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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Die Kinder (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: PAPA
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Autor Thema: PAPA  (Gelesen 38999 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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Beiträge: 10.155


Ein Leben lang!


« Antwort #25 am: 27. Dezember 2008, 15:44:15 »

Hi BabyBlues,

nur mal so um es gleich klarzustellen: mit Ausdrücken haben wir es hier nicht so. Egoistisch hätte also vollkommen gereicht.

Ansonsten, willkommen bei VS.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
BabysBlues
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« Antwort #26 am: 27. Dezember 2008, 15:48:05 »

Weiß nicht, was Du meinst  mad3 SORRY!
Du hast aber Recht, habs entfernt.
Und danke fürs willkommen!
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Lausebackesmama
aka LBM
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.155


Ein Leben lang!


« Antwort #27 am: 27. Dezember 2008, 16:00:31 »

Hi BabyBlues,

prima ;)

Am besten Du beginnst mit Deinen Fragen oder Deiner Geschichte dann in einem eigenen Beitrag.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
mam64
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« Antwort #28 am: 12. Januar 2009, 22:17:21 »

Hallo,

auch meine Kids vermissen ihren Vater, ich kann nach 2 Jahren darum zu kämpfen dass er sie sieht, nicht mehr.
Hab ihm viele solcher Zeilen geschickt.
Es liegt an mir wenn mein Kind so denkt. Wäre mein Leben in Ordnung, wäre es auch das Leben der Kids.
Ich soll in eine Therapie......und die Kids auch.

Mein Herz wird sooo schwer wenn ich solche Zeilen lese......

Würde gerne mal allen Müttern und Vätern die den Umgang verbieten oder beschweren einen eindringlichen Brief schreiben.....

Bin aber froh ´mit diesem hilflosen traurigem Gefühl allei zu sein

L.G.
mam64
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Krabbe77
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« Antwort #29 am: 13. Januar 2009, 10:07:53 »

..in meinem Fall, dem Mama- Fall, wünsch ich mir vielmehr, daß der umgangsboykottierende Vater das lesen würde und sein egoistisches, kinderschädigendes Verhalten überdenkt  und zu/ bei seinem Kind stehen würde!


... ja das würde ich mir auch wünschen, aber leider gibt es kein erreichen ...vielleicht bereut er es ja irgendwannmal ...
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Glück ist sein Kind zu lieben. Das größte Glück  jedoch ist von seinem Kind geliebt zu werden...

Träum nicht dein Leben sonder lebe deinen Traum...
stingray
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14


« Antwort #30 am: 13. Januar 2009, 10:30:33 »

hallo sandgren! obwohl mir traenen in den augen standen und mir das echt wehtat, dein gedicht zu lesen, danke ich dir vielmals fuer diese Zeilen! Werd es ausdrucken und eingerahmt in die Wohnung haengen. Ich wuenschte mir auch, alle Trennungsmuetter und Vaeter wuerden dies lesen und auch bei Ihren Taten bedenken!
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cappusven
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14


« Antwort #31 am: 02. Mai 2009, 13:17:19 »

hallo an alle:

Als ich das gedicht mehrfach gelesen hab ist mir sofort das bild von meinen Sohn durch den Kopf geschossen wo ich ihn das erstmal wiederder KM übergeben musste und er voll traurig geschaut hat da er es nicht verstehen konnte(denke ich) warum ich ncith mit komme und ein anderer Mann nun da ist!

Aber das Gedicht ist wirklich so wie es Kinder fühlen müssen und somit 100% der Wahrheit entsprechend!
ich hab es auch meiner Mutter vorgelesen und sie selbst musste anfangen zu weinen da sie auch gleich an meinen Sohn denken musste!

