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Autor Thema: Umgang mit seinen Kindern!?  (Gelesen 1537 mal)
Hallgrim
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Beiträge: 124



« am: 22. März 2006, 12:46:56 »

Nun konnte ich nach langen Streitigkeiten die KM der Kinder meines LG vernünftig davon Überzeugen dass wir den Kindern nichts böses wollen, auch wenn wir momentan nicht in der Lage sind den titulierten Unterhalt zu bezahlen.
Ihr wundert euch bestimmt warum ich von uns und wir spreche aber es geht mich genauso an wie meinen LG, denn wir leben zusammen und haben/hätten den Umgang auch gemainsam mit den Kindern. Des Weiteren stecke ich finaziell auch voll in der Sache mit drin. Daher also dieses wir.
Nun hat sie uns vorgeschlagen, die Kinder diesen Sa. motgen bis So morgen zu nehmen. Sie würde sie bringen und wir fahren sie 60 km weit wieder nach Hause. Soweit so gut. Sie meinte, dass es die nächsten 6 Wochen nicht gehen würde wegen Kommunion ect. lud uns jedoch zu der Kommunion ein. Ich lehnte aber dankend ab da wir ja den vollen Unterhalt nicht zahlen können und uns auch nicht "durchfressen" wollen.
Aber wir werden wohl in der Kirche dabeisein. Es sei denn mein LG ist von dem ganzen "Frieden" nicht zu überzeugen, bzw. nicht begeistert.

Er hatte zu seinen Kindern knapp 5 Jahre lang keinen Kontakt und er hat überhaupt keinen Bezug zu ihnen. Er weiß ncihtmal genau wann die Beiden Geb. haben... er weiß nicht genau ob er überhupt will das seine kinder kommen. Es ist so viel vorgefallen, dass alles kompliziert ist und er sich einen Schutzschild aufgebaut hat.

Ich litt lange unter der Situation, auch unter seinen vergangenen Ehen und den Kindern. Diese haben mich immer liebevoll angenommen und wir hatten ein super Verhältnis ( jetzt sind sie 9 und 7) und wir haben uns fast ein Jahr nicht gesehen.  :|  Ich habe der KM ehrlich gesagt, dass es Wochen gibt, wo es mir sehr schwer fällt, ich es aber ehrlich sagen möchte und mit ihr eine Lösung finden möchte.

Sollte es dieses WE wirklich funktionieren das sie kommen freue ich mich einerseits, bin andererseits aber total aufgeregt und ich habe Angst seelisch überfordert zu sein.

Ich bin auf der Suche nach einem Buch das mir speziell in diesem Hinblick helfen könnte. Habt ihr Erfahrungen damit? Wie gehen die Zweitfrauen hier mit der Situation Kinder-Besuch-Ex um.

Gespeichert
sandgren
Gast
« Antwort #1 am: 22. März 2006, 12:59:12 »

hy hallgrim,

Zitat
Nun konnte ich nach langen Streitigkeiten die KM der Kinder meines LG vernünftig davon Überzeugen dass wir den Kindern nichts böses wollen, auch wenn wir momentan nicht in der Lage sind den titulierten Unterhalt zu bezahlen.
Ihr wundert euch bestimmt warum ich von uns und wir spreche aber es geht mich genauso an wie meinen LG, denn wir leben zusammen und haben/hätten den Umgang auch gemainsam mit den Kindern. Des Weiteren stecke ich finaziell auch voll in der Sache mit drin. Daher also dieses wir.
Nun hat sie uns vorgeschlagen, die Kinder diesen Sa. motgen bis So morgen zu nehmen. Sie würde sie bringen und wir fahren sie 60 km weit wieder nach Hause. Soweit so gut. Sie meinte, dass es die nächsten 6 Wochen nicht gehen würde wegen Kommunion ect. lud uns jedoch zu der Kommunion ein. Ich lehnte aber dankend ab da wir ja den vollen Unterhalt nicht zahlen können und uns auch nicht "durchfressen" wollen.
Aber wir werden wohl in der Kirche dabeisein. Es sei denn mein LG ist von dem ganzen "Frieden" nicht zu überzeugen, bzw. nicht begeistert.


egal wie er zu seiner ex oder dem KU den er nicht leisten kann steht,dieser tag findet nur einmal statt,daher sollte er das angebot der ex wenigstens soweit wahrnehmen das er bei seinen kindern ist!
ob er die anschliessende feier aufsucht oder nicht muss er mit sich selbst ausmachen.

Zitat
Er hatte zu seinen Kindern knapp 5 Jahre lang keinen Kontakt und er hat überhaupt keinen Bezug zu ihnen. Er weiß ncihtmal genau wann die Beiden Geb. haben... er weiß nicht genau ob er überhupt will das seine kinder kommen. Es ist so viel vorgefallen, dass alles kompliziert ist und er sich einen Schutzschild aufgebaut hat.
 

sorry, das ist für mich ein armutszeugnis!

Zitat
Ich litt lange unter der Situation, auch unter seinen vergangenen Ehen und den Kindern. Diese haben mich immer liebevoll angenommen und wir hatten ein super Verhältnis ( jetzt sind sie 9 und 7) und wir haben uns fast ein Jahr nicht gesehen.  :|  Ich habe der KM ehrlich gesagt, dass es Wochen gibt, wo es mir sehr schwer fällt, ich es aber ehrlich sagen möchte und mit ihr eine Lösung finden möchte.


dein einsatz ehrt dich,aber es ist am KV hier tätig zu werden und seinen kinder das gefühl zu geben das er sich für sie interessiert!!

dir kann ich nur raten das du dich hier deutlich zurückziehst und ihn in die pflicht rückst!

gruss sandgren :cool:  
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DieMystiks
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« Antwort #2 am: 22. März 2006, 13:21:53 »


Hallo hallgrim,

ich denke du machst dir zu viele Gedanken.

