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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Die Kinder (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: PAPA
Seiten: [1] 2   Nach unten
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Autor Thema: PAPA  (Gelesen 38873 mal)
sandgren
Gast
« am: 07. April 2006, 10:32:00 »


Ich bin erst ganz klein
Und kann nicht versteh´n
Warum du so bist
Kannst du mich nicht seh´n?

Fühl mich so verloren
Fühl mich so allein
Papa warum willst du
Nicht bei mir sein?




Es kommt immer lauter
Die Schritte so nah
Papa so hilf mir
Bist du nicht da?

Halte mich fest
Ich hab so Angst
Beschütze mich jetzt
Ich weiss dass du´s kannst

Eine kleine Geste Papa
Nur ein einziges Wort
Nur ein kurzer Blick
Papa geh doch nicht fort!

So lang ist die Nacht
So dunkel und weit
Ich bin so verlassen
Es tut mir so leid

Ich flehe dich an
Bleib doch noch hier
Wo bist du nur hin?
Ich seh´n mich nach dir!

Ich brauche dich jetzt
Nicht irgendwann
Vielleicht ist´s zu spät
Irgendwann dann

Liebst du mich Papa?
Ist das nicht der Fall
Sag, bist du mir böse oder
Bin ich dir egal?



 leider nicht von mir,sondern einer sehr sensiblen frau.    

[Editiert am 7/4/2006 von sandgren]
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papi74
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« Antwort #1 am: 07. April 2006, 11:02:23 »

Hallo,

das ist ja dramatisch/traurig...

Leider stckt da viel viel Wahrheit drinnen ...in vielen Fällen.

Gruß

papi74
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Der Morgen ist immer klüger als der Abend.
greywulf
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« Antwort #2 am: 07. April 2006, 11:13:34 »

Hallo @all,
wenn man dieses Gedicht liest, wünschte man sich, das viele umgangsboykottierden Mütter es auch lesen würden, und ihr kinderschädigendes Verhalten überdenken würden.
Ich befürchte aber, dass viele sich diesen Schuh nicht anziehen würden.
Nachdenkliche Grüsse greywulf
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Du hast als Vater keine Chance, nutze sie!
Merrow
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« Antwort #3 am: 07. April 2006, 11:46:31 »

Das hätte fast aus meiner Kindheit stammen können..

Aber meine Eltern haben es beide so entschieden.. verstanden haben meine Schwester und ich es trotzdem nicht. Heute bereut es zumindest mein Vater.

Deswegen ist es so wichtig, seinen Kindern immer das Gefühl zu geben, dass man sie lieb hat, egal was kommt.

Ein wirklich bewegender Text.

Merrow
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Zweifle nicht an dem, der Dir sagt er hat Angst. Aber hab Angst vor dem, der Dir sagt, er kennt keine Zweifel. (Erich Fried)
DieMystiks
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WWW
« Antwort #4 am: 07. April 2006, 14:10:06 »



Hallo sandgren,


hab ordentlich Gänsehaut beim Lesen bekommen. Ich glaube mein Sohn hat genau diese Gedanken so oft.

LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #5 am: 07. April 2006, 14:59:32 »

Hallo!
cry_smile  
Wenn man das so liest, merkt man, wieviel Schmerz und Leid eine Trennung bringen kann.
Wenn man das so liest, merkt man, dass es sehr wichtig ist, immer für seine Kinder da zu sein.
Wenn man das so liest, merkt man, dass Umgangsboykott von beiden Seiten IMMER schlecht ist, egal wie dieser aussieht.
Wenn man das so liest, sollte man wissen, dass man immer Papa oder Mama ist...für IMMER,
nicht nur für die Dauer der Beziehung.

Daher ein Apell an alle:
Seht zu das ihr eure Kinder seht UND
ermöglicht dem anderen Elternteil, dass es seine Kinder sehen kann und darf!

Eurer BM RK

Ich denke es ist klar, dass man auch Frau sein kann!!
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bengel
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« Antwort #6 am: 07. April 2006, 15:35:45 »

Hi BMRK,

der Appell trifft hier leider wohl die falsche Zielgruppe. Ausserdem wirken solche Dinge in Krisensituation nicht besonders. Ich hatte meiner Ex damals die " 20 Wünsche von Scheidungskindern " gezeigt, was sie als "irgend einen Quatsch" aus dem Internet abtat.

