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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 10:15:29 *
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Autor Thema: wieso kann man sich nicht aus liebe zu den kindern einigen???????????  (Gelesen 1014 mal)
jessi1977
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« am: 22. April 2006, 01:25:20 »

Hallo ich bin alleinerziehende mutter von 2 mädels 8 und 10 jahre und kann all diese frauen die den vätern das umgangsrecht verwehren ,die väter mit den kindern unter druck setzen oder sonstiges nicht verstehen?Huch

uns sollte daran gelegen sein die bedürfnisse der kinder an erster stelle zu setzen.es ist doch nach einer trennung völlig egal wie die beziehung war ,wir sind erwachsen aber die kinder leiden sie werden nicht gefragt ob sie mit allem einverstanden sind .kinder brauchen beide elternteile !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

mein ex mann und und ich gehen sogar zusammen zum elternsprechtag trinken beim bringen und abholen der kinder einen kaffee zusammen und das wesentliche wird zusammen besprochen(und so sollte es sein)

ich rate nur jeder mutter die ihrem ex eins auswischen will es nicht über die kinder zu machen das ist das asozialste was man tun kann denn spätestens wenn die kinder gross sind wird es sich gewaltig rächen.

wie seht ihr das?Huch?
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kuwe
Gast
« Antwort #1 am: 22. April 2006, 09:43:03 »

Hallo,

das wäre schön, wenn das alles so einfach wäre. Wenn ich bei meiner Ex Kaffee trinken würde, würde der ganz sicher ein wenig nach Bittermandel schmecken...nein, sorry, eigentlich sollte so etwas selbstverständlich sein. Meine Tochter genießt auch die Handvoll Augenblicke, wo kein Streit da ist und sich die Erwachsenen wie Eltern verhalten. Aber leider ist das sehr selten. Bei meinem Fall spielen da einige andere Komponenten (psychische Erkrankung der KM) eine Rolle, die kooperatives Verhalten leider oft gänzlich unmöglich machen, leider... Traurig  

Gruß Kuwe
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Milan
Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.380



« Antwort #2 am: 22. April 2006, 10:07:34 »

Manche können sich nicht den Kindern zu liebe einigen, weil manche von denen ganz schön krank sind und wahrscheinlich selber keinerlei Gefühl dafür haben, was sie den Kindern, den Vätern und mit ein paar Jahren Zeitverzögerung sich selbst antun.

Gruss,
Milan
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Bart
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 507



« Antwort #3 am: 22. April 2006, 10:12:26 »

Hallo,
ich sehe es genauso wie Jessi. Schrecklich für die Kinder wenn sich die Eltern vor Ihnen streiten. In diesem Forum bekam ich mal den Rat `Sei nett zu Deiner (Noch) Frau auch wenn es schwer fällt. Ich habe mich daran gehalten und fahre bis jetzt ganz gut damit. Ich werde manchmal sogar Sonntags zum gemeinsammen Mittagessen eingeladen.
Manchmal hilft es wenn man die Spirale aus Aktion und Reaktion unterbricht.
Mir ist klar das das leider nicht bei jedem Ex Partner funktioniert.

Gruß
Bart
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jessi1977
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« Antwort #4 am: 22. April 2006, 12:14:08 »

ja milan das hast du wohl recht so ein verhalten wird sich später rächen.hast du auch kinder ???du schreibst so als wärst du traurig und wütend(vielleicht täusche ich mich ja ).und zu bart es ist schön das ihr euch einigt das erleichtert die sache wirklich und stress hat man in seinem leben doch genug
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kuwe
Gast
« Antwort #5 am: 22. April 2006, 12:29:18 »

Ich finde das schlimm, wenn es zugunsten der Kinder prinzipiell nicht möglich ist, Frieden zu halten. Ich entgegne nur noch in den seltensten Fällen etwas, wenn die KM mal wieder lospöbelt, weil ich wirklich spüre , wie meine Tochter unter der Streiterei leidet. Ich habe von mir aus alles versucht, wenigstens neutral zu sein und eine höfliche Distanziertheit zu bewahren, stehe aber oft einem pöbelnden, streitsüchtigen Menschen gegenüber, mit dem keine Kommunikation im herkömmlichen Sinn möglich ist. Obwohl selbst das, wenn man meine Vorgeschichte mit der Frau bedenkt, ein ziemliches Springen über meinen Schatten für mich bedeutet, aber die Kleine ist mir diese Kröte wert, die ich dann schlucken muss. Nur ist das zur Zeit rein gar nicht möglich....