Wenn das Wochenende klappen sollte, kannst du dem doch ganz ruhig entgegen gehen.

Mir stellt sich allerdings die Frage, ob die Kinder überhaupt nach solch einer langen Zeit bei euch schlafen möchten.
So wie ich jetzt verstehe, haben sich Kids und Vater 5 Jahre nicht gesehen.

Du schreibst viel über dich, deine Gefühlswelt, die Ex und über den Vater.
Fragt sich eigentlich einer von euch, wie es in den Kindern aussieht und wie diese dem kommenden Wochenende entgegen sehen?

Zur Kommunion sollte der Vater gehen. Er muss schon ein wenig in die Presche springen, wenn er möchte, daß sich der Kontakt zu den Kindern festigt.

Mir scheint es momentan so, als würdest du für ihn diese ganzen Dinge regeln. Ich kann mich hier Sandgren nur anschließen:

Zieh dich etwas zurück und lass den Kv mal machen. Er ist in der Verantwortung und m.E. hat er da eine Menge nachzuholen.

Seelisch überfordert verstehe ich nicht wirklich. Klar hat man ein komisches Gefühl im Bauch. Die Kinder brauchen sicher einiges an Feingefühl, darauf solltet ihr euch beide einstellen.

Gruß
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Merrow
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« Antwort #3 am: 22. März 2006, 13:41:59 »

Ich verstehe noch nicht so richtig, warum Du sie das letzte Mal vor einem Jahr gesehen hast und Dein LG schon 5 Jahre nicht mehr?

Oder verstehe ich da was falsch.

Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Es nützt nichts, wenn Du Dir noch so viel Mühe gibst wenn der KV nicht mitzieht.

Es wird mit Sicherheit nicht einfach, aber wenn ihr wirklich wollt, dann kriegt ihr das mit den Kids auch hin. Man sollte die zwei eben nicht gleich mit Emotionen überfallen, aber so hört sich das bei Deinem LG ehrlich gesagt sowieso nicht an.
Lasst sie erstmal in Ruhe ankommen.

Mach Dir nicht DEN Kopf Das blockiert nur.

Alles Gute

Merrow
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Zweifle nicht an dem, der Dir sagt er hat Angst. Aber hab Angst vor dem, der Dir sagt, er kennt keine Zweifel. (Erich Fried)
Hallgrim
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« Antwort #4 am: 22. März 2006, 14:04:35 »

Vielen Dank für eure ehrlichen aber auch aufbauenden Worte.

Ich hab e das wohl etwas falsch rübergebracht...
Die kinder sind nun 9 und 7. Die Trennung zwischen KM und KV fand vor rund 7 Jahren statt.
Durch die Ehe mit sener zweiten Frau bestand fünf Jahre kein Kontakt zu sienen Kinder. Wir sind nun 2 Jahre lang einen gemeinsamen Weg gegangen (hoffen wir es werden noch viiiele mehr) und in dieser Zeit bestand ein Jahr lang sehr viel Kontakt zwischen den Kindern und uns. Sie waren jede zweite Woche bei uns und wir hatten schöne aber auch stressige zeiten. Durch Lohnpfändungen und die Unterhaltsvorderungen der KM begann der Kontakt zu zerfallen. Da sie uns ständig beleidigte, Vorwürfe brachte und auch vor den Kindern bösartig wurde.. das will ich jedcoh nciht weiter ausführen.

So bestand nun also seit knapp 11 monaten (1 Jahr in meinen Augen) überhaupt kein Kontakt. Er verkniff sich  geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke da diese der Mutter gegenüber nciht zufriedenstellend waren und teilweise auch undanbar entgegengenommen wurden.
Somit eskalierte das Ganze und wir landetet alle beim Anwalt, viel Wut im bacuh, viele Tränen und überhaupt... es war so keine Lösung. Kontaktaufnahmen über die Mutter funktionierten nicht da diese sehr erbost war und wir mittlerweile auch. Alles nciht zum Wohkle der Kinder. Diese WOLLEN aber zu ihrem Vater und vermissen ihn schrecklich. Mein LG hat sehr viel Angst davor das alles wieder von vorne beginnt... aber wir möchten es gerne versuchen und es besser machen wie vorher. Daher nun diese Schritte.

Mir persönlich fällt es natürlich leichter wenn die Kinder nicht da sind und wie "ungestört" leben können. Aber die Kinder haben ein Recht auf ihren Dad (wobei ich das strenger sehe als mein LG) sie wollen ihn sehen also sollen sie ihn auch sehen. Er hat diese Kinder in die Welt gesetzt und ich möchte einen liebevollen, verantwortungsbewussten Mann an meiner Seite wissen. Denn ich plane auch eine Zukunft und ein Vater der sich drückt... ist da auch nihct der Richtige!?
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Papa
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« Antwort #5 am: 22. März 2006, 14:17:46 »

hallo,

auch ich kann mir nur den vorschreibern anhängen, und dir sagen es liegt wirklich nur an deinem lg, er ganz allein hat normal dafür zu sorgen das die kinder kontakt zu ihrem vater haben und wahrnehmen sollten. ich denke sie brauchen ihren vater dann soll er auch gefähligst vater sein.
was das erste we angeht mach dir mal keinen kopf, es wird schon irgendwie auf euch zukommen, und unternehmt was mit den kindern. denke die sind genaus angespannt wie ihr, versucht so normal wie immer zu sein, dann klappt das auch.

zur kommunion würde ich auf jedenfall hin gehen, da ihr eingeladen worden seit, und glaube mir die km hat bestimmt das kind gefragt und es wollte es bestimmt, sonst hätte sie euch nicht für den tag eingeladen;

gruß papa
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DieMystiks
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« Antwort #6 am: 22. März 2006, 14:18:01 »



Hallo Hallgrim,

jetzt sehe ich klarer.

