das hätte man einfacher haben können...
wohl wahr, liebe lesemaus,
wenngleich es eigentlich müßig ist, weil daran, wie´s gelaufen ist änder´ ich heute nichts mehr,
trotzdem noch mal ein letzter blick zurück
sei´s damit ich nun endgültig abschließen kann oder sei´s dass, andere, die noch mitten drin oder ganz am anfang stehen, vielleicht aus meinen, aus unseren fehlern lernen können ...
am anfang stand das ende, das mich aus heiterem himmel überraschende, überrollende ende
heiter war er natürlich nicht, der himmel, schon lange nicht mehr ...
dass wir uns mehr und mehr auseinander lebten, blieb mir nicht verborgen
und vor der auseinandersetzung mit der frage, was wohl aus uns wird,
wenn die kinder, das einzig verbliebene bindeglied, irgendwann aus dem hause sind,
konnte ich ab irgendeinem zeitpunkt auch nicht mehr vor mir selbst davonlaufen.
gestellt habe ich frage, nur nie, jahrelang ...
überraschen hätte mich ihre antwort, als ich die frage dann endlich stellte, eigentlich nicht
„ich weiß, dass dir etwas fehlt. ich habe aber kein problem damit, wenn du es dir woanders suchst“überraschen insofern nicht, als dass ich in den zurückliegenden jahren unserer, zu diesem zeitpunkt 19-jährigen, beziehung es schon insgesamt 5-mal erleben durfte, dass sie „sich das, was ihr fehlte, woanders suchte“ (4-mal noch vor den kindern, 1-mal (die jungs waren 5+7, sie wurde schwanger, er stand nicht zu seiner verantwortung und sie trieb ab) im jahr nach unserer hochzeit ...).
die frage, warum ich sie immer wieder „zurücknahm“ bzw. warum sie immer wieder „zurückkam“ hab ich mir nie gestellt ...
ich konnte oder besser: ich wollte mich damit nicht auseinandersetzen.
wenn ich mir der antwort heute sicher bin, so hab ich dies ganz vorneweg meiner psychologin, die eigentlich nicht „mehr“ tat, als gezielte fragen zu stellen, mich immer und immer wieder dazu „zwang“, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, zu verdanken.
ich wuchs als schlüsselkind auf. beide eltern berufstätigkeit und selten präsent, der vater zu allem überfluss mit einer zweiten frau, die er regelmäßig besuchte und mutter weinend zuhause ließ.
ich wurde schon als knirps abgeschoben, zu freunden der eltern „gepackt“, wie es meiner mutter noch vor kurzem unbewusst rausrutschte. ganz menschliche, vor allem aber kindliche bedürfnisse wie zuneigung, wärme und geborgenheit wurden nicht erfüllt. die daraus resultierenden gefühle, heimweh war eines der schlimmsten, lernte ich so gut zu unterdrücken, dass ich im ergebnis allen gefühlen, gleich ob schönen oder unschönen, keine chance mehr gab, mein verhalten zu bestimmen.
stattdessen lernte ich, was zu tun war,
um das
zu erreichen, was mir fehlte (wo an anderer stelle ein „arm“ (sprich: „ich will auf deinen arm“) genügt, heulte ich,
um auf den arm genommen
zu werden). Bei mutter „klappte“ es, zwar nicht immer, aber es ging (dass "
um zu" in einer beziehung, die auf liebe und freundschaft basiert, nicht funktionieren kann, das weiss ich heute ...).
die schon immer finanziellen schwierigkeiten der eltern führten dazu, dass ich bereits früh aufgaben/verantwortung übertragen bekam, die aus heutiger sicht in keinster weise kindgerecht waren. ich lernte weiter, meine eigenen wünsche und bedürfnisse zurückzustellen, mich für andere und anderes verantwortlich zu fühlen. mit 19, das abi in der tasche, zog ich aus. unterstützung meiner eltern konnte und wollte ich nicht erhalten. die vernunft und als einziges gefühl verblieben, das verantwortungsgefühl für andere/anderes (damals noch für meine eltern) bestimmte mein verhalten. es gab kein problem, das ich nicht lösen konnte, so dachte ich, jahrzehntelang ...