Gruß Kuwe
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totti1171
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21



« Antwort #6 am: 22. April 2006, 12:45:16 »

...volle Zustimmung an Jessi! allerdings begreift so manches "Elternteil" (meist die Mutter, da zu 95% in der besseren Situation) erst dann was besser gewesen wäre, wenn das "Kind" schon in den Brunnen gefallen ist!

Nach ewigen Streits, Mißgunst und Lügen ist es dann schwer noch gute Mine zum bösen Spiel zu machen! Naja ich hab momentan leicht reden, denn mein Kleiner ist bei mir!
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jessi1977
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« Antwort #7 am: 22. April 2006, 13:10:54 »

ich habe hier ja echt schon viel gelesen und muss echt feststellen das es bei den meisten kv echt dumm läuft .

totti ich finde es echt gut das du die kinder bei dir hast und verstehe auch nicht das man das nicht generell so regelt wenn die km psychische probleme hat .

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totti1171
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21



« Antwort #8 am: 22. April 2006, 13:22:35 »

naja - ich denke, wenn ich versucht hätte, auf der psychischen Schiene Erfolg zu haben...
ob ich dann zumindest diesen ersten Teilerfolg gehabt hätte...
zum Glück sprachen ja andere Fakten für das Elternhaus und den Vater!  ;)

Es ist trotzdem nicht einfach, da ich nach wie vor denke, das so ein kleiner Süßer bei seiner Mission groß zu werden - beide
Eltern braucht! Aber selbst wenn sich meine Frau dazu entschließen könnte - Ich hätte maximale Probleme Ihr jemals wieder richtig zu vertrauen! (Da liegt der Hund begraben) Das was sie jetzt anstrebt, habe ich ihr bereits vor Ihrem Auszug vorgeschlagen und Sie hatte es damals abgeleht - Wohnung am gleichen Ort, gleicher KiGa und eine unkomplizierte Umgangsregelung... (und dazu noch finanzielle Sicherheit) - nun, da es ja soweit gekommen ist (Gericht etc.) habe ich starke Zweifel, ob es uns (Ihr) gelingen kann einen Konsenz für den Kleinen zu finden. Absprachen mit tieferen Inhalt sind und waren nicht möglich...

[Editiert am 22/4/2006 von totti1171]

[Editiert am 22/4/2006 von totti1171]
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jessi1977
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 17


« Antwort #9 am: 22. April 2006, 13:50:56 »

hi totti es ist schön das es deinem kleinen bei dir erst mal gut geht,der rest muss die zeit bringen .vielleicht sieht deine ex frau jetzt ja auch ei das sie fehler gemacht hat??!!und kümmert sich jetzt auch zuverlässig um den kleinen so das du ihr wenigstens ein bischen vertrauen entgegen bringen könntst.

das wäre doch die beste grundlage für den kleine .aber da ich deine ganze geschicht nicht kenne und ihr anscheinend auch vor gericht war soll es wohl seinen grund haben das der kleine bei dir ist und nicht bei ihr.liebe grüsse jessica
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mawe
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« Antwort #10 am: 22. April 2006, 15:39:51 »

Ihr seit ja endlich mal ein angenehm positiver Fall. thumbup   Ich habe leider in den diversen Foren den Eindruck, dass die meisten Trennungen sehr unangenehm verlaufen - und das schreckt mich ab. Ich gehöre noch zu den "Nichtgetrennten". Habe mir über alle Optionen schon Gedanken gemacht und mir fehlt nur noch das Gespräch mit meiner Frau. Am meisten schreckt mich die Reaktion auf meinen Wunsch, die Kinder zu behalten...
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AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #11 am: 22. April 2006, 15:47:32 »

Hallo Jessica,

natürlich sehen das hier alle ganz genau so wie du und diese Frage ist nicht neu.