Mfg sven
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frisch getrennt!
1 Sohn 15Monate jung
Batavia
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Beiträge: 6


« Antwort #32 am: 09. September 2009, 15:56:42 »

Diese letzte vier Zeile im Gedicht, das ich das wofür ich am meiste Angst habe. Wie soll man ein Kind diese Angst und Gefühle nehmen...?
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Wolfmanjack
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3



« Antwort #33 am: 17. September 2009, 19:38:22 »

Hallo Alle,

ist ein sehr sensibles Thema, das weder mit Zwang ( Cochemer Modell ) oder sonstigen Therapien wieder gerade zu rücken ist. Das Grundübel liegt m.E. hier beim "Trennungsgrund", also in der klassischen Opfer - Täter Rollenverteilung. Häufig versucht der eigentlicher "Täter" ( also derjenige, der die Trennung will und auslöst ) aus der "Täterrolle" in die "Opferrolle" zu kommen. Meist wird dies mittels falschen Anschuldigungen dem (Ex) Partner ggü. getan. Und wie verletzt man einen anderen Menschen am einfachsten. Ganz einfach, man nimmt ihm das, was dem Partner am wichtigsten ist. Das Kind. Da die Kinder meist bei der Mutter bleiben, geschieht das dann mit Systematik, dass die Kinder dem Partner schrittweise "entzogen" werden. Ist eine bliebte Form in die Opferrolle zu kommen. Wenn das dann über einen längeren Zeitraum geschieht, kann man es demjenigen, dem es entzogen wird, nicht ankreiden wenn der Kontakt dann einseitig abgebrochen wird. Oder er geht seelisch zu Grunde.

Vielleicht sollte man eine Art von Trennungsgesprächen seitens den Gesetzgebers einführen, die kurz nach dem Trennungswunsch eines Partners, unter Teilnahme eines  Moderators / Mediators geführt werden müssen, um auf den zukünftigen und richtigen Umgang mit den Kindern sensibilisiert zu werden. Trennungsgespräche sind bspw. Pflicht bei Unternehmen, denen ihre Mitarbeiter wichtig sind, bevor sie freigesetzt werden müssen.

Gruß, Wolfmanjach
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Weekenddad
Gast
« Antwort #34 am: 22. September 2010, 00:41:36 »

 cry_smile es ist so traurig, aber soooo wahr!
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Maxe
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 4


« Antwort #35 am: 27. Dezember 2010, 15:27:05 »

Das hält mir den Spiegel so schmerzhaft vor....ich habe bei der Trennung nur daran gedacht die Mutter zu schützen .
heute weiß ich es war ein Fehler. Aber das tut weh.........Shit..

der Max
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Thoralf
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 137


« Antwort #36 am: 02. Februar 2013, 17:37:50 »

Und dann gibt es da noch die Väter, die so viel dafür tun, weiter für ihre Kinder da zu sein, sie regelmäßig zu sehen, sich um sie zu kümmern, die aber erst mit Anwalt/Gericht es schaffen, diese Regelmäßigkeit halbwegs hinzukriegen, die finanziell so fair sind, dass man nur Respekt haben kann - deren Kindern aber subtil von der KM das genaue Gegenteil vermittelt wird...die KInder lieben ihre Mutter und vertrauen ihr und diese kann ihre Rolle als ElternTEIL nicht trennen von der Rolle als ehemalige Ehefrau und erzählt den Kindern ihre eigene Wahrheit/Enttäuschung über den Vater und macht so viel kaputt dadurch- viele hier kennen es genau...man nennt es auch Manipulation oder?

Das Grundübel liegt m.E. hier beim "Trennungsgrund", also in der klassischen Opfer - Täter Rollenverteilung. Häufig versucht der eigentlicher "Täter" ( also derjenige, der die Trennung will und auslöst ) aus der "Täterrolle" in die "Opferrolle" zu kommen. Meist wird dies mittels falschen Anschuldigungen dem (Ex) Partner ggü. getan. Und wie verletzt man einen anderen Menschen am einfachsten. Ganz einfach, man nimmt ihm das, was dem Partner am wichtigsten ist. Das Kind. Da die Kinder meist bei der Mutter bleiben, geschieht das dann mit Systematik, dass die Kinder dem Partner schrittweise "entzogen" werden. Ist eine bliebte Form in die Opferrolle zu kommen. Wenn das dann über einen längeren Zeitraum geschieht, kann man es demjenigen, dem es entzogen wird, nicht ankreiden wenn der Kontakt dann einseitig abgebrochen wird. Oder er geht seelisch zu Grunde.

