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vatersein.de - Forum 26. Mai 2012, 14:19:38 *
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Autor Thema: Alleiniges Sorgerecht für meinen Sohn?  (Gelesen 3164 mal)
Uwefragt
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 19


« am: 15. Februar 2006, 02:23:29 »

hallo an alle ...

seid 3 jahren lebe ich von meiner frau getrennt.ich wohne ca. 250 km entfernt. mein sohn lebte zuerst bei meiner *noch*ehefrau. im januar letzten jahres teilte sie mir mit, dass sie unseren sohn (10) in eine psychatrie einliefern würde, da sie mit ihm nicht mehr klar käme. nach 6 wochen sollte er entlassen werden. meine frau teilte mit, dass sie ihn nicht mehr zu sich holen wollte und beantragte ihn in ein heim zu geben. dies wurde mir in einem gespräch mit ärzten jugendamt und meiner *noch*frau mitgeteilt.
in kürzester zeit habe ich mit meiner neuen lebensgefährtin unser leben kompl. umgekrempelt. umzug, 2 wohnung zusammenlegen, haus angemietet.
meinen sohn haben wir dann nach 2 monaten aus dem heim zu uns geholt.
seid juni lebt er nun bei uns. keine verhaltensauffälligkeiten. in der schule hat er sich auffällig verbessert. die rektorin der schule bestätigt eine possitive veränderung. er wird jetzt sogar auf die realschule als weiterführende schule wechseln können.

meine  *noch*frau holt ihn alle 3 wochen über das wochenende (das letzte mal nicht, aus finanziellen gründen.  sie kümmert sich ansonsten überhaupt nicht um seine belange.

sie leidet seit einigen jahren an einer borderline-erkrankung. von juli bis oktober war sie in einer psychatrischen-rehaklinik. ihr leben ist gezeichnet von lügen und suizidversuchen.

meine lebensgefährtin und ich überlegen, dass alleinige sorgerecht zu beantragen. wie seht ihr die chancen??? was müssen wir beachten???

für eure tips wären wir sehr dankbar!!!! :red:
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DeepThought
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« Antwort #1 am: 15. Februar 2006, 07:18:43 »

Moin,

willkommen auf vatersein.de, der WebSite vor allem/auch für BL-Partner  ;)

Der Antrag auf ASR muss fundiert sein. Soll heißen: Die (mutmaßliche) BL-Erkrankung hat damit erst einmal gar nix zu tun und du solltest, so meine Erfahrung, damit nicht dem Gericht gegenüber argumentieren. Immerhin scheint der Umgang ja zu klappen. Indiz wäre für mich, dass die Ex sich zu auch von ihr zu tragenden Entscheidungen sich nicht äußert, am Leben des gemeinsamen Kindes über den Umgang hinausgehend nicht teilnimmt. Und das kann ich deinen Ausführungen nicht entnehmen.

DeepThought
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Der 15. Senat des OLG Celle befindet vatersein.de in den Verfahren 15 UF 234/06 und 15 UF 235/06 als "professionell anmutend".
Meinen aufrichtigen Dank!
ulliberne
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Beiträge: 873



« Antwort #2 am: 15. Februar 2006, 08:36:14 »

moin, ihr beiden,

@fragender uwe: erst mal finde ich es prima, dass deine LG und du so zügig und anscheinend richtig = gut für das kind reagiert habt!

zum ASR: würde nicht (erstmal?) ein antrag auf übertragung des ABR reichen? um den aufenthalt deines sohnes bei euch zu fixieren? wie steht denn deine noch-frau dazu? würde die dem zustimmen (hört sich fast so an, dass sie froh ist/wäre, wenn sie keine verantwortung mehr für den jungen hätte)?

de facto nimmt sie ja ihr sorgerecht schon kaum noch wahr, d.h. anscheinend akzeptiert sie deine entscheidungen (schule etc.) (sofern sie ihr überhaupt bewusst sind). formal aber verbleibt ihr auch bei ABR-übertragung ja das GSR, so dass sie keine 'angst' haben muss (aus ihrer sicht!), dass ihr das kind 'weggenimmen' werden soll (so zumindest war die sichtweise/einstellung meiner ex, und als ihr klar war, dass das nicht passieren soll, stimmte sie der ABR-übertragung zu, was die sache sehr viel einfacher machte - auch für den fam-richter ;) ).

