität.

Gruß
Graham
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Lausebackesmama
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« Antwort #12 am: 20. November 2016, 20:34:40 »

Na was willst du denn? So viele Möglichkeiten gibt es ja nicht.

Gruß LBM
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Samson1978
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« Antwort #13 am: 20. November 2016, 22:12:24 »

Viele Möglichkeiten gibt es nicht, das stimmt.
Daher frage ich ja euch was eine ideale Möglichkeit ist.
Auch wenn er dann älter ist.
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pfanninger
Frischling

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« Antwort #14 am: 20. November 2016, 22:56:56 »

Wenn ich das richtig verstanden habe ist das Kind zwei Jahre alt. Meine zwei Kinder hatten mit zwei Jahren noch ein sehr hohes Schlafbedürfniss. Der Mittagsschlaf war obligatorisch. Dafür sollte auf alle Fälle ein ruhiger Ort in der Wohnung zur Verfügung stehen der auch entsprechend abgedunkelt werden kann. Das Wohnzimmer als Schlafmöglichkeit halte ich nur dann für Sinnvoll wenn es kein Durchgangszimmer ist. Wenn das Kind abends um 07:30 ins Bett gehst und du noch im Schlafzimmer fern schaust und immer wieder weil du zu Toilette musst oder in die Küche durch das Wohnzimmer musst ist das meines Erachtens kein geeigneter Schlafraum für ein Kind. Alles andere hängt vom Kind ab. Meine Tochter konnte immer und überall problemlos schlafen, der Sohn hat bis heute in Fremder Umgebung (Übernachten bei Freunden oder im Urlaub)Probleme.

Im Moment mag das mit dem Schlafen mit dir im Schlafzimmer noch gehen aber sobald er Kin Reisekinderbett sondern ein richtges Kinderbett braucht wirst du damit auch ein Problem bekommen. Zudem willst du sicher die länge der Besuche intensivieren. Gemeinsam in einem Zimmer schlafen geht mal ein/zwei Nächte aber wenn du ihn dann mal einige Tage am Stück hast wird das unangenehm.


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AnnaSophie
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« Antwort #15 am: 21. November 2016, 08:38:35 »

Hallo,

Freunde von mir haben ihr Grundschulkind (2. Klasse) auch noch im Schlafzimmer.
Bzw. anders formuliert, das Elternbett (nur 1,40 m breit) und ein Kleiderschrank für die Eltern steht im Kinderzimmer. Das lässt sich bei ihnen nicht anders räumlich regeln. Geht aber auch. Aber die Optik und Aufteilung ist so, dass der Hauptschwerpunkt auf Kinderzimmer liegt mit Elternbett eben.

Evtl. kannst du das auch so lösen. Dein Bett verkleinern, an die Wand stellen (oder Klappbett) und Zimmer kindgerecht gestalten.

Sophie
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MutterzuBesuch
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« Antwort #16 am: 21. November 2016, 17:17:17 »

Wie wäre es mit einem ausklappbaren Bett wie dem Hemnes von Ikea? Da könntet ihr zusammen drauf schlafen. Wenn Damenbesuch außerhalb des Wochenendes da ist, ist es immer noch eine Art Doppelbett, auf dem ihr auf gleicher Ebene schlafen könnt. Oder eine Schlafcouch für dich? Auch da gibt es von Ikea welche wo man sich eine richtige Matratze rein machen kann. Eine schönes farbiges Sofa stört in einem Kinderzimmer nicht. Alternativ das Sofa oder dein Bett ins Arbeitszimmer quetschen?
Mit allen vorgeschlagenen Lösungen kannst du aus dem Schlafzimmer ein Kinderzimmer machen und deine Schlafmöglichkeit fällt entweder nicht groß auf oder ist eben sogar im anderen Zimmer. Ich würde mich als Kind(nicht zwingend als 2-jähriges) schon wundern, warum mein Vater eine 3 Zimmer Wohnung hat, ich aber kein eigenes Zimmer habe. Ich denke bis er 3 ist geht es auch ohne Zimmer mit ausgedehnter Spielecke, aber danach ist es bestimmt schön für dein Kind.
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Samson1978
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« Antwort #17 am: 21. November 2016, 17:41:08 »

Okay, danke für die vielen Denkanstösse und Ideen.

Ich werde mir vermutlich ein Konzept überlegen bzw reifen lassen, wo die Schlaf- u. Spielsituation angepasst wird. Immer dem Alter und Bedarf von Sohnemann angepasst.
Größtes Thema ist halt das zusätzliche Bett. Da werde ich mal meine Gedanken kreisen lassen, wie man da eine gemütliche, praktische und auch platzsparende Version zaubern kann.
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Lofoten15
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« Antwort #18 am: 21. November 2016, 19:01:47 »

Hallo Samson 1978!