der kopfmensch par excellence ...
sie wuchs in einer „intakten“ familie auf; der vater alleinverdiener, die mutter daheim. finanzielle nöte unbekannt. umsorgt von mutter, versorgt von vater (beides z.tl noch bzw. wieder heute), wurde ihr jeder wunsch von den augen abgelesen und auch erfüllt, der „goldstaub in den allerwertesten geblasen“: mit 14 das pferd, in das sie sich verliebte, mit 19, nach dem abi, ein jahr columbien, goldschmiedend durch´s land getingelt, sponsored durch den millionenschweren patenonkel, um nur zwei stationen zu nennen. lust und laune waren (und sind?) der antrieb ihres verhaltens. „ich kann nur, was ich kann“ ein satz den ich wie oft gehört
der gefühlsmensch par excellence ...
als wir uns kennenlernten, sie 20, zurück aus columbien, ich 21, grad fertig mit dem zivildienst,
traffen zwei menschen aufeinander, wie sie gegensätzlicher nicht sein konnten:
ich der rational starke und emontional schwache,
auf der unbewussten suche nach einem menschen der mich liebt, mir wärme und geborgenheit schenkt
sie die emontional starke und rational schwache,
auf der suche nach einem menschen der sie (unter-)stützte,
ob bewusst oder unbewusst, ich weiss es nicht ...will es auch lieber nicht erfahren, glaube ich
wir ergänzten uns. die gegenseitige ergänzung war der grundstein unserer beziehung
und war der grund, warum wir jedes mal auf´s neu wieder zueinander fanden
schliefen ihre gefühle für mich ein, was aufgrund meiner oben beschrieben unfähigkeit meine eigenen gefühle wahrzunehmen geschweige denn auszudrücken (ich glaubte, dieses nur durch körperliches tun zu können) immer recht schnell der fall war, so waren es jedes mal die emotionalen typen, die meine direkte nachfolge antraten („warum verliebst du dich immer in weicheier“, fragte ich mal)
gleich und gleich gesellt sich gern ...
stand sie plötzlich wieder vor meiner tür, warf ich auf der stelle alle zuvor, nach der jeweiligen trennung gefassten, vorsätze, sie nicht wieder über meine schwelle treten zu lassen, über bord.
wenngleich es „irgendwie nicht schön“ war, verlassen zu werden (was genau in mir vorging, konnte, wollte ich nicht wissen), so war es doch umso schöner, wieder einen menschen um mich zu haben, der mir liebe, wärme, aufmerksamkeit schenkte.
wenn ich jetzt schreiben würde, sie tat es einzig,
um ein dach, ein bett, ein auto, einen vollen kühlschrank oder letztlich einen versorger ihrer selbst und ihrer kinder
zu haben, so ist es böse und sicher nicht die ganze wahrheit.
gegensätze ziehen sich an ...
ich/wir waren uns dessen nur nie bewusst ...
am anfang stand das ende, das mich aus heiterem himmel überraschende, überrollende ende
wenngleich der himmel nicht (mehr) heiter und auch das ende (eigentlich) nicht überraschend,
so überrollte es mich dennoch, als sie dann endlich, nach 2 monaten des davonlaufens auf meine frage nach dem „warum, warum soll ich mir jemand anders suchen?“ mir offenbarte, schon seit jahren (erst waren es „nur“ zwei, später dann acht) in ihren reitlehrer verliebt zu sein.
„es gibt auf der welt immer nur zwei menschen, die füreinander bestimmt sind“ (ein satz den ich vermutlich nie vergessen werde).
was mich überrollte, waren meine gefühle. jahre-, nein jahrzehntelang nicht wahrgenommen, wurden sie von jetzt auf gleich so stark, dass ich sie einfach nicht mehr unterdrücken konnte.
es waren all die scheissgefühle, ihr kennt sie vermutlich alle: trauer, wut, enttäuschung, hass, verzweifelung und die vielen, vielen ängste, ganz vorne weg die schlimmste aller ängste, die vor dem allein sein ...