@deep: uwe's satz '.... sie kümmert sich ansonsten überhaupt nicht um seine belange ....' interpretiere ich durchaus in diese richtung
Zitat
Indiz wäre für mich, dass die Ex sich zu auch von ihr zu tragenden Entscheidungen sich nicht äußert, am Leben des gemeinsamen Kindes über den Umgang hinausgehend nicht teilnimmt


gruss, alles gute weiterhin und viel erfolg!
ulli

p.s.: manche zweitfrauen sind echt bewundernswert!

[Editiert am 15/2/2006 von ulliberne]
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ein mann geht nicht unter wenn er nicht will,
wehre dich, schlage dich, halte nicht still.....
(fritz grasshoff)
Uwefragt
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« Antwort #3 am: 15. Februar 2006, 11:35:03 »

erstmal danke an euch für die antworten.

sie nimmt an seinem leben nicht teil!!!! kleines beispiel: vor zwei wochen ist mein sohn mit seinem fahrrad in ein parkendes auto gefahren ... gott sei dank ist ihm nichts passiert. ich habe sie dann bzgl. rechtschutzversicherung angerufen und ihr mitgeteilt das er einen unfall hatte. von ihr kam keine frage wie es ihm geht oder was passiert ist. sie rief mich zurück und teilte mir die versicherungsnummer mit und das war es!!!!

weiteres beispiel: wenn sie ihn mal anruft (kommt mehr als selten vor) dauern die telefonate höchstens 5 minuten. er hat ihr letztens am telefon gesagt das er 5 zweien auf dem zeugnis hat und sonst nur dreien und das er auf die realschule kommt. ihr kommentar ... das ist aber schön.

die diagnose borderline ist von ärzten diagnostiziert. wir wollen ihr mit sicherheit nicht den jungen vorenthalten. auch nicht wenn sie ihm wieder lügen erzählt hat und wir ihm erklärungen dafür geben müssen. aber ich finde es ist nicht tragbar, dass sie sich für nichts interessiert und sie trotzdem wenn es hart auf hart kommen würde unsere entscheidung boykottieren könnte.

meine lebensgefährtin hat ein sehr enges verhältnis zu meinem sohn. sie ist die erste person in seinem leben von der sich alles sagen läßt. sie ist sehr konsequent aber trotzdem auch sehr liebevoll zu ihm. er akzeptiert sie voll.

das jugendamt wollte, dass wir ihn nach der schule in eine betreute gruppe schicken. nachdem wir uns informiert hatten und feststellen, dass dort sehr schwierige kinder untergebracht sind. haben wir das nicht gemacht. nach aussage des jugendamtes wäre eine eins zu eins betreuung notwenig bei ihm. in unseren augen nicht. er ist jetzt ein halbes jahr bei uns und es klappt hervorragend. am anfang waren wir mehrmals mit ihm bei einer psychologin der caritas. sie bestätigte unsere vorgehensweise und merkte an, dass es für ihn wohl das beste wäre, so wie es jetzt ist. meine *noch*ehefrau hat das auch nicht interessiert. es kamen NIE irgendwelche fragen.

kontakt zum jugendamt besteht jetzt nicht mehr. nur wegen unterhaltszahlung.

wie sollen wir vorgehen???
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Elternteil_m
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« Antwort #4 am: 15. Februar 2006, 11:43:45 »

Moin,

solange wie die KM ruhig mitspielt, ausschließlich für Kontinuität sorgen.
Schön schlummern lassen die Gute.

Und ggf. mit der Psych. von der Caritas weiteres absprechen.
Das Jugendamt wollte. . . . .wollte! Nun besteht nurnoch Kontakt wegen Unterhalt. . .na gut so!

Geht Euren Weg weiter, ihr seid doch drauf!
Hinterlaßt Spuren, je öfter, desto weniger kann die jemand wegfegen.

Erst wenn die KM auf die Idee kommt, etwas anzuregen, sich wehren !
Dann aber massivst und bestens vorbereitet.

LG Elternteil_m
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Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
loewenmama
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Beiträge: 65


« Antwort #5 am: 15. Februar 2006, 12:17:00 »

Moin,

ich bin sprachlos.

Würdet ihr dies auch alles so schreiben, wenn es sich um einen Borderline-Vater handelt?

Es ist begrüßenswert, dass sich die neue Lebensgefährtin so rührend und liebevoll um das Kind kümmert. Mir klingt das aber sehr nach "Versuch der Ausblendung eines leiblichen Elternteiles".
Eine neue Partnerin kann durchaus "wie eine Mutter" sein, ersetzten kann sie die Mutter jedoch nicht.
Ebenso wenig wie neue Partner einer KM den Vater ersetzten können.