Danke für diese Beiträge!
Ständig im Selbstzweifel, die Dinge viel zu subjektiv zu sehen und zu werten, liest man hier, dass so ein Verhaltensmuster durchaus praxisrelevant und bekannt ist.  Geteiltes Leid ist zwar nicht unbedingt halbes Leid, aber durchaus ein Motivationsantrieb, wieder nach vorn zu schauen.
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miike
Frischling

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Beiträge: 4


« Antwort #37 am: 13. April 2014, 18:30:14 »

Das Gedicht  ist sehr traurig..
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Vata44
Frischling

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Beiträge: 2



« Antwort #38 am: 12. August 2014, 13:19:52 »

Jedoch viel wahres dran so wie ich das sehe!
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Susi64
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Beiträge: 3.041


« Antwort #39 am: 12. August 2014, 13:56:37 »

Hallo,

ja, ein sehr wahres Gedicht.

Kinder können sehr wohl eine Trennung der Eltern verkraften, was sie aber nicht verkraften ist der Hass, der sich mehr oder weniger deutlich bei einer Trennung zeigt.
Für Getrennte ist es ganz einfach, Schuld ist immer der andere.
Aus meiner Sicht ist es eine moderne Lüge, wir lassen uns scheiden, aber für die Kinder bleiben wir selbstvertändlich Eltern!
In den allermeisten Fällen braucht es Zeit bis hier die Vernunft siegt und in einigen Fällen tritt dieser Fall nie ein. Auch wird der Umgangselternteil in aller Regel viel weniger Zeit mit seinen Kindern verbringen (können) als der Betreuungselternteil, was wieder zu einer Schieflage führt, der eine wird im Alltag ausgeschlossen und ist halt "Spaßelternteil" und der andere fühlt sich mit der Erziehung und den alltäglichen Problemen alleine gelassen.
Außerdem wird das Kindswohl gerne mit dem Kindswillen verwechselt und schon fängt der ungesunde Kampf ums Kind an; bei wem lächelt das Kind mehr, wer hat mehr zu bieten, wer ist der bessere Spielkamerad? Kinder sollen alles mögliche entscheiden und bekommen untragbare Verantwortung aufgebürdet. Die Schuld liegt hier bei Umgangsboykotteusen genauso wie bei Spaßpapas, die der Meinung sind, dass sie die besseren Eltern sind, da sie "alles" für das Kind tun.
Die hämische Freude, wenn es Probleme mit dem Kind gibt, die "Freude" darüber, wenn der andere angeblich weniger vom Kind geliebt wird, alles das zerstört unsere Kinder.
Das Kind darf dann nicht mehr Kind sein sondern ist Zankapfel, Schiedsrichter und Lebensinhalt in einem.
Umgang und Unterhalt sowie ABR sind Machtpositionen, die gnadenlos ausgespielt werden, und dies wurde im Forum sogar begrüßt (Familienrecht ist Krieg!) Macht will natürlich keiner abgeben, aber diese Macht soll doch im Interesse des Kinds gebraucht und nicht (wie leider häufig) missbraucht werden.
Eine Trennung ist immer auch Vertrauensverlust, wie also dem Expartner in Bezug auf die Kinder vertrauen? Aber genau das bräuchten die Kinder, dass Umgang verlässlich ist und dabei nicht der Kampf ums Kind geführt wird. Der BET muss beim Umgang dem UET vertrauen und der UET muss genauso, wenn nicht noch mehr dem BET vertrauen können.