Ich hab einen Kumpel, der in einer 2 Zimmer-Wohnung in seinem Büro eine selbstgebaute 2.Ebene hat.
Das ist quasi ein Hochbett für Erwachsene 160 x 200cm. Darin integriert ist ein Etagenbett für seine beiden kids.

Darunter hat er seinen Schreibtisch mit PC. Kleiderschrank hat er für sich, die Kids und das Spielzeug als Gesamtlösung. Fast die gesamte Bodenfläche ist frei als Spielfläche.
Ist allerdings eine Altbauwohnung.

Vielleicht kannst du die lösemittelhaltigen Arbeiten in die Küche verlegen vor dem UmgangsWE und währenddessen in Keller/Garage ausdünsten lassen? In der Woche in der du allein bist kannst du es ja gewohnt nutzen und viel lüften.
Dann dürfte das Zimmer doch nutzbar sein als Schlafzimmer?
« Letzte Änderung: 21. November 2016, 19:03:45 von Lofoten15 » Gespeichert

Wenn der Tag nicht dein Freund war, so war er dein Lehrer.
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« Antwort #19 am: 21. November 2016, 20:19:23 »

Was Du auch tun kannst - gesetzt Dein Schlafzimmer hat mindestens 11 bis 12 qm:

Eine Trennwand einziehen. Sie muss nicht den ganzen Raum durch teilen, sondern es reicht, wenn zwei , zumindest teilweise abgetrennte Bereiche entstehen. Aus Platzersparnisgründen kannst Du für das Kind eines dieser Hochbetten kaufen, deren unterer Bereich entweder einen Schreibtisch enthält oder als Spielbereich ausgestattet wird.
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anini
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« Antwort #20 am: 09. Dezember 2016, 13:42:33 »

Wenn man mal von früheren Wohnsituationen ausgeht, von vor 70 Jahren zum Beispiel, als viele Familien noch aus 10 oder mehr Kindern bestanden, ist ein eigenes Kinderzimmer eher Luxus statt die Regel.
Ein eigenes Kinderzimmer sagt rein gar nichts über das Wohlbefinden des Kindes aus. Ich habe mir damals bis ich 15 Jahre alt war, das Kinderzimmer mit meiner Schwester geteilt und das war super!
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nothyme
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« Antwort #21 am: 09. Dezember 2016, 16:32:53 »

Ein eigenes Kinderzimmer sagt rein gar nichts über das Wohlbefinden des Kindes aus. Ich habe mir damals bis ich 15 Jahre alt war, das Kinderzimmer mit meiner Schwester geteilt und das war super!

Noe, kann man generell so nicht sagen.
Erstens ist es ein Unterschied, ob man sich mit einem Geschwisterkind das Zimmer teilt (habe ich auch lange gemacht) und zweitens gilt nicht für jeden dasselbe.

In unserem Fall hatte Dad Tochters Zimmer mit einer Schlafcouch und wenig Inventar eingerichtet. Es wirkte steril.

Auch wenn Tochter das versteht (auch damals schon verstand), für sie war es kein Platz zum Wohlfühlen. Es gab ihr das Gefühl Besuch zu sein. Sie hat sich immer unwohl gefühlt. Und nein, Anspruchsgehabe ist da nicht dabei, genau das ist sie nämlich nicht.

Ich denke man muss entscheiden, was einem wichtig ist. Man sollte aber eben nicht das Gefühl des Kindes unterschätzen (und auch nicht überschätzen natürlich).

Du bist nunmal Vater und musst Prioritäten setzen, wie auch immer die aussehen. Für mich käme erst das Kind, dann das Hobby - und ja, Hobby ist wichtig.


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Milano
Frischling

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« Antwort #22 am: 07. Februar 2017, 11:33:01 »

Hey !

Also ich arbeite bei der Stadt und habe noch nie eine Verordnung, Gesetz oder eine Satzung gelesen die an diese Pflicht des Kinderzimmers gekoppelt ist.
Lediglich wichtig ist das Wohl der Kinder, eine saubere Wohnung und normale Lebensverhältnisse. Dann sagen wir, dass es ok ist wenn das Kind dort wohnen bleibt.

Meine Kiddies ( 2 Stück :d ) haben ein Zimmer zusammen, die sind noch klein deshalb kann man das noch vereinbaren.
Habe die "Abteilungen" aber farblich getrennt und auch Spielzeug ( ... ) gekauft welches ebenso nicht gleich ist. Man kann sich da bei ... umschauen, die haben meist super Spielzeuge.

Sonst aber kann ich sagen, dass es wichtig ist dass man einfach normal lebt. Dann ist alles gut.
____________
Mod: Werbung entfernt
« Letzte Änderung: 07. Februar 2017, 11:48:29 von Inselreif » Gespeichert

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