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Unbekannt
Gast
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« Antwort #25 am: 05. April 2004, 12:59:21 » |
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Hi PapaKlaus,
Dein Frust ist nachvollziehbar. Ich habe solche Situationen vor meinem Auszug auch erlebt. Ich habe oft mit offenem Mund und kopfschüttelnd dagestanden und gedacht. "Wie geht der eigentlich mit seinem Kind um??!!". Ich denke, Dir geht's ähnlich.
Schaffst Du es, einen vorwurfsfreien Brief an Deine Frau zu formulieren? Ich denke, dass der Zeitpunkt gekommen ist, Ihr Deine Enttäuschung und Deinen Frust mitzuteilen und dies als Grund für einen Auszug anzugeben. Sieh zu, dass Ihr beide auszieht und das Haus baldmöglichst verkauft. Brief aber bitte in Kopie aufbewahren! Da sollte unbedingt drinstehen, dass Du keinen Scheidungskrieg willst, um die Kinder nicht zu schädigen, sondern dass Du an gütlichen Regelungen interessiert bist. Schlage ihr vor, einen gemeinsamen Anwalt zu nehmen. Wenn Sie's ablehnt, umso besser für Dich.
Geh vorher zu einem Rechtsanwalt und lass Dich beraten. Kannst ja einen Ausdruck dieser Postings mitnehmen.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass alles, aber auch wirklich alles, später negativ ausgelegt wird, und wenn man noch so positiv denkt und handelt und sich nichts mehr wünscht, als dass es dem Kind gut geht.
Hab Mut! XYZ
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