Junge Junge, ist es möglich... so viel Staub wollte ich nicht aufwirbeln :-)
Mal ganz der Reihe nach:
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TaccinaSorry, aber wenn ein Kind aus der Schule Geburtstag hat und den dann, sagen wir mal, Samstags feiert, und mein Sohn eingeladen ist, was soll ich da dann bitte verschieben? Das Plan doch nicht ich.
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Das gehört m.M.n. zu den von mir erwähnten "Familienfesten".Ausserdem muss ich wohl "klar stellen", dass meine Antwort die weiter-entfernten-"Umgangspersonen" nicht eingeschlossen hat. Sorry, das war wohl ein Versäumnis. Ich wohne 4 KM von meinen Kindern entfernt und habe es daher leicht, den Kontakt zu halten (bis auf Ausnahmen). Die Kilometerdistanz steht bei mir nicht zur Debatte.
Bei ner Sport oder Schulveranstaltung das selbe......da nimmt bei der Planung keiner Rücksicht auf ein einziges Kind, ob das nun Vater-WE hat oder nicht.
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Hier kann der "Termin" ja vom "anderen Elternteil" wahrgenommen werden. Natürlich nur, wenn dieser "in der Nähe" wohnt und nicht, wenn er
den Jungen freitags abholen dann wieder 450km zurück fahren und dann samstags morgend wieder los...wieder 450km um das Kind zum Geburtstag zu bringen....dann wieder 450km zurück nach Hause um dann Sonntags wieder die gleiche Strecke 2 mal zu fahren, weil er das Kind zurück bringen muss....
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Ich denke, das versteht sich von selbst.
Soviel Vernunft sollte man mir schon zutrauen, dass ich der Meinung bin, dass man
nichtsteif und starr auf sein BesuchsWE bestehen ...
[/i] sollte.
Allerdings setzt das auch voraus, dass beide "ExPartner" miteinander "können", was beispielsweise in meinem Fall (ich wohne 4 KM von meinen Kindern entfernt) nicht der Fall ist, weil sich meine ExFrau schlicht weigert, irgend etwas mit mir zu besprechen. Seit über 2 Jahren werden die "Umgangswochenenden" seitens meiner ExFrau nach ihrem Willen "umgemodelt", Absprachen nicht eingehalten, Verschiebungen durchgeführt und versucht, mir die Kinder vor zu enthalten. Nachvolziehbare Gründe hierfür gibt es keine und die "neuen Tatsachen" erfahre ich oftmals einen Tag bis 3 Tage bevor ich meine Kinder dann holen möchte. Es wird den Kindern die Zeit / Gelegenheit genommen, mit Ihrem Vater die Zeit zu verbringen. Glaube mir, ich freue mich auf die beiden und ich "verplane" meine Wochenenden, wenn die Kinder da sind nur für "Kinderaktivitäten". Durch berufliche und private Verpflichtungen muss mein Leben straff organisiert sein, denn (wie wohl bei vielen Menschen) sind mir 24 Stunden für den Tag meist zu wenig, um alles, was mir "am Bein klebt", erledigen zu können, doch die 4 Tage im Monat, in denen meine Kinder zu mir kommen, sind mir "heilig" und die werde ich ihnen nicht durch die Launen ihrer Mutter nehmen lassen. Meine Antwort auf das Posting basiert sicherlich auch zum Grossteil aus dieser Erfahrung heraus.
Und
hier ist wohl auch der Grund zu suchen, dass ich sage, dass das Umgangsrecht
Kinderrecht ist. Auch hier bin ich der Meinung, dass es nicht isoliert zu betrachten ist, "um was es gerade geht", sondern dass auch das Alter der Kinder und die Randbedingungen, also das Gesamtbild eine Rolle spielen.