Ihr solltet den Kontakt zu den Kindern ganz normal und neu beginnen. Wir haben das anfangs so gehalten, daß ich mich etwas zurückgezogen habe, wenn die Kinder bei uns waren. Heißt, ich habe gemütlich das Essen vorbereitet, bin einkaufen gefahren oder zum Kaffe zu einer Freundin ein Stündchen.

So können  Kids und Papa sich etwas näher kommen und sich aufeinander konzentrieren. Später dann gemeinsam etwas unternehmen oder einfach ein Spiel spielen....eben ganz locker.

Du möchtest mit diesem Mann die Zukunft planen. Das heißt du musst sein Vorleben und seine Kinder akzeptieren.
Wenn du schreibst dir persönlich fällt es leichter, sind die Kinder nicht bei euch, heißt das für mich, du hast die Situation noch nicht verinnerlicht.
Das braucht Zeit und kommt auch erst wenn mal Ruhe eingekehrt ist, der Umgang regelmäßig läuft und ihr beide als Paar gemeinsam so leben wollt.

Ob es der richtige Mann für dich ist, kannst du nur selbst entscheiden. Du musst aber zu dir ehrlich sein und herausfinden ob du so leben möchtest und kannst.
Nur aus dem Vernunftsaspekt heraus, daß halt die Kinder ein Recht auf ihren Vater haben wirst du auf Dauer nicht glücklich sein.

Schreibe nur meine Auffassung zu deinen Zeilen, da du mir etwas unsicher erscheinst ( kein persönlicher Angriff   )

Gruß
Tina
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Hallgrim
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« Antwort #7 am: 22. März 2006, 14:46:02 »

Hallo ihr lieben,

@Papa
ja, du hast völlig recht. Der Bub wünscht sich das und ich sehe es auch als sehr Wichtig das der Vater an den Erlebnissen der kinder teil hat.

@Tanja

Du hast schon richtig bemerkt das sich sehr unsicher bin. Ich bin jedoch nciht in Hinsicht des Kontaktes unsicher sondern unsicher ob ich die "Tatsache" der Kinder überhaupt überstehe.
Ich habe die Kinder gerne aber es ist ein everdammte Zwickmühle in der ich stecke. Einerseit dieses Mögne, andererseit der Wunsch, sie würden nicht existieren.
Das ist eine gefühlswelt die ich aber nciht länger uterdrücken kann und will. Unser Leben spielt tag täglich um die Kids. Schon alleine das "Beschaffen" vom Unterhalt. Also sollten sie auch mit dabeisein dürfen. Sie sind ohnehin da und er hat seine Kiddies länger als er mich überhaupt kennt. Ich will nicht das ich der Grund bin warum die Kiddies nichts vom Vater haben. Ich finde Egoismus schrecklich. Zudem erschwert sich das ganze das ich keine eigenen Knider habe aber auch gerne eigene Kinder haben möchte (meine biologische Uhr tickt noch nciht) also finde ich es angemessen das die Kinder das Leben des Vaters miterleben und vorallem er das Leben seiner Kinder begleitet. Er ist kei schlechter Vater aber sein Vater hat es mit ihm nicht anderst gemacht und er kennt es nicht anders.
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achhja
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« Antwort #8 am: 22. März 2006, 15:34:20 »

Zitat
. Soweit so gut. Sie meinte, dass es die nächsten 6 Wochen nicht gehen würde wegen Kommunion ect. lud uns jedoch zu der Kommunion ein. Ich lehnte aber dankend ab da wir ja den vollen Unterhalt nicht zahlen können und uns auch nicht "durchfressen" wollen.
Aber wir werden wohl in der Kirche dabeisein. Es sei denn mein LG ist von dem ganzen "Frieden" nicht zu überzeugen, bzw. nicht begeistert.



Da wundert mich allerdings nicht, dass es da Probleme gibt.
WILL der Vater die Kinder denn sehen oder nicht?

Ich kann kein Versäumnis auf Seiten der KM und vor allem der Kinder sehen. Sie haben dich doch liebevoll aufgenommen, wie du schriebst? Irgendwann spüren die Kinder doch, wenn du sie innerlich ablehnst. Da müsstest du vielleicht noch an dir arbeiten. Das wird schon.

Auch, dass ihr nicht zur Kommunion wollt, ist für mich ein Rätsel. Sicher hat die KM euch nicht eingeladen, damit ihr euch durchfresst, sonder weil der Sohn euch dabei haben will. Etwas Bereitschaft von seiten des KV sollte doch da sein.

Ich kann mir nicht helfen, aber ich wäre auch anstelle der KM mehr als erbost über das Verhalten des KV. Menschlich gesehen kann ich ihre Vorwürfe nachvollziehen. Dass sie euch zur Kommunion einlädt, hat eine gewisse Größe.
Hoffentlich bringt die Größe aber auch dein LG auf!
Zum Wohle der Kinder.

Und: nur weil sein Vater es so gemacht hat, ist keine Entschuldigung. Der Mann kann doch denken, oder?
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DeepThought
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« Antwort #9 am: 22. März 2006, 15:47:02 »

Moin,

bisher lesen wir ausschließlich die Meinung und Interpretation von Hallegrim, sowohl über das Verhalten der KM als auch des KV.