Gruss

Bengel
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BM RK
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Es war ein mal ein Elefant der hieß Elmar


« Antwort #7 am: 07. April 2006, 15:38:19 »

Hi Bengel,

naja, der Appell war auch nicht ganz so zu verstehen, dass hier die Umgangsboykotteure sitzen.
Ich glaube, nein ich weiß, dass es eher umgekehrt der Fall ist.

Sollte einfach nur ein Denkanstoß-Appell" sein.

lg BM RK

[Editiert am 17/5/2006 von BM RK]
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tranegie
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« Antwort #8 am: 28. April 2006, 16:59:11 »

habe meine kids heute mal wieder da  thumbup  
und mein sohn stellte mir schon ähnliche fragen. wenn man(n) das dann liest, könnte man heulen oder wütend werden.
habe diese netzseite auch heute erst einem vater empfohlen, der schwierigkeiten hat.
manchmal denke ich, dass man diese gebündelte kraft hier nutzen müsste...
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Elisa6
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Beiträge: 9


« Antwort #9 am: 17. Mai 2006, 14:53:41 »

Und es gibt Männer, die der Frau Vorwürfe machen, wenn sich ihr beider Kind bei ihm meldet.
Es gibt Männer, die ihrem Kind ins Gesicht sagen, dass es ihn stört und besser mit anderem Geschlecht geboren wäre!Es werden handyfreie Tage eingelgt! Das Kind versucht ihn ständig  zu erreichen und die Mutter ist die, die dem Kind erklären muß, warum der Vater nach einem halben Jahr Ignoranz immer noch nicht, am gemeinsam abgesprochenen Tag, mit ihm sprechen will, geschweige denn mit ihm Zeit verbringen! Ich kann meiner Tochter den Vater nicht ersetzten, aber ich fange sie auf, weine mit ihr und schenke ihr die Wärme die sie von ihm nie bekommen wird.
Allen Männern, die ihre Kinder lieben und aufrichtig sind, wünsche ich von ganzem Herzen ihre Kinder bei sich haben zu dürfen! Euch steht, genau wie der Mutter, jede Zeit der Welt zu und ihr alle habt ein Recht darauf!
Das Wichtigste, was wir unseren Kindern geben können ist bediengungslose Liebe- wir bekommen sie von ihnen auch! Und sie sind es wert und haben nichts anderes verdient!

[Editiert am 17/5/2006 von Elisa6]
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papa78
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Beiträge: 17


« Antwort #10 am: 05. November 2006, 19:02:17 »

Das Gedicht drückt ganz genau aus was unsere kinder denken und fühlen.
Und ich bekomme eine Gänsehaut beim lesen weil ich genau das alles für meinen kleinen Sohn gerne wäre und nicht in diesen Rahmen darf. Und damit erst einmal HALLO an alle. Ist mein erster text obwohl ich schon etwas dabei bin und mitleser war.
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Black Knight
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Beiträge: 43


« Antwort #11 am: 05. November 2006, 19:13:46 »

Ich schließ mich papa78 an, da auch ich gerade in so einer vertrakten Situation stecke. Werde aber nicht aufgeben, werde immer für meine Kinder da sein, auch wenn es dauert, bis sie die ganze Wahrheit verstehen. Dazu hab ich sie zu lieb.
 cry_smile
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Black Knight
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AJA
Frischling

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« Antwort #12 am: 05. November 2006, 22:19:19 »

Zu diesem ergreifenden Gedicht kenne ich eine ebenso ergreifende Geschichte.

Es handelt sich um einen 15-jährigen Jungen. Er lebt bei seinem Vater, warum auch immer, die Hintergründe weiß ich nicht.

Dieser Junge leidet neben  Asthma unter psychisch bedingten Erstickungsanfällen, die sich in Hyperventilation äussern.

Er hat es nicht unter Kontrolle und leidet sehr darunter.

Als er nach einem Notarzteinsatz bei mir im Büro saß, um auf seinen Vater zu warten, hat er mir die Geschichte erzählt. Er hatte Husten, sein Vater war genervt und sagte ihm, wenn er jetzt nicht aufhört zu husten, dann passiert ein Donnerwetter. Daraufhin steckte der Junge den Kopf ins Kopfkissen und versuchte nicht mehr zu husten. Dabei wäre er fast erstickt. Keiner war in dem Moment da, der ihm hätte helfen können. Heute hat er Panikattacken.

Schrecklich.

Wahrscheinlich geht das am Opener mal wieder vorbei, aber das fiel mir gerade so ein.