Greetz
Loewenmama
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JensB2001
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« Antwort #6 am: 15. Februar 2006, 12:35:46 »

Hey!

@Uwefragt


Wie mir doch einiges hier sehr bekannt vor kommt!!!

Was mich noch vorweg nochmal genau interessieren würde, wurde denn in diesem ganzen Verlauf nie gerichtlich das ABR dfinitiv mal bestimmt??

Das fände ich wäre gar in eurem Fall mal vorweg ein erster Zug gewesen...

ASR?!.. Ja.. nachvollziehbar für mich bei dir..aber! Das ganze muß schon wirklich wie schon erwähnt sehr begründet sein..
Und selbst das sie sich nicht sonderlich kümert..ist nach meiner eigenen Erfahrung nichtmals ausreichen...selbst wenn sie absolut keinen Umgang wahr nehmen würde, sich nie melden würde, die Kids sie nie interessieren würde,  u auch sich um nichts kpmmern würde, oder mit entscheiden würde, schlicht weg überhaupt nicht "anwesend" wäre..sogar noch massive u auch für Aussenstehende gut erkennbare psychische Probleme hat...
..so würde selbst das alles noch nichtmals für einen Fam.-Richter ausreichend sein um einer MUTTER das SR abzuerkennen u das ASR dem Vater zu übertragen...

Ich brauchte zwei Anläufe bei zwei unterschiedlichen Fam.-Richtern an zwei unterschiedlichen Gerichten..
Und zu allemdem half mir dann letztendlich auch der dementsprechende Bericht das JA.

Und doch wollte der Richter auch hier noch ungern das SR der Mutter aberkennen..u er war froh schon, das er nach massivem einreden auf die KM, das er es erreicvht hatte, das sie der Übertragung zustimmt..aber die Zustimmung erfolgte auch nur, weil er schon eindeutig zu verstehen gab das er ansonsten (zwar etwas widerwillig, weil man ja einer Km nicht das SR mal so entzieht) das SR antziehen müsse..

also meiner Erfahrung nach..ist die Chance dennoch gering das ASR zu bekommen..obwohl es hier offensichtlich ist, das es deutlich besser ist..u es da gewisse Gründe für gibt..

Das ABR allerdings sollte sicher beantragt werden...vielleicht auch versuchshalber auch gleich dabei das ASR versuchen zu bekommen..

Gründe sind definitiv da..aber ob es dem Fam.-Richter reicht..ist fraglich..es ist nunmal eine Mutter, u es ist nunmal definitiv so, das man einer Mutter sehr ungern das SR entzieht..

Naja..und wenn ihr ein solcher antrag ins Haus flattert, wir sie so oder so vermutlich dagegen angehen wollen..



 



@loewenmama


 
Zitat
Eine neue Partnerin kann durchaus "wie eine Mutter" sein, ersetzten kann sie die Mutter jedoch nicht.
Ebenso wenig wie neue Partner einer KM den Vater ersetzten können.


Naja..sorry..aber manchmla ist es deutlich besser wenn die leibliche Mutter "ersetzt" wird..

 
Zitat
Mir klingt das aber sehr nach "Versuch der Ausblendung eines leiblichen Elternteiles".


..und das mag es evtl auch sein, manchmal..(ob das hier der Fall ist, ist eine andere Frage) ..aber manchmal ist auch das eben sogar besser, als alles andere..

Soll vielleicht nicht so sein..aber manchmal ist selbst soetwas deutlich besser als alles andere...


Gruß
Jens
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loewenmama
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« Antwort #7 am: 15. Februar 2006, 12:41:41 »

HI,


Zitat
Naja..sorry..aber manchmla ist es deutlich besser wenn die leibliche Mutter "ersetzt" wird..



Aha, Bespiele?


Zitat
..und das mag es evtl auch sein, manchmal..(ob das hier der Fall ist, ist eine andere Frage) ..aber manchmal ist auch das eben sogar besser, als alles andere..


Aha, Beispiele? Die gelten doch dann auch im umgekehrten Falle für die Väter?

Und ich war (und bin) immer noch der Überzeugung, dass ein Kind Vater UND Mutter braucht?


Gruss
Loewenmama
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« Antwort #8 am: 15. Februar 2006, 12:45:44 »

Hallo JensB2001

 
Zitat
Naja..sorry..aber manchmla ist es deutlich besser wenn die leibliche Mutter "ersetzt" wird..


Was hälst du denn von dieser Aussage?

Manchmal ist es deutlich besser, wenn der leibliche Vater "ersetzt" wird.