VG Susi
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Henrik
Gast
« Antwort #40 am: 06. Oktober 2014, 21:37:22 »

Das Gedicht ist sehr traurig aber so wahr......
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Sonnenschein_73
Frischling

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« Antwort #41 am: 28. Dezember 2014, 13:45:30 »

Das Traurige an der ganzen Geschichte ist, dass nicht die Erwachsenen unter der Trennung leiden, sondern die Kids. Die Eltern können sich den nächsten Partner finden, aber die Kinder verspüren manchmal ihre Schuld an der ganzen unschönen Situation und auch Mangel an der Aufmerksamkeit seitens beider Elternteile. Besonders schlimm ist es, wenn die Scheidung/Trennung nicht friedlich abläuft.
Die Erwachsenen leiden natürlich auch, aber hier habe ich mehr Mitleid mit den Kleinen
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Nicci
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« Antwort #42 am: 26. Januar 2015, 15:29:31 »

Kinder leiden grundsätzlich sehr unter der Trennung ihrer Eltern. Ihnen wird der Schutz, die Geborgenheit der Familie genommen.Je nach Alter der Kinder ist es für sie der GAU. Meist um sich elbst zu schützen, verlugnen sie den abwesenden Elternteil, weil sie Angst haben den anderen Elternteil, bei dem sie leben, auch noch zu verlieren. Sie verlieren einen Teil ihrer Orientierung u.a. in ihren späteren Partnerschaften, entwickeln Bindungsängste uvm. Häufig haben sie Schuldgefühle, denn sie glauben, sie sind schuld an der Trennung.
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Gruss,
Nic
sebgerol
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Beiträge: 74



« Antwort #43 am: 05. Februar 2015, 16:37:05 »

Hört sich sehr traurig an und beschreibt wohl ganz gut, was Kinder in so einer Situation durch machen müssen.
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BVB 09 - Echte Liebe!
mariWo
Frischling

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« Antwort #44 am: 04. August 2015, 15:10:19 »

Das Gedicht ist wirklich sehr emotional geschrieben. Traurig zu wissen wieviele Kinder davon betroffen sind...

Lg Marie
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Poule
Frischling

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Beiträge: 5


aka LukaW


« Antwort #45 am: 09. Juni 2017, 12:17:07 »

In das Gedicht kann man sich wirklich sehr gut reinfühlen. Das Schlimme ist eben wirklich, dass Kinder solche Trennungssituationen wirklich auf sich beziehen und sich ohne Grund die Schuld geben. Sie verstehen es halt nicht. Dessen sollte man sich immer bewusst sein. Am besten sogar, bevor man ein gemeinsames Kind in die Welt setzt.
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Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man abbekommt
PausBanderI
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« Antwort #46 am: 09. Juni 2017, 12:57:21 »

Auch wenn ich ungerne in solche Uraltthreads einsteige, aber genau das wollte ich grade andererweitig loswerden:

Meine Mama hat mir vor ein paar Tagen mal eine Geschichte erzählt von der Trennung meiner Schwester. Ich muss gestehen, daß ich in dieser Zeit nicht sehr viel für die Familie da war.

Beide haben zwei Kinder und als die Jüngste noch sehr klein war, kam eben die Trennung. Papa war immer da für die zwei. Die Tochter war seine Prinzessin und so weiter, alles super. Leider wetterte er die ganze Zeit über gegen die Mama und das Verhältnis zwischen Mutter und Kindern wurde dadurch schlechter und schlechter.

Eines Tages dann, aus heiterem Himmel, kam die Keule: "Ich habe jetzt lange genug für Euch gesorgt, jetzt habe ich ein neues Leben. Machts gut" und weg war er. Das Mädel litt jahrelang darunter und auch der Große war natürlich nicht immun dagegen.

Neulich hat die Tochter, mittlerweile erwachsen, ihre Oma väterlicherseits nach langer Zeit wieder besucht. Just dann kam der **tsts - ID 28** zur Tür rein. Ein "Hallo" war alles, was er seiner Tochter zu sagen hatte.

Da lese ich hier von Vätern, die sich die Augen ausweinen nach ihren Kindern und so ein ... ... zieht dann so eine ..., ... ... ab! Was für ein ..., ... und ... ... muß man eigentlich sein?

Wollt ich nur mal so sagen.
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maximilian v
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 5


« Antwort #47 am: 11. September 2017, 01:16:04 »

Dieses Gedicht bringt wirklich zum Ausdruck, wie schwer, wie schlimm es für ein Kind ist, ohne den Vater aufwachsen zu müssen.
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