dabei war ich es bereits, jahrezehntelang, hab´s halt nur nicht wahrnehmen können/ wollen.
der lonesomewolf eben ...
ich, ausschließlich vernunftsgesteuert, meine sicht-, wahrnehmungs- und ausdrucksweise durch all das „unheitere“ der zurückliegenden jahrzehnte längst zurechtgebogen und manifestiert, erlebte mich wie nie zuvor. irgendetwas in mir raubte mir den schlaf, den appetit, die gesamte aufmerksamkeit für alles um mich herum. dass es meine gefühle waren, ich wusste es nicht ... (noch nicht)
ich bin „gerannt“, weggerannt vor der auseinandersetzung mit meinen gefühlen (durch diese tage habe ich verständnis für amokläufer entwicklen können), meine „läufe“ waren zum glück nur „läufchen“, ich habe mich nicht mit den kindern die brücke runtergestürzt, eine besorgnis, die schwiegermama irgendwann äußerte
dennoch waren sie nicht unbedingt geeignet, den boden für die anstehenden trennungsgespräche zu bereiten. ohne schuld von mir weisen zu wollen, trugen ihre aussagen, trug ihr verhalten auch nicht unbedingt dazu bei ...
dass ich, wenn ich schon die frau, mit der ich dachte alt zu werden, aufzugeben hatte (eine sms, die ich vermutlich auch nie vergessen werde:
„du musst nur aufgeben, was eh nicht mehr ist. mit deiner liebe machst du mich kaputt") nicht auch noch das haus, mein, unser, das der kinder zuhause (in das ich jede freie minute der zurückliegenden ca. 13 jahre gesteckt hatte, meine flucht ...), das haus, das sie in den zurückliegenden ca. 4 jahren eigentlich nur noch zur nahrungsaufnahme, körperpflege und zum schlafen aufsuchte (die maßgebliche zeit verbrachte sie mit der ausbildung, später der arbeit oder am stall, ihre flucht ...), dass ich das haus nicht aufgeben wollte, war mir relativ schnell klar
dass ich mit meinen verletzten gefühlen (dass es diese waren, wurde mir erst nach und nach bewusst) nicht in der lage war - auch wenn sie meinte, es müsse möglich sein, der kinder wegen -, mit ihr weiter unter einem dach zu leben, dafür brauchte es ein paar –höchst schmerzhafte- wochen ...
dass ich - nachdem ich sie gebeten hatte, dass haus konsequenterweise auch zu verlassen, nachdem sie „ihr“ geld, mit dem sie zuvor natürlich auch „uns“ unterstütze, für sich beanspruchte - zahlungsunfähig wurde, ging dann ganz schnell:
mein dispo - überbeansprucht durch den viel zu teueren sommerurlaub des vorjahres, die viel zu umfänglichen weihnachtsgeschenke in verbindung mit ihrem einkommensrückgang nach abschluss der berufsausbildung und das alles, ohne letztlich irgendwo die kosten gesenkt zu haben / senken zu können - machte bereits vier wochen nach ihrem auszug schlapp.
mich seit eh und je für alles und nichts verantwortlich fühlend, stand ich natürlich allein unter allen verträgen. ihre bereitschaft, sich an irgendwelchen kosten zu beteiligen, beschränkte sich auf die übernahme ihres handyvertrages (es wieherte, wenn er anrief, juchu) sowie den eintritt in die lastschrifteinzugsermächtigung, mit der der reiterverein ihren jahresbeitrag von meinem konto abbuchte.
meine bitten, mir wenigstens das kindergeld zu übertragen und die kosten für das auto (nie zuvor hatte ich ihr ein teureres gekauft) zu übernehmen, wurden erwidert mit
„solange ich keinen unterhalt von dir bekomme, soll das kige auf mein konto gehen“ und
„wenn ich das auto übernehme, zahlst du pony und esel“ (pony und esel, sie standen beim bauern nebenan, waren die einzigen kosten - neben der tageszeitung, die sie alsbald kündigte -, die sie trug. bezogen auf meine kosten für ihr auto: linke tasche, rechte tasche)