Zitat
Sie meinte, dass es die nächsten 6 Wochen nicht gehen würde wegen Kommunion ect. lud uns jedoch zu der Kommunion ein. Ich lehnte aber dankend ab
Du lehntest eine Einladung zur Kommunion des Kindes deines LG ab? Das ist dreist!

Mein Rat: Halte dich aus der Kommunikation zwischen den Eltern raus.

DeepThought

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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
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« Antwort #10 am: 22. März 2006, 16:06:05 »



Hallo Hallgrim,

langsam kann ich wirklich nicht mehr verstehen, was du hier für Sätze schreibst.

Du schreibst, du magst die Kinder und andererseits wäre es dir lieber sie würden nicht existieren!!!

Sorry,mit diesem Gedanken wirst du mit deinem LG und auch mit dessen Kids nicht auf einen Zweig kommen. Du gehst jetzt schon nicht frei in das kommende Wochenende.
Die Kinder haben feine Antennen und spüren jede Art von Ablehnung.

Natürlich ist es leichter einen Mann für die Zukunft zu finden "ohne Altlasten". Weniger oder keine finanziellen Probleme, keine Kinder die alle 14 Tage "dazwischenfunken" und Ruhe für sich selbst und den Partner.

Deinen eigenen Kinderwunsch kann ich gut nachvollziehen. Was sagt dein Partner zu diesem Wunsch?
Ich glaube du kannst zur Zeit die Situation nicht verinnerlichen.
Du weisst selbst momentan nicht was du willst. Du willst vermitteln, sagst aber Einladungen der Km ab (Kommunion), im nächsten Satz ist es dir eigentlich lieber, die Kids wären gar nicht auf der Welt.

Frage dich mal, was dein LG oder seine Kids bei solchen Aussagen fühlen.

Ich glaube du fühlst dich seelisch überfordert, weil du die Situation SO nicht willst. Hier liegt es aber nur an dir, das zu ändern.
Schaffst du es nicht, das alles für dich ins Gleichgewicht zu bekommen, musst du deine Zukunft ohne diesen Mann planen. Er ist Vater und er soll sich kümmern. Ob du nun ein komisches Gefühl hast oder nicht.

Wenn du deinem Partner sagst, du magst die Kinder zwar, aber lieber wäre es dir ohne diese. Dann aber willst du einen verantwortungsvollen Menschen.
Wie soll er da reagieren?Huch

Gruß
Tina
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Hallgrim
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« Antwort #11 am: 22. März 2006, 16:25:29 »

Ich sehe, dass ich entweder wieder etwas falsch rübergebracht habe oder nicht deutlich gelesen wurde.

Ich habe nicht die komplette Einladung abgelehnt, sondern die Einladung zum Essen, was jedoch eher ein mündliches Einladen war, nachdem ich ihr sagte dass wir von der Oma erfahren haben das der Bub Kommunion hat. Ob der Vater nicht dabeiseindürfe. So war das. Abgelehnt habe ich aus dem Grund, weil wir nur 86 Euro Unterhalt zahlen können (momentan) und wir uns dann nicht auch noch auf ihre Kosten sattessen wollen.  Das gehört sich nicht und ich kenne meinen LG gut genug das er das nie gemacht hätte. In der Kirche werden wir natürlcih dabeisein, nur nciht zum Essen.

Es ist für ihn einfach schwer den finanziellen Ruin und die jahrelangen Erniedrigungen der KM zu vergessen udn zu verzeien. Ich habe mit ihr ein anderes Verhältnis. ICH kann mit ihr reden. Er würde in ihrer Gegenwart nur kurzangebunden regieren und damit ihre Wut auslösen.

Würde ich keine Kommunikation führen gäbe es gar keine Gespräche. Sie haben mich beide gebeten den "Vermittler" zu machen da sie miteinander nicht reden können. Sie hätten mich nicht gebeten wenn sie sich einig wären. Natürlich ist es besch+++++ (sorry) aber würdet ihr abschlagen wenn man euch bittet zu helfen?!

Natürlich haben mich die Kinder liebevoll angenommen, ich hab diese auch liebevoll angenommen und mich um sie gekümmert. Es gibt keinen Grund warum sie sich von mir nicht geachtet fühlen sollten. Daran liegt aber schon das Problem. Mein LG will die Kinder da haben aber andererseits auch nicht weil die KM ständig ein Höllenfeuer über ihm niederlässt. ein BSP.: Die Kinder waren eine Woche in den Ferien da. Ich machte mit dem Jungen Hausaufgaben, übte das Schönschreiben, Mathematik ect.. Mein LG hielt sich raus bis ich ihn eingebunden habe in die Arbeit. Wir übten jeden Tag eine Stunde, der Junge hatte sogar richtig Freude daran und auch die alten Aufgaben korregierte ich mit ihm und er wurde von Tag zu Tag besser. Innerhalb einer Woche!!!!! Sein Vater zeigte ihm wie man die Buchstaben richtig schreibt auf einem extra Blatt und sein Sohn setzte das gelernte in sein Heft um.
2 Stunden nach Ankunft der Kinder zu Hause rief die Mutter an und beleidigte uns am Tel. was wir uns erlauben würden, was sich der Vater denke die Hausaufgaben zu schreiben und dem Kind die Aufgaben auszufüllen... Bahnhof.... der Sohn weinte im Hintergrund, der neue Ehemann von ihr brüllte ihn an er solle endlich zugeben das sein "Alter" es war ect. Bis ich ihr deutlich machen konnte dass das KIND die Hausaufgaben SELBST gemacht hatte waren einige böse Sätze gefallen. Kein Danke, keine Entschuldigung.... und immer wieder kommt dieser Terror.