Ich habe auch lange nach einer Erklärung gesucht und im Grunde ist sie ganz einfach:

Es geht einzig um die Trennung von Eltern- und Beziehungsebene, die leider in viel zu vielen Fällen nicht gelingt. Entweder schaffen es beide nicht, aber selbst wenn es einer schafft ist das noch schwierig genug.

Ich habe recht lang dafür gebraucht um nicht mehr auf die ganzen spitzen Bemerkungen und teilweise Beleidigungen meines Ex einzugehen. Fast ebenso lange hat es gedauert, bis ich begriffen habe, dass sein Leben nicht mehr meines ist, auch wenn es die Kinder angeht. Dass ich mich herauszuhalten habe dabei, was er mit den Kindern macht, auch wenn ich es absolut daneben finde.

Der Erfolg war, dass die "Danebenaktionen" plötzlich aufhörten, weil er mich damit ja nicht mehr ärgern konnte. Denn in Erziehungsfragen waren wir uns doch meist einig und diese Aktionen dienten einzig und allein dazu, mir eins auszuwischen. Eine Art Machtdemonstration.

Heute können wir sehr wohl zusammen an einem Tisch sitzen ohne uns in die Haare zu kriegen. Spitze Bemerkungen gibt es immer noch, aber die prallen inzwischen an mir ab. Und wenn es zu schlimm wird, gibt es ja immer noch dieses Forum hier  ;)

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine Art Trennungsbegleitung "Vorschrift" werden sollte und dass die sauberen Anwälte nicht nur dafür sorgen sollten, dass ihr Kontostand wächst, sondern eine faire Beratung durchführen sollten.

Träumen darf man ja, oder  :cool:

Gruß AJA
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Papa
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 222


« Antwort #12 am: 22. April 2006, 15:54:00 »

hallo jessi,

willkommen bei vatersein.de, es ist leider schade das wir eltern es nicht auf die reihe bringen eine trennung so zu vollziehen wie ihr beide es geschaft habt. das hier nicht an unsere kinder gedacht wird, denn nur deshalb gibt es diese seite hier, ob jetzt für mütter oder väter, auch in meinen augen ist es einfach assozial wenn man den kampf über die kinder austrägt. man sollte doch so erwachsen sein und es unter sich ausmachen und einfach die kinder aussen vor lassen. nur leider gibt es eben jene menschen die das nicht können, nicht zusehen können, das die kinder den anderen oder besser gesagt den ex-partner vieleicht auch noch feind, trotz alledem ganz toll lieb haben. sie können damit nicht um gehen möchten, das die kinder die ja bei ihnen leben auf ihrer seite stehen, sie dürfen ihr feindbild nicht mehr lieb haben, sie/er soll merken was er angerichtet hat, soll er auch damit bestraft werden das die kinder ihn nicht mehr mögen. da werden alle hebel in bewegung gesetzt einzig und allein um diese für mich unerklärliche ziel zu erreichen, den anderen die kinder nehmen, damit kann ich ihn treffen, damit kann ich ihn bestraffen.

gruß papa
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Leopardin
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Beiträge: 63



« Antwort #13 am: 22. April 2006, 16:19:23 »

Hallo AJA,

du schreibst so leicht: ...es geht einzig um die Trennnung zwischen...

  .....jaaa, aber weißt du, wie dass in den meisten Bezeihungen so aussieht???!!

Wenn Mann und Frau endlich den Schritt gehen, diese Beziehung für gescheitert zu erklären, ist sie dies

a) noch lange nicht für beide Partner
b) Wut, Schmerz, Verbitterung liegen blank oben auf
c) einer fühlt sich immer als Verlierer und ist es spätestens in Bezug auf seine Kinder
d) grundlos ist diese Beziehung nicht gescheitert

Zu lernen, dass nach dieser gescheitertwen Beziehung mich eben dieser Menschnoch ein Leben lang weiterverfolgen wird, weil wir uns über die Kinder immer weiter begenen und auch auseinadersetzen müssen, setzt ein hohes Maß an Verantwortung für die Kinder voraus und viel inneren Abstand zu meiner Beziehungsproblematik. Das muss meist erst gelernt werden und braucht Zeit. Bis dahin wird lustig aufeinader eingeprügelt.