Gruß

eskima
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Aniram
Gast
« Antwort #9 am: 15. Februar 2006, 12:54:20 »

Hallo Jens !

 
Zitat
Naja..sorry..aber manchmla ist es deutlich besser wenn die leibliche Mutter "ersetzt" wird..

 
Zitat
..aber manchmal ist auch das eben sogar besser, als alles andere..


Leg mir das vor die Nase und ich unterschreibe es ohne zu zögern.

Auf Anhieb fallen mir hier ein....die Kinder von Uli, Caju, Deep...

Was ich bisher so über Deine Exfrau gelesen habe, gehören auch Deine
Kinder dazu. Und es wird bestimmt noch einige Väter in diesem Forum
geben, wo die Kinder besser aufgehoben wären als bei ihren Müttern.

Ich glaube was Löwenmama meint ist - sollte eine Mutter hier dasselbe
von ihrer Situation aus behaupten, nämlich das der Vater mehr als
ungeeignet ist, würde sie wahrscheinlich in der Luft zerrissen werden
und man würde in  fast jedem Fall davon ausgehen, daß sie den Umgang
nur vereiteln möchte und eine Borderlinerin ist.

Es ist aber nun auch mal Fakt, daß es so traurig das auch ist, auf
beiden Seiten, also sowohl Mütter wie auch Väter gibt, die absolut
ungeeignet und unfähig sind, Kinder zu erziehen und ins Leben zu
begleiten.

Besonders die Geschichten der drei Erstgenannten sprechen eine
beredte Sprache und ich wüßte nichts, was in dem Fall  für die
Mütter sprechen sollte.

Genauso fallen mir aber auch auf Anhieb Aja und Taccina ein. Da bin
ich der gleichen Ansicht, nur, daß es in dem Fall die Väter betrifft.

So... und jetzt könnt ihr mich kollektiv verhauen - aber dazu stehe ich.

Gruß

Marina
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babbedeckel
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AE-Papa


« Antwort #10 am: 15. Februar 2006, 13:00:06 »

@amiram völlig d´acore mit Deiner Meinung.
Nur hinzufügen möchte ich noch, KM´s habens halt
leichter, deshalb müssen wir KV´s es so bringen, wie es elternteil_m
beschreibt.
Gelle @loewenmama  ;)

Gruss
babbedeckel
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Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten (Georges Pompidou)
Uwefragt
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« Antwort #11 am: 15. Februar 2006, 13:03:37 »

... hallooooooooooooooooooo ........ hier wird nicht gestritten !!!

wir wollen auch keine mutter ausblenden und NATÜRLICH braucht ein kind beide elternteile, auch wenn einer bzw. eine davon krank ist ....

uns geht es einfach nur darum, dass womöglich nicht in einer *tiefphase* dinge boykottiert werden. wir *wollen* das sie ihr kind regelmässig sieht!!!! es wäre schön, wenn sie sich für mehr interessieren würde, als ihm nur zu erzählen wie schlecht es ihr geht ... sorry, aber so ist es nunmal ....

meine lebensgefährtin will mit sicherheit nicht die mutter ersetzen. sie will ihm einfach nur das gegeben was lange gefehlt hat ... und dem kleinen geht es gut dabei!!!!
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loewenmama
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« Antwort #12 am: 15. Februar 2006, 13:08:38 »

Hi,


Zitat
Ich glaube was Löwenmama meint ist - sollte eine Mutter hier dasselbe
von ihrer Situation aus behaupten, nämlich das der Vater mehr als
ungeeignet ist, würde sie wahrscheinlich in der Luft zerrissen werden
und man würde in  fast jedem Fall davon ausgehen, daß sie den Umgang
nur vereiteln möchte und eine Borderlinerin ist.


Mag sein..aber wenn in diesem Forum Väter behaupten, es wäre besser, wenn die leibliche Mutter ersetzt wird...werden die denn auch in der Luft zerrissen? Sind sie auch Borderliner? Oder wird das als absolut OK angesehen, wenn der Umgang dann zwischen Mutter und Kind nicht stattfindet?

Zitat
Es ist aber nun auch mal Fakt, daß es so traurig das auch ist, auf
beiden Seiten, also sowohl Mütter wie auch Väter gibt, die absolut
ungeeignet und unfähig sind, Kinder zu erziehen und ins Leben zu
begleiten.