Mein LG weiß nichteinmal was er seinen Kindern zum Geb. schenken soll weil er schlichtweg keine Ahnung hat was Kinder in dem Alter wollen oder brauchen! Sie hat ihm die Kinder fünf Jahrelang entzogen. Sie lies meine LG vor Gericht auflaufen, behauptete er würde schlagen, Trinken ect. enzog ihm so das Sorgerecht.... und nun trennt sie sich von ihrem neuen Ehemann und möchte den kontakt wieder herstellen. Es ist so viel passiert. Natürclih sind von allen Seiten Fehler gemacht worden, aber darum kämpfen wir nun für eine gemeinsame Lösung und ich bitte doch nur um Hilfe. Vorwürfe nützen mir nciht. Sorry. Ihr habt auch recht das ich mich raushalten sollte, aber erstens haben die zwei mich gebeten und zweitens betrifft es mich genauso. Denn wenn ständig anwltsschreiben kommen, sie angibt mein Gehalt in den Unterhaltsberechnungen sehen zu wollen ect. geht es mich sehr wohl was an. Ich zahle den Rest des Unterhaltes den er nicht hat ect.Also deke ich das es mich sehr wohl etwas angeht.  Und wenn ich die Bedeken meinem Lg gegenüber nciht nennen kann7soll dann wäre es keine ehrliche Beziehung.
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AJA
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« Antwort #12 am: 22. März 2006, 16:35:57 »

 
Zitat
Natürlich ist es besch+++++ (sorry) aber würdet ihr abschlagen wenn man euch bittet zu helfen?!


In diesem Fall: ein klares JA  achtung

Das ist eine Nummer zu gross für dich, bzw. du bist alles andere als neutral. Wie willst du da wirklich vermitteln können? Jeder Therapeut würde eine solche Geschichte wegen Befangenheit ablehnen.

Sieh das bitte nicht als Angriff, es ist nur ein gut gemeinter Rat.
Wenn die beiden nicht miteinander kommunizieren können, dann sollen sie sich einen Mediator suchen. Du kannst das auf keinen Fall sein, das geht auf Dauer nicht gut.

Gruß AJA, bei der es die Ex auch schon mal versucht hat  ;)
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JensB2001
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« Antwort #13 am: 22. März 2006, 16:37:50 »

Hey!

Deep sagte es zwar schon, aber ich kann das auch absolut nicht nachvollziehen
 
Zitat
Ich lehnte aber dankend ab  

Seit wann entscheidest du das  denn??? U das ist es egal ob du eine Teil odwer alles soder sonst was ablehnst...lass doch ma den KV entscheiden..u halte dich da ml vielleicht etwas zurück, bzw besprech dich mal mit ihm bevor DU das entscheidest.

Naja, und zu dem muß man echt nichts mehr sagen...
 
Zitat
und er hat überhaupt keinen Bezug zu ihnen. Er weiß ncihtmal genau wann die Beiden Geb. haben...


und zu dem
 
Zitat
Mein LG weiß nichteinmal was er seinen Kindern zum Geb. schenken soll weil er schlichtweg keine Ahnung hat was Kinder in dem Alter wollen oder brauchen

..auch nicht...

Und da
 
Zitat
Sie hat ihm die Kinder fünf Jahrelang entzogen

passt das nicht ganz finde ich, macht nämlich bei den Eindruck das er auch nicht so wirklich interesse hat..auch heute noch nicht..ob man da von entziehen von Seiten der KM nur sprechen kann?

Und dich als Vermittler zu "gebrauchen" naja..

Da ist es nicht wirklich verwunderlich das es da zwischen den Eltern nicht klappt..wenn beide nichtmal die Energie aufbringen zu kommunizieren und für ihre Kinder da zu sein...u interesse an ihnen zu zeigen...

Du solltest da vielleicht mal deinem LG auf die Füsse tretten..

Gruß
Jens
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« Antwort #14 am: 22. März 2006, 16:40:18 »

Hätter sie IHN gefragt ob er zur Komm. kommt hätte er direkt NEIN gesagt.

Gut, ich kann damit aufhören zu vermitteln... aber dann wird es überhaupt keinen Kontakt mehr geben.
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« Antwort #15 am: 22. März 2006, 16:42:32 »


Hi hallgrim,

Wieso zahlst du denn den Unterhalt, den er nciht hat? Wie sind denn die Unterhaltzahlungen vereinbart worden? Per Anwalt berechnet oder haben die Eltern das unter sich ausgemacht?

Die beiden haben dich mitten zwischen sich gezerrt und du stellst dich dieser Verantwortung. Ist dochs chön einfach für die beiden, wenn du die vermittlerin bist und sollte es schief gehen, lehnen sich beide zurück und gucken auf dich??

Ja du kannst das ablehnen. wenn die Eltern nicht in der Lage sind zu kommunizieren, müssen sie halt zu einer Beratungsstelle gehen und dort Elterngespräche zu führen.

Wenn du ständig zwischen den beiden vermitteln musst wundert mich nicht, daß du überfordert bist.

Du nimmst zu viel auf deinen Buckel. So lange du dich immer wieder einbringst, muss doch keiner von beiden einen Anlass sehen selbst etwas zu tun.

Auch wenn es um die Kommunionsfeier geht oder Kirche oder was auch immer. Diese Dinge haben die Eltern zu regeln.
Wasche deinem Liebsten mal richtig den Kopf. Er ist Vater, er hat Verantwortung. Er macht es sich ein bischen viel einfach, findest du nicht?