es eskalierte, als ich sie bat, mir ihre einkommensverhältnisse aufzudecken (ca. 450,- hatte sie mir zuvor mal gesagt), eine abrechnung (eine probeabrechnung) über 560,-, unterschrieben mit dem hinweis
„leider reicht das nicht mal für mich und mehr arbeiten ist nicht möglich“ legte sie mir vor.
ich hatte zuvor ihre unterlagen auf der suche nach der kindergeldnummer durchforstet und war dabei auf ihre abrechnungen (neben dem job, dessen abrechnung sie mir vorlegte, hatte sie noch 3 weitere beschäftigungsverhältnisse) gestossen: zwischen 1.400,- und 1.800,- (incl. KiGe), den geldwerten vorteil für das auto, das sie natürlich weiter nutzte, nicht eingerechnet, standen ihr monatlich zur verfügung ...
ich hab mein sparbuch geplündert (auch recht dusselig, den dispo am anschlag und noch ein sparbuch haben), mir die jungs und die fahrräder geschnappt, ein schönes WE-ticket gekauft und bin mit ihnen 14 tage durch den schwarzwald und die vogesen geradelt.
... in der hoffnung, nach unseren urlaub, mich mit ihr an einen runden tisch setzen zu können.
weit gefehlt, ein telefonat, wörtlich: es sei lächerlich, dass ich über geldnot klage, ich müsse eben sparen, sie kenne niemanden, der so viel verdient wie ich
(2.400,- waren´s damals noch, bevor dann das dämliche steuerrecht zuschlug (- 400,-)).
dass auch sie, in dem letzten, wirklichen gespräch, den wunsch äußerte, WIR mögen den jungs, über die trennung ihrer eltern hinaus, alle anderen lebensumstände erhalten, dies nur am rande ...
ich habe mir dann die finger wund geschrieben. ich weiss nicht, wie viele versuche ich machte, sie davon zu überzeugen, dass wir eine einigung erzielen müssen. hab versucht ihre eltern, gemeinsame freunde mit einzubeziehen, war beim JA, wollte eine unterhaltsbeistandsschaft einrichten, hab´s mir dann doch wieder anders überlegt, bin rumgeiert ...
„tausend“ versuche meinerseits und nicht ein ton mehr von ihr ...
nachdem mir selbst ihr vater sagte:
"wenn ihr euch nicht einigen könnt, dann muss es eben nach recht und gesetz erfolgen", hab ich mich 4 monate nach der trennung an eine anwältin und mediatorin gewandt, extra ne frau gesucht, dachte sie könne sich besser in sie einfühlen.
sie schrieb EINEN brief (dringende empfehlung: lasst euch die briefe der RAs zuvor als entwürfe schicken, lesen, ne nacht drüber schlafen und dann korrigieren. es sind und bleiben kriegstreiber, sie verdienen ihre kohle über den streitwert!)
die antwort kam prompt (natürlich nicht direkt, sondern gleichfalls über eine anwältin): das auto, klar wird sie es übernehmen und das kige, ja, das solle ich auch erhalten, bis dass der aufenthalt der söhne abschließend geklärt sei. er war nie, zu keinem zeitpunkt, weder aus ihrer, noch aus meiner, noch und erst recht aus der kindersicht (damals 13+15) strittig. strittig, aus ihrer sicht, war vermutlich einzig die frage, wer von uns beiden im hause bleibt, („
ich klag dich aus dem haus, ich habe beweise, wie schädlich dein verhalten für die kinder ist“ hab ich, noch vor ihrem auszug, mal telefonisch entgegennehmen dürfen).
eine woche später erhielt ich post vom gericht: ihren antrag auf alleiniges aufenthaltsbestimmungsrecht (den selbst das JA als „unsinnig“ ansah).
drei monate der auseinandersetzung mit übelsten (jedoch unhaltbaren) vorwürfen folgten - aus heutiger sicht würde ich sagen, das war die schlimmste zeit - bis dass sie den antrag zurückzog. danke.
ich mache es jetzt kurz, will endlich zum schlussstrich kommen
(wer mag, kann die details