Das mag ja durchaus sein. Es ist aber immer noch kein Grund, ihnen die Kinder vorzuenthalten bwz. durch einen neuen "Vater/"Mutter" ersetzen zu wollen.
Ein Grund für mich wäre z.B. nachgewiesene Gewalttätigkeit am Kind. Aber ganz bestimmt nicht Erkrankungen wie Borderline Syndrom.


Zitat
So... und jetzt könnt ihr mich kollektiv verhauen - aber dazu stehe ich.


Ist das hier üblich, das "verhauen" wird?
Ich bin sprachlos über die Äußerungen, dass durchaus leibliche Elternteile ersetzt werden können/sollen.

Gruß
Loewenmama

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eskima
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« Antwort #13 am: 15. Februar 2006, 13:09:22 »

Hallo Marina,

ich will dich gar nicht hauen, ich habe Loewenmama aber ganz anders verstanden als ihr.

Es ging um das " ersetzen" der leiblichen Mutter durch eine "Stiefmutter". Ich stimme zu 100% mit Loewenmama überein, dass leibliche Elternteile nicht "ersetzt" werden können. Das ist völlig unabhängig davon, dass es Extremfälle gibt, in denen ein oder beide Eltern erziehungsunfähig sind und es in dem Fall angebracht sein kann, dass das Kind nicht bei diesem erziehungsunfähigen Elternteil groß wird.

Trotzdem würde ich immer für den Kontakt mit beiden Elternteilen plädieren, und sei es der betreute Umgang, weil ich der Meinung bin, dass Kinder beide Eltern brauchen und ein Stiefelternteil keinen leiblichen Elternteil ersetzen kann. Er kann vielleicht die Aufgaben übernehmen, aber mehr nicht.

LG

eskima
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« Antwort #14 am: 15. Februar 2006, 13:11:35 »

Hi,


Zitat
Nur hinzufügen möchte ich noch, KM´s habens halt
leichter, deshalb müssen wir KV´s es so bringen, wie es elternteil_m
beschreibtGelle @loewenmama  ;) .



Wie meinen?Huch KM`s haben es leichter?
Ist das mal wieder einer dieser Verallgemeinerungen? Muss MANN sich deshalb auf das gleiche Niveau EINIGER KM´s stellen?

Gruss
Loewenmama
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« Antwort #15 am: 15. Februar 2006, 13:13:40 »

Hey!

@Aniram

 
Zitat
So... und jetzt könnt ihr mich kollektiv verhauen  


Na da bin ich ja jetzt wenigstens nicht mehr allein der da verhauen wird..  ;)


Und deiner Antwort kann ich einfach mich nur zu 100 % anschliessen!!


 


@loewenmama
 
Zitat
Aha, Bespiele?


Z.B. meine eigene "Geschichte" .... und dann z.B. die Geschichten die @Aniram noch nannte..und sicherlich einige noch mehr die hier in diesem Forum vielleicht nicht zu lesen sind...


 
Zitat
Aha, Beispiele? Die gelten doch dann auch im umgekehrten Falle für die Väter?
 


Siehe oben...

Ja allerdings gilt das natürlich auch im umgekehrten Fall....!!!!!


Ich sprach ja hier auch nicht von der Regel.. und nicht von jedem zweiten Trennungsfall...
Aber eben auch diese Fälle gibt es..und hier kann nichtzs schön geredet werden...oder es liegt dann ja nur am betreuenden Elternteil..
Es gibt eben diese Fälle...!!


Und wenn ich da z.B. von meiner Geschichte rede, dann weiß ich was war..u wie der Kontakt von seiten der Km ist u immer war..wo sie sich um nichts gekümmert hat usw..will das ganze hier jetzt nicht aufzählen..

Und auch ich weiß was ich versucht hab..besonders im interesse der Kinder..und wer waren da letztendlich die dummen bei??

Die Kinder..keiner sonst...

Ging ja schon soweit das man mir schon vom JA sagte ich solle es einfahc aufgeben, weil es nichts bringt u das es so besser für die Kids ist..das die KM eben nicht da ist..

U es ist besser so..

Was nicht heißt soll das ein Kind nicht eine Mutter UND einen Vater braucht!!!

Aber wenn es nur schädlich ist, dann ist der "Nutzen" wohl nicht da!

Dann sollte dieser elternteil wohl manchmal besser aussen vor bleiben (und selsbt das birgt gewisse Probleme, die aber auch wahrlich geringfügiger sein können, als die anderen Probleme)

Und es trifft da auf beide Seiten zu...

Gruß
Jens

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« Antwort #16 am: 15. Februar 2006, 13:16:49 »

Hi again,


Zitat
meine lebensgefährtin will mit sicherheit nicht die mutter ersetzen. sie will ihm einfach nur das gegeben was lange gefehlt hat ... und dem kleinen geht es gut dabei!!!!