Klar möchte man helfen.  Wie es nun aber läuft ist es für die Kinder nicht hilfreich. Auch wenn die Ex nun einlenkt, weil sie sich gerade von ihrem jetzigen Ehemann trennt , heißt das nicht, dass es so bleibt.
Irgendwann kommt ein neuer Mann und dann geht alles wieder von vorne los??

Wenn dein LG nicht weiss, was er seinen Kindern schenken kann, soll er sich auf den Weg machen und sich informieren. In jeder Spielwarenabteilung gibt es Personal zur Beratung.
Wenn er das allerdings nicht will, weil es ja so schön bequem isat, es erledigen zu lassen, wird sich auch hier nichts ändern.

Ich möchte dich in keinster Weise angreifen. Ich habe nur das Gefühl, du lässt dich in etwas reinziehen und weisst schon jetzt nicht mehr wie du da wieder rauskommst.

Fragt eigentlich dich jemand, wie es dir geht und wie du zurecht kommst?

Ich denke es ist immernoch besser, einen Gang runterzuschalten. Die Eltern haben die Verantwortung....nicht du.
Du kannst da sein und Rückenstärken, aber nicht die Kommunikation ersetzen. Das ist zu viel.

Gruß
Tina
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« Antwort #16 am: 22. März 2006, 17:04:01 »

Hallo,Hallgrim

ich kann verstehen, das Du erstmal das Gefühl hast,ein Ganzes wieder zusammen zu halten und Dich kümmerst bis zum geht nicht mehr. Aber es ist einfach nicht Deine Aufgabe.
Sieh mal ,worum geht es hier?
Dein LG hätte sofort NEiN zur Kommunion gesagt? Schau,dann geht es ihmnicht um die Kinder.
Wenn er nach so vielen Jahren keine Ahnung hat ,was sie brauchen und möchten , dann schau mal genau in DIch hinein, ob Du glaubst , das das , was er von seinen Kids so denkt und ANteil anihnen  nimmt ausreicht. Ich denke nein.
Du machst es den beiden einfach , wenn Du ihnen die Kommunikation abnimmst. Schön einfach. So einfach geht es leider nicht. Das können professionelle MEdiatoren machen, die sind dafür da.

Ich denke, das es einfach nur schade ist ,wenn die KM zum Essen einlädt und Ihr geht nicht hin. Oder er.
Wievieltragen denn die anderen Essensgeher zum Unterhalt bei? Ich denke , wenn ich eine solche Aufmerksamkeit gegenüber meinemEx und seiner Neuen ( das mach ich immer) auffahre und ihn am LEben der Kinder SELBSTVERSTÄNDLICH teilhaben lassen möchte , dann ist es einfach nur arm arm arm , wenn er absagt. Unterhalt hin oder her. Es geht um s Kind.

Es gibt da eine einfache Kommunikationsregel: man kann nicht nicht kommunizieren.Dreht man sich ab , antwortet nicht oder GEHT NICHT HIN , dann sagt das dem Gegenüber schon alles.
Auch ,wenn Ihr nur in der Kirche dabei seid , ist das leider nicht genug. Reden , miteinander essen und solche Situationen aushalten gehören zum selbsterwählten Leid der geschiedenen Eltern. Ich finde ,solche SItuationen aushalten , und demKind zeigen , das man das alles normal hinnimmt ist man seinem Kind schuldig. Es geht ums Kind , man soll denen Erinnerungen schenken. Die Erinnerungen , die Ihr gerade schenkt ist :und nach der Kirche sind sie abgehauen.
Bitte überleg Dir ganz in Ruhe ,ob Dein LG sich da nicht einfach nur die Dinge etwas einfach macht.
- sie können nicht reden? Brauchen sie einen Mediator
- sie sprechen Termine nicht ab ? Brauchen sie Hilfe vomJA
- er kann den KU nicht zahlen ? Muß er in Abänderungsklage.
- er weiß nicht , was bei Kids grad angesagt ist? Muß er teilhaben , lernt ers.
- er weiß nicht,wann seine Kids GEb. haben? Muß ers aufschreiben.
- sie zoffen, weil nicht klar ist , was amWE gelaufen ist? Müssen sie e-mailen.
- der Stiefvater brüllt? Brauch er n Gespräch mit dem JA , das steht ihmnicht zu!!!!

Siehst Du, da sind gaaaanz viele Dinge , die Dein LG zu tun hat. Nimms ihm nicht ab. Hab dran teil , mach Dir Deine Gedanken , und mach Dir bitte neutrale Gedanken zumerhalten Deines LG.
Bitte nicht bös sein , hatte auch sonen " machs mal fürmich". Dank diesem Forum , miooooonen Stunden GEsprächen und Rotwein und KErzen sieht er jetzt klarere Bilder vomLeben.
Monja

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Hallgrim
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« Antwort #17 am: 23. März 2006, 08:22:49 »

Ihr habt ja recht dass es blöd war abzusagen aber was hätt ich denn machen sollen? Hätt ich zugesagt hätte mir mein LG den Vogel gezeigt.
Ich habe gestern nochmal mit ihm darüber gesprochn ob er nciht meint, dass die Kinder eine Daddy haben wollen und auch sollten? Sie bekommen von demgnzen Stress ums Geld ect. hoffentlich nichts mit und sie können nichts.


Die Kinder haben gestern Abend dann angerufen und gesagt dassie sich voll auf Samstag freuen! Ich freue mich tatsächlch auch, wie es bei ihm aussieht kann ich direkt nicht sagen. Er machte einen sehr zufriedenen Eindruck und war auch sehr aufgedreht was ich nur in Verbindung mit Sa bringen kann.