Leider kann eine Stellungnahme immer nur aus der Summe der eigenen (Lebens-) Erfahrung heraus erfolgen. Wenn es gelingt, "neutral" zu bleiben, was in meinen Augen bedeutet, dass
beiden[/u] die Kinder und deren Wohl im Vordergrungd stehen, dann ist schon sehr viel gewonnen. Allerdings gehören dazu eben "zwei". Wenn "einer" will und der andere nicht, kann der, der "will" machen, was in seiner Macht steht, er wird immer gegen Wände rennen....
Natürlich gibt es sicherlich auch Fälle, da kann
dem Vater kann ja auch mal irgendetwas dazwischen kommen und dann will man ja auch eventuell "verschieben" und dann wäre die Mutter am Ende die böse, wenn sie dann auf das VaterWE besteht....
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das ist mir in Form einer Krankheit, die mich ein halbes Jahr "ausfallen liess", auch widerfahren. Allerdings habe ich auch in jener Zeit versucht, kein Umgangswochenende ausfallen zu lassen.
Auch hier wieder das Problem: Seitens mir bin ich bemüht, keine Wochenende ausfallen zu lassen, sondern sie vor zu ziehen bzw. die "Gesamtheit" der Wochenenden zu erhalten. Seitens der KM werden Wochenenden beschnitten und ausfallen gelassen oder mit der Begründung, es sei ihr zu oft, wenn beispielsweise auf Grund der Anzahl der Tage eines Monats 3 Wochenenden im 14-tägigen Rythmus stattfinden würden. Hier dürfen die Kinder dann eben nur 2 anstelle der 3 Wochenenden zu mir.
Nur als Beispiel: Die KM fuhr mit ihrem Mann und den Kindern etwa 2 Wochen in den Urlaub. Ich wusste nicht, wo ich die Kinder erreichen kann und konnte demnach meinem Kind auch nicht zum Geburtstag, der auf diese Zeit fiel, gratulieren. Bei Rückfragen in der Schule (Klassenlehrer), wie sich mein Kind denn in der Schule mache, erfuhr ich, dass es "wegen Urlaubsantritt" einen Tag (per Entschuldigung von der Mutter) gefehlt habe und dass das die Schule nicht gerne sähe.
Es war mir bekannt, dass 1 Umgangswochenende in die Urlaubszeit fallen würde, also rief ich etwa 3 Wochen vorher an, um das "wegen Urlaub ausfallende Wochenende" vor zu ziehen.
Ich erhielt die Auskunft von ihrem Mann, der kein Sorgerecht hat, dass das wohl ginge und kein Problem sei. Als ich dann am "regulären" Umgangswochenende vorher nochmals auf das Thema zu sprechen kam, wurde mir von ihm mit geteilt, dass das -wie gesagt kein Problem sei, sie hätten auch nichts vor- aber....sie würden das nicht machen. Begründung: Ein Brief meines Anwalts mit der Aufforderung, mich über die Kindesbelange (Einschulung, Kindergarten etc) zu informieren und den Kindern ausreichend Ausstattung (auch keine Klamotten, die Löcher haben oder zu klein sind) mit zu geben.
Als ich dann zu ihm sagte, dass er nicht mich damit treffen würde, sondern es den Kindern nehmen würde, Zeit mit ihrem Vater zu verbringen, meinte sie (sich erstmals zu Wort meldend) mit hämischem Grinsen, dass sie nicht glaube, dass den Kindern da was genommen wäre...
Also nochmals: Meine Stellungnahmen / Antworten sind sicherlich auch auf Grund meiner Erfahrungen zustande gekommen und es wurden nicht alle Aspekte (Entfernung , Alter der Kinder etc.) berücksichtigt.
Viele verlangen von den Müttern etwas mehr flexibilität...sind aber selber starr wie ein Betonklotz....
Manchmal glaube ich, ihr vergesst dabei die Interresse Eurer Kinder!!!
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Ich denke, hier brauche ich mich nicht noch einmal erklären...
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JensB2001 Ich stimme Dir zu, denke aber auch hier, das meine Ausführungen weiter oben ausreichen.
und wie gesagt:
aber da habe ich (noch) keine Erfahrung gesammelt
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In diesem Sinne....
Herzliche Grüße
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