>hier< nachlesen, denn kurz darauf fand ich euch)
nach ihrer antragsrücknahme war ruh´, ich brauchte sie auch dringend
3 monate später war das trennungsjahr um, ich wollte die scheidung.
wenngleich ich nun das kige erhielt (das auto erhielt ich auch irgendwann, vor die tür gestellt ... mit derbem verlust hab ich es erst vor ein paar wochen verkaufen können), entspannte sich die finanzlage - der blöden steuerrechtsgebung sei dank - nicht.
zur scheidung mussten also irgendwelche finanziellen regelungen getroffen werden. wieder schrieb ich mir die finger wund (auf ratschläge wie, lass es, es ist müßig, wollte ich nicht hören).
6 monate hat´s gebraucht (in der zeit nicht eine - nebenbei bis heute, selbst in profansten oder auch wirklich wichtigen kinderangelegenheiten - antwort von ihr; nichts, null ...) bis ich die angelegenheit abgab, ich konnte und wollte mich nicht länger damit auseinandersetzen.
das ergebnis, nochmal 8 monate später, ist bekannt ...
über die frage, warum sie, warum ich, warum wir nicht in der lage waren, uns mit den trennungsfolgen auseinanderzusetzen, friedlich und vernünftig, hab ich lange nachgedacht.
die antwort ist eigentlich ganz simpel,
sie liegt in unseren, eingangs beschriebenen, gegenseitigen defiziten begründet.
ich brauch mir nur unsere jungs anzuschauen, deren vorbild wir, im guten wie im schlechten, waren.
insbesondere der große (der kurze hat-(te) es leichter, kann und konnte er ja zusätzlich auch von seinem bruder lernen) vereint(-e) alle eigenschaften seiner eltern auf sich, die guten wie die schlechten.
er traut(-e) sich nicht, seine wünsche zum ausdruck zu bringen,
keine aufgabe ist (war) ihm zu schwer, so er denn auch lust dazu hat(te-),
wenn irgendwas nicht lief, so ist (war) es immer die schuld der anderen,
eigenverantwortung ist (war) ein fremdwort.
wenn ich hier die vergangenheits- und gegenwartsform gleichzeitig verwende, so ganz bewusst.
vieles von dem, was gestern war, ist heute nicht mehr.
und dies gilt für die jungs, für beide und für mich.
es verändert sich. und das ist total klasse, klasse und spannend.
und am anfang stand das ende ...
als alter kopfmensch (ich muss es mir doch einfach noch mal geben, hab sie aber auch noch nie zusammengestellt) ein letzter blick auf die zahlen:
2.000,- als die hälfte unserer schulden auf meinem konto
600,- als die hälfte gemeinschaftlicher steuerschulden der jahre ´03/´04´/´05
500,- für die aufstockung des verlustig gegangenen hausrats
1.600,- für die gescheiterte mediation und das unsinnige ABR-verfahren
(dass ich für letzteres PKH hätte erhalten können, wusste ich damals noch nicht)
2.900,- für einen zweitwagen, den ich nie haben wollte
7.600,-
fazit: trennung/scheidung kostet
aber, geld allein ist nicht alles, weil
- und jetzt kommt der dicke strich -
________________________________________________________________________es macht spass

es macht spass, all die veränderungen zu erleben

es macht spass, sich zu verlieben

es macht spass, auch mal ein wenig traurig zu sein
es macht spass, in der hängematte zu liegen und einfach nur nix zu tun

es macht spass, zu tanzen

es macht spass, die nacht durchzumachen und am nächsten tag total müde zu sein

es macht spass, zu träumen

es macht spass, pizza, steaks und all das, was ich nie gegessen habe, zu essen
es macht spass, zu blödeln, zu bibbern, zu schmelzen und zu knuuuuuutschen

es macht spass, allein zu sein

es macht spass, spass zu haben

das ein oder andere steinchen wird auch sicher noch im wege liegen,
aber auch das aus dem weg zu räumen, macht spaß

lonesomewolf im jahre 3