Dieser Vater versucht mit Sicherheit sein Bestes. Wie gesagt, ich weiß weder wo die Mutter ist, noch warum die Situation so ist, wie sie ist. Aber solche "Kleinigkeiten" wie ein bisschen genervt sein, können derartige Spätfolgen auslösen.

Darüber muss man sich einfach bewusst sein.

Gruß AJA
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DeepThought
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WWW
« Antwort #13 am: 06. November 2006, 08:57:30 »

Ich frage mich, was die Story mit dem Gedicht zu tun hat. Soll gezeigt werden, dass Väter auch Mist machen? Danke, das machen die Medien schon zur Genüge. Ich möchte das jetzt auch nicht diskutieren.
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
AJA
Frischling

Beiträge: 0


« Antwort #14 am: 06. November 2006, 15:17:40 »

Die Geschichte fiel mir ein bei dem Satz:

Zitat
Fühl mich so verloren
Fühl mich so allein
Papa warum willst du
Nicht bei mir sein?

im Zusammenhang mit diesem Kommentar:

Zitat
Wenn man das so liest, merkt man, dass es sehr wichtig ist, immer für seine Kinder da zu sein.

Weil sich jede/r einfach darüber bewusst sein sollte, wie schnell schon durch eine Kleinigkeit irreversible Schäden eintreten können. Ob jetzt hier ein Vater oder eine Mutter "Mist" gemacht hat, darum geht es doch gar nicht! Ein Kleinigkeit war es, die das alles ausgelöst hat, wobei mit Sicherheit die Situation durch das Gesamtbild des Verlassen seins (in diesem Fall von der Mutter) noch weit verschlimmert wird. Die Ängste, die in dieser Nacht entstanden sind, konnten bislang noch durch nichts wieder gut gemacht werden.

Diskutieren möchte ich auch nicht Deep, zumal es schon vorprogrammiert zu sein scheint, dass selten das verstanden wird, was ich schreibe oder denke. Es sollte eine Verstärkung dessen sein, was der Opener geschrieben hat.

Gruß AJA
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NihatOnur
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« Antwort #15 am: 27. November 2006, 15:49:33 »

Mist sandgren. Das war echt gemein.
Von der ersten bis zur letzten Strophe hab ich ein Kloos im Hals.

Und wenn ich dieses Gedicht von meinem Kleinen hören würde, das würde mir den Rest geben.

Grüsse
NO
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urmeliii
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WWW
« Antwort #16 am: 30. Januar 2007, 20:52:28 »

da kann man es mit der Angst bekommen .
Echt Traurig  cry_smile
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kleinegon
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« Antwort #17 am: 20. Februar 2007, 11:23:39 »

Das Gedicht beschreibt erschütternd die Not bei unseren Kindern ---
und führt uns unsere Ohnmacht vor cry_smile
Kleinegon
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Hast Du nur eine Möglichkeit, dann bist Du in einer Zwangslage. Bei zwei Möglichkeiten hast Du nur das Entweder - Oder. Such Dir eine dritte Möglichkeit. Jetzt hast Du Wahlmöglichkeiten und es beginnt die Verantwortung in Freiheit.
ginnie
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« Antwort #18 am: 28. Dezember 2007, 23:10:46 »

Und dann gibt es da noch die Väter, die so viel dafür tun, weiter für ihre Kinder da zu sein, sie regelmäßig zu sehen, sich um sie zu kümmern, die aber erst mit Anwalt/Gericht es schaffen, diese Regelmäßigkeit halbwegs hinzukriegen, die finanziell so fair sind, dass man nur Respekt haben kann - deren Kindern aber subtil von der KM das genaue Gegenteil vermittelt wird...die KInder lieben ihre Mutter und vertrauen ihr und diese kann ihre Rolle als ElternTEIL nicht trennen von der Rolle als ehemalige Ehefrau und erzählt den Kindern ihre eigene Wahrheit/Enttäuschung über den Vater und macht so viel kaputt dadurch- viele hier kennen es genau...man nennt es auch Manipulation oder?

Was ich sagen will - das Gedicht zeigt einmal mehr, dass keiner aufgeben soll, und immer wieder den Umgang und das Gespräch mit seinen Kindern suchen soll! Sagt euren Kindern, wie lieb ihr sie habt, und altersgerecht, dass der eine Elternteil nicht die Kinder  verlassen habt sondern den Partner. Das gilt sowohl für die bei denen die Kinder noch wohnen als auch für die die ausgezogen sind! Und auch wenn das Kind mal nicht den Vater besuchen will, bitte nicht aufgeben!!! Alles braucht viel Zeit, aber die Kinder werden älter und irgendwann werten sie hoffentlich selbst.