..wie gut ich solche Aussagen kenne...*alarmglocken schrill*

Warum gibst DU nicht deinem Kind, was ihm so lange gefehlt hat?

Ansonsten schließe ich mich eskimas postings im vollen Umfange an.
  Seltsam, dass eigentlich nur sie von Anhieb an mich versteht.

Gruß
Loewenmama
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« Antwort #17 am: 15. Februar 2006, 13:20:15 »

@Babbedeckel

 
Zitat
hinzufügen möchte ich noch, KM´s habens halt leichter


Da hast Du völlig recht und das ist die eigentliche Schweinerei an der Sache.

Weil das auch Mütter unfähig hoch drei sein können, lesen wir hier fast jeden Tag.

Und wenn ich daran denke, wie recht Jens damit
 
Zitat
und es ist nunmal definitiv so, das man einer Mutter sehr ungern das SR entzieht..

hat, wird mir schon wieder schlecht vor Wut.

Da liegt doch der Hund begraben... daß die Richter nicht oder äußerst selten so
entscheiden, wie es für das Kind gut und richtig wäre, sondern so wie es der Staat
scheinbar aus den unterschiedlichsten Gründen haben will. Soviel zur Unabhängigkeit
des Gerichts.

@Uwefragt
 
Zitat
... hallooooooooooooooooooo ........ hier wird nicht gestritten !!!

Tun wir ja gar nicht... daß ist doch das Schöne hier, daß man in den meisten
Fällen hier sehr vernünftig darüber reden kann.

Gruß

Marina
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« Antwort #18 am: 15. Februar 2006, 13:30:54 »

Hi again,

Zitat
Da hast Du völlig recht und das ist die eigentliche Schweinerei an der Sache.


Soso...ich habe zig-Gegenbeispiele, wo Km`s es NICHT leichter haben und, so wie es ausschaut, wird die Mutter des Kindes, um das es hier geht, es auch bestimmt nicht leicher haben.
Alleine schon wegen der Tatsache, dass sie krank ist. Wird ja gerne als "Waffe" genommen im Scheidungsverfahren.

Zitat
Weil das auch Mütter unfähig hoch drei sein können, lesen wir hier fast jeden Tag.


Von "unfähigen" Vätern gibt es aber hier ganz wenige Bespiele.....warum eigentlich?
Handeln denn alle AE Väter hier so, wie sie es von einer AE Mutter fordern?



Zitat
Da liegt doch der Hund begraben... daß die Richter nicht oder äußerst selten so
entscheiden, wie es für das Kind gut und richtig wäre, sondern so wie es der Staat
scheinbar aus den unterschiedlichsten Gründen haben will. Soviel zur Unabhängigkeit
des Gerichts.


Also da muss ich dir zustimmen.


Gruß
Loewenmama
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Uwefragt
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« Antwort #19 am: 15. Februar 2006, 13:34:48 »

Zitat
Hi again,


Zitat
meine lebensgefährtin will mit sicherheit nicht die mutter ersetzen. sie will ihm einfach nur das gegeben was lange gefehlt hat ... und dem kleinen geht es gut dabei!!!!


..wie gut ich solche Aussagen kenne...*alarmglocken schrill*

Warum gibst DU nicht deinem Kind, was ihm so lange gefehlt hat?

Ansonsten schließe ich mich eskimas postings im vollen Umfange an.
  Seltsam, dass eigentlich nur sie von Anhieb an mich versteht.

Gruß
Loewenmama  




hmmmm ... bei dir schrillen die alarmglocken?Huch warum wohl?Huch?

glaube mir, dass ich meinem sohn nach wie vor das gebe, was ich ihm schon immer gegeben habe. aber das was eine mutter/frau einem kind gibt, kann ich nunmal nicht ersetzen. deshalb braucht ein kind ja auch beide elternteile. und dies werden wir mit sicherheit nicht unterbinden!!!

aber wäre meine lebensgefährtin nicht, wäre mein kind noch immer im heim, würde noch immer nachts von träumen gequält, würde noch immer einnässen und würde mit sicherheit auch nicht auf die realschule wechseln.

hier dies abzutun mit *mutter ausblenden* ist am thema vorbei gepostet.

seine mutter hat ihn zuerst in die psychatrie gesteckt und dann ins heim abgeschoben .... das ist fakt!!!!!!!!
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Aniram
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« Antwort #20 am: 15. Februar 2006, 13:37:30 »

Hallo Eskima !