Nun warten wir ab.
Ich werde mich auf jeden Fall aus der Sache zurückziehen und die beiden machen lassen. Dann sollen sie Termine über SMS ausmachen...mir solls Wurst sein.
Ich hoffe nur das dann Termine vereinbart werden denn sie wird immer sofort prolletig wenn er mal nicht kann und er wird darauf auch recht sauer. Alles sehr verzwickt aber ich werde mich daraus zurückziehen und mich raushalten.

Den KU von 250 Euro kann er zahllen wenn er Arbeiten, momentan ist er jedoch arbeitslos und zahlt nur 86 Euro aber muss den rest ja anchzahlen, daher komme ich nciht drumherum ihn finanziell zu unterstützen. Denn das Gld fehlt uns ganz einfach. Egal wie rum ich es drehe. Ich gebe vielleicht nciht d i r e k t was zum KU dazu aber ich zahle alles andere und somit verhalte ich ihn teilweise mit. Das aber wegen KU ect. also irgendwie doch.

Nja, so ist es nunmal und so wird es die nächsten jJhre auch sein. Ich weiß dass ich entweder etwas ändern muss (Trennung z.-B.) oder daas Beste daraus mache. Und da mein Herz sehr an ihm hängt.... werde ich versuchen das Beste daraus zu machen!  
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achhja
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« Antwort #18 am: 23. März 2006, 10:24:05 »

Zitat
Hätter sie IHN gefragt ob er zur Komm. kommt hätte er direkt NEIN gesagt.

Gut, ich kann damit aufhören zu vermitteln... aber dann wird es überhaupt keinen Kontakt mehr geben.


Das ist so mit das ärmlichste Zeugnis, das ein Kindsvater abliefern kann.

Es geht hier nicht um ihn, sondern um die Kinder!!!!!
Ich geh mal davon aus, dass die Kinder ihm im Prinzip irgendwo vorbeigehen.

Und der Spruch: Abgelehnt habe ich aus dem Grund, weil wir nur 86 Euro Unterhalt zahlen können (momentan) und wir uns dann nicht auch noch auf ihre Kosten sattessen wollen. Das gehört sich nicht und ich kenne meinen LG gut genug das er das nie gemacht hätte. ist ein blosser Vorwand. Es würde sich gehören, auf die Kommunion DES EIGENEN Kindes zu gehen!

Das Ganze hat überhaupt keinen Sinn. Dein LG will nicht und wird auch nie wollen. Du machst dich nur kaputt.
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« Antwort #19 am: 23. März 2006, 10:48:47 »

Moin,

@achja
Zitat
as Ganze hat überhaupt keinen Sinn. Dein LG will nicht und wird auch nie wollen.
Diese Meinung empfinde ich mehr als nur anmaßend!

Es ist durch das Verhalten aller drei Erwachsenen eine Situation gewachsen. Der Status führt nun zu einem Umdenken bei Hallgrim. Die verbleibenden und (nahezu) alleinig Betroffenen müssen jetzt lernen, ihre Themen selbst zu regeln.

Ich habe so das ganz leise Gefühl, dass die Dominanz von Hallgrim dem KV nicht viel Bewegungsraum ließ. Nur ein Verdacht, ich kann mich auch irren. Und nun wird er gefordert werden.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
lovehurtsme
Gast
« Antwort #20 am: 23. März 2006, 10:54:57 »

Zitat
Ihr habt ja recht dass es blöd war abzusagen aber was hätt ich denn machen sollen? Hätt ich zugesagt hätte mir mein LG den Vogel gezeigt.

Na und, mach ihm Klar daß es ums Wohl der Kinder geht.

Ich habe gestern nochmal mit ihm darüber gesprochn ob er nciht meint, dass die Kinder eine Daddy haben wollen und auch sollten?
Was sagte er dazu?

Die Kinder haben gestern Abend dann angerufen und gesagt dassie sich voll auf Samstag freuen! Ich freue mich tatsächlch auch, wie es bei ihm aussieht kann ich direkt nicht sagen. Er machte einen sehr zufriedenen Eindruck und war auch sehr aufgedreht was ich nur in Verbindung mit Sa bringen kann.
Nun warten wir ab.
Ich werde mich auf jeden Fall aus der Sache zurückziehen und die beiden machen lassen. Dann sollen sie Termine über SMS ausmachen...mir solls Wurst sein.
Ich hoffe nur das dann Termine vereinbart werden denn sie wird immer sofort prolletig wenn er mal nicht kann und er wird darauf auch recht sauer. Alles sehr verzwickt aber ich werde mich daraus zurückziehen und mich raushalten.
Nja, so ist es nunmal und so wird es die nächsten jJhre auch sein. Ich weiß dass ich entweder etwas ändern muss (Trennung z.-B.) oder daas Beste daraus mache. Und da mein Herz sehr an ihm hängt.... werde ich versuchen das Beste daraus zu machen!  
 