Was die Trennung der Eltern, der vorangegangene Streit - meist über Jahre - vor allem aber das Auflösen des Zuhause, was für die Kinder bisher trotz aller Probleme immer der Ort der Sicherheit und Geborgenheit war, für diese bedeutet, kann kaum verstrickte Eltern erreichen, wenn sie es dem Partner nach einer schiefgeangenen Beziehung nun endlich zeigen wollen. Sätze wie, immer hab ich, nun nicht mehr, sind da wichtiger, als das, was diese Auseinadersetzung für die Kinder bedeutet. Dabei wähle ich bewußt die geschlechtsneutrale Version, denn Männlein und Weiblein tun sich im ihrem Schmerz und in ihrer Wut nicht viel.

Ja, Zwangsmediation wäre wünschenswert, habe ich schon an derer Stelle gesagt, hat aber, wenn die Menschen nicht bereit , auch keinen Erfolg.

Hilfreich wäre noch eine grundsätzliche Unterstützung der Kinder in Form von Gruppen für Trennungs- und Scheidungskinder. Doch auch diese werden, in der Regel diesmal eindeutig von den Müttern ständig boykotiert.

Am schlimmsten finde ich, wenn diese Eltern am liebsten das Argument "zum Wohle meiner Kinder" auffahren!!!

Früher konnte ich es selten verstehen, warum Menschen wegen der Kinder zusammenblieben, heute sehe ich, dass es dafür einen guten Grund gibt.

Es ist ein Thema zum graue Haare kriegen...euch allen, die ihr es geschafft habt, klopft euch auf die Schultern und seid stolz auf euch, und sagt dies auch euren Verflossenen. Was immer es euch gekostet hat, euren Kindern habt ihr damit ein kostbares Geschenk gemacht, die hatten nun nämlich die Chance, ihre ganz eigene Trauerarbeit leisten zu können und durften wieder vertrauensvoll in die Zukunft schauen.


Leopardin

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Das Glück deines Lebens hängt ab, von der Beschaffenheit deiner Gedanken...
Mark Aurel
...und dem Wohlergehen deines Kindes
Leopardin
AJA
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« Antwort #14 am: 22. April 2006, 19:48:41 »

Hallo Leopardin,

 
Zitat
Ja, Zwangsmediation wäre wünschenswert, habe ich schon an derer Stelle gesagt, hat aber, wenn die Menschen nicht bereit , auch keinen Erfolg.


Das stimmt schon, aber ich denke, in vielen Fällen passiert vielleicht nach dem ein oder anderen Gespräch doch das "Wunder". Ich bin bei unserem ersten JA-Termin fast vom Stuhl gefallen, als mein Ex schon vor mir da war.

Jahrelang hat er jegliche Beratung von außen kathegorisch abgelehnt und plötzlich war er da, als wäre es das selbstverständlichste von der Welt. Und alle weiteren Gespräche gingen zum Großteil von ihm aus, als er merkte, dass diese Gespräche tatsächlich helfen können.

Ohne das JA wären wir heute nicht da, wo wir jetzt sind.

Und wenn es von 100 nur einen trifft, wo es wirkt, so ist das einer, dem geholfen werden kann. Besser als nichts, oder?

Gruß AJA
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Lisbeth
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« Antwort #15 am: 22. April 2006, 21:54:59 »

Tja, auch wenn man/frau sich Mühe gibt, ist es nicht einfach! Es ist anstrengend, mit jemandem auskommen zu MÜSSEN und das noch jahrelang!
 exclamation_smile
Als Mutter finde ich es furchtbar, meine Kinder jemandem mitzugeben, den ich nicht ausstehen kann, weil er einen miesen Charakter hat.
Schön für die, die es geschafft haben, dass alles super läuft! Ist aber wohl eher die Ausnahme!
 Traurig
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kuwe
Gast
« Antwort #16 am: 22. April 2006, 22:02:06 »

Zitat
Tja, auch wenn man/frau sich Mühe gibt, ist es nicht einfach! Es ist anstrengend, mit jemandem auskommen zu MÜSSEN und das noch jahrelang!
 exclamation_smile
Als Mutter finde ich es furchtbar, meine Kinder jemandem mitzugeben, den ich nicht ausstehen kann, weil er einen miesen Charakter hat.
Schön für die, die es geschafft haben, dass alles super läuft! Ist aber wohl eher die Ausnahme!