 
Zitat
Ich stimme zu 100% mit Loewenmama überein, dass leibliche Elternteile nicht "ersetzt" werden können.  


Dem kann ich mich grundsätzlich anschließen.... ABER

Leider muss jetzt wieder Uli's Geschichte als Beispiel herhalten, aber aufgrund
seines TB ist sie am geeignetsten dafür. Aber es gäbe noch genügend andere.

In dem Fall kann ich Dir z.B. nicht zustimmen. Es könnte in meinen Augen obwohl
das gar nicht in Uli's Absicht liegt, nichts besseres passieren, als daß seine Kinder
von "dieser" Mutter ferngehalten würden und ja, ich bin felsenfest davon überzeugt,
daß seine jetzige Frau eine tolle Ersatzmama (was für ein blödes Wort, aber die leib-
liche Mutter ist sie nun mal nicht) für seine Kinder ist.

Ich spreche ja auch nur für mich und wenn jemand anderer Meinung ist, dann
bleibt ihm das unbenommen.

Bitte entschuldige Uwe, daß ich Dir jetzt in Deinen Tread reinsteige. Ich werde
mich ab sofort auch wieder zurückhalten.

LG Marina
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Beiträge: 2.099


« Antwort #21 am: 15. Februar 2006, 13:39:39 »

Hey!

Eigentlich gehts in diesem Topic ja um was völlig anderes...

Aber dennoch..

@loewenmama

 
Zitat
Oder wird das als absolut OK angesehen, wenn der Umgang dann zwischen Mutter und Kind nicht stattfindet?


Wie ich schon sagte..es gibt doch eindeutig Fälle wo es besser ist...

 
Zitat
Es ist aber immer noch kein Grund, ihnen die Kinder vorzuenthalten


Und genau davon war doch gar nicht die Rede...

Selbst in meinem Fall..erst hat die KM Umgang eingeklagt (im Zuge eines anderen Verfahrens), obwohl sie sich nie gemeldet hat..hat BU zugesprochen bekommen, u hat diesen 2 mal wahrgenommen (mit reichlich Problemen) und dann wars das für weitere 3 Jahre..

Dann im nächsten zuge eines Verfahrens erinnerte sich sich wieder an das Wort Umgang..u schwupps habe ich gehandelt u es ermöglicht (von ihr kam nichts) .. es fand BU statt..nach ca. 4 mal (zwischenzeitlich wurden einige Termine von ihr mal 10 min vorher abgesagt)  war es auch das wieder...

U auhc danach hab ich vieles weiter versucht einen Umgang stattfinden zu lassen..wer meldet sich nicht? (naja die Verfahren waren ja auch erledigt)

Und das bis heute..

Da is kein Interesse von Seiten der KM...!!

 
Zitat
Muss MANN sich deshalb auf das gleiche Niveau EINIGER KM´s stellen?


Was hat das nun mit einem bestimmten Niveau zu tun..und was hat das mit Umgangsboykott zu tun..


Nach nun über 7 1/2 Jahren..kann man den Versuch Umgang einzufädeln wohl sehr wohl als gescheitert ansehen..

Und es wird kaum noch weitere Versuche Sinn machen, wenn die KM es offensichtlich nicht will oder dran bleibt...u nur Probleme verbreitet..auch mit ihrem Verhalten..usw. ...

Das hat wohl nichts mit Umgangsboykott zu tun...

Eher etwas damit das es keinen Sinn macht..u das hier z.B. die "leibl. Mutter" völlig fehl ist..

Sorry..

Gut finde ich das auch nicht..aber es ist so..

Gruß
Jens
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« Antwort #22 am: 15. Februar 2006, 13:45:26 »

Hallo (so viel Zeit muss sein:-)




Zitat
hmmmm ... bei dir schrillen die alarmglocken?Huch warum wohl?Huch?


Ich kann dich beruhigen, ich bin weder Borderlinerin noch sonstwie in irgend einer Weise krank. Bin sogar in Lohn und Brot:-)
Nur...ich kenne solche Fälle zu Genüge! Und viele sind nach erfolgreicher "Ausblendung eines Elternteiles" mit Adoption geendet vom neuen Partner. Muss bei dir ja nicht so sein, ich hoffe es sehr.


Zitat
glaube mir, dass ich meinem sohn nach wie vor das gebe, was ich ihm schon immer gegeben habe. aber das was eine mutter/frau einem kind gibt, kann ich nunmal nicht ersetzen. deshalb braucht ein kind ja auch beide elternteile. und dies werden wir mit sicherheit nicht unterbinden!!!