Viele nachdenkliche Grüße!
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Durch Nachsicht setzt man der Gewalt kein Ende: damit bestärkt man die Gegner nur in der Gewissheit, sie hätten es mit einem Schwächling zu tun, der leicht zu bezwingen ist
frederik567
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« Antwort #19 am: 24. Juni 2008, 12:33:18 »

Ein trauriges Gedicht:

Ich hoffe es wird nie soweit kommen, dass mein Kind einmal so über mich denken muss!
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Jolou1620
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aka Juge1620


« Antwort #20 am: 28. Juni 2008, 21:06:42 »

Das Gedicht ist für manche, wenn auch Minderheit, die Realität.
Es ist sehr mies, wenn Väter oder Mütter sich nicht kümmern. Ich hingegen habe es als Vtaer mit dem Gegenteil zu tun.
Für beide Fälle gilt. So früh wie möglich nach einer Trennung müssen Vater und Mutter, wenn nicht freiwillig dann mit Zwang (siehe Cochemer Modell) an einem Tisch und sich alles was das Kind angeht teilen. In diesem genannten Cochemer Gerichtsmodell funktioniert das.
Trotzdem sollten alle betroffenenen Eltern versuchen, zugunsten ihrer Kinder, aus einer Opferrolle herauszukommen.
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JensB2001
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« Antwort #21 am: 28. Juni 2008, 22:26:16 »

Hey @Jolou1620

Zitat
  So früh wie möglich nach einer Trennung müssen Vater und Mutter, wenn nicht freiwillig dann mit Zwang (siehe Cochemer Modell) an einem Tisch und sich alles was das Kind angeht teilen.

Mit Sicherheit nicht immer eine gute Idee!

Manchmal kann da ein Elternteil sehr kontraproduktiv wirken um es mal so auszudrücken..

Man sollte da schon jeden Fall für sich sehen  u die individuelle Situation berücksichtigen..denn mit Zwang kann man da einiges auch falsch machen..was nutzt ein Elternteil der mit aller Macht versucht Probleme zu schaffen, u der dann "gezwungen" ist zu handeln, dem ist es dann ja um einiges leichter gemacht seine Spielchen zu treiben..

Gruß
Jens
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Krabbe77
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« Antwort #22 am: 07. Dezember 2008, 22:01:30 »

ich finde dieses sollten sich auch genauso die väter mal zu herzen nehemn die sich einen sch... um ihre kinder kümmern, denn da gibt es genasuo viele wie boykottierende m+ütter ...
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Glück ist sein Kind zu lieben. Das größte Glück  jedoch ist von seinem Kind geliebt zu werden...

Träum nicht dein Leben sonder lebe deinen Traum...
Malachit
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« Antwort #23 am: 07. Dezember 2008, 22:47:19 »

Hallo Krabbe77,

ich finde dieses sollten sich auch genauso die väter mal zu herzen nehemn die sich einen sch... um ihre kinder kümmern, denn da gibt es genasuo viele wie boykottierende m+ütter ...

Mag ja sein, aber diejenigen, die es angeht, wirst du hier kaum erreichen: Sogar wenn es einen von dieser Sorte versehentlich zu vatersein.de verschlägt, dann hält er es hier üblicherweise keine zwei Stunden aus, und verschwindet dann auf Nimmerwiedersehen ;-)

Nix für ungut,

Malachit.
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Der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie besteht darin, ob das Volk vor der Regierung Angst hat, oder die Regierung vor dem Volke.
BabysBlues
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« Antwort #24 am: 27. Dezember 2008, 15:39:48 »

...wenn man dieses Gedicht liest, wünschte man sich, das viele umgangsboykottierden Mütter es auch lesen würden, und ihr kinderschädigendes Verhalten überdenken würden....


..in meinem Fall, dem Mama- Fall, wünsch ich mir vielmehr, daß der umgangsboykottierende Vater das lesen würde und sein egoistisches, kinderschädigendes Verhalten überdenkt  und zu/ bei seinem Kind stehen würde!

Hallo übrigens-
ab jetzt liest hier "der Feind" ein bißchen mit 

« Letzte Änderung: 27. Dezember 2008, 15:46:45 von BabysBlues » Gespeichert
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