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Findest du die Einstellung nicht ein kleines bißchen egoistisch? Dieser jemand war ja dann wohl mal dein Partner und die Einsicht über den Charakter kam dann wohl auch erst mit der Zeit. Das Schlimme an so einer Einstellung ist, daß man sie sich als Mutter leider leisten kann. Ich kann die KM auch nur schwerlich ertragen, muß aber erdulden , daß meine Tochter den Großteil ihres Lebens bei ihr verbringt. Sie kann mich auch nicht ausstehen.
Und deswegen verweigert sie seit Jahren den mir zustehenden Umgang. Man muß eben über seinen Schatten springen und dem Kind ermöglichen , trotz Trennung BEIDE Eltern zu haben.
Kuwe

[Editiert am 22/4/2006 von kuwe]
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jessi1977
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« Antwort #17 am: 23. April 2006, 00:59:03 »

ja genau so sehe ich das auch kuwe diese einstellung ist egoistisch meine güte man hat sich doch mal geliebt und sich zusammen für die kinder entschieden.genau das meine ich mit dem armseligen verhalten .meistens geht es gar nicht um die kinder sondern darum den ex eins auszuwischen und sowas ist das allerletzte.
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Lisbeth
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« Antwort #18 am: 23. April 2006, 10:06:45 »

Ich habe nicht geschrieben, dass ich mich so VERHALTE, also dass ich meinem Ex die Kinder vorenthalte, um ihm einen reinzuwürgen.
Ich habe geschrieben, dass es halt ein blödes Gefühl ist!
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kuwe
Gast
« Antwort #19 am: 23. April 2006, 10:58:57 »

@ Lisbeth

Problem ist nur, daß viele Mütter ihren "Gefühlen" freien Lauf lassen, den Umgang boykottieren oder das auf dem Rücken der Kinder austragen. Für viele ist es einfach zuviel verlangt, sich da mal gefühlstechnisch hintenanzustellen. Gilt natürlich auch für einige Väter, für die hat das meist aber viel fatalere Folgen, wenn sie nach der x-ten Demütigung bei der Übergabe oder sonstwo mal wagen aufzumucken.
Gruß Kuwe
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AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #20 am: 23. April 2006, 11:35:22 »

 
Zitat
Als Mutter finde ich es furchtbar, meine Kinder jemandem mitzugeben, den ich nicht ausstehen kann, weil er einen miesen Charakter hat.


Natürlich ist das furchtbar. Aber letztlich ist und bleibt dieser Mensch der Vater der Kinder und hat, wenn er seine Kinder liebt, auch ein Recht auf sie. Und letztlich war ich als Mutter ja nun auch nicht so ganz unbeteiligt daran, dass er zum Vater meiner Kinder geworden ist.

Wenn er einen so miesen Charakter hat, werden die Kinder das früher oder später von selbst merken und ihre eigenen Entscheidungen treffen.

Gruß AJA
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Milan
Moderator
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« Antwort #21 am: 23. April 2006, 21:49:16 »

Ich finde es sollte sch....egal sein wie KM oder KV sich fühlen. Wenn die Kinder sich gut fühlen, weil sie ihren Papi sehen, dann sollte man auf die Gefühle der KM keinerlei Rücksicht nehmen.

Milan
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BettysPapa
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Beiträge: 26


"Papa ich habe dich auch ganz doll lieb"


« Antwort #22 am: 24. April 2006, 12:20:09 »

Zitat



.......  Am schlimmsten finde ich, wenn diese Eltern am liebsten das Argument "zum Wohle meiner Kinder" auffahren!!!

  Früher konnte ich es selten verstehen, warum Menschen wegen der Kinder zusammenblieben, heute sehe ich, dass es dafür einen guten Grund gibt.

..........


Leopardin

 


ich habe mal das von der leopartin zitiert weil,

ich mir sage:
wenn sie mama und papa trennen nur bei einen wichtig schlimmen grund und das wäre , nach meiner meinung, Betrug in der Partnerschaft/Ehe, damit meine die kategorie SEITENSPRINGER, ein FLIRT kann jeder machen so lange er wo SEIN bett ist bzw PArtner

nach den mott appetit holen okay aber gegessen wird nur zuhause der eigene PArtner und nicht von wegen naja aber ich war ja betrunken ...