Warum wird denn die Position deiner Lebensgefährtin so überbewertet? Du schreibst ja fast ausschließlich in der "wir" Form. Es geht doch um die leiblichen Eltern deines Kindes.

Zitat
aber wäre meine lebensgefährtin nicht, wäre mein kind noch immer im heim, würde noch immer nachts von träumen gequält, würde noch immer einnässen und würde mit sicherheit auch nicht auf die realschule wechseln.


Ja ich weiss, habe die Erfahrung gemacht, dass man/frau nach einer Trennung ohne neuen Lebenspartner so gut wie gar keine Chance auf die Kinder hat. Aber eigentlich müßte man/frau es doch alleine schaffen?

Zitat
hier dies abzutun mit *mutter ausblenden* ist am thema vorbei gepostet.


Isses nicht, siehe oben.

Zitat
seine mutter hat ihn zuerst in die psychatrie gesteckt und dann ins heim abgeschoben .... das ist fakt!!!!!!!!


Das ist schlimm und ich habe auch nirgends gesagt, dass ich das gutheisse! Aber trotzdem ist sie nicht als Mutter unfähig! Es kann immer noch ein begleiteter Umgang stattfinden? Schon mal darüber nachgedacht bwz. bei den Ämtern vorgeschlagen?

gruss
Loewenmama
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« Antwort #23 am: 15. Februar 2006, 13:51:23 »

Nun mal langsam.

Was von vielen immer gerne als "Krankheit" bezeichnet wird, und mit was viele die Familienrichter über Erziehungsunfähigkeit belehren und im Endeffekt nur langweilen, ist in der  

Internationale Klassifikation der Krankheiten 10. Revision
10 ICD-GM

nicht als Krankheit erfasst:

hier

und alleine deshalb kann sich niemand darauf einlassen, eine Erziehungsunfähig wegen dieser "Krankheit" abzusprechen. Frei nach dem Motto: Was es nicht gibt, das kann auch garnicht sein. Psych. Gutachten langweilen dann und stören nur den Genesungsprozess von der "vorübergehenden Störung". Also darf dem "belasteten" Elternteil auch nicht die Sorge entzogen werden, im Gegenteil, der evtl. Entzug einer elterlichen Sorge würde wohlmöglich den Gesundheitszustand verschlechtern, also stellt der Richter dem Elternteil eine Erziehungshilfe anbei und wartet zwei - drei Jahre ab. Der Sorgerecht begehrende Elternteil gilt als Streithammel und: Alea Eacta Est.

So sieht das IMHO aus.

Deshalb mein "Schleichgang"  
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Es wird gekreuzt, wenn der Gegenwind zu stark ist, und das Spinnaker bei achterlichem Wind gesetzt. Es wird Containerschiffen ebenso wie einem Kanu Raum gegeben. Manchmal allein, manchmal mit Crew. Nur das Ziel darf nicht aus den Augen verloren gehen.
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« Antwort #24 am: 15. Februar 2006, 13:57:20 »

Hey

@loewenmama


 
Zitat
Handeln denn alle AE Väter hier so, wie sie es von einer AE Mutter fordern?
 


Was soll denn das?HuchHuch?


 



@Uwefragt

 
Zitat
glaube mir, dass ich meinem sohn nach wie vor das gebe, was ich ihm schon immer gegeben habe.


Allerdings muß es jetzt ein kleines stück mehr sein...

 
Zitat
aber das was eine mutter/frau einem kind gibt, kann ich nunmal nicht ersetze


Aber du kannst sehr wohl das gleiche geben....und mußt das ja ansich auch....

Insofern mußt du ja ansich beides sein...

Wenn auch ansich dei Mutter nicht ersetzt werden sollte ..


 
Zitat
aber wäre meine lebensgefährtin nicht, wäre mein kind noch immer im heim, würde noch immer nachts von träumen gequält, würde noch immer einnässen und würde mit sicherheit auch nicht auf die realschule wechseln.


Hm...es liegt doch wohl aber nicht nur an deiner LG..letztendlich bist DU doch der Vater..
U auch ohne eine/deine LG hättest du doch wohl um dein Kind gekämpft u würdest ihm ein Zuhause geben u für ihn da sein...oder?!


 
Zitat
seine mutter hat ihn zuerst in die psychatrie gesteckt und dann ins heim abgeschoben .... das ist fakt!!!!!!!!


Eben..und genau das ist der Fakt!!!

Gruß
Jens
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