Auf was warten? Geht das wenn ein Mensch und das Wohl der Kinder einem so viel bedeutet? Wenn ein Mensch auf abwegen ist ist es da nicht angebracht ihm den weg zu ebnen und diesen mit ihm gemeinsam zu gehen? Geh mit ihm und den Kindern Bummeln oder macht irgendwas anderes was ihm hilft wieder die freude an den Kindern genießen zu können, dann wird er es lehrnen was sie sich wünschen und so, er muss sich seiner Aufgabe als Vater stellen aber allein wird er es wohl kaum schaffen. Klar vermitteln und ansprechperson für beide sein ist nich richtig, man sollte das eben über die genannte Hilfen reduzieren bis es klappt mit den beiden, aber nicht abprupt abbrechen, darunter würden nur die Kinder leiden, und das will keiner. Wenn Dein Herz an ihm UND den Kindern hängt und du dir bewusst bist auf was du dich eingelassen hast dann verspiel nicht das ganze. Wenns Dir am Ende Wurst ist DANN stimmt was nich. Hör auf dein herz und dein Gewissen, manchmal muss man leider diesem gezwungenermaßen wiederstehen, aber so im ganzen kann man wohl nich anders wenn man wirklich liebt. das ist dann wohl der Punkt wo man in der Zwickmühle steckt und nicht mehr ein noch aus weiß, vieleicht gehts ihm im grunde nich anders, dann braucht er sehr bald die richtige Hilfe. Wünsch euch viel ERVOLLG daß bald alle an einem Strang ziehen.

LG N

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Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Güte und Liebe, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.
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Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
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« Antwort #21 am: 23. März 2006, 11:17:01 »

Hallo lovehurtsme,

das ist mal ein Beitrag der mich aufbaut.
Ich sehe selbst das ich nciht die Person bin die dafür zuständig ist aber ich sehe das meine arbeit und meine Mühe Früchte trägt und das er und seine kinder immerhin wieder die Möglichkeit haben Kontakt zu halten bzw. diesen Aufzubauen.

ich werden die Hilfe die ich ihm gebe nicht sofort zurückzeihen, cih werde ihm helfen sich selbst zu helfen indem ich ihm einfach zeige wie schön alles sein kann und das man probleme regeln kann in dem man sich stellt und sich nciht zurückzieht.

Ich verlange ncihteinmal ein Danke oder ein "ach toll das du das alles machst"! wenn er glücklcih ist und die Kinder glücklcih sind bin cih auch glücklcih. Es ist natürlich einerseits schwer aber andererseits auch schön! Und wenn wir das alles gemeistert haben und unsere Familie(n) eines tages zusammen im garten sitzen und Grillen....dann weiß ich das es richtig war sich für ihn so einzusetzte.

Im Übrigen möchte ich euch alles danken aber ich möchte auch sagen, dass es nicht ok ist meinem LG zu unterstellen das er die Kinder nciht will.
Ihm wurde nie die Möglcihkeit gegeben die Kinder als seine Kinder kennenzulernen. Nach der Tennung wurden sie ihm systhematisch entzogen und ich habe den Kontakt zur Mutter und dann zu den Kindern aufgebaut und überhaupt erst zustande gebracht weil ich ihr dutlich sagen konnte wie es aussieht und was sie damit anrichtet.
Das er nach fast 6 jahren trennung zu den Kindern keine Ahnung hat was er ihnen schenekn soll etc. zeigt nciht das er keine Interesse hat, sondern das er siene kinder shclichtweg nciht kennt. Und ich sehe in seinem Verhalten mehr Unsicherheit und angst als Trotz gegenüber den Kindern.


Das wir nicht zum Essen bei der Kommunion sitzen hat auch damit zu tun, dass wir, speziell er sich nciht in das Haus seiner Ex setzen wird und einen auf heile familei machen wil und kann weil auch die Kinder spüren würdn dass das nicht "echt" ist! Und es ist keine Ausrede mit dem Unterhalt und dem durchessen. Mal ehrlich?! Wer setzt sich zur KM an den Tisch wenn er von ihr wochenlang beleidigt und öffentlich blosgestellt wird weil er nur 86 Euro bezahlen kann und genau weiß dass er nach dem essen Vorwürfe bekommt. oder eventuell das essen zum Chaos wird? Lieber gehen wir nur zur Kirche und versuchen den direkten Kontakt zur KM kurz zu halten. Dafür aber bauen wir den Kontakt zu den Kindern aus. Wie bitte kann man also sagen ihm würden seine Kinder sonstwo vorbeigehen? Sorry. Aber das ist völlig falsch interpretiert.

Danke fürs Zuhören.
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lovehurtsme
Gast
« Antwort #22 am: 23. März 2006, 12:34:55 »

hallo hallgrim,
Gut so. Hört sich an als wenn du euren weg gefunden hast. ja nur wer rosen säht kann auch rosen ernten. Viel spaß beim grillen mit der Familie. Ihr schafft das, denke er hat mit dir die richtige gefunden die ihm hilft wieder alles in Lot zu bringen. Nur Durchhaltevermögen, Kraft und Mut zu den Dingen die wir zu leisten und zu überstehen haben bringen einen ans Ziel seiner Träume.

Alles GUTE wünsch ich euch.

LG N
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« Antwort #23 am: 23. März 2006, 13:18:31 »

Deine Unterstützung gibt mir Kraft!
Vielen lieben Dank!

Liebe Grüße, Hallgrim
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« Antwort #24 am: 23. März 2006, 14:17:47 »

Zitat
Moin,

@achja
Zitat
]Diese Meinung empfinde ich mehr als nur anmaßend!



Ich steh trotzdem dazu.
Selbstverständlich ist meine Meinung subjektiv, ich kann sie nur aus Hallgrims Beiträgen bilden.

SIE sorgt für den Umgang mit den Kinder, was ich ihr hoch und höchstens anrechne.
Sie schrieb: wenn sie nicht vermittelt, fände überhaupt kein Umgang statt.

Was is'n das für'n Kerl?! frag ich mich. Ich frag mich auch, ob er Hallgrim gut tut, die sich da zerreibt. Wäre er ein Vater wie die meisten hier, würde das doch anders aussehen, oder? Ich frag mich dann auch, was Hallgrim für eine Wertigkeit für ihn hat, die sich da so sehr für ihn und die Kinder bemüht.
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