.. her poliziest ich wuste nicht das ich von wenig bier betrunken bin und NICHT mehr autfahren kann -   unwissenheit schützt vor strafe nicht

dazu kommen natürlich noch : Kriminelle erscheinungen(raubmord etc.)
Drogensuchtabhänige ( ja ich meine auch die RAUCHER - gras gehört auf die wiese) und % in den kühler oder frostschutzbehälter - sorry aber mir was so danach halt. ist meine meinung

ja ich habe geflirtet und hätte in den jahren viel möglichund gelenheiten geahbt und habe sie nicht war genommen!

ich sage wir sind erwachsende menschen die, ja ich weis die hutschnur ,   zum wohle des kindes es doch wohl schaffen den KIND ein Familien leben vorleben können, bei aber nicht obigen angesprochenen ist klar,

jedes kind, egal wie alt, wo sich die EHE/partner trennen ist von den moment angeschädigt für sein eigenes leben, das kind asgt sich später wieso? Mama hat sich auch von PAPA getrennt und warum soll ich nicht? und so wird dieser ganze mist über generationen weitergereicht - ungewollt voralle dem.


und der grund das sich unsere mutter oder oma nicht getrennt hat weil: ja wie sollte sie klar kommen der "alte" hat doch die knete nach haus gebracht oder dergleichen aktzepiere ich nicht.

ich bin ein früh 60er und muss sagen wer aus der generation kann behaupten das seine eltern die goldene hochzeit geschaft haben? oder was danach noch kommt. wobei ausnahme bestätigen die regeln, es gab ja auch schon lottogwinner die arm vorher waren.

ich werde wohl noch nicht mal mehr ne silberne schaffen. ausser ....


ja meine BB. sollte ne kehrtwendung erlangen was mir wünschenswet wäre ;)

habe ich das verständlich geschrieben oder verwirre ich nur?*lach*


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Papabär
kuwe
Gast
« Antwort #23 am: 24. April 2006, 12:36:32 »

Ehrlich gesagt, zum Lachen finde ich deine Einträge nicht, eher zum Weinen.
Was zum Beispiel in meiner Geschichte passiert ist, würde einen ganzen Kriminalroman füllen, aber ich gehe nicht hin und mache das zum Maßstab zum Handeln gegenüber meiner Tochter und ihrer Mutter (auch wenn mich ihr Handeln immer noch innerlich zum Kochen bringt, aber wie gesagt nur innerlich)
Sollte ich mal - das wäre das achte Weltwunder - das Sorgerecht bekommen - würde ich zusehen, daß mein Kind auch einen umfangreichen Umgang mit der Mutter bekäme.
Ich muss gleiches nicht mit gleichem vergelten.
Auch jetzt gehe ich nicht hin und bin von vornherein auf Krawall gebürstet, wenn ich auf die KM treffe.
Aber auf Konfrontation lasse ich es nur ankommen, wenn es nicht zu verhindern ist und im Beisein der Kleinen ist es zu unterlassen, weil es das Kind innerlich zerreißt.

Bei dir @Bettyspapa habe ich den Eindruck, das du eigene, schlimme(?) Erfahrungen zum Maßstab machst, um das zu verallgemeinern. Ich kann nur hoffen, das du das deinem Kind gegenüber unterlässt...
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BettysPapa
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 26


"Papa ich habe dich auch ganz doll lieb"


« Antwort #24 am: 25. April 2006, 05:54:02 »

@Kuwe,

so wie ich es entnehme scheine ich hier wohl eher noch eine von den besseren nicht"so gestraften" zusein.

was ich zu ´schreibe meinte ist das es wohl einige noch härtere fälle hier gibt, es ist mir schon klar das wo unter uns welche sind die da sehr arg gebeuttellt sind in sachen beziehung und was dern KV und der KM angeht.


Sorry ich bin wohl mitmenschen ausgegangen die eigentlich für mich sich normal verhalten das es da schwerwiegenderer fälle ins negative gibt, habe ich so in meinen realen leben noch nicht so wirklich wahrgenommen.
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Papabär
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