Hallo erstmal zusammen, ich bin neu hier und freue mich dieses Forum gefunden zu haben. Mein Situation ist etwas verzwickt.

aber nicht aussichtslos.
Vorab: Ich befinde mich in zweiter Ehe. Zahle für 2 Kinder aus erster Ehe vollen Unterhalt.
Meine jetzige Ehefrau hat ein Kind mit in die Ehe gebracht. Eines haben wir gemeinsam.
Meine Ex-Ehefrau möchte auch Unterhalt für sich. Wir befinden uns dort zur Zeit in der Situation, dass die Rechtsanwälte dies klären müssen. Meine Rechtsanwälting ist der Meinung es bleibt kein Geld übrig, um meiner Ex Unterhalt zahlen zu können. Soweit...
Das ist auch noch gar nicht das Problem - ich bin sehr zuversichtlich, dass ich keinen Ehegattenunterhalt zahlen muss: Sooo viel verdiene ich nicht und meine Ex lebt seit einem Jahr mit ihrem Freund und den Kindern in einem schönen grossen Haus.
Hier kommt das Problem: Ich reisse mir den Hintern auf um meinen Kindern den Unterhalt zahlen zu können - was ich gerne zahle, da ich meine Kinder sehr liebe und das beste für sie möchte - der **tsts - ID 28** des Kindes meiner jetzigen Frau zahlt aber keinen Unterhalt seinen Sohn!
Sprich: Wir sind über das Jugendamt an ihn getreten, da er keine Lust hat sich mit den Umständen und seinem Kind auseinanderzusetzen - es ist im sehr egal. Er hat jetzt eingereicht, dass er arbeitslos ist und weisst alle Zahlungen zurück.
Das Jugendamt sagt, dass wir da halt Pech hätten! Der Staat möchte für den leiblichen Vater nicht in Vorschuss treten, weil wir verheiratet sind. Wir müssten uns selbst drum kümmern! Ist das so ok? Wie kommen wir an das Geld? Der Kleine braucht auch Essen und Kleidung! Wie gesagt: sooo viel verdiene ich nun auch nicht.
Und was bei der Sache noch unverschämter ist: Bei der Berechnung des Ehegattenunterhaltes für meine Ex, werden bei der Berechnung meine 3 leiblichen Kinder berücksichtigt. Das 4te angeheiratete Kind nicht. Begründung: ES IST JA NICHT MEINS! Aber wenn es darum geht es zu versorgen zeigt der Staat auf den Finger auf mich, sagt, dass der **tsts - ID 28** kein Geld hat, und ICH MUSS FÜR DIE VERSORGUNG DA SEIN. Ich mache das gerne - nicht falsch verstehen. Behandele ihn wie mein eigenes Kind. Aber da stimmt doch was nicht! Das Kind wird immer so dargestellt, wie es finanziell für mich am schlechtesten ist.
Es werden uns hier knappe 200 Euro monatlich einfach nicht gezahlt und ich muss zusehen? Das Geld verfällt einfach? Nicht nur dass ich das Geld nicht bekomme - es wird nichtmal berücksichtig bei der Unterhaltsberechnung der Ex, dass ich hier ja staatlich auferlegt Kosten habe. Könnte vor Wut in den Schreibtisch beissen - ich hör jetzt besser auf, sonst reg ich mich zu sehr auf...
Hat jemand Erfahrungen mit sowas oder einen Tipp? Jeder Hinweis ist willkommen!!!!!!!!!
Meine Ehefrau arbeitet nicht....
[Editiert am 4/8/2005 von H8System]